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Edelstahl Gasgrill Test 2018 • Die 18 besten Edelstahl Gasgrills im Vergleich

Grillen ist eine tolle Sache, nicht nur in den Sommermonaten. Viele Gartenbesitzer nehmen ihren Grill auch gerne bei kühleren Temperaturen in Betrieb, um Bratwürstchen, Steaks und andere Leckereien zuzubereiten. Mit einem Edelstahl Gasgrill aus dem Test wird das Grillvergnügen besonders einfach. Einer der wichtigen Vorteile zeigt sich in der kurzen Aufheizphase. Während der klassische Holzkohlengrill deutlich länger braucht, bevor man das Grillgut auf den Rost legen kann, ist der Gasgrill sofort einsatzbereit. Auch die genaue Kontrolle über die Grilltemperatur ist sehr nützlich und nicht nur bei Einsteigern beliebt. Typisch für die aktuellen Gasgrills aus Edelstahl ist der Deckel, der dafür sorgt, dass die Hitze nicht verfliegt. Das erhöht die Effektivität dieser schönen und funktionalen Grills.

Edelstahl Gasgrill Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

 
  Mayer Barbecue ZUNDA MGG-342 Rösle BBQ-Station Videro G4 Char- Broil Performance Series T36G5 Klarstein 4.1 ISL Profi Cook PC-GG 1058 Campingaz 4 Series Classic LS G Enders MONROE 2 S Turbo El Fuego AY0440 Rochester Tepro Keansburg Silber Landmann Grillchef Silber Mayer Barbecue MGG-331 Pro Tepro Tacoma 3137 TAINO Basic Gasgrill Grillwagen BBQ Bruzzzler Profi-Grillstation Traedgard Indio 500 Tepro Calverton Silber Enders SAN DIEGO 3 broil-master Ster 6 Brenner
  Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen
ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,08
sehr gut
1,18
sehr gut
1,39
sehr gut
1,48
sehr gut
1,70
gut
1,72
gut
1,82
gut
1,82
gut
2,07
gut
2,16
gut
2,22
gut
2,30
gut
2,36
gut
2,39
gut
2,44
gut
2,49
gut
2,62
befriedigend
2,86
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.8 von 5 Sternen
bei 7 Rezensionen

3.9 von 5 Sternen
bei 5 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 32 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 8 Rezensionen

3.6 von 5 Sternen
bei 242 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 29 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 138 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 1 Rezensionen

3.6 von 5 Sternen
bei 26 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 106 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 13 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 3 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 46 Rezensionen

3.6 von 5 Sternen
bei 68 Rezensionen

3.5 von 5 Sternen
bei 5 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 12 Rezensionen

3.5 von 5 Sternen
bei 65 Rezensionen

3.5 von 5 Sternen
bei 2 Rezensionen
Marke Mayer Barbecue Rösle Char- Broil Klarstein Profi Cook Campingaz Enders El Fuego Tepro Landmann Mayer Barbecue Tepro TAINO Bruzzzler Traedgard Tepro Enders broil-master
Gewicht

59 kg

44,8 kg

49 kg

48,6 kg

30 kg

60 kg

38 kg

30 kg

46,9 kg

38 kg

42,5 kg

43,3 kg

32 kg

26 kg

40 kg

37 kg

19 kg

17,6 kg

Maße

153 x 66 x 118 cm

138 x 60 x 118 cm

62,4 x 139 x 117,4 cm

60 x 138 x 118 cm

122 x 112 x 53 cm

136,5 x 59,8 x 115,6 cm

69 x 119 x 115 cm

122 x 58 x 110 cm

133,8 x 57,5 x 116,5 cm

56 x 128 x 104 cm

136 x 119 x 62 cm

144,2x58x119,5 cm

141 x 103 x 50 cm

140 x 50 x 104 cm

135 x 50 x 115 cm

57,5 x 121,8 x 116,5 cm

52 x 102 x 97 cm

133 x 53 x 97 cm

Anzahl Brenner

4

4

3

5

4

4

2

3

4

3

3

4

6

4

5

3

3

6

Grillfläche

70 x 45 cm

70 × 45 cm

67 x 47 cm

71 x 18 cm

54 x 40 cm

78 x 45 cm

48 x 49 cm

51×39 cm

70 x 40 cm

29.6 x 45.4 cm

30 x 45 cm

69,5 x 44,5 cm

76 x 32 cm

60 x 45 cm

42 x 42 cm

58,3 x 40,8 cm

32 x 14,5 cm

70 x 35,5 cm

Temperaturanzeige

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Gesamtleistung

20,7 kW

13,5 kW

13,7 kW

17 kW

9,45 kW

15,1 kW

8,4 kW

9,15 kW

19,9 kW

10,5 kW

14,7 kW

14 kW

k.A.

k.A.

14,5 kW

9,66 kW

7,05 kW

15 kW

Gasflaschen

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Räder

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ja

ja

ja

ja

Gehäuseschrank

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

Garantie

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

k.A.

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

2 Jahre

Besonderheiten
  • einfache Anleitung
  • gute Rotisserie Funktion
  • sehr stabile Plane
  • sehr guter Fleischtemperatur
  • sehr praktisch
  • komfortable Arbeitshöhe
  • große Grillfläche
  • beleuchtete Drehknöpfe
  • integrierter Seitenbrenner
  • großes Deckelthermometer
  • gleichmäßige Hitze
  • langlebige Brenner
  • sehr begeisterte Infrared-Technologie
  • perfekte Grillergebnisse
  • maßgeschneiderte Wetterschutzhaube
  • zuverlässige Funktionen
  • erstklassige Grillergebnissen
  • emaillierter Gussrost
  • integrierte Piezozündung
  • ergonomisches Grillen
  • ein leichtes, rückenschonendes Arbeiten
  • einfachen und schnellen Standortwechsel
  • eingebaute Temperaturanzeige
  • stabile, doppelwandige Edelstahl-Grillhaube
  • großer Gehäuseschrank
  • eine mobile Outdoor-Küche
  • volle Breite der Grillfläche
  • anti-haftbeschichtete Paellapfanne
  • gleichmäßige Hitzeverteilung
  • einfache Reinigung
  • intensive Röststoffe
  • unkomplizierte und schnelle Reinigung
  • emaillierte Gussrost
  • vielfältige Grillmöglichkeiten
  • 5 praktische Besteckhaken
  • aus Edelstahl
  • elegantes Design
  • hohe Leistung
  • höchstmögliche Sicherheit
  • vielfältige Einstellungsmöglichkeiten
  • emaillierte Flammschutzplatten
  • doppelwandiger Edelstahldeckel
  • inklusive Spieß mit Motor
  • einem Flaschenöffner am Trolle
  • emaillierte Feuerwanne
  • integriertes Deckelthermometer
  • emailliertes zweigeteiltes Grillrost
  • aluminierte Brennerabdeckungen
  • ergonomische Reglerknöpfe
  • gutes Material
  • gute Verarbeitung
  • gute Leistung: 3 Brenner
  • extra aussen Grill
  • große Grillfläche
  • einfache Aufbauanleitung
  • 2 emaillierte Grillroste
  • emaillierte Flammschutzplatten
  • edelstahl-Frontpanel
  • elegantes und modernes Design
  • einfache und gut regulierbare Hitze
  • emaillierte Grillroste
  • ausgeklügeltes Fettsammel-Systems
  • praktische Temperaturanzeige
  • praktischer Seitenkocher
  • regulierbarere Brenner
  • elegantes Design
  • klein und kompakt
  • gute Qualität
  • einfaches Zünden
  • emaillierte Tropfschutzbleche
  • gute Fettfangschale
  • robustes Design
  • gute Verarbeitung
  • hochwertige Gasflasche
  • sehr gunstig
  • doppelwandiger Edelstahl-Deckel
  • silber lackierte Seitenablage
  • emaillierte Flammschutzplatten
  • 2 emaillierte Grillroste
  • schickes Design
  • großzügige Grill- und Ablageflächen
  • mitschwingender Warmhalterost
  • perfekte Grillergebnisse
  • lackierte Grillhaube
  • batterielose Piezozündung
  • leicht aufzubauen
  • leicht in der Bedienung
  • gute Verarbeitung
  • guter Fettauffangbehälter
  • gutes Design
Benutzerfreundlichkeit
Materialbeschaffenheit
Preis-Leistungsverhältnis
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Was ist ein Edelstahl Gasgrill?

Was ist ein Edelstahl Gasgrill im Test von ExpertentestenBei einem Edelstahl Gasgrill handelt es sich um eine spezielle Form des Grills. Auf dem Rost werden diverse Lebensmittel – beispielsweise Wurst, Fleisch, Fisch und Gemüse – durch die Wärmestrahlung gegart. Der Gasgrill erzeugt die dafür erforderliche Hitze, indem er Gas verbrennt. Zu diesem Zweck sind die Edelstahl Gasgrills in Standardgröße mit einem Unterschrank oder einem ähnlichen Behältnis für die Gasflasche ausgerüstet. Der Unterschrank steht häufig auf Rollen, was die Handhabung des Grills erleichtert. Zudem gibt es zusätzlich zum Grill selbst oft einen Deckel.

Für die bequeme Bedienung sind viele Edelstahl Gasgrills aus dem Testvergleich 2018 mit Seitenablagen und Haken versehen. Diese optionale Ausstattung erlaubt es den Grillmeistern, ihre Gewürze, das Grillbesteck und andere Dinge direkt am Grill aufzubewahren. Bei den meisten Testsiegern der Edelstahl Gasgrills gibt es außerdem noch integrierte Seitenbrenner. Diese befinden sich unterhalb der Ablageflächen und sorgen dafür, dass das bereits fertige Grillgut und eventuell auch die Beilagen warm gehalten werden.

Das Hauptmerkmal der Edelstahl Gasgrills ist der Betrieb durch Gas. Man kann für seine Benutzung entweder Butangas oder Propangas verwenden. Die Zufuhr erfolgt in der Regel über die entsprechende Gasflasche, doch einige Gasgrills lassen sich auch mit einem Gasanschluss verbinden. Das Gas strömt durch das integrierte Röhrensystem, das unter dem Grillrost oder einer Grillplatte verläuft. Abhängig von der technischen Ausstattung zündet man die Gasflamme mit einem Feuerzeug an oder es gibt einen Knopf, der Funken erzeugt und damit das Gas anzündet. Für die Regulierung der Gaszufuhr steht ein Ventil zur Verfügung, das sich kleiner oder größer einstellen lässt. Die Temperatur vom Edelstahl Gasgrill kann also exakt gesteuert werden. Wenn es sich um ein Gerät mit mehreren Gasbrennern handelt, ist es auch möglich, die Grillfläche in mehrere Zonen einzuteilen.

