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Smoothie Maker im Test auf ExpertenTesten
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Smoothie Maker Test - fĂŒr gesunde und abwechlungsreiche Drinks - Vergleich der besten Smoothie Maker 2019

Mit dem Smoothie Maker lassen sich gesunde GetrĂ€nke aus Obst und GemĂŒse herstellen.Um eine Bestenliste kreieren zu können, hat unser Team verschiedene Tests im Internet kontrolliert und Wertungen zu BehĂ€lter, Fassungsvermögen, Trinkdeckel und weitere Gadgets eingebaut.

Smoothie Maker Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Smoothie Maker?

Bei einem Smoothie Maker handelt es sich um ein elektrisches KĂŒchengerĂ€t, das optisch einem konventionellen Mixer Ă€hnelt und auch Ă€hnlich funktioniert. Smoothie Maker sind jedoch auf das Mixen von Smoothies spezialisiert – jenen leckeren Shakes, die aus verschiedenen Obst- und GemĂŒsesorten sowie FlĂŒssigkeiten wie etwa Wasser, Milch oder Buttermilch bestehen.

Smoothie Maker sind in der Regel nicht so leistungsstark wie klassische Mixer und KĂŒchenmaschinen. Die meisten Modelle weisen eine Leistung von unter 1000 Watt auf, was auch völlig ausreichend ist, da fĂŒr gewöhnlich nur kleine Mengen zerkleinert werden und Obst sehr weich ist. Smoothie Maker sind bereits zu sehr gĂŒnstigen Preisen erhĂ€ltlich, wohingegen der Nutzer fĂŒr einen guten Mixer weitaus mehr Geld ausgeben muss.

Wie funktioniert ein Smoothie Maker?

Anders als bei einem klassischen Entsafter wird die Frucht in einem Smoothie Maker nicht ausgepresst. Stattdessen gelangt die gesamte Frucht in den Shake. Die Schale kann vorab entfernt werden, leistungsstarke Smoothie Maker können diese jedoch problemlos zerkleinern. Wenn Sie die Schale an der Frucht belassen, ist der fertige Smoothie noch reicher an wertvollen NĂ€hrstoffen und somit noch gesĂŒnder. Bevor Sie das Obst in den Smoothie Maker geben, sollten Sie es jedoch in StĂŒcke schneiden.

Die Bedienung eines Smoothie Makers ist denkbar einfach, denn es gibt meist nur einen einzigen Knopf oder Schalter, mit dessen Hilfe das GerĂ€t gestartet wird. Je lĂ€nger pĂŒriert wird, umso feiner wird der Smoothie. Wenn Sie kleine StĂŒcke in Ihrem Smoothie mögen, können den Mixvorgang auch frĂŒhzeitig beenden. Hier gilt es, ein wenig zu experimentieren, um genau den SĂ€migkeitsgrad zu erreichen, der Ihren persönlichen Geschmacksvorlieben am nĂ€chsten kommt.

Das Mixen erfolgt in der Regel direkt im Trinkbecher, was ausgesprochen praktisch ist, denn Sie können genau eine Portion zubereiten. Bleibt dennoch etwas ĂŒbrig oder möchten Sie Ihren Smoothie erst zu einem spĂ€teren Zeitpunkt genießen, stellen Sie den Becher einfach in den KĂŒhlschrank. FĂŒr gewöhnlich gehört ein Deckel zum Lieferumfang, sodass Sie Ihren Smoothie auch unterwegs trinken können.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Ähnlich wie ein Mixer oder eine KĂŒchenmaschine ist ein Smoothie Maker sehr vielseitig einsetzbar. So können Sie ihn nicht nur zur Zubereitung von Smoothies nutzen, sondern auch, um leckere Suppen und Cocktails zu zaubern oder um KrĂ€uter zu zerkleinern. FĂŒr leistungsstarke GerĂ€te ist auch die Herstellung von Crusheis kein Problem.

Bei einem Smoothie Maker handelt es sich also um ein wahres Allroundtalent, bei dem Sie nicht befĂŒrchten mĂŒssen, dass es ein trostloses Dasein in der hintersten Schrankecke fristen wird. Stattdessen lohnt es sich, den Smoothie Maker auf der Arbeitsplatte stehen zu lassen, damit er stets einsatzbereit ist. Die Anschaffung lohnt sich vor allem fĂŒr all jene, die bisher weder einen Mixer noch eine KĂŒchenmaschine besitzen. Auch dann, wenn Sie vorzugsweise kleine Mengen zubereiten, ist ein Smoothie Maker genau das Richtige fĂŒr Sie. Das handliche KĂŒchengerĂ€t nimmt zudem nur sehr wenig Platz in Anspruch, sodass es auch fĂŒr kleine KĂŒchen geeignet ist.

Unverzichtbares KĂŒchengerĂ€t fĂŒr ErnĂ€hrungsbewusste

ErnĂ€hrungsexperten empfehlen, tĂ€glich mindestens fĂŒnf Portionen Obst und GemĂŒse zu verzehren. Das ist nicht viel, dennoch ist es im Alltagsstress gar nicht so leicht, diese Empfehlung auch in die Tat umzusetzen. Mit einem Smoothie Maker können Sie Ihren Körper bereits zum FrĂŒhstĂŒck mit all den Vitaminen und NĂ€hrstoffen versorgen, die er fĂŒr den Start in den Tag benötigt – die ideale Lösung fĂŒr Personen, die morgens noch nichts essen können!

Selbst Obst- und GemĂŒsesorten, die Sie eigentlich nicht so gern mögen, können Sie in kleinen Mengen in den Smoothie Maker geben, um fĂŒr Abwechslung zu sorgen und um zu gewĂ€hrleisten, dass keine VersorgungslĂŒcken entstehen. Aus dem gleichen Grund eignet sich ein Smoothie Maker hervorragend fĂŒr Familien mit Kindern: Die Sprösslinge können Schritt fĂŒr Schritt an Obst und GemĂŒse herangefĂŒhrt werden und erfahren ganz nebenbei, wie schmackhaft und abwechslungsreich diese Lebensmittel sind.

Welche Arten von Smoothie Makern gibt es?

Smoothie Maker weisen im Prinzip stets die gleiche Bauweise auf. Sie unterschieden sich lediglich in Kriterien wie der BehĂ€ltergrĂ¶ĂŸe sowie der Watt- und Umdrehungszahl. Im Handel werden Einsteiger- und ProfigerĂ€te angeboten, sodass fĂŒr jeden Bedarf das richtige Modell mit dabei sein sollte. In der Regel bestehen Smoothie Maker aus einem Motorblock, einem Mixwerk und einem oder mehreren MixbehĂ€ltern, die meist auch als Trinkbecher verwendet werden können.

Welche Arten von Smoothie Makern gibt es?

So haben wir die Smoothie Maker getestet

Bei unserem Smoothie Maker Produkttest haben wir verschiedenste Kriterien berĂŒcksichtigt, um Ihnen ein möglichst umfangreiches Gesamtbild liefern zu können. Hier ein Überblick.

GrĂ¶ĂŸe und Gewicht

Mit einem Smoothie Maker lassen sich in der Regel ein bis zwei Portionen zubereiten. Das entspricht einer FĂŒllmenge zwischen 250 und 500 Millilitern. Viele Modelle haben grĂ¶ĂŸere BehĂ€lter, was grundsĂ€tzlich nicht negativ zu bewerten ist. Allerdings nimmt ein Smoothie Maker mit einem großen BehĂ€lter auch wesentlich mehr Platz auf der Arbeitsplatte und im Schrank in Anspruch. Auch das Gewicht der Smoothie Maker haben wir bei unseren Tests berĂŒcksichtigt: Einerseits sollte das GerĂ€t nicht zu viele Kilos auf die Waage bringen, damit es leichter zu handhaben ist. Auf der anderen Seite weist ein schwererer Smoothie Maker in der Regel einen stabileren Stand auf.

