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Überwachungskameras mit Nachtsichtfunktion in der Übersicht

Seit vielen Jahren warnen Sicherheitsexperten, dass die Zahl der Einbrüche und Diebstähle steigt. Die Täter entwenden oftmals nicht nur wertvollen Schmuck, Bargeld und andere Wertsachen, sondern sorgen auch für Verwüstung. Unter Vandalismus leiden auch andere Menschen, die ebenfalls von Einbrüchen betroffen sind. Viele Gewerbebetreibenden sind Attacken ausgesetzt, die zur Zerstörung von Waren führen. Hier ist ein guter Schutz gefragt, der zur Verbeuge und Abschreckung eingesetzt wird.

Zur Überführung von Tätern wird häufig eine Überwachungskamera genutzt. Allerdings arbeiten viele Sicherheitsgeräte nur unter bestimmten Bedingungen. Falls keine Nachtsichtfunktion vorhanden ist, kann die Kamera nur bei Tageslicht funktionieren. Andere Sicherheitssysteme können auch in der Nacht arbeiten, weil sie für den 24-Stunden-Einsatz geschaffen werden. Diese Kameras mit Nachtsichtfunktion erkennen häufig auch Bewegungen, wodurch ein Alarm ausgelöst wird, auf den Nutzer per Mail oder Textnachricht hingewiesen werden. Die Nachtsichtkameras lassen sich außerdem für andere Zwecke verwenden.

Die Nutzungsmöglichkeiten von Nachtsichtkameras

Bei einer Nachtsichtkamera handelt es sich um ein zumeist fest montiertes Gerät, welches einen Bereich oder ein Objekt dauerhaft überwacht. Die aufgezeichneten Bilder werden häufig direkt auf ein Endgerät übertragen. Manchmal gelangt der Stream der Kamera auf einen verknüpften Fernseher, oftmals wird das Bild auch an den Computer, das Smartphone oder ein Tablet gesendet.

Die Daten werden zudem für eine spätere Analyse gesichert. Bei älteren Überwachungskameras wird zu diesem Zweck ein analoges Videoband genutzt, neuere Geräte speichern das Videomaterial häufig als digitale Dateien, die auf einer integrierten SD-Karte oder einem per Netzwerk erreichbaren Datenspeicher abgelegt werden.

Überwachungskameras mit Nachtsichtfunktion dienen nicht nur der Prävention vor Einbrüchen. Sie werden auch zur Beobachtung von wissenschaftlichen Prozessen eingesetzt. Andere Personen verwenden derartige Aufzeichnungssysteme, um Haustiere, die im Garten leben, im Auge zu behalten. Einige Kameras, die über einen Nachtsichtmodus verfügen, werden aber auch zur Beobachtung von Wildtieren gebraucht. So nutzen Jäger und Förster derartige Sicherheitssysteme, um scheues Wild zu beobachten.

Natürlich können viele der Kameras auch zur Betreuung genutzt werden. Schließlich lassen sich auch diese Kameras zur Videoüberwachung von Innenräumen nutzen. So können zum Beispiel pflegebedürftige erwachsene Menschen kontrolliert werden. Babys und Kleinkinder lassen ebenfalls durch die Kameras mit Nachtsichtfunktion im Blick bleiben.

Das Innenleben von Nachtsichtkameras

In unseren Tests, die wir mit unterschiedlichen Sicherheitssystemen durchführten, zeigte sich, dass die meisten Überwachungskameras, die mit einer Nachtsichtfunktion ausgestattet sind, aus folgenden Bauteilen bestehen:

  • Gehäuse mit Stromversorgung
  • Objektiv
  • CCD- -Chip
  • Manchmal Kühlung und Heizung

keekoon Wireless/Wired Tag/Nacht IP Kamera Wlan mit EU-Stecker, AGPtek® ip cam Megapixel HD Überwachungskamera mit TF SD KarteschlitzVor allem die Außenkameras sind häufig mit einer kleinen Heizung ausgerüstet, die viele Vorteile bringt. Die Komponente verhindert, dass die Scheibe beschlägt. Sie sorgt auch dafür, dass sich kein Frost an der Kamera festsetzt, der die fragile Technik im Inneren beschädigen könnte. Dort findet sich unter anderem ein kleines und lichtempfindliches Bauteil, dass das Herzstück von Überwachungskameras ist. Sie ist wie das Objektiv entscheidend für die Qualität der Aufzeichnungen. Schließlich wirkt sich die Art des CCD– oder auch CMOS-Chips auf die Videoqualität aus.

