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Sind gebrauchte Getreidemühlen zu empfehlen?

Einige Käufer entscheiden sich für eine gebrauchte Getreidemühle. Somit haben sie den Vorteil, dass hochwertige Mühlen zu einem guten Preis gekauft werden können. Der Kauf eines gebrauchten Haushaltsgerätes ist eine gute Alternative, wenn beim Kauf einige Kriterien beachtet werden. Auch eine gebrauchte Getreidemühle sollte in einem einwandfreien Zustand sein. Hierbei sollte besonders auf ein intaktes Mahlwerk geachtet werden. Vor dem Kauf sollte eine Recherche durchgeführt werden, um das beste Gerät zu günstigsten Preis zu bekommen.

Wo kann man gebrauchte Getreidemühlen kaufen?

Eine gute Getreidemühle auf einem Flohmarkt zu kaufen, ist meistens eher ein Zufallstreffer. Viel eher ist es möglich, über unterschiedliche Portale oder Publikationen eine Getreidemühle zu finden. Das Angebot an Handgeräten und elektrischen Mühlen ist sehr groß. Dadurch wird es auf Portalen etwas schwierig, das passende Modell zu finden. Eine Vergleichsseite ist daher wesentlich besser geeignet. Hier können alle Preise, Vor- und Nachteile der einzelnen Getreidemühlen genau miteinander verglichen werden. Dadurch können Fehlkäufeverhindert werden.

Vorsicht vor zu günstigen Angeboten

Auf vielen Plattformen oder Flohmärkten werden Getreidemühlen zu einem besonders günstigen Preisangeboten. Hierbei geht man aber ein hohes Risiko ein, einen Fehlkauf zu tätigen. Schließlich kann man vor Ort nicht testen, ob das Mahlwerk beschädigt ist und die Körner noch perfekt gemahlt werden können. Hier sollte auf eine gute Qualität Wert gelegt werden. Viele hochwertig verarbeitete Getreidemühlen können über 25 Jahre genutzt werden, ohne dass der Austausch von Ersatzteilen oder eine Wartung notwendig ist.

Neben dem Alter sollte auch immer auf den Grad der Erhaltung geachtet werden. In welchem Zustand befindet sich die Getreidemühle? Bei vielen Marken Getreidemühlen lohnt es sich bei einem günstigen Preis, zusätzlich ein neues Mahlwerk zu kaufen. Durch den Austausch ist das Gerät wieder fast wie neu. Im Internet gibt es bei gebrauchten Modellen immer eine genaue Beschreibung des Alters und des Zustands. In der Regel lässt sich dadurch schnell erkennen, ob sich ein Kauf noch lohnt.

Worauf sollte bei gebrauchten Getreidemühlen geachtet werden?

Als erstes ist es besonders wichtig, dass die Getreidemühle den eigenen Ansprüchen gerecht wird. Wenn nur wenig Mehl damit gemahlen werden soll, dann reicht eine einfache Handmühle völlig aus. Je nach Platz in der Küche sollte sie eine optimale Größe haben, so dass sie in der Küche nicht viel Platz einnimmt.

Soll die Getreidemühle mit der bereits vorhandenen Küchenmaschine kompatibel sein? Wird das Gerät nur sehr selten verwendet, dann reicht es aus, wenn ein Aufsatz für den Küchenhelfer gekauft wird. Bei einem handbetriebenen, manuellen Gerät ist es entscheidend, dass nur wenig Mehl benötigt wird. Wenn aber für eine größere Familie kiloweise Getreide verarbeitet werden muss, dann gibt es bald Blasen an den Händen. Schließlich wird man schnell die Lust daran verlieren, frisches Getreide selber zu mahlen. Eine manuelle Getreidemühle wird dann schnell in irgendeinem Küchenschrank verschwinden.

Wenn der Mahl- oder Mehlbedarf jedoch sehr überschaubar ist und das Gerät nur für die Zubereitung von Müslis benötigt wird, dann ist eine handbetriebene Mühle genau das Richtige. Derartige Geräte sind auch auf Reisen besonders gut geeignet.

