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Topfsets von Zwilling im Test 2021

Die Marke Zwilling

Das Unternehmen gehört zur Firma J. A. Henckels und wurde 1731 in Solingen gegründet. Vielen ist das Unternehmen für seine Messer, Scheren und Bestecke bekannt. Zwilling gehört mit einer über 280 Jahren aleten Firmengeschichte zu einer der ältesten Unternehmen weltweit und verfügt mittlerweile über fast 4000 Mitarbeiter. Zur Firmen-Gruppe selbst gehören neben ZWILLING auch alessandro, Staub, Jaguar und Miyabi sowie BSF und Demeyere. Seit dem Jahre 2015 gehört auch der italienische Pfannenherstellers Ballarini zum Unternehmen und damit wird Zwilling zu einem der führenden Hersteller von Kochgeschirr aus Aluminium in Europa. Die Produktionsstandorte des Unternehmens befinden sich in insgesamt sieben Ländern. Der Vertieb erfolgt in über 100 Ländern.

Geschichte und Besonderheiten

Zwilling Quadro im Topfset TestDer Name des Unternehmens geht auf das Sternzeichen Zwilling am Gründungstag am 13. Juni 1731 zurück. Damals gründete der Messerschmied Peter Henckels aus Solingen seine Messerschleiferei und ließ den Zwilling als Markenname und Logo in die Handwerksrolle eintragen. Im Jahre 1818 entstand in Berlin die erste Verkaufsniederlassung und 1883 folgte eine Niederlassung in New York. In kürzester Zeit folgen dann Filialen in Wien, Kopenhagen und Rotterdam. Im Laufe der Zeit wurde die Produktion auf einheimischen Stahl aus Deutschland umgestellt und viele weitere Neuerungen wie die Dampfmaschine und neue Schmiedeverfahren eingeführt. Nicht umsonst wurde der Gründer Johann Abraham Henckels jr. als Erfinder und Pionier der maschinellen Technik und neuer Betriebsformmen bezeichnet.

Unter anderem erhielt ZWILLING im Jahre 1938 das Patent für die Scherenserie „Küchenhilfe“, welche bis heute zu den am meisten kopierten Scheren weltweit gehört. Die Scheren sind extrem robust und hervorragend nicht nur für die Arbeiten in der Küche geeignet. Heute werden die Produkte des Unternehmens praktisch weltweit vertrieben. Mit dem japanischen Messerhersteller Nippa gehören ebenso wie dem Beauty-Spezialisten Tweezerman bekannte Namen zum Unternehmen.

Seit der Übernahme der Firma Demeyere aus Belgien und der Firmengruppe Staub aus Frankreich produziert Zwilling seit 2008 auch Kochgeschirr aus Edelstahl und Gusseisen.
 Mit dem Einzug in die Friseur- und Kosmetikbranche hat das Unternehmen sein Sortiment nochmals erweitert. Für scharfe Messer ist die Firma ja schon lange bekannt, aber jetzt gehören auch Nagelscheren und Manicüre-Produkte zum Sortiment dazu. Insgesamt sind die Messer von Zwilling in vielen Varianten und Ausführungen erhältlich.

Besonderheiten des Unternehmens

Eine Besonderheit des Unternehmens ist dabei, dass praktisch alle Töpfe und Topfsets auch auf allen Herdarten eingesetzt werden können. Das Unternehmen selbst legt viel Wert auf hochwertige Materialien und eine erstklassige Verarbeitung. So hält der verwendete Edelstahl die Wärme besonders lange an und die Töpfe geben so nur wenig Energie nach außen ab. Die Böden mit einem Kern aus Aluminium und einer Edelstahlhülle sind stark leitend und sorgen für eine schnelle Abgabe der Wärme an den Topfinhalt.Set Twin Classic von Zwilling im Topfset Test

Als praktische Helfer für die Küche hat das Unternehmen Zwilling auch viele verschiedene Küchenhelfer im Sortiment. Diese sind auf den jeweiligen Arbeitsbereich abgestimmt und reichen von unterschiedlichen Kellen bis zum Sieb und Schöpflöffel. Ebenfalls eine Besonderheit bei Zwilling ist das ausgewählte Programm für den Sommelier und das große Sortiment an Bestecken.

Typisch Zwilling sind die modernen Topfböden mit dem patentierten SIGMA Classic System. Der Boden mit einem Kern aus reinem Aluminium ist der Klassiker unter den Topfböden und sorgt für eine optimale Wärmeübertragung.

