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Induktionskochtopf Test 2018 • Die 7 besten Induktionskochtöpfe im Vergleich

Der beste Induktionskochtopf wird für den Induktionsherd verwendet, kommt hier die Induktionstechnologie zum Einsatz.Um eine Bestenliste mit Vergleichstabelle erzeugen zu können, hat unser Expertenteam unzählige Induktionskochtopf Tests und Untersuchungen im Internet verglichen und kontrolliert. So entstanden auch Wertungen zu Design, Griffen, Deckel, Preisen, Händler u. v. w. Punkten die Ihnen die Suche erleichtern.

Induktionskochtopf Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

  Fissler Topfset intensa 9-teilig Silit Topf-Set induktionsgeeignet 14-teilig WMF Topf Set 9-teilig Cromargan Edelstahl poliert Karcher Topfset Jasmin 20-teilig Kopf Topfset Merkur induktionsgeeignet aus Edelstahl 10-teilig Testnote: 1,1: ELO Topfset M+K Skyline 7-teilig Style'n Cook Kochtopf Set Bingen 9-teilig
  Fissler intensa Silit Toskana WMF Provence Plus Karcher Jasmin KOPF Merkur ELO M+K Style'n Cook Bingen
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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,06
sehr gut
1,81
gut
1,88
gut
2,48
gut
2,66
befriedigend
2,73
befriedigend
2,88
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.4 von 5 Sternen
bei 79 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 156 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 350 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 174 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 72 Rezensionen

4.1 von 5 Sternen
bei 135 Rezensionen

3.3 von 5 Sternen
bei 20 Rezensionen
Marke Fissler Silit WMF Karcher KOPF ELO Style'n Cook
Material

Edelstahl Rostfrei 18/10

Edelstahl 18/10

Cromargan Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl poliert

Edelstahl 18/8

18/10 Edelstahl

Farbe

Edelstahl poliert innen satiniert

Edelstahl poliert

Edelstahl poliert

Edelstahl poliert

Silber

Edelstahl hochglanzpoliert mit 2 satinierten Streifen

Silber

Design

stylisch modern

kompakt-abgerundet

solide modern

klassisch verspielt

funktional mit verspielten Details

zeitlos

schlicht-gedrungen

spülmaschinenfest

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ja

ofenfest

nein

ja

ja

ja

ja

ja

ja

stapelbar

ja

nein

ja

ja

ja

ja

ja

Griffe kaltbleibend

ja

nein

ja

ja

ja

ja

ja

Deckel

Metalldeckel mit Einsteckfunktion

Glasdeckel mit Edelstahgriffen

Steckdeckel aus Güteglas

Glasdeckel inkl. Dampföffnung

Glasdeckel mit Entlüftungsloch

Glasdeckel mit stoßfestem Edelstahlrand und einem Loch zur Entlüftung

Edelstahl

Lieferumfang

Bratentopf mit Deckel, 20 cm
Kochtopf mit Deckel, 16 cm
Kochtopf mit Deckel, 20 cm
Kochtopf mit Deckel, 24 cm
Stielkasserolle ohne Deckel, 16 cm

1x Bratentopf mit Deckel Ø 20 cm
3x Fleischtopf mit Deckel Ø 16 cm, Ø 20 cm, Ø 24 cm
1x Stielkasserolle ohne Deckel Ø 16 cm
1x Milchtopf ohne Deckel Ø 14cm
1x Dämpfeinsatz ohne Deckel Ø 20 cm
1x Brat-u. Servierpfanne ohne Deckel Ø 28 cm
1x Pfanne ohne Deckel Ø 24 cm
1x Glasdeckel Ø 24cm

1x Bratentopf mit Deckel Ø 20 cm
3x Fleischtopf mit Deckel Ø 16 cm, Ø 20 cm, Ø 24 cm
1x Stielkasserolle ohne Deckel Ø 16 cm

