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Holzkohlegrills im Test auf ExpertenTesten
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Holzkohlegrill Test - fĂŒr ein rauchiges Barbecue - Vergleich der besten Holzkohlegrills 2019

Ob im Sommer oder Winter - mit einem Holzkohlegrill gelingen traditionelle Grillspeisen immer.Um eine Bestenliste nebst Wertungen zu GrillflĂ€che, Grilldeckel, Gewicht und vieles mehr erstellen zu können, hat unser Team unzĂ€hlige Tests und Vergleiche im Internet ĂŒberprĂŒft.

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Letzte Aktualisierung am:

Grill BrikettsSo beliebt und unverzichtbar ein solcher Grill nach wie vor ist, so groß ist mittlerweile auch die Angebotsvielfalt, die der gut sortierte (Online-)Fachhandel in diesem Zusammenhang zu bieten hat. Zwar zĂ€hlt der Holzkohlegrill im Gegensatz zum Elektro- oder zum Gasgrill zu den beliebtesten. Denn dieses faszinierende, gehaltvolle Raucharoma ist einfach unnachahmlich: Kein Elektro- oder Gasgrill der Welt vermag diesen speziellen Duft zu generieren. Daher ist es wohl auch nicht verwunderlich, dass man sich beim Grillen mit Holzkohle stets auch ein wenig wie ein “Abenteurer” fĂŒhlen kann, der unter freiem Himmel das Leben mit den köstlichen Grillköstlichkeiten genießt – frei nach dem Motto: “Back to the roots” Fakt aber ist, dass es nicht immer einfach ist, auf Anhieb das individuell am besten in Frage kommende Produkt zu finden.

GrundsĂ€tzlich gibt es unterschiedliche Arten von Holzkohlegrills. FĂŒr welches Produkt man sich demgemĂ€ĂŸ entscheidet, hĂ€ngt in der Regel von mehreren Faktoren ab. NatĂŒrlich sind die individuellen AnsprĂŒche der Verbraucher sehr unterschiedlich, sodass es nur schwerlich möglich ist, “pauschale” RatschlĂ€ge zu geben, wenn es um die Anschaffung eines neuen Holzkohlegrills geht. DiesbezĂŒglich kommt es nĂ€mlich zum einen auf die Personenanzahl an, fĂŒr die das Produkt konzeptioniert sein sollte. Andererseits sind auch die rĂ€umlichen sowie die finanziellen Gegebenheiten des potenziellen Kunden relevant. Und dann gilt es noch zu berĂŒcksichtigen, welche BedĂŒrfnisse bzw. welche AnsprĂŒche ein solcher Grill erfĂŒllen soll. Steht eine gewisse MobilitĂ€t im Fokus? Das heißt, soll der Holzkohlegrill einfach von A nach B zu transportieren sein? Oder ist beabsichtigt, einen feststehenden Grill zu erwerben? Sind traditionelle Produkte mit traditioneller Ausstattung gewĂŒnscht oder zieht der Verbraucher es vor, ein innovatives GerĂ€t mit möglichst vielen Features zu verwenden? Wenngleich der Holzkohlegrill an sich ein typisches Produkt ist, um eine gewisse Naturverbundenheit zu “leben”, hĂ€lt der Handel heute doch immer mehr Erzeugnisse bereit, die sich durch ihre innovativen Technologien et cetera auszeichnen.

Ein Holzkohlegrill ist im Übrigen sowohl fĂŒr den Gebrauch im heimischen Garten gedacht, als auch fĂŒr den Einsatz in der gehobenen KĂŒche. In jedem Fall kommen mit dieser robusten, urtĂŒmlichen Grillvariante nicht nur Nostalgiker oder Naturliebhaber voll auf ihre Kosten. Wer sich nĂ€mlich intensiver mit den Möglichkeiten beschĂ€ftigt, die sich mit einem Holzkohlegrill in kulinarischer Hinsicht bieten, der wird in Zukunft wohl nie mehr auf dieses traditionsreiche GerĂ€t verzichten wollen. GrundsĂ€tzlich lassen sich also mit einem solchen Grill unterschiedliche Dinge auf harmonische Weise verbinden: Spaß, Abenteuerlust, Genuss und Geselligkeit.

Wann immer es darum geht, einen geeigneten Holzkohlegrill zu finden, ist guter Rat mitunter teuer. Es sei denn, Sie informieren sich mit unserer Vergleichstabelle zum Thema Holzkohlegrills und machen sich anhand der von uns durchgefĂŒhrten Produkttests ein Bild von Ihrem Wunschgrill. Von insgesamt fĂŒnf getesteten GerĂ€ten vergaben wir ĂŒbrigens den ersten Platz an den Tepro 1061 Holzkohlengrill “Toronto” – mit Trolley. Denn dieses Produkt hat uns in vielerlei Hinsicht rundum ĂŒberzeugt, sodass wir es dem anspruchsvollen qualitĂ€ts- und kostenbewussten Verbraucher guten Gewissens ans Herz legen können. Erfahren Sie darĂŒber hinaus mehr ĂŒber die Geschichte des Holzkohlegrills, die Funktionsweisen, die hĂ€ufigsten Fehler bei der Verwendung dieser GerĂ€te oder die Vor- und Nachteile. Umfassende Informationen also, die Sie sicherlich auch ĂŒberraschen werden…!

Die Geschichte des Holzkohlegrills

Gegrillt wurde schon immer. Bereits in der spĂ€ten Steinzeit machte man sich Feuerstellen zu Nutze, um in der Hitze der Glut Lebensmittel unterschiedlichster Art zuzubereiten. Seitdem man erkannte, dass zum Beispiel Fleisch nicht besonders geschmackvoll war, wenn man es direkt in die Flammen warf, und somit eine adĂ€quate Befestigung erforderlich war, sind Holzkohlegrills ein Begriff. Im Laufe der Zeit erfreute es sich bei den (Steinzeit-)Menschen einer stetig wachsenden Beliebtheit, die Nahrungsmittel nicht mehr direkt ĂŒber dem Feuer zu erhitzen, sondern sie in die Asche zu legen. Und so wurde diese Art des Grillens immer weiter fortgesetzt und stetig weiter entwickelt. Bis heute haben sich demgemĂ€ĂŸ zahlreiche Varianten des Grillens mit Holzkohle etabliert, sodass es wahrlich eine Freude ist, dieser Tradition in netter Gesellschaft zu frönen. Anders als noch in frĂŒheren Zeiten steht beim heutigen, modernen Grillen mit Holzkohlegrills eher der gesellige Aspekt im Vordergrund. FrĂŒher hingegen war es geradezu existenziell.

Die 10 Gebote des Grillens – Teil 1

Wozu benötigt man einen Holzkohlegrill?

Ein Holzkohlegrill ist immer wieder ein Highlight, wenn es darum geht, mit der Familie, mit Freunden, Nachbarn und so weiter ein paar genussvolle Stunden zu zelebrieren. Wenn man bedenkt, dass der Holzkohlegrill das Ă€lteste GrillgerĂ€t ĂŒberhaupt ist, so kommen bei dem einen oder anderen durchaus nostalgische Gedanken auf. NatĂŒrlich besteht der Einfachheit halber die Möglichkeit, einen praktischen Elektrogrill zu verwenden. Aber mit dieser Variante stellt sich dieses Traditionelle, dieses charakteristische Raucharoma, dieses einzigartige Flair einfach nicht ein. Wer Wert legt auf diese typischen Faktoren und Fleisch, GemĂŒse, Obst und Co. auf klassische Weise genießen möchte, der ist mit einem Holzkohlegrill in der Tat gut beraten. Dabei kann ein solcher Grill zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten eingesetzt werden.

Beim Mittag- oder Abendessen, bei privaten Feierlichkeiten, bei geschĂ€ftlichen Unternehmungen, im Rahmen ausgedehnter Wanderungen oder bei Events unterschiedlichster Art. Im Laufe der Jahre haben sich sogar spezielle Wettkampfveranstaltungen etabliert, bei denen Hobby- und Profiköche gleichermaßen ihr Können am Holzkohlegrill unter Beweis stellen und dafĂŒr attraktive Preise erhalten können.

Eine ganz besondere Rolle spielt diese bekannte Art des Grillens ĂŒbrigens bei Ferienveranstaltungen, in Pfadfindergruppen, Boot-Camps bzw. beim Camping im Allgemeinen. Gerade hier kommt es bekanntlich darauf an, sich gerade auch beim Essen enger mit der Natur verbunden zu fĂŒhlen – eben “zurĂŒck zu den Wurzeln”.

