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Holzkohlegrill Test 2018 • Die 19 besten Holzkohlegrills im Vergleich

Ob im Sommer oder Winter - mit einem Holzkohlegrill gelingen traditionelle Grillspeisen immer.Um eine Bestenliste nebst Wertungen zu Grillfläche, Grilldeckel, Gewicht und vieles mehr erstellen zu können, hat unser Team unzählige Tests und Vergleiche im Internet überprüft.

Holzkohlegrill Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

  Ultranatura Kugelgrill Pasadena mit abnehmbarem Aschetopf Tepro Holzkohlengrill Grillchef Trichtergrill Landmann Komfort-Holzkohlegrillwagen, schwarz TecTake® BBQ Holzkohlegrill Barbecue Smoker mit Temperaturanzeige
  LotusGrill Holzkohlengrill 91577 Anthrazit Ultranatura Kugelgrill Pasadena mit abnehmbarem Aschetopf El Fuego Holzkohlegrill Smoker Dakota Goods & Gadgets Holzkohlegrill Micro BBQ Weg-ist-weg Holzkohlegrill BBQ Chief Dancook Holzkohlegrill Großer Boxgrill Sunjas BBQ Kugelgrill Schwarz El Fuego Rauchfreier Holzkohlegrill Tulsa Grau Tepro 1061 Holzkohlengrill „Toronto“ – mit Trolley im Vergleich Son of Hibachi Holzkohlegrill 110-100 Kult-Grill Grillchef BBQ 11282 Trichtergrill Inox im Vergleich Landmann Holzkohlegrill 11527 PortaGo Schwarz Nexos Holzkohlegrill YG00263 Mini Grill Landmann Grillchef Holzkohle-Kugelgrill Schwarz Sunjas Holzkohlegrill BBQ Picknick Landmann Holzkohlegrill Grillchef Säulengrill BBQ-Toro Holzkohlegrill Premium Smoker Landmann Komfort-Holzkohlegrillwagen TecTake® BBQ Holzkohlegrill Barbecue Smoker mit Temperaturanzeige
ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,3
sehr gut
1,6
gut
1,6
gut
1,9
gut
1,9
gut
2,0
gut
2,1
gut
2,1
gut
2,1
gut
2,2
gut
2,2
gut
2,3
gut
2,3
gut
2,4
gut
2,4
gut
2,5
gut
2,5
gut
2,7
befriedigend
2,7
befriedigend
Marke LotusGrill El Fuego Goods & Gadgets Weg-ist-weg Dancook Sunjas El Fuego Son of Hibachi Landmann Nexos Landmann Sunjas Landmann BBQ-Toro
Marke

LotusGrill

Ultranatura

El Fuego

Goods & Gadgets

Weg-is-weg

Dancook

Sunjas

El Fuego

Tepro

Son of Hibachi

Grillchef

Landmann

Nexos

Landmann

Sunjas

Landmann

BBQ-Toro

Landmann

TecTake

Produktgewicht

3,7 Kg

12 Kg

32 Kg

2,15 Kg

6 Kg

12 Kg

3,7 Kg

3 Kg

27 Kg

7,3 Kg

12 Kg

2,1 Kg

2,3 Kg

5,9 Kg

1,8 Kg

6,1 Kg

22,5 Kg

28 Kg

13 Kg

Farbe

Anthrazit

Schwarz

Schwarz

Schwarz

Schwarz

Silber

Schwarz

Grau

Schwarz

Schwarz

Grau

Schwarz

Weiß

Schwarz

k.A.

Silber

schwarz

Schwarz

Schwarz

Grillfläche

Ø 35 cm

Ø 54,5 cm

66 x 41 cm

Ø 38 cm

Ø 45 cm

62 x 25 cm

Ø 42 cm

Ø 32 cm

2 x 41,5 x 27,5 cm

k.A.

48 x 46,5 cm

33 x 26 cm

Ø 29 cm

Ø 44 cm

34,5 x 26,5 cm

Ø 38,5 cm

73 x 38 cm

k.A.

46 x 35 cm

Materialart

Edelstahl

k.A.

Eisen

Edelstahl

Eisen

Aluminium

Edelstahl

Stahl / Edelstahl

k.A.

Stahl

Edelstahl

k.A.

Stahl / Metall

Edelstahl

Eisen / Premium-Chrom-Drahtgeflecht

Stahl

Stahlblech

Metall

k.A.

Modellnummer

91577

200100000049

AY0308

4815130

102

101626

22017A

AY5251

1061

110-100

BBQ08

11527

YG00263

0423

k.A.

11242

BBQ11

11503

k.A.

Grill-Deckel

nein

ja

ja

ja

ja

nein

ja

nein

ja

nein

nein

nein

ja

ja

nein

nein

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ja

ja

Rollen

nein

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ja

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ja

ja

ja

Seitenablage

nein

nein

ja

nein

nein

ja

nein

nein

ja

nein

nein

nein

nein

nein

nein

nein

ja

k.A.

ja

Besonderheiten
  • Runde Bauweise
  • Geeignet für bis zu 5 Personen
  • Grillrost und Innenschale sind aus Edelstahl gefertigt
  • Super schnell Betriebsbereit
  • Kaum Holzkohle Verbrauch
  • Großzügige Abstell- und Verstaumöglichkeiten
  • Mit praktischen Warmhalterost oder Back Rost bei geschlossenem Decke
  • Regelbare Abluft/Deckel Klappbar
  • Robust
  • Stabil
  • BBQ auf die amerikanische Art
  • Separate Feuerkammer
  • Großes Fassungsvermögen
  • Mit Thermometer für ein perfektes Grillergebnis
  • Regulierbarer Kamin für präzise steuerbares Räuchern
  • Optimale Kugelform
  • Verfügt über ein individuell verstellbare Edelstahl Ventil
  • Leicht zu reinigen
  • Zusätzliche Aufffangschale für Aschereste
  • Leicht und platzsparend
  • Porzellanemaillierter Kessel und Deckel, steht für Qualität und Langlebigkeit
  • Dreieckige Ablage am Boden,38 x 33 cm, um Zubehör und das Bratgut abzulegen
  • Asche- Auffangbehälter
  • Bruch- und Wetterfeste Kunststoffräder
  • Lüftungsregler am Deckel und am unteren Ende des Kessels
  • Extra-dicke 6mm verchromte Grillroste
  • 4 Heizungsstufen - einfache, effektive Wärmeintensität und Grillkontrolle
  • 2 große Räder - für einen einfachen Transport und Stabiltät
  • 2 Seitentische - ein perfekt geeigneter Platz, um Zubehör zu lagern
  • Einfach aufzubauen
  • Verfügt über ein individuell verstellbares Edelstahl Ventil
  • Grilltemperatur regulierbar
  • Alle Grillutensilien sind aus hochwertigem und emailliertem Edelstahl
  • Schnell aufzubauen
  • Leicht zu reinigen
  • Rauchfreies Grillsystem
  • Blitzschnelles Befeuern dank integriertem Gebläse
  • Stromversorgung per Batterie oder USB-Anschluss
  • Robuste Bauweise aus Stahl und Edelstahl
  • Hohe Langlebigkeit
  • 4 Besteckhaken an der Seitenablage
  • 1 Flaschenöffner am Trolley
  • Thermometer
  • Holzkohlenwanne schwarz emailliert und mittels Kurbel höhenverstellbar
  • Gutes Grillergebnis
  • Qualitätsgrill aus Stahlblech
  • Mit Aschekasten
  • Grillfertig in ca. 7 – 10 Min.
  • Inklusive Transporttasche
  • Einfach aufzubauen
  • Edelstahlausführung inkl. Windschutz
  • verchromter Grillrost mit Holzgriffen
  • Ascheauffangbehälter zur komfortablenAscheentleerung
  • Langlebig
  • Gutes Grillergebnis
  • Einsteckbarer Windschutz mit Grillrosthöhenverstellung
  • Verchromter Grillrost
  • Emaillierte Feuerschüssel
  • Schnell und unkompliziert aufzubauen
  • Praktisch für Camping
  • Schönes Retro-Design
  • Ideal zum Mitnehmen
  • Gut verarbeitet
  • Aufbau geht schnell
  • Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Emaillierte Feuerschale und Deckel
  • Lüftungsregler im Deckel für das direkte und indirekte Grillen des Grillguts
  • Fahrbar mit 2 wetterfeste Rädern
  • 3 Bereiche für die Kohle
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Hitzebeständig und kratzfest, nicht leicht verformbar und verrostet
  • Einfach einzurichten und abzubauen
  • Klappbar und Tragbar
  • Geeignet für Dauergebrauch
  • Einfach zu reinigen
  • Verchromter Grillrost mit zwei Holzgriffen
  • Schnelle und sichere Höhen­verstellung
  • Herausnehmbarer Ascheauffangbehälter
  • Bequeme und schnelle Reinigung
  • Regelbare Luftzufuhrsteuerung
  • Fahrbarer Grillwagen, Barbeque Grill Smoker
  • Einklappbare Ablagefläche
  • Abnehmbarer Aschekasten mit Zuluftregulation
  • Direktes und indirektes Grillen und Räuchern möglich
  • Deckel mit integriertem Warmhalterost
  • Lackierter Deckel und Feuerraum
  • Temperaturanzeige im Deckel
  • Lackiertes Holzkohle-Lochblech, höhenverstellbar
  • 1 stabiler Seitentisch, abklappbar
  • Emaillierter Grillrost (2-teilig)
  • Stabiles, fahrbares Metallgestell
  • Thermometer an der Oberseite
  • Regulierbare Luftzu- und Abfuhr
  • Seitenablage
  • Modernes Design
Verarbeitung
Komfort
Handhabung
Preis- / Leistung
Produktbericht                 Produktbericht   Produktbericht                
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Grill BrikettsSo beliebt und unverzichtbar ein solcher Grill nach wie vor ist, so groß ist mittlerweile auch die Angebotsvielfalt, die der gut sortierte (Online-)Fachhandel in diesem Zusammenhang zu bieten hat. Zwar zählt der Holzkohlegrill im Gegensatz zum Elektro- oder zum Gasgrill zu den beliebtesten. Denn dieses faszinierende, gehaltvolle Raucharoma ist einfach unnachahmlich: Kein Elektro- oder Gasgrill der Welt vermag diesen speziellen Duft zu generieren. Daher ist es wohl auch nicht verwunderlich, dass man sich beim Grillen mit Holzkohle stets auch ein wenig wie ein „Abenteurer“ fühlen kann, der unter freiem Himmel das Leben mit den köstlichen Grillköstlichkeiten genießt – frei nach dem Motto: „Back to the roots“ Fakt aber ist, dass es nicht immer einfach ist, auf Anhieb das individuell am besten in Frage kommende Produkt zu finden.

