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Tisch Gasgrill Test 2018 • Die 19 besten Tisch Gasgrills im Vergleich

Tischgasgrill - Ein kleiner Helfer für den Grillgenuss: Die Lust zu Grillen lockt jeden Tag. Beginnt es aber zu regnen oder haben Sie nicht ausreichend Platz im Freien, kann das Grillvergnügen schon bald getrübt werden. Dabei muss das nicht sein, denn mit einem Tischgasgrill können Sie jederzeit und überall grillen, backen, garen oder rösten. Praktisch ist, dass ein Tischgasgrill nicht viel Platz benötigt und somit einfach auf einen Tisch gestellt werden kann. Doch ein Tischgasgrill Testsieger bietet noch sehr viel mehr Vorteile und Möglichkeiten. Um diese kennenzulernen, haben wir einen kleinen Ratgeber zusammengefasst. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die aktuellen Tischgasgrills.

Tisch Gasgrill Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

 
  Weber Q 1000 Titan Outdoorchef P-420 G Minichef Burnhard Wayne Enders URBAN Enders BBQ Camping EXPLORER BroilChef Star Wars Tie Fighter Napoleon Grills TRAVELQ Char-Broil Patio Bistro 180 Landmann 12058 BeNomad Edelstahl ACTIVA Crosby El Fuego Medison Enders AURORA Campingaz 2000008369 BBQ-Toro GB-K1103 Tepro Abington Traedgard Gemini Profi Cook PC-GG 1129 Blacktop XXL Barbecue
  Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen
ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,08
sehr gut
1,27
sehr gut
1,31
sehr gut
1,44
sehr gut
1,83
gut
1,91
gut
2,03
gut
2,14
gut
2,26
gut
2,37
gut
2,41
gut
2,52
befriedigend
2,57
befriedigend
2,64
befriedigend
2,65
befriedigend
2,67
befriedigend
2,78
befriedigend
2,79
befriedigend
2,86
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

5 von 5 Sternen
bei 7 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 35 Rezensionen

4.8 von 5 Sternen
bei 33 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 100 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 82 Rezensionen

4.7 von 5 Sternen
bei 5 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 1 Rezensionen

3.9 von 5 Sternen
bei 12 Rezensionen

3.9 von 5 Sternen
bei 75 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 1 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 51 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 17 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 61 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 35 Rezensionen

3.3 von 5 Sternen
bei 18 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 35 Rezensionen

3.2 von 5 Sternen
bei 9 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 20 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 3 Rezensionen
Marke Weber Outdoorchef Burnhard Enders Enders BroilChef Napoleon Grills Char-Broil Landmann BeNomad ACTIVA El Fuego Enders Campingaz BBQ-Toro Tepro Traedgard Profi Cook Blacktop
Gewicht

10 kg

12 kg

12,6 kg

13,7 kg

9,45 kg

17,5 kg

18 kg

13,5 kg

12 kg

16 kg

9 kg

14,9 kg

5 kg

7 kg

10 kg

12,3 kg

10 kg

12 kg

18 kg

Produktabmessungen

94 x 45 x 41 cm

78 x 53 x 43 cm

65 x 46 x 39 cm

94 x 34 x 42 cm

48 x 42 x 76 cm

102 x 52 x 49 cm

65 x 46 x 39 cm

44,9 x 56,3 x 44 cm

97 x 44 x 39 cm

80,8x47x24 cm

94 x 45 x 41 cm

38 x 118,5 x 52 cm

26 x 47 x 13,5 cm

48,5 x 36 x 19,5 cm

64 x 52 x 27 cm

46,2 x 102 x 38 cm

66 x 36 x 47 cm

45,5 x 102,7 x 38,5 cm

76 x 78 x 28 cm

Grillfläche

43 x 32 cm

49 x 39,5 cm

47 x 36 cm

48 x 32 cm

48 x 32 cm

45 x 37,5 cm

48 x 35 cm

k.A.

50 x 45 cm

77 x 34 cm

48 x 35 cm

49 x 33,5 cm

37 x 25 cm

34 x 24,5 cm

60 x 48 cm

47 x 35 cm

43 x 30 cm

49 x 36,5 cm

k.A.

Material

Stahl

Stahl

Emaillierte Fettauffangschale

stabile Seitentische

Stahl

Aluminium

Stahl

Stahl

Stahl

Edelstahl

Stahl

Stahl

Stahl

Edelstahl

Aluminum

Metall

Stahl

Stahl

Stahl

Farbe

Schwarz

Schwarz

Schwarz

Schwarz

Blau/Schwarz

Schwarz

Schwarz

Rot

Schwarz

Silber

Schwarz

Rot/Schwarz

Grün/ Schwarz

Schwarz

Silber

Schwarz

Grau

Schwarz

Schwarz

Gasflaschengröße

5 kg

5 kg

5-11 kg

5-11 kg

5-11 kg

5 kg

5 kg

5 kg

5 kg

5 kg

8 kg

5 kg

5 kg

5 kg

5 kg

5-11 kg

5-11 kg

5 kg

5 kg

Leistung

3,5 kW

4,3 kW

3,5 kW

4,4 kW

4,4 kW

2,93 kW

3,5 kW

3,5 kW

3,5 kW

10 kW

3,4 kW

4,68 kW

3,5 kW

1,5 kW

10 kW

3,1 kW

4,4 kW

3,15 kW

7,4 kW

integriertes Thermometer

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

abklappbare Ablagen

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Garantie

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

Besonderheiten
  • super für Balkon oder unterwegs
  • robustes Design
  • einfache Bedienung
  • hochwertige Verarbeitung
  • robustes Design
  • porzellanemailliertes 1-Ring-Brennersystem
  • gute easy flip Trichter Funktion
  • integriertes Thermometer
  • perfekt für kleine Balkone
  • hochwertiges Design
  • leicht im Gewicht
  • einfache Bedienung
  • schweriges Reinigen
  • widerstandsfähiges Aluminiumdruckguss
  • wasserabweisende Abdeckhaube
  • einfache Montage
  • robustes Kunststoffgestell
  • moderne Optik
  • einfache und schnelle Reinigung
  • stabile Seitentische
  • moderne Grilltechnologie
  • überzeugende Grillfläche
  • regelbare Edelstahlbrenner
  • integrierte Flammabdeckungen
  • einfache und schnelle Reinigung
  • einfache Bedienung
  • hochwertiges Design
  • robuster Zusammenbau
  • gute Anleitung
  • gute Leistung
  • exklusives Infrarot-Grillerlebnis
  • hoher Deckel
  • sehr robust
  • hochweriges Design
  • einfache Bedienung
  • gutes TRU-Infrared Grillsystem
  • langlebige Brenner,
  • gleichmäßige Hitze
  • hohe Qualität
  • leichte Reinigung
  • emaillierte Brennerabdeckung
  • Temperaturanzeige im Deckel
  • abnehmbare Seitentische
  • automatische Piezozündung
  • platzsparende Unterbringung
  • gute Verarbeitung
  • robustes Design
  • einfache Bedienung
  • schnelle Reinigung
  • gute Leistung
  • gute Verarbeitung
  • praktische Zündschaltautomatik
  • leistungsstarker Powerbrenner
  • aus hochwertigem Edelstahl
  • einklappbare Seitenablagen
  • hohen Qualitätsstandards
  • höchstmögliche Sicherheit
  • hochwertiges Design
  • hohe Funktionalität
  • vielfältige Einstellungsmöglichkeiten
  • flache Bauweise
  • gleichmäßige Hitzeverteilung
  • große, emaillierte Grillfläche
  • einfach befüllbares Kohledepot
  • rauchfrei
  • gute Verarbeitung
  • hochwertiges Design
  • leichter Zusammenbau
  • einfache Bedienung
  • sehr gute Anleitung
  • schnelles Braten
  • massive, emaillierte Gusspfanne
  • leichte Reinigung
  • robustes Design
  • einfache Bedienung
  • emaillierte Flammschutzplatte
  • pulverbeschichteter Deckel
  • abnehmbare Seitenablagen
  • spezieller Druckregler
  • einfacher Zusammenbau
  • hochwertig verarbeitet
  • viel Platz
  • abnehmbare Fettauffangwanne
  • herausnehmbare Grillroste
  • einfache Bedienung
  • einfache Endmontage
  • emaillierte Feuerwanne
  • abnehmbare Seitenablagen
  • stabile, doppelwandige Edelstahl-Grillhaube
  • stufenlos regelbarer Thermostat
  • gute Kühlungs-Funktion
  • hochwertige Verarbeitung
  • einfache Bedienung
  • leichter Zusammenbau
  • robustes Design
Preis-Leistungsverhältnis
Materialbeschaffenheit
Verarbeitungsqualität
Preisvergleich
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Was ist ein Tischgasgrill?

Einer der ersten Fragen, die beantworten werden müssen ist, was ein Tischgasgrill überhaupt ist. Sicherlich kennen Sie den klassischen Holzkohlegrill, wie dieser schon seit Jahrhunderten zum Einsatz kommt. Mithilfe von Holzkohle, einem Brennanzünder und etwas Geduld entsteht ein angenehmes Feuer, womit Sie anschließend grillen können.

Bei einem Gasgrill ist das ein wenig anders. Sie benötigen keine andere Ressource als Gas. Dieses können Sie in jedem Baumarkt, an jeder Tankstelle oder in Geschäften für Campingbedarf kaufen.

Schließen Sie eine Gasflasche oder -kartusche an, wird der Grill mit dem Gas gespeist, welches als extrem brennbar gilt. Führen Sie also eine Feuerquelle zum fließenden Gas, entzündet sie sich sofort. Jetzt besitzen Sie ein angenehmes Grillfeuer, welches Sie für die unterschiedlichsten Gerichte benutzten können.

Bei einem Tischgasgrill kommt dieses Prinzip ebenfalls zum Einsatz, jedoch gibt es einen großen Unterschied: der Tischgasgrill ist deutlich kleiner als die altbekannten Modelle. Das bedeutet, Sie können den Gasgrill bequem auf einen Tisch stellen und somit an vielen unterschiedlichen Orten verwenden.

Zum Beispiel auf dem Balkon, in einem kleinen Garten oder beim Camping. Dank dessen geringen Abmessungen ist der Tischgasgrill transportabel und schnell eingesetzt. Die Funktion dahinter bleibt aber die gleiche.

Wie funktioniert ein Tischgasgrill?

Die grobe Funktion eines Tischgasgrills kennen Sie, doch wie funktioniert das Gerät genau? Wir erklären Ihnen kurz, wie ein Gasgrill aufgebaut ist.

Je nach Modell wird der Tischgasgrill mit Butangas oder Propangas befeuert. Den jeweiligen Behälter können Sie an Tankstellen, in Baumärkten oder in Fachgeschäften für Campingbedarf erwerben.

Mittels eines Schlauchsystems wird die Flasche anschließend mit dem Brenner verbunden und liefert den benötigten Brennstoff für den Tischgasgrill. Entzünden Sie jetzt das Gas, haben Sie ein heißes Feuer.

Natürlich gibt es unterschiedliche Funktionen, die moderne Tischgasgrille bieten können. Zudem gibt es Unterschiede in Hinblick auf die Grillfläche sowie die Brenner. Bei vielen Modellen ist es so, dass sich unter dem Grillrost eine Konstruktion verbirgt, welche die Hitze der Gasflamme regelt und gleichmäßig im Grillraum verteilt.