Die Edelstahl Gasgrills aus dem Test verfügen über eine Grillfläche aus Edelstahl. Hier zeigt sich der Unterschied zu den günstigeren Modellen, die mit einem Rost aus verchromtem Stahl ausgerüstet sind. Edelstahl-Roste zeichnen sich durch eine besondere Beständigkeit aus und sind sehr pflegeleicht. Durch das hochklassige Edelstahl-Material wird die Hitze optimal weitergeleitet. Auch die Außenwände eines solchen Grills sind typischerweise aus rostfreiem Edelstahl gefertigt. So wird der glänzende Edelstahl Gasgrill Testsieger zum attraktiven Mittelpunkt der Grillparty.

Wie funktioniert ein Edelstahl Gasgrill?

Wie funktioniert ein Edelstahl Gasgrill im Test von ExpertentestenDie Edelstahl Gasgrills aus dem Test funktionieren mit Butan- oder Propangas. Die erforderlichen Gasflaschen erhält man im Baumarkt oder an der Tankstelle. Die Flasche wird in den Schrank des Grills gestellt und mit dem Anschluss vom Brenner verbunden. Durch die entsprechenden Ventile und Regler wird der Brennstoff in der gewünschten Dosierung in das Röhrensystem geleitet.

Die Edelstahl Gasgrills können unterschiedliche Funktionen und Extras haben. Wichtig ist dabei vor allem die Beschaffenheit der Grillfläche. Ein Blick auf die genaue Ausführung der Gasröhren und auf den Grillrost zeigt, dass man mit dem Gasgrill auf verschiedene Arten grillen kann. Die Konstruktion, die unterhalb der Grillfläche eingebaut ist, erlaubt eine genaue Regelung der Gasflammen. Dabei geht es einerseits um die Hitze der Flamme, andererseits um die Verteilung im Grillraum.

Einige der Edelstahl Gasgrills sind mit einer Lavasteinfüllung versehen, die die Wärme aufnimmt und speichert. Mit dieser Funktion kann der Grill auch dann noch Wärme abgeben, wenn das Gas abgeschaltet ist. Typisch ist jedoch der Edelstahl Gasgrill mit Rohrsystem. Dieses läuft in dicht nebeneinander liegenden Schleifen unter dem gesamten Rost entlang. Je mehr Brenner der Edelstahl Gasgrill hat, umso gleichmäßiger sind die Temperaturen. Bei den Top-Modellen können bis zu sechs Brenner integriert sein.

Unter den Brennern ist eine Tropfschale angebracht, die vor der Inbetriebnahme des Grills mit Wasser aufgefüllt wird. Wenn das Grillgut relativ fettig ist, kann dieses Fett heruntertropfen. Dann landen sie in dieser Tropfschale, die dafür sorgt, dass es beim Grillen relativ sauber und vor allem sicher zugeht.

Die Testsieger der Edelstahl Gasgrills bieten den Benutzern die Möglichkeit, mehrere Gasflammen auf eine unterschiedliche Stärke einzustellen. So entstehen verschiedene Temperaturzonen: Auf einer Seite des Grills garen die T-Bone-Steaks, während auf der anderen das empfindlichere Gemüse gegrillt wird. Auch wenn ein solcher Gasgrill keine Zonenaufteilung erlaubt, kann man durch die zuverlässige Regulierung der Gasflamme sehr schonend grillen. Hier ähnelt der Edelstahl Gasgrill fast eher einem Heißluftherd als einem klassischen Grill. Das gilt vor allem für das Grillen mit Deckel, das bei den Gasgrills besonders zuverlässig funktioniert.

Bei den Gasgrills mit Edelstahlrost fällt die Pflege sehr leicht. Hier sorgt die Selbstreinigungsfunktion durch die Grillhitze selbst für weniger Arbeit. Bei hoher Hitze lösen sich die Rückstände des Grillguts teilweise von alleine ab.

Danach lassen sich die Edelstahlelemente leicht abwischen, sodass der Edelstahl Gasgrill wie neu aussieht.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Vorteile und Anwendungsbereiche in Edelstahl Gasgrill im Test von ExpertentestenDie Vorzüge der Edelstahl Gasgrills zeigen sich in der simplen Bedienung und in der sicheren Funktionalität. Schon bei der ersten Benutzung fällt den Grill-Einsteigern auf, wie schnell der Gasgrill heiß wird. Im Vergleich zum Holzkohlengrill erspart er den Nutzern also viel Zeit, außerdem profitieren die Grillmeister von der zuverlässigen und konstanten Grilltemperatur, die sich je nach Grillgut gegebenenfalls reduzieren oder erhöhen lässt.

Da keine Holzkohle oder Briketts für die Hitze benötigt werden, entsteht kaum Rauch oder Qualm, wenn man den Edelstahl Gasgrill in Betrieb nimmt. Das bedeutet, dass man einen solchen Gasgrill auch auf einem Balkon benutzen kann. Des Weiteren überzeugen die Edelstahl Gasgrills aus dem Test durch ihre guten Pflegeeigenschaften. Im Vergleich zu einem Kohlegrill fällt keine Asche an und die Finger bleiben sauber. Des Weiteren ist schon das Anzünden einfacher und sicherer als beim Holzkohlengrill.

Die Grillfreunde, die den rauchigen Grillgeschmack bei einem Holzkohlengrill mögen und auch gerne etwas Qualm um sich haben, sollten wissen, dass diese Nebeneffekte vom klassischen Grillen gesundheitlich schädlich sind. Es sind giftige Rückstände von Verbrennungen, die den typischen Geschmack verursachen. Tatsächlich garen Fleischscheiben, Wurst und Fisch auf dem Edelstahl Gasgrill auf deutlich gesündere Art. Und das rauchige Aroma kann man auch mithilfe von speziellen Grillsoßen herstellen.

Auch Grillanzünder und gefährlichere Hilfsmittel beim Anzünden von Kohle sind bei der Benutzung des Edelstahl Gasgrills unnötig. Man kommt zu keinem Zeitpunkt direkt mit den Flammen in Kontakt. Damit ist der Gasgrill auch für Familien mit Kindern eine ideale Lösung. Die Gasflammen können nicht hochlodern, sondern lassen sich im Bedarfsfall drosseln, damit das Grillgut nicht anbrennt.

Beim Grillen sollte man darauf achten, dass der Rost des Edelstahl Gasgrill richtig heiß ist, bevor man das Fleisch und die Würstchen auflegt. Wenn der Grillrost noch nicht aufgeheizt ist, kann das Grillgut daran festhaften und lässt sich nur schwer wieder abnehmen. Weitere Tipps für die Anwendung der Edelstahl Gasgrills aus dem Test folgen in einem späteren Kapitel.

Die minimale Rauchentwicklung und die Vermeidung von Flammen sind zwei wichtige Argumente für die sichere Bedienung eines Edelstahl Gasgrills. Hinzu kommt die simple Handhabung. Mit diesen Vorzügen eignen sich die Gasgrills aus Edelstahl auch für den Einsatz auf dem Balkon. Eine Verbrennungsgefahr existiert nicht, zudem fühlen sich auch die direkten Nachbarn durch den geringen Qualm nicht belästigt. Vielleicht werden sie neidisch, doch wenn man ihnen ein Würstchen hinüber reicht, ist dieser Neid schnell gestillt.

Nach dem Garen mit dem Edelstahl Gasgrill braucht man keine Asche zu entsorgen. Man muss den Grill einfach nur ausschalten. Es dauert nicht lange, bis die Teile abgekühlt sind und man sie abwischen kann. Gerade beim Rost kann eine gewisse Restwärme bei der Reinigung auch nützlich sein. Die Elemente aus Edelstahl lassen sich schnell säubern und setzen auch dann keinen Rost an, wenn sie etwas feucht werden.

Die Sicherheit steht bei der Benutzung der Edelstahl Gasgrills aus dem Vergleichstest an oberster Stelle. Unter anderem muss man darauf achten, dass die Gasflasche richtig verbunden ist und an der Verbindung zum Gasschlauch alles dicht abschließt. Auch der Druckminderer, der sich an der Gasflasche befindet, muss fest sitzen. Durch eine genaue Kontrolle vermeidet man, dass versehentlich Gas austritt, und erhöht die Betriebssicherheit des Grills. Die Top-Modelle der Edelstahl Gasgrills verfügen zusätzlich zum Druckminderer inklusive Überdrucksicherung über eine Schlauchbruchsicherung. Für diejenigen Gasgrills, die für die gewerbliche Gastronomie konzipiert wurden, sind diese Elemente gesetzlich vorgeschrieben. Bei den Modellen für den Privatverbraucher ist es freigestellt, ob die Sicherheitskomponenten integriert werden oder nicht.

Die Moderne Edelstahl Gasgrills im Test von ExpertentestenDie modernen Edelstahl Gasgrills passen sich den veränderten Vorlieben der Verbraucher an und können inzwischen oft nicht nur direkt grillen, sondern sind auch für das indirekte Grillen geeignet. Wer sich mit dieser Thematik beschäftigt, erkennt schnell die Möglichkeiten und auch die jeweiligen Vorteile vom direkten und indirekten Grillen.

Beim direkten Grillen stellt man eine hohe Temperatur ein. Hier benötigt das Grillgut nur eine relativ kurze Garzeit. Es handelt sich um die klassische Methode beim Grillen. Das Gas sorgt direkt unter dem Grillgut für die nötige Hitze. Besonders für Fleisch wie Koteletts und Steaks wird das direkte Grillen empfohlen. Dadurch schließen sich die Poren vom Grillgut, das innen entsprechend saftig bleibt. Nach maximal fünf Minuten wendet man das Fleisch und lässt es erneut nicht länger als fünf Minuten garen. Danach ist es außen leicht kross und innen wunderbar saftig. Beim direkten Grillen bleibt die Grillhaube geöffnet, damit man sehen kann, wann es Zeit ist, das Grillgut zu wenden. Wenn auf der Oberseite vom Steak ein wenig Saft austritt, ist das ein Zeichen dafür, dass sich die Poren auf der unteren Seite schließen. Für ein blutiges Steak muss man das Fleischstück nun wenden, wer sein Fleisch gut durch mag, der sollte noch eine Minute warten. Zum Wenden nimmt man keine Gabel, sondern eine Zange, damit das Fleisch nicht seinen Saft verliert.

Verglichen mit dem Braten in der Pfanne ist diese Art des direkten Grillens sozusagen das „scharfe Anbraten“. Die Temperaturen liegen dabei zwischen 220 und 300 Grad Celsius.

Die hohe, kurze Hitze des direkten Grillens eignet sich auch für Pfannengerichte. Es gibt inzwischen immer mehr Grillrezepte, bei denen Pfannen auf dem Rost platziert werden: Auch das schmeckt prima und erweitert die Möglichkeiten auf der Grillparty.

Im Gegensatz von Edelstahl Gasgrill im Test bei ExpertentestenIm Gegensatz dazu schont das indirekte Grillen die Speisen, denn hier bleibt die Temperatur unter 200 Grad. Für dieses indirekte Grillen eignen sich dickere Fleischstücke. Die Garzeit dauert entsprechend länger. Mit mindestens einer Viertelstunde muss man auf jeden Fall rechnen. Beim indirekten Grillvorgang wird der Decken vom Edelstahl Gasgrill geschlossen. Mit einem integrierten oder separaten Grillthermometer lässt sich die Temperatur prüfen. Wenn es sich um einen Gasgrill mit mehreren Brennern handelt, verteilt sich die Wärme gleichmäßig im Garraum unter dem geschlossenen Deckel.

