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Hochentaster im Test auf ExpertenTesten
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Hochentaster Test - so können Sie in Baumkronen nach dem Rechten sehen - Vergleich der besten Hochentaster 2019

Hochentaster gibt es mit Elektro, Akku oder Benzinantrieb, wobei die Elekto-Modelle immer noch am gĂŒnstigsten sind. Sie können laut externen Praxistests (welche wir selbst aus den USA und Neuseeland zusammengetragen haben) selbst mit Benzinern mithalten. Wer also nur gelegentlich seine BĂ€ume stutzt und eine Kabeltrommel besitzt, kann hier ruhig sparen. Unser TÜV-geprĂŒftes Verbraucherportal hat zudem die Kundenbewertungen analysiert und auch einen Blick auf Discounter Marken geworfen.

Hochentaster Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Hochentaster?

Hochentaster stellen eine sehr junge Produktkategorie dar. Erst seit wenigen Jahren sind diese GerĂ€te auf dem Markt erhĂ€ltlich, jedoch noch nicht sehr weit verbreitet. Der Druck wuchs, neue Generationen von Entastern zu entwickeln, um die Arbeit zu erleichtern. Die Baumbeschneidung sollte effektiver werden, weniger Zeit in Anspruch nehmen und vom Boden aus durchgefĂŒhrt werden. Es wurde auch immer deutlicher, dass einfache MotorsĂ€gen die schwere und komplizierte Arbeit der Entastung von großen BĂ€umen nicht mehr effektiv leisten können. Besonders die Entastung der oberen Bereiche des Baumes bereitet große Schwierigkeiten, zumal der GĂ€rtner mit der KettensĂ€ge ĂŒber eine Leiter in die höheren Regionen des Baumes klettern muss. Neben der anstrengenden Arbeit beinhaltet diese Art der Baumbeschneidung ein großes Sicherheitsrisiko.

So wurden GerÀte entwickelt, die zwar nach dem Prinzip einer MotorsÀge arbeiten, aber vom Boden aus bedienbar sind. Hochentaster stellen kleine KettensÀgen dar, die an einen verstellbaren Teleskopstab geschraubt sind. Es gibt auch KombigerÀte mit Heckenscheren, Rasentrimmern, Freischneidern und Hochentastern.

 

Hochentaster werden heute besonders im Obstbaumschnitt verwendet. Sie werden auch im Landschaftsbau, Straßenbau und der Forstwirtschaft mit wachsender Begeisterung eingesetzt. Es gibt ProfigerĂ€te, mit denen sogar noch in einer Höhe von sechs Metern vom Boden aus entastet werden kann. Es entfallen Leitern oder GerĂŒste.

Wie funktionieren Hochentaster?

Ein Hochentaster arbeitet wie eine normale KettensĂ€ge. Eigentlich ist es auch eine KettensĂ€ge, die aber an einem Teleskopstiel befestigt ist und dadurch eine erhebliche LĂ€nge besitzt. Am unteren Ende des Teleskopstabes befindet sich ein Griff, der zur Handhabung des GerĂ€tes dient. Der Nutzer kann mithilfe des Stieles das GerĂ€t vom Boden aus bedienen. Die Motor- oder KettensĂ€ge kann außerdem verschiedene Antriebsarten haben. So gibt es den Benzinantrieb, den Netzbetrieb oder den Akkubetrieb. UrsprĂŒnglich wurden die Hochentaster immer mit Benzin betrieben. Netzantrieb und Akkubetrieb kamen spĂ€ter hinzu.

Die SĂ€ge hat den gleichen Aufbau wie bei einer normalen KettensĂ€ge. An einem lĂ€nglichen Metallblatt ist eine Schiene angebracht, an deren Kanten eine Kette umlĂ€uft. Auf der Außenseite ist die Kette mit SĂ€gezĂ€hnen versehen. Am hinteren Ende der Schiene wird die Kette durch eine Fliehkraftkupplung vom Motor angetrieben. Durch den stĂ€ndigen Betrieb der KettensĂ€ge kommt es zum Verschleiß, der aber durch Einölen der Kette reduziert werden kann.

Vorteile und Anwendungsgebiete von Hochentastern

Wie bereits erwĂ€hnt, werden Hochentaster noch nicht flĂ€chendeckend eingesetzt, da sie relativ neu sind. Allerdings erfreuen sie sich immer grĂ¶ĂŸerer Beliebtheit bei Gartenbauunternehmen und im Straßenbau. Hier geht es hauptsĂ€chlich um die Entastung von großen BĂ€umen. Das wichtigste Einsatzgebiet ist jedoch der Obstbau. Zur Steigerung der ErtrĂ€ge mĂŒssen ObstbĂ€ume regelmĂ€ĂŸig beschnitten werden. Die bisherigen Methoden waren sehr mĂŒhsam. Um in höhere Baumregionen zu kommen, mussten Hilfsmittel wie GerĂŒste oder Leitern verwendet werden. Baumentastung ist zwar notwendig, aber nach klassischen Verfahren auch sehr zeitaufwendig. Insgesamt ergeben sich fĂŒr den Einsatz von Hochentastern gegenĂŒber herkömmlichen Methoden daher mehrere Vorteile.

Im Folgenden sollen diese Vorteile einmal vorgestellt werden:

  • 1. Die BĂ€ume können bis in die obersten Regionen einfach vom Boden beschnitten werden.
  • 2. Die Arbeit mit Hochentastern ergibt eine enorme Zeitersparnis. Diese kommt allein schon dadurch zustande, dass kein GerĂŒst aufgestellt werden muss.
  • 3. Die Beschneidung der BĂ€ume wird sicherer, da nicht mehr ĂŒber ein GerĂŒst oder eine Leiter auf den Baum geklettert werden muss. Das GerĂ€t wird einfach vom Boden bedient.

Mit wachsendem Bekanntheitsgrad werden immer neue Anwendungsbereiche erschlossen. Es sind bereits vereinzelt KombigerĂ€te mit Heckenschere, Grastrimmer und anderen GerĂ€ten im Einsatz. Der Trend verstĂ€rkt sich noch und gibt den Anstoß fĂŒr die Entwicklung weiterer GerĂ€te.

Welche Arten von Hochentastern gibt es?

Es gibt drei Arten von Hochentastern. Sie unterscheiden sich hauptsÀchlich in der Antriebsart. Je nach Antriebsart ergeben sich jedoch auch weitere Vor- beziehungsweise Nachteile. So sind derzeit Hochentaster mit Benzin-, Elektro- oder Akkuantrieb auf dem Markt.

UrsprĂŒnglich waren alle Hochentaster benzinbetrieben. Diese sind am leistungsstĂ€rksten von allen GerĂ€ten, aber auch am schwersten. Etwas leistungsschwĂ€cher sind die Elektro-Hochentaster. Sie können aber alle BĂ€ume zuverlĂ€ssig beschneiden. Die Akku-Hochentaster brauchen kein Elektrokabel, sind aber noch leistungsschwĂ€cher als die ElektrogerĂ€te. Die Laufzeit zwischen den notwendigen Aufladungen der Akkus ist stark begrenzt.