Andere Tischgasgrills verfügen über eine sogenannte Lavasteinfüllung. Diese nimmt Hitze auf und sorgt dafür, dass der Grill auch viele Minuten nach dem Abschalten noch Wärme abgibt. Es gibt aber auch Angebote im Tischgasgrill Test, die über eine Art Rohrsystem verfügen.

Das Rohrsystem verläuft unter dem Rost und besitzt lauter kleine Löcher, die anschließend zahlreiche kleine Flammen abgeben. Dadurch erhalten Sie ein gleichmäßigeres Grillergebnis. Generell gilt, dass Sie immer einen Tischgasgrill mit mehreren Brennern verwenden sollten.

Drei sind das Minimum, denn nur so erzielen Sie ein einheitliches Ergebnis. Haben Sie sich für einen hochwertigen Tischgasgrill entschieden, haben Sie die Möglichkeit die Gasflamme individuell zu regulieren. Insofern können Sie unterschiedliche Temperaturzonen im Tischgasgrill schaffen. Vergleichbar ist diese Funktionsweise mit einem Heißluft- oder Umluftherd.

Neben den Schläuchen und Brennern benötigt ein Tischgasgrill noch eine Tropfschale darunter. Diese ist mit Wasser gefüllt und fängt beim Grillen überschüssiges Fett oder Marinade auf. Insofern ist die Funktion hinter einem Tischgasgrill leicht zu verstehen.

Sie schließen das Gerät mittels Schlauch an eine Gasflasche an und öffnen diese. Das Gas fließt und speist die unterschiedlichen Brenner, die Sie nun nur noch entzünden müssen. Danach führen Sie die individuellen Einstellungen des jeweiligen Grills durch.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Jetzt sollten Sie sich mit den zahlreichen Vorteilen eines Tischgasgrills beschäftigen. Verwechseln Sie das Gerät dabei nicht mit einem herkömmlichen Gasgrill, der stattliche Abmessungen vorweist. Ein Tischgasgrill ist klein, fein und für alle Gelegenheiten gedacht.

Das bedeutet, durch die geringen Abmessungen können Sie den Tischgasgrill jederzeit einsetzen. Haben Sie also spontan Lust zum Grillen, wollen aber nicht den großen Grill aus dem Gartenhüttchen fahren, ist ein Tischgasgrill die perfekte Lösung. Innerhalb von wenigen Sekunden ist das Gerät aus einem Tischgasgrill Test aufgestellt, angeschlossen und kann direkt genutzt werden. Natürlich müssen Sie hinsichtlich der Zubereitung keine Abstriche machen, denn auf einem Tischgasgrill können Sie genauso viele Gerichte zubereiten, wie es beim herkömmlichen Grill der Fall ist.

Doch noch ein Vorteil hat die geringe Größe, denn Sie können den Tischgasgrill überallhin mitnehmen. Gehen Sie mit Freunden campen, steht ein großes Fest an oder besuchen Sie Verwandte, muss der Tischgasgrill nicht zu Hause bleiben. Er kann für einen großen Grillspaß sorgen, ohne dass Sie auf etwas verzichten müssen.

Doch ein Tischgasgrill hat noch sehr viel mehr Vorteile. In erster Linie überzeugt die leichte Handhabung. Bei einem Holzkohlegrill benötigen Sie viel Zeit und Geschick. Immerhin müssen Sie die Holzkohle stapeln, den Grillanzünder anfachten und anschließend warten, bis der Grill eine ausreichende Hitze erreicht hat. Beim Tischgasgrill ist das nicht der Fall.

Sie müssen nur die Gasflasche anschließen, das Gas entfachen und sofort ist der Grill bereit. Einige Hersteller bieten Ihnen sogar eine automatische Zündung, sodass Sie nicht mit einem Feuerzeug herumhantieren müssen. Das macht den Start des Tischgasgrills einfach und sicher. Anschließend besitzt der Tischgasgrill keine lange Aufwärmzeit.

Selbst große Geräte müssen nur 15 Minuten aufheizen, sodass ein kleiner Tischgasgrill nur wenige Minuten benötigt. Darum ist dieser perfekt für ein spontanes und schnelles Grillvergnügen. Weiterhin müssen Sie nicht Kohle hinzugeben und wegnehmen, wenn Sie die Hitze regulieren möchten.

Dank Drehregler können Sie einfach die Gasmenge regulieren und somit die Hitze steigern oder reduzieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie im Tischgasgrill nicht nur Grillen müssen.

Dank der indirekten Beheizung können Sie selbst Räuchern oder schwierige Mahlzeiten zubereiten, die durch zu große Hitze Schaden nehmen würden. Am besten experimentieren Sie ein wenig mit dem Tischgasgrill und erkennen schnell, dass dieser sehr viel mehr Möglichkeiten bietet.

Allerdings ist der Tischgasgrill nicht nur in Sachen Flexibilität dem Holzkohlegrill überlegen, sondern auch in gesundheitlicher Sicht. Der Grund ist, dass Holzkohle nicht nur unangenehme riecht und einen typischen Rauchgeschmack zurücklässt, sondern es können auch krebserregende Stoffe übertragen werden. Vor allem im Fleisch können diese entstehen, sodass das Grillen auf einem Tischgasgrill als wesentlich gesünder gilt. Vor allem für Kinder.

Aber auch im Hinblick auf die Reinigung werden Sie überrascht sein, denn es gibt noch wesentlich mehr Vorteile. Das bedeutet, bei einem Holzkohlegrill müssen Sie mit Grillbürste und verschiedenen Reinigern zur Tat schreiten.

Bei den meisten Tischgasgrills gibt es heute die sogenannte „pyrolytische Selbstreinigung“. Durch enorme Hitze werden Reste im Tischgasgrill einfach weggebrannt und können später als Asche herausgekehrt werden. Die Reinigung dauert somit keine zwei Minuten.

Neben den vielen Vorteilen müssen Sie sich auch mit den Anwendungsgebieten des Tischgasgrills beschäftigen. In erster Linie werden Ihnen keine Grenzen mehr gesetzt. Das liegt daran, dass Sie den Tischgasgrill nicht nur mit den großen Gasflaschen speisen müssen, sondern auch kleine Gaskartuschen kommen zum Einsatz. Deren Vorteil ist, dass Sie weniger Platz benötigen und selbst auf Reisen den Tischgasgrill verwenden können, ohne dass Sie eine große Gasflasche mitnehmen müssen.

Insofern ist ein Tischgasgrill die perfekte Anschaffung fürs mobile Grillen. Immerhin wird Grillen immer beliebter, sodass Sie nicht nur in Ihren heimisches vier Wänden darauf zurückgreifen möchten.

Durch einen Tischgasgrill ist das kein Problem mehr, denn innerhalb weniger Minuten ist er aufgestellt, angeschlossen und in Betrieb genommen.

Aus diesem Grund gilt der Tischgasgrill als perfekter Begleiter für Feste, Camping, Ausflüge, Wandern, Picknick und vieles mehr.

Immerhin benötigen Sie keine Stromquelle und die kleine Gaskartusche ist leicht und kompakt. Dennoch kommt der Tischgasgrill vor allem in heimischen Gefilden auf den Tisch. Besonders dann, wenn Sie keine Lust auf einen großen Grill haben.

Immerhin müssen Sie das kleine Gerät nur aufstellen und können sofort loslegen. Nach dem Grillen reicht eine kurze Säuberung aus und schon kann der Tischgasgrill wieder im Schrank oder der Abstellkammer verschwinden, ohne dass er viel Platz wegnimmt.

Praktisch ist, dass Sie den Tischgasgrill nicht nur unter freiem Himmel nutzen können. Halten Sie sich genau an die Vorgaben des Herstellers und sorgen Sie für eine gute Belüftung, kann ein Tischgasgrill genauso im Haus verwendet werden. Beachten Sie dabei nur die Sicherheitsbestimmungen. Doch selbst auf dem Balkon kann ein Tischgasgrill eine wunderbare Alternative zu anderen Grillarten sein. Insofern kann gesagt sein, dass ein Tischgasgrill im Grunde überall zum Einsatz kommen kann.

Welche Arten von Tischgasgrills gibt es?

Die Arten des Tischgasgrills können sehr unterschiedlich ausfallen, wobei sich meist nicht nur auf den Aufbau des Tischgasgrills beschränkt wird, sondern auch auf dessen Funktionen. Vor allem in diesem Bereich gibt es immer mehr Auswahl, sodass moderne Tischgasgrills in vielen unterschiedlichen Bereichen zum Einsatz kommen können.

Dennoch können diese diversen Funktionen nicht als unterschiedliche Arten des Tischgasgrills bezeichnet werden. Immerhin unterscheiden sie sich im Aufbau nur sehr gering. Dennoch gibt es einige Sorten, die Sie kennenlernen sollten.

Klassischer Tischgasgrill

Der klassische Tischgasgrill bietet etwa eine Breite von 40 Zentimetern und ist somit für Familien mit bis zu vier Personen gedacht. Praktisch ist, dass ein klassischer Tischgasgrill nicht nur eine große Grillfläche bietet, sondern auch ein bis zwei Ablageflächen.

Insofern ist das Abstellen auf einem Tisch nicht immer notwendig, denn Sie besitzen auch Ihre eigenen Ablageflächen. Der Betrieb ist hingegen sehr klassisch über eine Gasflasche gehalten. Manche Modelle arbeiten auch mit einer Gaskartusche, doch oftmals reicht eine Füllung für einen kompletten Betrieb nicht aus.

Aus diesem Grund ist ein klassischer Tischgasgrill weniger mobil. Dennoch kann er mit auf Reisen genommen werden, wobei die Größe oder das Gewicht manchmal zu Schwierigkeiten führen. Dafür erhalten Sie aber eine gute Leistung und viele unterschiedliche Funktionen. Immerhin kommen immer wieder neue Möglichkeiten auf den Markt, sodass Sie mit den modernen Tischgasgrills viele unterschiedliche Wege in Anspruch nehmen können.

Die Vorteile:

  • Ausreichende Grillfläche
  • Praktische Ablageflächen
  • Nutzbar für bis zu vier Personen
  • Verschiedene Funktionen

Die Nachteile:

  • Etwas groß und schwer
  • Benötigt eine Gasflasche

Kompakte Tischgasgrill

Bei einem kompakten Tischgasgrill handelt es sich nicht um die herkömmlichen Modelle, die Sie aus dem Handel kennen. Ein kompakter Tischgasgrill ist noch eine Nummer kleiner und deshalb perfekt für Reisen. Er bietet kein hohes Gewicht oder große Abmessungen.

In der Regel wird er durch eine einfache Gaskartusche gespeist, sodass Sie sich keine Gedanken über eine große Gasflasche machen müssen. Natürlich sind die Abmessungen von einem kompakten Tischgasgrill beschränkt. Das bedeutet, meist ist der Rost nicht breiter als 30 Zentimeter.

Insofern können Sie auf dem kompakten Tischgasgrill weniger Speisen zubereiten. Doch genau aus diesem Grund ist die Tischgasgrillart perfekt für Singles oder Zwei-Personen-Haushalte. Für diese reicht die Größe vollkommen aus und das Gerät lässt sich nach der Inanspruchnahme leicht verstauen.

In Hinblick auf die Leistung und die Ausstattung dürfen Sie aber keine Quantensprünge erwarten. Die meisten kompakten Tischgasgrills fallen recht simpel aus. Ebenso wird auf Ablageflächen verzichten. Dafür können Sie die Geräte aber in Rucksäcken und ähnlichen unterbringen.