Zum direkten Grillen heizt man den Grill kurz vor und legt das Grillgut auf den Rost. Dabei ist darauf zu achten, dass die Flammen nicht zu hoch sind. Eventuell ist es sinnvoll, bei drei Brennern den mittleren auszuschalten und die beiden äußeren Flammen herunterzudrehen. So lässt sich im Garraum eine Temperatur zwischen 160 und 200 Grad erreichen. Der Deckel lässt die warme Luft nicht entweichen, sodass sie im Garraum zirkulieren kann. Die Garfunktion hat Ähnlichkeit mit dem Umluftprogramm eines Backofens. Entsprechend schonend ist auch die Zubereitung des Grillguts, das man nicht wenden muss, da es durch die mittlere Hitze nicht anbrennen kann.

Die erfahrenen Grillmeister kombinieren manchmal das direkte Grillen mit dem langsamen Garen. So kann man schließlich ein saftiges Bratenstück mit knuspriger Hülle servieren. Bei dieser Kombination aus direktem und indirektem Grillen fängt man mit der hohen Hitze an, bis die Außenseiten kross sind. Danach drosselt man die Gaszufuhr, klappt den Deckel herunter und wartet abhängig von der Größe des Fleischstücks noch bis zu zehn Minuten lang. Wer möchte, kann die Oberfläche des Grillguts mit Fett oder einer Soße bestreichen. Das sorgt für ein besonderes Aroma und außerdem für eine tolle Kruste.

Für welche Art des Grillens man sich auch entscheidet, der Edelstahl Gasgrill aus dem Test 2018 eignet sich abhängig von seiner Bauform für die große Gartenparty, für die schnelle Mahlzeit zwischendurch oder für den gemütlichen Abend auf dem Balkon.

Durch seine unkomplizierte Funktionsweise ist der Edelstahl Gasgrill ein echtes Multitalent.

Welche Arten von Edelstahl Gasgrills gibt es?

Arten von Edelstahl Gasgrills im Test bei ExpertentestenIm Test wurden diverse Arten von Edelstahl Gasgrills näher untersucht. Bei den meisten handelt es sich um Grillwagen, die auf Rollen stehen. Teilweise haben sie nur zwei Rollen und zwei Standfüße. Um einen solchen Grill zu bewegen, muss man ihn nur leicht auf der einen Seite anheben. Andere Gasgrills haben lediglich Standfüße oder sind relativ kompakt und flach gebaut, sodass man sie auf einen Tisch stellen muss.

Die Rollwagen Gasgrills aus Edelstahl haben zumeist eine relativgroße Grillfläche und sind mit mehreren Brennern ausgestattet. Das macht es möglich, mehrere Grillzonen einzurichten oder sich für das indirekte Grillen zu entscheiden. Dafür sind diese Grillwagen auch schwerer und nicht so handlich wie die mobilen Gasgrills. Man braucht also mehr Standfläche und ist nicht so flexibel.

Die kleineren Mobilgrills eignen sich unter anderem für den Balkon oder für den Campingurlaub. Sie lassen sich problemlos transportieren und brauchen nur wenig Platz. Selbst zum Picknick am Badesee können sie einfach mitgenommen werden.

Neben der Frage nach der Größe und der Flexibilität der Edelstahl Gasgrills aus dem Testvergleich gibt es noch andere Klassifizierungen. Vor allem die Funktionen und die einzelnen Features zeigen die Unterschiede bei den Gasgrills. Die modernen Edelstahl Gasgrills aus dem Test 2018 haben beispielsweise eine stufenlose Gasregulierung. Diese macht es möglich, die Grilltemperatur präzise einzustellen, sodass man die Garzeit individuell kontrollieren kann. Weitere Ausstattungsmerkmale sind ebenfalls wichtig für die Einsatzmöglichkeiten, zudem sagen sie Einiges über die Sicherheit der Gasgrills aus. Man kann sich beispielsweise für ein Modell mit Lavasteinen, mit Keramik oder mit Metallsystem entscheiden. Metall ist im Allgemeinen die sicherere Lösung, denn bei Lava- und Keramiksteinen können eher Stichflammen entstehen.

Die Vorzüge von Edelstahl Gasgrill im Test bei ExpertentestenDie Vorzüge von Edelstahl sind für die Grillfreunde oft ausschlaggebend. Mit seinen rostfreien und pflegeleichten Eigenschaften bewährt sich der Edelstahl Gasgrill als langlebiger Begleiter im Garten oder auf dem Balkon. Edelstahl hat eine glatte Oberfläche und ist deshalb unempfindlich gegen Verschmutzungen. Das macht es so einfach, den Edelstahl Gasgrill zu reinigen. Gegebenenfalls gibt es Spezialreiniger für Edelstahl, die einem die Arbeit noch leichter machen, ohne dabei das Material anzugreifen. Da bei Edelstahl keine kratzempfindliche Schutzschicht gibt, kann man schwierige Verkrustungen mit einer stabilen Bürste abschrubben und braucht keine Kratzspuren zu befürchten. Ein weiterer Vorteil von Edelstahlrosten zeigt sich bei der guten Wärmeleitung. Edelstahl wird innerhalb kurzer Zeit heiß, kühlt sich jedoch schnell ab, sodass man nicht lange warten muss, bis die Hitzezonen die gewünschte Temperatur hat.

Bei den Testsiegern der Edelstahl Gasgrills findet man exklusive und relativ große Ausführungen, die mit Extras wie Seitenbrenner und Backburner ausgestattet sind. Ein Seitenbrenner ist eine seitliche Wärmeplatte, die das bereits zubereitete Grillgut warm hält und außerdem für Beilagen verwendet werden kann. Auch eine Suppe oder andere warme Gerichte behalten auf dem Seitenbrenner ihre Temperatur. Falls man den Seitenbrenner einmal nicht benötigt, kann man die Wärmefunktion abschalten und das seitliche Element als Abstellfläche nutzen.

Der Backburner bei den Topmodellen der Edelstahl Gasgrills eignet sich dafür, größere Fleischstücke oder beispielsweise ein Grillhähnchen zuzubereiten. Solches Grillgut benötigt nicht nur die Hitze von unten, daher sorgt der Backburner für zusätzliche Wärme von hinten. Oft handelt es sich um Infrarotbrenner, die die gewünschte Hitze herstellen. Für die Grillprofis ist der Backburner unverzichtbar und lädt zu Experimenten ein.

Damit kann man sogar größere Fleischstücke am Drehspiel garen, beispielsweise Gyros.

Die hier aufgelisteten Vorteile der Edelstahl Gasgrills beziehen sich auf die klassischen Standard- und Topmodelle:

  • durch kurze Aufwärmphase schnell einsatzbereit,
  • unkomplizierte Pflege und leichte Reinigung,
  • sichere Handhabung,
  • kaum Rauch- und Qualmentwicklung,
  • saubere Angelegenheit,
  • nur geringe Betriebskosten.

Die Nachteile der Edelstahl Gasgrills:

  • Gasflaschen müssen ausgewechselt werden,
  • geringe Hitzespeicherung,
  • gute Qualität kann teuer werden.

So werden die Edelstahl Gasgrill getestet

Beim Edelstahl Gasgrill Test 2018 wurden viele Features geprüft und Qualitätsmerkmale untersucht. Die Tester befassten sich mit verschiedenen Grillarten und berücksichtigten dabei die individuellen Anforderungen von erfahrenen Grillfreunden und von Einsteigern. Wer sich nach einem guten Gasgrill aus Edelstahl umsieht, der sollte überlegen, wie oft dieser Grill eingesetzt wird und wie viele Gäste man bewirtet. Das hilft bei der Auswahl der geeigneten Größe und Ausstattung. Des Weiteren sind noch andere Entscheidungen zu treffen, die sich auf die folgenden Kriterien beziehen. Sicherlich finden die Kaufinteressenten noch einige andere wesentliche Punkte. Gegebenenfalls ist eine umfassende Beratung nützlich, die die Käufer schließlich zum richtigen Edelstahl Gasgrill führt.

Leistung und Effizienz

Die Leistungsfähigkeit des Gasgrills ist eng mit den Brennern verknüpft. Der Brenner ist dafür zuständig, das Gas aus der Gasflasche effizient in Wärme umzuwandeln. Die Effizienz des Grills hängt außerdem mit dem Deckel zusammen, denn dieser kann die Hitze im Garraum speichern und erlaubt dadurch eine geringere Hitzezufuhr. Ein genauer Blick auf die Funktionsweise und die Leistung zeigt, dass man für die eigentliche Effizienz die Fläche des Grillrosts berücksichtigen muss. In der Anleitung zum Edelstahl Gasgrill findet man die Angaben zur Kilowatt-Leistung, die beim Vergleich der infrage kommenden Grills behilflich sein kann.

Die Gasflaschen

Abhängig von der Leistungsfähigkeit der Edelstahl Gasgrills aus dem Test2018 kann es sinnvoll sein, gleich zwei Gasflaschen anzuschließen. Doch nicht alle Geräte bieten diese Möglichkeit. Zum Teil passt nur eine Gasflasche in den Schrank des Grillwagens hinein.

Bei einem kleinen bis mittleren Edelstahl Gasgrill sollte diese auch ausreichen, doch für einen XXL-Grill lohnt sich der Einsatz von mehreren Gasflaschen.

Die Größe

Die Abmessungen des Edelstahl Gasgrills im Test von ExpertentestenDie Abmessungen des Edelstahl Gasgrills sind für die Kaufentscheidung ein Hauptkriterium. Man sollte sich zunächst überlegen, wie groß die Grillpartys üblicherweise sind und wie viele Menschen man bewirten möchte. Auch die Frage nach der Mobilität des Grills spielt in diesem Zusammenhang eine Rolle, denn je größer der Gasgrill ist, desto schwieriger wird es, ihn zu transportieren. Ein anderer Faktor, der mit der Größe im Zusammenhang steht, ist der Kaufpreis.

Wenn man einen Edelstahl Gasgrill für den kleinen Haushalt oder für den Schrebergarten sucht, reicht ein kleines Modell für zwei Personen aus. Hier hat die Grillfläche nicht mehr als 1.500 cm². Noch kleinere Gasgrills mit nur 1.000 m² gibt es sogar als Tischgeräte. Ein kleiner Edelstahl Gasgrill kann neben dem Rost mit einer Platte und einem Pizzastein ausgerüstet sein. Durch die geringe Grillfläche verbrauchen diese Geräte nicht viel Gas. Ihr Vorteil besteht darin, dass man sie problemlos auf dem Balkon verwenden kann oder einfach mit zum Camping nimmt. Wenn man ein paar Gäste zu Besuch hat und nicht nur Würstchen grillen möchte, ist die Grillfläche etwas knapp bemessen.