Stielkasserolle (14 cm)
4x Kochtöpfe (16 cm, 18 cm, 20 cm, 22 cm)
Schmorpfanne (22 cm)
4x Schüssel mit Deckel (20 cm, 18 cm, 15 cm, 13 cm)

Bratentopf 20cm mit Glasdeckel
3x Fleischtopf 16cm, 20cm und 24cm, jeweils mit Glasdeckel
Stielkasserolle 16cm
Bratpfanne 24cm

1 x Bratentopf mit Deckel 16 cm
1 x Bratentopf mit Deckel 18 cm
1 x Fleischtopf mit Deckel 20 cm
1 x Stielkasserolle ohne Deckel 16 cm

Bratentopf: Ø20cm, Ø24cm
Fleischtopf: Ø16cm, Ø20cm
Stielkasserolle Ø16cm ohne Deckel

Besonderheiten
  • mit praktischen Funktionen
  • mit cookstar-Allherdboden
  • Innenskalierung
  • Für alle Herdarten geeignet
  • Abgerundeter Boden
  • Breiter Schüttrand für ein tropffreies Ausgießen
  • Entwickelt in Deutschland
  • Backofenfeste, ergonomisch geformte Griffe
  • Für alle Herdarten geeignet
  • Ausgestellter Schüttrand für problemloses Ausgießen
  • Für alle Herdarten geeignet
  • Breiter Schüttrand für ein tropffreies Ausgießen
  • Entwickelt in Deutschland
  • Bodenkonstruktion mit gleichmäßiger Wärmeverteilung
  • Säurefest
  • 20-teiliges Edelstahl Kochtopfset
  • Aus hochwertigem, rostfreien Edelstahl
  • spülmaschinengeeignet
  • Für alle Herdarten geeignet,
  • Glasdeckel
  • 6-teiliges Topfset
  • Dekorativ und pflegeleicht
  • Für alle Herdarten geeignet
  • spülmaschinengeeignet
  • Praktisches Zubehör
  • Alu-Sandwich-Boden
  • Edelstahlhohlgriffe und Edelstahlknopf
  • für alle Herdarten, auch für Induktion geeignet
  • Edelstahl 18/8
  • Gute Qualität
  • Induktionsgeeignet
  • backofengeeignet bis zu 220°C
  • Schnelle Wärmeleitung
  • Gute Deckel
  • spülmaschinenfest
Materialbeschaffenheit
Benutzerfreundlichkeit
Komfort
Preisvergleich
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Bei der genauen Eignungsprüfung erkennt man jedoch, dass sie in ihrer Funktionsweise genau auf die Induktionskochfelder abgestimmt sind.

Energieeffizienz ist eines der Hauptthemen beim Online-Praxistest der Induktionskochtöpfe und auch bei der Auswahl der anderen Küchengeräte. Tatsächlich zeichnen sich die Induktionskochtopf Testsieger durch eine besonders gute Wärmeleitfähigkeit aus. Dadurch können Sie Ihre Stromkosten etwas reduzieren, denn wenn das Essen schneller heiß ist, kann die Hitzezufuhr früher wieder drosselt werden.

Was ist ein Induktionskochtopf?

02-2-WMF-induktionskochtoepfe-Topf-Set-9-teiligDie Induktionskochtöpfe sind mit einem speziellen Boden ausgestattet. Ansonsten bestehen sie meistens aus Stahl oder Gusseisen, doch der Topfboden hat auf jeden Fall einen magnetisierbaren Kern. Nur damit kann die ferromagnetische Wirkung des Induktionskochfelds auf das Kochgeschirr übertragen werden, sodass der Inhalt erwärmt wird. Das Induktionskochgeschirr lässt sich deshalb nicht von einfachen Kochtöpfen ersetzen, denn bei diesen kann die Technik nicht funktionieren.

Ansonsten haben die Induktionskochtöpfe aus dem Online-Produkttest eine Ähnlichkeit zu den üblichen Kochtöpfen. Es gibt sie in Form von Brätern und Pfannen, mit und ohne Deckel und teilweise auch als Schnellkochtopf.