Leistung

Auch die Leistung der einzelnen GerĂ€te spielte bei unserem Smoothie Maker Test eine große Rolle. Die Wattzahl haben wir dabei ebenso in die Bewertung mit einbezogen wie die Umdrehungen pro Minute. Die Herstellerangaben zur Umdrehungszahl beziehen sich stets auf den Betrieb im Leerlauf. Je nach Art und Menge der BefĂŒllung verĂ€ndert sich die Umdrehungszahl – das Schneidewerk wird langsamer.

Ein hochwertiger, leistungsstarker Smoothie Maker kann jedoch auch bei einer hohen EinfĂŒllmenge sowie bei hĂ€rteren Obst- und GemĂŒsesorten eine hohe Umdrehungszahl aufrechterhalten.

Material und Verarbeitung

Des Weiteren haben wir ĂŒberprĂŒft, ob sich die einzelnen GerĂ€te durch eine hochwertige, robuste Verarbeitung auszeichnen. Die fĂŒr den MixbehĂ€lter verwendeten Materialien sollten absolut unbedenklich sein, denn schließlich kommen sie mit Lebensmitteln in BerĂŒhrung.

Insbesondere die chemische Verbindung BPA (Bisphenol A), die bei der Herstellung vieler Kunststoffprodukte zum Einsatz kommt, wird von Experten kritisch gesehen. Smoothie Maker, die frei von BPA sind, wurden daher von uns besser bewertet als BPA-haltige Modelle.

Benutzerfreundlichkeit

Ganz klar: Mit einem benutzerfreundlichen Smoothie Maker macht die Zubereitung leckerer Obst- und GemĂŒseshakes gleich viel mehr Spaß. Benutzerfreundlichkeit beginnt bereits bei der BefĂŒllung: Der Deckel sollte zwar stabil auf dem MixbehĂ€lter sitzen, aber dennoch mit nur einem Handgriff abnehmbar sein. Außerdem muss die EinfĂŒllöffnung ĂŒber eine ausreichende GrĂ¶ĂŸe verfĂŒgen, damit beim Hineingeben von Obst, GemĂŒse und FlĂŒssigkeiten nichts daneben geht.

Die meisten Smoothie Maker verfĂŒgen lediglich ĂŒber einen einzigen Knopf oder Schalter, mit dessen Hilfe das GerĂ€t an- und wieder ausgeschaltet wird. Bei einigen Modellen kann zusĂ€tzlich zwischen verschiedenen Geschwindigkeitsstufen gewĂ€hlt werden. Wir haben getestet, wie alltagstauglich die einzelnen GerĂ€te sind und ob sie sich möglichst intuitiv bedienen lassen.

Außerdem haben wir ĂŒberprĂŒft, wie leicht sich die Smoothie Maker reinigen lassen. Besonders praktisch ist es natĂŒrlich, wenn der MixbehĂ€lter in die SpĂŒlmaschine gegeben wird. Dies trifft jedoch nicht auf alle GerĂ€te zu. In diesem Fall sollte es problemlos möglich sein, den BehĂ€lter mithilfe einer BĂŒrste von Obst- und GemĂŒse zu befreien. Das GehĂ€use des Smoothie Makers lĂ€sst sich im Idealfall einfach feucht abwischen. Schwer zugĂ€ngliche Stellen, die nur mĂŒhsam gereinigt werden können, sollte es am besten gar nicht geben.

Sicherheitsaspekte

Auch preisgĂŒnstige Smoothie Maker mĂŒssen alle wichtigen Sicherheitsanforderungen erfĂŒllen. Eine Kindersicherung ist dabei ebenso wichtig wie ein Überlastungs- und Überhitzungsschutz.

Lieferumfang

Nicht zuletzt haben wir bei unserem Smoothie Maker Test den Lieferumfang der einzelnen GerĂ€te genau unter die Lupe genommen. Viele Hersteller legen ihren Produkten einen zweiten Mixbecher bei, was insbesondere dann sehr praktisch ist, wenn Sie mehrere Portionen zubereiten möchten. Im Idealfall ist auch ein gut schließender Deckel vorhanden, damit Sie Ihren Smoothie im KĂŒhlschrank aufbewahren oder ihn bei Bedarf auch unterwegs genießen können.

Worauf muss ich beim Kauf eines Smoothie Makers achten?

Empfohlene LeistungsstÀrke

Wenn Sie sich einen Smoothie Maker kaufen möchten und unsicher sind, welches Modell das richtige fĂŒr Sie ist, vergleichen Sie unbedingt die Leistung der verschiedenen GerĂ€te miteinander. Watt– und Umdrehungszahl sollten möglichst hoch sein, denn: Je höher die Leistung, umso cremiger wird der Smoothie.

Die Leistung spielt auch dann eine große Rolle, wenn Sie hĂ€ufig feste Obst- und GemĂŒsesorten oder beispielsweise gefrorene Beeren zerkleinern möchten. Die große Mehrheit der Smoothie Maker hat zwischen 300 und 600 Watt, was in der Regel auch ausreichend ist. Zum Vergleich: Ein Standmixer kommt auf durchschnittlich 1.000 Watt – mit der höheren Leistung ist jedoch auch ein höherer Stromverbrauch verbunden.

Mindestens ebenso wichtig wie die Wattzahl ist die Umdrehungszahl. Wenn Sie hartes GemĂŒse, gefrorenes Obst und/oder EiswĂŒrfel verarbeiten möchten, sind mindestens 20.000 Umdrehungen pro Minute erforderlich. Mit weniger Umdrehungen könnten Sie die Lebensmittel zwar ebenfalls zerkleinern, aber es wĂŒrde weitaus lĂ€nger dauern.

Je lĂ€nger die Masse pĂŒriert wird, umso mehr wird sie jedoch erwĂ€rmt. Zum einen gehen dabei viele Vitamine verloren, Ă€hnlich wie beim Kochvorgang, zum anderen schmeckt ein warmer Smoothie nicht so gut wie ein gekĂŒhlter, sodass Sie das GetrĂ€nk vor dem Verzehr zunĂ€chst im KĂŒhlschrank wieder herunterkĂŒhlen mĂŒssten.

Eine hohe Umdrehungszahl ist also wesentlich effektiver und zugleich benutzerfreundlicher.

Der BehÀlter

Ein BehĂ€lter aus Glas wirkt sehr hochwertig – in den meisten FĂ€llen verwenden die Hersteller von Smoothie Makern jedoch Tritan-Kunststoff. Dieses Material lĂ€sst sich leicht reinigen, sodass es ebenso hygienisch ist wie Glas. Außerdem ist es bruchfest und frei von bedenklichen Substanzen wie etwa BPA.

Die meisten Hersteller verzichten grundsĂ€tzlich auf diese chemische Verbindung – bei Billigmodellen sollten Sie aber dennoch Vorsicht walten lassen und die Produktbeschreibung genau studieren. Insbesondere der BehĂ€lter sollte frei von BPA sein, da das Material direkten Kontakt zu den Lebensmitteln hat – und zu Ihrem Mund, denn die meisten MixbehĂ€lter dienen zugleich als TrinkgefĂ€ĂŸ.