Die mittelgroßen Edelstahl Gasgrills eignen sich für Familien und sind dabei noch recht flexibel zu handhaben. Ihre Grillfläche ist zwischen 2.000 und 2.500 cm² groß. Damit ist genügend Platz für Steaks, Bratwurst und Spieße. Auch für eine kleine Geburtstagsfeier auf der Terrasse eignen sich diese Geräte. Durch eine Zweiteilung, die bei den Grills in diesem Format manchmal vorhanden ist, kann man neben dem Rost auch eine Platte auflegen. Diese erlaubt das gleichzeitige Grillen von Beilagen und Gemüse.

Noch mehr Grillfläche bieten die großen Familien- und Partygrills aus Edelstahl. Hierbei handelt es sich um Edelstahl Gasgrills mit 3.000 cm² und mehr. Sie sind häufig mit mehreren Platten ausgestattet, die optional verwendet und gegebenenfalls ausgetauscht werden können. Dazu kann auch eine Kochplatte gehören. Wer oft und viel grillt, der ist mit einem solchen Grill gut beraten.

Durch verschiedene Hitzeelemente lässt sich die Gesamtfläche aufteilen, sodass mehrere Temperaturzonen geschaffen werden.

Die Bauform

Die Gasgrills aus Edelstahl stehen in unterschiedlichen Formen zur Auswahl. Meistens handelt es sich um einen Grillwagen in nahezu rechteckiger Ausführung, bei dem lediglich der Deckel abgerundet ist. Bei einigen Grills ist das obere Element mit dem Grillrost aber auch rund oder oval. Die exklusiven Terrassengrills haben teilweise einen extragroßen Feuerraum, über dem sich ein dekoratives Dach wölbt. Mit dieser Form erinnern die Grills ein wenig an die klassischen Holzöfen. Wer sich für einen kleineren Camping-Gasgrill aus Edelstahl entscheidet, kann im Sortiment der bekannten Hersteller auch einen kompakten Kugelgrill finden.

Das Gewicht

Das Gesamtgewicht des Grillwagens oder des Mini-Gasgrills ist direkt von der Größe abhängig. Da die großen Edelstahl Gasgrills recht schwer sind, stehen sie normalerweise auf Rollen. So können sie gegebenenfalls leicht an ihren Platz gerollt oder nach dem Einsatz wieder weggeräumt werden. Auch die mittleren Modelle können um 30 kg wiegen und sind deshalb zumindest mit zwei Rollen ausgestattet.

Ein XXL-Gasgrillwagen wiegt noch mehr und bleibt oft vom Frühjahr bis ins Herbst auf der Terrasse stehen. Um ihn im Geräteschuppen unterzubringen oder gar in den Keller zu stellen, braucht man eine zweite Person, die mit anfasst.

Der Grillrost

Bei einem Grillrost aus Edelstahl kann man sicher sein, dass hier kein Rost ansetzt. Natürlich muss der Rost genau auf die Unterkonstruktion passen, ansonsten wäre das ein Zeichen für mindere Qualität. Bei der Ausführung der Roste kann es Unterschiede geben, doch im Allgemeinen bestehen die Edelstahlroste aus dicht nebeneinander liegenden, dünnen Stangen, die über stabile Streben miteinander verbunden sind.

Die Zündung

Um den Edelstahl Gasgrill in Betrieb zu nehmen, sind die modernen Geräte üblicherweise mit einer Piezo-Zündung versehen. Diese Zündung macht es unnötig, mit Streichhölzern oder Feuerzeug zu hantieren. Man muss nur einen Schalter drücken, um die Gasflammen zu entzünden. Einige ältere Modelle der Gasgrills werden jedoch noch mit Feuerzeug angezündet. Ein Blick auf die genaue Vorgehensweise beim Anzünden zeigt an, ob man nur eine Hand dazu braucht oder zwei Hände benötigt.

Die Gaseinstellung

Ein Großteil der Edelstahl Gasgrills aus dem Vergleichstest funktioniert mit einer stufenlosen Gaseinstellung. Diese macht es möglich, die Temperatur genau einzustellen. So wird das Grillgut perfekt gegart, wenn man die Garzeit im Blick behält. Wenn man den Eindruck hat, dass die Würstchen etwas lange brauchen, dreht man das Gas ein wenig auf. Um die Garzeit zu verlängern und die Temperatur zu drosseln, muss man den Regler wieder etwas zurückdrehen.

Der Gasverbrauch

Die modernen Gasgrills haben nur einen geringen Gasverbrauch. Die genauen Daten sind in der Bedienungsanleitung vermerkt. Die Angabe erfolgt in Gramm pro Stunde (g/h). Im Optimalfall ist der Verbrauch relativ niedrig und die Grillleistung (kW) relativ hoch.

Die Reinigungseigenschaften

Einen Edelstahl Gasgrill kann man direkt nach dem Grillen „sauberbrennen“. Dafür dreht man die Hitze voll auf, sodass die Rückstände nach dem Abkühlen leicht abzubürsten sind. Bei dieser Arbeit kommt eine Edelstahlbürste zum Einsatz. Einige Gasgrills sind so konstruiert, dass man besonders gut an die abwischbaren Zonen herankommt. Zum Teil fällt das Abwischen besonders leicht, wenn die Teile noch nicht komplett abgekühlt sind, sondern noch etwas Restwärme haben. Hierbei darf natürlich kein Verbrennungsrisiko bestehen.

Bei einigen Gasgrills lassen sich einzelne Elemente wie die Fettauffangschale in der Spülmaschine reinigen.

Hier kommt es natürlich auch darauf an, wie leicht sich die Bauteile abnehmen lassen.

Die Spezialausstattung

Die Top-Modelle der Edelstahl Gasgrills aus dem Test 2018 werden oft inklusive vielen Extras geliefert. So erhält man die ergänzenden Teile wie klappbare Ablageflächen, Grillbesteck und andere Utensilien gleich zum Original-Gasgrill dazu. Auch der Backburner kann bereits zum Lieferumfang gehören und die Möglichkeiten beim Grillen erweitern.

Zur Sonderausstattung der Edelstahl Gasgrill Testsieger gehört möglicherweise ein Schutzschild aus Edelstahl, das den Wirkungsgrad beim Grillen erhöht.

Zudem kann der Schrank unter dem Grill mit zwei Türen ausgestattet sein und besonders viel Stauraum bieten.

Worauf muss ich beim Kauf von einem Edelstahl Gasgrill achten?

Kauf von einem Edelstahl Gasgrill achten im Test von ExpertentestenWer sich nach einem Edelstahl Gasgrill umschaut, sollte daran denken, dass die Investition in ein etwas besseres Modell durchaus lohnenswert ist. Die Testsieger dieser Gasgrills zeichnen sich durch eine extreme Haltbarkeit aus. Ein Edelstahl Gasgrill kann tatsächlich zum lebenslangen, treuen Begleiter des Grillmeisters werden. Es muss jedoch nicht unbedingt das XXL-Modell sein, wenn man nicht ständig zur Grillparty einlädt. Für den normalen Gebrauch in der Familie reichen auch die Edelstahl Gasgrillwagen in mittlerer Größe aus.

Die Käufer sollte auf jeden Fall abwägen, wie groß die Grillfläche sein muss, wie oft der Edelstahl Gasgrill benutzt wird und welche Ansprüche das Gerät erfüllen soll. Um die Frage nach der geeigneten Größe zu beantworten, ist es auch wichtig, die Stellfläche für den Grillwagen zu berücksichtigen. Auf einem Balkon ist meistens nicht so viel Platz wie auf der Terrasse vom Einfamilienhaus. Letztendlich passt man seinen Edelstahl Gasgrill auf die Umgebung an und nicht die Umgebung auf den Grill.

Wer seinen Grill nur für zwei Personen aufstellt, der braucht kein großes Gerät. Möglicherweise reicht für eine Wohnung mit Balkon auch ein mobiler Edelstahl Gasgrill aus, der leicht zu handhaben ist. Für den Campingurlaub mit der sechsköpfigen Familie sollte es hingegen ein Grill mit 2.000 cm² oder mehr sein.

Bei einem Grillwagen kann es eventuell interessant sein, über einen dauerhaften Standort auf der Terrasse nachzudenken. Ein solches Gerät darf auch etwas schwerer sein, da es nicht von einem Platz zum anderen bewegt werden muss. Dafür sind diese stabilen Edelstahl Gasgrill Testsieger oft mit nützlichen Extras ausgerüstet, sodass man sie als eine Art zweite Küche verwenden kann.

Vor der Kaufentscheidung ist auch die Kontrolle der CE-Kennzeichnung sehr wichtig. Diese zeigt an, ob die Sicherheitsanforderungen des Grills stimmen. Mit dem Prüfsiegel vom TÜV und der vierstelligen CE-Nummer wird sichergestellt, dass die deutschen Qualitätsrichtlinien eingehalten werden. Das bedeutet auch, dass es bei der Verwendung der hier üblichen Gasflaschen keine Schwierigkeiten gibt. Die Anschlüsse passen garantiert, während günstige Gasgrills aus dem Ausland, die kein Prüfsiegel tragen, oft nicht sicher sind.

Die stufenlose Einstellung des Gasreglers ist bei den aktuellen Edelstahl Gasgrills aus dem Test zum Standard geworden. Sie erlaubt eine genaue Temperaturregelung. Natürlich muss das Gerät auch absolut standfest konstruiert sein. Diese Standfestigkeit wird durch robuste Rollen und eine solide Konstruktion gewährleistet.

Ob der Grill mit Lava- oder Keramiksteinen funktioniert oder ein Metallsystem hat, kann ebenfalls eine Rolle bei der Auswahl spielen. Zudem sollte man sich informieren, ob es die Möglichkeit gibt, mehrere Gasflaschen anzuschließen. Auch für die Einrichtung von mehreren Temperaturzonen braucht der Edelstahl Gasgrill eine entsprechende Ausstattung.

Durch eine kluge Auswahl wird die nächste Grillparty zu einem großen Erfolg, denn der Edelstahl Gasgrill liefert das leckere Grillgut nicht nur sehr schnell, sondern er ist auch sicher und zuverlässig.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern

Die Top-Marken im Bereich der Edelstahl Gasgrills präsentieren fast jedes Jahr neue Modelle, die den steigenden Ansprüchen der grillfreudigen Kundschaft gerecht werden sollen. Glänzende Designs in Silbergrau und Schwarz sind dabei die Bestseller, doch es gibt auch Gasgrills, die durch schöne Farben auffallen. Die hier folgenden Hersteller konnten sich bei den Grillfans besonders etablieren. Dabei zählen oft nicht nur die Edelstahl Gasgrills selbst, sondern auch das Zubehör, das die Möglichkeiten beim Grillen immer weiter vervielfältigt.