Wie funktionieren Induktionskochtöpfe?

magnetic-fieldDie Induktionskochtöpfe werden durch den Induktionsherd erhitzt, doch die Herdplatte selbst produziert in Kongruenz keine Hitze. Anstelle der üblichen Wärmestrahlung, wie sie bei einem herkömmlichen Gas- oder Elektroherd erfolgt, werden unter dem Induktionskochfeld elektromagnetische Strahlen erzeugt. Dieses Wechselfeld wird an die Induktionskochtöpfe weitergegeben, die über einen magnetisierbaren Boden verfügen. Aus diesem Grund sind normale Töpfe auch ungeeignet für die Induktionstechnologie. Die elektromagnetischen Felder, die im Topfboden erzeugt werden, lösen eine Art Wirbelstrom aus, der wiederum die Wärme zum Kochen herstellt.

Durch das Induktionsverfahren bleibt die Herdplatte über der Magnetspule kalt, auch wenn der Topf erhitzt wird. Wenn man beim Kochen den Eindruck hat, dass sich die Platte erwärmt, so handelt es sich lediglich um die Wärme, die vom Induktionskochtopf ausgestrahlt wird.

In Abwägung erkennt der Induktionsherd, welche Fläche der Topfboden einnimmt, und aktiviert nur diese Zone. So konzentriert sich die Erwärmung und es geht keine oder nur wenig Energie verloren. Allerdings sollte das gekennzeichnete Induktionskochfeld annähernd vom Topf bedeckt werden, denn wenn dieser sehr viel kleiner ist als das Kochfeld, funktioniert das induktive Verfahren eventuell nicht.

Sobald Sie den Induktionskochtopf von der Platte nehmen kühlt diese ab, auch ohne das Sie den Herd abschalten. Das macht das Induktionskochen besonders sicher. Allerdings sollten Sie daran denken, dass die Hitze gleich wieder hergestellt wird, wenn der nächste Topf auf die Kochzone gestellt wird. Die exakte Temperatureinstellung ermöglicht es, verschiedene Speisen bei großer Hitze zu kochen, leicht köcheln zu lassen oder lediglich warmzuhalten.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Die Induktionskochtöpfe eignen sich für diverse Anwendungen und bieten mehrere Vorteile im praktischen Einsatz, sowohl beim alltäglichen Kochen als auch bei besonderen Gelegenheiten. Bevor Sie sich für einen Induktionskochtopf entscheiden, sollte Sie allerdings darauf achten, dass der Durchmesser zu den Kochfeldern passt. Ein etwas kleinerer Topf ist grundsätzlich kein Problem, trotzdem sollten sie auf eine optimale Effizienz und Sicherheit achten.

Bräter von TefalBei den Brätern, die ebenfalls zu den Induktionskochtöpfen gehören, handelt es sich um ofenfestes Kochgeschirr. Hier ist jedoch zu berücksichtigen, dass die Deckel nicht immer die gleiche Hitze vertragen wie der Induktionskochtopf Testsieger selbst.

Im Kongruenz können die Induktionskochtöpfe aus dem externen Produkttest2018 problemlos auf einem normalen Elektroherd oder auch auf dem Gasherd eingesetzt werden. Im Gegensatz dazu können herkömmliche Kochtöpfe jedoch nicht auf dem Induktionskochfeld verwendet werden. Typischerweise werden die modernen Induktionskochtöpfe aus Stahl oder Gusseisen gefertigt, doch andere Materialien wie Aluminium oder Kupfer eignen sich nicht für die Induktionstechnologie.