Die Vorteile:

  • Sehr kleine Abmessungen
  • Perfekt für unterwegs und kleine Familien
  • Kein hoher Gasverbrauch
  • Geringes Gewicht

Die Nachteile:

  • Nur kleine Garfläche
  • Geringe Leistung
  • Keine Ablageflächen
  • Überschaubare Ausstattung und Funktionen

Großer Tischgasgrill

Die letzte beliebte Form eines Tischgasgrills ist ein großes Modell. Jenes beginnt ab 45 Zentimetern Breite und wird meist für bis zu sechs Personen verwendet. Der Vorteil ist natürlich, dass Sie viele unterschiedliche Gerichte auf dem Tischgasgrill zubereiten können. Selbst kleine Pfannen oder Auflaufschalen finden auf dem Grillrost einen Platz.

Zusätzlich stehen Ihnen verschiedene Ablageflächen zur Verfügung, sodass Werkzeuge und Zutaten immer griffbereit sind. Gleichermaßen kann die Funktionsvielfalt von einem großen Tischgasgrill überzeugen. Das bedeutet, immer mehr Hersteller setzen nicht nur auf die klassischen Grilleigenschaften, sondern mit modernen Tischgasgrills können Sie auch Räuchern, Dämpfen oder Rösten.

Insofern haben Sie sehr viel mehr Möglichkeiten und bereiten Ihre Zutaten nach Ihrem Bedarf zu. Dafür müssen Sie aber einige Abstriche in Hinblick auf Gewicht und Größe machen. Den großen Tischgasgrill können Sie zwar weniger leicht transportieren, dennoch kann er auch unterwegs zum Einsatz kommen. Allerdings sollte er nur durch eine Gasflasche betrieben werden.

Die Vorteile:

  • Sehr große Grillfläche
  • Hervorragend für bis zu sechs Personen
  • Viele unterschiedliche Gerichte möglich
  • Diverse Funktionen vorhanden
  • Breite Ablagefläche

Die Nachteile:

  • Hohes Gewicht
  • Recht groß
  • Benötigt Gasflasche

Worauf muss ich beim Kauf eines Tischgasgrills achten?

Ein Tischgasgrill kann überall zum Einsatz kommen, schnelle Ergebnisse liefer und dabei noch leicht zu reinigen sein. Dennoch sollten Sie sich nicht einfach für einen Tischgasgrill entscheiden, sondern erst die wichtigsten Aspekte beim Kauf kennenlernen.

Immerhin gibt es immer mehr Angebote in einem Tischgasgrill Test, sodass Sie schnell durcheinanderkommen. Das kann sehr ärgerlich sein, denn die Preisspanne zwischen den modernen Tischgasgrills kann sehr weit auseinanderliegen.

Kaufen Sie sich also ein Angebot für einen hohen Preis und dieser erfüllt nicht Ihre Wünsche, können Sie ihn nach der Benutzung meist nicht mehr zurückgeben. Deshalb sollten Sie schon vorher wissen, worauf es in einem Tischgasgrill Test ankommt. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Faktoren beim Erwerb.

Leistung

Er kann toll aussehen, viele Funktionen versprechen und eine geeignete Größe aufweisen, doch stimmt die Leistung des Tischgasgrills nicht, kommen Sie nicht weiter. Eine geringe Leistung führt dazu, dass nicht nur die Anheizzeit erhöht wird, sondern auch die Zubereitung dauert sehr lange.

Das führt wiederum dazu, dass Sie mehr Gas verbrauchen und somit Geld verschwenden. Deshalb sollten Sie vor allem auf die Leistung Ihres Tischgasgrills achten. In den meisten Fällen wird die Leistung in Kilowatt angegeben.

Hierbei gilt immer: eine hohe Wattzahl steht für ein schnelleres Aufheizen des Grills. Aus diesem Grund sollten Sie sich immer einen Tischgasgrill zulegen, der eine hohe Kilowattleistung bietet. Nur bei sehr kleinen Tischgrills können Sie die Leistung ein wenig vernachlässigen. Beachten Sie aber, dass die Leistung Hand in Hand mit einer guten Baukonstruktion geht. Das bedeutet, eine hohe Leistung ist nutzlos, wenn die Effizienz durch eine schlechte Konstruktion verloren geht.

Gasverbrauch

Bei größeren Gasgrills ist es wichtig, dass Sie einen Blick auf den Gasverbrauch werfen. Doch auch bei kleinen Tischgasgrills sollten Sie das nicht vergessen. Der Gasverbrach wird in Kilowatt angegeben. Insofern bezieht sich die Angabe auf den Gasverbrauch in 60 Minuten.

Natürlich ist es von Vorteil, wenn ein Tischgasgrill so wenig Gas wie möglich verbraucht. Gerade bei den kleinen Modellen haben Sie Glück, denn dessen Gasverbrauch ist recht gering. Ein wenig anders sieht es bei den größeren Modellen aus, weshalb Sie meist nur eine Gasflasche verwenden können.

Bei den kleinen Tischgrills können Sie natürlich auch Gaskartuschen verwenden. Gleichermaßen sollten Sie darauf achten, welche Art von Gas zum Einsatz kommt.

Meist werden Propan- oder Butangas verwendet. Je nach Region und Anbieter können sich die Preise der beiden Gasarten stark unterscheiden. Deswegen lohnt sich schon vorher ein Blick auf den Gasmarkt.

Brenneranzahl

Die Brenneranzahl ist davon abhängig, wie Sie später mit dem Tischgasgrill umgehen wollen. Bei den meisten Geräten aus einem Tischgasgrill Test befinden sich die Brenner seitlich oder mittig. Das macht den Tischgasgrill perfekt zum Garen. Hochwertige Modelle verfügen dabei über drei oder mehr Brenner.

Weniger sollten Sie nicht in Anspruch nehmen, denn schnell entsteht eine ungleichmäßige Temperatur, sodass ein Ende des Steaks bereits gar, während das andere noch roh ist. Ansonsten überzeugen immer mehr Tischgasgrills durch unterschiedliche Temperaturzonen. Insofern können Sie verschiedene Zutaten zubereiten und diese gleichzeitig fertiggaren.

Grillfläche

Die Größe der Grillfläche ist abhängig davon, für wie viele Personen Sie am Ende grillen möchten. Für Singles oder Zwei-Personen-Haushalte reicht eine geringe Größe vollkommen aus. Für bis zu vier Personen gibt es mittelgroße Tischgasgrills. Große Haushalte sollten hingegen auf einen großen Tischgasgrill zurückgreifen.

Bei Tischgasgrills ist es aber nicht üblich, dass die Grillfläche in Quadratzentimeter angegeben wird. Sehr viel mehr erhalten Sie nur eine Angabe der Abmessungen. Das reicht in den meisten Fällen aber vollkommen aus.

Das bedeutet, Sie sollten bedenken, wie viel Fläche Sie benötigen. Zum Beispiel besitzt die standardmäßige Pfanne einen Durchmesser von 25 bis 30 Zentimeter. Reicht sie Ihnen aus, ist ein Tischgasgrill mit einer Breite von 35 Zentimeter bereits perfekt.

Passen Sie aber auf, nicht alle Hersteller geben die Breite der Grillfläche an. Meist wird nur die Breite des gesamten Geräts angezeigt. Wollen Sie aber die individuelle Breite kennenlernen, sollten Sie sich an den Hersteller oder vorherige Kunden wenden. Somit finden Sie die optimale Grillfläche.

Größe

Neben der Größe der Grillfläche müssen Sie sich auch mit der allgemeinen Größe beschäftigen. Besonders dann, wenn Sie den Tischgasgrill nicht nur zu Hause verwenden, sondern auch mitnehmen möchten. Beispielsweise zum Campen oder Picknicken. Aber auch für das Verstauen ist ein Blick auf die Abmessungen sinnvoll.

Immerhin passt nicht jedes Modell aus einem Tischgasgrill Test in den vorhergesehenen Schrank. Glücklicherweise geben Ihnen die Hersteller die genauen Abmessungen des Grills an. Insofern wissen Sie bereits vorher, was Sie erhalten.

Ansonsten sollten Sie darauf achten, ob Sie Teile des Grills einklappen können. Viele Hersteller bieten die Möglichkeit, dass Sie die Ablageflächen wegklappen oder komplett abnehmen können. Dadurch lässt sich der Tischgasgrill noch kompakter verstauen.

Noch praktischer ist, wenn auch das Gewicht vermerkt ist. Vor allem bei Reisen wollen Sie sicherlich keinen allzu schweren Tischgasgrill tragen.

Gewicht

Genauso wichtig wie die Größe ist das Gewicht. Lassen Sie sich nicht täuschen, denn auch ein kleiner Gasgrill kann viel wiegen. Das ist abhängig von der Ausstattung und dem Aufbau. Ein hohes Gewicht hat den Nachteil, dass Sie das Gerät schwerer transportieren können.

Besonders, wenn Sie jenes beim Campen oder Picknicken verwenden wollen, sollte das Gewicht eher gering ausfallen. Jedoch hat ein hohes Gewicht nicht nur Nachteile, sondern auch einen Vorteil. Durch mehr Gewicht wird die Stabilität gefördert.

Leichte Tischgasgrills beginnen leicht zu schwanken. Gerade, wenn Sie diesen auf einem wackeligen Tisch aufstellen, kann es schnell gefährlich werden. Dank eines hohen Schwerpunkts bleibt der Tischgasgrill an Ort und Stelle. Im besten Fall besitzt ein guter Tischgasgrill ein Gewicht von etwa drei Kilogramm.

Form

Bei der Grillform kommt es vor allem auf Ihre Vorlieben an. Im Allgemeinen gibt es runde, ovale oder rechteckige Tischgasgrills. Natürlich bieten alle die nötige Leistung und eine große Ablagefläche, doch die Form kann auch ästhetische Gründe haben.

Beispielsweise wirken runde und ovale Tischgasgrills wesentlich verspielter und lockerer.

Rechteckige Tischgasgrills überzeugen hingegen durch klare Linien und eine große Grillfläche.

Es kommt auf Sie an, welche Form Sie bei einem Tischgasgrill bevorzugen.

Material

Nicht gerade unwichtig ist das Material. Heutige Tischgasgrills gibt es aus vielen unterschiedlichen Materialien, sodass Sie darauf einen genauen Blick werfen sollten. Die meisten Geräte bestehen aus Stahl oder Edelstahl. Verwunderlich ist das nicht, denn Stahl gilt als hitzebeständig und ermöglicht Ihnen somit eine lange Lebensdauer.

Achten Sie besonders auf rostfreies Edelstahl, denn dieses ist nicht nur wetterbeständig, sondern sieht auch edler aus. Gleichermaßen fällt die Reinigung bei rostfreiem Edelstahl leichter. Wollen Sie Geld sparen, sollten Sie sich für ein pulverbeschichtetes Modell aus einem Tischgasgrill Test entscheiden.

Es ist zwar nicht so langlebig, doch dafür in der Anschaffung günstiger. Genauso wie auf den Grill, sollten Sie auch einen Blick auf den Grillrost werfen. In den meisten Fällen besteht auch dieser aus emaillierten Edelstahl. Dadurch erhalten Sie Stabilität, Haltbarkeit und eine leichte Reinigung.

Ausstattung

Die Extras sollten die Kaufentscheidung maßgeblich beeinflussen. Die meisten modernen Tischgasgrills verfügen über eine Abdeckung für den Garraum. Insofern können Sie den Deckel schließen und Ihre Gerichte im Inneren garen lassen.