Wissenswert ist, dass sich ein Holzkohlegrill nicht nur hervorragend dazu eignet, um auf einem Rost ĂŒber dem Feuer schmackhafte, aromareiche Leckereien zu konzipieren. Sondern auch nach dem eigentlichen Grillvorgang kann man die heiße Kohlenglut noch nutzen. Beim Mitternachtsgrillen beispielsweise lassen sich Kartoffeln, festes Obst und GemĂŒse oder sogar SĂŒĂŸspeisen, die jeweils fest in Alu-Folie verpackt sind, hervorragend in der noch warmen Glut erhitzen. Auf diese Weise lĂ€sst sich das Verwendungspotenzial moderner Holzkohlegrills stetig erweitern. Überhahttps://www.expertentesten.de/wp-content/uploads/2014/02/grill-holzkohle-buche.jpghttps://www.expertentesten.de/wp-content/uploads/2014/02/grill-holzkohle-buche.jpgupt geht heute (fast) nichts mehr ohne einen robusten Holzkohlegrill.

Wie funktioniert ein Holzkohlegrill?

Der Vergleich-TestsiegerBetrachtet man einmal die klassische Variante des “guten, alten” Holzkohlegrills, so funktioniert ein solches Modell denkbar einfach. Man entfache ein Feuer, drapiere ein Rost darĂŒber und lege sodann die entsprechenden Speisen obendrauf, damit diese in der Hitze schonend und aromareich zubereitet werden. So unterschiedlich heute die einzelnen Holzkohlegrill-Varianten sind, so einfach ist dennoch nach wie vor das Prinzip: In erster Linie werden die Kohlen (alternativ können Sie – je nach Grill – auch Briketts verwenden) gleichmĂ€ĂŸig im Grill verteilt und mit einem speziellen GrillanzĂŒnder, der ebenfalls unter die Kohlen gemischt wird, das Feuer entfacht.

Nachdem dies geschehen ist, heißt es warten, bis die Kohlen gleichmĂ€ĂŸig glĂŒhen. Dabei kann das Grillgut wahlweise auf einem jeweils darĂŒber fixierten Metallrost gegrillt werden, oder man legt es direkt in die Glut. In dem Fall sollten die Nahrungsmittel freilich gut mit Alufolie umwickelt werden, um nicht zu verschmutzen und somit ungenießbar zu werden. NatĂŒrlich hat jeder (Hobby-)Grillmeister seine eigenen Tricks und Kniffe, um das Grillgut möglichst noch leckerer, noch krosser oder noch knuspriger zu machen.

Das BetrĂ€ufeln von Fleisch mit Bier erfreut sich zum Beispiel in diesem Zusammenhang seit jeher einer stetig wachsenden Beliebtheit. Zu berĂŒcksichtigen ist im Zuge dessen allerdings die zum Teil sehr starke Rauchentwicklung. Wer also auf dem Balkon grillt, sollte mit RĂŒcksichtnahme auf die Nachbarn tunlichst eine solche Rauchbelastung vermeiden. Moderne Holzkohlegrills sind nicht selten auch mit einer RĂ€ucherkammer ausgestattet. Bei dieser Vorgehensweise spricht man vom so genannten indirekten Grillen, da das Fleisch nicht direkt mit der glĂŒhenden Kohle in Verbindung kommt. Denn beim RĂ€uchern – hierfĂŒr bietet sich der so genannte Smoker geradezu an – wird die Hitze zur Zubereitung der Lebensmittel genutzt, die durch die Glut im Inneren des Grills entsteht.

Die 10 Gebote des Grillens – Teil 2

Wie grillt man mit einem Holzkohlegrill richtig?

Das Grillen mit einem Holzkohlegrill ist – das darf man mit Fug und Recht behaupten – fĂŒr viele (Hobby-)Grillmeister eine Kunst fĂŒr sich. In der Tat kann man dabei eine Menge falsch machen. Wer sich zum Beispiel dazu entschließt, den Grill mit selbst gesammelten Brennmaterialien befeuern zu wollen, zum Beispiel mit Holz, Karton und Co., der muss im schlimmsten Fall mit einer gefĂ€hrlichen Rauchentwicklung rechnen. Denn in ihrem Inneren sind mitunter noch Feuchtigkeit oder gar chemische Stoffe vorhanden, die bei Hitzeentwicklung verdampfen und unter keinen UmstĂ€nden eingeatmet werden, geschweige denn mit dem Grillgut in BerĂŒhrung kommen sollten. Idealerweise kommt daher die im gut sortierten (Online-)Fachhandel erhĂ€ltliche Holzkohle bzw. Grillkohle zum Einsatz, oder man verwendet die klassischen Briketts. Werden diese mit Hilfe von GrillanzĂŒndern entzĂŒndet, sollte man zu diesem Zweck möglichst lange Streichhölzer verwenden.

Damit beim AnzĂŒnden möglichst alles richtig lĂ€uft, ist es ratsam, darauf zu achten, dass besagte GrillanzĂŒnder mit dem DIN Zeichen 66358 bestĂŒckt sind. So gehen Sie garantiert auf Nummer sicher.

Das Schöne am Grillen ist bekanntlich der Umstand, dass man es in aller Ruhe und Gelassenheit angehen kann. Wer schnell etwas essen möchte, kann alternativ dem nahe gelegenen Fastfood-Restaurant einen Besuch abstatten. Wenn Freunde oder Bekannte zu Besuch kommen, sollte der Grill möglichst schon vorbereitet sein. Angesichts der Tatsache, dass die Kohlen in der Regel erst nach etwa 45 bis 60 Minuten vollstĂ€ndig erhitzt sind, bietet es sich an, den Holzkohlegrill etwa eine halbe Stunde vor dem Eintreffen der GĂ€ste zu entfachen. Ob bzw. wann die Kohle wirklich “grillbereit” ist, erkennen Sie daran, dass sich auf der OberflĂ€che eine weißliche Ascheschicht gebildet hat. Bevor es nun daran geht, das Grillgut auf den Rost zu legen, sollte dieser mit etwas Öl eingepinselt werden. Noch besser ist es jedoch, den Rost mit Aluminiumfolie zu umwickeln oder das Grillgut zumindest in Alu-Schalen (diese sind fĂŒr den einmaligen Gebrauch bestimmt und schon fĂŒr kleines Geld zu haben) zu legen. Zu bedenken ist nĂ€mlich, dass bei Fleisch, WĂŒrstchen und Co. bei Hitzeeinwirkung zumeist Fett auslĂ€uft und die FlĂŒssigkeit in die Glut tropft. Die daraus resultierende Rauchentwicklung kann gesundheitsschĂ€digend sein. Durch die Verwendung einer Unterlage aus Aluminium wird eben dieser Effekt schon im Vorfeld verhindert. Außerdem profitieren Sie somit von einem noch besseren, knusprigeren Fleischgenuss. Wissenswert ist gleichwohl, dass sich Pökelfleisch, Kalbfleisch und Wild zum Grillen nicht eignen. Am besten, Sie bereiten diese Köstlichkeiten lieber in der Pfanne bzw. im Ofen zu.

Auch das Grillen von Obst- oder GemĂŒsespießen erfreut sich wachsender Beliebtheit. Damit diese Köstlichkeiten auf dem Holzkohlegrill nicht verbrennen, sollte man sie zuvor grĂŒndlich wĂ€ssern.

Die hÀufigsten Fehler und Probleme bei der Benutzung eines Holzkohlegrills

Grillen ist fĂŒr viele nach wie vor ein geschmackvolles, geselliges “Naturabenteuer”. Selbst wenn es auf den ersten Blick noch so einfach erscheint, “wie ein Profi” mit einem Holzkohlegrill zu arbeiten, so gibt es doch genĂŒgend Fehlerquellen, die man bei der Benutzung des Klassikers aber unbedingt vermeiden sollte.