Worauf muss ich beim Kauf eines Smoothie Makers achten?Doch nicht nur das Material sollte beim Kauf eines Smoothie Makers berĂŒcksichtigt werden, auch die FĂŒllmenge ist zu beachten. Bei der Zubereitung einer grĂ¶ĂŸeren Menge kommt der Motor des GerĂ€ts oft an seine Grenzen, sodass das fertige GetrĂ€nk an SĂ€migkeit einbĂŒĂŸt. FĂŒr einen großen Drink ist eine FĂŒllmenge von 400 bis 600 Milliliter völlig ausreichend. FĂŒr den Fall, dass Sie mehr als einen Smoothie zubereiten möchten, sollte jedoch auch ein zweiter Trinkbecher vorhanden sein. Bei vielen großen Herstellern ist es zudem problemlos möglich, die Becher nachzukaufen.

Die Messer

Smoothie Maker verfĂŒgen in der Regel ĂŒber vierflĂŒgelige Messer, die das Obst und GemĂŒse zĂŒgig und grĂŒndlich zerkleinern. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Messer aus rostfreiem, gehĂ€rtetem Edelstahl bestehen, denn nur dann ist eine lange Haltbarkeit gewĂ€hrleistet.

Außerdem vermeiden Sie so, dass gesundheitsschĂ€dliche Substanzen, die wĂ€hrend des Korrosionsprozesses entstehen, in Ihren Smoothie gelangen. GrundsĂ€tzlich gilt: Ein Smoothie Maker kann noch so hochwertig sein – er ist nicht brauchbar, wenn die Messer die nötige QualitĂ€t vermissen lassen. Ein Messer, das stumpf wirkt, ist jedoch nicht zwangslĂ€ufig ein QualitĂ€tsmangel, denn nur mit Messern, die weder zu scharf, noch zu stumpf sind, lassen sich optimale Ergebnisse erzielen.

Bedienung und Alltagstauglichkeit

Ein Smoothie Maker, der nicht benutzerfreundlich ist, wird nur ungern verwendet, sodass er schon bald im Schrank verstaubt. Das GerĂ€t sollte daher möglichst einfach zu bedienen sein. Auf die meisten Modelle trifft das voll und ganz zu, denn ein Smoothie Maker kommt meist mit nur einem einzigen Knopf oder Schalter aus. Sofern das GerĂ€t ĂŒber mehrere Geschwindigkeitsstufen verfĂŒgt, sollten auch diese leicht anwĂ€hlbar sein.

Des Weiteren sollten Sie bereits bei der Auswahl eines Smoothie Makers bedenken, dass dieser auch gereinigt werden muss – am besten direkt nach jeder Benutzung. Ein GerĂ€t, dessen MixbehĂ€lter in den GeschirrspĂŒler gegeben werden kann, ist daher besonders alltagstauglich. Des Weiteren ist es ratsam, zu ĂŒberprĂŒfen, wie groß der Platzbedarf des Smoothie Makers ist. Überlegen Sie am besten vorab, wo das GerĂ€t voraussichtlich aufbewahrt wird und ziehen Sie auch in Betracht, dass Sie es womöglich dauerhaft auf der Arbeitsplatte stehen lassen möchten.

Wenn Sie Ihren Smoothie Maker nicht nur zur Zubereitung von Smoothies nutzen möchten, sollte auch dies in die Kaufentscheidung mit einfließen. Einige Hersteller statten ihre GerĂ€te mit verschiedenen Schneidewerken und AufsĂ€tzen aus, sodass sie vielfĂ€ltig einsetzbar sind.

Sonderfunktionen

Ein guter Smoothie Maker muss nicht zwangslĂ€ufig ĂŒber Zusatzfunktionen verfĂŒgen. Eine Ice-Crush-Funktion ist in den meisten FĂ€llen lediglich eine kleine Spielerei, denn: Leistungsstarke GerĂ€te haben mit dem Zerkleinern von Eis grundsĂ€tzlich kein Problem. Auch die Pulse-Funktion ist zwar in einigen Situationen sinnvoll, aber nicht unbedingt erforderlich.

Verarbeitung

Wenn Sie möglichst lange Freude an Ihrem Smoothie Maker haben möchten, ist eine hochwertige Verarbeitung natĂŒrlich besonders wichtig. Bereits beim Auspacken erkennen Sie, ob Sie ein QualitĂ€tsprodukt gekauft haben. So ist ein guter Smoothie Maker weder zu leicht noch zu schwer, und sĂ€mtliche Materialien machen einen robusten, strapazierfĂ€higen Eindruck.

Achten Sie zudem darauf, dass sĂ€mtliche Einzelteile nahtlos zueinanderpassen. So sollte der MixbehĂ€lter stabil und wackelfrei mit dem GerĂ€t verbunden sein. Des Weiteren ist bei einem hochwertigen Smoothie Maker jederzeit ein stabiler Stand gewĂ€hrleistet. Das ist insbesondere dann von großer Bedeutung, wenn es sich um ein hochtouriges GerĂ€t handelt, denn hier entstehen wĂ€hrend des Mixvorgangs große KrĂ€fte, die dazu fĂŒhren könnten, dass der Smoothie Maker umkippt.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern

  • AEG
  • Clatronic
  • Vitamix
  • Kenwood
AEG wurde 1883 unter dem Namen „Deutsche Edison-Gesellschaft fĂŒr angewandte ElektricitĂ€t“ gegrĂŒndet. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich das Unternehmen zu einem der weltweit grĂ¶ĂŸten Elektrokonzerne. Im Jahr 1996 fusionierte AEG mit Daimler-Benz.

Die Produktpalette ist breit gefĂ€chert und auch Smoothie Maker gehören zum Sortiment. Hier werden vor allem all jene fĂŒndig, die die eigene Zubereitung von Smoothies zunĂ€chst einmal austesten möchten, denn die meisten AEG-GerĂ€te eignen sich auch fĂŒr den kleinen Geldbeutel, so etwa der AEG Smoothie Maker „PerfektMix“.

Bei Clatronic handelt es sich um ein deutsches Familienunternehmen mit Sitz in Kempen. Es wurde 1985 gegrĂŒndet und bietet vorrangig HaushaltsgerĂ€te sowie Produkte aus dem Bereich Unterhaltungselektronik an. Auch preisgĂŒnstige Smoothie Maker sowie Universalmixer und KĂŒchenmaschinen gehören zum Sortiment.
Vitamix ist ein Hersteller und Anbieter von Profimixern in verschiedensten AusfĂŒhrungen. Die GerĂ€te sind der gehobenen Preisklasse zuzuordnen und zeichnen sich stets durch eine hochwertige Verarbeitung, Hochleistungsmotoren und eine prĂ€zise Geschwindigkeitskontrolle aus. Vitamix gewĂ€hrt auf seine Produkte eine siebenjĂ€hrige Garantie.
Das englische Unternehmen Kenwood besteht bereits seit 1947. Der Hersteller von KĂŒchenkleingerĂ€ten ist jedoch nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen japanischen Unternehmen, das Produkte aus dem Bereich Unterhaltungselektronik anbietet.

Bereits 1950 brachte Kenwood das erste KĂŒchenmaschinensystem mit dem Namen „Kenwood Chef“ auf den Markt, das sich sehr gut verkaufte und im Laufe der Jahrzehnte immer weiter entwickelt wurde. Auch die weltweit erste KĂŒchenmaschine, deren Geschwindigkeit individuell geregelt werden konnte, stammte aus dem Hause Kenwood. Heute ist die Firma in ĂŒber 100 LĂ€ndern vertreten und gehört zu den fĂŒhrenden europĂ€ischen Marken fĂŒr HaushaltsgerĂ€te.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Smoothie Maker am besten?