In Nebeneinanderstellung stehen viele Induktionskochtöpfe nicht nur als einzelne Artikel zur Verfügung, sondern auch als Kochtopfset. Der Kauf eines solchen Induktionskochtopfsets kostet zwar erst einmal relativ viel Geld, dafür haben Sie dann gleich das gesamte Kochgeschirr zusammen und müssen nichts mehr einzeln nachkaufen. Wenn Sie jedoch nicht so viel kochen, es möglicherweise sinnvoller, die Töpfe separat zu kaufen. In beiden Fällen – ob Sie ein Set kaufen oder Sie sich für den Einzelkauf entscheiden – ist ein breites Sortiment erhältlich, sodass man seine Induktionskochtöpfe vom Stil her aufeinander abstimmen kann.

Welche Arten von Induktionskochtöpfen gibt es?

Die einzelnen Induktionskochtöpfe stehen nach externer Auswertung in verschiedenen Größen zur Verfügung. Es gibt Töpfe mit einem langen Griff oder zwei kleineren Henkeln, backofengeeignete Bräter und Pfannen. Häufig gehört der Deckel gleich mit dazu, doch einige Töpfe aus dem der Online Induktionskochtopf Test werden separat angeboten, sodass Sie überlegen können, welcher Deckel es sein soll.

Fissler-induktionskochtoepfe-Topfset intensa 9-teiligWenn Sie sich gleich für ein Induktions-Topfset entscheiden, sehen Sie, worin sich die Induktionskochtöpfe hauptsächlich unterscheiden: In ihrer Größe und damit auch in ihrer Eignung für bestimmte Gerichte. Darum spricht man beispielsweise vom Gemüsetopf oder vom Bratentopf.

Bei der Benutzung im externen Induktionskochtopf Test fällt auf, dass diese weniger Energie brauchen als andere Kochtöpfe. Durch die gute Wärmeleitfähigkeit ist eine punktgenaue Hitzezufuhr möglich. Das ist auch bei den günstigeren Modellen der Fall, auch wenn die Induktionskochtopf Testsieger der externen Untersuchung besonders schnell auf die Hitzeregulierung reagieren.

Bei der Auswahl eines Induktionskochtopfes sollte Sie berücksichtigen, dass er das Kochfeld perfekt abdeckt. Wenn der Topf in Abwägung deutlich kleiner ist als der Durchmesser des Feldes, kann etwas Energie verloren gehen. Allerdings verfügen die modernen Induktionsherde im Allgemeinen über eine Topferkennung, sodass nur die Zone unter dem Topfboden aktiviert wird. Wenn der Induktionstopf größer ist als das Kochfeld, wird der Rand nicht optimal erhitzt.

Gerade bei einer häufigen Nutzung des Herdes lohnt es sich, auf das innovative Prinzip der Induktion zusetzen. Denn die Kosten für die Induktionstöpfe haben sich durch die Einsparungen bald amortisiert.

Die Vorteile der Induktionskochtöpfe beziehen sich in Gegenüberstellung der anderen Punkte oft auf die Vorteile der Induktionstechnologie im Allgemeinen:

  • Gute Regulierbarkeit der Hitzezufuhr,
  • kurze Reaktionszeiten beim Erhitzen und Abschalten,
  • sehr energieeffizient,
  • können auch auf anderen Herdplatten eingesetzt werden,
  • vielseitig zu erweitern,
  • erhöhte Sicherheit.

Die Nachteile der Induktionstöpfe:

  • Verhältnismäßig hoher Preis,
  • keine Speicherwärme – erfordert eine gewisse Umgewöhnung.

So wurden die Induktionskochtöpfe getestet

Im externen Induktionskochtopf Test wurden mehrere Qualitätsmerkmale genauer gecheckt und in einer Vergleichstabelle dargestellt. Abhängig von der Topfart und der Zusatzausstattung überzeugten die Töpfe durch eine besonders gute Sparsamkeit. Sie können beispielsweise als Schnellkochtöpfe eingesetzt werden oder eignen sich für bestimmte Gerichte wie Fleisch oder Fisch. Bei anderen Ausführungen handelte es sich um Universalkochtöpfe, die an einem Tag für die Spaghetti verwendet werden und am nächsten Tag für Spargel oder Eintopf.

