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Überwachungskamera richtig montieren: so wird’s gemacht!

Mit einer Kamera kann ein hoher Sicherheitsstandard erzeugt werden, weil sich Innenräume und Außenbereiche gut überwachen lassen. Die hochwertigeren Modelle arbeiten so effektiv, dass sie nur aktiviert werden, wenn Bewegungen registrierbar sind. Sie funktionieren oftmals auch in der Nacht, weil sie über einen Modus verfügen, durch den die Bilder aufgehellt werden. Manchmal kommen auch IR-Scheinwerfer zum Einsatz. Die praktischen Kameras werden nicht nur zum Schutz vor Einbrüchen verwendet, sondern auch in Innenräumen eingebaut. In Verkaufsbereichen schützen sie vor Diebstahl, in Kinderzimmern werden sie zur Kontrolle von Babys genutzt.

Überwachungskameras sinnvoll montieren, wie die Instar wetterfeste WLAN NetzwerkkameraOftmals lassen sich Überwachungskameras einfach montieren. Bei analogen Überwachungsgeräten muss häufig lediglich handwerkliche Tätigkeit geleistet werden, damit die Kameras nutzbar sind. Damit die Geräte Strom erhalten und Daten senden, müssen unter anderem Kabel verlegt werden. Bei den moderneren WLAN- und LAN-Kameras sind handwerkliche Arbeiten und eine anschließende Ersteinrichtung erforderlich, durch die auch Sicherheitslücken geschlossen werden, die ansonsten vorhanden sind. Wir schildern, wie Sie gängige Überwachungskameras anbringen, einrichten und dauerhaft nutzen.

Überwachungskameras sinnvoll montieren

Beachten Sie unbedingt die Betriebsanleitung der Überwachungskamera. Oftmals werden dort die genauen Arbeitsschritte erläutert, die zur Anbringung derartiger Sicherheitssysteme durchgeführt werden müssen. Manchmal sind spezielle Schritte durchzuführen, die sich von Kamera zu Kamera unterscheiden. Daher sollten Sie sich zunächst in der Anleitung informieren.

Sie sollten zudem die rechtlichen Vorrausetzungen berücksichtigen, die bei der Installation von Überwachungskameras berücksichtigt werden müssen. Im öffentlichen Raum dürfen derartige Sicherheitssystem nämlich nicht installiert werden. Eine Anbringung in Geschäftsräumen ist an bestimmte Vorrausetzungen geknüpft. Im privaten Bereichen ist eine Installation der Kameras oftmals problemlos möglich.

Im privaten Raum dürfen Überwachungskameras durchaus verwendet werden. Achten Sie vor der Montage auf den Radius, den die Kamera einfangen soll. Bringen Sie die Kamera dort an, wo der Raum gut eingefangen wird, ohne dass tote Blickwinkel bestehen. Oftmals statten die Hersteller von Überwachungskameras ihre Geräte mit einer Bohrschablone aus, die nun verwendet wird.

INSTAR IN-5907HD Wlan IP Kamera / HD Sicherheitskamera für Außen / IP Überwachungskamera / IP cam mit LAN & Wlan / Wifi für OutdoorNutzen Sie die Schablone, um Löcher anzuzeichnen, die im nächsten Arbeitsschritt gebohrt werden. Verwenden Sie nun die Dübel, die zumeist ebenfalls zum Lieferumfang gehören. Danach muss oftmals die Kamera präpariert werden, bevor eine Anbringung erfolgen kann.

Viele Überwachungskameras besitzen eine Halterung, durch die das Gerät an der Wand verschraubt wird. Andere Systeme bestehen aus einer Kuppel, die an der Decke befestigt wird. Je nach Bauweise sind unterschiedliche Arbeitsschritte durchzuführen, durch die die Befestigung erfolgt.

Bei vielen Kuppelgeräten müssen zum Beispiel zunächst die Fixierschrauben der Bodenplatte gelöst werden. Nach Entfernung der Kuppel, die über die Schrauben mit dem Boden verbunden ist, lässt sich das Gerät an der Wand fixieren. Danach wird die Kuppel aufgesetzt, bevor eine erste Justierung des Kamerasystems erfolgt. Richten Sie dazu das Objektiv so aus, dass der maximal unterstützte Neigungs- und Rotationswinkel erreicht wird. Bei anderen Geräten muss keine Ausrichtung durchgeführt werden. Dort wird zumeist nur die Halterung mit der Wand verschraubt.

Kameras für die Nutzung konfigurieren

Nach der Anbringung müssen analoge Systeme und viele Netzwerkkameras mit dem Strom verbunden werden. Einige Geräte werden aber auch per LAN-Kabel, durch einen Akku oder Batterien mit Energie versorgt. Es kommt erneut auf die Bauweise an, die unterschiedliche Vorgehensweisen notwendig macht. Die analogen Sicherheitskameras erfordern allerdings grundsätzlich einen weiteren Arbeitsschritt. Hier muss ein zusätzliches Kabel zum Empfangsgerät verlegt werden, das zur Aufzeichnung des Videobilds verwendet wird.