Grundsätzlich gibt es unterschiedliche Arten von Holzkohlegrills. Für welches Produkt man sich demgemäß entscheidet, hängt in der Regel von mehreren Faktoren ab. Natürlich sind die individuellen Ansprüche der Verbraucher sehr unterschiedlich, sodass es nur schwerlich möglich ist, „pauschale“ Ratschläge zu geben, wenn es um die Anschaffung eines neuen Holzkohlegrills geht. Diesbezüglich kommt es nämlich zum einen auf die Personenanzahl an, für die das Produkt konzeptioniert sein sollte. Andererseits sind auch die räumlichen sowie die finanziellen Gegebenheiten des potenziellen Kunden relevant. Und dann gilt es noch zu berücksichtigen, welche Bedürfnisse bzw. welche Ansprüche ein solcher Grill erfüllen soll. Steht eine gewisse Mobilität im Fokus? Das heißt, soll der Holzkohlegrill einfach von A nach B zu transportieren sein? Oder ist beabsichtigt, einen feststehenden Grill zu erwerben? Sind traditionelle Produkte mit traditioneller Ausstattung gewünscht oder zieht der Verbraucher es vor, ein innovatives Gerät mit möglichst vielen Features zu verwenden? Wenngleich der Holzkohlegrill an sich ein typisches Produkt ist, um eine gewisse Naturverbundenheit zu „leben“, hält der Handel heute doch immer mehr Erzeugnisse bereit, die sich durch ihre innovativen Technologien et cetera auszeichnen.

Ein Holzkohlegrill ist im Übrigen sowohl für den Gebrauch im heimischen Garten gedacht, als auch für den Einsatz in der gehobenen Küche. In jedem Fall kommen mit dieser robusten, urtümlichen Grillvariante nicht nur Nostalgiker oder Naturliebhaber voll auf ihre Kosten. Wer sich nämlich intensiver mit den Möglichkeiten beschäftigt, die sich mit einem Holzkohlegrill in kulinarischer Hinsicht bieten, der wird in Zukunft wohl nie mehr auf dieses traditionsreiche Gerät verzichten wollen. Grundsätzlich lassen sich also mit einem solchen Grill unterschiedliche Dinge auf harmonische Weise verbinden: Spaß, Abenteuerlust, Genuss und Geselligkeit.

Wann immer es darum geht, einen geeigneten Holzkohlegrill zu finden, ist guter Rat mitunter teuer. Es sei denn, Sie informieren sich mit unserer Vergleichstabelle zum Thema Holzkohlegrills und machen sich anhand der von uns durchgeführten Produkttests ein Bild von Ihrem Wunschgrill. Von insgesamt fünf getesteten Geräten vergaben wir übrigens den ersten Platz an den Tepro 1061 Holzkohlengrill „Toronto“ – mit Trolley. Denn dieses Produkt hat uns in vielerlei Hinsicht rundum überzeugt, sodass wir es dem anspruchsvollen qualitäts- und kostenbewussten Verbraucher guten Gewissens ans Herz legen können. Erfahren Sie darüber hinaus mehr über die Geschichte des Holzkohlegrills, die Funktionsweisen, die häufigsten Fehler bei der Verwendung dieser Geräte oder die Vor- und Nachteile. Umfassende Informationen also, die Sie sicherlich auch überraschen werden…!

Die Geschichte des Holzkohlegrills

Gegrillt wurde schon immer. Bereits in der späten Steinzeit machte man sich Feuerstellen zu Nutze, um in der Hitze der Glut Lebensmittel unterschiedlichster Art zuzubereiten. Seitdem man erkannte, dass zum Beispiel Fleisch nicht besonders geschmackvoll war, wenn man es direkt in die Flammen warf, und somit eine adäquate Befestigung erforderlich war, sind Holzkohlegrills ein Begriff. Im Laufe der Zeit erfreute es sich bei den (Steinzeit-)Menschen einer stetig wachsenden Beliebtheit, die Nahrungsmittel nicht mehr direkt über dem Feuer zu erhitzen, sondern sie in die Asche zu legen. Und so wurde diese Art des Grillens immer weiter fortgesetzt und stetig weiter entwickelt. Bis heute haben sich demgemäß zahlreiche Varianten des Grillens mit Holzkohle etabliert, sodass es wahrlich eine Freude ist, dieser Tradition in netter Gesellschaft zu frönen. Anders als noch in früheren Zeiten steht beim heutigen, modernen Grillen mit Holzkohlegrills eher der gesellige Aspekt im Vordergrund. Früher hingegen war es geradezu existenziell.

Die 10 Gebote des Grillens – Teil 1

Wozu benötigt man einen Holzkohlegrill?

Ein Holzkohlegrill ist immer wieder ein Highlight, wenn es darum geht, mit der Familie, mit Freunden, Nachbarn und so weiter ein paar genussvolle Stunden zu zelebrieren. Wenn man bedenkt, dass der Holzkohlegrill das älteste Grillgerät überhaupt ist, so kommen bei dem einen oder anderen durchaus nostalgische Gedanken auf. Natürlich besteht der Einfachheit halber die Möglichkeit, einen praktischen Elektrogrill zu verwenden. Aber mit dieser Variante stellt sich dieses Traditionelle, dieses charakteristische Raucharoma, dieses einzigartige Flair einfach nicht ein. Wer Wert legt auf diese typischen Faktoren und Fleisch, Gemüse, Obst und Co. auf klassische Weise genießen möchte, der ist mit einem Holzkohlegrill in der Tat gut beraten. Dabei kann ein solcher Grill zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten eingesetzt werden.

Beim Mittag- oder Abendessen, bei privaten Feierlichkeiten, bei geschäftlichen Unternehmungen, im Rahmen ausgedehnter Wanderungen oder bei Events unterschiedlichster Art. Im Laufe der Jahre haben sich sogar spezielle Wettkampfveranstaltungen etabliert, bei denen Hobby- und Profiköche gleichermaßen ihr Können am Holzkohlegrill unter Beweis stellen und dafür attraktive Preise erhalten können.

Eine ganz besondere Rolle spielt diese bekannte Art des Grillens übrigens bei Ferienveranstaltungen, in Pfadfindergruppen, Boot-Camps bzw. beim Camping im Allgemeinen. Gerade hier kommt es bekanntlich darauf an, sich gerade auch beim Essen enger mit der Natur verbunden zu fühlen – eben „zurück zu den Wurzeln“.

Wissenswert ist, dass sich ein Holzkohlegrill nicht nur hervorragend dazu eignet, um auf einem Rost über dem Feuer schmackhafte, aromareiche Leckereien zu konzipieren. Sondern auch nach dem eigentlichen Grillvorgang kann man die heiße Kohlenglut noch nutzen. Beim Mitternachtsgrillen beispielsweise lassen sich Kartoffeln, festes Obst und Gemüse oder sogar Süßspeisen, die jeweils fest in Alu-Folie verpackt sind, hervorragend in der noch warmen Glut erhitzen. Auf diese Weise lässt sich das Verwendungspotenzial moderner Holzkohlegrills stetig erweitern. Überhahttps://www.expertentesten.de/wp-content/uploads/2014/02/grill-holzkohle-buche.jpghttps://www.expertentesten.de/wp-content/uploads/2014/02/grill-holzkohle-buche.jpgupt geht heute (fast) nichts mehr ohne einen robusten Holzkohlegrill.