Die Topfart

03-2-Karcher-induktionskochtoepfe-Topfset-JasminEs gibt verschiedene Arten von Induktionskochtöpfen. Der Bratentopf kann eine runde oder ovale Grundform haben und ist in Nebeneinanderstellung meist relativ groß. Er eignet sich nicht nur zum Kochen auf der Herdplatte, sondern kann auch in den Backofen gestellt werden. Dafür muss der Topf mit Deckel hitzebeständig sein.

Ein klassischer Fleischtopf ist in der Eignungsprüfung im Durchmesser meistens zwischen 16 und 24 cm groß. In Gegenüberstellung zu anderen Kochtöpfen ist er oft etwas höher, sodass auch eine etwas größere Menge problemlos darin gegart werden kann.

Der Schnellkochtopf ist mit dem dazugehörigen Deckel perfekt zu schließen und dadurch entsteht bei Hitze ein Überdruck. Die darauf basierende Dampfmethode verkürzt die Kochzeit. Typischerweise haben die Induktions-Schnellkochtöpfe ein Fassungsvermögen von 10 Litern.

Für asiatische Gerichte gibt es auch Woks mit Induktionstechnik. So ein Wok wird von der Standfläche aus sehr breit und hat Ähnlichkeit mit einer hohen Pfanne.

Der Topfboden

Bei der Auswahl von einem Induktionskochtopf ist darauf zu achten, dass der Boden absolut plan ist. Bei minderwertiger Topfqualität kann der Boden etwas schief sein und steht nicht mehr flach auf der Herdplatte, was die Energieeffizienz beeinträchtigt. Außerdem verläuft das Fett ungleichmäßig, sodass es Probleme beim Anbraten geben kann. Auch diese Details wurden im externen Induktionskochtopf Test auf die Probe gestellt und verglichen.

Die Griffe

04-3-Fissler-induktionskochtoepfe-Topfset-intensa-9-teiligWenn es sich nicht um einen Bräter handelt, sollten die Griffe der Induktionskochtöpfe isoliert sein, damit Sie sie problemlos anfassen können. Zudem dürfen sich die Griffe natürlich nicht lockern. Das würde einerseits die Unfallgefahr in der Küche erhöhen, andererseits können schmale Öffnungen entstehen, in die das Wasser hineinläuft.

Der Deckel

Sehr beliebt sind Topfdeckel aus Glas, doch viele entscheiden sich auch für Induktionskochtöpfe aus dem Warentest, die mit einem blickdichten Deckel geliefert werden. Teilweise verfügt der Deckel über ein zusätzliches Ventil um Dampf abzulassen, denn so lässt sich leicht vermeiden, dass etwas überkocht. Auf jeden Fall sollten die Topfdeckel sauber mit dem Induktionskochtopf abschließen, damit keine Energie verloren geht.

Die Verarbeitung

Geschirrspüler innenDie Verarbeitungsqualität im Induktionskochtopf wirkt sich auf das Kochen selbst, sowie auf die Pflege aus. Hier steht vor allem die Beschichtung der Töpfe im Fokus.

Nicht alle Induktionskochtöpfe sind spülmaschinengeeignet, das sollten Sie vor einem Kauf unbedingt beachten. Im Online Induktionskochtopf Test mit Vergleichssieger wurde auf die Qualität sehr geachtet und oftmals eine gute Testnote darauf vergeben.

Ein genauer Blick auf die Pflegetipps sowie auf die Stabilität der Griffe gibt Aufschluss über die Art der Verarbeitung und über die Unternehmensphilosophie der Hersteller.

Durchmesser und Volumen

Die Erhebung des Durchmessers der Induktionskochtöpfe wird üblicherweise oben am inneren Topfrand gemacht. Bei einer quadratischen Bratpfanne geben die Produzenten die Längenmaße der beiden Seiten an. Zusätzlich zum Durchmesser sollten Sie auf die geeignete Höhe der Töpfe des Induktionskochtopf Test 2018 achten, damit das Fassungsvermögen für Ihre Zwecke ausreicht. Auf jeden Fall dürfen die Kochtöpfe nicht größer als das Induktionskochfeld sein. In der Vergleichstabelle des externen Induktionskochtopf Tests könnnen Sie alle Größen entnehmen.