Im Folgenden sollen die drei Typen von Hochentastern einmal nÀher vorgestellt werden:

1. Benzin-Hochentaster

Die ersten Hochentaster wurden mit den gleichen Motoren ausgestattet wie die Motorsensen. Alle diese Motoren waren Benzinmotoren. Diese können mit einer hohen Leistung ĂŒberzeugen. Allerdings sind die Benzinmotoren auch deutlich schwerer als Elektromotoren.

Bei den Benzinmotoren hat in den letzten Jahren eine Entwicklung zu wesentlich umweltfreundlicheren Typen stattgefunden. Diese sind heute stark abgasreduziert. Der Ausstoß von Abgasen und DĂ€mpfen hat sich deutlich verringert. Außerdem sind diese Motoren auch sehr zuverlĂ€ssig. Dabei werden immer noch Zweitaktmotoren eingesetzt, bei denen ein Gemisch aus Benzin und Öl notwendig ist. Jeder Hersteller benutzt jedoch ein eigenes Benzin-Öl-Gemisch. Daher ist es wichtig, vor dem Einsatz des GerĂ€tes die genaue Betriebsanleitung durchzulesen. ZusĂ€tzlich muss noch Öl fĂŒr die Schmierung der Kette eingesetzt werden.

Die Funktionsweise aller benzinbetriebenen Entaster ist jedoch Ă€hnlich. Die KraftĂŒbertragung findet vom Motor ĂŒber eine Welle auf den Schneidkopf des GerĂ€tes statt. Auf diesem Schneidkopf liegt die straff gespannte Kette. Mithilfe der mit SchneidzĂ€hnen ausgerĂŒsteten Kette werden die Schneidarbeiten durchgefĂŒhrt. Am Schneidkopf ist ein ÖlbehĂ€lter befestigt, welcher fĂŒr die ausreichende Schmierung der Kette sorgt. Es gibt Hochentaster, bei denen die Ölmenge an die Schneidarbeiten angepasst werden kann. Dadurch sind diese GerĂ€te besonders effektiv und erreichen im Test die vordersten PlĂ€tze.

2. Elektro-Hochentaster

Elektrische Hochentaster haben den Markt erst spÀter erobert. Sie sind etwas handlicher und leichter als die benzinbetriebenen GerÀte. Diese SÀgen erfordern daher weniger Kraft beim Hochheben. Aus diesem Grunde werden sie zunehmend beliebter.

Hochentaster mit Netzbetrieb arbeiten nach den gleichen Wirkprinzipien wie die Benzin-Hochentaster. Hier wird im Unterschied zu den benzinbetriebenen GerĂ€ten die Energie eines Elektromotors auf den Schneidkopf ĂŒbertragen. Die KraftĂŒbertragung erfolgt ebenfalls ĂŒber eine Welle. Die Energiequelle ist hier elektrischer Strom aus dem Stromnetz. Aus diesem Grund ist hier auch der Einsatz von Kabeln notwendig. Vorteilig sind die bessere Handhabbarkeit und die Leichtigkeit des GerĂ€tes. Die Leistung ist nur geringfĂŒgig reduziert gegenĂŒber den Benzinmotoren. Schwierig ist jedoch oft der Umgang mit den Kabeln. Es kann passieren, dass Elektrokabel durchgeschnitten werden. Deswegen ist ein gewisses Geschick bei der Bedienung des GerĂ€tes notwendig. Wer bereits schon Probleme bei der Handhabung von elektrischen RasenmĂ€hern hat, sollte die netzbetriebenen Hochentaster nicht benutzen.

3. Akkubetriebene Hochentaster

Die akkubetriebenen Hochentaster sind Ă€hnlich leicht zu handhaben wie die benzinbetriebenen GerĂ€te. Allerdings können sie den Markt nur langsam erobern. Sie sind deutlich schwerer als die Elektromodelle. Ihre Laufzeit ist durch die Entladung des Akkus beim Betrieb natĂŒrlich begrenzt. Zwischen den ArbeitsgĂ€ngen muss der Akku stĂ€ndig erst wieder aufgeladen werden. Praktisch sind die GerĂ€te jedoch, weil sie keine Kabel besitzen. Damit ist auch die Sicherheit erhöht.

Insgesamt gibt es viele Anbieter fĂŒr Akku-Hochentaster. Bisher haben sich jedoch nur wenige Anbieter mit sehr guter QualitĂ€t bei diesen GerĂ€ten durchgesetzt. Dazu gehört unter anderem der Hersteller Husqvarna. Das besondere Merkmal der Akku-GerĂ€te ist ihre Langlebigkeit und ihre sehr einfache Handhabung.

Im Folgenden sollen noch einmal die Vor- und Nachteile der verschiedenen Hochentaster-Typen zusammengestellt werden:

Benzin-Hochentaster

Vorteile

  • Sie besitzen einen sehr starken Motor.
  • Die Durchtrennung von dicken Ästen erfolgt sehr schnell
  • Die Handhabung ist sehr einfach, weil keine Kabel vorhanden sind.

Nachteile

  • Das Gewicht ist sehr hoch.
  • Des Weiteren hat das GerĂ€t hohe Anschaffungskosten.
  • Die Anmischung des Benzin-Öl-Gemisches ist notwendig.

Netzkabel-Hochentaster

Vorteile

  • Die GerĂ€te besitzen ein geringes Gewicht.
  • Der Anschaffungspreis ist sehr niedrig.
  • Der Motor ist relativ stark.
  • Eine Zusammenmischung des Treibstoffes ist nicht notwendig.

Nachteile

  • Starke und dicke Äste sind nur schwer durchtrennbar.
  • Die Handhabung ist durch die Stromkabel deutlich erschwert.

Akku-Hochentaster

Vorteile

  • Die Handhabung ist einfach, weil keine Stromkabel vorhanden sind.
  • Der Treibstoff muss ebenfalls nicht gemischt werden.
  • Das GerĂ€t besitzt nur eine geringe LautstĂ€rke.

Nachteile

  • Das Gewicht ist sehr hoch.
  • Der Akku hat nur eine geringe KapazitĂ€t und erlaubt dem GerĂ€t derzeit nur eine maximale Betriebszeit von 25 Minuten. Danach muss der Akku wieder aufgeladen werden.

Hochentaster: externe Praxistests, Reviews und Vergleiche

Zu unserem Hochentaster Test haben uns besonders externe Praxistests interessiert und insbesondere solche Tests, die verschiedene Modelle in einem Hochentaster Praxistest miteinander vergleichen. Denn wie wir bei der Auswertung der Rezensionen feststellen konnten, sind eigentlich alle Modelle aus unserer Bestenliste geeignet „to get the job done“.

Bei einem Modell muss man aber vielleicht öfter ansetzen, wĂ€hrend ein anderes den Ast schon beim ersten Mal durchtrennt. Die Frage ist, ob man dafĂŒr dann so viel mehr Geld bezahlen möchte.

Stanley „Dirt Monkey“ Genadek mit seinem gleichnamigen YouTube-Kanal (ca. 330.000 Abonnenten) ist einer der wenigen, die tatsĂ€chlich drei verschiedene Modelle nebeneinander einem Praxistest unterzogen haben, verglichen wurde der gĂŒnstige Elektro Hochentaster WORX WG309 mit dem Akku Hochentlaster Makita XUX01Z (2 x 18 Volt = 36 Volt) und dem Benzin Hochentaster Milwaukee 2725-25.