WLAN-Kameras werden wiederum zunächst mit einem Computer verbunden. Zu diesem Zweck lässt sich das LAN-Kabel verwenden, das oftmals zum Lieferumfang gehört. Danach kann ein Zugriff über den Browser erfolgen, für den die IP-Adresse der Kamera eingegeben werden muss.

Einige Netzwerk-Überwachungskameras sind stärker gesichert. In diesem Fall muss zudem die IP-Adresse des PCs geändert werden, weil ansonsten kein Zugriff möglich ist. Informieren Sie sich auch in diesem Fall am besten in der Anleitung des Herstellers.

Ueberwachungskamera an der WandWenn der Zugriff auf das Webinterface erfolgt ist, kann die Netzwerkkamera für den Betrieb konfiguriert werden. So verfügen viele Menüs von Kameras über die Möglichkeit, den Speicherort von aufgezeichneten Fotos und Videos festzulegen. Es kann zudem häufig ein Gerätename für die Kamera definiert werden, was sinnvoll ist, wenn sich mehrere Überwachungsgeräte im Netzwerk befinden. Damit die Kameras dauerhaft im Netzwerk zur Verfügung stehen, müssen meistens weitere Einstellungen vorgenommen werden. So müssen Sie die TCP/IP-Einstellungen richtig konfigurieren.

Am einfachsten arbeiten diese Kameras, wenn die DHCP-Funktion aktiviert wird. Wenn der Router als DHCP-Server arbeitet, kann das Sicherheitssystem ganz einfach eine IP-Adresse erhalten und dauerhaft in Heimnetzwerke eingebunden werden. Noch eine sichere Verbindung ist möglich, wenn manuelle IP-Adressen vergeben werden. Moderne Überwachungskameras bieten nicht nur die Möglichkeit, die Geräte im IPv4 Standard einzurichten, sondern auch das IPv6 Verfahren zu nutzen, um eine dauerhafte IP-Adresse anzulegen.

Test der Kamera durchführen

Die IP-Kamera ist nun zu ersten Nutzung bereit. Daher können Sie das Kabel entfernen, wenn Sie ein WLAN-Gerät verwenden. Danach sollten Sie überprüfen ob eine Verbindung besteht. Diese Arbeit muss auch bei analogen Geräten durchgeführt werden. Dabei wird das Endgerät verwendet, das mit der Kamera verbunden ist. Die Besitzer von IP-Kameras müssen derweil auf die Infrastruktur des Heimnetzes zugreifen. Damit die von ihr gesicherten Videodaten ins Netzwerk gelangen, müssen oftmals Ports im Router freigeschaltet werden.

Bei vielen WLAN-Kameras muss der Port 80 geöffnet sein, damit eine HTTP-Übertragung erfolgen kann. Der RTSP-554-Port, durch den eine Übertragung des gestreamten Videomaterials möglich ist, muss ebenfalls im Menü des Routers geöffnet werden. Das gleiche gilt für den SDK-Port, durch den eine Kontrolle der Kamera erfolgen kann.

Die Portadressen können über das Webinterface der Kamera geändert werden. Diese Arbeit ist aber nur erforderlich, wenn mehrere Überwachungsgeräte im Netzwerk arbeiten. Jede Kamera sollte ihre eigenen Ports erhalten, damit keine Gerätekonflikte auftreten. Dabei stehen dem Nutzer unterschiedliche Bereiche zur Verfügung. Beim HTTP-Port können Sie oftmals einen Bereich von 1024 bis 65535 nutzen, damit jede Kamera einen eigenen Zugang zum Router erhält. Ähnliche Bereiche existieren auch bei den anderen Ports.

Nach dieser letzten Einrichtung, die in der Anleitung erklärt und oftmals durch Konfigurations-Assistenten erleichtert wird, können Sie die Funktionen der Kamera testen. Achten Sie darauf, dass sich die Überwachungskamera im richtigen Aufnahmewinkel befindet. Es sollten keine Bereiche vorhanden sein, die nicht durch das Objektiv eingefangen werden. Ansonsten ist eine erneute Justierung zu empfehlen, damit das beste Bild eingefangen wird. Danach können Sie die Kamera dauerhaft für Ihre spezifischen Zwecke verwenden.

Falls Sie dieses Sicherheitsgerät durch eine weitere Überwachungskamera ergänzen wollen, bieten wir weiterführende Informationen. Auf dieser Internetseite finden Sie zahlreiche Produktberichte, die über gängige Kameras aufklären. So können Sie sich ganz genau informieren, um eine Kamera zu erwerben, die sich sehr einfach montieren, konfigurieren und dauerhaft nutzen lässt.

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