Wie funktioniert ein Holzkohlegrill?

Der Vergleich-TestsiegerBetrachtet man einmal die klassische Variante des „guten, alten“ Holzkohlegrills, so funktioniert ein solches Modell denkbar einfach. Man entfache ein Feuer, drapiere ein Rost darüber und lege sodann die entsprechenden Speisen obendrauf, damit diese in der Hitze schonend und aromareich zubereitet werden. So unterschiedlich heute die einzelnen Holzkohlegrill-Varianten sind, so einfach ist dennoch nach wie vor das Prinzip: In erster Linie werden die Kohlen (alternativ können Sie – je nach Grill – auch Briketts verwenden) gleichmäßig im Grill verteilt und mit einem speziellen Grillanzünder, der ebenfalls unter die Kohlen gemischt wird, das Feuer entfacht.

Nachdem dies geschehen ist, heißt es warten, bis die Kohlen gleichmäßig glühen. Dabei kann das Grillgut wahlweise auf einem jeweils darüber fixierten Metallrost gegrillt werden, oder man legt es direkt in die Glut. In dem Fall sollten die Nahrungsmittel freilich gut mit Alufolie umwickelt werden, um nicht zu verschmutzen und somit ungenießbar zu werden. Natürlich hat jeder (Hobby-)Grillmeister seine eigenen Tricks und Kniffe, um das Grillgut möglichst noch leckerer, noch krosser oder noch knuspriger zu machen.

Das Beträufeln von Fleisch mit Bier erfreut sich zum Beispiel in diesem Zusammenhang seit jeher einer stetig wachsenden Beliebtheit. Zu berücksichtigen ist im Zuge dessen allerdings die zum Teil sehr starke Rauchentwicklung. Wer also auf dem Balkon grillt, sollte mit Rücksichtnahme auf die Nachbarn tunlichst eine solche Rauchbelastung vermeiden. Moderne Holzkohlegrills sind nicht selten auch mit einer Räucherkammer ausgestattet. Bei dieser Vorgehensweise spricht man vom so genannten indirekten Grillen, da das Fleisch nicht direkt mit der glühenden Kohle in Verbindung kommt. Denn beim Räuchern – hierfür bietet sich der so genannte Smoker geradezu an – wird die Hitze zur Zubereitung der Lebensmittel genutzt, die durch die Glut im Inneren des Grills entsteht.

Die 10 Gebote des Grillens – Teil 2

Wie grillt man mit einem Holzkohlegrill richtig?

Das Grillen mit einem Holzkohlegrill ist – das darf man mit Fug und Recht behaupten – für viele (Hobby-)Grillmeister eine Kunst für sich. In der Tat kann man dabei eine Menge falsch machen. Wer sich zum Beispiel dazu entschließt, den Grill mit selbst gesammelten Brennmaterialien befeuern zu wollen, zum Beispiel mit Holz, Karton und Co., der muss im schlimmsten Fall mit einer gefährlichen Rauchentwicklung rechnen. Denn in ihrem Inneren sind mitunter noch Feuchtigkeit oder gar chemische Stoffe vorhanden, die bei Hitzeentwicklung verdampfen und unter keinen Umständen eingeatmet werden, geschweige denn mit dem Grillgut in Berührung kommen sollten. Idealerweise kommt daher die im gut sortierten (Online-)Fachhandel erhältliche Holzkohle bzw. Grillkohle zum Einsatz, oder man verwendet die klassischen Briketts. Werden diese mit Hilfe von Grillanzündern entzündet, sollte man zu diesem Zweck möglichst lange Streichhölzer verwenden.

Damit beim Anzünden möglichst alles richtig läuft, ist es ratsam, darauf zu achten, dass besagte Grillanzünder mit dem DIN Zeichen 66358 bestückt sind. So gehen Sie garantiert auf Nummer sicher.

Das Schöne am Grillen ist bekanntlich der Umstand, dass man es in aller Ruhe und Gelassenheit angehen kann. Wer schnell etwas essen möchte, kann alternativ dem nahe gelegenen Fastfood-Restaurant einen Besuch abstatten. Wenn Freunde oder Bekannte zu Besuch kommen, sollte der Grill möglichst schon vorbereitet sein. Angesichts der Tatsache, dass die Kohlen in der Regel erst nach etwa 45 bis 60 Minuten vollständig erhitzt sind, bietet es sich an, den Holzkohlegrill etwa eine halbe Stunde vor dem Eintreffen der Gäste zu entfachen. Ob bzw. wann die Kohle wirklich „grillbereit“ ist, erkennen Sie daran, dass sich auf der Oberfläche eine weißliche Ascheschicht gebildet hat. Bevor es nun daran geht, das Grillgut auf den Rost zu legen, sollte dieser mit etwas Öl eingepinselt werden. Noch besser ist es jedoch, den Rost mit Aluminiumfolie zu umwickeln oder das Grillgut zumindest in Alu-Schalen (diese sind für den einmaligen Gebrauch bestimmt und schon für kleines Geld zu haben) zu legen. Zu bedenken ist nämlich, dass bei Fleisch, Würstchen und Co. bei Hitzeeinwirkung zumeist Fett ausläuft und die Flüssigkeit in die Glut tropft. Die daraus resultierende Rauchentwicklung kann gesundheitsschädigend sein. Durch die Verwendung einer Unterlage aus Aluminium wird eben dieser Effekt schon im Vorfeld verhindert. Außerdem profitieren Sie somit von einem noch besseren, knusprigeren Fleischgenuss. Wissenswert ist gleichwohl, dass sich Pökelfleisch, Kalbfleisch und Wild zum Grillen nicht eignen. Am besten, Sie bereiten diese Köstlichkeiten lieber in der Pfanne bzw. im Ofen zu.

Auch das Grillen von Obst- oder Gemüsespießen erfreut sich wachsender Beliebtheit. Damit diese Köstlichkeiten auf dem Holzkohlegrill nicht verbrennen, sollte man sie zuvor gründlich wässern.

Die häufigsten Fehler und Probleme bei der Benutzung eines Holzkohlegrills

Grillen ist für viele nach wie vor ein geschmackvolles, geselliges „Naturabenteuer“. Selbst wenn es auf den ersten Blick noch so einfach erscheint, „wie ein Profi“ mit einem Holzkohlegrill zu arbeiten, so gibt es doch genügend Fehlerquellen, die man bei der Benutzung des Klassikers aber unbedingt vermeiden sollte.

Das sind die häufigsten Fehlerquellen bzw. Probleme beim Grillen mit dem Klassiker:

  • Die Kohlen werden zuvor nicht lange genug erhitzt. Mit der Folge, dass das Grillgut zu früh auf den Rost gelegt und umso länger der Hitze ausgesetzt wird. Zwar ist damit nicht gerade ein gesundheitliches Risiko verbunden. Aber der gute Geschmack der Lebensmittel könnte unter der zu intensiven Hitzeeinwirkung leiden.
  • Es wird kein hitzebeständiges Öl zum Bepinseln des Rosts verwendet: Wenn Öl zu heiß wird, verbrennt es und es entsteht ein unangenehmer Geruch.
  • Es kommt selbst gesammeltes Holz oder gar Papier als „Kohleersatz“ zum Einsatz: Holz, Tannenzapfen und so weiter, die beispiel im Park oder im Wald gesammelt wurden, sind noch voller Feuchtigkeit, die beim Grillen verdampft. Gesundheitliche Dämpfe können entstehen. Gleiches gilt bei der Verbrennung von Papier, Karton und Co., da in diesen Materialien nicht selten gefährliche Schadstoffe verarbeitet sind, die gesundheitsschädigend sein können.
  • Die Alu-Folie auf dem Rost wird vergessen: Das im Grillgut enthaltene Fett wird bei Hitzeeinwirkung flüssig und tropft somit in die Glut. Es bildet sich Rauch, dessen Inhaltsstoffe nicht selten krebserregend sind.
  • Es werden gepökeltes Fleisch, Kalbsfleisch oder Wild auf den Rost gelegt: Wird gepökeltes Fleisch auf dem Grill gebrutzelt, entwickelt sich schadstoffreicher Rauch, der krank machen kann.
  • Spiritus wird als Grillanzünder eingesetzt: das bedeutet Brandgefahr.
  • Bier wird auf das Grillgut gegossen, um das Fleisch knuspriger zu machen: Diese Maßnahme verursacht eine erhebliche Rauchentwicklung und kann gesundheitsschädigend sein.
Ein weiteres Gefahrenpotenzial bietet in diesem Zusammenhang übrigens auch das Grillgut selbst. Aus Gesundheits- und Hygienegründen sollte es erst kurz vor dem Grillvorgang aus der Kühlung geholt werden, um eine mögliche Salmonellenbildung zu verhindern. Aus diesem Grund wissen erfahrene Grillmeister, dass es ebenso falsch ist, fertig gegrillte Köstlichkeiten auf dem Tablett abzulegen, auf welchem zuvor das rohe Fleisch „auf seinen Einsatz gewartet“ hat. Denn auch hier ist das Salmonellenrisiko groß.