Der Hochentaster von WORX kostet etwa nur 1/3 des Preises, der beiden hochpreisigen GerĂ€te, weshalb die Tester ihn auch zum Testsieger kĂŒrten. Das Kabel sei lang genug und die Äste werden gut geschnitten, auch wenn man vielleicht bei einigen Ästen etwas lĂ€nger braucht. Da man einen Hochaster allerdings nicht so oft benutze, wĂŒrden die Tester dies darum in Kauf nehmen. Und das, obwohl einer der Tester ein eingefleischter Fan von Milwaukee Produkten ist.

Lohnen wĂŒrde sich der Kauf von einem Hochentaster Milwaukee oder Hochentaster Makita allerdings dann, wenn man die ganzen Zusatz-AufsĂ€tze benötige. Das Modell von WORX ist wirklich nur zum Astschneiden gedacht.

Von den Reviews, die nur ein Modell testeten, schien unserer Analyse nach der Akku Hochentaster Stiel HTA 85 sehr gut zu sein, wie man es vom MarktfĂŒhrer fĂŒr MotorsĂ€gen auch erwarten wĂŒrde. Weiterhin wird man auf YouTube viele Rezensionen vom Akku Hochentaster Einhell GE-HC (18 Volt) finden, welcher als Set zusammen mit einer Heckenschere kombiniert ist. Wahrscheinlich hat Einhell die Modelle zu Promotion-Zwecken an verschiedene Tester versandt. Auch hier werden die BĂ€ume erfolgreich gestutzt.

So haben wir die Hochentaster getestet.

Zur Ermittlung der zehn besten Hochentaster wurden neben den Kundenrezensionen verschiedene Merkmale und Produkteigenschaften ausgewĂ€hlt, um sie miteinander zu vergleichen. Zu diesen Merkmalen gehören unter anderem die Antriebsart, die Leistung, die SchwertlĂ€nge, die Kettengeschwindigkeit, die Arbeitshöhe, das Gewicht und spezielle Vorteile. Dabei kann es sogar vorkommen, dass weniger leistungsfĂ€hige Akku-Hochentaster aufgrund sonstiger guter Eigenschaften auf einen der vordersten PlĂ€tze gelangen können. Dabei muss aber immer beachtet werden, wie groß der Schwierigkeitsgrad der jeweiligen Baumbeschneidung ist. So eignen sich beispielsweise auch hoch bewertete Akku-GerĂ€te nicht fĂŒr die Beschneidung von dicken Ästen.

Im Folgenden sollen die einzelnen Bewertungskriterien einmal nÀher vorgestellt werden:

1. Die Antriebsart

Bei der Antriebsart geht es um die Energiequelle des Motors. Der leistungsstĂ€rkste Antrieb wird durch einen Benzinmotor gewĂ€hrleistet. Der Elektromotor hat einen etwas geringeren Antrieb. Beide Motortypen sind sehr leistungsstark. Akku-Hochentaster zeichnen sich durch eine geringere Motorleistung aus, da der Akku eine relativ geringe KapazitĂ€t besitzt. So können benzinbetriebene Hochentaster auch BĂ€ume mit sehr dicken Ästen gut beschneiden. Die Durchtrennung starker und dicker Äste ist jedoch bei Akku-Hochentastern stark eingeschrĂ€nkt. Da jedoch noch andere Merkmale in die Beurteilung mit eingezogen werden, können auch Akku-Hochentaster durchaus zu Vergleichs-Testsiegern werden.

2. Die Leistung

Die Leistung wird in Watt gemessen. So können die Leistungen der einzelnen GerĂ€te durchaus zwischen 300 und 2500 Watt liegen. Dabei wird die Leistung in Energie pro Zeiteinheit bestimmt. So ist ein Watt die aufgewendete Energie von einem Joule pro Sekunde. Je mehr Energie pro Zeiteinheit aufgewendet wird, desto besser sind natĂŒrlich die Schneideeigenschaften der KettensĂ€gen. NaturgemĂ€ĂŸ besitzen die Hochentaster mit Benzinmotoren die besten Leistungen. Akku-Hochentaster haben eine geringe Leistung. Sie können jedoch bei jungen BĂ€umen mit relativ dĂŒnnen Ästen trotzdem punkten, weil es hier auf die Leistung nicht vorrangig ankommt.

3. Die SchwertlÀnge

Bei einer KettensĂ€ge wird das lĂ€ngliche Metallblatt, an dessen Rand die Kette aufgesetzt ist, als Schwert bezeichnet. Im Vergleich mit einer normalen HandsĂ€ge reprĂ€sentiert das Schwert die LĂ€nge des SĂ€geblattes. SelbstverstĂ€ndlich muss das Schwert eine gewisse MindestlĂ€nge besitzen, um ĂŒberhaupt SĂ€gearbeiten durchzufĂŒhren zu können. Die am besten bewerteten Hochentaster besitzen SchwertlĂ€ngen im Bereich von 18 bis 30 Zentimetern. Bei zu kurzen SchwertlĂ€ngen können dicke Äste nicht effektiv genug durchtrennt werden. LĂ€ngere Schwerter behindern die Arbeit zum Beispiel beim Wechsel zu anderen Ästen.

4. Die Kettengeschwindigkeit

Großen Einfluss auf die EffektivitĂ€t der SĂ€geleistung hat natĂŒrlich auch die Kettengeschwindigkeit. Die Kettengeschwindigkeit wird in der Einheit Meter pro Sekunde angegeben. Gute Entaster besitzen eine Kettengeschwindigkeit im Bereich von knapp unter 4 Meter pro Sekunde bis zu 15 Meter pro Sekunde. Die höchsten Geschwindigkeiten werden wiederum bei Benzin-Hochentastern erreicht, wobei die niedrigsten Kettengeschwindigkeiten Akku-Hochentaster aufweisen.

5. Die Arbeitshöhe

Ein sehr wichtiges Bewertungskriterium stellt auch die Arbeitshöhe dar. Mit der Arbeitshöhe wird die Höhe angegeben, bis zu welcher der Baum vom Boden aus entastet werden kann. Die Arbeitshöhe kann durch einen verstellbaren Teleskopstiel eingestellt werden. So kann der Baum bis in die Baumkrone bequem ohne Leiter von unten bearbeitet werden. Der Telekopstab besteht meist aus Kunststoff und trĂ€gt deshalb nicht viel zum Gewicht bei. Im Allgemeinen sind Arbeitshöhen im Bereich zwischen 2 und 4,5 Metern einstellbar. Hier sind wiederum die Benzin-Hochentaster etwas benachteiligt. Bei ihnen können aufgrund ihres relativ hohen Gewichtes in der Regel nur Arbeitshöhen bis zu 2,5 Metern eingestellt werden. Klar im Vorteil sind in diesem Fall die netzbetriebenen Hochentaster und die Akku-Hochentaster. Mit ihnen ist die Entastung der höchsten BĂ€ume möglich, natĂŒrlich mit der EinschrĂ€nkung, dass die Äste nicht zu dick sein dĂŒrfen.