  • Weber
  • Char-Broil
  • ProfiCook
  • Rösle
  • Schickling
  • Ziegler & Brown
  • Landmann

Die Grillmarke Weber besteht seit 1952 und setzt auf Professionalität und ein umfassendes Fachwissen. Entsprechend vielfältig sind die Produkte des Unternehmens. Die Inspirationen für die Grills findet Weber in vielen Bereichen. So ahmt der US-amerikanische Kugelgrill beispielsweise eine Schiffsboje nach. Die heutigen Edelstahl Gasgrills von Weber überzeugen durch eine perfekte Funktionalität sowie durch eine innovative Ausstattung. Der Name Weber steht deshalb rund um den Erdball für eine traditionelle und gleichzeitig moderne Grillkultur. Inzwischen hat das Unternehmen zahlreiche Niederlassungen und ist in mehr als 40 Ländern aktiv.

Die Firma Char-Broil wurde im Jahr 1948 gegründet. Seitdem reiht sich das Unternehmen mit seinen vielfältigen Grills bei den wichtigsten Herstellern in der Branche ein. Neben den hochkarätigen Edelstahl Gasgrills präsentiert Char-Broil auch klassische Holzkohlengrills sowie elektrische Grills.

ProfiCook ist eine noch junge Marke, die im Jahr 2011 erstmals ihre Produkte vorstellte. Die marke gehört zur Clatronic International GmbH und hält eine Vielfalt von Küchen- und Grillgeräten bereit. In Rahmen des breiten Produktsortiments findet man neben den Edelstahl Gasgrills aus dem Test auch das entsprechende Zubehör wie Grillzangen, Wender und Grillgabeln. Des Weiteren gibt es bei ProfiCook auch diverse Utensilien für Alltags- und Hobbyköche.

Die Traditionsmarke Rösle stellt eine Vielzahl von Produkten für Grillmeister und für die Küche zur Verfügung. Das Unternehmen wurde bereits 1888 gegründet und blickt somit auf einen großen Erfahrungsschatz zurück. Die Produkte von Rösle überzeugen heute durch ihr formschönes Design sowie durch ihre Nachhaltigkeit. Das zeigt sich auch beim Blick auf die Grills und das entsprechende Zubehör. Inzwischen ist Rösle weltweit bekannt und aufgrund der Top-Qualität und des hohen Innovationsgrads sehr beliebt. Dafür ist die starke Kundenorientierung des Unternehmens verantwortlich, das noch immer in Familienhand ist. Die Experten für BBQ und für die Küche setzen auf eine stimmige Kombination von Lifestyle und Funktionalität. Für einige Produktlinien ist Rösle Partnerschaften eingegangen, um die Produkte noch zu verbessern und um ein perfektes Design zu kreieren.

Schickling Grill ist ein junges Unternehmen, dass von den Brüdern Oliver und Philipp Schickling geleitet wird. Zu den Top-Produkten gehört der rostfreie Edelstahl Gasgrill, der einerseits durch sein intelligentes Design punktet und andererseits durch die simple Handhabung. Made in Germany ist für die Marke Schickling eine Selbstverständlichkeit. Mithilfe des richtigen Equipments wird der perfekte Grillgenuss mit Schickling zu einem tollen Erlebnis, sei es auf der Gartenparty oder beim familiären Essen auf der Terrasse.

Ziegler & Brown ist ein australisches Unternehmen, das sich auf Grills und Zubehörelemente fokussiert hat. Die Edelstahl Gasgrills von Ziegler & Brown machen keine Kompromisse und sind entsprechend zuverlässig. Besonders charakteristisch für diese Marke sind die großen Gasgrills, doch es gibt auch kleinere Modelle mit nur einem Brenner. Durch die hohe Leistung der Edelstahl Gasgrills kann man so grillen, wie es die Australier mögen: mit offenem Deckel und bei starker Hitze. Hier wird man durch die Turbo Features unterstützt, die sich bei Bedarf schnell herunterfahren lassen. Das macht das Grillen mit Ziegler & Brown so effizient.

Landmann ist ein Unternehmen aus Osterholz-Scharmbeck bei Bremen. Seit 1966 beschäftigen sich die Experten mit Grillen und allem, was dazugehört. Als erste Firma verkaufte Landmann in den 1960er Jahren Grillgeräte in Deutschland. Damit gehört die Marke zu den Wegbereitern und Mitbegründern des Grill-Trends. Mittlerweile ist Landmann einer der wichtigsten Anbieter, wenn es um Grillgeräte geht. Dabei sind sich die Experten aus dem Familienunternehmen stets treu geblieben, sowohl hinsichtlich der Qualität als auch im Hinblick auf die vertrauensvollen Beziehungen zu den Kunden und zu den Geschäftspartnern. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen bei Landmann ebenfalls eine wichtige Rolle.

 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Edelstahl Gasgrill am besten?

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Edelstahl Gasgrill im Test von ExpertentestenDen Edelstahl Gasgrill im Kleinformat, in mittlerer oder großer Ausführung findet man im Baumarkt, in der Gartenabteilung eines Möbelhauses und zu Beginn der Grillsaison auch auf der Aktionsfläche im großen Supermarkt oder im Discounter. Wer sich für ein Schnäppchen aus dem Angebot entscheidet, der sollte trotzdem das CE-Siegel kontrollieren. Bei den anderen Modellen aus dem Baumarkt oder der Gartenabteilung lohnt es sich, zu vergleichen, allerdings kann sich dieser Vergleich eine Weile hinziehen.

Bequemer ist hingegen der Preisvergleich im Internet. Zudem erhält man bei der Online-Recherche viele Detailinfos zu den Edelstahl Gasgrills aus dem Test 2018, die man beim Stöbern im Baumarkt schnell übersieht. Die genauen Beschreibungen in den Online-Shops werden oft noch durch Bewertungen von Kunden sowie von unabhängigen Tests ergänzt. So kann man feststellen, welches die Testsieger der Edelstahl Gasgrills sind oder bei welchen Modellen gewisse Probleme auftauchen.

Die Kundenbewertungen helfen den Käufern dabei, sich in der Vielfalt der Gasgrills zu orientieren. Beim Durchstöbern des Online-Angebots gibt es noch weitere Hilfsmittel, beispielsweise die Filter. Mit einem Klick auf bestimmte Merkmale werden nur diejenigen Grills angezeigt, die die gewünschten Kriterien haben. Dabei kann es sich um die Größe oder um spezielle Sonderformen handeln. Zusätzlich gibt es bei den Online-Verkäufern eine Sortierfunktion. Diese listet die verfügbaren Edelstahl Gasgrills nach Preis, Neuheit oder Beliebtheit auf, was die Entscheidung besonders leicht macht.

Das Internet macht den Einkauf also extrem einfach. Außerdem gibt es in den Online-Shops keinen Ladenschluss, sodass man auch spät am Abend oder sonntags bestellen kann. Lediglich wenn man eine Frage an den Kundenservice hat, kann es nötig sein, dass die Antwort erst am nächsten Werktag kommt. Wenn man bis zur nächsten Grillparty noch etwas Zeit hat, sollte das auch kein Problem sein.

Praktischerweise wird bei vielen Online-Händlern gleich die Lieferfrist angezeigt. Falls man es eilig hat, können also die Gasgrills mit einer langen Lieferzeit ausgeschlossen werden, es sei denn, man entscheidet sich für einen anderen Shop.

Die Lieferung bis zur Wunschadresse ist bei der Bestellung über Internet selbstverständlich. Einige Shops bieten sogar einen kostenlosen Versand an, der jedoch von der Bestellsumme oder von eventuellen Sonderwünschen abhängig ist. Eine Expresslieferung kostet üblicherweise einen Zuschlag und auch aufgrund der Zahlungsweise kann eine Gebühr anfallen.

Heute braucht man sich im Allgemeinen keine Sorgen mehr über die Sicherheit bei einer Online-Bestellung zu machen. Gegebenenfalls checkt man die Sicherheitszertifikate der Online-Shops oder wirft einen Blick auf die Kundenbewertungen. Diese beziehen sich nicht immer nur auf die Produkte selbst, sondern sie können auch Hinweise zum Verhalten des Händlers beinhalten.

Wenn man einen Edelstahl Gasgrill aus dem Test online bestellt, ist das mit wenigen Klicks und Eingaben erledigt. Ein paar Tage Lieferzeit muss man noch abwarten, dann kommt der Grill an und man kann ihn auspacken. Falls etwas nicht in Ordnung ist, setzt man sich sofort mit dem Händler in Kontakt – das funktioniert meistens per Mail, über einen Chat oder telefonisch. So lässt sich das Problem klären. Gegebenenfalls muss der defekte Gasgrill zurückgeschickt werden, was jedoch unproblematisch ist, denn auch hierfür muss man zu keinem Kundendienst fahren.

Auf Anfrage wird die Rücksendung direkt vom Lieferdienst abgeholt, sodass man sich sogar den Weg zur Post spart. Anschließend bekommen die Kunden entweder ihr Geld zurück, oder sie erhalten ein Ersatzgerät.

Wissenswertes & Ratgeber

Wissenswertes und Ratgeber Edelstahl Gasgrill im Test von ExpertentestenDer Edelstahl Gasgrill ist inzwischen stark im Kommen. Anfangs waren die deutschen Grillfreunde relativ skeptisch gegenüber dem Grillen mit Gas. Doch inzwischen konnten sich die Gasgrills durchsetzen, was sich an den steigenden Verkaufszahlen ablesen lässt. Allerdings gibt es bei dieser Art des Grillens einige wissenswerte Dinge zu beachten. Die Edelstahl Gasgrills aus dem Test grillen anders als die bekannten Holzkohlengrills, darum sollte man sich mit den entsprechenden Ratschlägen versorgen, bevor man zum Grillfest einlädt.

Die Grillmeister, die früher auf Holzkohle geschworen haben, können sich inzwischen auch für das Grillen mit Gas begeistern. Tatsächlich hat sich der Trend in dieser Hinsicht weiterentwickelt. Ebenso wie in den USA hat sich das Interesse vom traditionellen Holzkohlengrill zu den Edelstahl Gasgrills gewandelt. Der Unterschied bei diesen zwei Grillarten zeigt sich schon beim Beheizen. Während man für den klassischen Grill zunächst Holzkohle anfeuern muss, braucht man beim Edelstahl Gasgrill lediglich das Gas aufzudrehen und die Flamme zu entzünden. Schon nach kurzer Zeit ist der Rost heiß genug, um das Grillgut darauf zu legen.