Welche Arten von Holzkohlegrillen gibt es?

Man kennt freilich die klassische Feuerstelle, die mit Kohlen bestückt ist und über welcher ein Rost angebracht ist. Diese „Lagerfeuer-Variante“ erfreut sich zu unterschiedlichsten Anlässen einer riesigen Beliebtheit und ist noch dazu – häufig gar als „fest stehende Installation“ auf Spiel- oder Rastplätzen auf Ferienhöfen und so weiter zu finden. Ebenfalls fest eingebaut ist der beliebte Mauergrill. Dieser kann vom Garten- bzw. Grundstücksbesitzer in Eigenregie errichtet und mit Steinen bestückt werden. Wichtig sind hier die an den Innenwänden angebrachten Halterungen für den Grillrost. Im Bodenbereich des Mauergrills werden später die Kohlen ausgelegt – und schon steht einem abenteuerlichen Grillvergnügen nichts mehr im Wege. Da kommt echte „Lagerfeuerromantik“ auf.

Eine weitere, modernere Variante ist der handelsübliche Standgrill. Dieser besteht im Prinzip aus einer robusten Schale aus Edelstahl und vier Füßen. An seitlich angebrachten Halterungen kann der Grillrost fixiert und zumeist größenmäßig individuell verstellt werden. Für den anspruchsvollen Grillmeister bietet sich der innovative Kugelgrill geradezu an. Bei diesem Gerät sind augenscheinlich zwei Halbkugeln aufeinander positioniert worden, von denen die obere als Abdeckung fungiert. Die untere ist das Behältnis für die Grillkohle bzw. die Briketts und den Rost. Besagte Abdeckung wird zunächst – zwecks besserer Hitzeentwicklung – über die angezündeten Kohlen gestülpt und kann hernach ganz nach Belieben wieder hochgeklappt werden. Auch zum Erhitzen von Lebensmitteln eignet sich diese Vorgehensweise gut: Nach dem eigentlichen Grillen kann nämlich durch das Herunterklappen des Deckels die Hitze „festgehalten“ und für einen späteren Verzehr übrig gebliebener Speisen genutzt werden.

Für den Smoker: Holzkohle für die Glut und Holz(chips) für die Rauchentwicklung

 

grillkohle                                              smoker-chips

 

Immer häufiger ist darüber hinaus auch der so genannte Smoker anzutreffen. Es handelt sich dabei um eine Art „Weiterentwicklung“ des klassischen Holzkohlegrills, welche im Unterschied dazu über eine spezielle Räuchervorrichtung verfügt. Dieses „Fach“ befindet sich oberhalb des Kohleschachtes, und man legt Grillgut hinein, das durch die hier vorhandene Hitze schonend geräuchert bzw. erhitzt wird, aber dabei nicht mit dem Rauch in Berührung kommt.

In manchen Regionen Deutschlands ist der so genannte Steckerlfischgrill ein Begriff. Es handelt sich dabei um ein ganz besonderes Grillmodell, das über eine große Grillschale verfügt und noch dazu mit seitlich angebrachten Steckerln versehen ist. Hierauf werden die Fischstückchen gepiekst und in der Hitze gegrillt.

Ein echtes Highlight in der weiten Welt der anspruchsvollen Grillmeister ist freilich auch der Säulengrill: Dieser ist, wie der Name verrät, säulenähnlich aufgebaut, sodass die Umgebungsluft durch die Säule angezogen und für die Verbrennung der Briketts bzw. der Grillkohle genutzt wird. Effizientes Grillen ist mit einem solchen Gerät besonders stilvoll möglich.

Was sind die Vorteile/Nachteile eines Holzkohlegrills im Vergleich zu anderen Grillformen (zB Gasgrill)

Das Grillen mit einem Holzkohlegrill zeichnet sich im Gegensatz zu anderen Grillvarianten durch einige Vorzüge aus. Allerdings ist in dem Zusammenhang auch der eine oder andere nachteilige Aspekt zu nennen. Eines vorweg: Es gibt wohl keine Methode, Fleisch, Wurst, Fisch und Co. geschmackvoll zuzubereiten, die aufregender und abenteuerlicher ist, als das Grillen mit einem Holzkohlegrill. Denn im Zuge dessen fühlt man sich – und das darf durchaus als ein echter Vorzug gewertet werden – einfach enger mit der Natur verbunden. Denn dieses typische Raucharoma ist einfach einzigartig und es trägt außerdem dazu bei, dass das Grillgut eine ganz besondere geschmackliche Note erhält. Diese vermag ein Gas- oder ein Elektrogrill freilich nicht zu erzielen. Praktischerweise sind Holzkohlegrills recht einfach zu transportieren und können somit nahezu überall aufgestellt werden. Dabei ist es freilich unerheblich, ob es sich dabei um ein modernes Gerät oder schlichtweg um einen Rost handelt, welcher über einer Feuerstelle positioniert wird. In jedem Fall spielt diese Flexibilität bei einem Holzkohlegrill eine wesentliche Rolle und ist somit ein entscheidender Vorteil gegenüber einem Elektrogrill et cetera. Auch der Aspekt der Vielseitigkeit ist diesbezüglich zu nennen. Denn Fakt ist, dass sich auf diese traditionell-moderne Art und Weise 1.001 Lebensmittel ganz nach Lust und Laune zubereiten lassen. Ein Nachteil beim Holzkohlegrill ist sicherlich die zum Teil beträchtliche Rauchentwicklung. Diese schränkt das Grillvergnügen gerade in dicht besiedelten Wohngebieten oder -häusern drastisch ein, da es üblicherweise exakte Zeitvorgaben einzuhalten gilt, wann gegrillt werden darf, und wann nicht. Anders als bei einem Gas- oder Elektrogrill der Fall ist auch der Faktor „Sauberkeit“ nennenswert. So ist nicht nur der Rost mitunter nur schwerlich zu reinigen (in diesem Punkt unterscheidet sich das Traditionsgerät nicht von modernen Modellen). Sondern das Entsorgen der abgekühlten (!) Kohlen sowie das Reinigen des entsprechenden Behältnisses ist oft mit einem beträchtlichen Zeitaufwand verbunden. Diese Argumente werden jedoch ganz sicher auch in Zukunft nur wenige davon abhalten, den Holzkohlegrill auch weiterhin fleißig zu verwenden und die Freuden der „traditionell-innovativen Nahrungsmittelbefeuerung“ in vollen Zügen zu genießen.

Wie haben wir getestet?

Um es jedem interessierten Holzkohlegrillbesitzer in spe zu ermöglichen, effizient und zielgerichtet das individuell am besten passende „Traditionsprodukt“ zu finden, ohne dabei allzu tief in die Tasche greifen zu müssen und zugleich von zahlreichen Vorzügen zu profitieren, ist ein Besuch unseres Testportals ungemein hilfreich. Insgesamt zehn Holzkohlegrills wurden von unseren erfahrenen Qualitätsprüfern unter die Lupe genommen und auf Herz und Nieren geprüft. In jedem der durchgeführten Tests standen dieselben Kriterien im Vordergrund. So waren zum einen die Beschaffenheit der Umverpackung sowie die damit verbundenen ökologischen Kriterien von Belang. Außerdem haben wir das Design bzw. die qualitative Beschaffenheit der Grills sowie des Zubehörs und nicht zuletztz auch die vom Hersteller angegebenen Daten und Fakten in Augenschein genommen. Dass gleichwohl die Bedienbarkeit bzw. die Handhabung der einzelnen Geräte sowie die Grillresultate einer gesonderten Analyse erforderten, versteht sich. Unseren Testern war obendrein freilich auch der Pflege- und Reinigungsaufwand der einzelnen Holzkohlegrills wichtig. Weitere Untersuchungskriterien waren überdies die Garantie- und Serviceleistungen der jeweiligen Hersteller sowie die Beantwortung der Frage, wie es um die Sicherheitsaspekte beim Grillen mit den Testobjekten bestellt ist. Alles in allem ist unser Test recht umfassend und zugleich äußerst informativ konzeptioniert. Die beste Voraussetzung also für den kostenbewussten, anspruchsvollen Verbraucher, der zielorientiert informiert sein und das Beste für sein Geld bekommen will.