Eine große Auswahl an Angeboten

Aufgrund der großen Auswahl an gebrauchten Geräten wird für jeden Haushalt schnell etwas passendes gefunden. Beim Stöbern in den unterschiedlichen Angeboten kann man schnell erkenne, dass die handbetriebenen Mühle und die Aufsätze für eine herkömmliche Küchenmaschine preislich am günstigsten ist. Das liegt vor allem daran, dass diese Geräte häufig mit einem Mahlwerk aus Edelstahl hergestellt wurden.

Beim Kauf eines gebrauchten Gerätes sollte immer darauf geachtet werden, dass das Mahlwerk aus Korund Keramik, Naturstein oder Keramik besteht. Aber auch das Material der Mahlkammer sollte bei einem Kauf ausschlaggebend sein. Viele Geräte verfügen über ein holzummanteltes oder Kunststoff verkleidetes Mahlwerk. Wenn das Holz in der Mühle über einen längeren Zeitraum mit Milben befallen war, dann kann es schnell passieren, dass das Holz unbrauchbar geworden ist.

Andersherum kann eine Konstruktion aus Kunststoff dafür sorgen, dass bei jedem Mahlvorgang etwas Abrieb vom Kunststoff in das Mehl gelangt. Diese Kriterien können bei einer Getreidemühle kaufentscheidend sein. Hierbei muss bedacht werden, dass jedes Material seine Vor- und Nachteile bietet. Wenn der Kauf einer gebrauchten Getreidemühle geplant ist, dann ist also ein Blick auf das Material, die Funktionen und den Preis häufig ausschlaggebend dafür, ob das Gerät den eigenen Ansprüchen gerecht wird.

Vorteile einer gebrauchten Getreidemühle

In der Regel kann man durch den Kauf einer gebrauchten Getreidemaschine einiges an Geld sparen. Gleichzeitig ist die Auswahl an gebrauchten Geräten wesentlich größer. Das liegt daran, da einige Hersteller auf dem Markt gar nicht mehr so aktiv sind. Das bedeutet, dass die älteren Mühlen Modelle gar nicht mehr im Programm des Herstellers sind.

Sie sind nur noch gebraucht auf dem Markt zu kaufen. Auf einer guten Preisvergleich oder Gebrauchtwaren Plattform ist eine große Auswahl an Markenmaschinen vorhanden. Diese können für Schrot fürs Müsli oder Mehl für Kuchen verwendet werden.

Bei vielen Geräten beträgt eine Trichterfüllmenge rund 500 g Mehl. Das fertige Mehl landet in einer integrieren Schublade. Das Gehäuse besteht aus einem massivem Holz. Die meisten Getreidemühlen bieten den Vorteil, dass damit alle handelsüblichen Getreidesorten gemahlen werden können.

Verschiedene Einstellungen an Getreidemühlen

Gemahlen werden können mit einer klassischen Getreidemühle die unterschiedlichsten Getreidesorten. Bei einer feinen Einstellungen können Getreidearten wie Weizen, Sojabohnen, Reis, Quinoa, Mais, Kamut, Hirse, Hartweizen, Grünkern, Gerste, Emmer, Einkorn, Buchweizen oder Amaranth problemlos zerkleinert werden.

Bei einer feinen bis mittleren Einstellung können Hafer, Erbsen, Kichererbsen oder Roggen gemahlen werden. Viele ölhaltige Saaten wie Mohn oder Sesam könnten durch ein austretendes Öl einige Poren der Mahlsteine verstopfen. Zusätzlich kann das Mahlwerk verschmiert werden. Aus diesem Grund sollten die ölhaltigen Saaten nur in Kombination mit einem trockenen Getreide gemahlen werden.

Bei einer besonders feinen Einstellung ist es mit vielen Getreidemühlen möglich, auch glutenfreie Getreide wie Reis, Quinoa, Buchweizen oder Mais gemahlen werden. Bei Kräutern und Gewürzen, die besonders rieselfähig und trocken sind, sollte ebenfalls immer etwas Getreide dazwischen gemischt werden, wenn es gemahlen werden soll. Mit viele Glück und der richtigen Plattform ist es jedem Käufer möglich, für seinen persönlichen Favoriten nur wenig Geld auf den Tisch zu legen. Wenn die Getreidemühle ordnungsgemäß verwendet und gereinigt werden kann, ist es möglich, dass Gerät noch über viele Jahre zu nutzen.

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