Die modernen Edelstahl Gasgrills aus dem Testvergleich haben oft eine vielseitige Ausstattung und lassen sich als zweite Küche auf der Terrasse benutzen. Sie erlauben es den Benutzern, auch die Beilagen direkt auf der Grillfläche zu garen. Das ist bei dem typischen Holzkohlengrill hingegen nicht möglich. Die genaue Temperatureinstellung bei einem Gasgrill ist ebenfalls sehr nützlich. Sie hilft den Grillmeistern dabei, das Fleisch oder anderes Grillgut auf den Punkt zu garen. Durch die Reduzierung der Flamme verringert sich die Temperatur, sodass empfindlicheres Gut wie Gemüse oder Fisch nicht zerfällt. Im Allgemeinen geht die stufenlose Temperatureinstellung bei den Top-Modellen der Edelstahl Gasgrills von 80 bis 300 Grad Celsius. Zum Angrillen von Fleisch benötigt man eine Hitze von 170 Grad oder mehr, doch wenn es sich um dicke Stücke handelt, dreht man nach den ersten Minuten die Wärme herunter, sodass die Außenseite des Grillguts nicht anbrennt und es innen trotzdem gar wird. Diese Art des schonenden Grillens führt man Temperaturen um 100 Grad durch.

Viele Grill-Fans fragen sich, ob sie ihren Gasgrill auch auf ihrem Balkon benutzen dürfen. Tatsächlich gibt es beim Betrieb des Edelstahl Gasgrills nur selten Probleme. Man sollte sich trotzdem vor dem Kauf des Grills informieren, wie die Bestimmungen der Gemeindeverwaltung aussehen. Nicht immer darf man auf dem eigenen Balkon einen Gasgrill einsetzen. Erst wenn alle Unklarheiten ausgeräumt sind, ist der Weg zum eigenen Edelstahl Gasgrill frei.

Im Garten sind die Bestimmungen lockerer, sodass es hier von vornherein keine Probleme geben sollte.

Die Geschichte der Edelstahl Gasgrills

Die Geschichte der Edelstahl Gasgrills im Test von ExpertentestenDas Grillen hat eine Geschichte, deren Anfänge heute kaum nachzuvollziehen sind. Allerdings zeigen uralte Höhlenmalereien, dass die Menschen schon in der Frühzeit Fleisch über Feuer garten. Die Spuren aus den frühen Hochkulturen weisen auch darauf hin, dass die Speisen, die über der Hitze gegart wurden, bereits gewürzt wurden. Dafür verwendete man Kräuter und die Gewürze, die es damals schon gab. Bei dem Rösten über offenem Feuer erhielten die Speisen also verschiedene Geschmacksrichtungen.

Grillen gehört damit sicherlich zu den ältesten Zubereitungsarten von Nahrung. Die Menschen gingen auf die Jagd, anschließend wurden die Tiere zerlegt, um das Fleisch zu rösten. Hinsichtlich der Grilltechnik unterscheiden sich die Methoden der diversen Regionen. In Frankreich und China wurden heiße Steine entdeckt, die auf frühe Grillstellen hinweisen. In Südamerika wurden Bodenfeuer angezündet, um das Fleisch auf einem Gerüst darüber zu rösten. Im vierten Jahrhundert nach Christus setzten die Römer eine Vorform des Grillrosts ein, um das Fleisch über dem Feuer zu garen.

Es wird vermutet, dass der Begriff „Barbecue“ aus Haiti kommt. Er bezieht sich auf das Anbraten von Fleisch über einem Feuer. Die Kreolen kamen mit diesem Wort sowie mit ihren abwechslungsreichen Würzrezepten auf das Festland von Amerika und sorgten damit für eine kulinarische Revolution, denn bis dahin hatten die Amerikaner vorwiegend ungewürztes Fleisch gegessen. Die Schärfe der kreolischen Rezepte ist bis heute berüchtigt.

Laut einer anderen Legende zur Entstehung des Wortes „Barbecue“ legten französischstämmige Trapper ein ganzes Bison auf das Grillfeuer. „Barbe à queue“ bedeutet „vom Bart bis zum Schwanz“: Diese Übersetzung könnte der Ursprung dieser nicht gesicherten Geschichte sein.

Die Vorfahren der heutigen Grillmeister hatten verschiedene Fleischarten auf ihrem Speiseplan, die natürlich direkt aus der Region kamen. Auf einigen Kontinenten war es Rind und Elch, in Afrika wurde Krokodil gegessen. Bei den Römern gab es bereits Bratwürste, allerdings war zu der damaligen Zeit das Grillen ausschließlich für die reichen Familien vorbehalten. Fleisch war relativ teuer, daher konnten es sich die ärmeren Leute nicht leisten, zu grillen.

In der Mitte des 20. Jahrhunderts erlebte die Freude am Grillen einen wahren Boom. Dieser begann mit der Erfindung des Kugelgrills im Jahr 1951. Bis dahin gab es zwar in Deutschland schon die traditionelle Rostbratwurst aus Thüringen sowie einige andere Spezialitäten, doch der Aufschwung der Grillbranche startete erst mit der Wirtschaftswunderzeit.

Form von Edelstahl Gasgrills im Test bei ExpertentestenDie Form der Edelstahl Gasgrills von heute erinnert kaum noch an die früheren Grills. Im Mittelalter und in den Jahrhunderten danach verwendete man Spieße, die über oder dicht neben dem Feuer aufgestellt wurden. Solche Spieße gibt es noch immer, allerdings eignen sie sich vorwiegend für große Brätereien oder für die Zubereitung eines ganzen Spanferkels.

Mit der Weiterentwicklung der Küchengeräte gerieten die bis dahin üblichen Grills für draußen fast in Vergessenheit. Die Herde funktionierten bis ins 20. Jahrhundert hinein mit offenem Feuer und Gas. Das damalige Kochen hatte eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Gasgrillen von heute. Die starke Konzentration auf die Herstellung von elektrischen Herden und die Weiterentwicklung von Ceranfeldern sorgten für eine Modernisierung in den privaten Haushalten. Dadurch vereinfachte sich die Essenszubereitung und Grillen hatte kaum noch eine Bedeutung. Kochen war sauberer und sicherer.

Als der Zweite Weltkrieg vorbei war, veränderte sich jedoch die Denkweise und die Menschen in Deutschland interessierten sich wieder für die traditionellen Methoden. Dazu gehörte auch das Grillen. Es entwickelte sich schnell von einer eher alten Zubereitungsart in eine spannende Freizeitbeschäftigung. Mit dem Wunsch nach einem eigenen Garten wurde auch der Ruf nach einem Grill laut. Anfangs handelte es sich dabei um Holzkohlengrills, später veränderten sich zuerst das Format und dann auch die Funktionsweise. Der Blick auf die älteren Modelle zeigt die drastische Veränderung und den Modernisierungsgrad der aktuellen Edelstahl Gasgrills aus dem Test 2018.

Die Gasgrills wurden zu Beginn von den überzeugten Grillfreunden noch belächelt. Dem Fleisch fehlte angeblich die leckere Kruste und auch die Würstchen hatten nicht das rauchige Aroma, das man von ihnen gewohnt war. Doch die Hersteller der Gasgrills trieben die Entwicklung voran und verbesserten die anfangs noch unausgereiften Systeme. So verwandelten sich die ersten Gasgrills in besonders sichere und professionelle Geräte für den privaten Bedarf. Bei dieser Optimierung wurde beispielsweise die klassische Methode des Anzündens mit dem Feuerzeug durch eine Piezo-Zündung ersetzt, die sehr viel zuverlässiger funktioniert.

Bei der Optimierung der Gasgrills setzten die Produzenten auf stabilere Materialien wie Edelstahl und ergänzten die Geräte außerdem durch zusätzliche Features. So entstanden die heutigen Testsieger der Edelstahl Gasgrills, die es erlauben, die Gasdüsen einzeln zu regeln und mit mehreren Wärmezonen zu arbeiten.

Die Positionierung der Gasflasche, der Einsatz von Rückschlagventilen und die immer strengeren Richtlinien vom TÜV haben in den letzten Jahrzehnten die Sicherheit der Edelstahl Gasgrills immer weiter verbessert. Zudem gibt es seit einiger Zeit auch Kombi-Modelle, bei denen die Vorzüge vom Gasgrill und vom Holzkohlengrill kombiniert werden. Das geschieht beispielsweise durch den Einsatz von Lava- oder Keramiksteinen. Diese sollen die glühende Holzkohle imitieren und für eine längere Hitzespeicherung sorgen. Durch den Einsatz eines großen Deckels hat sich inzwischen auch die schonende Garung durchgesetzt, die bei gesundheitsbewussten Personen gut ankommt.

Neben der Qualität und den Funktionen der Edelstahl Gasgrills aus dem Test2018 konnten auch die Besteckteile und das andere Zubehör weiterentwickelt werden.

Durch eine neuartige Beschichtung der Grillgabeln, Zangen und Wender fällt den Benutzern der Abwasch so leicht wie nie zuvor. Auch die spezielle Reinigungstechnik der modernen Gasgrills hat sich an die Komfort-Ansprüche von heute angepasst.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Edelstahl Gasgrill

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Edelstahl Gasgrill im Test von ExpertentestenDamit der Edelstahl Gasgrill den anspruchsvollen Grillmeister zufriedenstellt, sollte er zumindest zwei Brenner haben, die sich individuell regeln lassen. Ein solcher Grill kann mit einer Garzone und einem Bereich zum Warmhalten eingerichtet werden. Wenn man indirekt grillen möchte, dürfen lediglich die Brenner außen eingestellt werden. Durch die Auswahl einer niedrigen Temperatur und dadurch, dass die Wärme nicht direkt an das Grillgut gelangt, wird das Fleisch besonders schonend und langsam gegart. Dadurch bleiben die Vitalstoffe besonders gut erhalten.

Mit einem Flammenverteiler lässt sich vermeiden, dass bei dem offenen Grill kein Fett heruntertropft und auf dem Brenner landet. Solche Fetttropfen könnten sich womöglich entzünden, sodass eine Stichflamme entsteht. Außerdem kann es in der Folge zum Verstopfen der Düsen kommen, was dazu führt, dass die Funktion des Brenners mit der Zeit nachlässt.

Des Weiteren sorgt der Flammenverteiler dafür, dass die Hitze über der gesamten Grillfläche verteilt wird. So entsteht eine gleichmäßige Wärme, die von unten den Grillrost erhitzt. In der Folge werden die gegrillten Sachen zuverlässig gegart, ob sie am Rand oder in der Mitte des Rostes liegen.

Ein Edelstahl Gasgrill ist im Allgemeinen für zwei Gasarten ausgelegt: für Butan und für Propan. Auch eine Mischung der beiden Flüssiggase kann verwendet werden. Man erhält das Gas in Flaschen, die standardmäßig 5 oder 11 kg enthalten. Diese Gasflaschen werden im Baumarkt sowie in Tankstellen verkauft. Wenn es sich um rote Gasflaschen handelt, sind es Pfandflaschen. Für die Rückgabe sollte man den Kaufbelegt aufbewahren. Bei grauen Gasflaschen hat man die Möglichkeit, diese wieder auffüllen zu lassen. Manchmal werden auch die grauen Flaschen zurückgenommen und man erhält den Pfand zurück, hierbei handelt es sich jedoch um eine Kulanzleistung.