6. Das Gewicht

Auch das Gewicht der Hochentaster spielt eine große Rolle. Je geringer das Gewicht, desto besser können grĂ¶ĂŸere BĂ€ume bis zur Baumkrone entastet werden. Die benzinbetriebenen Hochentaster haben das grĂ¶ĂŸte Gewicht, wĂ€hrend die netzbetriebenen Hochentaster mit einem niedrigen Gewicht punkten können. So können mit den benzinbetriebenen SĂ€gen BĂ€ume mit dicken Ästen am besten beschnitten werden. Allerdings dĂŒrfen diese BĂ€ume nicht zu groß sein oder die Bearbeitung reicht nicht bis zur Baumkrone. Mit den leichten netzbetriebenen Hochentastern kann im wahrsten Sinne des Wortes sehr hoch entastet werden. Das gilt in gewissem Maße auch fĂŒr die etwas schwereren Akku-Hochentaster, wobei hier die Äste nicht zu dick sein dĂŒrfen.

7. Spezielle Vorteile

In die Bewertung fließen auch spezielle Merkmale ein, die sich als Vorteile erweisen. Das betrifft unter anderem die Verarbeitung, den Ölverbrauch bei benzinbetriebenen Hochentastern, die Gewichtsverteilung im GerĂ€t, die Handlichkeit oder der ruhige Betrieb. SelbstverstĂ€ndlich spielen auch die Anschaffungskosten eine große Rolle. Sie geben einen guten Hinweis auf das Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis. Akku-Hochentaster punkten oft auch deshalb, weil es hier im Gegensatz zu den netzbetriebenen GerĂ€ten keine Probleme mit Kabeln gibt. Ein weiterer Vorteil ist auch die Möglichkeit des einfachen Zusammenbaus des GerĂ€tes. Schließlich punkten natĂŒrlich auch GerĂ€te mit mehreren Funktionen. Bei bestimmten benzinbetriebenen GerĂ€ten wurden beispielsweise Multitoolfunktionen mit Entaster, Motorsense, Heckenschere oder Rasentrimmer entwickelt.

Worauf sollte beim Kauf eines Hochentasters geachtet werden?

Beim Kauf eines Hochentasters sollten ebenfalls die Kriterien Antriebsart, Leistung, SchwertlĂ€nge, Kettengeschwindigkeit, Arbeitshöhe, Gewicht und Sicherheit neben Ihren Vorlieben in Betracht gezogen werden. Eine große Rolle spielt auch die bereits gemachte Erfahrung mit KettensĂ€gen. Vor dem Kauf sollte man sich sicher sein, fĂŒr welche Arbeiten das GerĂ€t eingesetzt werden soll, welche BĂ€ume es zu beschneiden gilt und wie hoch die BĂ€ume sind.

Im Folgenden sollen die einzelnen Kaufkriterien einmal nÀher beleuchtet werden:

1. Antriebsart

Vor dem Kauf eines Kochentasters sollte klar sein, wie stark die Äste der zu beschneidenden BĂ€ume sind. Am leistungsstĂ€rksten sind KettensĂ€gen mit Benzinmotoren. Sie können dicke Äste sehr gut durchtrennen. Netzbetriebene Hochentaster haben einen geringfĂŒgig schwĂ€cheren Motor. Aber auch hier lassen sich dicke Äste noch relativ gut durchsĂ€gen. Außerdem können mit diesen GerĂ€ten aufgrund des etwas geringeren Gewichts grĂ¶ĂŸere Arbeitshöhen eingestellt werden. Wer jedoch bereits Schwierigkeiten mit der Bedienung von netzbetriebenen Rasentrimmern aufgrund des Stromkabels hat, sollte doch auf Benzin-Hochentaster oder Akku-Hochentaster zurĂŒckgreifen.

2. Leistung

Die grĂ¶ĂŸten Unterschiede gibt es bei der Leistung der Hochentaster. Hier sollten die Berichte und Tests durchgelesen werden. Allgemein kann gesagt werden, dass benzinbetriebene Hochentaster die besten Leistungen aufweisen, gefolgt von netzbetriebenen Hochentastern und Akku-Hochentastern. Die Leistung muss jedoch auch immer im Zusammenhang mit den anderen Kriterien betrachtet werden.

So ist es durchaus möglich, dass ein besonders leistungsfĂ€higes GerĂ€t zwar fĂŒr die Durchtrennung sehr dicker Äste hervorragend geeignet ist, aber aufgrund seiner Schwere nur auf relativ niedrige Arbeitshöhen eingestellt werden kann.

Das ist bei benzinbetrieben Entastern der Fall. In diesem Fall lohnen sich zugunsten der Arbeitshöhe auch geringe Abstriche bei der Leistung. Netzbetriebene Hochentaster wĂ€ren hier die Alternative. Sind jedoch weniger starke Äste zu durchtrennen, können durchaus auch die leistungsschwĂ€cheren Akku-Hochentaster gute Dienste leisten.

3. SchwertlÀnge

Die SchwertlĂ€nge der einzelnen Hochentaster unterscheidet sich nur wenig. Sie liegt zwischen 18 und 30 Zentimeter. Aufgrund der SchwertlĂ€nge eine Kaufentscheidung zu treffen, ist abhĂ€ngig von den individuellen Vorlieben. Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass bei kleineren SchwertlĂ€ngen die SĂ€ge besser angesetzt werden kann. Wer also wenig Erfahrung mit der Handhabung von KettensĂ€gen hat, sollte besser Hochentaster mit kleineren SchwertlĂ€ngen bevorzugen. Außerdem ist hier die Hebelwirkung geringer, sodass weniger Kraft aufgewendet werden muss. Umgekehrt kann ein erfahrener GĂ€rtner bei grĂ¶ĂŸeren SchwertlĂ€ngen dicke Äste durchaus besser durchtrennen.

4. Kettengeschwindigkeit

Die Kettengeschwindigkeit ist ein guter Indikator fĂŒr die Schnelligkeit des SĂ€gevorganges. Hier sind die benzinbetriebenen und netzbetriebenen Hochentaster deutlich im Vorteil. Deutliche Abstriche bei der Kettengeschwindigkeit mĂŒssen bei den Akku-Hochentastern gemacht werden. Liegen die Geschwindigkeiten bei den ersteren beiden Typen zwischen 10 und 15 Meter pro Sekunde, so liegen sie bei den Akku-GerĂ€ten zwischen knapp unter 4 bis 5,5 Meter pro Sekunde. Die SĂ€gearbeiten dauern deshalb mit Akku-Hochentastern lĂ€nger.

5. Arbeitshöhe

Die Arbeitshöhe ist ein besonders wichtiges Kaufkriterium. Sie gibt an, bis in welche Höhe der Baum vom Boden aus beschnitten werden kann. Hier sind die benzinbetriebenen Hochentaster etwas im Nachteil. Diese können eine Arbeitshöhe bis zu 2,5 Metern erreichen. Netzbetriebene Hochentaster erreichen sogar Arbeitshöhen bis zu 4,5 Metern. Aber auch Akku-Hochentaster können durchaus auf eine Arbeitshöhe von 4 Metern eingestellt werden. Somit sind netzbetriebene und akkubetriebene Hochentaster besser fĂŒr die Entastung in großen Höhen geeignet als benzinbetriebene.