Das sind die hÀufigsten Fehlerquellen bzw. Probleme beim Grillen mit dem Klassiker:

  • Die Kohlen werden zuvor nicht lange genug erhitzt. Mit der Folge, dass das Grillgut zu frĂŒh auf den Rost gelegt und umso lĂ€nger der Hitze ausgesetzt wird. Zwar ist damit nicht gerade ein gesundheitliches Risiko verbunden. Aber der gute Geschmack der Lebensmittel könnte unter der zu intensiven Hitzeeinwirkung leiden.
  • Es wird kein hitzebestĂ€ndiges Öl zum Bepinseln des Rosts verwendet: Wenn Öl zu heiß wird, verbrennt es und es entsteht ein unangenehmer Geruch.
  • Es kommt selbst gesammeltes Holz oder gar Papier als “Kohleersatz” zum Einsatz: Holz, Tannenzapfen und so weiter, die beispiel im Park oder im Wald gesammelt wurden, sind noch voller Feuchtigkeit, die beim Grillen verdampft. Gesundheitliche DĂ€mpfe können entstehen. Gleiches gilt bei der Verbrennung von Papier, Karton und Co., da in diesen Materialien nicht selten gefĂ€hrliche Schadstoffe verarbeitet sind, die gesundheitsschĂ€digend sein können.
  • Die Alu-Folie auf dem Rost wird vergessen: Das im Grillgut enthaltene Fett wird bei Hitzeeinwirkung flĂŒssig und tropft somit in die Glut. Es bildet sich Rauch, dessen Inhaltsstoffe nicht selten krebserregend sind.
  • Es werden gepökeltes Fleisch, Kalbsfleisch oder Wild auf den Rost gelegt: Wird gepökeltes Fleisch auf dem Grill gebrutzelt, entwickelt sich schadstoffreicher Rauch, der krank machen kann.
  • Spiritus wird als GrillanzĂŒnder eingesetzt: das bedeutet Brandgefahr.
  • Bier wird auf das Grillgut gegossen, um das Fleisch knuspriger zu machen: Diese Maßnahme verursacht eine erhebliche Rauchentwicklung und kann gesundheitsschĂ€digend sein.
Ein weiteres Gefahrenpotenzial bietet in diesem Zusammenhang ĂŒbrigens auch das Grillgut selbst. Aus Gesundheits- und HygienegrĂŒnden sollte es erst kurz vor dem Grillvorgang aus der KĂŒhlung geholt werden, um eine mögliche Salmonellenbildung zu verhindern. Aus diesem Grund wissen erfahrene Grillmeister, dass es ebenso falsch ist, fertig gegrillte Köstlichkeiten auf dem Tablett abzulegen, auf welchem zuvor das rohe Fleisch “auf seinen Einsatz gewartet” hat. Denn auch hier ist das Salmonellenrisiko groß.

Welche Arten von Holzkohlegrillen gibt es?

Man kennt freilich die klassische Feuerstelle, die mit Kohlen bestĂŒckt ist und ĂŒber welcher ein Rost angebracht ist. Diese “Lagerfeuer-Variante” erfreut sich zu unterschiedlichsten AnlĂ€ssen einer riesigen Beliebtheit und ist noch dazu – hĂ€ufig gar als “fest stehende Installation” auf Spiel- oder RastplĂ€tzen auf Ferienhöfen und so weiter zu finden. Ebenfalls fest eingebaut ist der beliebte Mauergrill. Dieser kann vom Garten- bzw. GrundstĂŒcksbesitzer in Eigenregie errichtet und mit Steinen bestĂŒckt werden. Wichtig sind hier die an den InnenwĂ€nden angebrachten Halterungen fĂŒr den Grillrost. Im Bodenbereich des Mauergrills werden spĂ€ter die Kohlen ausgelegt – und schon steht einem abenteuerlichen GrillvergnĂŒgen nichts mehr im Wege. Da kommt echte “Lagerfeuerromantik” auf.

Eine weitere, modernere Variante ist der handelsĂŒbliche Standgrill. Dieser besteht im Prinzip aus einer robusten Schale aus Edelstahl und vier FĂŒĂŸen. An seitlich angebrachten Halterungen kann der Grillrost fixiert und zumeist grĂ¶ĂŸenmĂ€ĂŸig individuell verstellt werden. FĂŒr den anspruchsvollen Grillmeister bietet sich der innovative Kugelgrill geradezu an. Bei diesem GerĂ€t sind augenscheinlich zwei Halbkugeln aufeinander positioniert worden, von denen die obere als Abdeckung fungiert. Die untere ist das BehĂ€ltnis fĂŒr die Grillkohle bzw. die Briketts und den Rost. Besagte Abdeckung wird zunĂ€chst – zwecks besserer Hitzeentwicklung – ĂŒber die angezĂŒndeten Kohlen gestĂŒlpt und kann hernach ganz nach Belieben wieder hochgeklappt werden. Auch zum Erhitzen von Lebensmitteln eignet sich diese Vorgehensweise gut: Nach dem eigentlichen Grillen kann nĂ€mlich durch das Herunterklappen des Deckels die Hitze “festgehalten” und fĂŒr einen spĂ€teren Verzehr ĂŒbrig gebliebener Speisen genutzt werden.

FĂŒr den Smoker: Holzkohle fĂŒr die Glut und Holz(chips) fĂŒr die Rauchentwicklung

 

grillkohle                                              smoker-chips

 

Immer hĂ€ufiger ist darĂŒber hinaus auch der so genannte Smoker anzutreffen. Es handelt sich dabei um eine Art “Weiterentwicklung” des klassischen Holzkohlegrills, welche im Unterschied dazu ĂŒber eine spezielle RĂ€uchervorrichtung verfĂŒgt. Dieses “Fach” befindet sich oberhalb des Kohleschachtes, und man legt Grillgut hinein, das durch die hier vorhandene Hitze schonend gerĂ€uchert bzw. erhitzt wird, aber dabei nicht mit dem Rauch in BerĂŒhrung kommt.

In manchen Regionen Deutschlands ist der so genannte Steckerlfischgrill ein Begriff. Es handelt sich dabei um ein ganz besonderes Grillmodell, das ĂŒber eine große Grillschale verfĂŒgt und noch dazu mit seitlich angebrachten Steckerln versehen ist. Hierauf werden die FischstĂŒckchen gepiekst und in der Hitze gegrillt.

Ein echtes Highlight in der weiten Welt der anspruchsvollen Grillmeister ist freilich auch der SĂ€ulengrill: Dieser ist, wie der Name verrĂ€t, sĂ€ulenĂ€hnlich aufgebaut, sodass die Umgebungsluft durch die SĂ€ule angezogen und fĂŒr die Verbrennung der Briketts bzw. der Grillkohle genutzt wird. Effizientes Grillen ist mit einem solchen GerĂ€t besonders stilvoll möglich.

Was sind die Vorteile/Nachteile eines Holzkohlegrills im Vergleich zu anderen Grillformen (zB Gasgrill)

Das Grillen mit einem Holzkohlegrill zeichnet sich im Gegensatz zu anderen Grillvarianten durch einige VorzĂŒge aus. Allerdings ist in dem Zusammenhang auch der eine oder andere nachteilige Aspekt zu nennen. Eines vorweg: Es gibt wohl keine Methode, Fleisch, Wurst, Fisch und Co. geschmackvoll zuzubereiten, die aufregender und abenteuerlicher ist, als das Grillen mit einem Holzkohlegrill. Denn im Zuge dessen fĂŒhlt man sich – und das darf durchaus als ein echter Vorzug gewertet werden – einfach enger mit der Natur verbunden. Denn dieses typische Raucharoma ist einfach einzigartig und es trĂ€gt außerdem dazu bei, dass das Grillgut eine ganz besondere geschmackliche Note erhĂ€lt. Diese vermag ein Gas- oder ein Elektrogrill freilich nicht zu erzielen. Praktischerweise sind Holzkohlegrills recht einfach zu transportieren und können somit nahezu ĂŒberall aufgestellt werden. Dabei ist es freilich unerheblich, ob es sich dabei um ein modernes GerĂ€t oder schlichtweg um einen Rost handelt, welcher ĂŒber einer Feuerstelle positioniert wird. In jedem Fall spielt diese FlexibilitĂ€t bei einem Holzkohlegrill eine wesentliche Rolle und ist somit ein entscheidender Vorteil gegenĂŒber einem Elektrogrill et cetera. Auch der Aspekt der Vielseitigkeit ist diesbezĂŒglich zu nennen. Denn Fakt ist, dass sich auf diese traditionell-moderne Art und Weise 1.001 Lebensmittel ganz nach Lust und Laune zubereiten lassen. Ein Nachteil beim Holzkohlegrill ist sicherlich die zum Teil betrĂ€chtliche Rauchentwicklung. Diese schrĂ€nkt das GrillvergnĂŒgen gerade in dicht besiedelten Wohngebieten oder -hĂ€usern drastisch ein, da es ĂŒblicherweise exakte Zeitvorgaben einzuhalten gilt, wann gegrillt werden darf, und wann nicht. Anders als bei einem Gas- oder Elektrogrill der Fall ist auch der Faktor “Sauberkeit” nennenswert. So ist nicht nur der Rost mitunter nur schwerlich zu reinigen (in diesem Punkt unterscheidet sich das TraditionsgerĂ€t nicht von modernen Modellen). Sondern das Entsorgen der abgekĂŒhlten (!) Kohlen sowie das Reinigen des entsprechenden BehĂ€ltnisses ist oft mit einem betrĂ€chtlichen Zeitaufwand verbunden. Diese Argumente werden jedoch ganz sicher auch in Zukunft nur wenige davon abhalten, den Holzkohlegrill auch weiterhin fleißig zu verwenden und die Freuden der “traditionell-innovativen Nahrungsmittelbefeuerung” in vollen ZĂŒgen zu genießen.

