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Lohnt es sich, selbst Getreide zu mahlen?

Die Komo Fidibus 21 hat stufenlos verstellbar Keramik/Korund Mahlsteine.Zum einen ist eine Getreidemühle im Haushalt, die regelmäßig genutzt wird, ein Schritt zur gesunden Ernährung und zum anderen hilft diese Mühle, Geld zu sparen. Glutenfreie Produkte, wie sie von vielen Allergikern genutzt werden, sind im Bio-Laden teuer zu erstehen.

Mit einer Getreidemühle kann man hier nach Geschmack sein Getreide selber mahlen und somit die monatlichen Kosten für eine gesunde Ernährung reduzieren. Auch eine Verunreinigung durch glutenhaltiges Mehl, wie es oft vorkommt, kann mit der eigenen Mühle verhindert werden.

Warum ist Mehl mahlen in jedem Fall gesünder?

Erst mal liegt es voll im Trend der modernen Zeit, das Getreide selber zu mahlen. Dieser Trend liegt an der Bewusstseinssteigerung der Verbraucher. Ein jeder möchte sich gesund ernähren, was nicht zuletzt an der Vielzahl der Rezeptbücher und Vollkornbäckereien liegt. Sie alle machen Lust aufs Backen und Kochen mit dem vollen Korn.

Aus gesundheitlichen Gründen sind Vollkornprodukte sehr empfehlenswert, denn sie enthalten unter anderem viel Ballaststoffe. Mit dem selber mahlen des Getreides kann eine Menge Geld eingespart werden. Hinzu kommt, dass das gemahlene Getreide viel besser schmeckt, als Gekauftes.

Neben den erhöhten Ballaststoffen besitzt das selbst gemahlene Mehl einen höheren Vitalstoffgehalt. Hinzu kommt, dass Allergiker mit der ständig verfügbaren Mühle auch mal eben eine kleine Menge Mehl zum Andicken von Süßspeisen und Soßen herstellen können.

Für Allergiker besteht zudem immer das Risiko, wenn sie frisch gemahlenes Mehl im Reformhaus oder Bio-Laden kaufen, dass die Ladenmühle vorher glutenhaltiges Mehl produziert hat.

Ein Risiko, welches mit der eigenen Mühle ausgeschlossen werden kann. Selbst gemahlenes Mehl hat noch weitere Vorteile. Im Vergleich zum handelsüblichen Mehl enthält das selbst hergestellte Mehl mehr Mineralien, Vitamine, Eiweiß und Aromen – alles wertvolle Bestandteile des Getreides. Leider haben es viele Traditionen von früher nicht bis in die heutige Zeit geschafft. Früher wurde das Brot selber gebacken und das Mehl dazu selbst gemahlen.

Vollkornbrote selbst herstellen ist sehr gesund.In den letzten Jahrzehnten ist die Bevölkerung in dieser Richtung zu bequem geworden, denn das Angebot an fertigen Broten ist immer reichhaltiger geworden. Erst in den letzten paar Jahren finden die Menschen wieder den Weg zurück zum Natürlichen. So haben sich Köche dieser Veränderung angepasst und bringen immer mehr Rezepte heraus, die als Grundlage selbst gemahlenes Mehl oder Schrot haben. Auch sprießen immer mehr Vollkornbäckereien aus dem Boden.

Getreidemühlen dienen als Grundstein für eine gesunde Ernährung. Das frisch gemahlene Mehl oder Schrot ist sehr wertvoll für die Gesundheit. Hinzu kommt das natürlich frische Aroma, das beim Mahlen entsteht. Dieses Aroma ist ähnlich wie das Aroma, welches beim Mahlen von Kaffeebohnen entsteht.

Es verführt zum Backen und Kochen. Spurenelemente, Vitamine, Fettsäuren, Mineralstoffe, Vitalstoffe und Eiweißbausteine sind im Getreide enthalten. Mineralstoffe und Vitamine regulieren den Stoffwechsel im menschlichen Körper, die Funktionen der Muskeln und fördern die Tätigkeit der Nerven. Sie sind also wichtig für diese Körperfunktionen.

Die Aufbaustoffe sorgen für die notwendige Energie des Körpers und beliefern die Körperzellen. Sie werden durch Fett, Eiweiß und Stärke aus den Kohlehydraten gebildet. Bereits nach einer kurzen Lagerung gehen all diese Stoffe verloren. Bleibt die Frage offen, wie alt nun das Mehl aus dem Supermarkt ist, wie und woraus es hergestellt wurde und wie es zum Verbraucher gelangt.