Die Benutzung des Edelstahl Gasgrills aus dem Test erfordert eine sichere Hand, zudem sollte man sich natürlich mit der Betriebsanleitung befassen. Ein genauer Check der Gasflasche und der Dichtigkeit vom Gasschlauch ist unverzichtbar. Ob die Gasflasche noch ausreichend gefüllt hat, merkt man an ihrem Gewicht. Angaben zum Leergewicht und zum Füllgewicht sind direkt auf der Gasflasche abzulesen. Erst wenn alle Anschlüsse überprüft worden sind, kann man mit dem Grillen beginnen.

Die Meinungen der Grillfreunde gehen hinsichtlich der verschiedenen Grillarten auseinander. Laut einer Umfrage freuen sich die meisten Männer über leckeres Grillfleisch. Zusätzlich zu diesen Fleischessern, die 90 % der befragten Männer ausmachen, legen etwa 14 % auch etwas Gemüse auf den Grillrost. Etwa 45 % der grillenden Männer kauft sein Grillgut im Supermarkt ein. Die Zahlen, wie oft gegrillt wird, zeigen die große Begeisterung für diese Art der Essenszubereitung. 20 % der Männer grillt etwa dreimal im Monat und 24 % bezeichnen sich sogar als ganzjährige Griller. Allerdings kümmert sich in etwa 10 % der Fälle die Partnerin um die Reinigung des Grills.

Noch immer liegen die Holzkohlengrills klar vorne, doch allmählich holt der Gasgrill auf. Des Weiteren scheint auch der Elektrogrill eine beliebte Alternative zu sein. Mit welchem Grill man das beste Grillergebnis erhält, hängt vom Grillgut ab sowie vom eigenen Geschmack. Inwieweit der Geschmack zu den objektiven Fakten gerechnet werden kann, ist nicht leicht zu bestimmen. Meistens sind es die typischen Röstaromen, die dabei eine Rolle spielen. Diese Aromen werden durch die Temperatur beim Grillen bestimmt.

Wenn man beim Edelstahl Gasgrill mit zusätzlichem Equipment arbeitet, beispielsweise mit einem Smoker und mit Wood Chips, erzielt man ein hervorragendes Resultat, das die geschmackliche Lücke zwischen reinem Holzkohlengrill und Gasgrill schließt.

Edelstahl Gasgrill in 5 Schritten richtig vorbereiten

Der Edelstahl Gasgrill benötigt eine gewisse Vorbereitung, damit beim Grillen alles funktioniert. Die Montage bei den diversen Geräten ist konstruktionstechnisch bedingt und variiert. Hierbei sollte man sich genau an den Schritten orientieren, die in der Bedienungsanleitung erklärt werden. Beim Test der Edelstahl Gasgrills prüfte man nicht nur den Aufbau selbst, sondern auch die Stabilität der Konstruktion. Auch die Übersichtlichkeit der Montageanleitung spielt mit in die Testkriterien der Gasgrills hinein.

Im Folgenden soll die Vorgehensweise der direkten Grill-Vorbereitung erklärt werden. Das setzt den Aufbau des Grills bereits voraus.

  • Erste Vorbereitungen – Reinigung und Check
  • Installation der Gasflaschen
  • Grillgut bereitlegen und den Grill anzünden
  • Falls kein Piezo-Zünder vorhanden ist: Anzünden mit dem Feuerzeug
  • Die Wartezeit einhalten

Wenn der Grill erstmalig benutzt wurde oder nach dem letzten Einsatz nur eine flüchtige Reinigung bekommen hat, muss der Rost zunächst gründlich gesäubert werden. So vermeidet man, dass Schmutz oder Rückstände von der Produktion das Grillergebnis beeinflussen. Zum Check des Edelstahl Gasgrills aus dem Test gehört außerdem die Prüfung der Gasflaschen. Diese sollten über ein Linksgewinde verfügen. Das Gewinde wird also in eine andere Richtung gedreht als bei einem Wasseranschluss.

Die Gasflaschen werden am Grill angeschlossen. Zu diesem Zweck befestigt man sie an der vorgesehenen Stelle und verbindet sie mit dem Zuleitungsschlauch. Dieser Schlauch verfügt über einen Druckminderer und führt direkt zu den Brennern. Wenn die Gasflaschen im Anschluss an einen Einsatz am Grill bleiben, sollte man das Ventil fest zudrehen, damit kein Gas entweicht.

Nun legt man das Fleisch, die Würstchen und anderes Grillgut bereit, bevor man fortfährt. Sobald die Gasflamme brennt, kann es schon mit dem Grillen losgehen. Um das Gas zu entzünden, steht bei vielen modernen Edelstahl Gasgrills ein Piezo-Zünder zur Verfügung. Häufig ist dieser Zünder mit roter Farbe gekennzeichnet. Vor dem Druck des roten Schalters dreht man die Gasflasche auf. Daraufhin ertönt ein Zischen. Mit einem Druck auf den Piezo-Zünder wird die Gasflamme entzündet. Eventuell muss man den Knopf bis zu drei Mal drücken, bevor die Flamme angeht.

Wenn es sich um einen Edelstahl Gasgrill ohne Piezo-Zündung handelt, verwendet man nach dem Aufdrehen der Gasflasche ein Stabfeuerzeug. Hierbei kann es zu einer kleinen Verpuffung kommen, die jedoch ungefährlich ist. Man darf bei geöffneter Gasflasche jedoch nicht den Grilldecken schließen, diesen nach einer Weile öffnen und gleich darauf die Flamme anzünden. Hier besteht Verbrennungsgefahr!

Wenn die Flamme an ist, schließt man den Deckel des Grills für ein paar Minuten, bis der Grill und auch der Rost die richtige Temperatur erreicht haben. In diesem Zeitraum werden auch noch vorhandene Bakterien abgetötet. Anschließend kann man mit dem Grillen anfangen.

Nach dem Grillen ist es wichtig, das Gas wieder richtig abzudrehen, damit nichts austreten kann. Wenn alles gereinigt ist, verstaut man seinen Edelstahl Gasgrill wieder oder schließt zumindest den Deckel. Damit ist er vor Kinderhänden und anderen Einflüssen in Sicherheit und bereits für den nächsten Einsatz vorbereitet.

 

10 Tipps zur Pflege

Ein Edelstahl Gasgrill aus dem Test sieht edel aus und macht viele Gartenfeste mit. Ob man ihn jedes Jahr für die sommerliche Geburtstagsfeier und für ein paar andere Gelegenheiten nutzt oder fast jede Woche damit grillt, der Gasgrill benötigt eine gewisse Pflege. Sonst kann die Oberfläche bald stumpf aussehen und es macht wenig Freude, ihn für die nächste Grillsaison vorzubereiten. Die hier zusammengestellten Tipps zur Pflege helfen dabei, den eigenen Edelstahl Gasgrill wie neu glänzen zu lassen. Wo Speisen zubereitet werden, ist Hygiene ein wichtiges Thema, das sollte man auf keinen Fall vergesse

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10

Die Rückstände vom Grillgut kann man erst einmal am Rost lassen und das Gas hochstellen. Bei hohen Temperaturen brennen die Reste gut ab, sodass man anschließend nicht mehr so viel davon entfernen muss. Mit der eigentlichen Reinigung beginnt man, wenn sich der Grill weit genug abgekühlt hat. Im Anschluss an das Sauberbrennen verwendet man einfach eine spezielle Edelstahlbürste. Damit ist es möglich, auch ohne großen Kraftaufwand den Rost zu säubern. Der Edelstahlrost verträgt diese Behandlung gut und zeigt danach keinerlei Kratzspuren.

Wenn es sich um einen Edelstahl Gasgrill handelt, der mit einem verchromten Grillrost ausgestattet ist, muss man etwas vorsichtiger bei der Reinigung sein. Das verchromte Material könnte durch eine zu harte Bürste beschädigt werden. Darum sollte man genau überlegen, welche Reinigungsmethode sich für den Grillrost eignet.

Bei der Reinigung der Brenner und einiger anderer Bereiche ist es von Vorteil, wenn der Grill noch nicht ganz abgekühlt ist. Natürlich darf er nicht mehr heiß sein, aber eine gewisse Restwärme erleichtert es, die Fettspuren und andere Rückstände abzuwischen. Das Gehäuse braucht meistens keine Spezialbehandlung, sodass hier das feuchte Abwischen ausreicht, um es zu reinigen.

Wenn der Grillrost sehr verkrustet ist, gibt es ein paar Tricks, diese Rückstände zu lösen. Man kann beispielsweise den gesamten Rost einweichen. In der Spüle ist möglicherweise nicht genug Platz, doch manche findigen Gartenbesitzer legen den verschmutzten Rost einfach auf den Rasen und hoffen auf den Morgentau am nächsten Tag. Dieser hilft dabei, die Grillrückstände mit nur wenig Kraftaufwand abzuwischen. Auch hierbei kann gegebenenfalls die harte Edelstahlbürste zum Einsatz kommen.

Bei vielen Elementen des Edelstahl Gasgrills sind die klassischen Hilfsmittel besonders wirkungsvoll. Mit Wasser und fettlösendem Spülmittel lassen sich die meisten Rückstände gut entfernen. Dabei darf man neben dem Rost auch die Auffangschale und das Gestell nicht vergessen. Wenn die Verschmutzungen etwas hartnäckig sind, hilft eine zweite Reinigung, nach der man erneut mit klarem Wasser nachwischen sollte.

Für bestimmte Fälle eignen sich spezielle Reinigungsmittel für den Grill. So ein Grillreiniger kommt vor allem nach einer längeren Pause zum Einsatz, beispielsweise vor dem ersten Grillen im Frühjahr. Wenn der Edelstahl Gasgrill aus dem Test für einige Monate lang nicht benutzt wurde und man auch die Pflege vernachlässigt hat, lohnt sich eine gründlichere Behandlung mit dem Grillreiniger.

Bei der Reinigung des Gasgrills müssen auch die Drehregler kontrolliert und gesäubert werden. Gegebenenfalls nimmt man diese Elemente auseinander, um die Spuren vom Grillen zu beseitigen. Auch hierfür reicht etwas Spülmittel aus. Damit auf den Oberflächen keine Wischspuren zu sehen sind, sollte man mit reinem Wasser nachwischen. Gerade auf den großen Flächen können die Schlieren ansonsten das schöne Bild beeinträchtigen.

Nicht immer sind die klassischen Reinigungsmittel die besten Hilfsmittel, doch es gibt auch effektive Hausmittel. Unter anderem kann man Kaffeesatz dazu verwenden, den Grill zu schrubben und so die verkrusteten Rückstände zu beseitigen. Durch das Einweichen der Teile macht man sich diese Arbeit etwas leichter.

Wenn ein großer Behälter zum Einweichen des Rostes und der anderen Elemente fehlt, eignet sich auch feuchtes Zeitungspapier. Man muss die Teile nur in das feuchte Papier wickeln und einige Stunden warten. In dieser Zeit werden die Rückstände aufgeweicht, sodass man sich möglicherweise sogar das Schrubben erspart. Ein weiteres Hausmittel ist Fett, allerdings wird dieses präventiv angewandt. Man reibt damit den Rost ein und verhindert damit das Ansammeln von Rückständen. An dem vorbehandelten Grillrost haften die Fremdpartikel nicht so gut, was die spätere Reinigung erleichtert.