 

Welche Hersteller stellen Holzkohlegrills her und was zeichnet sie aus?bbq-magazin

Wenn es um die Qualität sowie auch um die funktionale Beschaffenheit von Holzkohlegrills geht, sind der Kreativität der renommierten Anbieter heute, so scheint es, so gut wie keine Grenzen gesetzt. Zu den bekanntesten Herstellern hochwertiger Holzkohlegrills zählen zum Beispiel die Firma Tepro, Weber, Landmann, Rösle, Dilego oder auch Thüros. Allesamt bieten sie Produkte in vorbildlicher Beschaffenheit und erstklassiger Verarbeitung. Tepro beispielsweise überzeugt dabei immer wieder durch individuelle Designs und die Verarbeitung von Edelstahl. Weber hingegen gilt unter den Herstellern gewissermaßen als „der“ Anbieter schlechthin. Wer als Grillbesitzer über „einen Weber“ verfügt, der weiß in der Regel, was niveauvolles Grillen heißt. Allerdings muss man für einen „Weber“ nicht selten auch etwas tiefer in die Tasche greifen, als bei anderen Grillanbietern der Fall.

Von einer ähnlich erstklassigen Konzeptionierung ist auch bei Holzkohlegrills aus dem Hause Thüros die Rede. Hierbei sind nicht selten nur die Grillgeräte selbst, sondern auch das entsprechende Zubehör erstklassig, aber auch „erstklassig teuer“. Eine einfache Bedienbarkeit und hoher Komfort stehen wiederum bei Dilego-Grills im Fokus. Nicht zuletzt zeichnen sie sich allerdings auch durch ein besonders stilvolles Design aus. Landmann und Rösle sind ebenfalls renommierte Hersteller moderner Holzkohlegrills. Auch sie haben eine riesige Produktvielfalt zu bieten, sodass es sich durchaus auch hier lohnt, das facettenreiche Programm genauer unter die Lupe zu nehmen. Für welchen Grill Sie sich auch entscheiden – es empfiehlt sich stets, vor dem Kauf unsere ausführlich gestalteten Produkttests in Augenschein zu nehmen. Schließlich profitiert man auf diese Weise nicht nur von einer Fülle an relevanten Produktinformationen, sondern man kann im Zuge dessen auch noch bares Geld sparen.

Worauf sollten Sie beim Kauf eines Holzkohlegrills achten?

Holzkohlegrill ist nicht gleich Holzkohlegrill. So sollten Sie vor der Anschaffung eines neuen Gerätes einige Dinge beachten, um so möglichst viel und lange Freude mit dem Produkt zu haben. Demzufolge ist unter anderem im Vorfeld zu bedenken, welche Vorlieben und Bedürfnisse durch den neuen Holzkohlegrill erfüllt werden sollen. An sich kann man einen Holzkohlegrill bereits ab zwei Euro erwerben. Es handelt sich dabei um die klassischen Einweg-Grills, die durchaus nützlich sind, aber dennoch zugleich eine erhebliche Belastung für die Umwelt darstellen.

Grundsätzlich vor allem mit Blick auf den Aspekt der Sicherheit sollte ein Holzkohlegrill eine gewisse Stabilität aufweisen. So empfiehlt es sich, auf Geräte zurückzugreifen, die über das GS-Siegel (geprüfte Sicherheit) verfügen und somit per sé eine hohe Standfestigkeit garantieren. Besonders an windigen Sommertagen kann dies von großer Wichtigkeit sein.

Achten Sie darüber hinaus beim Kauf auch darauf, dass ein Spritzschutzschild im Lieferumfang enthalten ist und die qualitative Beschaffenheit nicht zu wünschen übrig lässt. Bei Ihrer Kaufentscheidung sollten selbstverständlich auch die räumlichen Gegebenheiten eine Rolle spielen. Soll das Produkt beispielsweise auf den Balkon gestellt werden, da vielleicht kein Garten vorhanden ist, wäre es ratsam, auf einen entsprechend platzsparenden Grill zurückzugreifen. Je nach Budget kann der neue Holzkohlegrill gut und gerne auch mit weiteren Features ausgestattet sein. Da sind der kreativen Phantasie und den Ansprüchen der Kunden in keiner Hinsicht Grenzen gesetzt.

Für Grillenthusiasten gibt es auch entsprechende Zeitschriften wie „BBQ Smoker“.

Holzkohlegrill – passende Modelle für jeden Bedarf

Während der heißen Sommermonate zieht es viele wieder hinaus auf die Terrasse, in den Garten oder an den Strand und der Grill wird ausgepackt. Für viele Anwender steht dabei fest, dass der Holzkohlegrill die beste Wahl ist. Schließlich handelt es sich hierbei um die klassische Methode des Grillens, auf den rauchigen Geschmack möchten nur wenige verzichten.

Doch worauf kommt es bei einem Holzkohlegrill an, muss es unbedingt der Testsieger sein und wo liegen die Unterschiede zum Gasgrill? Diese Fragen beantworten wir im Ratgeber.

Wo liegen die Unterschiede zwischen Holzkohle- und Gasgrills?

Wer sich für einen Holzkohlegrill entscheiden möchte, sollte sich zuerst mit den Unterschieden zu anderen Grillformen vertraut machen. Ebenfalls beliebt und häufig verwendet ist zum Beispiel der Gasgrill. Beide Grillformen haben im Test ihre spezifischen Vor- und Nachteile.

Wenn es um ein authentisches Grillerlebnis geht, macht dem Holzkohlegrill keiner etwas vor. Nur der Holzkohlegrill liefert den rauchigen, aromatischen Geschmack, den viele mit dem Grillen verbinden. Bereits die Auswahl der Kohle ist dabei für viele eine Glaubensfrage und kann einen Einfluss auf den Geschmack des Grillguts haben. Das typische Raucharoma lässt sich auch nicht auf anderem Wege imitieren. In dieser Hinsicht steht der Holzkohlegrill sicherlich ohne Konkurrenz dar. Weder mit einem Elektrogrill noch mit der Gasvariante können wir unser Fleisch auf diese Art und Weise zubereiten. Zudem erweist sich der Holzkohlegrill im Test als besonders flexibel. Auf ihm können wir praktisch alles grillen: Fleisch und Fisch lassen sich darauf ebenso zubereiten wie Gemüse.

Doch auch der Aufbau erweist sich als äußerst unkompliziert. Mehr als eine Feuerstelle und einen Rost benötigen wir eigentlich nicht. Das sieht bei Gasgrills schon ganz anders aus, die häufig bereits in der Anschaffung deutlich teurer sind als die Holzkohlegrills. Wer nur gelegentlich grillen möchte und den Grill nur im Sommer an einigen wenigen Tagen aus dem Keller holt, ist daher häufig mit einem Holzkohlegrill besser bedient.

Ein weiterer Vorteil ergibt sich durch den einfachen Transport. Der Holzkohlegrill ist schnell in den Kofferraum gepackt und kann dann zum Beispiel mit an den Strand genommen werden. Die meisten Holzkohlegrills lassen sich mit wenigen Handgriffen flach zusammenlegen und ebenso einfach wieder aufbauen. Das gelingt mit einem Gasgrill nicht, der in der Regel als stationärer Grill konzipiert ist. Doch auch Holzkohlegrills können für einen stationären Einsatz ausgelegt sein. Das trifft zum Beispiel auf den Säulengrill zu. Dieser ist in seinem Aufbau komplizierter und ähnelt einer Säule, die aus der Umgebung die Luft anziehen kann. Dadurch gestaltet sich das Grillen effizienter als bei einem klassischen Holzkohlegrill. Säulengrills sind stilvoll und bieten eine gute Grillleistung, sie sind aber auch teurer und der Aufbau ist nicht mehr so einfach wie bei einem simplen Rost über einer Feuerstelle.

Zu den entscheidenden Vorteilen der Gasgrills gehört sicherlich deren Sauberkeit. Anders als bei den Holzkohlegrills entsteht hier keine so starke Rauchentwicklung und nach dem Grillen muss das Gerät nicht aufwendig von Ruß befreit werden. Wer meint, dass er mit dem Abwasch und dem Aufräumen nach dem Grillfest schon genug zu tun hat, für den stellt der Gasgrill daher eine interessante und saubere Alternative zum Holzkohlegrill dar. Es sollte nicht unterschätzt werden, wie schwer das Entfernen von Rost von einem Holzkohlegrill manchmal fallen kann.

Der Gasgrill stellt einen in dieser Hinsicht vor keine Schwierigkeiten. Zudem entfällt das Hantieren mit den heißen Holzkohlen. Auch die Entsorgung der verbrauchten Grillkohle kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Nicht jeder hat darauf Lust. Wir müssen allerdings für die Verwendung des Gasgrills passende Gasflaschen parat halten. Diese können heute aber an fast jeder Tankstelle oder im Supermarkt problemlos nachgekauft werden, einen echten Nachteil sehen wir hier im Test nicht.

Ein weiterer grundsätzlicher Vorteil der Gasgrills besteht in deren einfacher Bedienung. Ein Holzkohlegrill muss erst einmal zum Glühen gebracht werden, wenig erfahrene Anwender könnten hiermit ihre Schwierigkeiten haben. Der Gasgrill ist in dieser Hinsicht deutlich unkomplizierter. Es lohnt sich daher gerade für Einsteiger, einen Blick auf die Gasgrills zu werfen. Die Gasflaschen lassen sich auch leichter lagern als angebrochene Tüten mit Holzkohle und sie machen in jedem Fall keinen Schmutz. Störend ist für viele bei der Verwendung eines Holzkohlegrills auch dessen starke Rauchentwicklung. Diese kann je nach Art des verwendeten Grills erheblich sein und auch die Nachbarn stören, wenn der Wind ungünstig steht. Bei beengten Platzverhältnissen zum Beispiel auf der Terrasse oder dem Balkon kann ein Holzkohlegrill daher häufig gar nicht verwendet werden. Das muss im Test jeder für sich rausfinden.