Smoothie Maker werden im Elektrofachhandel sowie in Internetshops angeboten. Gerade zur FrĂŒhlings- und Sommerzeit haben auch SupermĂ€rkte und Discounter die kompakten GerĂ€te im Angebot. Einen Smoothie Maker in einem GeschĂ€ft vor Ort zu kaufen, bietet natĂŒrlich den Vorteil, dass Sie die Verpackung in die Hand nehmen und auf diese Weise Gewicht und GrĂ¶ĂŸe einschĂ€tzen können.

Nur in großen ElektronikgeschĂ€ften sind die GerĂ€te hin und wieder in ausgepacktem Zustand ausgestellt, sodass Sie auch in Bezug auf die Optik entscheiden können, ob der Smoothie Maker Ihren Vorstellungen entspricht. GrundsĂ€tzlich ist es jedoch empfehlenswert, einen Smoothie Maker im Internet zu bestellen. Warum, erfahren Sie hier.

Umfangreiches Angebot

Wenn Sie auf der Suche nach einem Smoothie Maker sind, werden Sie schon bald feststellen, dass das Angebot in ElektronikfachmÀrkten vor Ort in der Regel sehr begrenzt ist. Meist werden nur wenige GerÀte von zwei oder drei Herstellern angeboten. Insbesondere dann, wenn Sie bereits eine spezielle Preisvorstellung haben, erweist es sich daher meist als schwierig, hier genau das richtige Modell ausfindig zu machen.

Im Internet ist das Angebot an Smoothie Makern hingegen so umfangreich, das fĂŒr jeden Geldbeutel und jede individuelle Vorstellung das Passende mit dabei sein sollte. Es lohnt sich, verschiedene Shops zu durchstöbern, um die verschiedenen Modelle miteinander zu vergleichen und aktuelle Sonderangebote zu nutzen.

Preisvergleich leicht gemacht

Einige Internetportale haben sich darauf spezialisiert, Preise zu vergleichen und Ihnen die Suche nach dem besten Angebot zu erleichtern. Wenn Sie sich bereits fĂŒr einen bestimmten Smoothie Maker entschieden haben, können Sie hier ganz einfach Marke und Modell angeben und erfahren innerhalb kĂŒrzester Zeit, wo das GerĂ€t aktuell am gĂŒnstigsten ist.

Zeiten, in denen Sie mĂŒhsam von GeschĂ€ft zu GeschĂ€ft laufen mĂŒssen, um das beste Angebot zu finden, gehören damit endgĂŒltig der Vergangenheit an. Beachten Sie jedoch, dass in den meisten FĂ€llen zusĂ€tzlich Versandkosten zu zahlen sind. In vielen Onlineshops profitieren Neukunden jedoch von einer versandkostenfreien Erstbestellung.

Zeit sparen und die Nerven schonen

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Smoothie Maker am besten?Beim Internetshoppen sparen Sie nicht nur jede Menge Zeit, sondern Sie schonen auch Ihre Nerven. Lange Anfahrten und die Suche nach einem Parkplatz fallen hier nĂ€mlich ebenso weg wie ĂŒberfĂŒllte LĂ€den und lĂ€stiges Warten an der Kasse. Außerdem mĂŒssen Sie keine RĂŒcksicht auf Öffnungszeiten nehmen und können sich Ihren Smoothie Maker stattdessen bequem vom heimischen Sofa aus bestellen – und zwar auch am Wochenende oder sogar mitten in der Nacht. Das GerĂ€t wird Ihnen in der Regel innerhalb weniger Werktage bequem nach Hause geliefert.

Kundenbewertungen, Rabattaktionen & Co.: die Vorteile der Onlinewelt

Onlineshops zeichnen sich durch einen weiteren Vorteil aus: In vielen FÀllen bieten die HÀndler ihren Kunden die Möglichkeit, gekaufte Produkte zu bewerten. Wenn Sie unsicher sind, ob ein bestimmter Smoothie Maker auch tatsÀchlich Ihren Vorstellungen entspricht, werfen Sie daher einfach einen Blick in die Kundenbewertungen.

Hier erfahren Sie, ob andere KĂ€ufer mit dem GerĂ€t rundherum zufrieden waren oder ob es eventuell Schwachstellen gibt. Des Weiteren profitieren Sie im Internet immer wieder von attraktiven Rabattaktionen und Gutscheinen. Nutzen Sie Gutscheinportale oder abonnieren Sie die kostenlosen Newsletter der Onlineshops, damit Sie immer rechtzeitig ĂŒber aktuelle Aktionen und Sonderangebote informiert werden.

Tipps zum Thema Kundenservice und Umtauschrecht

In einem örtlichen ElektronikfachgeschĂ€ft haben Sie natĂŒrlich stets einen Ansprechpartner, der Ihnen bei eventuell auftauchenden Fragen behilflich sein kann. Gerade dann, wenn der Laden ĂŒberfĂŒllt ist, ist es jedoch gar nicht so leicht, einen Mitarbeiter zu finden, der Zeit hat.

Gute Internetshops legen hingegen großen Wert auf ausfĂŒhrliche und aussagekrĂ€ftige Produktbeschreibungen, sodass Unklarheiten gar nicht erst entstehen können. Möchten Sie sich dennoch mit einer Frage an das Serviceteam wenden, erreichen Sie dieses in den meisten Shops per E-Mail und/oder Telefon. Außerdem bieten immer mehr Onlineshops einen Livechat an, der es Ihnen ermöglicht, in Echtzeit mit einem Servicemitarbeiter zu kommunizieren.

Das gilt auch dann, wenn Sie Fragen zum Thema Umtauschrecht haben. GrundsĂ€tzlich haben Sie bei einer Bestellung im Internet ein gesetzliches Widerrufsrecht mit einer Frist von 14 Tagen. KlĂ€ren Sie jedoch vorab, wer im Falle einer RĂŒcksendung fĂŒr die dabei entstehenden Kosten aufkommen muss.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte des Smoothie Makers

Der Begriff „Smoothie“ erlangte erstmals in den 1980er Jahren in den USA große PopularitĂ€t. Er bedeutet „samtig, sĂ€mig“ und bezeichnete ursprĂŒnglich eine Person mit guten Manieren. Smoothies, wie wir sie kennen, wurden jedoch schon bereits seit den 1920er Jahren in US-amerikanischen Saftbars angeboten. Ab 1926 schließlich bot Julius Freed, der GrĂŒnder der Kette „Orange Julius“, ein SaftgetrĂ€nk an, das aus frisch gepresstem Orangensaft, Vanilleextrakt, Eiklar, Wasser, Zucker und Eis bestand.

Obwohl es sehr gut bei der Kundschaft ankam, dauerte es noch bis in die 1960er Jahre, bis Smoothies sich zu einem echten TrendgetrÀnk entwickelten. Insbesondere gesundheits- und figurbewusste Menschen sowie Vegetarier wissen die zahlreichen Vorteile der leckeren Shakes seither zu schÀtzen.