Das ist ein großer Vorteil, denn durch die eingeschlossene Hitze werden Ihre Speisen schneller fertig und gleichzeitig sparen Sie Gas. Weiterhin sind in viele Deckel Thermometer integriert. Somit müssen Sie nicht mehr die Abdeckung öffnen und nachschauen, wie weit Ihre Speisen sind.

Über das Thermometer lesen Sie die Hitze ab und wissen, wie lange die Speisen noch benötigen.

Ein weiteres schönes Extra ist ein sogenannter Seitenbrenner. Zunächst war dieser nur bei großen Gasgrills vertreten, doch langsam gibt es diesen auch bei Tischgasgrills.

Ein Seitenbrenner hat die Aufgabe, dass dieser Saucen oder Eintöpfe zubereitet und warmhält. Ob Sie sowas benötigen, hängt ganz von Ihren Bedürfnissen ab. Natürlich gibt es noch sehr viel mehr unterschiedliche Extras. Diese unterscheiden sich je nach Modell sowie Hersteller. Überlegen Sie vorher genau, ob Sie solch ein Ausstattungsmerkmal benötigen oder nicht.

Prüfsiegel

Vom ansehen alleine können Sie die Qualität eines Tischgasgrills meist nicht feststellen. Deshalb sind diverse Prüfsiegel von Vorteil. Auch Auszeichnungen aus vielen Tischgasgrill Tests können weiterhelfen.

Vor allem das TÜV-Prüfsiegel sollte nicht fehlen. Der TÜV prüft zunächst, ob die Anleitung der eigentlichen Montage entspricht und wie genau die Bedienungsanleitung ist. Anschließend wird das Gerät genau unter die Lupe genommen. Dabei wird besonders auf die Belastung des Brenners und des Rostes geachtet.

Aber auch die Stabilität des Grills spielt eine entscheidende Rolle. Selbst gefährliche oder scharfe Kanten werden untersucht. Erst, wenn der Tischgasgrill den Richtlinien 90/396/EWG entspricht und auch die Änderungsrichtlinien 93/68/EWG beachtet, kann dieser mit einem TÜV-Siegel versehen werden.

Natürlich gibt es noch sehr viel mehr Prüfsiegel. Wollen Sie genau wissen, was bei diesen getestet wurde, sollten Sie sich im Internet schlau machen. Ansonsten gelten solche Siegel als guter Indikator für eine hohe Qualität.

Reinigung

Ein Tischgasgrill verspricht nicht nur Spaß und viele unterschiedliche Leckereien, sondern Sie sollten sich auch mit der späteren Reinigung beschäftigen. Immerhin sollten Sie den Tischgasgrill nach jeder Benutzung säubern, damit sich keine Keime und Bakterien ausbreiten.

Sogar Schimmel könnte entstehen. Beachten Sie deshalb beim Kauf, wie leicht Sie den Tischgasgrill auseinandernehmen können. Sehr praktisch ist es, wenn Sie so viele Teile wie möglich abnehmen können. Dadurch findet eine sehr viel gründlichere Reinigung statt.

Vor allem die Fettwanne sollte herausnehmbar sein. Immerhin lagert sich darin viel Fett, Marinade, Öl und Saucen ab, die Sie nur schwer entfernen können. Aber auch der Grillrost sollte nicht allzu fest montiert sein, sodass Sie diesen unter laufendem Wasser abspülen können.

Es gibt sogar einige Hersteller, welche es erlauben, dass Sie verschiedene Teile des Tischgasgrills in die Spülmaschine reinigen können. Dadurch erleichtern Sie sich die Säuberung enorm. Ansonsten ist es praktisch, wenn diverse Reinigungsfunktionen vorliegen.

Immer mehr Produzenten setzen auf die pyrolytische Reinigung. Das bedeutet, Sie brennen Essensreste und Verschmutzungen einfach weg. Auf eine Dampfreinigung müssen Sie hingegen verzichten. Abschließend ist darauf zu achten, wie empfindlich die Materialien sind. Sehr empfindliche Materialien gestalten sich bei der Reinigung schwieriger.

Preis

Ein nicht gerade unwichtiger Punkt für viele Interessenten ist der Preis. Immerhin gibt es beim Tischgasgrill große Unterschiede. Wichtig ist, dass Sie sich nicht zu sehr von dem Preis beeinflussen lassen. Natürlich wollen Sie Geld sparen, doch dafür die Qualität leiden zu lassen, ist keine gute Idee.

Denken Sie aber nicht, dass ein geringer Preis direkt für eine schlechte Qualität spricht. Gerade deshalb ist es vorteilhaft, wenn Sie sich zuerst mit den vielen anderen Aspekten des Tischgasgrills beschäftigen und sich auch in einem Tischgasgrill Test umschauen.

Erst danach sollten Sie sich den Preis anschauen und das günstigste Modell wählen. Im besten Fall legen Sie sich ein Budget fest, sodass Sie am Ende nicht zu viel Geld ausgeben.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern

Was können Sie tun, wenn Sie keine Lust oder Zeit haben, die vielen Aspekte eines Tischgasgrills zu vergleichen? Wir zeigen Ihnen eine Alternative, denn mit diesen sieben Herstellern von Tischgasgrills haben Sie ins Schwarze getroffen.

Es handelt sich um etablierte Produzenten, die seit vielen Jahren durch Hochwertigkeit und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen können. Möchten Sie sich also nicht lange mit den Details beschäftigen, wählen Sie einfach einen dieser sieben Hersteller. Mit Sicherheit wird Sie der Tischgasgrill begeistern.

  • Tepro
  • Activa
  • Enders
  • Landmann
  • El Fuego
  • Campingaz
  • Char-Broil
Tepro: Sobald die ersten Sonnenstrahlen im Garten landen, können Sie die Tischgasgrills von Tepro herausholen. Sie bilden eine wunderbare Kulisse für einen tollen Grillabend und viele Outdoor-Cooking-Events. Natürlich überzeugen die Geräte auf den ersten Blick, denn es wird mit emaillierten Flammschutzplatten gearbeitet. Dank der zwei emaillierten Gussgrillroste können Sie viele unterschiedliche Leckereien auf dem Grill zubereiten. Die Grillfläche bietet je nach Modell mindestens 45 x 35 Zentimeter. Ein Highlight ist der pulverbeschichtete Deckel, der mit einem Thermometer ausgestattet ist, sodass Sie auch ohne das Öffnen des Deckels alles im Blick behalten können. Damit Sie sich nicht verbrennen, ist der Deckel mit einem Kunststoffgriff ausgestattet. Für die leichte Reinigung liegt eine emaillierte Feuerwanne vor, die Sie einfach mit einem Lappen sauberwischen können. Aber auch der Gaskartuschenhalter, Schlauch und Regler gehören zur Standardausstattung bei Tepro.
Activa: Werden Sie aktiv mit den Tischgasgrills der Marke Activa. Sie erhalten einen 3,4 kW leistungsstarken Powerbrenner, sodass Sie viele unterschiedliche Köstlichkeiten auf der Grillfläche zubereiten können. Hinzu kommt die hitzeresistente Feuerwanne und -haube, die sich beide sehr leicht reinigen lassen. Selbstverständlich befindet sich im Deckel ein praktisches Thermometer. Der Brenner ist hingegen aus Edelstahl gefertigt, sodass sich kein Rost absetzt. Sehr wichtig ist der Grillrost. Hier erhalten Sie je nach Modell zwei massive Gusseisengrillroste. Die Grillfläche liegt meist bei 49 x 37 Zentimetern. Doch auch das Gestell kann überzeugen. Es liegt ein stabiles Kunststoffrahmengestell vor, welches Sie leicht transportieren können. Die Seitenablage ist je nach Angebot einklappbar oder festmontiert. Abgerundet werden die vielen Vorteile durch eine Zündschaltautomatik, sodass Sie den Tischgasgrill ganz leicht starten können. Die geringe Temperaturabstrahlung von maximal 28 Grad ist nicht zu vergessen.
Enders: In vielen Bereichen können die Tischgasgrills von Enders zum Einsatz kommen. Sie bieten ein präzises, schnelles und vorsichtiges Grillen, sodass Sie alle Arten von Lebensmitteln auf dem Grill zubereiten können. Ein besonderes Highlight sind die massiven, emaillierten Gussroste mit integrierter Flammabdeckung. Somit kann es nicht passieren, dass Sie direkt in die Flamme greifen. Aber auch der verchromte Topfrost ist von großen Vorteil, denn diesen können Sie zur einfachen Reinigung abnehmen. Die zwei herausnehmbaren Fettauffangschalen runden die simple Reinigung ab. Das Gehäuse ist hingegen aus langlebigem und leichtem Aluguss gefertigt. Ansonsten ermöglicht Ihnen eine batterielose Piezozündung ein sicheres und zuverlässiges Zünden. Natürlich erhalten Sie noch wesentlich mehr Vorteile. Beispielsweise die zwei regelbaren Edelstahlbrenner, die Ihnen 2,2 kW bieten. Sie sind fürs direkte oder indirekte Grillen und Backen geeignet. Doch auch der stabile Seitentisch hilft Ihnen bei Ihrem Vorhaben.
Landmann: Portable Tischgasgrills erhalten Sie bei der Firma Landmann, die schon seit vielen Jahren durch Qualität und ein schickes Design glänzen. Die Tischgasgrills können Sie überall aufstellen und ganz bequem sowie raucharm nutzen. Die kompakten Abmessungen bieten ausreichend Platz für bis zu sechs Personen, sodass auch Großfamilien damit glücklich werden. Natürlich muss ein gutes Grillergebnis entstehen. Dafür kommen Grillroste aus emaillierten Gusseisen zum Einsatz. Aber auch der Deckel überzeugt auf ganzer Linie. Durch die Temperaturanzeige behalten Sie die Gar- und Grillzeit genau im Blick. Durch abnehmbare Seitentische erhalten Sie hingegen eine zusätzliche Abstellfläche, können die Landmann Tischgrills aber auch leicht unterbringen. Ansonsten bietet Ihnen die Geräte eine flexible Fettauffangschale. Bei Bedarf können Sie jene ganz leicht herausnehmen und nach dem Grillen reinigen.
El Fuego: Bereits wie Feuer klingt der Markenname „El Fuego“. So zeigen sich auch die Tischgasgrills, denn diese überzeugen durch eine feurig-rote Farbe und viele Designhighlights im modernen Stil. Darüber hinaus setzt El Fuego auf eine stabile Bauweise, sodass höchste Sicherheit gewährleistet wird. Aber auch die vielfältigen Zubereitungsmethoden begeistern sofort. Sie können nicht nur Kochen, Backen und Grillen, sondern selbst das Räuchern ist mit einigen Tischgasgrills von El Fuego möglich. Das Thermometer im Deckel sorgt hingegen für perfekte Garergebnisse. Sehr praktisch ist der Warmhalterost, sodass Sie Ihre Speisen vor dem Austrocknen bewahren. Die zwei großen aus- und abklappbaren Seitenablagen erweitern Ihre Arbeitsfläche, erlauben aber auch ein platzsparendes Verstauen. Ansonsten erhalten Sie drei leistungsstarke Gasbrenner. Zwei arbeiten mit 1,9 kW, sodass Sie am Ende mindestens 3,8 kW erreichen. Der dritte Brenner ist hingegen komplett auf das Verbrennen von Aromahölzern zugeschnitten. Die Zündung erfolgt dabei piezoelektrisch und schnell.
Campingaz: Schlicht und einfach zeigen sich die Tischgasgrills von Campingaz. Zwar können Sie keine Designhighlights erwarten, doch dafür sind die Preise von Campingaz überraschend günstig. Aber auch die Leistungen überzeugen sofort. Es gibt unterschiedliche Arten von Tischgrills, die mit Gasbetrieb arbeiten. Je nach Modell müssen Sie die mit einer kleinen Gasflasche oder einer Gaskartusche betreiben. Danach ist die Verköstigung von bis zu sechs Personen kein Problem, auch, wenn die Grillfläche meist nur bei 33 x 32 Zentimetern liegt. Doch gerade beim Camping, Picknick, auf dem Balkon oder bei Events können die Tischgasgrills von Campingaz ihr volles Potenzial entfalten. Natürlich können Sie die Brenner stufenlos regeln. Dabei bestehen diese aus aluminiertem Stahl. Das Gehäuse und der Deckel sind hingegen aus emaillierten Stahl sowie Aluminiumdruckguss gefertigt. Dank eines Griffs können Sie den Ofen selbst bei Hochbetrieb ohne Verbrennungen anfassen. Ansonsten ist ein Thermometer in den Deckel integriert.
Char-Broil: Echte Männer greifen zur Marke Char-Broil, denn die kleinen Tischgrills sehen beinah wie Werkzeugkasten aus. Harte Kanten, lässige Schnittführung und dennoch ordentliche Power. Durch das TRU-Infrared Grillsystem wird für eine gleichmäßige Hitze gesorgt, sodass das Grillgut bis zu 50 Prozent saftiger bleibt, Sie dabei aber bis zu 30 Prozent im Verbrauch sparen. Die Edelstahlbrenner bieten hingegen eine lange Lebensdauer und eine hohe Leistung. Dank einer Surefire-Elektrozündung können Sie die Geräte von Char-Broil per Knopfdruck starten, ganz ohne offene Flamme. Der Grillrost ist hingegen aus Edelstahl gefertigt und kann ganz leicht gereinigt werden. In den Deckel ist ein Thermometer eingelassen, sodass Sie die Grilltemperatur leicht kontrollieren können. Doch noch mehr Vorteile kommen bei Char-Broil auf Sie zu: hohe Leistung von 2,8 kW, Aluminiumguss, große Abmessungen und eine simple Reinigung.