Leider sind Gasgrills relativ teuer und das gilt gerade im Vergleich zu den günstigen Holzkohlegrills. Wer diese höheren Investitionskosten nicht scheut, wird jedoch mit einem einfach zu bedienenden und vor allem zu reinigenden Grill belohnt.

Die hier genannten Vor- und Nachteile gelten aber nicht für jede Art von Holzkohle- und Gasgrill in gleichem Maße. Es bestehen durchaus Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten von Grills. Anspruchsvolle Grillprofis greifen zum Beispiel eher nicht zum handelsüblichen Standgrill, sondern setzen auf den innovativen Kugelgrill. Dieser besitzt einen komplizierteren Aufbau aus zwei Halbkugeln, ist aufwendiger aufzubauen und kostet auch mehr Geld. Hier relativieren sich also einige Vorteile des typischen Holzkohlegrills im Vergleich zum Gasgrill wieder. Dafür besitzen die Kugelgrills aber andere Vorzüge. Die obere Hälfte des Grills dient nämlich als Deckel, der sich nach Belieben öffnen und schließen lässt. Während des intensiven Grillvorgangs können wir den Grill also verschließen und so die Rauchentwicklung deutlich intensivieren. Da sich der Deckel jederzeit wieder öffnen lässt, können wir die Rauch- und Hitzeentwicklung ganz anders und genauer steuern als bei einem offenen Standgrill. Es versteht sich daher, dass erfahrene Grillmeister eher zum Kugelgrill greifen.

Vorteilhaft ist bei einem Kugelgrill auch, dass die Hitze in der verschlossenen Kugel lange nachhält. Noch nicht verzehrte aber bereits gegrillte Speisen können hier also eine gewisse Zeit lang aufbewahrt werden. Das ist bei einem Gasgrill allerdings auch möglich, wenn wir uns hier für eine Variante mit Deckel entscheiden.

Ganz andere Eigenschaften besitzt auch der sogenannte Smoker. Diese Art des Holzkohlegrills wird immer beliebter und stellt in gewisser Weise eine Weiterentwicklung des klassischen Holzkohlegrills dar. Diese Grills sind mit einem Fach ausgestattet, in das wir das Grillgut hineinlegen. Das Fach befindet sich oberhalb des Kohleschachtes. Die Idee bei dieser Grillart besteht darin, dass das Grillgut mit dem Rauch nicht in Berührung kommt und schonender zubereitet werden kann. Ein solcher Smoker ist in der Anschaffung jedoch in der Regel teurer als der klassische Holzkohlegrill. Preisliche Vorteile gegenüber einem Gasgrill ergeben sich damit nicht mehr.

In der Praxis gilt es also, die Testsieger auf dem Markt genau miteinander zu vergleichen und herauszufinden, welche Grillform am besten für uns geeignet ist. Nicht für jeden ist der Holzkohlegrill geeignet und nicht jeder wird die geschmacklichen Kompromisse eingehen wollen, die die Verwendung eines Gasgrills mit sich bringt. Denken Sie auch daran, dass mit dem Elektrogrill noch eine weitere Grillform zur Auswahl steht, die einen Test wert ist.

Welche Kohle ist für den Holzkohlegrill am besten geeignet?

Bei der Auswahl der Kohle für den Holzkohlegrill können wir es uns ganz einfach oder eine Wissenschaft daraus machen. Einige Grillanwender behaupten, dass die Kohle keine Rolle spielen und kaum Einfluss auf den Geschmack ausüben würde. Für andere ist die Auswahl der Kohle ein wichtiges Mittel, um das Aroma des Grillguts zu beeinflussen. Wir haben uns angesehen, nach welchen Kriterien eine Holzkohle für den Grill ausgewählt werden kann.

Die erste Frage, die sich stellt, betrifft die Brennfähigkeit der Kohle. Wird unsere Kohle heiß genug und welche Kohle brennt am besten? Können wir unsere Kohle schnell genug zum Glühen bringen oder müssen wir sehr lange warten? Diese Fragen gilt es zu beantworten, wenn wir eine passende Holzkohle für unseren Grill finden möchten. Eines ist jedenfalls klar: Der beste Holzkohlegrill Testsieger nutzt wenig, wenn wir nicht über eine geeignete Kohle dafür verfügen.

Problematisch ist bei der Grillkohle in jedem Fall ein hoher Staubanteil. Bereits beim Öffnen der Tüte kann einem diese entgegenfliegen, für das Grillen lässt sie sich nicht nutzen. Der Staubanteil sollte daher bei einer guten Kohle möglichst gering ausfallen. Eine gute Kohle weist einen Staubanteil zwischen 1 und 2 Prozent auf. Deutlich mehr sollten es nicht sein. Wichtig ist aber auch, dass die Kohle richtig heiß wird. Einige Produkte schneiden hier schlechter ab als andere. Häufig helfen nur Erfahrungswerte weiter oder wir verlassen uns auf die Kundenrezensionen anderer Käufer. So können wir schneller feststellen, ob eine Kohle zum Grillen taugt oder nicht.

Doch auch die Glühdauer ist von Bedeutung. Einige weniger gute Produkte glühen nur eine halbe Stunde, dann geht unser Grill schon wieder aus. Andere Produkte halten deutlich länger durch und können 45 Minuten und länger die Hitze halten. Viele Grillfeste dauern mehrere Stunden, ein Nachfüllen der Kohle wird also in vielen Fällen ohnehin notwendig sein. Trotzdem sollte die verwendete Kohle so lange glühen wie möglich, damit die Verwendung des Grills nicht in Stress ausartet.

Beim Kauf einer passenden Kohle interessiert uns auch, woraus die Kohle hergestellt ist. Frei von Tropenholz sollte die Kohle unbedingt sein. Sichergehen können wir hier nur, wenn das Produkt das DIN-Zeichen EN 1860-2 trägt sowie die Siegel PEFC und FSC. Eine solche Kohle ist nicht nur gänzlich frei von Tropenholz, sie enthält auch keine künstlichen Kleb- und Schadstoffe. Die Siegel stehen auch für eine Kohle, die im Rahmen einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung gewonnen wurde. Es lohnt sich daher unbedingt, nach diesen Siegeln und Kennzeichnungen Ausschau zu halten. Eine Kohle, die diesen modernen Qualitätsansprüchen nicht genügt, gehört eigentlich nicht mehr auf den Grill. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass wir im Handel auf Produkte stoßen, die keinerlei Siegel tragen. Da sich hier die Herkunft der Hölzer nicht feststellen lässt, sollte von einem Kauf Abstand genommen werden.

Besonders hochwertige Holzkohle trägt das DINplus-Logo. Hier ist der Anteil an Kohlenstoff besonders hoch und der Anteil an Asche besonders gering. Eine solche Kohle sollte in der Praxis eigentlich immer hervorragend brennen, was im Test immer wieder bestätigt werden kann.

Eine häufig gewählte Alternative zur Holzkohle sind die Briketts. Anders als bei der Holzkohle dauert es relativ lange, bis die Briketts entzündet sind. Zudem erreichen die Briketts nicht die hohe Temperatur der Holzkohle. Dafür bieten die Briketts aber entscheidende Vorteile in Hinblick auf die Dauer der Hitzeentwicklung. Briketts halten im Grill einfach viel länger durch als die Kohle, einmal entzündet, müssen wir uns nicht mehr darum kümmern. Tatsächlich können gute Holzkohlebriketts drei Stunden brennen. Briketts glühen übrigens auch deutlich gleichmäßiger als die klassische Holzkohle. Hergestellt werden die Briketts aus gepresstem Kohlenstaub und aus kleinen Kohlestücken. Einige erfahrene Grillprofis mischen Holzkohle und Briketts, um deren Vorteile zu kombinieren. Das ist etwas, was auch der Laie einmal ausprobieren kann. Eines ist aber auch klar: Das klassische Raucharoma erzielen wir im Test nur mit der echten Holzkohle.

Angeboten wird die Holzkohle in Säcken unterschiedlicher Größe. Angefangen bei kleinen Säcken mit 3 kg Inhalt reichen die Größen über 10 kg bis hin zu 15 kg. Unterschiede bestehen aber nicht nur in der Füllmenge. In den kleinsten Säcken finden sich häufig auch nur kleinere Holzkohlestücke als in den größeren Säcken. Das gilt es beim Einkauf zu berücksichtigen.