Somit ist eindeutig klar, dass selbst gemahlenes Mehl aus der Getreidemühle in jedem Fall frischer und nahrhafter ist.

Ist man auf das Mehl-Angebot aus dem Supermarkt oder dem Bio-Laden angewiesen, ist die Auswahl begrenzt. Mit der eigenen Getreidemühle kann man nach Wunsch sein eigenes Mehl bedarfsgerecht und geschmacklich frei wählbar herstellen. Viele Sorten Getreide eignen sich für die Herstellung von Kuchen, Torten, Brot und Gebäck. Die wohl bekanntesten Sorten sind:

  • Dinkel
  • Gerste
  • Hirse
  • Roggen
  • Weizen

Das in den Supermärkten angebotene Mehl enthält weder die Vitamine der Keimlinge eines ganzen Korns noch ausreichend Ballaststoffe. Ist das Mehl abgepackt, verliert es bereits nach wenigen Tagen die wichtigen Inhalts- und seine Vitalstoffe. Aus diesem Grund sollte das zu verwendende Mehl oder Schrot selber gemahlen werden.

Allergiker, die sich glutenfrei ernähren müssen, sind von dem geringen Angebot stark betroffen. Ihnen bleibt nur der Weg ins nächste Reformhaus oder in den Bio-Laden, damit sie gemahlenen Reis oder Mais bekommen. Mit der eigenen Mühle können neben Mais, Reis und Kichererbsen sogar Linsen für einen fruchtigen und würzigen Brotaufstrich und Grünkern für Grünkernsuppe oder Bratlinge selbst gemahlen werden.

In zahlreichen Studien wurde belegt, dass selbst gemahlenes Mehl eindeutig besser schmeckt und besser bekommt. Das Krankheitsrisiko wird mit Vollkornprodukten bestehend aus Schalen, Mehlkörnern und Keimlingen, minimiert. Deshalb empfehlen auch Ärzte den Verzehr von Vollkornprodukten. Die wichtigen Stoffe, die in dem frisch gemahlenen vollen Korn enthalten sind, dienen der Erhaltung unserer Gesundheit.

Dies sind insbesondere die sekundären Pflanzenstoffe die in Vollkornprodukten, wie auch in Obst oder Gemüse, vorkommen. Diese Stoffe regen die Verdauung an, fördern die Tätigkeit des Darms und sättigen lang anhaltend. Somit werden krebserregende Stoffe durch die erhöhte Darmtätigkeit einfach und schnell abtransportiert.

Durch die Verarbeitung des Weizens zu Weizenmehl, wie es zahlreich im Handel angeboten wird, gehen die positiven Stoffe, die auch in dieser Getreideart vorhanden sind, weitgehend verloren. Die lang anhaltende Sättigung wird durch die Ballaststoffe in der Randschicht des Vollkorn-Getreides erreicht.

Mit selbst gemahlenen Mehl aus der Getreidemühle, Brot selbst backen.Über diese Ballaststoffe verfügt das Weizenmehl kaum noch. Vollkornmehl enthält zudem langkettige, gesunde Kohlenhydrate. Diese guten Kohlenhydrate werden nur langsam im Magen verarbeitet, was den Blutzuckerspiegel auch nur langsam ansteigen lässt. Somit wird weniger Insulin ausgeschüttet, welches die Fettverbrennung ankurbelt. Vollkorn, welches zudem auch noch selbst und frisch gemahlen wurde, macht also schlank!

Empfindliche Mägen haben am Anfang der Umstellung auf Vollkornprodukte manchmal Schwierigkeiten. Die Verdauung von Vollkorn in Verbindung mit Zucker kann gestört sein. Hier sollten Verbraucher zunächst nur sehr feines Mehl mahlen und einen gewissen teil der Kleie (Schalen) absieben.

Nach und nach ist dann der gesunde Kleie-Anteil zu steigern. Übrigens darf im Handel erhältliches Vollkornbrot nur als solches bezeichnet werden, wenn es zu mindestens 90 % aus Vollkornmehl besteht. Dies ist gesetzlich vorgeschrieben. Auch darf das Vollkornbrot nicht mit färbenden Zusatzstoffen wie z. B. Zuckercouleur, die es dunkler machen würde, eingefärbt werden.

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