Wie haben wir getestet?

Um es jedem interessierten Holzkohlegrillbesitzer in spe zu ermöglichen, effizient und zielgerichtet das individuell am besten passende “Traditionsprodukt” zu finden, ohne dabei allzu tief in die Tasche greifen zu mĂŒssen und zugleich von zahlreichen VorzĂŒgen zu profitieren, ist ein Besuch unseres Testportals ungemein hilfreich. Insgesamt zehn Holzkohlegrills wurden von unseren erfahrenen QualitĂ€tsprĂŒfern unter die Lupe genommen und auf Herz und Nieren geprĂŒft. In jedem der durchgefĂŒhrten Tests standen dieselben Kriterien im Vordergrund. So waren zum einen die Beschaffenheit der Umverpackung sowie die damit verbundenen ökologischen Kriterien von Belang. Außerdem haben wir das Design bzw. die qualitative Beschaffenheit der Grills sowie des Zubehörs und nicht zuletztz auch die vom Hersteller angegebenen Daten und Fakten in Augenschein genommen. Dass gleichwohl die Bedienbarkeit bzw. die Handhabung der einzelnen GerĂ€te sowie die Grillresultate einer gesonderten Analyse erforderten, versteht sich. Unseren Testern war obendrein freilich auch der Pflege- und Reinigungsaufwand der einzelnen Holzkohlegrills wichtig. Weitere Untersuchungskriterien waren ĂŒberdies die Garantie- und Serviceleistungen der jeweiligen Hersteller sowie die Beantwortung der Frage, wie es um die Sicherheitsaspekte beim Grillen mit den Testobjekten bestellt ist. Alles in allem ist unser Test recht umfassend und zugleich Ă€ußerst informativ konzeptioniert. Die beste Voraussetzung also fĂŒr den kostenbewussten, anspruchsvollen Verbraucher, der zielorientiert informiert sein und das Beste fĂŒr sein Geld bekommen will.

 

Welche Hersteller stellen Holzkohlegrills her und was zeichnet sie aus?bbq-magazin

Wenn es um die QualitĂ€t sowie auch um die funktionale Beschaffenheit von Holzkohlegrills geht, sind der KreativitĂ€t der renommierten Anbieter heute, so scheint es, so gut wie keine Grenzen gesetzt. Zu den bekanntesten Herstellern hochwertiger Holzkohlegrills zĂ€hlen zum Beispiel die Firma Tepro, Weber, Landmann, Rösle, Dilego oder auch ThĂŒros. Allesamt bieten sie Produkte in vorbildlicher Beschaffenheit und erstklassiger Verarbeitung. Tepro beispielsweise ĂŒberzeugt dabei immer wieder durch individuelle Designs und die Verarbeitung von Edelstahl. Weber hingegen gilt unter den Herstellern gewissermaßen als “der” Anbieter schlechthin. Wer als Grillbesitzer ĂŒber “einen Weber” verfĂŒgt, der weiß in der Regel, was niveauvolles Grillen heißt. Allerdings muss man fĂŒr einen “Weber” nicht selten auch etwas tiefer in die Tasche greifen, als bei anderen Grillanbietern der Fall.

Von einer Ă€hnlich erstklassigen Konzeptionierung ist auch bei Holzkohlegrills aus dem Hause ThĂŒros die Rede. Hierbei sind nicht selten nur die GrillgerĂ€te selbst, sondern auch das entsprechende Zubehör erstklassig, aber auch “erstklassig teuer”. Eine einfache Bedienbarkeit und hoher Komfort stehen wiederum bei Dilego-Grills im Fokus. Nicht zuletzt zeichnen sie sich allerdings auch durch ein besonders stilvolles Design aus. Landmann und Rösle sind ebenfalls renommierte Hersteller moderner Holzkohlegrills. Auch sie haben eine riesige Produktvielfalt zu bieten, sodass es sich durchaus auch hier lohnt, das facettenreiche Programm genauer unter die Lupe zu nehmen. FĂŒr welchen Grill Sie sich auch entscheiden – es empfiehlt sich stets, vor dem Kauf unsere ausfĂŒhrlich gestalteten Produkttests in Augenschein zu nehmen. Schließlich profitiert man auf diese Weise nicht nur von einer FĂŒlle an relevanten Produktinformationen, sondern man kann im Zuge dessen auch noch bares Geld sparen.

Worauf sollten Sie beim Kauf eines Holzkohlegrills achten?

Holzkohlegrill ist nicht gleich Holzkohlegrill. So sollten Sie vor der Anschaffung eines neuen GerĂ€tes einige Dinge beachten, um so möglichst viel und lange Freude mit dem Produkt zu haben. Demzufolge ist unter anderem im Vorfeld zu bedenken, welche Vorlieben und BedĂŒrfnisse durch den neuen Holzkohlegrill erfĂŒllt werden sollen. An sich kann man einen Holzkohlegrill bereits ab zwei Euro erwerben. Es handelt sich dabei um die klassischen Einweg-Grills, die durchaus nĂŒtzlich sind, aber dennoch zugleich eine erhebliche Belastung fĂŒr die Umwelt darstellen.

GrundsĂ€tzlich vor allem mit Blick auf den Aspekt der Sicherheit sollte ein Holzkohlegrill eine gewisse StabilitĂ€t aufweisen. So empfiehlt es sich, auf GerĂ€te zurĂŒckzugreifen, die ĂŒber das GS-Siegel (geprĂŒfte Sicherheit) verfĂŒgen und somit per sĂ© eine hohe Standfestigkeit garantieren. Besonders an windigen Sommertagen kann dies von großer Wichtigkeit sein.

Achten Sie darĂŒber hinaus beim Kauf auch darauf, dass ein Spritzschutzschild im Lieferumfang enthalten ist und die qualitative Beschaffenheit nicht zu wĂŒnschen ĂŒbrig lĂ€sst. Bei Ihrer Kaufentscheidung sollten selbstverstĂ€ndlich auch die rĂ€umlichen Gegebenheiten eine Rolle spielen. Soll das Produkt beispielsweise auf den Balkon gestellt werden, da vielleicht kein Garten vorhanden ist, wĂ€re es ratsam, auf einen entsprechend platzsparenden Grill zurĂŒckzugreifen. Je nach Budget kann der neue Holzkohlegrill gut und gerne auch mit weiteren Features ausgestattet sein. Da sind der kreativen Phantasie und den AnsprĂŒchen der Kunden in keiner Hinsicht Grenzen gesetzt.

FĂŒr Grillenthusiasten gibt es auch entsprechende Zeitschriften wie “BBQ Smoker”.

Holzkohlegrill – passende Modelle fĂŒr jeden Bedarf

WĂ€hrend der heißen Sommermonate zieht es viele wieder hinaus auf die Terrasse, in den Garten oder an den Strand und der Grill wird ausgepackt. FĂŒr viele Anwender steht dabei fest, dass der Holzkohlegrill die beste Wahl ist. Schließlich handelt es sich hierbei um die klassische Methode des Grillens, auf den rauchigen Geschmack möchten nur wenige verzichten.

Doch worauf kommt es bei einem Holzkohlegrill an, muss es unbedingt der Testsieger sein und wo liegen die Unterschiede zum Gasgrill? Diese Fragen beantworten wir im Ratgeber.

Wo liegen die Unterschiede zwischen Holzkohle- und Gasgrills?

Wer sich fĂŒr einen Holzkohlegrill entscheiden möchte, sollte sich zuerst mit den Unterschieden zu anderen Grillformen vertraut machen. Ebenfalls beliebt und hĂ€ufig verwendet ist zum Beispiel der Gasgrill. Beide Grillformen haben im Test ihre spezifischen Vor- und Nachteile.