6. Gewicht

Besonders das Gewicht spielt als Kaufkriterium eine große Rolle. Dabei sollte beachtet werden, dass der Entaster bei der Arbeit auch stĂ€ndig hochgehoben werden muss. So wird die Arbeit mit den schweren benzinbetriebenen GerĂ€ten schnell sehr anstrengend. Obwohl der Motor hier zwar sehr leistungsstark ist und damit gute Resultate bei der Entastung von starken Ästen erreicht werden, kann die Arbeit jedoch lĂ€nger dauern, weil das GerĂ€t aus GewichtsgrĂŒnden öfter abgesetzt werden muss.

7. Sicherheit

Auch die Sicherheit kann als Kaufkriterium herangezogen werden. So besitzen netzbetriebene Hochentaster immer Stromkabel, die oft störend sind und bei unerfahrenen Anwendern beim Betrieb durchaus auch mal durchtrennt werden können.

Sollten keine Erfahrungen mit netzbetriebenen GerÀten wie beispielsweise elektrischen Rasentrimmern oder Heckenscheren vorliegen, ist der Kauf von benzinbetriebenen oder akkubetriebenen Hochentastern zu empfehlen.

FĂŒr die Kaufentscheidung sollten neben den Vorlieben also nicht nur einzelne Merkmale, sondern die Gesamtheit der Kaufkriterien eine Rolle spielen.

Kurzinformationen zu fĂŒhrenden Herstellern

Zu den fĂŒhrenden Herstellern und Lieferanten von Hochentastern gehören solche Firmen wie Gardena, Fuxtec, Atika, Hecht, Bosch oder Ryobi.

Im Folgenden sollen diese Unternehmen einmal kurz beschrieben werden:

  • Gardena 
  • Fuxtec 
  • Atika 
  • Hecht 
  • Bosch 
  •  Ryobi

Gardena ist eine Marke der Gardena GmbH. Die Gardena GmbH gehört zu den bekanntesten Herstellern von GartengerÀten. Der Firmensitz ist in Ulm. Seit dem Jahre 2006 firmiert die Gardena GmbH als Tochterunternehmen des schwedischen Konzerns Husqvarna.

Das Unternehmen wurde von den Kaufleuten Eberhard Kastner und Werner Kress unter dem Namen Kress + Kastner GmbH im Jahre 1961 gegrĂŒndet. FĂŒnf Jahre nach GrĂŒndung der Firma entstand der Markenname Gardena. Die Firma wurde umfirmiert in Gardena Kastner + Kress GmbH. Im Jahre 1996 erfolgte der Börsengang der Firma als Gardena Holding AG. Drei Jahre nach dem Börsengang wurde die Firma von den GrĂŒndern an Industri Kapital, eine schwedische Gesellschaft, verkauft. Industri Kapital verkaufte Gardena wiederum im jahre 2006 an Husqvarna.

Heute ist Gardena in ĂŒber 80 LĂ€ndern vertreten. Gardena stellt die fĂŒhrende Marke im Bereich von GartengerĂ€ten dar. Innerhalb der Husqvarna Group besitzt Gardena ausreichende UnabhĂ€ngigkeit, um die Marke durch neue Innovationen weiter auszubauen. Zu diesen Innovationen gehören auch die seit wenigen Jahren angebotenen Hochentaster.

Fuxtec hat sich innerhalb von kurzer Zeit zu einer bekannten Marke fĂŒr GartengerĂ€te und GerĂ€te fĂŒr Heim und Freizeit entwickelt. Die Fuxtec GmbH hat ihren Sitz in Herrenberg. Es ist ein Einzelunternehmen, welches von Tim Gumprecht und Tomislav Zelic vertreten wird. Die GartengerĂ€te werden ĂŒber einen Onlineshop verkauft.

Die Firma besitzt eine eigene Werkstatt, wo defekte GerÀte zuverlÀssig und schnell repariert werden. Fuxtec verkauft ohne ZwischenhÀndler an Endkunden. Um die Kosten niedrig zu halten, verzichtet das Unternehmen auf teure Werbeaktionen. Heute werden die Produkte der Marke Fuxtec in 15 LÀndern Europas verkauft.

Die Firma Atika gehört zu den renommiertesten Herstellern und Anbietern von Garten- und BaugerĂ€ten. Das Unternehmen mit Sitz in Burgau wurde im Jahre 1949 gegrĂŒndet. Von einem zunĂ€chst regionalen Hersteller entwickelte es sich zu einem internationalen Unternehmen. Heute ist es in ganz Europa von Portugal bis Russland oder von Skandinavien bis Griechenland vertreten.

Die Produke von Atika sind stark kundenorientiert, da KundenwĂŒnsche genau analysiert und in Einklang mit der modernen Technik gebracht werden.

Hecht ist eine Marke der tschechischen Gesellschaft WERCO s.r.o. Das Unternehmen wurde im Jahre 1994 in Tschechien gegrĂŒndet. Anspruch des Unternehmens ist es, den Markt mit hochwertigen GartengerĂ€ten auszustatten. Dabei wird ein großer Wert auf die QualitĂ€t bei einem sehr guten Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis gelegt.

In Deutschland ist die Firma durch die Hubertus BĂ€umer GmbH in Ostbevern vertreten. Die Hubertus BĂ€umer GmbH ist eine Vertriebsgesellschaft fĂŒr Groß- und Endkunden fĂŒr GartengerĂ€te. Dort ist ein 6000 Quadratmeter großes Lager vorhanden. In Deutschland haben in letzter Zeit HechtÂź Produkte eine Reihe von Auszeichnungen aufgrund ihrer hervorragenden QualitĂ€t erhalten.

Die Robert Bosch GmbH ist als Hersteller von Elektrowerkzeugen, HaushaltsgerĂ€ten sowie fĂŒr GerĂ€te der Sicherheits- und Verpackungstechnik bekannt. Außerdem ist das Unternehmen auch als Automobilzulieferer tĂ€tig. Einen großen Bereich nimmt auch die Herstellung von GartengerĂ€ten ein.

Das Unternehmen wurde im Jahre 1886 von Robert Bosch in Stuttgart gegrĂŒndet. Dort richtete er in einem Hinterhof eine Werkstatt fĂŒr Feinmechanik und Elektrotechnik ein. Heute hat sich daraus ein multinationales Unternehmen entwickelt. In Deutschland hat das Unternehmen heute an 80 Standorten ĂŒber 132.000 Mitarbeiter. Weltweit ist es in 50 LĂ€ndern mit 375.000 Mitarbeitern an 260 Standorten vertreten. Im Jahre 2016 wurde ein weltweiter Umsatz von 70,6 Milliarden Euro erreicht.

Die RYOBI Ltd. ist eigentlich der weltgrĂ¶ĂŸte Hersteller von Halbfertig-Fabrikaten und Aludruckgussteilen. Diese Technologien flossen auch in die Herstellung von Offset-Druckmaschinen, Produkte fĂŒr die Bauindustrie, Elektrowerkzeuge und ElektrogartengerĂ€te ein.

Ryobi wurde im Dezember 1943 im japanischen Fuchu in der PrĂ€fektur Hiroshima gegrĂŒndet. Es ist eine Aktiengesellschaft mit einem weltweiten jĂ€hrlichen Umsatz von 1,2 Milliarden Euro.