 

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Tischgasgrill am besten?

Der Kauf eines Tischgasgrills gestaltet sich leicht, wenn Sie bereits vorher wissen, worauf Sie achten müssen. Dennoch bleibt die Frage, ob Sie sich Ihren Tischgasgrill im Fachhandel oder doch lieber im Internet kaufen sollen.

Um diese Frage zu beantworten, schauen wir uns einmal die beiden Möglichkeiten an. Im Fachhandel haben Sie den großen Vorteil, dass Sie sich nicht nur auf die Angaben des Herstellers verlassen müssen. Sie können sich das Gerät genaustens anschauen.

Jedoch ist das nicht in jedem Fachhandel möglich, denn in einigen sind keine Vorführmodelle vorhanden. Dafür wissen Sie aber anhand der Verpackung, wie groß und schwer der Tischgasgrill ist. Allerdings ist es bereits eine Hürde einen passenden Fachhandel zu finden.

Geschäfte für Grillbedarf und -geräte werden immer seltener und sind meist nur in großen Städten vorhanden. Leben Sie jetzt gemütlich auf dem Lande, müssen Sie einen langen Fahrweg in Kauf nehmen.

Sicherlich gibt es auch Modelle im Baumarkt oder sogar manchmal im Supermarkt, doch schnell kommt der nächste Nachteil auf Sie zu: die Auswahl. Die Auswahl im Fachhandel ist oftmals beschränkt. Das liegt daran, dass die meisten Verkäufer nur die beliebtesten, bekanntesten oder teuersten Produkte im Sortiment anbieten. Sollten diese aber nicht Ihren Vorstellungen entsprechen, haben Sie nur zwei Optionen. Sie müssen Kompromisse eingehen und einen solchen Tischgasgrill kaufen oder Sie suchen in anderen Geschäften weiter.

In beiden Fällen erhalten Sie nicht genau das, was Sie sich aus einem Tischgasgrill Test gewünscht haben. Doch es gibt noch mehr Nachteile. Beim Kauf müssen Sie sich zu 100 Prozent darauf verlassen, was Ihnen der Verkäufer oder der Hersteller erzählen. Sicherlich können diese Ihnen das Blaue vom Himmel erzählen, nur damit Sie sich für diesen Tischgasgrill entscheiden.

Und dass dieser Weg Erfolg hat, ist kein Wunder, denn erst einmal einen Tischgasgrill gekauft, haben nur wenige Menschen Lust, ihn wieder umzutauschen. Abschließend ist der Preis ein Dorn im Auge. Leicht müssen Sie mehr als 30 Prozent zu viel zahlen, obwohl Sie eine gleichwertige Qualität wie im Internet erhalten. Scheuen Sie sich deshalb nicht und schauen Sie sich im Internet um.

Bequem auf die Couch gelegt, Handy, Tablet oder Laptop/Notebook zur Hand genommen und schon können Sie im Angebot des Internets stöbern. Vorteilhaft ist, dass das Angebot aus dem Internet sehr viel größer ist. Sie haben nicht nur die Auswahl zwischen altbekannten oder beliebten Marken, sondern auch unbekanntere oder kleinere Hersteller tummeln sich im Internet.Das Internet ist rund um die Uhr für Sie geöffnet. Keine lästigen Öffnungszeiten oder lange Fahrwege mehr, sondern selbst mitten in der Nacht können Sie nach Ihrem Tischgasgrill Testsieger suchen. Das ist besonders praktisch für Arbeitnehmer, die den ganzen Tag auf Achse sind und keine Lust haben, am Abend noch in einem Geschäft nach einem Tischgasgrill zu suchen.

Bequem auf die Couch gelegt, Handy, Tablet oder Laptop/Notebook zur Hand genommen und schon können Sie im Angebot des Internets stöbern. Vorteilhaft ist, dass das Angebot aus dem Internet sehr viel größer ist. Sie haben nicht nur die Auswahl zwischen altbekannten oder beliebten Marken, sondern auch unbekanntere oder kleinere Hersteller tummeln sich im Internet.

Selbst solche Hersteller, die sich alleine auf den Internethandel spezialisiert haben oder aus dem Ausland stammen. Insofern können Sie genau den Tischgasgrill finden, der perfekt zu Ihren Bedürfnissen passt. Die Produzenten geben Ihnen dabei die wichtigsten technischen Details an.

Reicht Ihnen das nicht, können Sie sich mit den Kundenrezensionen beschäftigen. Vorherige Käufer geben ihre ehrliche Meinung ab, sodass Sie bereits vor dem Kauf wissen, ob der Tischgasgrill eine gute Idee ist oder nicht. Sollte also etwas mit dem Modell nicht stimmen, erfahren Sie es vorher. Natürlich bietet das Internet noch sehr viel mehr Vorteile.

Ihr Tischgasgrill wird Ihnen direkt vor die Haustüre geliefert. Sollte er nicht Ihren Vorstellungen entsprechen, können Sie das Gerät bequem und einfach wieder zurückschicken. Doch vergessen Sie auch den geringen Preis nicht. Dank der großen Auswahl gibt es auch viele unterschiedliche Preise. Schnell sparen Sie mehr als 50 Prozent, ohne dass Sie auf eine hohe Qualität verzichten müssen.

Die Geschichte des Tischgasgrills

Die Geschichte des Grillens lässt sich bis zu 800.000 Jahre zurückverfolgen. Immerhin haben schon die Neandertaler das heiße Feuer zum Grillen von Fleisch genutzt. Damals wurde das Grillen aus der Notwendigkeit geboren. Immerhin waren verschiedene Fleischsorten nicht genießbar, wenn diese nicht vorher gegrillt worden sind.

Doch das Grillen etablierte sich auch als ein zentraler Bestandteil des sozialen Zusammenseins. Schon früh entwickelten die Menschen der grauen Vorzeit unterschiedliche Methoden des Grillens, um somit verschiedene Geschmacksnuancen zu kreieren. Zugleich war es das Ziel, die Nahrung haltbarer zu machen.

Kräuter und Gewürze kamen in großer Zahl zum Einsatz und verwandelten ein simples Stück Fleisch in einen kulinarischen Leckerbissen.

Dabei gehört die Zubereitung von Fleisch auf einem Grillrost zu den neumodischeren Formen des Grillens. Ursprünglich wurden Fleischstreifen auf einen Spieß gesteckt und seitlich am Feuer platziert.

Auch heute kommt es im heimischen Rahmen noch zu dieser Grillvariante. Neben den Spießen wurde Essen auch auf heißen Steinen zubereitet. Damals war es eine alltägliche und triviale Tätigkeit, doch heute gilt diese Zubereitungsart als etwas Besonderes.

Beinah hätte es die Tischgasgrills nicht gegeben, denn direkt nach der Verbreitung des Grillens über einer offenen Flamme kamen schon bald die ersten elektronischen Kochherde Anfang des 20. Jahrhunderts auf. Sie zogen in vielen Haushalten ein, sodass das Grillen über offenen Feuer immer unwichtiger wurde. Als dann noch die Ceranfelder erschienen, welche die gusseisernen Ringe der alten Öfen ersetzten, wurde die Essenszubereitung ein weiteres Mal revolutioniert.

Schnell galt die Zubereitung über dem Feuer als altbacken, gefährlich und unschick. Viel einfacher war das elektrische Kochen, sodass Feueröfen bald keinen Platz mehr in der Wohnung hatten. Es dauerte beinah ein ganzes Jahrzehnt, bis die Menschen das Kochen über dem Feuer wieder für sich entdeckten. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der großen Zerstörung war Grillen meist die einzige Kochmethode und wurde deshalb als notwendige Übergangslösung verwendet.Schnell galt die Zubereitung über dem Feuer als altbacken, gefährlich und unschick. Viel einfacher war das elektrische Kochen, sodass Feueröfen bald keinen Platz mehr in der Wohnung hatten. Es dauerte beinah ein ganzes Jahrzehnt, bis die Menschen das Kochen über dem Feuer wieder für sich entdeckten. Nach dem Zweiten Weltkrieg und der großen Zerstörung war Grillen meist die einzige Kochmethode und wurde deshalb als notwendige Übergangslösung verwendet.

Doch schon bald sollte sie sich zu einer beliebten und allgegenwärtigen Freizeitbeschäftigung mausern. In Rekordzeit holte das Grillen die Zeit nach, die es in den letzten Jahren verloren hat.

Zwar wurden die gebräuchlichen Holzkohlegrills moderner, sicherer und luxuriöser, dennoch bliebt das ursprüngliche Rösten über dem Feuer erhalten. Mit der Zeit haben sich die Grills noch weiter gewandelt. Zum Beispiel musste das Holzrad einem Reifen aus Kautschuk weichen.

Anfangs war aber nur das klassische Grillen mit Holzkohle im Trend. Es galt als die ursprünglichste Form und konnte selbst von den ärmeren Gesellschaftsschichten leicht umgesetzt werden. Doch durch den Ausbau des Gasnetzes sollten andere Grilltypen auf den Markt kommen.

Schon bald war der Gasgrill geboren, der damals noch an das örtliche Gasnetz angeschlossen werden musste. Da sich diese Methode aber als recht umständlich herausstellte, wurden schon bald Grillarten entwickelt, welche mit Gasflaschen oder -kartuschen betrieben werden konnten.