Wenn es um ein authentisches Grillerlebnis geht, macht dem Holzkohlegrill keiner etwas vor. Nur der Holzkohlegrill liefert den rauchigen, aromatischen Geschmack, den viele mit dem Grillen verbinden. Bereits die Auswahl der Kohle ist dabei fĂŒr viele eine Glaubensfrage und kann einen Einfluss auf den Geschmack des Grillguts haben. Das typische Raucharoma lĂ€sst sich auch nicht auf anderem Wege imitieren. In dieser Hinsicht steht der Holzkohlegrill sicherlich ohne Konkurrenz dar. Weder mit einem Elektrogrill noch mit der Gasvariante können wir unser Fleisch auf diese Art und Weise zubereiten. Zudem erweist sich der Holzkohlegrill im Test als besonders flexibel. Auf ihm können wir praktisch alles grillen: Fleisch und Fisch lassen sich darauf ebenso zubereiten wie GemĂŒse.

Doch auch der Aufbau erweist sich als Ă€ußerst unkompliziert. Mehr als eine Feuerstelle und einen Rost benötigen wir eigentlich nicht. Das sieht bei Gasgrills schon ganz anders aus, die hĂ€ufig bereits in der Anschaffung deutlich teurer sind als die Holzkohlegrills. Wer nur gelegentlich grillen möchte und den Grill nur im Sommer an einigen wenigen Tagen aus dem Keller holt, ist daher hĂ€ufig mit einem Holzkohlegrill besser bedient.

Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch den einfachen Transport. Der Holzkohlegrill ist schnell in den Kofferraum gepackt und kann dann zum Beispiel mit an den Strand genommen werden. Die meisten Holzkohlegrills lassen sich mit wenigen Handgriffen flach zusammenlegen und ebenso einfach wieder aufbauen. Das gelingt mit einem Gasgrill nicht, der in der Regel als stationĂ€rer Grill konzipiert ist. Doch auch Holzkohlegrills können fĂŒr einen stationĂ€ren Einsatz ausgelegt sein. Das trifft zum Beispiel auf den SĂ€ulengrill zu. Dieser ist in seinem Aufbau komplizierter und Ă€hnelt einer SĂ€ule, die aus der Umgebung die Luft anziehen kann. Dadurch gestaltet sich das Grillen effizienter als bei einem klassischen Holzkohlegrill. SĂ€ulengrills sind stilvoll und bieten eine gute Grillleistung, sie sind aber auch teurer und der Aufbau ist nicht mehr so einfach wie bei einem simplen Rost ĂŒber einer Feuerstelle.

Zu den entscheidenden Vorteilen der Gasgrills gehört sicherlich deren Sauberkeit. Anders als bei den Holzkohlegrills entsteht hier keine so starke Rauchentwicklung und nach dem Grillen muss das GerĂ€t nicht aufwendig von Ruß befreit werden. Wer meint, dass er mit dem Abwasch und dem AufrĂ€umen nach dem Grillfest schon genug zu tun hat, fĂŒr den stellt der Gasgrill daher eine interessante und saubere Alternative zum Holzkohlegrill dar. Es sollte nicht unterschĂ€tzt werden, wie schwer das Entfernen von Rost von einem Holzkohlegrill manchmal fallen kann.

Der Gasgrill stellt einen in dieser Hinsicht vor keine Schwierigkeiten. Zudem entfĂ€llt das Hantieren mit den heißen Holzkohlen. Auch die Entsorgung der verbrauchten Grillkohle kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Nicht jeder hat darauf Lust. Wir mĂŒssen allerdings fĂŒr die Verwendung des Gasgrills passende Gasflaschen parat halten. Diese können heute aber an fast jeder Tankstelle oder im Supermarkt problemlos nachgekauft werden, einen echten Nachteil sehen wir hier im Test nicht.

Ein weiterer grundsĂ€tzlicher Vorteil der Gasgrills besteht in deren einfacher Bedienung. Ein Holzkohlegrill muss erst einmal zum GlĂŒhen gebracht werden, wenig erfahrene Anwender könnten hiermit ihre Schwierigkeiten haben. Der Gasgrill ist in dieser Hinsicht deutlich unkomplizierter. Es lohnt sich daher gerade fĂŒr Einsteiger, einen Blick auf die Gasgrills zu werfen. Die Gasflaschen lassen sich auch leichter lagern als angebrochene TĂŒten mit Holzkohle und sie machen in jedem Fall keinen Schmutz. Störend ist fĂŒr viele bei der Verwendung eines Holzkohlegrills auch dessen starke Rauchentwicklung. Diese kann je nach Art des verwendeten Grills erheblich sein und auch die Nachbarn stören, wenn der Wind ungĂŒnstig steht. Bei beengten PlatzverhĂ€ltnissen zum Beispiel auf der Terrasse oder dem Balkon kann ein Holzkohlegrill daher hĂ€ufig gar nicht verwendet werden. Das muss im Test jeder fĂŒr sich rausfinden.

Leider sind Gasgrills relativ teuer und das gilt gerade im Vergleich zu den gĂŒnstigen Holzkohlegrills. Wer diese höheren Investitionskosten nicht scheut, wird jedoch mit einem einfach zu bedienenden und vor allem zu reinigenden Grill belohnt.

Die hier genannten Vor- und Nachteile gelten aber nicht fĂŒr jede Art von Holzkohle- und Gasgrill in gleichem Maße. Es bestehen durchaus Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten von Grills. Anspruchsvolle Grillprofis greifen zum Beispiel eher nicht zum handelsĂŒblichen Standgrill, sondern setzen auf den innovativen Kugelgrill. Dieser besitzt einen komplizierteren Aufbau aus zwei Halbkugeln, ist aufwendiger aufzubauen und kostet auch mehr Geld. Hier relativieren sich also einige Vorteile des typischen Holzkohlegrills im Vergleich zum Gasgrill wieder. DafĂŒr besitzen die Kugelgrills aber andere VorzĂŒge. Die obere HĂ€lfte des Grills dient nĂ€mlich als Deckel, der sich nach Belieben öffnen und schließen lĂ€sst. WĂ€hrend des intensiven Grillvorgangs können wir den Grill also verschließen und so die Rauchentwicklung deutlich intensivieren. Da sich der Deckel jederzeit wieder öffnen lĂ€sst, können wir die Rauch- und Hitzeentwicklung ganz anders und genauer steuern als bei einem offenen Standgrill. Es versteht sich daher, dass erfahrene Grillmeister eher zum Kugelgrill greifen.

Vorteilhaft ist bei einem Kugelgrill auch, dass die Hitze in der verschlossenen Kugel lange nachhĂ€lt. Noch nicht verzehrte aber bereits gegrillte Speisen können hier also eine gewisse Zeit lang aufbewahrt werden. Das ist bei einem Gasgrill allerdings auch möglich, wenn wir uns hier fĂŒr eine Variante mit Deckel entscheiden.

Ganz andere Eigenschaften besitzt auch der sogenannte Smoker. Diese Art des Holzkohlegrills wird immer beliebter und stellt in gewisser Weise eine Weiterentwicklung des klassischen Holzkohlegrills dar. Diese Grills sind mit einem Fach ausgestattet, in das wir das Grillgut hineinlegen. Das Fach befindet sich oberhalb des Kohleschachtes. Die Idee bei dieser Grillart besteht darin, dass das Grillgut mit dem Rauch nicht in BerĂŒhrung kommt und schonender zubereitet werden kann. Ein solcher Smoker ist in der Anschaffung jedoch in der Regel teurer als der klassische Holzkohlegrill. Preisliche Vorteile gegenĂŒber einem Gasgrill ergeben sich damit nicht mehr.

In der Praxis gilt es also, die Testsieger auf dem Markt genau miteinander zu vergleichen und herauszufinden, welche Grillform am besten fĂŒr uns geeignet ist. Nicht fĂŒr jeden ist der Holzkohlegrill geeignet und nicht jeder wird die geschmacklichen Kompromisse eingehen wollen, die die Verwendung eines Gasgrills mit sich bringt. Denken Sie auch daran, dass mit dem Elektrogrill noch eine weitere Grillform zur Auswahl steht, die einen Test wert ist.

Welche Kohle ist fĂŒr den Holzkohlegrill am besten geeignet?