Die GartengerÀte und Elektrowerkzeuge werden durch einen unabhÀngigen Lizenznehmer von Ryobi weltweit vertrieben. Dabei handelt es sich um die Techtronic Industries-Gruppe mit Sitz in Hongkong.

Wo kaufe ich einen Hochentaster am besten, im Fachhandel oder im Internet?

Hochentaster gibt es zwar noch nicht sehr lange. Aber innerhalb kurzer Zeit haben sich bereits viele Anbieter und Hersteller dieser GerÀte etabliert. Daher wird es immer schwieriger, sich als Verbraucher im Dschungel der Angebote zurechtzufinden. Aus diesem Grunde ist es wichtig, sich ausgiebig beraten zu lassen. Dazu bieten sowohl der Fachhandel als auch das Internet vielfÀltige Möglichkeiten.

Die Beratung im Fachhandel hat den Vorteil, dass die GerĂ€te genau betrachtet und auch berĂŒhrt werden können. So kann das GerĂ€t in die Hand genommen und die Konstruktion ĂŒberprĂŒft werden. Allerdings ist eine Austestung des GerĂ€tes im Baumarkt natĂŒrlich nicht direkt möglich. Dazu ist es notwendig, sich auf die Aussagen der VerkĂ€ufer und Berater zu verlassen.

Auch beim Kauf im Internet mĂŒssen sie sich auf die Aussagen verlassen. ZusĂ€tzlich finden Sie hier jedoch Kundenrezensionen mit Erfahrungsberichten von Verbrauchern. In diesen Rezensionen berichten Anwender oft ausgiebig ĂŒber die Funktionsweise, ĂŒber positive, aber auch negative Erfahrungen mit speziellen GerĂ€ten. Hier erfahren Sie teilweise auch etwas ĂŒber die Bedienung, die Handhabung oder die Leistung der GerĂ€te. Im LadengeschĂ€ft oder im Baumarkt können diese detaillierten Informationen meist nicht gegeben werden. Des Weiteren können online mehrere GerĂ€te besser miteinander verglichen werden. In Vergleichsportalen werden die Merkmale zusammengestellt und ausgiebig beschrieben, wie sich diese unter anderem auf die Funktion, die Handhabung, die EffektivitĂ€t oder die Sicherheit der GerĂ€te auswirken. Im Fachhandel werden oft nur bestimmte Typen von Hochentastern prĂ€sentiert und prĂ€feriert.

Im Internet bekommen Sie auch schnell einen Überblick ĂŒber das Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis der einzelnen Hochentaster. Außerdem können sie hier auch schnell entscheiden, welcher GerĂ€tetyp hinsichtlich Ihrer Vorlieben, Ihrer körperlichen Voraussetzungen und natĂŒrlichen Erfordernissen (Art der BĂ€ume) am besten fĂŒr Sie geeignet ist.

Daher empfehlen wir den Kauf Ihres Hochentasters im Internet.

Wissenswertes & Ratgeber

Geschichte der Hochentaster

Die Hochentaster besitzen noch nicht ĂŒber eine lange Geschichte. Erst vor wenigen Jahren wuchs immer mehr das BedĂŒrfnis, zur Beschneidung von hohen BĂ€umen MotorsĂ€gen auch vom Boden aus zu bedienen. Das war nur möglich durch die Kombination eines verstellbaren Teleskopstieles mit einer kleinen KettensĂ€ge. Die KettensĂ€ge wird dabei auf den Teleskopstiel montiert. Die eigentliche Arbeit wird durch die KettensĂ€ge verrichtet.

Da die Hochentaster eine besondere Form einer KettensÀge darstellen, soll in diesem Rahmen einmal die Geschichte der Ketten- oder MotorsÀge dargestellt werden:

Bereits im Jahre 1830 wurde das Prinzip der sogenannten SĂ€gekette von dem WĂŒrzburger Arzt Bernhard Heine zum ZersĂ€gen von Knochen angewendet. Bei der SĂ€gekette handelte es sich von Anfang an um eine Kette mit SchneidzĂ€hnen, die auf einer Schiene gefĂŒhrt wurde.

Die ersten SĂ€gemaschinen auf der Basis von SĂ€geketten gab es dann kurz vor dem Jahr 1900. Mit diesen SĂ€gemaschinen wurden Waldarbeiten durchgefĂŒhrt, wobei die anstrengende Handarbeit abgelöst wurde. Auf dieser Grundlage wurden bis zum Jahre 1920 zentnerschwere SĂ€gemaschinen fĂŒr die Bearbeitung von dicken BaumstĂ€mmen entwickelt, die nur mit zwei Mann bedient werden konnten.

Als erste MotorsĂ€ge gilt die benzinberiebene HolzfĂ€llmaschine Sector, die um 1920 zum Einsatz kam. Ab dem Jahre 1927 wurden serienmĂ€ĂŸig hergestellte MotorsĂ€gen auf der Basis von Benzinmotoren auf den Markt gebracht. Das erfolgte durch den Erfinder Emil Lerp, der die Serienproduktion in seiner neu gegrĂŒndeten Hamburger Firma Dolmar startete. Allerdings konnte die SĂ€ge nur senkrechte Schnitte ausfĂŒhren und musste von zwei Personen bedient werden.

Parallel dazu entwickelte der Ingenieur Andreas Stihl eine MotorsĂ€ge mit Elektromotor, die er mit der GrĂŒndung seiner Firma Stihl im Jahre 1926 auf den Markt brachte. Mithilfe dieser SĂ€ge konnten StĂ€mme in StĂŒcke geschnitten werden.

Mit der weiteren Entwicklung wurden MotorsĂ€gen gebaut, deren Schiene um 90 Grad schwenkbar war. Mit diesen SĂ€gen konnte sowohl liegendes als auch stehendes Holz geschnitten werden. Ab Ende der FĂŒnfziger Jahre wurden durch stĂ€ndige technische Neuerungen die heute noch gebrĂ€uchlichen EinmannmotorsĂ€gen gebaut. Vorreiter dieser Entwicklung waren wiederum die Firmen Dolmar mit ihren benzinbetriebenen und die Firma Stihl mit ihrem netzbetriebenen MotorsĂ€gen.

Die Entwicklung der Hochentaster basiert auf diesen beiden Grundtypen von Motoren. Der Akku-Hochentaster stellt eine besondere Form der elektrischen MotorsÀge dar. Die Grundstruktur der Motoren ist gleich geblieben.

Die weitere Entwicklung zu Hochentastern beruht auf der Kombination von verschiedenen Elementen wie Motor, Blatt (Schwert), Kette und verstellbarem Teleskopstiel.

Fakten, Zahlen und Daten rund um die Hochentaster

Hochentaster sind, wie bereits erwĂ€hnt, eine sehr junge GerĂ€tegruppe der Gartentechnik, mit denen vom Boden aus Entastungsarbeiten an BĂ€umen und StrĂ€uchern durchgefĂŒhrt werden können. Bei dieser GerĂ€tegruppe handelt sich im Grunde genommen um eine KettensĂ€ge, die jeweils an einem verstellbaren Teleskopstiel geschraubt ist.