Ein echter Pionier der Smoothievermarktung ist Stephen Kuhnau, der ab 1973 mit dem Verkauf von NahrungsergĂ€nzungsmitteln und Energydrinks große Erfolge feierte. 1987 grĂŒndete er das Unternehmen „Smoothie King“, gefolgt von der „Jamba Juice Company“ im Jahr 1990. Nach und nach wurde der Trend auch in Europa aufgegriffen, und schon bald waren Smoothies auch als Fertigprodukt in Gastronomie und Handel erhĂ€ltlich.

Mit der Beliebtheit von Smoothies stieg auch die Nachfrage nach GerÀten, mit deren Hilfe sich Smoothies im eigenen Haushalt zubereiten lassen, sodass Smoothie Maker heute in immer mehr Haushalten anzutreffen sind.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Smoothie Maker

Laut einer aktuellen Vitamix-Umfrage, an der 1.000 Menschen teilnahmen, nehmen Smoothies immer weiter an Beliebtheit zu. Tranken noch im Jahr 2014 lediglich rund 25 Prozent der Deutschen einen Obst- und GemĂŒseshake, so sind es inzwischen durchschnittlich 41 Prozent, die mindestens einmal im Monat zu einem Smoothie aus dem KĂŒhlregal greifen. 38 Prozent der Befragten mixen sich monatlich mindestens einen Smoothie selbst. Besonders beliebt sind Smoothies bei jungen Leuten zwischen 18 und 24: Mehr als die HĂ€lfte von ihnen kauft oder mixt sich regelmĂ€ĂŸig einen Fruchtshake. Marktforschungsexperten sind sich sicher, dass diese Zahlen zukĂŒnftig noch weiter anwachsen werden.

Die GrĂŒnde fĂŒr die wachsende Beliebtheit von Smoothies sind vielfĂ€ltig. Immer mehr Menschen legen Wert auf eine gesunde und ausgewogene ErnĂ€hrung. Zugleich werden die Verpflichtungen im Alltag immer vielfĂ€ltiger und nehmen immer mehr Zeit in Anspruch. Nur wenigen Menschen gelingt es daher, die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation, tĂ€glich fĂŒnf Portionen Obst und GemĂŒse zu verzehren, in die Tat umzusetzen.

Ganze 70 Prozent der Deutschen nehmen zu wenig Obst und GemĂŒse zu sich, sodass eine Unterversorgung mit Vitaminen droht. Smoothies sind eine unkomplizierte und alltagstaugliche Möglichkeit, VersorgungslĂŒcken zu schließen und fit und gesund zu bleiben. Und ganz nebenbei schmecken sie auch noch ausgesprochen gut!

Smoothie Maker vs. Mixer

Smoothies auf Knopfdruck

Selbst dann, wenn Sie bereits einen klassischen Mixer besitzen, kann es sinnvoll sein, zusĂ€tzlich einen Smoothie Maker zu kaufen. WĂ€hrend ein Mixer vorzugsweise fĂŒr mehrere Portionen geeignet ist, können Sie mit einem Smoothie Maker auch nur eine einzige Portion zubereiten. Außerdem wurde der Smoothie Maker speziell fĂŒr die Zerkleinerung von Obst und GemĂŒse konzipiert, sodass die Ergebnisse auf ganzer Linie ĂŒberzeugen können.

Des Weiteren ist ein Smoothie Maker ausgesprochen alltagstauglich: WĂ€hrend Sie beim Mixer in der Regel zunĂ€chst den korrekten Ein- oder Aufsatz am GerĂ€t anbringen mĂŒssen, ist der Smoothie Maker sofort einsatzbereit. Auch die Bedienung ist unkompliziert und meist auch ohne ausfĂŒhrliches Studium der Bedienungsanleitung problemlos möglich.

Geringer Platzbedarf

Klassische Mixer und KĂŒchenmaschinen sind fĂŒr gewöhnlich so groß, dass sie im Schrank jede Menge Platz in Anspruch nehmen. Die wenigsten Menschen haben zudem so viel StellflĂ€che in ihrer KĂŒche zur VerfĂŒgung, dass der Mixer dauerhaft auf der Arbeitsplatte stehen bleiben kann. Ein Smoothie Maker ist hingegen so kompakt, dass Sie ihn nach Gebrauch nicht wegrĂ€umen mĂŒssen.

Lassen Sie ihn stattdessen ganz einfach in der KĂŒche stehen, damit er jederzeit einsatzbereit ist. Aus diesem Grund eignet sich ein Smoothie Maker sogar als vollwertiger Mixerersatz. Vorausgesetzt, Sie entscheiden sich fĂŒr ein hochwertiges Modell aus unserem Produkttest, können Sie den Smoothie Maker zum Zerkleinern von KrĂ€utern, zur Zubereitung von Suppen oder sogar zum Crushen von Eis verwenden.

Die besten fĂŒnf Smoothie Rezepte

Rezept Nr. 1: Ananas-Kokos-Smoothie

Ein fruchtiger Ananas-Kokos-Smoothie eignet sich hervorragend fĂŒr die warme Jahreszeit. Die Zubereitung nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Sie benötigen:

  • 1 frische Ananas
  • 200 ml Kokosmilch
  • 200 ml Milch
  • 2 Esslöffel Zitronensaft
  • 2 PĂ€ckchen Vanillezucker

ZunĂ€chst die Ananas schĂ€len, in Scheiben und anschließend in StĂŒcke schneiden. Die AnanasstĂŒcke gemeinsam mit der Kokosmilch in den Smoothie Maker geben und pĂŒrieren. Nun die restlichen Zutaten hinzufĂŒgen und den Smoothie noch einmal grĂŒndlich durchmixen. Der Ananas-Kokos-Smoothie ist zum sofortigen Verzehr gedacht, er kann jedoch auch einige Stunden im KĂŒhlschrank aufbewahrt werden. In diesem Fall sollte das GetrĂ€nk unmittelbar vor dem Servieren noch einmal kurz durchgerĂŒhrt werden.

Rezept Nr. 2: Wassermelonen-Smoothie:

FĂŒr zwei große Portionen Wassermelonen-Smoothie benötigen Sie:

  • 300 g Honigmelone
  • 300 g Wassermelone
  • 125 g Joghurt
  • 250 ml Milch
  • 1 Esslöffel Puderzucker
  • 2 Kugeln Vanillleeis

Und so geht’s: SchĂ€len Sie die Melonen, schneiden Sie sie in StĂŒcke und geben Sie sie gemeinsam mit dem Joghurt, der Milch und dem Puderzucker in den Smoothie Maker. So lange pĂŒrieren, bis eine glatte Masse entstanden ist. Nun die Eiscreme hinzufĂŒgen und noch einmal so lange mixen, bis der Smoothie schön schaumig ist.

Rezept Nr. 3: Bananen-Heidelbeer-Smoothie

Ein Bananen-Heidelbeer-Smoothie eignet sich hervorragend als Zwischenmahlzeit, denn er sÀttigt und ist dabei ausgesprochen gesund. Sie benötigen lediglich drei Zutaten:

  • 1 mittelgroße Banane
  • 150 g Heidelbeeren
  • 400 ml Mandelmilch

ZunĂ€chst die Banane schĂ€len und in gleich große Scheiben schneiden. Anschließend die Heidelbeeren grĂŒndlich waschen und abtrocknen. Das Obst gemeinsam mit der Mandelmilch in den MixbehĂ€lter des Smoothie Makers fĂŒllen und pĂŒrieren, bis die gewĂŒnschte Konsistenz erreicht ist.