Bei der Auswahl der Kohle fĂŒr den Holzkohlegrill können wir es uns ganz einfach oder eine Wissenschaft daraus machen. Einige Grillanwender behaupten, dass die Kohle keine Rolle spielen und kaum Einfluss auf den Geschmack ausĂŒben wĂŒrde. FĂŒr andere ist die Auswahl der Kohle ein wichtiges Mittel, um das Aroma des Grillguts zu beeinflussen. Wir haben uns angesehen, nach welchen Kriterien eine Holzkohle fĂŒr den Grill ausgewĂ€hlt werden kann.

Die erste Frage, die sich stellt, betrifft die BrennfĂ€higkeit der Kohle. Wird unsere Kohle heiß genug und welche Kohle brennt am besten? Können wir unsere Kohle schnell genug zum GlĂŒhen bringen oder mĂŒssen wir sehr lange warten? Diese Fragen gilt es zu beantworten, wenn wir eine passende Holzkohle fĂŒr unseren Grill finden möchten. Eines ist jedenfalls klar: Der beste Holzkohlegrill Testsieger nutzt wenig, wenn wir nicht ĂŒber eine geeignete Kohle dafĂŒr verfĂŒgen.

Problematisch ist bei der Grillkohle in jedem Fall ein hoher Staubanteil. Bereits beim Öffnen der TĂŒte kann einem diese entgegenfliegen, fĂŒr das Grillen lĂ€sst sie sich nicht nutzen. Der Staubanteil sollte daher bei einer guten Kohle möglichst gering ausfallen. Eine gute Kohle weist einen Staubanteil zwischen 1 und 2 Prozent auf. Deutlich mehr sollten es nicht sein. Wichtig ist aber auch, dass die Kohle richtig heiß wird. Einige Produkte schneiden hier schlechter ab als andere. HĂ€ufig helfen nur Erfahrungswerte weiter oder wir verlassen uns auf die Kundenrezensionen anderer KĂ€ufer. So können wir schneller feststellen, ob eine Kohle zum Grillen taugt oder nicht.

Doch auch die GlĂŒhdauer ist von Bedeutung. Einige weniger gute Produkte glĂŒhen nur eine halbe Stunde, dann geht unser Grill schon wieder aus. Andere Produkte halten deutlich lĂ€nger durch und können 45 Minuten und lĂ€nger die Hitze halten. Viele Grillfeste dauern mehrere Stunden, ein NachfĂŒllen der Kohle wird also in vielen FĂ€llen ohnehin notwendig sein. Trotzdem sollte die verwendete Kohle so lange glĂŒhen wie möglich, damit die Verwendung des Grills nicht in Stress ausartet.

Beim Kauf einer passenden Kohle interessiert uns auch, woraus die Kohle hergestellt ist. Frei von Tropenholz sollte die Kohle unbedingt sein. Sichergehen können wir hier nur, wenn das Produkt das DIN-Zeichen EN 1860-2 trĂ€gt sowie die Siegel PEFC und FSC. Eine solche Kohle ist nicht nur gĂ€nzlich frei von Tropenholz, sie enthĂ€lt auch keine kĂŒnstlichen Kleb- und Schadstoffe. Die Siegel stehen auch fĂŒr eine Kohle, die im Rahmen einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung gewonnen wurde. Es lohnt sich daher unbedingt, nach diesen Siegeln und Kennzeichnungen Ausschau zu halten. Eine Kohle, die diesen modernen QualitĂ€tsansprĂŒchen nicht genĂŒgt, gehört eigentlich nicht mehr auf den Grill. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass wir im Handel auf Produkte stoßen, die keinerlei Siegel tragen. Da sich hier die Herkunft der Hölzer nicht feststellen lĂ€sst, sollte von einem Kauf Abstand genommen werden.

Besonders hochwertige Holzkohle trÀgt das DINplus-Logo. Hier ist der Anteil an Kohlenstoff besonders hoch und der Anteil an Asche besonders gering. Eine solche Kohle sollte in der Praxis eigentlich immer hervorragend brennen, was im Test immer wieder bestÀtigt werden kann.

Eine hĂ€ufig gewĂ€hlte Alternative zur Holzkohle sind die Briketts. Anders als bei der Holzkohle dauert es relativ lange, bis die Briketts entzĂŒndet sind. Zudem erreichen die Briketts nicht die hohe Temperatur der Holzkohle. DafĂŒr bieten die Briketts aber entscheidende Vorteile in Hinblick auf die Dauer der Hitzeentwicklung. Briketts halten im Grill einfach viel lĂ€nger durch als die Kohle, einmal entzĂŒndet, mĂŒssen wir uns nicht mehr darum kĂŒmmern. TatsĂ€chlich können gute Holzkohlebriketts drei Stunden brennen. Briketts glĂŒhen ĂŒbrigens auch deutlich gleichmĂ€ĂŸiger als die klassische Holzkohle. Hergestellt werden die Briketts aus gepresstem Kohlenstaub und aus kleinen KohlestĂŒcken. Einige erfahrene Grillprofis mischen Holzkohle und Briketts, um deren Vorteile zu kombinieren. Das ist etwas, was auch der Laie einmal ausprobieren kann. Eines ist aber auch klar: Das klassische Raucharoma erzielen wir im Test nur mit der echten Holzkohle.

Angeboten wird die Holzkohle in SĂ€cken unterschiedlicher GrĂ¶ĂŸe. Angefangen bei kleinen SĂ€cken mit 3 kg Inhalt reichen die GrĂ¶ĂŸen ĂŒber 10 kg bis hin zu 15 kg. Unterschiede bestehen aber nicht nur in der FĂŒllmenge. In den kleinsten SĂ€cken finden sich hĂ€ufig auch nur kleinere HolzkohlestĂŒcke als in den grĂ¶ĂŸeren SĂ€cken. Das gilt es beim Einkauf zu berĂŒcksichtigen.

Zu kleine StĂŒcke sind hĂ€ufig nicht gut fĂŒr die Verwendung auf dem Grill geeignet und sollten mit grĂ¶ĂŸeren StĂŒcken aus grĂ¶ĂŸeren SĂ€cken kombiniert werden. Auch ist es hĂ€ufig leider so, dass gerade in den kleineren SĂ€cken viel Staub enthalten ist. Hier lohnt es sich, den Sack einmal zu befĂŒhlen und den Inhalt zu ĂŒberprĂŒfen.

Nach dem Einkauf der Kohle und vor und nach der Verwendung auf dem Grill gilt es die Kohle ordentlich zu lagern. Der Keller ist hierfĂŒr nur dann geeignet, wenn es dort nicht zu feucht ist. Die beste Kohle nutzt uns wenig, wenn der Sack mit Feuchtigkeit in BerĂŒhrung kommt. Sinnvoll ist die Lagerung gerade im Sommer im GerĂ€teschuppen oder in der Garage. Von dort aus lĂ€sst sich die Kohle auch leichter zum Grill transportieren. Im Winter ist gerade der GerĂ€teschuppen natĂŒrlich keine Alternative.

In den kalten Monaten empfiehlt sich die Lagerung stattdessen im Heizungskeller. Hier sollte es ausreichend warm und trocken sein. Ist die Feuchtigkeit erst einmal tief in die Kohlen eingezogen, dauert es sehr lange, bis diese wieder getrocknet sind. Außerdem fallen die Kohlen dann schnell auseinander. HĂ€ufig haben wir deshalb bei einem solchen Unfall keine andere Wahl, als die betroffenen Holzkohlen wegzuwerfen und neue zu besorgen. Soweit sollten wir es also gar nicht erst kommen lassen. Weniger Probleme bereiten bei der Lagerung ĂŒbrigens die Holzkohlebriketts. Diese weisen eine höhere Dichte auf bei gleichzeitig geringerer OberflĂ€che. Sie nehmen Feuchtigkeit viel schlechter auf als die klassische Holzkohle. Wenn die Lagerung nur im feuchten Keller möglich sein sollte, könnten die Briketts daher die bessere Wahl sein.

Welches sind die wichtigen Funktionen der Holzkohlegrills?

Die wichtigste Funktion des Holzkohlegrills besteht in der Erhitzung des Grillguts. Dazu ist im Prinzip nichts weiter erforderlich, als ein Feuer zu entfachen und ĂŒber die Feuerstelle einen Rost zu legen. Das Prinzip der Zubereitung des Grillguts ist also denkbar einfach, in der Praxis kommt es aber auf die Ausstattungsdetails an. Die Hersteller haben zum Beispiel auch den Anwendungskomfort im Blick und möchten uns das Grillen so einfach wie möglich machen. Dazu können zum Beispiel Halterungen fĂŒr unser Grillbesteck gehören, die direkt am Grill befestigt sind. Hier hĂ€ngen wir die Grillzange auf und haben alle Löffel und Spieße griffbereit, die wir wĂ€hrend unserer Grillsession benötigen. Solche Ausstattungsmerkmale weist bei Weitem nicht nur der Holzkohlegrill Testsieger auf.