Anwendungsgebiete

Hauptanwendergruppen fĂŒr Hochentaster sind ObstgĂ€rtner, LandschaftsgĂ€rtner, Kommunen sowie Forst- und Straßenverwaltungen. Private Nutzer sind heute noch sehr selten.

Technische Daten

Antriebsart

Hochentaster können durch drei unterschiedliche Antriebsarten betrieben werden. Sie arbeiten mithilfe von Benzin- oder Elektromotoren sowie akkubetriebenen Motoren.

Schwert und SchwertlÀnge

Im Gegensatz zu normalen KettensĂ€gen ist die SchwertlĂ€nge bei Hochentastern kĂŒrzer. Sie liegt im Bereich von ungefĂ€hr 20 bis 25 Zentimetern. Diese LĂ€nge reicht aus, weil keine BĂ€ume gefĂ€llt, sondern nur einzelne Äste entfernt werden sollen.

Kettengeschwindigkeit

Die Kettengeschwindigkeit gibt Auskunft ĂŒber die Zeit, die nötig ist, um die Äste abzutrennen. Die Schnittleistung wird dadurch nicht beeinflusst. So wird die Kettengeschwindigkeit in Meter pro Sekunde angegeben. Bei akkubetriebenen Hochentastern ist die Geschwindigkeit sehr viel langsamer als bei benzinbetriebenen oder netzbetriebenen GerĂ€ten. Insgesamt liegen sie in einem Bereich von wenigen Metern pro Sekunde bis zu ca. 13 Metern pro Sekunde.

Automatische Kettenschmierung

Die Kette muss stĂ€ndig mit Öl geschmiert werden, um lange funktionsfĂ€hig zu bleiben. Viele Hochentaster besitzen daher eine automatische Kettenschmierung. Dazu ist ein ÖlbehĂ€lter angebracht, dessen Ölstand natĂŒrlich stĂ€ndig kontrolliert werden sollte. So kann die Kette bei Arbeiten auf Distanz automatisch geölt werden.

Arbeitshöhe

Die Arbeitshöhe kann durch einen stufenlos verstellbaren Teleskopstiel aus Kunststoff oder auch durch eine starre VerlÀngerung eingestellt werden. So werden unter anderem Arbeitshöhen von 2 bis 6 Metern erreicht.

Schneidwinkelverstellung

Bei vielen Hochentastern lĂ€sst sich der Schneidwinkel des Schneidkopfes verstellen. Dadurch können die Arbeiten in großen Höhen erleichtert werden.

Hochentaster mit 90 Grad drehbaren Werkzeugkopf

Hochentaster besitzen oft einen um 90 Grad drehbaren Aufsatz, mit denen beispielsweise Horizontalschnitte durchgefĂŒhrt werden können. Besonders Akku-Hochentaster sind mit einem solchem Aufsatz versehen. Damit ist eine flexible Reaktion auf die jeweilige Arbeitssituation möglich.

Einfaches Arbeiten mit unterschiedlichen Antrieben

  • Benzinbetriebene Hochentraster haben eine hohe LeistungsfĂ€higkeit und können BĂ€ume mit dicken Ästen sehr gut schneiden. Allerdings sind sie relativ schwer und die Arbeitshöhe kann nur maximal bis 2,5 Meter eingestellt werden. Das erschwert die manuelle Arbeit mit diesen GerĂ€ten.
  • Netzbetriebene Hochentaster sind leicht und können fĂŒr Arbeitshöhen bis zu 6 Metern eingestellt werden. Ihre Leistung ist ebenfalls noch sehr hoch. Ein Handicap ist das Netzstromkabel, welches beim SĂ€gen störend sein kann.
  • Akkubetriebenen Hochentaster besitzen allgemein eine niedrigere Arbeitsleistung. Die Akkus mĂŒssen stĂ€ndig ausgetauscht und geladen werden. DafĂŒr entfallen die störenden Netzkabel. Das GerĂ€t ist daher sehr gut handhabbar.

Wartung und Pflege

Die Wartung und Pflege der Hochentaster soll ihre FunktionsfĂ€higkeit fĂŒr lange Zeit erhalten.

Dazu ist Folgendes besonders wichtig:

  • Die Kette muss scharf bleiben. Dazu sollte sie bei Bedarf nachgeschliffen oder ausgetauscht werden. Auch der Zustand des Schwertes sollte öfter geprĂŒft werden. Eventuell muss es ausgetauscht werden.
  • Kette und Schwert mĂŒssen sauber sein, um effektiv arbeiten zu können. Dazu ist es notwendig, neben dem Hochentaster auch die Kette und das Schwert nach jedem Einsatz zu reinigen.
  • Bei Benzinmotoren muss immer fĂŒr frischen Treibstoff gesorgt werden. Der Treibstoff sollte frisch sein und es ist auch darauf zu achten, dass auch das Benzin-Öl-Gemisch stimmt. Bei lĂ€ngerem Nichtgebrauch des Treibstoffes kommt es nĂ€mlich zu Ablagerungen, die dadurch vermieden werden.
  • Akku-Hochentaster sollten nur bei Temperaturen zwischen 5 und 30 Grad Celsius gelagert werden, da sie sonst ihre FunktionsfĂ€higkeit verlieren. Des Weiteren wird ihre Lagerung an dunklen, trockenen und frostfreien Orten empfohlen.

Hochentaster zeichnen sich durch ein enormes Entwicklungspotenzial aus, wodurch sich die Zahl der Nutzer und Anwendergruppen in den nÀchsten Jahren noch weiter steigern wird.

Hochentaster sicher einsetzen

Das sichere Arbeiten mit Hochentastern genießt höchste PrioritĂ€t. So ist das Entasten von BĂ€umen und StrĂ€uchern nicht ganz ungefĂ€hrlich. Der Nutzer sollte unbedingt einen KettensĂ€geschein besitzen, wenn er das GerĂ€t außerhalb des eigenen GrundstĂŒcks einsetzt.

Folgende Sicherheitshinweise sollten unbedingt beachtet werden:

  • Es sollte unbedingt eine eng anliegende Schutzkleidung getragen werden. Dazu zĂ€hlen Schnittschutzhose, Sicherheitsschuhe und Schutzhandschuhe, um bei möglichen UnfĂ€llen die Verletzungsgefahr zu verringern. Auch Gehörschutz sollte sowohl bei benzinbetriebenen als auch elektrisch betriebenen Hochentastern angelegt werden, weil die LĂ€rmbelastung doch sehr hoch ist. SelbstverstĂ€ndlich ist auch das Tragen eines Schutzhelmes Pflicht, um Kopfverletzungen bei herunterstĂŒrzenden Ästen zu vermeiden. Außerdem wird auch das Tragen eines Gesichtsschutzes empfohlen.
  • Vor Arbeitsbeginn ist auf die richtige Montage des Hochentasters zu achten. Besonders wichtig ist es, dass die Verbindungen im Teleskopstiel in Ordnung sind, um dessen Abknicken wĂ€hrend der Arbeit zu vermeiden.
  • Bei der Kette sollte auch ĂŒberprĂŒft werden, ob sie straff gespannt ist und trotzdem noch genĂŒgend Spiel besitzt. So sollte sie auch im gespannten Zustand noch 2 bis 3 Millimeter gezogen werden können. Außerdem muss die Kette scharf sein.
  • Eine Leiter darf bei der Arbeit nicht benutzt werden. Der Stand am Boden muss unbedingt fest sein, weil die GerĂ€te relativ schwer sind.
  • Durch die LĂŒftung der Antriebseinheit können lange Haare oder lose sitzende Kleidung eingezogen werden. Deshalb sollten die Haare zusammengebunden sein und lockere Kleidung vermieden werden.
  • Wenn die KettensĂ€ge defekt ist, sollte sie nicht mehr eingesetzt oder fachkundig repariert werden. Ansonsten drohen schwere UnfĂ€lle.
  • Die Kette darf nicht wĂ€hrend des Betriebes des Hochentasters nachgespannt werden.
  • Benzinbetriebene Hochentaster dĂŒrfen nur bei Stillstand des GerĂ€tes aufgefĂŒllt werden.
  • Beim Arbeiten sollte genĂŒgend Platz vorhanden sein, um schnell ausweichen zu können. Denn auch kleinere Äste können bereits so schwer sein, dass es bei deren Herunterfallen schon zu erheblichen Verletzungen kommen kann.

