Beratene Verbraucher:
35890941
Suche
Generic filters
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
Suche in Kommentaren
Filter by Custom Post Type
Zurück zur Überwachungskamera-Vergleichstabelle Aktualisiert am:

Überwachungskameras: Kaufen oder anmieten?

In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Einbrüche, denen ein Diebstahl folgt, stark gestiegen. Immer mehr Menschen erleben den Alptraum, am Abend nach Hause zu kommen und bereits an der Tür festzustellen, dass Kriminelle in die Wohnung eingedrungen sind. Oft fehlt der wertvolle Familienschmuck, das Bargeld oder technisches Gerät. Von Einbrüchen und Diebstählen sind private Haushalte und gewerbliche Betriebe betroffen. Viele Verbraucher achten daher verstärkt auf die Sicherheit.

Experten empfehlen nicht nur bestimmte Fenster und Türen, sondern auch weitere Sicherheitsgeräte, die die Gefahr eines Einbruchs reduzieren können. Neben der Alarmanlage wird oftmals die Sicherheitskamera empfohlen, die zur Überwachung nutzbar ist. Durch Überwachungskameras kann zum optimalen Schutz von Räumen beigetragen werden. Falls doch einmal Diebe eindringen wollen, werden wertvolle Aufzeichnungen angefertigt, die schon oft zur Überführung der Täter und zur Sicherstellung des Diebesgutes beigetragen haben.

Anmietung und Ankauf im Überblick

Viele Vorteile beim Ankauf von ÜberwachungskamerasÜberwachungskameras werden von unterschiedlichen Herstellern wie Abus oder Netgear produziert. Weil die Preise in den letzten Jahren stark gesunken sind, entscheiden sich immer mehr Verbraucher für diese Sicherheitssysteme, die sich vielfältig nutzen lassen. Das haben auch Detekteien und Händler von Kameras erkannt, die diese Produkte ebenfalls anbieten. Dort können Verbraucher die Geräte häufig aber nicht erwerben, sondern mieten. Gegen ein Entgelt kann ein komplettes Sicherheitssystem, das aus mehreren Kameras und einer Empfangseinheit besteht, oder kleine Kameras, die im Knopfloch Platz finden, geliehen werden.

Einige Menschen fragen sich, ob es sich lohnt, die Kameras nur temporär zu mieten, damit hohe Kosten vermieden werden. Andere Personen stellen die Frage, ob die mietbaren Kameras dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. Wir haben aus diesem Grund nicht nur die wichtigsten Fragen zur Anmietung beantwortet, sondern schildern auch die Vor- und Nachteile, die durch gemieteten Varianten der Überwachungskamera entstehen. Dabei offenbaren wir selbstverständlich, ob die Miete oder der Ankauf sinnvoller sind.

Viele Vorteile beim Ankauf

Wer ein Überwachungssystem kauft, um mehrere Räume oder Außenbereiche aufzunehmen, kann viel Geld investieren. Manche Systeme, die aus mehreren Kameras und einem Empfänger bestehen, kosten mehr als 500 Euro. Es gibt allerdings günstige Alternativen, die sich sinnvoll verwenden lassen. So haben wir das FLOUREON CCTV Videoüberwachung Set geprüft, das aus vier Kameras und einem Empfangsgerät besteht. Dieses Sicherheitssystem, das hervorragend in Innenräumen nutzbar ist, kostet weniger als 150 Euro. Kleinere Sets, bestehend aus einer Kamera und manchmal einem Empfänger, sind oftmals noch günstiger. So müssen Sie nicht viel Geld investieren, um umfassende Überwachungsmöglichkeiten zu erhalten.

Die Anmietung von Überwachungskameras kann ebenfalls viel Geld kosten. Schließlich verlangen Detekteien und Kamerahändler häufig hohe Summen für ihre Geräte, die in manchen Städten nur von wenigen Unternehmen verliehen werden. So kann eine Anmietung über das Wochenende manchmal mehr als 150 Euro kosten.

In diesem Fall kann es sich also durchaus lohnen, direkt eine Kamera zu kaufen, die der Überwachung dient. Dann kann dauerhafte Sicherheit geschaffen werden, die bei einer Anmietung immer nur zeitweilig entstehen kann.