Auch Einsteigermodelle können mit solchen Komfortfunktionen aufwarten. Besser ausgestattete Modelle verfĂŒgen zum Beispiel gleich ĂŒber vier solcher Besteckhaken, die an der Seitenablage des Grills montiert sind. Praktisch ist auch ein Flaschenöffner, der direkt am Grill befestigt ist. Den brauchen wir beim Grillen eigentlich immer. Ein guter Grill sollte aber auch ĂŒber großzĂŒgige Abstell- und Verstaumöglichkeiten verfĂŒgen. Schließlich gilt es hier das noch zu grillende Grillgut, Teller, Besteck oder Grillzubehör abzulegen. Wer gerne, viel und lange grillt, kann eigentlich nie genug AbstellflĂ€chen haben.

Einige Grills sind auch mit einem zusĂ€tzlichen Warmhalterost ausgestattet, auf dem wir die fertigen Speisen warmhalten können. Das ist praktisch, wenn unsere GĂ€ste nicht schnell genug essen und wir mit der nĂ€chsten Fuhre Fleisch bereits fertig sind. Wer ĂŒber keinen Warmhalterost verfĂŒgt, wird schnell merken, dass kaltgewordenes Fleisch nicht so gut ankommt. Eine solche Funktion sollte ein besser ausgestatteter Grill also unbedingt bieten.

Profis hingegen setzen gleich auf einen Grill, der mit einem stabilen und abklappbaren Seitentisch geliefert wird. Hierbei handelt es sich um Modelle fĂŒr gehobene AnsprĂŒche, die auch im gewerblichen Bereich zu finden sind. Der Tisch bietet ein Maximum an zusĂ€tzlicher AbstellflĂ€che direkt neben dem Grill. Im Grunde verwandelt er den Grill in eine Art kleine KĂŒche, wodurch sich beim Grillen viel mehr Möglichkeiten ergeben. Hier können die Speisen zum Beispiel nach dem Grillen angerichtet werden.

Der Tisch lohnt sich aber auch dann, wenn wir einfach nur viel AbstellflĂ€che zum Beispiel fĂŒr Teller benötigen. Wenn wir unsere Arbeit am Grill jederzeit so bequem wie möglich gestalten möchten, sollte der Grill in der Höhe verstellbar sein. Das stellt sicher, dass wir in einer optimalen Höhe arbeiten können. Gerade wĂ€hrend langer Grillabende kann das eine echte Erleichterung sein.

Wer beim Grillen nichts dem Zufall ĂŒberlĂ€sst und sein Fleisch perfekt auf den Punkt garen möchte, der braucht ein Thermometer. NatĂŒrlich ist das Grillen auch nach GefĂŒhl möglich, das Thermometer gibt aber genaueren Aufschluss darĂŒber, wie lange das Fleisch noch braucht. Bei einigen Modellen auf dem Markt wird ein solches Thermometer gleich mitgeliefert und muss dann nicht mehr als Zubehör dazugekauft werden.

GrundsĂ€tzlich wird der Grill so verwendet, dass wir das Grillgut auf den Rost legen. Als Alternative hierzu kann das Grillgut aber auch direkt in die Glut gelegt werden. Dazu ist es lediglich erforderlich, dass wir unser Fleisch und unsere WĂŒrstchen ordentlich in Alufolie einwickeln. Direkt in der Glut wird das Grillgut schneller gar und die Hitzeverteilung ist sehr gleichmĂ€ĂŸig. Liegt das Grillgut oben auf dem Rost und dort am Rand, können sich bei Modellen mit eingeschrĂ€nkter FunktionalitĂ€t bereits deutliche Hitzeunterschiede zur Mitte ergeben. Darum sollte in jedem Fall auch die Kohle im Grill gleichmĂ€ĂŸig verteilt worden sein.

Holzkohlegrills werden von den Herstellern mit immer neuen Funktionen ausgestattet, um uns das Grillen zu erleichtern. Welche Funktionen wir davon wirklich benötigen, hĂ€ngt von unseren Grillgewohnheiten ab und davon, ob wir den Grill vor allem privat oder professionell einsetzen möchten. NĂŒtzlich ist zum Beispiel auch ein stabiles und fahrbares Metallgestell. Damit ist es viel leichter möglich, die Position des Grills zu verĂ€ndern. Wenn auf der Terrasse zum Beispiel noch einmal etwas umgebaut werden muss und der Grill im Weg steht, können wir ihn einfach beiseiteschieben. Eine solche Funktion ist auch nĂŒtzlich, wenn es darum geht, den Grill nach der Verwendung wieder zu verstauen und ihn auf dem Balkon oder der Terrasse in die Ecke zu schieben.

NĂŒtzlich sind auch Grills mit Kaminzugprinzip. Der Kaminzugeffekt sorgt dafĂŒr, dass die gleiche Grillleistung mit einem Minimum an Holzkohleeinsatz erzielt werden kann. Ein solcher Grill ist vor allem fĂŒr Anwender interessant, die sehr hĂ€ufig grillen und so viel Kohle wie möglich sparen wollen. Vorteilhaft ist auch, dass auf die Verwendung von Zubehör wie etwa eines Blasebalgs oder eines Föns bei dieser Art von Grill verzichtet werden kann.

Besonders hochwertig sind Holzkohlegrills aus Edelstahl. Hierbei handelt es sich um Standgrills mit stabiler Fußplatte, die sich als sehr robust erweisen. Das Material ist praktisch unverwĂŒstlich, ein Einsatz ist auch im Freien jederzeit möglich. Edelstahl rostet nicht, WitterungseinflĂŒsse wie Regen können dem Material daher nichts anhaben. Ein solcher Grill lohnt sich fĂŒr uns, wenn wir hĂ€ufig grillen und wenn die Grillparty ĂŒber viele Stunden hinweg andauert. Ein solcher Grill wird auch von einer starken Windböe nicht umgehauen. Es versteht sich von selbst, dass ein solcher Grill seinen Preis hat, fĂŒr Einsteiger ist ein Edelstahlgrill daher vermutlich weniger geeignet.

Wenn wir das Grillgut intensiv rĂ€uchern möchten, sollte der Holzkohlegrill mit einem Deckel ausgestattet sein. Als Alternative zu einem fest verbauten Deckel kann auch eine abnehmbare Haube verwendet werden. Die Idee ist in jedem Fall, dass der Rauch direkt ĂŒber dem Grill bleibt und das Grillgut umschließt. Ein besonders aromatisches Grillen ist das Ergebnis. Ein solcher Deckel ist bei EinsteigergerĂ€ten tatsĂ€chlich zumeist nicht zu finden, bei ProfigerĂ€ten hingegen ist er eher die Regel. NĂŒtzlich ist hier auch eine regulierbare Luftzufuhr, damit wir genau einstellen können, wie stark die Hitzeentwicklung sein soll.

Welche positiven Aspekte bietet einem der Holzkohlegrill Kauf im Internet?

Einen Holzkohlegrill bei einem renommierten HĂ€ndler im world wide web zu kaufen, ist nicht nur besonders sinnvoll, sondern auch sehr einfach und unkompliziert. NatĂŒrlich hĂ€lt auch der gut sortierte FachhĂ€ndler vor Ort eine Reihe vielversprechender Produkte bereit. Wie aber die Erfahrung gezeigt hat, ist die Auswahl hier zumeist sehr beschrĂ€nkt, und auch um die preislichen Gegebenheiten ist es nicht immer zum Besten bestellt. Lokale Anbieter haben meist einen höheren Kostenaufwand zu tragen, zum Beispiel die Kosten fĂŒr Lagerhaltung, Miete, Personalkosten und so weiter. Online-Anbieter sind mit derartigen finanziellen Aufwendungen in der Regel nur bedingt konfrontiert, sodass sie ihre Produkte oftmals erheblich gĂŒnstiger anbieten können.