Fragen und Antworten

An dieser Stelle sollen einige oft gestellte Fragen beantwortet werden:

Was ist eigentlich ein Hochentaster?

Bei einem Hochentaster handelt es sich im Grunde um eine kleine KettensĂ€ge, die auf einen verstellbaren Teleskopstiel aufmontiert ist. Mit ihrer Hilfe sind die Nutzer in der Lage, auch hohe BĂ€ume bis in die Baumkronen vom Boden aus zu entasten, ohne dass sie eine Leiter verwenden oder auf den Baum klettern mĂŒssen.

Sind Hochentaster wirklich notwendig?

Hochentaster erleichtern die Arbeit der GĂ€rtner bei der Baumbeschneidung enorm. Die Arbeit kann vom Boden aus verrichtet werden. Übliche Hilfsmittel wie Leitern brauchen nicht mehr verwendet werden. Auch HebebĂŒhnen oder GerĂŒste, die beim Beschneiden der BĂ€ume mit normalen KettensĂ€gen notwendig wĂ€ren, entfallen hier. Dadurch kann auch die Arbeitszeit sehr stark reduziert werden.

Welches Öl soll fĂŒr einen Hochentaster verwendet werden?

Zur Schmierung der Ketten ist spezielles KettensĂ€genöl im Angebot. Bei der Lieferung der Hochentaster ist immer auch das Öl im Lieferumfang enthalten. Dabei ist es gleichgĂŒltig, von welchem Anbieter der Hochentaster stammt. Das KettensĂ€genöl hat immer die gleiche Zusammensetzung. Wenn das GerĂ€t regelmĂ€ĂŸig verwendet wird, sollte immer SĂ€gekettenöl im Haus vorhanden sein, um einen vorzeitigen Verschleiß der Kette zu vermeiden.

Wie viel wiegt ein Hochentaster?

Das Gewicht eines Hochentasters ist im großen Maße von der Antriebsart abhĂ€ngig. So sind die benzinbetriebenen GerĂ€te am schwersten, gefolgt von den Akku-Hochentastern und netzbetriebenen Hochentastern. Das Gewicht eines Hochentasters liegt in der Regel zwischen 3 und 6 Kilogramm. Der eigentliche Schneidkopf wiegt zwischen 2 und 3 Kilogramm.

Worauf sollte bei der Nutzung eines Hochentasters besonders geachtet werden?

Das Tragen von Schutzkleidung, Helm, Gehörschutz und Gesichtsschutz ist sehr wichtig. Des Weiteren sollte immer genĂŒgend KettensĂ€genöl im BehĂ€lter sein, damit die KettensĂ€ge kontinuierlich geschmiert werden kann. Zur Nutzung außerhalb Ihres GrundstĂŒckes ist ein KettensĂ€genschein notwendig.

NĂŒtzliches Zubehör

Zum nĂŒtzlichen und auch notwendigen Zubehör zu einem Hochentaster gehören die Schutzbekleidung und das KettensĂ€genöl zur Schmierung der KettensĂ€ge. Des Weiteren benötigen benzinbetriebene Hochentaster passende Kraftstoffe. Zum AuffĂŒllen der Schmier- und Kraftstoffe gibt es noch EinfĂŒllhilfen wie Trichter.

  • Die Schutzbekleidung
Zur Schutzbekleidung zÀhlen eng anliegende Sicherheitskleidung wie Mikrofleecejacken, WÀrmewesten, Softshelljacken, Regenhosen und vieles mehr. Dazu kommen Sicherheitsschuhe. Bei Einsatz von Hochentastern und allgemein bei KettensÀgen sollten Schnittschutzschuhe verwendet werden.

Besonders wichtig fĂŒr die Sicherheit sind Forsthelme. Forsthelme bestehen aus Kunststoff und besitzen oft gleichzeitig auch einen Gehörschutz und Gesichtsschutz als Netz. ZusĂ€tzlich sind auch Schutzbrillen zu empfehlen, um die Augen vor herumfliegenden SpĂ€nen zu schĂŒtzen.

Weitere Zubehörteile können unter anderem Tragegurte sein. Der Hochentaster wird an offenen Haken in den Tragegurt eingehakt. Dadurch wird die Last ĂŒber beide Schultern gleichmĂ€ĂŸig verteilt. So wird die Arbeit in unterschiedlichen Arbeitshöhen sehr erleichtert. Der Nutzer wendet dadurch eine geringere Kraft beim Heben und Senken der GerĂ€te auf.

  • Schmier- und Kraftstoffe

Schmier- und Kraftstoffe gehören neben der Sicherheitsbekleidung zum unbedingt notwendigen Zubehör beim Einsatz von Hochentastern.

Schmierstoffe

Als Schmierstoff wird KettensĂ€genöl verwendet, um die Ketten wĂ€hrend des Betriebes der Hochentaster zu schmieren. So werden sie vor vorzeitigem Verschleiß geschĂŒtzt. Das KettensĂ€genöl hat bei jedem Anbieter die gleiche Zusammensetzung. Der Einsatz von Schmiermitteln ist fĂŒr alle Arten von Hochentastern notwendig.

Kraftstoffe

Kraftstoffe sind nur fĂŒr benzinbetriebene Hochentaster notwendig. Die Kraftstoffe bestehen aus Benzin-Öl-Gemischen, die bei jedem Anbieter eine andere Zusammensetzung haben. Es kommt auch auf den Motortyp an. So kann der Kraftstoff mit der speziellen Zusammensetzung nur vom jeweiligen Hersteller bezogen werden.

Kanister und EinfĂŒllhilfen

Schmiermittel und Kraftstoffe werden in speziellen Kanistern geliefert. Als EinfĂŒllhilfen dienen unter anderem Trichter. Am Kanister können jedoch auch SchĂŒtthilfen aufgebracht sein.

Alternativen zu Hochentastern

Als Alternative zu Hochentastern bieten sich normale KettensÀgen an.

Im Folgenden sollen einige Links zu informativen Seiten ĂŒber Hochentaster und KettensĂ€gen vorgestellt werden:

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