Zwilling Produktsegment im Bereich Topfset

Beim Kochgeschirr bietet das Unternehmen tolle Sets mit verschiedenen Töpfen, Deckeln und Pfannen. Im Test unterscheiden sich die Topfsets durch verschiedene Bodentechnologien und Ausführungen. Je nach Art des Herdes und den eigenen Vorlieben beim Kochen sind die Sets zudem in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich.Serie Passion von Zwilling im Topfset Test

Zu den ausgewählte Topfsets des Unternehmens gehört auch die Zwilling Twin Classic Serie. Die Sets mit einer unterschiedlichen Anzahl von Teilen zeichnen sich im Test durch ihre gewölbten Deckel und die gut isolierte Griffe aus. Diese haben sich beim Kochvorgang auf gerade einmal 26 °C erwärmt und konnten einfach so angefasst werden. Wer viel kocht weiß deshalb sicher, wie nervig heiße Griffe sind, an denen man sich schon die Finger verbrennt, weil der Topf zur Seite geschoben werden soll.

Die Deckel aus Edelstahl schließen durch die spezielle Innenfalzung besonders dicht und erschweren damit ein Überkochen. Die Innenskala im Inneren der Töpfe erleichtert das Einfüllen von Wasser ohne einen Messbecher zu benutzen.

Insbesondere das 5-teilige Topfset mit Töpfen von 1,5 bis 7 Liter ist die perfekte Grundausstattung für jede Küche. Damit ist man für viele Arbeiten beim Kochen sehr gut ausgestattet und kann sowohl eine große Menge Suppe als auch Gemüse und Kartoffeln kochen sowie Kleinigkeiten aufwärmen. Preislich liegen die Topfsets im unteren Mittelklassebereich.

Die Serie Zwilling Prime

Das Zwilling Quadro Topfset im TestMit der Serie Zwilling Prime hat das Unternehmen ein weiteres Topfset mit guten Eigenschaft im Sortiment. Diese Töpfe sind für den Backofen und die Spülmaschine geeignet und überzeugen mit ihrer satinierten Oberfläche. Die Töpfe sind aus Edelstahl gefertigt und mit einem Sigmabond-Sandwichboden für eine bessere Wärmeverteilung ausgestattet.

Im 5-teilgen Set ist ein Bratentopf mit 3 l Volumen sowie ein Stieltopf mit 1,8 l Inhalt und drei Kochtöpfe mit 2,4 l, 4 l und 6 l Fassungsvermögen enthalten. Der Boden aus magnetischem Edelstahl macht die Töpfe auch für Induktion ideal. Auch hier sind die Deckel aus Glas und verfügen über eine integrierten Silikondichtung für energiesparendes und wasserarmes Garen. Die speziellen Ränder änder ermöglichen ein einfaches und problemloses Abgießen. Mit einem doppelt so hohen Preis wie die 5-teilige Serie Classic gehört das Set im Test jedoch zu den höherpreisigen Produkten.

Topfset Zwilling Quadro

Die Töpfe fallen schon optisch durch ihre hoch glänzende Oberfläche auf und sind damit ein optisches Highlight für jede Küche. Für eine gute Wärmeverteilung und beste Kochergebnisse sorgt auch hier der SIGMA Classic Sandwichboden mit seinem starken Aluminiumkern.

Weitere hervorragende Eigenschaften dieser Serie sind der Schüttrand für ein gutes Ausgießen ohne Tropfen und die integrierte Skala im Inneren der Töpfe.
Der passgenaue und dicht schließende Deckel sorgt für Kochen ohne viel Zugabe von Wasser. Geeignet sind die Töpfe für alle Kochstellen inklusive Induktionskochplatten.

Zwilling ConturClad Topfset

Kochtöpfe von Zwilling sind nicht nur für Hobbyköche perfekt. Insbesondere die Serie Zwilling ConturClad ist perfekt für Profi-Köche und für die besonderen Anforderungen entwickelt worden. Von der Wärmeverteilung bis in die Wandungen bis zu den höheren Gebrauchseigenschaften zeichnet sich dieses Topfset in vielen Tests aus.Serie Passion von Zwilling im Topfset Test

Die Premium-Produkte im klassischen Design verfügen über alle Eigenschaften, welche an gute Kochtöpfe gestellt werden. Das spezielle 3-Schicht-Material leitet die Wärme durchgehend bis zum oberen Rand und auch der Boden mit Aluminiumkern sorgt für die ideale Verteilung der Hitze. Gerade bei Schmorgerichten ist diese Technik optimal und die Speisen werden durchgehend und damit schonend gegart.

Die Sets sind mit Deckeln aus Edelstahl ausgestattet, welche zwar die Sicht in den Topf verhindern, dafür aber zu rollen abgelegt werden können. Zudem verfügen die Töpfe der Serie Zwilling ConturClad über spezielle Stay-Cool-Griffe sowie Messskalen und Schüttränder. Insbesondere die Griffe zeichnen sich durch ihre Wärmeleitfähigkeit aus und werden auch beim Kochen mit Gas nicht heiß. Insgesamt sind die Topfsets eher auf Profiküchen abgestimmt, denn sie sind nur schlecht stapelbar und brauchen damit viel Platz im Küchenschrank. Auch preislich sind sie eher im höheren Bereich angesiedelt und sind deutlich teurer als das klassische Kochgeschirr für den privaten Haushalt.

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