Doch nicht nur im Bereich Grillen hat sich die Zubereitung mit Gas durchgesetzt, sondern auch in den heimischen vier Wänden. Immer mehr Herde wurden durch Gas betrieben. Einer der Hauptgründe war, dass die Flamme sehr heiß wurde, sodass Sie selbst bei der Zubereitung auf dem Herd ein Gefühl von Grillen erhielten.

Allerdings war der eigentliche Gasgrill eine kleine Besonderheit. Immerhin konnten Sie den Grill überall einsetzen, auch, wenn die ersten Modelle eher klobig waren. Da aber die Beliebtheit vom Grillen immer weiter zunahm und es sich zu einem wahren Massenphänomen entwickelte, sollte sich auch der Gasgrill noch einmal wandeln. Der wesentlich kompaktere, kleinere und leichtere Tischgasgrill war geboren.

Anfänglich war der Tischgasgrill noch recht hoch, da es noch keine andere Möglichkeit für angemessene Brenner gab. Da aber die neuen Technologien ohne Pause voranschritten, sollte auch der Tischgasgrill nachziehen.

Schon bald gab es kleine Brenner aus Edelstahl, die sich leicht in ein schmales Gehäuse integrieren ließen. Dazu noch ein passender Deckel, hochwertige Grillroste und schon war der perfekte Tischgasgrill fertig. An der eigentlichen Form des Tischgasgrills hat sich heute nicht mehr viel getan. Meist spielen Hersteller nur mit dem Design oder einigen Feinheiten, doch es geht immer und einige Brenner, die über Gas betrieben werden, damit eine hohe Hitze entstehen kann.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Tischgasgrill

Ein Tischgasgrill ist eine wunderbare Anschaffung und überzeugt durch viele unterschiedliche Vorteile. Holen Sie sich erst Ihr eigenes Modell aus einem Tischgasgrill Test nach Hause, wollen Sie es schon bald nicht mehr missen.

Die einfache Handhabung, die vielen verschiedenen Möglichkeiten und der köstliche Geschmack machen den Tischgasgrill zu einem Muss. Sobald Sie aber einen Tischgasgrill besitzen, wissen Sie nicht genau, welche Art von Fleisch Sie auf den Grill werfen sollen. Vor allem in der warmen Grillsaison gibt es beim Metzger Ihres Vertrauens eine gigantisch große Auswahl an unterschiedlichen Leckereien, die sich bestens auf Ihrem Tischgasgrill machen würden.

Als kleine Inspiration können Sie sich an den beliebtesten Arten von Grillfleisch orientieren.

Rund 82 Prozent aller Griller hauen Fleischstücke, wie zum Beispiel Steaks oder Schnitzel, auf dem Grill. Immerhin ist ein Tischgasgrill perfekt für die Zubereitung von dicken Fleischstückern gemacht.

Aber auch auf die allseits beliebten Würstchen verzichten 72 Prozent nicht. Würste sind der Inbegriff der Grillkultur.

Der Grund ist denkbar einfach, denn die Zubereitung von Würstchen ist ein wahres Kinderspiel. Hinzu kommt noch, dass es heute viele unterschiedliche Wurstarten gibt.

Auf dem dritten Platz schaffen es Spieße mit 45 Prozent. Spieße können eine wahre Geschmacksexplosion auslösen, denn durch verschiedene Kombinationen sowie Saucen wird jeder Spieß zu einem Highlight.

Dabei muss ein Spieß nicht zwangsläufig mit Fleisch zubereitet werden, sondern auch reine Gemüsespieße haben eine Daseinsberechtigung.

Auf dem dritten Platz schaffen es Spieße mit 45 Prozent. Spieße können eine wahre Geschmacksexplosion auslösen, denn durch verschiedene Kombinationen sowie Saucen wird jeder Spieß zu einem Highlight. Weit abgeschlagen, mit gerade einmal acht Prozent aller Nutzer, liegen Keulen. Eine saftige Keule ist was Wunderbares, doch die Zubereitung auf dem Grill dauert recht lange. Gerade deshalb entscheiden sich immer weniger Menschen für eine leckere Keule.

Noch unbeliebter sind gefüllte Fleischtaschen, wie zum Beispiel leckere Steaktaschen. Nur etwa fünf Prozent aller Grillmeister kommen auf die Idee, solche Köstlichkeiten auf den Tischgasgrill zu werfen. Dabei kann eine gefüllte Teigtasche zu einem Gaumenschmaus werden.

Beschäftigen Sie sich aber nicht nur mit den verschiedenen Fleischsorten und Möglichkeiten auf dem Grill, sondern auch dem perfekten Anlass. Vor allem die Deutschen lieben ihren Tischgrill, weshalb dieser das ganze Jahr zum Einsatz kommt. Rund 85 Prozent der Befragten entscheiden sich für einen spontanen Grillabend, wenn gutes Wetter herrscht. Deshalb gilt auch der Sommer als optimale Grillsaison.

Sie haben aber Glück, denn ein Tischgasgrill kann auch bei schlechten Wetter auf dem Balkon oder in den eigenen vier Wänden genutzt werden. Mit 46 Prozent sind auch Geburtstage sehr beliebt. Zusammen feiern, Spaß haben und dabei noch etwas Leckeres essen ist eine Selbstverständlichkeit.

Rund 28 Prozent entscheiden sich für den Tischgasgrill, wenn Vatertag anfällt. Der Tag der Väter und Männer muss natürlich gebührend gefeiert werden und wie könnten Sie das besser als mit einem kleinen Grillfest? Aber auch Pfingsten gilt als beliebter Anlass zum Grillen, wobei es von rund 24 Prozent angegeben wurde.

Der 1. Mai ist ein weiterer Feiertag, der als wahres Grillfest gilt. 21 Prozent entscheiden sich an diesem Tag den Grill herauszuholen. Überraschend ist die nächste Platzierung nicht. 19 Prozent gaben an, dass diese vor allem Fußballübertragen als Anlass zum Grillen nutzen. Ein kühles Bierchen, mit den besten Freunden die Spieler anfeuern und dabei noch lecker Grillen. Besser geht es nicht. Nur zehn Prozent haben den Tischgasgrill herausgeholt, wenn Fronleichnam ansteht. Für Sie gilt aber, dass Sie den Tischgasgrill jederzeit nutzen können. Haben Sie Lust zu Grillen, einfach den Tischgasgrill angeschlossen und losgeht es.

Ein schöner Grillabend hört sich toll an, doch haben Sie nicht den richtigen Tischgasgrill gekauft, geht die Freude schnell verloren. Gerade Amazon gilt als beliebtes Onlineportal für den Kauf, doch schnell treten Sie in das berühmte Preis-Leistungs-Fettnäpfchen.

Ein schöner Grillabend hört sich toll an, doch haben Sie nicht den richtigen Tischgasgrill gekauft, geht die Freude schnell verloren. Gerade Amazon gilt als beliebtes Onlineportal für den Kauf, doch schnell treten Sie in das berühmte Preis-Leistungs-Fettnäpfchen.Die meisten Menschen denken, nur weil ein Grill viel kostet, muss dieser auch in einem Tischgasgrill Test gut abschneiden. Das ist aber nicht der Fall, denn auch günstige Angebote überzeugen in einem Tischgasgrill Test.

Aus diesem Grund ist es interessant, wenn Sie sich das Verhältnis von Preis zur Nutzerbewertung einmal genauer anschauen. Maximal sind fünf Sterne möglich. Einer der beliebtesten Produkte kostet 109 Euro und liegt zwischen 4,6 und 4,79 Sternen.

Eine große Überraschung ist aber, dass sich ein Angebot für gerade einmal zehn Euro in einer Bewertungsspanne von 4,8 bis 5,0 Sternen befindet.

Demgemäß ist er der klare Sieger unter allen Tischgasgrills. 4,4 bis 4,59 Sterne erhielten einige Produkte zwischen 97 und 165 Euro. Insofern können Sie damit nicht viel falsch machen. Jetzt sinken die Bewertungen bereits ab. Bei einer Sternebewertung von 4,2 bis 4,39 liegt der durchschnittliche Preis bei 68 Euro.

Generell schwanken die Preise in diesem Bereich zwischen 29 und 149 Euro. Danach fallen die Bewertungen noch weiter. Ein Angebot für stattliche 309 Euro konnte gerade einmal mit 4,0 bis 4,19 Sternen überzeugen. Leider gibt es auch einige Produkte, die nicht ganz so gut abschneiden konnten. Diese liegen unter 3,99 Sternen. Die Preise sind aber auch diesem Bereich nicht gerade vielversprechend. Gerne zahlen Sie bis zu 172 Euro für einen Tischgasgrill.

Der Durchschnitt liegt bei 114 Euro. Passen Sie beim Kauf deshalb genau auf. Es muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass Sie einen guten Tischgasgrill erhalten, nur weil Sie viel Geld ausgeben. Selbst sehr günstige Produkte aus einem Tischgasgrill Test überzeugen. Aus diesem Grund müssen Sie genaustens auf die Nutzerbewertungen achten.

Tischgasgrill in neun Schritten richtig verwenden

Sie können einen Tischgasgrill nicht mit einem elektrischen Grill vergleichen. Diesen müssten Sie nur in die Steckdose stecken, kurz aufheizen lassen und schon kann das Grillen beginnen. Dadurch, dass ein Tischgasgrill mit Gas betrieben wird, müssen Sie einige Vorschritte in Kauf nehmen.

Dafür kann aber das gegrillte Fleisch und Gemüse sehr viel leckerer schmecken. Allerdings ist die richtige Handhabung nicht nur für den Geschmack sehr wichtig, sondern auch für die Sicherheit.

Immerhin arbeiten Sie mit einer offenen Flamme, sodass es leicht zu Verletzungen kommen kann. Worauf Sie bei der Verwendung achten müssen und wie Sie vorgehen, zeigen wir Ihnen in neun Schritten.