Ein entscheidendes Kriterium fĂŒr immer mehr Verbraucher, ihren neuen Holzkohlegrill im Internet zu kaufen, ist die erheblich grĂ¶ĂŸere Produktauswahl. In der Tat ist in dieser Hinsicht im Vergleich zum EinzelhĂ€ndler in der Nachbarschaft ein zum Teil gravierender Unterschied erkennbar. Ein jeder Verbraucher, der Wert auf eine bestmögliche ProduktqualitĂ€t legt, kann im Internet die Möglichkeit nutzen, (objektive) Bewertungen anderer Kunden einzusehen. Sicherlich sind die Werbeversprechen der einzelnen Anbieter oftmals Verlockung genug, ein bestimmtes Produkt zu kaufen. Aber getreu dem Motto: “Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser”, erweist es sich immer wieder als ein großer Vorteil, vor einer letztlichen Kaufentscheidung andere Meinungen einzuholen. Beim lokalen EinzelhĂ€ndler ist dieses in der Regel nur bedingt möglich. Überhaupt ist die Online-Shoppingtour erheblich stressfreier und entspannter. So gibt es fĂŒr viele Verbraucher oft nichts Schöneres, als sich – alleine oder mit der Familie – vor den Computer zu setzen und die riesige Auswahl in Sachen Holzkohlegrills in aller Ruhe in Augenschein zu nehmen.

Wer mag, nimmt im Zuge dessen noch den einen oder anderen Preisvergleich vor, nimmt mögliche angebotene Rabattaktionen in Anspruch und spart in Folge dessen gleich doppelt. Nicht zuletzt entfĂ€llt auch die hĂ€ufig lĂ€stige Parkplatzsuche oder das zeitraubende Warten in der Schlange vor den Kassen im Kaufhaus. In vielen FĂ€llen erfordert die Neuanschaffung eines Holzkohlegrills eine gewisse fachmĂ€nnische Beratung. Wer der Ansicht ist, diese lediglich im Rahmen einer persönlichen Beratung durch einen VerkĂ€ufer im lokalen Kaufhaus zu bekommen, liegt falsch. Denn moderne Online-HĂ€ndler stehen auch in diesem Punkt in nichts nach. Zielorientierte Beratungen können demgemĂ€ĂŸ sowohl telefonisch, als auch per E-Mail oder in speziellen Online-Chats erfolgen. Wer angesichts all der Vorteile, die das world wide web auch mit Blick auf den Kauf eines neuen Holzkohlegrills nicht zu nutzen weiß, ist in der Tat selber schuld.

FAQ zum Thema Holzkohlegrill

Welches Produkt gilt allgemein als Holzkohlegrill Testsieger?

Der Holzkohlegrill gart Fleisch, Fisch, GemĂŒse und andere Lebensmittel mithilfe von Holzkohleverbrennung. Der Tepro Toronto Holzkohlegrill ist von unzĂ€hligen externen Tests als allgemeiner Testsieger gekĂŒrt worden. Er ĂŒberzeugt mit einer soliden GrillflĂ€che, Thermometer, einem Grill-Deckel und einer hervorragenden Handhabung.

‹Holzkohlegrill Bewertung – was sind die wesentlichen Punkte?

Ein Holzkohlegrill gart nicht nur Fleisch oder Fisch, sondern auch GemĂŒse oder SĂŒĂŸes. Der Tepro Toronto Holzkohlegrill ist laut mannigfaltiger externer Tests Testsieger. Neben der Seitenablage, der Rollen und dem Flaschenöffner am Trolley verfĂŒgt der Grill weiterhin ĂŒber ein Thermometer.

Welcher Holzkohlegrill ist der beste?

In unserem Test der besten Holzkohlegrills ist der “Tepro Toronto Holzkohlegrill” als Testsieger hervorgegangen. Der Holzkohlegrill punktet u. a. mit einer einfachen Bedienung und Handhabung, einem guten Preis-LeistungsverhĂ€ltnis und diversen Accessoires. Dazu zĂ€hlen z. B. die befestigte Seitenablage, die monitierten Rollen zum einfachen Verschieben des Grills sowie das integrierte Thermometer fĂŒr ein optimales Grillergebnis.

Welcher Holzkohlegrill ist der richtige fĂŒr mich?

Die Auswahl an Holzkohlegrills ist groß, daher sollten Sie sich vor dem Kauf einige Kaufkriterien aufschreiben. Überlegen Sie sich, fĂŒr welche Zwecke Sie den Grill benutzen möchten, wie viele Personen in Ihrem Haushalt leben und welche weiteren Funktionen der Holzkohlegrill besitzen sollte. Zudem sollten Sie sich ein Preislimit setzen und nach dem Preis-LeistungsverhĂ€ltnis schauen.

Wie groß muss ein Holzkohlegrill sein?

Unsere Testsieger verfĂŒgen alle ĂŒber eine GrillflĂ€che von rund 48 bis 54 cm in der LĂ€nge. Meist sind die GrillflĂ€chen quadratisch, andere hingegen rechteckig angeordnet. Auf einer rechteckigen GrillflĂ€che können Sie z. B. viele WĂŒrstchen oder GrillkĂ€se auflegen.

Welche Pfanne eignet sich fĂŒr einen Holzkohlegrill?

Nicht jede Pfanne darf auf einen Holzkohlegrill gelegt werden: Auf dem Boden der Pfanne können Sie ablesen, ob die Pfanne dafĂŒr geeignet ist oder nicht. Die Pfanne sollte einen hohen Rand haben und aus einem feuerfesten Material wie etwa aus Eisen bestehen.

Was ist besser: Holzkohlegrill oder Gasgrill?

Über diese Frage streiten sich die Geister: FĂŒr den einen ist ein Holzkohlegrill, fĂŒr den anderen ein Gasgrill die beste Option. Testen Sie fĂŒr sich selbst aus, welchen Grill-Typ Sie bevorzugen. Beide bringen viele Vorteile mit wie etwa das schnelle AnzĂŒnden beim Gasgrill oder das rauchige Aroma beim Holzkohlegrill.

Wie zĂŒnde ich einen Holzkohlegrill an?

Neben trockener Holzkohle benötigen Sie einen geeigneten GrillanzĂŒnder. Zum AnzĂŒnden können Sie verschiedene Dinge verwenden wie etwa einen flĂŒssigen GrillanzĂŒnder, Eierkartons, Spaltholz oder sogar Salatöl. Stellen Sie sicher, dass sich keine Kinder oder Haustiere in unmittelbarer NĂ€he beinfinden und stellen Sie einen Eimer mit Sand oder einen Feuerlöscher fĂŒr den Notfall griffbereit daneben.

Wie heiß wird ein Holzkohlegrill?

Ein Holzkohlegrill kann hohe Temperaturen von bis zu 500 °C und mehr aufweisen, was Sie an den integrierten Thermometern ablesen können. Diese Temperaturen kommen meist beim AnzĂŒnden zustande, wenn das Feuer noch lodert. Lassen Sie die Flammen kleiner werden und legen erst bei niedrigeren Temperaturen das Grillgut auf, damit es nicht verbrennt.

Wie lange heize ich den Holzkohlegrill vor?

Das Vorheizen des Holzkohlegrills ist wichtig, um den Grill auf die richtige Betriebstemperatur zu bringen. Erst dann können Sie Ihr Grillgut auflegen, um es saftig und schonend zu grillen. Die Flammen sollten nicht höher als das Grillrost sein, was ca. 30 bis 40 Minuten vom AnzĂŒnden bis zum perfekten Zeitpunkt zum Grillen andauern kann.

Wie viel Kohle benötige ich fĂŒr einen Holzkohlegrill?

Das kommt darauf an, wie groß Ihr Holzkohlegrill ist: BefĂŒllen Sie die Grillschale mit ausreichend Kohle und sorgen dafĂŒr, dass dort genĂŒgend Platz fĂŒr das Grillrost bleibt. Lassen Sie etwa 5 cm Platz zwischen Holzkohle und Rost, damit das Grillgut nicht mit der Kohle oder den Flammen in Kontakt kommt.

Wie grille ich mit einem Holzkohlegrill?

Das Grillen mit einem Holzkohlegrill ist fĂŒr AnfĂ€nger wie fĂŒr Grill-Profis optimal und kann mit wenigen Vorkenntnissen ausprobiert werden. In einer gemĂŒtlichen Runde mit Freunden oder der Familie macht das Grillen mit einem Holzkohlegrill noch mehr Spaß und sorgt fĂŒr ein leckeres Essen in netter Gesellschaft. Achten Sie darauf, den Grill nicht zu ĂŒberladen und reinigen Sie ihn anschließend mit schonenden Pflegemitteln.

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