Wer sehr häufig grillt, der sollte seinen Edelstahl Gasgrill einmal monatlich eine komplette Reinigung gönnen. Hierfür muss die Gasflasche entfernt werden, zudem löst man sämtliche Schraubverbindungen und reinigt die einzelnen Elemente mit Seifenlauge und Stahlwolle. Für die Beseitigung von extrem hartnäckigen Rückständen eignet sich auch ein kleines, robustes Messer. Im Anschluss an die Komplettreinigung trocknet man alle Teile und baut sie wieder zusammen. Die Reinigung des Brenners wird ebenfalls sorgfältig durchgeführt. Gegebenenfalls müssen auch die Lavasteine abgewaschen werden. Das funktioniert am besten in einer Seifenlauge, die relativ mild ist. Nach der gründlichen Reinigung des Grills sollte man das Gerät einmal erhitzen, um zu vermeiden, dass es beim nächsten Grillen nicht nach Spülmittel oder Seife riecht.

 

Nützliches Zubehör

Nützliches Zubehör für die Edelstahl Gasgrills im Test von ExpertentestenFür die Edelstahl Gasgrills aus dem Test 2018 stehen diverse Zubehörteile zur Verfügung. Das beginnt bei den größeren Modellen mit dem stabilen Unterschrank, der Platz für die Gasflasche bietet und oft noch weitere Teile aufnimmt. Typischerweise gehören auch Ablageflächen mit zum Grill, die sich zum Teil erweitern lassen. Zusätzliche Flächen können herausgeklappt oder nachträglich angebaut werden. Unter dem Grill lässt sich vielleicht ein Ablagegitter einbauen. Die Testsieger der Edelstahl Gasgrills verfügen bereits über ein umfassendes System, das Stauraum für die verschiedenen Utensilien bietet. Oft findet man an einem solchen Gasgrill auch Haken, an denen die Grillzange oder der Grillhandschuh aufgehängt wird.

Eine seitliche Ablage kann direkt am Edelstahl Gasgrill fixiert sein oder man verwendet einen separaten Standtisch. So ist ausreichend Platz für die verschiedenen Gerätschaften vorhanden. Auch für das Grillgut selbst gibt es spezielle Tische, Ablageflächen und die erforderlichen Schalen und Platten. Diese Zubehörteile sorgen für eine gute Ordnung und außerdem für Sauberkeit. Wenn man zu wenig Abstellfläche hat, kommt es eher zu Unfällen, bei denen beispielsweise das Grillfleisch zu Boden fällt oder ein Teller zu Bruch geht. Außerdem muss man mit ausreichend Ablageflächen nicht ständig Nachschub aus der Küche holen, sondern hat alle nötigen Dinge griffbereit, von den vorbereiteten Grillspießen bis zum Wender.

Das Grillbesteck ist besonders wichtig, um Fleisch, Bratwurst und Fisch sicher zu wenden und zu servieren. Die Grillzange muss lang genug sein, damit man mit den Händen nicht über die Hitzezone kommt. Auch die Fleischgabel braucht einen langen Griff. Für noch mehr Sicherheit kann man sich hitzebeständige Grillhandschuhe überziehen. Diese erlauben es, die Grillschalen gezielt zu verschieben, ohne dabei ein Besteckteil zu Hilfe zu nehmen.

Die Hobby- und Profi-Grillmeister freuen sich stets über eine individuelle Grillschürze. Das Angebot reicht von lustigen Partyschürzen bis zu funktionalen Schürzen, von Latzschürzen bis zu Vorbindern. Wichtig ist, dass die Schürzen bei hohen Temperaturen gewaschen werden können, ohne ihre Farbe zu verlieren. Wenn Fettspritzer auf den Textilien landen, müssen diese auch wieder herausgehen, und dafür ist meistens mindestens eine 60-Grad-Wäsche nötig.

Zusätzlich zur Grillschürze und zum Besteck braucht man auch spezielle Grillschalen, die ebenso wie der Gasgrill aus Edelstahl bestehen können. Es gibt außerdem Schalen, die aus Alu gefertigt sind und nach dem einmaligen Gebrauch entsorgt werden. Zum Grillen von Fisch stehen spezielle Gitter zur Verfügung, des Weiteren werden Halterungen für halbe und ganze Hähnchen angeboten. Diese Elemente vereinfachen das Grillen und sind für die jeweiligen Gerichte entwickelt worden. Längere und kürzere Spieße eignen sich für diverse Arten von Nahrungsmitteln. Man kann sie für Schaschlik benutzen aber auch für Gemüse wie Mais und Paprika.

Als ergänzendes Zubehör für den Edelstahl Gasgrill aus dem Test2018 eignet sich gegebenenfalls auch ein feuerfester Pizzastein. Dieses Element kennt man auch als Schamottestein oder Backstein. Wenn man darauf Pizza, Brot oder Flammkuchen backt, wird der Boden besonders knusprig.

Für die präzise Kontrolle der Grilltemperatur sollte man sich außerdem ein Thermometer zulegen. Ein Grill- oder Küchenthermometer hilft dabei, die Kerntemperatur im Grillgut zu prüfen. So lässt sich feststellen, wie weit das Fleisch ist.

Je nachdem, was man auf dem Edelstahl Gasgrill zubereitet, können noch andere Accessoires zum Einsatz kommen.

Zum Auftragen der Marinade stehen spezielle Spritzen und Pinsel zur Auswahl, des Weiteren gibt es Hamburger-Pressen, mit denen man die Beefsteaks auf die richtige Größe bringt.

Aroma von Edelstahl Gasgrill im Test bei ExpertentestenWer das typisch rauchige Aroma auch mit einem Gasgrill erzeugen möchte, der kann sein Equipment mit einer Räucherbox erweitern. Dieser Smoker funktioniert mit Holzchips, die für den besonderen Geschmack sorgen. Wie in der Anleitung beschrieben, kommt die Box direkt auf den Grillrost und verbreitet hier den charakteristischen Räucherduft.

Ein Drehspieß lohnt sich im Allgemeinen nur für die größeren Grills, die über einen Backburner verfügen. Unter anderem eignet sich der klassische Drehspieß für die Zubereitung von Hähnchen oder von großen Fleischstücken. Man kann ihn auch für Gyros verwenden. Zum Teil stehen im Fachhandel spezielle Erweiterungselemente für den Drehspieß zur Verfügung. In einem kompletten Drehspieß-Set sind mehrere Spieße enthalten, die man über der mittleren Achse anordnet. Wenn man die Konstruktion zusammengebaut hat, setzt man sie auf dem herkömmlichen Grillspieß auf. Mit diesem Element lassen sich diverse Spezialitäten zur gleichen Zeit zubereiten. Durch das Drehen werden beispielsweise sechs Schaschlik-Portionen gleichzeitig gegart, und zwar auf sehr schonende Weise.

Für besondere Speisen gibt es Drehspieß-Körbe. Diese funktionieren ebenfalls als Erweiterung des ursprünglichen Grillspießes. Die Körbe stehen in mehreren Formen und Größen zur Auswahl, sodass sie für unterschiedliche Zutaten eingesetzt werden können. Auch sie werden mit dem normalen Drehspieß kombiniert. Mit einem Heckbrenner lässt sich die Hitze aus den unteren Brennern ergänzen, sodass die Garzeit nicht zu lange dauert. Unter anderem eignen sich die Drehspieß-Körbe für Pommes frites. Die Maschen der Körbe sind eng genug, dass nichts herausfällt, und groß genug, die Hitze durchzulassen. Durch die ständige Bewegung wird das Grillgut immer wieder durchgemischt.

Es gibt aber auch kleinere Grillkörbe, die das darin enthaltene Grillgut festhalten und nicht mischen. Diese eignen sich besonders gut für Fisch, was man schon an der besonderen Formgebung der Körbe erkennt.

Alternativen zum Edelstahl Gasgrill

Anstelle eines Edelstahl Gasgrills aus dem Test gibt es noch einige andere Grillvarianten, die infrage kommen. Allerdings ist der traditionelle Grillwagen, der mit Holzkohlen beheizt wird, nicht so sauber und weniger mobil. Dennoch gibt es weiterhin viele Grillmeister, die von der typischen Stimmung am Holzkohlengrill überzeugt sind und den Rauch nicht missen wollen. Dass sie damit die weniger gesunde Lösung haben, scheint viele Verbraucher wenig zu kümmern.

Eine andere Alternative zum Edelstahl Gasgrill ist der Elektrogrill. Um diesen zu betreiben, braucht man eine Steckdose in erreichbarer Nähe. Das Grillen selbst läuft beim Elektrogrill ebenfalls sehr sauber ab, sodass man keinen großen Reinigungsaufwand betreiben muss.

Wenn es um die Frage nach einem alternativen Material zum Edelstahl Gasgrill geht, stehen den Käufern noch andere Gehäuse und Grillroste zur Auswahl. Als Außenmaterial liegt jedoch Edelstahl auf den vorderen Rängen, denn hier profitiert man von den rostfreien Eigenschaften sowie von der einfachen Pflege.

Wer nach einem möglichst günstigen Grill sucht, kann sich auch für ein Gehäuse aus Stahlblech entscheiden, das jedoch weniger strapazierfähig ist und außerdem eine geringere Isolierung hat. Dadurch kann die Wärme im Garraum absinken, was das Grillergebnis beeinflusst. Ein dickeres Material wie Gusseisen ist hingegen etwas solider und isoliert außerdem besser. Für die längere Haltbarkeit der Gasgrills sorgt eine Pulverbeschichtung oder eine Emaillierung.

Letztendlich sind jedoch die modernen Gasgrills aus Edelstahl besonders beliebt, da man hiermit am wenigsten Arbeit hat und sich über eine saubere Optik freuen kann.

Weiterführende Links und Quellen

http://babq.de/edelstahlrost-oder-gussrost/
https://de.wikipedia.org/wiki/Gasgrill
https://www.grillfuerst.de/Gasgrill/Edelstahl-Grill.php
https://www.grill-more.de/grillwelt/gasgrills?gclid=EAIaIQobChMI4b6vzpiA2QIViLftCh3Bwwo9EAAYASAAEgKbN_D_BwE
http://www.landmann.de/LANDMANN_Holding/de/unternehmen/Ueber_Landmann/index.php
https://www.zieglerandbrown.com.au/about-us
https://www.roesle.com/de/service/ueber-roesle/
https://www.adpublica.com/de/news-stories/food/die-geschichte-des-grillens-wer-hat-das-grillen-erfunden/
https://www.otto.de/baumarkt/garten-balkon/grills/gasgrills/
https://www.santosgrills.de/rezepte/gut-glut-oder-doch-mit-gas-der-richtige-grill-fur-die-saison/

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