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
  • Schritt 6
  • Schritt 7
  • Schritt 8
  • Schritt 9
Schritt 1: Ein sicherer Umgang mit dem Tischgasgrill ist das A und O. Aus diesem Grund sollten Sie vor der Nutzung einen Blick in die Bedienungsanleitung werfen. Zwar kostet Sie das ein wenig Zeit, doch in der Anleitung werden bereits die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen zusammengefasst. Das ist sehr wichtig, denn je nach Modell aus einem Tischgasgrill Test können sich diese unterscheiden. Hierbei gilt immer, dass Sie die Sicherheitsrichtlinien des Herstellers beachten und miteinbringen sollten. Nicht umsonst liegen diese vor. Sollten Sie die Betriebsanleitung verloren oder verlegt haben, können Sie diese meist auf der Webseite des Herstellers herunterladen. Nach einigen Malen sind aber die meisten Schritte in Fleisch und Blut übergegangen, sodass Sie die Bedienungsanleitung nicht mehr benötigen. Dennoch ist es immer wieder sinnvoll, wenn Sie von Zeit zu Zeit Ihrem Gedächtnis auf die Sprünge helfen.
Schritt 2: Als nächstes können Sie sich der Gasflasche oder -kartusche zuwenden. Achten Sie aber zuerst darauf, dass in der Nähe des Tischgasgrills keine leicht entzündlichen Flüssigkeiten oder ein Grillanzünder in flüssiger Form gelagert werden. Kurz nicht aufgepasst und es kann ein beachtliches Feuer entstehen. Stellen Sie diese besonders weit weg, wenn sich Kinder in Ihrem Haushalt aufhalten und diese nicht wissen, um was es sich dabei handelt. Ansonsten lagern Sie die Gasflasche für den Grill immer aufrecht. Zudem sollte diese in einem gut belüfteten Raum stehen, denn Sie werden die Gasflasche nach einem einmaligen Einsatz noch nicht aufgebraucht haben. Ein schlecht durchlüftetes Zimmer sorgt dafür, dass das sich das Gas nicht verziehen kann, wenn ein Leck in der Flasche auftreten sollte. Vermeiden Sie ebenfalls hohe Temperaturen, wie zum Beispiel die pralle Sonne. Dadurch steigt der Druck in der Flasche und es kann zu einer Explosion kommen. Verwenden Sie keine Gasflasche oder -kartusche, die Dellen oder andere äußerliche Beschädigungen aufweist. Das Risiko ist zu groß, dass es später zu einem Unfall kommt. Achten Sie deshalb schon beim Kauf darauf, dass Sie sich nur eine einwandfreie Flasche nach Hause holen.
Schritt 3: Eine weitere Gefahrenquelle sind die Gasschläuche. Also die Schläuche, welche die Gasflasche mit dem Tischgasgrill verbinden. Vor jeder Benutzung des Grills sollten Sie darauf achten, dass die Schläuche vollkommen intakt sind. Bereits poröse Stellen können zu einer großen Gefahr werden. Bei diesen strömt Gas aus und schon das Anzünden eines Streichholzes kann im schlimmsten Fall zu einer Explosion führen. Sehen Sie keine Beschädigungen, sollten Sie den Schlauch mit Wasser füllen. Liegen Risse oder undichte Stellen vor, tritt hier das Wasser aus. Jetzt müssen Sie den Gasschlauch austauschen und dürfen diesen nicht mehr verwenden. Um zu vermeiden, dass überhaupt Beschädigungen entstehen, sollten Sie die Gasschläuche keiner großen Hitze aussetzen. Das bedeutet, verhindern Sie, dass die Schläuche beim Grillen Fett- oder Ölspritzer abbekommen. Deshalb ist es meist praktisch, wenn Sie schon beim Kauf auf die Lage der Gasschläuche achten. Im besten Fall liegen Sie am hinteren Teil des Tischgasgrills. Dennoch sollten Sie die Schläuche sicherheitshalber alle drei Jahre ersetzen.
Schritt 4: Es gibt noch einiges Zubehör, dass die Sicherheit Ihres Tischgasgrills erhöht. Zum Beispiel ist ein Sicherheitsventil eine gute Anschaffung, welches Sie bei fast jedem Tischgasgrill nachrüsten können. Durch dieses Ventil verhindern Sie, dass zu viel Gas aus der Flasche strömt, wenn ein Leck im Schlauch vorliegt. Insofern beendet das Ventil die Gaszufuhr automatisch und Sie vermeiden Unfälle. Aber auch ein Überdruckregler kann Ihnen weiterhelfen. Dieses Gerät verhindert, dass zu viel Gas austritt. Alternativ können Sie auch eine Schlauchbruchsicherung verwenden. Zwar sind solche Zubehörteile kein Muss, können aber für mehr Sicherheit sorgen. Vor allem dann, wenn Sie den Tischgasgrill im Haus verwenden.
Schritt 5: Sobald Sie den Schlauch und die Gasflasche auf deren Funktionalität überprüft haben, können Sie mit dem eigentlichen Grillen beginnen. Achten Sie aber schon vorher auf einen guten Aufstellplatz. Der Tischgasgrill sollte sicher, fest und stabil stehen. Passen Sie auf, dass Flammen nicht auf nahe Gegenstände, beispielsweise Tische, Stühle oder Decken, überschlagen können. Danach schließen Sie den Gasschlauch fest an die Flasche an. Meist wird Ihnen in der Anleitung beschrieben, wie Sie in diesem Fall vorgehen müssen. Achten Sie darauf, dass der Schlauch perfekt mit der Gasflasche abschließt. Drehen Sie solange die Gasflasche nicht auf. Ebenso sollten Sie darauf achten, dass nichts auf dem Gasschlauch steht. Das behindert nicht nur die Gaszufuhr, sondern kann auch den Schlauch beschädigen. Ansonsten sollten Sie vor dem Aufdrehen des Gases immer Brandschutzmaßnahmen durchführen. Legen Sie schon einen Feuerlöscher, eine Löschdecke oder Löschsand bereit. Sollte es also wirklich zu einem Brand kommen, können Sie schnell reagieren. Erst, wenn diese Brandschutzmaßnahmen getroffen wurden, dürfen Sie das Gas an der Flasche aufdrehen.
Schritt 6: Das Gas fließt nun durch den Schlauch zu Ihrem Tischgasgrill. Jetzt dürfen Sie vorsichtig den Brandregler nach oben drehen. Übertreiben Sie es nicht, denn entzünden Sie jetzt die Flamme, kann es zu einer unschönen Stichflamme kommen. Versuchen Sie das Gas deshalb mit einer geringen Zufuhr zu entzünden. Zum Entzünden können zwar Streichhölzer oder ein Feuerzeug genutzt werden, doch besser ist ein langes Stabfeuerzeug. Versuchen Sie so viel Abstand zwischen Ihre Hand und den Gasbrenner zu bringen wie möglich. Natürlich gibt es auch Geräte, die mit einem Knopfdruck das Gas selbstständig entflammen. Sobald Sie das Gas entzündet haben, können Sie den Regler herunterstellen und erst einmal den Rost auflegen. Erst danach sollten Sie den Brenner auf die gewünschte Leistung stellen. Dadurch verhindern Sie Verbrennungen.
Schritt 7: Endlich können Sie mit dem Grillen beginnen. Sie haben nun die freie Wahl, was Sie auf Ihren Grillrost legen. Praktisch ist, dass Ihnen viele Tischgasgrills diverse Hitzezonen bieten. Insofern ist es nicht überall auf dem Rost gleich heiß, sondern Sie können in der einen Ecke zartes Gemüse dämpfen und in der anderen Ihr Fleisch kross anbraten. Achten Sie nur immer darauf, dass Sie die richtige Hitzeregelung wählen.
Schritt 8: Sobald Sie fertig mit dem Grillen sind, sollten Sie zunächst die Hitzeregler Ihres Tischgasgrills komplett herunterdrehen, sodass keine oder nur eine sehr kleine Flamme zurückbleibt. Jetzt können Sie den Gashahn der Gasflasche abdrehen, damit kein Gas mehr fließt. Erst, wenn die Flamme im Tischgasgrill erloschen ist oder Sie nicht mehr das typische „Gaszischen“ hören, können Sie den Schlauch von der Gasflasche trennen. Jetzt sollten Sie die Gasflasche wieder an einem trockenen, kühlen und gut durchlüfteten Platz aufbewahren, bis Sie das nächste Mal Lust auf den Tischgasgrill haben.
Schritt 9: Erst, wenn der Tischgasgrill komplett abgekühlt ist, können Sie mit der Reinigung beginnen. Sicherlich können Sie schon vorher etwas Wasser über den Rost in die Fettwanne schütten, damit sich die Reste von Fett und Öl nicht ansetzen, aber sein Sie vorsichtig. Gerne besteht noch Resthitze und es kommt zu einer schnellen Verdampfung. Deshalb sollten Sie auch niemals, unwichtig, ob beim Anzünden oder Abschalten, sich über den Tischgasgrill beugen.

 

Zehn Tipps zur Pflege

Das Grillen mit einem Tischgasgrill macht große Freude und Sie können immer wieder neue Kreationen ausprobieren. Dennoch kommt nach jeder Nutzung ein kleines Ärgernis auf Sie zu: die Reinigung.

Nur ein sauberer Tischgasgrill kann Ihnen beim nächsten Mal wieder zahlreiche Leckereien präsentieren.

Würden Sie den Tischgasgrill nicht richtig reinigen, bleibt Fett und Öl zurück. Ein perfekter Brutplatz für Bakterien und Keime. Schnell bemerken Sie einen ranzigen Geruch, der sich natürlich auch im Aroma Ihrer Lebensmittel wiederspiegelt.