Rezept Nr. 4: Rucola-Sellerie-Smoothie

Hier ein Rezept fĂŒr einen grĂŒnen Smoothie: Ein Rucola-Sellerie-Smoothie ist sehr gesund und bekömmlich. Außerdem ist die Zubereitung unkompliziert und nimmt nur wenig Zeit in Anspruch. Die Zutaten:

  • 2 Zitronen
  • 100 g Petersilie
  • 1 RosmarinstĂ€ngel
  • 20 g Rucola
  • 1 Salatgurke
  • 1 Stangensellerie
  • 50 g Feldsalat

Bevor die Zutaten in den Smoothie Maker gegeben werden können, mĂŒssen Sie sie vorbereiten. Pressen Sie die Zitronen aus und fangen Sie den Saft in einer Schale auf. Die Salatgurke wird geschĂ€lt und in Scheiben oder WĂŒrfel geschnitten. Die Stangensellerie ebenfalls wĂŒrfeln. Den Salat und die KrĂ€uter putzen und zerkleinern. Vergessen Sie außerdem nicht, vom RosmarinstĂ€ngel die Nadeln abzuzupfen. Anschließend sĂ€mtliche Zutaten in den Smoothie Maker geben und mit einem Schuss Wasser auffĂŒllen. GrĂŒndlich durchmixen und sofort servieren.

Rezept Nr. 5: Erdbeer-Himbeer-Smoothie

Ein Erdbeer-Himbeer-Smoothie ist besonders erfrischend und kommt gerade in der warmen Jahreszeit gut an. FĂŒr zwei Portionen benötigen Sie:

  • 200 g Erdbeeren (TK oder frisch)
  • 100 g Himbeeren (TK oder frisch)
  • 75 g Creme fraĂźche
  • 300 ml Milch
  • 1 halbes PĂ€ckchen Vanillezucker
  • 1 Esslöffel Zucker

SĂ€mtliche Zutaten in den Smoothie Maker geben und 45 Sekunden lang pĂŒrieren. Je nach Geschmack Zucker oder alternativ Honig hinzufĂŒgen und noch einmal durchmixen. Sollte die Konsistenz des Smoothies zu dickflĂŒssig sein, können Sie noch etwas Milch dazugeben.

Smoothies im Test: flĂŒssiges Gold fĂŒr Ihre Gesundheit

Die meisten Menschen legen Wert auf eine gesunde ErnĂ€hrung. TĂ€glich mindestens drei Portionen Obst und zwei Portionen GemĂŒse zu verzehren, erweist sich jedoch oftmals als schwierig. Gerade im Alltagsstress fehlt es meist schlicht und einfach an der nötigen Zeit, die erforderlich ist, um GemĂŒse zu schnippeln und eine ausgewogene Mahlzeit zuzubereiten.

Smoothies im Test: flĂŒssiges Gold fĂŒr Ihre Gesundheit

Hinzu kommt, dass viele Menschen nur bestimmte Obst- und GemĂŒsesorten mögen und stets nur zum Apfel oder zur Banane greifen. In diesem Fall sind VersorgungslĂŒcken vorprogrammiert. Auch Kinder weigern sich hĂ€ufig, Obst und GemĂŒse zu essen, was natĂŒrlich besonders fatal ist, denn gerade wĂ€hrend des Heranwachsens benötigen Kinder und Jugendliche eine große Bandbreite an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Smoothies können den Speiseplan in diesem Fall sinnvoll ergĂ€nzen und die Versorgung mit NĂ€hrstoffen optimieren.

ErnÀhrungsexperten weisen jedoch darauf hin, dass Smoothies aus dem Supermarkt meist einen sehr hohen Zuckergehalt (durchschnittlich 13 Prozent) aufweisen. In der Regel bestehen diese Produkte zudem aus Fruchtsaftkonzentraten und enthalten nur sehr kleine Mengen der ganzen Frucht. Bei der industriellen Herstellung gehen des Weiteren wertvolle NÀhrstoffe verloren, sodass ein fertig gekaufter Smoothie nicht so viele Vitamine enthÀlt wie das reine Obst.

Diese Nachteile gelten jedoch nicht fĂŒr selbst gemachte Smoothies, denn hier werden frische oder tiefgekĂŒhlte FrĂŒchte verarbeitet. Sie wissen genau, welche Zutaten in welcher Menge in dem fertigen GetrĂ€nk enthalten sind und können nach Belieben mit verschiedenen Obst- und GemĂŒsesorten sowie mit KrĂ€utern und GewĂŒrzen experimentieren.

Beachten Sie jedoch, dass es sich bei einem Smoothie trotz der flĂŒssigen Konsistenz um eine kleine Mahlzeit handelt. WĂ€hrend ein Apfel weniger als 100 Kalorien aufweist, schlĂ€gt ein Smoothie schnell mit 200 bis 300 Kalorien zu Buche. Dennoch ist der SĂ€ttigungseffekt meist geringer, denn festes Obst muss zunĂ€chst zerkaut und vom Körper in einem lĂ€nger andauernden Prozess verdaut werden.

Obst macht also lĂ€nger satt als ein Smoothie, nicht zuletzt, weil es ein grĂ¶ĂŸeres Volumen hat. Dennoch spricht nichts dagegen, regelmĂ€ĂŸig Smoothies zu genießen – im Gegenteil: Selbst gemachte Smoothies sind wahre NĂ€hrstoffbomben, die dem Körper gut tun und daher ruhig öfter auf dem Speiseplan stehen dĂŒrfen.

Gerade dann, wenn Sie bei der Zubereitung Ihrer Smoothies immer wieder zu neuen Obst- und GemĂŒsesorten greifen, stellen Sie sicher, dass Ihr Körper bestmöglich mit allen wichtigen Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen versorgt wird. Ganz nebenbei stĂ€rken Sie so Ihr Immunsystem und beugen Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor.

Pflege und Reinigung

Eine gute Pflege ist die wichtigste Voraussetzung dafĂŒr, dass Sie möglichst lange Freude an Ihrem Smoothie Maker haben. Wir empfehlen Ihnen, den Mixbecher und den Aufsatz, in dem sich das Schneidewerk befindet, unmittelbar nach jeder Benutzung zu reinigen.

Denn: Sobald die Smoothiereste eingetrocknet sind, lassen sie sich nur noch mĂŒhsam entfernen. Am besten spĂŒlen Sie den MixbehĂ€lter zunĂ€chst grob unter fließendem Wasser aus. Anschließend fĂŒllen Sie ihn etwa zur HĂ€lfte mit warmem Wasser und geben einen Tropfen SpĂŒlmittel hinzu. Starten Sie nun den Mixvorgang. Es entsteht ein Wasserstrudel, der die Verschmutzungen entfernt. Gegebenenfalls mĂŒssen Sie noch etwas Wasser nachfĂŒllen, damit der Strudel auch die GetrĂ€nkereste erreicht, die sich am oberen Rand des Mixbechers befinden. Lassen Sie den Smoothie Maker etwa zehn bis 20 Sekunden laufen und spĂŒlen Sie den BehĂ€lter anschließend unter fließendem Wasser aus, um die SpĂŒlmittelreste zu entfernen.

Sofern Ihr Smoothie Maker ĂŒber einen MixbehĂ€lter aus Glas verfĂŒgt, können Sie diesen meist auch in die SpĂŒlmaschine geben. Beachten Sie in diesem Fall die Hinweise des Herstellers. Die meisten GerĂ€te sind jedoch mit einem BehĂ€lter aus Tritan-Kunststoff ausgestattet.