Zu kleine Stücke sind häufig nicht gut für die Verwendung auf dem Grill geeignet und sollten mit größeren Stücken aus größeren Säcken kombiniert werden. Auch ist es häufig leider so, dass gerade in den kleineren Säcken viel Staub enthalten ist. Hier lohnt es sich, den Sack einmal zu befühlen und den Inhalt zu überprüfen.

Nach dem Einkauf der Kohle und vor und nach der Verwendung auf dem Grill gilt es die Kohle ordentlich zu lagern. Der Keller ist hierfür nur dann geeignet, wenn es dort nicht zu feucht ist. Die beste Kohle nutzt uns wenig, wenn der Sack mit Feuchtigkeit in Berührung kommt. Sinnvoll ist die Lagerung gerade im Sommer im Geräteschuppen oder in der Garage. Von dort aus lässt sich die Kohle auch leichter zum Grill transportieren. Im Winter ist gerade der Geräteschuppen natürlich keine Alternative.

In den kalten Monaten empfiehlt sich die Lagerung stattdessen im Heizungskeller. Hier sollte es ausreichend warm und trocken sein. Ist die Feuchtigkeit erst einmal tief in die Kohlen eingezogen, dauert es sehr lange, bis diese wieder getrocknet sind. Außerdem fallen die Kohlen dann schnell auseinander. Häufig haben wir deshalb bei einem solchen Unfall keine andere Wahl, als die betroffenen Holzkohlen wegzuwerfen und neue zu besorgen. Soweit sollten wir es also gar nicht erst kommen lassen. Weniger Probleme bereiten bei der Lagerung übrigens die Holzkohlebriketts. Diese weisen eine höhere Dichte auf bei gleichzeitig geringerer Oberfläche. Sie nehmen Feuchtigkeit viel schlechter auf als die klassische Holzkohle. Wenn die Lagerung nur im feuchten Keller möglich sein sollte, könnten die Briketts daher die bessere Wahl sein.

Welches sind die wichtigen Funktionen der Holzkohlegrills?

Die wichtigste Funktion des Holzkohlegrills besteht in der Erhitzung des Grillguts. Dazu ist im Prinzip nichts weiter erforderlich, als ein Feuer zu entfachen und über die Feuerstelle einen Rost zu legen. Das Prinzip der Zubereitung des Grillguts ist also denkbar einfach, in der Praxis kommt es aber auf die Ausstattungsdetails an. Die Hersteller haben zum Beispiel auch den Anwendungskomfort im Blick und möchten uns das Grillen so einfach wie möglich machen. Dazu können zum Beispiel Halterungen für unser Grillbesteck gehören, die direkt am Grill befestigt sind. Hier hängen wir die Grillzange auf und haben alle Löffel und Spieße griffbereit, die wir während unserer Grillsession benötigen. Solche Ausstattungsmerkmale weist bei Weitem nicht nur der Holzkohlegrill Testsieger auf.

Auch Einsteigermodelle können mit solchen Komfortfunktionen aufwarten. Besser ausgestattete Modelle verfügen zum Beispiel gleich über vier solcher Besteckhaken, die an der Seitenablage des Grills montiert sind. Praktisch ist auch ein Flaschenöffner, der direkt am Grill befestigt ist. Den brauchen wir beim Grillen eigentlich immer. Ein guter Grill sollte aber auch über großzügige Abstell- und Verstaumöglichkeiten verfügen. Schließlich gilt es hier das noch zu grillende Grillgut, Teller, Besteck oder Grillzubehör abzulegen. Wer gerne, viel und lange grillt, kann eigentlich nie genug Abstellflächen haben.

Einige Grills sind auch mit einem zusätzlichen Warmhalterost ausgestattet, auf dem wir die fertigen Speisen warmhalten können. Das ist praktisch, wenn unsere Gäste nicht schnell genug essen und wir mit der nächsten Fuhre Fleisch bereits fertig sind. Wer über keinen Warmhalterost verfügt, wird schnell merken, dass kaltgewordenes Fleisch nicht so gut ankommt. Eine solche Funktion sollte ein besser ausgestatteter Grill also unbedingt bieten.

Profis hingegen setzen gleich auf einen Grill, der mit einem stabilen und abklappbaren Seitentisch geliefert wird. Hierbei handelt es sich um Modelle für gehobene Ansprüche, die auch im gewerblichen Bereich zu finden sind. Der Tisch bietet ein Maximum an zusätzlicher Abstellfläche direkt neben dem Grill. Im Grunde verwandelt er den Grill in eine Art kleine Küche, wodurch sich beim Grillen viel mehr Möglichkeiten ergeben. Hier können die Speisen zum Beispiel nach dem Grillen angerichtet werden.

Der Tisch lohnt sich aber auch dann, wenn wir einfach nur viel Abstellfläche zum Beispiel für Teller benötigen. Wenn wir unsere Arbeit am Grill jederzeit so bequem wie möglich gestalten möchten, sollte der Grill in der Höhe verstellbar sein. Das stellt sicher, dass wir in einer optimalen Höhe arbeiten können. Gerade während langer Grillabende kann das eine echte Erleichterung sein.

Wer beim Grillen nichts dem Zufall überlässt und sein Fleisch perfekt auf den Punkt garen möchte, der braucht ein Thermometer. Natürlich ist das Grillen auch nach Gefühl möglich, das Thermometer gibt aber genaueren Aufschluss darüber, wie lange das Fleisch noch braucht. Bei einigen Modellen auf dem Markt wird ein solches Thermometer gleich mitgeliefert und muss dann nicht mehr als Zubehör dazugekauft werden.

Grundsätzlich wird der Grill so verwendet, dass wir das Grillgut auf den Rost legen. Als Alternative hierzu kann das Grillgut aber auch direkt in die Glut gelegt werden. Dazu ist es lediglich erforderlich, dass wir unser Fleisch und unsere Würstchen ordentlich in Alufolie einwickeln. Direkt in der Glut wird das Grillgut schneller gar und die Hitzeverteilung ist sehr gleichmäßig. Liegt das Grillgut oben auf dem Rost und dort am Rand, können sich bei Modellen mit eingeschränkter Funktionalität bereits deutliche Hitzeunterschiede zur Mitte ergeben. Darum sollte in jedem Fall auch die Kohle im Grill gleichmäßig verteilt worden sein.

Holzkohlegrills werden von den Herstellern mit immer neuen Funktionen ausgestattet, um uns das Grillen zu erleichtern. Welche Funktionen wir davon wirklich benötigen, hängt von unseren Grillgewohnheiten ab und davon, ob wir den Grill vor allem privat oder professionell einsetzen möchten. Nützlich ist zum Beispiel auch ein stabiles und fahrbares Metallgestell. Damit ist es viel leichter möglich, die Position des Grills zu verändern. Wenn auf der Terrasse zum Beispiel noch einmal etwas umgebaut werden muss und der Grill im Weg steht, können wir ihn einfach beiseiteschieben. Eine solche Funktion ist auch nützlich, wenn es darum geht, den Grill nach der Verwendung wieder zu verstauen und ihn auf dem Balkon oder der Terrasse in die Ecke zu schieben.

Nützlich sind auch Grills mit Kaminzugprinzip. Der Kaminzugeffekt sorgt dafür, dass die gleiche Grillleistung mit einem Minimum an Holzkohleeinsatz erzielt werden kann. Ein solcher Grill ist vor allem für Anwender interessant, die sehr häufig grillen und so viel Kohle wie möglich sparen wollen. Vorteilhaft ist auch, dass auf die Verwendung von Zubehör wie etwa eines Blasebalgs oder eines Föns bei dieser Art von Grill verzichtet werden kann.

Besonders hochwertig sind Holzkohlegrills aus Edelstahl. Hierbei handelt es sich um Standgrills mit stabiler Fußplatte, die sich als sehr robust erweisen. Das Material ist praktisch unverwüstlich, ein Einsatz ist auch im Freien jederzeit möglich. Edelstahl rostet nicht, Witterungseinflüsse wie Regen können dem Material daher nichts anhaben. Ein solcher Grill lohnt sich für uns, wenn wir häufig grillen und wenn die Grillparty über viele Stunden hinweg andauert. Ein solcher Grill wird auch von einer starken Windböe nicht umgehauen. Es versteht sich von selbst, dass ein solcher Grill seinen Preis hat, für Einsteiger ist ein Edelstahlgrill daher vermutlich weniger geeignet.

Wenn wir das Grillgut intensiv räuchern möchten, sollte der Holzkohlegrill mit einem Deckel ausgestattet sein. Als Alternative zu einem fest verbauten Deckel kann auch eine abnehmbare Haube verwendet werden. Die Idee ist in jedem Fall, dass der Rauch direkt über dem Grill bleibt und das Grillgut umschließt. Ein besonders aromatisches Grillen ist das Ergebnis. Ein solcher Deckel ist bei Einsteigergeräten tatsächlich zumeist nicht zu finden, bei Profigeräten hingegen ist er eher die Regel. Nützlich ist hier auch eine regulierbare Luftzufuhr, damit wir genau einstellen können, wie stark die Hitzeentwicklung sein soll.