Deshalb ist es ein Muss, dass Sie den Tischgasgrill abkühlen lassen und danach mit der gründlichen Reinigung beginnen. Unsere zehn Tipps helfen Ihnen dabei.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10
Tipp 1: Der Grillrost spielt die größte Rolle bei der Reinigung. Immerhin lagern sich auf der Ober- und Unterseite viele unterschiedliche Reste des Grillfests ab. Ob es die Marinade vom Grillsteak ist, restliche Gewürze vom Gemüse oder doch der Käse des Burgers. Damit Sie nicht Gefahr laufen, dass der Grill irgendwann anfängt zu schimmeln, sollten Sie vor allem dem Grillrost gründlich reinigen. Im Handel gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Grillbürsten, die genau auf diesem Zweck ausgelegt sind. Das bedeutet, mit diesen können Sie groben Schmutz und eingebrannte Reste leicht abschaben und entfernen. Jedoch ist es nicht so leicht, wie es sich im ersten Moment anhört. Sie können eine Grillbürste schnell falsch einsetzen und somit unzufrieden mit dem Ergebnis und der Haltbarkeit sein. Deshalb müssen Sie einige Punkte beachten.
Tipp 2: Um die bestmögliche Reinigung zu erreichen, sollten Sie alles Fleisch und die Reste von anderen Leckereien vom Tischgasgrill holen. Danach stellen Sie alle Ihnen zur Verfügung stehenden Brenner auf volle Flamme und schließen den Deckel. Dieser Vorgang hat den Zweck, dass der Schmutz im und am Grill verbrennt. Insofern reinigen Sie nicht nur den Rost, sondern auch die Brennerabdeckung, die auch als Aromaschienen bezeichnet werden. Damit Sie erkennen, ob Sie den Grill ausreichend ausgebrannt haben, müssen Sie nur den Rauch beobachten. Am Anfang wird die Rauchentwicklung sehr hoch sein, da die verschiedenen Speisereste verbrennen. Führen Sie diesen Schritt deshalb am besten im Freien durch. Nach einigen Minuten wird der Qualm immer weniger und Sie wissen, dass Sie fertig sind. Schauen Sie erst danach wieder in den Tischgasgrill. Jetzt sollten alle Reste, die sich auf dem Grillrost oder den Brennerabdeckungen befunden haben, weiß verkohlt sein. Mit einer Grillbürste können Sie diese Asche problemlos vom Rost lösen und entfernen. Die Grillbürste hilft aber auch bei leicht klebrigen Rückständen. In den meisten Fällen ist die Reinigung jetzt schon abgeschlossen und Sie können den Tischgasgrill wegstellen.
Tipp 3: Bei Bedarf oder auf Wunsch ist eine gründlichere Reinigung möglich. Spätestens dann, wenn sich der Tischgasgrill bei geschlossenem Deckel so anhört, als würden Sie ein Steak grillen, müssen Sie eine gründlichere Reinigung durchführen. Haben Sie Tipp 2 beherzigt, sollten Rost sowie Brennerabdeckung zum Großteil gesäubert sein. Im unteren Bereich müssen Sie aber ein wenig mehr tun. Hier lagern Fett, Marinade, Gewürze und Essensreste, die nicht auf der Brennerabdeckung verbrannt sind. Zwar können diese bereits angebrannt sein, da aber die Hitze nach oben steigt, kommen Sie mit der Verbrennungsmethode nicht weiter. Am schlimmsten ist es, wenn sich alle Reste in einer Ecke sammeln und hier langsam vergammeln. Das ist schlecht für den Grill, den Geschmack und Ihre Gesundheit. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass Sie sich auch für die sogenannte Fettwanne interessieren und diese am besten nach jedem Grillen kurz prüfen. Sollten hier Reste lagern, müssen Sie jene reinigen.
Tipp 4: Reste in der Brennwanne können Sie mit einem Holz- oder Plastikspachtel entfernen. Haben Sie schon beim Kauf gut aufgepasst, besitzt Ihr Tischgasgrill sogar eine herausnehmbare Wanne. Das kann die Reinigung deutlich erleichtern. Bevor Sie aber die Wanne herausnehmen, sollten Sie den restlichen Schmutz des Tischgasgrills nach unten schieben. Somit haben Sie allen Schmutz in der Fettwanne und können diesen anschließend entfernen. Zuerst kehren Sie den Schmutz in den Haushaltsmüll. Nachdem die groben Verunreinigungen entfernt wurden, können Sie mit einem feuchten Tuch, heißem Wasser und etwas Fettlöser an die Arbeit gehen. Achten Sie besonders auf die Ecken und die kleinen Rillen, denn gerne setzt sich hier Schmutz ab. Reinigen Sie die Fettwange so lange, bis diese wieder im neuen Glanz erstrahlt. Wichtig ist, dass Sie alle Reste von Spül- und Reinigungsmittel abwaschen. Dafür die Fettwanne einfach unter klarem Wasser abspülen. Nach dem Abtrocknen können Sie diese wieder einsetzen.
Tipp 5: Das Material des Tischgasgrills spielt bei der Reinigung eine wichtige Rolle. Sollten Sie sich für ein Modell aus Edelstahl entschieden haben, sollten Sie auf jeden Fall auf harte Scheuerschwämme oder Drahtschwämme verzichten. Schnell können Sie unschöne Kratzer im Material verursachen, sodass der Tischgasgrill nie wieder wie am ersten Tag aussieht. Aber auch auf scharfe Reiniger aus der „Spezialabteilung“ des Supermarkts sollten Sie verzichten. Eine einfachere Reinigung findet ohne chemische Helfer statt. Vor allem Seifenwasser oder Essig sorgen für Sauberkeit. Zwar dauert es damit ein wenig länger, doch dafür können Sie auf säureresistente Handschuhe verzichten.
Tipp 6: Bei der Reinigung können Sie nicht nur Ihren Grill beschädigen, sondern auch Ihre Garantie zerstören. Das passiert, wenn Sie unpassende Reiniger für das Gerät verwenden. Die meisten Hersteller geben Ihnen an, wie die Reinigung vom Tischgasgrill erfolgen soll und welche Produkte Sie verwenden dürfen. Halten Sie sich daran nicht und es kommt zu Schäden am Grill, besitzen Sie keine Garantie mehr. Wollen Sie aber nicht auf Spezialreiniger verzichten, wenden Sie sich an den Fachhandel und lassen Sie sich ausführlich beraten. Immerhin gibt es einige Reiniger, welche speziell auf Tischgasgrills ausgelegt sind. Dennoch ist es besser, wenn Sie ein wenig Geduld walten lassen und mit Muskelschmalz zur Arbeit gehen. Dadurch lässt sich der Grill wunderbar reinigen.
Tipp 7: Die Außenreinigung des Grills ist wesentlich einfacher als die Innenreinigung. Zugleich muss die Außenreinigung nicht so häufig erfolgen. Sehen Sie aber Fettspritzer oder andere Verschmutzungen, kommen Sie nicht drumherum. Gute Erfahrungen haben Nutzer mit Edelstahlreinigern oder Glasreinigern gemacht. Verzichten Sie erneut auf Schwämme oder grobe Bürsten, welche die Oberfläche beschädigen könnten. Liegt hingegen eine Emaille vor, können Sie ein wenig mehr Druck ausüben. Immerhin ist sie dafür bekannt, dass sie nicht so schnell verkratzt. Wollen Sie besonders schonend vorgehen, nehmen Sie nur ein Tuch und etwas Seifenwasser. Zwar müssen Sie beim hartnäckigen Schmutz ein wenig schrubben, doch dafür schonen Sie den Tischgasgrill.
Tipp 8: Hartnäckiger und eingebrannter Schutz kann eine wahre Qual sein. Selbst nach mehrmaligen Darüberwischen lässt sich dieser nicht entfernen. Zwar können Sie jetzt Spezialreiniger verwenden, doch besser ist eine passende Einwirkzeit. Verwenden Sie also Essig oder Seifenwasser und lassen Sie es auf der jeweiligen Stelle einwirken. Nach etwa 30 Minuten sollten Sie den Schmutz einfach abwischen können. Grade bei der Fettwanne ist das sehr praktisch, denn diese können Sie komplett in Wasser einweichen lassen. Danach erfolgt die Säuberung sehr einfach und schnell. Nur, wenn bei einem Spezialreiniger eine Einwirkzeit angegeben ist, sollten Sie sich daranhalten. Ansonsten kann der Reiniger ätzend wirken und das Material zerstören.
Tipp 9: Vorbeugen ist besser als Nachsorge lautet ein alter Spruch. Deshalb kommen viele Menschen auf die Idee und legen die Garkammer des Tischgasgrills mit Aluminiumfolie aus. Dadurch können Flecken und Spritzer später einfach weggeworfen werden. Doch diese Variante ist nicht die beste Lösung. Das liegt daran, dass Sie es nicht schaffen, den Tischgasgrill perfekt mit der Aluminiumfolie auszulegen. Also bilden sich mit der Zeit kleine Vertiefungen, die Ihnen zum Verhängnis werden können. In den Vertiefungen sammeln sich heißes Öl und Fett. Jetzt reicht schon ein Funke aus, damit sich das Fett entzündet und ein Fettbrand entsteht. Dieser kann extrem gefährlich werden. Ebenso kann die Alufolie bei exakt 660,32 Grad zu schmelzen beginnen. Aus diesen Gründen sollten Sie auf die Auskleidung mit Alufolie verzichten.
Tipp 10: Ein Produkt aus einem Tischgasgrill Test 2017 kommt nicht rund um die Uhr zum Einsatz, auch, wenn das Gerät sehr flexibel ist. Solange Sie den Tischgasgrill nicht nutzen, müssen Sie ihn richtig lagern. Wichtig ist, dass Sie den Tischgasgrill vor jeder Lagerung gründlich reinigen und säubern. Nur so wird dafür gesorgt, dass dieser beim nächsten Einsatz sofort startklar ist. Ansonsten sollten Sie den Tischgasgrill an einem trockenen, kühlen und lichtgeschützten Ort lagern. Vor allem eine Abstellkammer oder ein Schrank eignen sich perfekt. Verzichten Sie auf das Gartenhüttchen oder die Garage, denn die Feuchtigkeit kann dem Tischgasgrill schaden.

 

Nützliches Zubehör

Die Auswahl an Zubehör für einen Tischgasgrill ist beachtlich. Beinah täglich kommen neue Helfer hinzu, welche Ihnen die Reinigung, Zubereitung, Aufstellung und vieles mehr erleichtern. Natürlich benötigen Sie nicht alle Zubehörteile, doch sie können Ihr Leben deutlich erleichtern. Insofern gehört eine Grillbürste zum Standard-Grillzubehör.

Die Grillbürste ist perfekt, um später den Rost zu reinigen. Achten Sie darauf, dass die Grillbürste einen langen Stiel aufweist. Vor allem dann, wenn Sie den Rost nicht herausnehmen können. Schnell gelangen Sie mit der Grillbürste in alle Ecken.

Zudem sollten die Borsten stabil sein und nicht schon nach kurzer Zeit abknicken. Passen Sie aber auf, wenn Sie empfindliche Oberflächen besitzen. Sollte Ihr Tischgasgrill nicht über eine automatische Zündung verfügen, benötigen Sie noch ein Feuerzeug. Am besten sind lange Stabfeuerzeuge geeignet. Mit diesen müssen Sie nicht zu nah an die Flamme gehen und verhindern eine Verbrennung.

Verzichten Sie auf kurze Feuerzeuge oder Streichhölzer, denn bei einer Stichflamme kann es schnell gefährlich werden. Lieben Sie Fleisch und dicke Fleischstücker, kommt schnell ein weiteres Problem auf Sie zu, da Sie nicht wissen, ob das Fleisch schon gar ist.

Immerhin verhält sich Fleisch auf einem Tischgasgrill anders als im Backofen, weshalb ein Fleischthermometer eine große Hilfe darstellen kann. Mit diesem Thermometer können Sie die Kerntemperatur im Fleisch messen und wissen, wann das Fleisch perfekt gegart ist.

Es gibt sogar einige Modelle, die Sie im Fleisch belassen und die Ihnen mittels Sonden die aktuelle Temperatur übertragen. Insofern müssen Sie nicht ständig neben dem Tischgasgrill stehen.

Ansonsten sollten Sie sich passende Handschuhe zulegen. Hierbei sind keine feuerfesten Handschuhe gemeint, sondern Einmalhandschuhe als Nitril oder Latex. Der Grund ist denkbar einfach, denn mit den Handschuhen können Sie nicht nur Speisen hygienisch zubereiten, besonders auf Reisen, sondern auch die spätere Reinigung gestaltet sich leichter. Nach der Nutzung können Sie die weißen oder schwarzen Einmalhandschuhe einfach wegwerfen.

Natürlich gehört Grillbesteck zu jedem Grillabend dazu. Wie könnten Sie ansonsten Fleisch, Gemüse oder Fisch auf dem Tischgasgrill wenden und drehen?

Heutzutage gibt es bereits eine große Auswahl an unterschiedlichen Grillbesteck, sodass Sie die freie Wahl haben. Von Grillzangen oder Fleischspieße bis hin zu Fleischgabeln.

Selbstverständlich gibt es noch sehr viel mehr Zubehör. Beispielsweise werden Pizzasteine in den letzten Jahren immer beliebter. Diese gibt es auch schon für die kleinen Tischgasgrills, wobei Sie auf dem Pizzastein wunderbar Pizza und Brot backen können.Alles ist vorhanden und kann Ihnen den Umgang mit dem Tischgasgrill erleichtern. Lieben Sie Burger, sollten Sie sich für einen hochwertigen Wender entscheiden. Am besten aus robusten Materialien wie Edelstahl.

Selbstverständlich gibt es noch sehr viel mehr Zubehör. Beispielsweise werden Pizzasteine in den letzten Jahren immer beliebter. Diese gibt es auch schon für die kleinen Tischgasgrills, wobei Sie auf dem Pizzastein wunderbar Pizza und Brot backen können.

Der Preis für einen solchen Stein ist überraschend günstig. Aber auch schmiedeeiserne Pfannen sind praktisch, wenn Sie Bratkartoffeln oder andere Leckereien zubereiten wollen, die durch den Rost fallen würden. Für den besonders leckeren Geschmack können Sie auf eine Marinadespritze zurückgreifen. Dank dieser können Sie die Marinade direkt ins Fleisch spritzen und somit für noch mehr Geschmack sorgen.

Aber auch Spieße, Burgerpressen, Räuchermehl/chips, Dampfeinsätze oder Grillkrallen sind sehr beliebt. Vergessen Sie bei dem vielen Zubehör aber nicht das Wesentliche: einen guten Reiniger. Spätestens nach dem Grillvergnügen müssen Sie den Tischgasgrill säubern, was mit dem passenden Reiniger sehr viel einfacher ist. Zum Glück gibt es heute bereits viele unterschiedliche Modelle im Handel.

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Gasgrill Ratgeber:

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