Nutzer können nicht nur Nachtsichtkameras erwerben, die in Farbe aufzeichnen und im Dunkeln auf die Infrarot-Sicht umschalten, durch die ein schwarz-weißes Bild aufgenommen wird. Es werden auch Modelle verkauft, die nur im schwarz-weißen Modus arbeiten. Sie werden vor allem in schwach beleuchteten oder dunklen Räumen installiert. Dort benötigen Nutzer kein Farbbild, um Bewegungen zu beobachten. Dabei wird oftmals ein Bild aufgezeichnet, das sich durch eine hohe Auflösung auszeichnet.

Viele Kameras, die am Tag arbeiten, erzeugen ein farbenfrohes Bild. Derartige Videoaufzeichnungen nimmt das menschliche Auge häufig einfacher auf, weil durch die zusätzlichen Farbinformationen eine schnellere Einordung der Bildinhalte möglich ist. Allerdings sind die meisten Farb-Überwachungskameras nicht für den Einsatz in der Nacht konzipiert, weil sie nur sichtbares Licht verarbeiten.

Es gibt allerdings Nachtsicht Farb-Videokameras, die in unterschiedlichen Aufnahmemodi arbeiten. Diese besitzen häufig einen IR-Scheinwerfer, durch den infrarote Strahlen erzeugt werden, sodass ein Bild im Dunkeln aufgenommen werden kann. Daher schalten die Modelle nur in den Nachtmodus, bei dem in Schwarz-Weiß aufgezeichnet wird, wenn nicht genügend Licht vorhanden ist. Ansonsten erfolgt eine Aufzeichnung in Farbe.

Daher kombinieren diese Modelle die Vorteile beider Systeme. Diese Geräte sind zu empfehlen, wenn es nicht um die Überwachung von dunklen Lagern, sondern von bewohnten Innenräumen und belebten Außenbereichen geht. Beim Filmen von Tieren ist die Farbfunktion ebenfalls hilfreich für das menschliche Auge.

Bauarten der Nachtsichtkamera im Überblick

Bauarten der Nachtsichtkamera im ÜberblickVerbraucher, die eine Kamera mit Nachtsichtfunktion erwerben wollen, können aus unterschiedlichen Bauweisen wählen. So werden IP- und WLAN-Kameras angeboten, die auch im Nachtsichtmodus arbeiten. Einige Hersteller produzieren zudem noch immer analoge Sicherheitskameras, die ebenfalls einen Modus für die Nacht besitzen. So müssen sich Verbraucher für eine Bauweise entscheiden, die spezifische Stärken und Schwächen besitzen.

Die IP– und WLAN-Kameras verfügen über einen Prozessor und einen Speicher, über den die Ton- und Bildsignale verarbeitet werden. Über das Netzwerk werden die aufgezeichneten Daten an Endgeräte versandt. Manchmal werden die Videos aber auch auf einem internen SD-Speicher abgelegt. Für den Zugriff werden die Kameras einfach ins Heimnetzwerk eingebunden. Bei den IP-Kameras erfolgt die Verbindung über ein LAN-Kabel, das häufig auch zur Übertragung des Stromes verwendet wird. Die WLAN-Modelle nutzen den Funk, sodass keine Verlegung von Kabeln erforderlich ist.

Manche der Kameras bieten hilfreiche Software, die mit einer Alarmfunktion ausgestattet ist. Nutzer werden zum Beispiel per E-Mail oder SMS benachrichtigt, wenn die Bewegungserkennung der Kamera aktiviert wird.