Da das Wasser im GeschirrspĂŒler sehr heiß wird, könnte das Material im Laufe der Zeit porös werden oder sich verformen. Auch die Messer könnten in Mitleidenschaft gezogen werden, sodass es grundsĂ€tzlich empfehlenswert ist, das Zubehör des Smoothie Makers per Hand zu spĂŒlen, um die Lebensdauer zu erhöhen.

Bei der Reinigung Ihres Smoothie Makers sollten Sie auch das GehÀuse des GerÀts nicht vernachlÀssigen. Wischen Sie die OberflÀche hin und wieder mit einem nebelfeuchten Tuch ab und gehen Sie dabei an den Kanten sowie an den Schaltern besonders sorgfÀltig vor, denn hier entstehen besonders hÀufig hartnÀckige Verschmutzungen. Stellen Sie bei der Reinigung jedoch stets sicher, dass kein Wasser in das GerÀt eindringen kann.

FAQ zum Thema Smoothie Maker

FAQ zum Thema Smoothie Maker

Wie lange benötigt der Smoothie Maker fĂŒr die Zubereitung eines Smoothies?

Wie lange benötigt der Smoothie Maker fĂŒr die Zubereitung eines Smoothies?

Je nach Leistung des Smoothie Makers dauert es circa 30 bis 60 Sekunden, bis ein sĂ€miges GetrĂ€nk ohne StĂŒcke entstanden ist. NatĂŒrlich hĂ€ngt die Dauer auch von den jeweiligen Zutaten ab, denn gefrorene FrĂŒchte lassen sich beispielsweise leichter und schneller zerkleinern als frisches Obst.

Allzu viel Zeit sollte der Mixvorgang jedoch nicht in Anspruch nehmen, denn beim Mixen entsteht WĂ€rme und wertvolle NĂ€hrstoffe könnten verloren gehen. Nicht zuletzt schmeckt ein warmer Smoothie lĂ€ngst nicht so gut wie ein Shake, der angenehm kĂŒhl ist.

Die Messer in meinem Smoothie Maker sind stumpf. Was kann ich tun?

Die Messer in meinem Smoothie Maker sind stumpf. Was kann ich tun?

Die Messer eines Smoothie Makers schneiden die Zutaten nicht klein, sondern mixen sie. Sie mĂŒssen also nicht zwangslĂ€ufig scharf sein – oftmals sind die Messer sogar von Haus aus verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig stumpf, ohne dass das Ergebnis darunter leidet.

Das liegt daran, dass stumpfe Messer ĂŒber eine grĂ¶ĂŸere OberflĂ€che verfĂŒgen, sodass bei jeder Umdrehung große Mengen Obst und GemĂŒse „mitgenommen“ werden. Gerade Smoothie Maker mit Hochleistungsmotoren sind daher in vielen FĂ€llen mit relativ stumpfen Messern ausgestattet.

Waren die Messer Ihres Smoothie Makers ursprĂŒnglich scharf und sind sie nach langjĂ€hriger Benutzung abgenutzt, informieren Sie sich beim Hersteller ĂŒber die Möglichkeiten, Ersatzmesser zu bestellen. Das SchĂ€rfen der Messer ist in der Regel nicht möglich.

Was ist BPA?

Was ist BPA?

Die AbkĂŒrzung BPA steht fĂŒr Bisphenol A. Es handelt sich um eine chemische Verbindung, die bei der Herstellung von Kunststoffen zum Einsatz kommt. So ist BPA unter anderem in Polykarbonat enthalten. In der Industrie wird BPA aufgrund seiner Robustheit geschĂ€tzt, sodass der Stoff unter anderen bei der Produktion von GetrĂ€nkeflaschen, Vorratsdosen und Kunststoffbechern verwendet wird.

Inzwischen ist bekannt, dass Bisphenol A in geringen Mengen an die in den BehĂ€ltern befindlichen Lebensmittel und GetrĂ€nke ĂŒbergehen kann. Welche Folgen das fĂŒr die Gesundheit hat, ist jedoch noch nicht gĂ€nzlich erforscht. Fakt ist allerdings, dass BPA den Hormonhaushalt beeinflussen kann.

Diskutiert werden Folgen wie beispielsweise eine reduzierte Spermienanzahl bei MĂ€nnern und eine Hemmung der körperlichen Entwicklung bei SĂ€uglingen und Kleinkindern. Obwohl noch nicht feststeht, ob und in welchem Maße BPA dem menschlichen Körper schadet, ist es ratsam, auf Produkte auszuweichen, die ganz ohne Bisphenol A auskommen. Insbesondere die Hersteller von HaushaltsgerĂ€ten kennzeichnen ihre Produkte inzwischen immer hĂ€ufiger mit dem Label „BPA-frei“, sodass die Suche nicht schwer fĂ€llt.

Eignen sich Smoothies auch als Babynahrung?

Eignen sich Smoothies auch als Babynahrung?

Nein, Smoothies eignen sich nicht als Babynahrung. Zwar spricht nichts dagegen, wenn Ihr Kind gelegentlich einen Smoothie trinkt – die sĂŒĂŸen GetrĂ€nke sollten jedoch nicht als Mahlzeitenersatz herhalten.

Außerdem sollten Sie bei der Zusammenstellung der Zutaten berĂŒcksichtigen, dass der Magen von kleinen Kindern sehr empfindlich ist und nicht alles verdauen kann. Auf die Zugabe von Zucker sollten Sie bei der Zubereitung ganz verzichten.

Smoothies mixen: Welche Obst- und GemĂŒsesorten passen zusammen?

Smoothies mixen: Welche Obst- und GemĂŒsesorten passen zusammen?

Im Prinzip können Sie beim Mixen von Smoothies Ihrer KreativitĂ€t freien Lauf lassen und nach Lust und Laune experimentieren. Inzwischen ist zudem das Angebot an RezeptbĂŒchern sehr groß, und auch im Internet finden sich viele tolle Ideen.

Bei der Zubereitung von grĂŒnen Smoothies sollten Sie jedoch darauf achten, dass der Fruchtanteil aus möglichst sĂŒĂŸen Obstsorten besteht, damit das fertige GetrĂ€nk nicht zu bitter schmeckt.

Wie lassen sich Beerenkerne im Smoothie vermeiden?

Wie lassen sich Beerenkerne im Smoothie vermeiden?

Die Kerne der meisten Beeren sind so winzig und leicht, dass sie kaum mit den Messerklingen des Smoothie Makers in Kontakt kommen. Hochleistungsmixer zerkleinern die Kerne trotzdem, sodass Sie beim Trinken kaum noch auffallen – bei der Verwendung eines Smoothie Makers mĂŒssen Sie jedoch in der Regel damit leben, dass Ihr Shake Kerne enthĂ€lt.

Mit einigen Tricks können Sie aber zumindest dafĂŒr sorgen, dass ein Teil der Beerenkerne zerkleinert wird. So ist es ratsam, die Beeren vor allen anderen Zutaten in den Smoothie Maker zu geben und einmal kurz mit einer sehr kleinen Menge FlĂŒssigkeit „vorzumixen“. Außerdem hat es sich bewĂ€hrt, Beeren mit schweren Obst- und GemĂŒsesorten zu kombinieren, so etwa mit Bananen.

WofĂŒr kann ich einen Smoothie Maker noch verwenden?

WofĂŒr kann ich einen Smoothie Maker noch verwenden?

Je nach Modell können Sie mit einem Smoothie Maker auch Dips, Suppen, Pestos oder Eis herstellen. Viele GerĂ€te verfĂŒgen zudem ĂŒber eine Funktion, mit deren Hilfe sich Eis crushen lĂ€sst.