Welche positiven Aspekte bietet einem der Holzkohlegrill Kauf im Internet?

Einen Holzkohlegrill bei einem renommierten Händler im world wide web zu kaufen, ist nicht nur besonders sinnvoll, sondern auch sehr einfach und unkompliziert. Natürlich hält auch der gut sortierte Fachhändler vor Ort eine Reihe vielversprechender Produkte bereit. Wie aber die Erfahrung gezeigt hat, ist die Auswahl hier zumeist sehr beschränkt, und auch um die preislichen Gegebenheiten ist es nicht immer zum Besten bestellt. Lokale Anbieter haben meist einen höheren Kostenaufwand zu tragen, zum Beispiel die Kosten für Lagerhaltung, Miete, Personalkosten und so weiter. Online-Anbieter sind mit derartigen finanziellen Aufwendungen in der Regel nur bedingt konfrontiert, sodass sie ihre Produkte oftmals erheblich günstiger anbieten können.

Ein entscheidendes Kriterium für immer mehr Verbraucher, ihren neuen Holzkohlegrill im Internet zu kaufen, ist die erheblich größere Produktauswahl. In der Tat ist in dieser Hinsicht im Vergleich zum Einzelhändler in der Nachbarschaft ein zum Teil gravierender Unterschied erkennbar. Ein jeder Verbraucher, der Wert auf eine bestmögliche Produktqualität legt, kann im Internet die Möglichkeit nutzen, (objektive) Bewertungen anderer Kunden einzusehen. Sicherlich sind die Werbeversprechen der einzelnen Anbieter oftmals Verlockung genug, ein bestimmtes Produkt zu kaufen. Aber getreu dem Motto: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“, erweist es sich immer wieder als ein großer Vorteil, vor einer letztlichen Kaufentscheidung andere Meinungen einzuholen. Beim lokalen Einzelhändler ist dieses in der Regel nur bedingt möglich. Überhaupt ist die Online-Shoppingtour erheblich stressfreier und entspannter. So gibt es für viele Verbraucher oft nichts Schöneres, als sich – alleine oder mit der Familie – vor den Computer zu setzen und die riesige Auswahl in Sachen Holzkohlegrills in aller Ruhe in Augenschein zu nehmen.

Wer mag, nimmt im Zuge dessen noch den einen oder anderen Preisvergleich vor, nimmt mögliche angebotene Rabattaktionen in Anspruch und spart in Folge dessen gleich doppelt. Nicht zuletzt entfällt auch die häufig lästige Parkplatzsuche oder das zeitraubende Warten in der Schlange vor den Kassen im Kaufhaus. In vielen Fällen erfordert die Neuanschaffung eines Holzkohlegrills eine gewisse fachmännische Beratung. Wer der Ansicht ist, diese lediglich im Rahmen einer persönlichen Beratung durch einen Verkäufer im lokalen Kaufhaus zu bekommen, liegt falsch. Denn moderne Online-Händler stehen auch in diesem Punkt in nichts nach. Zielorientierte Beratungen können demgemäß sowohl telefonisch, als auch per E-Mail oder in speziellen Online-Chats erfolgen. Wer angesichts all der Vorteile, die das world wide web auch mit Blick auf den Kauf eines neuen Holzkohlegrills nicht zu nutzen weiß, ist in der Tat selber schuld.

FAQ zum Thema Holzkohlegrill

Welches Produkt gilt allgemein als Holzkohlegrill Testsieger?

Der Holzkohlegrill gart Fleisch, Fisch, Gemüse und andere Lebensmittel mithilfe von Holzkohleverbrennung. Der Tepro Toronto Holzkohlegrill ist von unzähligen externen Tests als allgemeiner Testsieger gekürt worden. Er überzeugt mit einer soliden Grillfläche, Thermometer, einem Grill-Deckel und einer hervorragenden Handhabung.


Holzkohlegrill Bewertung – was sind die wesentlichen Punkte?

Ein Holzkohlegrill gart nicht nur Fleisch oder Fisch, sondern auch Gemüse oder Süßes. Der Tepro Toronto Holzkohlegrill ist laut mannigfaltiger externer Tests Testsieger. Neben der Seitenablage, der Rollen und dem Flaschenöffner am Trolley verfügt der Grill weiterhin über ein Thermometer.

Welcher Holzkohlegrill ist der beste?

In unserem Test der besten Holzkohlegrills ist der „Tepro Toronto Holzkohlegrill“ als Testsieger hervorgegangen. Der Holzkohlegrill punktet u. a. mit einer einfachen Bedienung und Handhabung, einem guten Preis-Leistungsverhältnis und diversen Accessoires. Dazu zählen z. B. die befestigte Seitenablage, die monitierten Rollen zum einfachen Verschieben des Grills sowie das integrierte Thermometer für ein optimales Grillergebnis.

Welcher Holzkohlegrill ist der richtige für mich?

Die Auswahl an Holzkohlegrills ist groß, daher sollten Sie sich vor dem Kauf einige Kaufkriterien aufschreiben. Überlegen Sie sich, für welche Zwecke Sie den Grill benutzen möchten, wie viele Personen in Ihrem Haushalt leben und welche weiteren Funktionen der Holzkohlegrill besitzen sollte. Zudem sollten Sie sich ein Preislimit setzen und nach dem Preis-Leistungsverhältnis schauen.

Wie groß muss ein Holzkohlegrill sein?

Unsere Testsieger verfügen alle über eine Grillfläche von rund 48 bis 54 cm in der Länge. Meist sind die Grillflächen quadratisch, andere hingegen rechteckig angeordnet. Auf einer rechteckigen Grillfläche können Sie z. B. viele Würstchen oder Grillkäse auflegen.

Welche Pfanne eignet sich für einen Holzkohlegrill?

Nicht jede Pfanne darf auf einen Holzkohlegrill gelegt werden: Auf dem Boden der Pfanne können Sie ablesen, ob die Pfanne dafür geeignet ist oder nicht. Die Pfanne sollte einen hohen Rand haben und aus einem feuerfesten Material wie etwa aus Eisen bestehen.

Was ist besser: Holzkohlegrill oder Gasgrill?

Über diese Frage streiten sich die Geister: Für den einen ist ein Holzkohlegrill, für den anderen ein Gasgrill die beste Option. Testen Sie für sich selbst aus, welchen Grill-Typ Sie bevorzugen. Beide bringen viele Vorteile mit wie etwa das schnelle Anzünden beim Gasgrill oder das rauchige Aroma beim Holzkohlegrill.

Wie zünde ich einen Holzkohlegrill an?

Neben trockener Holzkohle benötigen Sie einen geeigneten Grillanzünder. Zum Anzünden können Sie verschiedene Dinge verwenden wie etwa einen flüssigen Grillanzünder, Eierkartons, Spaltholz oder sogar Salatöl. Stellen Sie sicher, dass sich keine Kinder oder Haustiere in unmittelbarer Nähe beinfinden und stellen Sie einen Eimer mit Sand oder einen Feuerlöscher für den Notfall griffbereit daneben.

Wie heiß wird ein Holzkohlegrill?

Ein Holzkohlegrill kann hohe Temperaturen von bis zu 500 °C und mehr aufweisen, was Sie an den integrierten Thermometern ablesen können. Diese Temperaturen kommen meist beim Anzünden zustande, wenn das Feuer noch lodert. Lassen Sie die Flammen kleiner werden und legen erst bei niedrigeren Temperaturen das Grillgut auf, damit es nicht verbrennt.

Wie lange heize ich den Holzkohlegrill vor?

Das Vorheizen des Holzkohlegrills ist wichtig, um den Grill auf die richtige Betriebstemperatur zu bringen. Erst dann können Sie Ihr Grillgut auflegen, um es saftig und schonend zu grillen. Die Flammen sollten nicht höher als das Grillrost sein, was ca. 30 bis 40 Minuten vom Anzünden bis zum perfekten Zeitpunkt zum Grillen andauern kann.

Wie viel Kohle benötige ich für einen Holzkohlegrill?

Das kommt darauf an, wie groß Ihr Holzkohlegrill ist: Befüllen Sie die Grillschale mit ausreichend Kohle und sorgen dafür, dass dort genügend Platz für das Grillrost bleibt. Lassen Sie etwa 5 cm Platz zwischen Holzkohle und Rost, damit das Grillgut nicht mit der Kohle oder den Flammen in Kontakt kommt.

Wie grille ich mit einem Holzkohlegrill?

Das Grillen mit einem Holzkohlegrill ist für Anfänger wie für Grill-Profis optimal und kann mit wenigen Vorkenntnissen ausprobiert werden. In einer gemütlichen Runde mit Freunden oder der Familie macht das Grillen mit einem Holzkohlegrill noch mehr Spaß und sorgt für ein leckeres Essen in netter Gesellschaft. Achten Sie darauf, den Grill nicht zu überladen und reinigen Sie ihn anschließend mit schonenden Pflegemitteln.

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