Grundsätzlich ist auch ein Zugriff aus der Ferne möglich, was ein großer Vorteil derartiger Kameras ist. Schließlich können Verbraucher den Laptop, das Tablet oder das Smartphone verwenden, um von außen auf die Sicherheitssysteme zuzugreifen. Grundsätzlich ist eine leichte Verwaltung und Archivierung der Videos möglich.

Bei langsamen Netzwerkverbindungen können die digitalen Aufzeichnungsgeräte aber nicht gut arbeiten. Das reduzierte Tempo führt dazu, dass die gesendeten Bilder ruckeln. Bei einer schwachen WLAN-Verbindung sind ebenfalls Bildfehler zu registrieren. Die Anbindung ins Heimnetzwerk sorgt zudem dafür, dass bestimmte Angriffsmöglichkeiten bestehen, die sich Hacker zunutze machen. Daher sollten nur Geräte verwendet werden, die die Daten über eine sichere SSLVerbindung senden.

Annke IP Kamera Überwachungskamera Wlan Netzwerk Kamera SP1 Wireless 720P HD mit Zweiweggespräch Nachtsicht bis zu 30ft Fernzugriff mit QR-Code scannenRuckelfreie Livebilder sind mit analogen Modellen möglich, die allerdings andere Nachteile besitzen. So werden die analogen Daten per Koaxial-Kabel an einen Monitor oder ein Aufnahmegerät verschickt. Digitale Aufnahmen sind nicht möglich. Die Bearbeitung und Archivierung wird oftmals auf Videokassetten durchgeführt, weil ein alter VHS-Recorder mit den Kameras verbunden wird. Dieser Übertragungsweg entspricht nicht dem möglichen Stand der Technik. Die moderneren WLAN- und IP-Kameras sind daher fast immer eine Alternative.

Sämtliche Modelle arbeiten entweder mit einem Infrarot-Modus oder durch ein Wärmebild-Verfahren. Die meisten Geräte, die einen Nachtsicht-Modus besitzen, nutzen die aktive Infrarot-Technologie, die durch passende Schweinwerfer unterstützt wird. Derartige Kameras können einen Bereich von bis zu 100 Metern ausleuchten, sodass große Areale im Blick behalten werden können. Personen lassen sich mit derartigen Kameras gut identifizieren.

Wärmebildkameras verwenden die Hitze von Körpern, um ein Thermobild zu generieren. Daher besteht das Video zumeist aus unterschiedlichen Graustufen, die die Software der Kamera in blaue, gelbe und rote Areale umwandelt. So können auch bei völliger Dunkelheit Menschen oder Tiere erkannt werden. Allerdings ist keine genaue Identifizierung möglich. Daher werden derartige Kameras vor allem dazu genutzt, die Bewegungen von wilden Tieren zu beobachten. Manchmal erfolgt auch eine zusätzliche Anbringung, weil eine herkömmliche Kamera ergänzt wird.

Worauf beim Kauf zu achten ist

Aufgrund des gewaltigen Angebots an Überwachungskameras mit Nachtsichtmodus ist es nicht immer einfach, den Überblick zu bewahren. Daher sollten Sie die Auswahl eingrenzen. Grenzen Sie den Einsatzweck ein, indem Sie sich für eine Bauweise und eine Aufnahmemethode entscheiden. Informieren Sie sich am besten über die Modelle, die durch unterschiedliche Unternehmen produziert werden. Schließlich existieren gravierende Unterschiede.

Danach helfen unsere Produktberichte. Schließlich haben wir zuvor verschiedene Geräte geprüft, um anhand einheitlicher Kriterien wie der Verarbeitung und der Bildqualität zu objektiven Urteilen zu kommen. Alle Ergebnisse über die Nachtsichtkameras erfahren Sie in den Rezensionen auf dieser Internetseite, die über die Stärken und Schwächen der unterschiedlichen Modelle aufklären. So finden Sie bestimmt eine Kamera, die Sie in Zukunft auch bei schlechteren Lichtverhältnissen einsetzen werden.

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