Wenn Sie heute eine Überwachungskamera erwerben, die oftmals in günstigen Sets angeboten werden, können Sie Modelle kaufen, die dem aktuellen Stand der Technik entsprechen. So bieten unterschiedliche Unternehmen nicht nur analoge CCTV-Systeme, sondern auch WLAN- und IP-Kameras an, die das Video in das Heimnetzwerk, in die Cloud oder auf einen Server im Internet übertragen können. Derartige Geräte lassen sich, im Gegensatz zu veralteten Modellen, häufig sehr leicht einrichten. Nach einer Einrichtung ist die Überwachung jederzeit möglich. Dabei können auch Fotos und Audiodaten gesichert werden, weil viele Modelle nicht nur Videos aufzeichnen können.

Zahlreiche Nachteile durch die Anmietung

Ältere Geräte, die vor allem vermietet werden, zeichnen lediglich ein schwarz-weißes Bild auf, das oftmals nur an den Fernseher übertragen wird. Neue Kamerasysteme, die vor allem im Fachhandel und über das Internet verkauft werden, übertragen die Daten in hochauflösenden Bildern, sodass die Überwachung im brillanten HD-Format möglich ist.

Diese Daten werden zudem nicht nur an Fernseher, sondern auch an andere Endgeräte wie Tablets oder Smartphones gesendet, sodass Benutzer zahlreiche Computer verwenden können, um auf die Bilder der Kameras zuzugreifen.

Weil die Kamera nach der Installation dauerhaft arbeitet, entstehen keine erneuten Kosten, die bei einer weiteren Anmietung oftmals auftreten können. Der einmalige Preis kann sich schnell bezahlt machen, weil die Kamera dauerhaft für Sicherheit sorgen kann. Schließlich werden stationäre Sicherheitssysteme viele Kriminelle abschrecken, die bei einer Anmietung abwarten können, bis die temporäre Kamera wieder beim Vermieter ist. Bei einem Kauf besitzen Sie zudem ein Gerät, das gerade produziert wurde. Die gemieteten Modelle sind dauerhaft in Benutzung, was die Qualität der Überwachung beeinträchtigen kann.

Anmietung und Kauf im direkten Vergleich

Anmietung und Kauf im direkten VergleichDie vielen Vorteile, die durch den Kauf möglich sind, können durch eine Anmietung nicht entstehen. Tatsächlich bieten viele Händler nur veraltete Modelle an, die schon an vielen Orten im Einsatz waren. Die getrübten Objektive lassen sich nicht mehr gut verwenden. Oftmals entsprechen die analogen Maschinen nicht mehr dem Stand der Technik, weil die Geräte bereits vor vielen Jahren produziert wurden. Die Anbringung erfordert oftmals handwerkliches Geschick. Dabei müssen häufig Kabel verlegt werden, durch die das Signal übertragen wird. Der hohe Aufwand macht sich kaum bezahlt, wenn nur eine temporäre Anbringung erfolgt.

Bei einer erneuten Anmietung müssen sämtliche Arbeitsschritte wiederholt werden. Das kostet nicht nur viel Zeit, sondern auch Nerven, weil oftmals Einstellungen erneut vorgenommen werden müssen. Das trifft vor allem dann zu, wenn mit Glück doch eine neuere WLAN-Kamera gemietet wurde. Diese Sicherheitsgeräte müssen Sie zunächst konfigurieren, damit sie im heimischen Netzwerk funktionieren. Zwar ist diese Arbeit eigentlich nur einmal durchzuführen, allerdings kann die häufige Nutzung nach einer weiteren Anmietung viel Zeit kosten, weil die Händler derartige Geräte zurücksetzen, bevor sie erneut vermietet werden.

Schon nach wenigen Tagen der Miete sind die Kosten erreicht, die durch den Ankauf größerer Sicherheitssysteme entstehen. Weil die Preise für die Sets, die aus Kameras und Empfänger bestehen, in den letzten Jahren stark gesunken sind, scheint die Anmietung nur in sehr seltenen Fällen attraktiv. Falls Sie dringend eine Kamera benötigen, weil Sie über das Wochenende verreisen, sind die mietbaren Geräte allerdings eine Option.

Ansonsten sollten Sie eher ein Kamerasystem erwerben, das dauerhaft für Sicherheit sorgt. Vorab ist es zu empfehlen, sich ausführlich über die angebotenen Kameras zu informieren. Wir helfen mit unseren Produktberichten, die die Vor- und Nachteile gängiger Überwachungssysteme offenbaren. So können Sie sich ein eigenes Bild machen, um genau die Kameras zu erwerben, die in Zukunft für Schutz sorgen.

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (1.671 Bewertungen. Durchschnitt: 4,70 von 5)
Loading...