Des Weiteren können Sie mit Ihrem Smoothie Maker KrĂ€uter zerkleinern, NĂŒsse und Getreide mahlen oder Babynahrung zubereiten. Es handelt sich also um ein AllroundgerĂ€t, das im KĂŒchenalltag auf vielfĂ€ltige Weise zum Einsatz kommen kann.

Ist ein Smoothie Maker sehr laut?

Ist ein Smoothie Maker sehr laut?

WĂ€hrend Hochleistungsmixer in der Regel weit ĂŒber 1.000 Watt haben und dementsprechend laut sind, entsteht bei der Benutzung eines Smoothie Makers vergleichsweise wenig LĂ€rm.

Ganz ohne GerĂ€usche geht es natĂŒrlich nicht. Viele Hersteller statten ihre GerĂ€te inzwischen jedoch auch mit SchallschutzgehĂ€usen aus oder entwickeln Motoren mit geringer GerĂ€uschentwicklung.

Was ist ein grĂŒner Smoothie?

Was ist ein grĂŒner Smoothie?

GrĂŒne Smoothies sind nicht nur optisch eine ganz besondere Variante der leckeren Shakes – sie sind auch ausgesprochen gesund. FĂŒr einen grĂŒnen Smoothie werden grĂŒne BlattgemĂŒse und/oder WildkrĂ€uter mit FrĂŒchten und Wasser kombiniert.

Das Ergebnis ist ein vitalstoffreicher Drink, der reich an sekundĂ€ren Pflanzenstoffen ist. Auch all jene, die nicht gerne GemĂŒse und Salat essen, können ihren Körper mithilfe von grĂŒnen Smoothies also optimal mit NĂ€hrstoffen versorgen. Der Anteil an grĂŒnem GemĂŒse sollte jedoch langsam gesteigert werden, damit das GetrĂ€nk nicht zu bitter wird.

Was muss ich beim Mixen von grĂŒnen Smoothies beachten?

Was muss ich beim Mixen von grĂŒnen Smoothies beachten?

FĂŒr die Zubereitung eines grĂŒnen Smoothies benötigen Sie einen besonders leistungsstarken Smoothie Maker, denn WildkrĂ€uter und BlattgrĂŒn sind sehr faserreich.

Wenn Sie bereits vor dem Kauf eines Smoothie Makers wissen, dass Sie hin und wieder auch grĂŒne Smoothies genießen möchten, achten Sie daher unbedingt auf eine hohe Umdrehungszahl sowie auf qualitativ hochwertige Messer. Der Mixbecher sollte möglichst schmal sein, damit sĂ€mtliche Bestandteile des Smoothies beim Herabsinken mit dem Schneidewerk in BerĂŒhrung kommen.

Bevorzugen Sie sehr reifes, frisches GemĂŒse aus biologischem Anbau, denn nur hier ist gewĂ€hrleistet, dass keine Pflanzenschutzmittel verwendet wurden. NatĂŒrlich kommt auch ein grĂŒner Smoothie nicht ohne die Zugabe von FlĂŒssigkeit aus.

Wasser ist am gesĂŒndesten – alternativ können Sie jedoch auch zu Kokosnusswasser, Biofruchtsaft oder Reismilch greifen. Geben Sie die FlĂŒssigkeiten immer erst ganz zum Schluss in den Smoothie Maker, damit die Messer bestmöglich greifen und der fertige Smoothie schön sĂ€mig wird.

NĂŒtzliches Zubehör

ZusÀtzlicher MixbehÀlter

Ein zusĂ€tzlicher MixbehĂ€lter ist sehr praktisch, denn er ermöglicht es Ihnen, mehrere Portionen zuzubereiten. Selbst dann, wenn Sie noch einen Smoothie im KĂŒhlschrank stehen haben, können Sie also zusĂ€tzlich ein weiteres GetrĂ€nk mixen. Auch dann, wenn in Ihrem Haushalt noch weitere Smoothieliebhaber sind, lohnt sich die Anschaffung eines ErsatzbehĂ€lters. Manchmal ist der zweite Becher auch bereits im Lieferumfang enthalten.

StĂ¶ĂŸel

Mithilfe eines StĂ¶ĂŸels können Sie das Mixgut bei Bedarf in Richtung Schneidewerk drĂŒcken. Keinesfalls sollten Sie Obst- und GemĂŒsestĂŒcke mit dem Finger nach unten schieben, denn dabei könnten Sie sich schwere Verletzungen zuziehen. Beziehen Sie den StĂ¶ĂŸel wenn möglich beim Hersteller Ihres Smoothie Makers. In jedem Fall sollten Sie beim Kauf auf die richtige LĂ€nge achten.

Vibrationsmatte

Eine Vibrationsmatte verhindert, dass der Smoothie Maker wĂ€hrend des Betriebs auf der Arbeitsplatte hin- und herwandert. Außerdem können Sie mit ihrer Hilfe die LautstĂ€rke des GerĂ€ts etwas eindĂ€mmen.

Alternativen zum Smoothie Maker

Standmixer

Bei einem Standmixer handelt es sich um ein praktisches UniversalgerĂ€t, mit dessen Hilfe Sie verschiedenste Lebensmittel zerkleinern können – von GemĂŒse und Obst ĂŒber NĂŒsse bis hin zu Eis. Der wichtigste Unterschied zu einem Smoothie Maker besteht in der GrĂ¶ĂŸe: Ein Standmixer hat ein Fassungsvermögen von ein bis zwei Litern. Was vorteilhaft klingt, bedeutet jedoch zugleich, dass das GerĂ€t relativ viel Platz in Anspruch nimmt.

Stabmixer

Ein Stabmixer, auch Zauber- oder PĂŒrierstab genannt, besteht aus einem lĂ€nglichen Fuß und einem Schneidewerk. Das Schneidewerk kann abgenommen und gegen andere AufsĂ€tze – zum Beispiel zum Aufschlagen von Sahne – ausgetauscht werden. In der Regel ist ein Stabmixer nicht sehr leistungsstark, weshalb er sich nur bedingt zur Zubereitung eines Smoothies eignet.

Entsafter

Mit einem Entsafter können Sie Frucht- und GemĂŒsesĂ€fte herstellen. Das Fruchtfleisch und die GemĂŒsefasern gelangen dabei nicht in das GetrĂ€nk, wĂ€hrend ein Smoothie Maker die gesamte Frucht verarbeitet. Ein Smoothie enthĂ€lt daher weitaus mehr NĂ€hrstoffe als ein konventioneller Saft.

Der Dampfentsafter

Von einem Dampfentsafter profitieren vor allem all jene, die Obst und GemĂŒse im eigenen Garten anbauen und regelmĂ€ĂŸig grĂ¶ĂŸere Mengen verarbeiten möchten. Ähnlich wie beim klassischen Entsafter gilt jedoch auch hier: Das Fruchtfleisch und die GemĂŒsefasern werden wĂ€hrend des Entsaftens in einem separaten BehĂ€lter gesammelt und mĂŒssen anschließend entsorgt werden.

Slow Juicer

Slow Juicer arbeiten mit einer sehr geringen Wattzahl, um eine möglichst schonende Verarbeitung der FrĂŒchte zu gewĂ€hrleisten. Auf diese Weise bleiben besonders viele Enzyme, Pflanzenstoffe und Vitamine erhalten. Ein Smoothie Maker bietet im Gegensatz zu einem Slow Juicer jedoch den Vorteil, dass die gesamte Frucht verarbeitet wird und so gut wie kein Abfall entsteht.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

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