Das Material

Stahl ist ein robustes und pflegeleichtes Material. Die Induktionskochtöpfe aus Edelstahl überzeugen im externen Praxistest vor allem durch ihr schönes, glänzendes Design und durch die simple Pflege, denn sie rosten nicht.

Auch die Gusseisen-Induktionskochtöpfe wurden verglichen und bewährten sich im Testlauf. Hier liegt der Vorteil in der längeren Speicherung der Hitze. Allerdings sind die Gusseisentöpfe in der Inspizierung etwas schwerer, was Sie bei der Auswahl berücksichtigen sollten.

Worauf müssen Sie beim Kauf von Induktionskochtöpfen achten?

02-1-WMF-induktionskochtoepfe-Topf-Set-9-teiligBei der Kaufentscheidung für Induktionstöpfe können Sie sich einerseits an den entsprechenden Qualitätsmerkmalen orientieren, andererseits müssen Sie herausfinden, welche Kochtöpfe Sie überhaupt brauchen und wie groß diese sein sollen. Möglicherweise ist ein Induktionskochtopfset die richtige Wahl, denn hier erhalten Sie gleich mehrere Töpfe zu einem relativ günstigen Preis.

Diverse Untersuchungen beim Kauf von Induktionskochtöpfen gehen dahin, dass die Töpfe zumindest zwei Drittel der verfügbaren Kochfläche bedecken sollten. Dazu müssen Sie wissen, dass manche Induktionsherde erst mit Übereinstimmung der genauenTopfgröße richtig funktionieren. Im Idealfall haben die Induktionskochtöpfe den gleichen Durchmesser wie die Kochfelder. Auch wenn die Töpfe nur minimal kleiner sind, sollte es aber noch keine Probleme geben. Das stellte die Online-Analyse eines Experiments fest.

Wenn Sie gerne und viel Kochen, sollten Sie daran denken, dass ein Deckel immer nützlich ist, um effizient zu arbeiten. Durch einen Glasdeckel haben Sie mehr Kontrolle und sehen, ob das für die Nudeln aufgesetzte Wasser schon kocht. Entweder lassen Sie den heißen Dampf über das Dampfablassventil ab oder Sie reduzieren schnell die Hitze.

Wenn Sie sich für ein komplettes Set von Induktionskochtöpfen entscheiden, ist es nützlich, wenn sich diese Töpfe platzsparend stapeln lassen. Ansonsten ist viel Platz zum Verstauen der einzelnen Kochtöpfe erforderlich.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern

Die bewährten Marken für Induktionskochtöpfe bieten einzelne Artikel sowie kleine oder größere Topfsets an. Dabei kann es sich um Sets aus acht oder mehr Teilen handeln. Da jeder Deckel mitzählt, besteht ein achtteiliges Set aus vier Induktionskochtöpfen mit den entsprechenden Topfdeckeln. Im Folgenden werden die wichtigsten Hersteller aufgeführt.

  • WMF
  • Fissler
  • Tefal
  • Bergner
  • Silit
  • Karcher
  • Rösle
WMF gehört zu den traditionsreichen Unternehmen in der Branche der Küchengeräte und Servierartikel. Die Firma wurde in der Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet. Von damals bis heute konzentriert sich WMF darauf, die alltäglichen Arbeiten in der Küche zu erleichtern und auch zu verschönern. Das zeigt sich auch bei den innovativen Induktionskochtöpfen, die in Bezug auf Funktion und Designanspruch absolut überzeugen.
Bei Fissler handelt es sich um einen deutschen Hersteller von Kochgeschirr. Bekannt wurde das Unternehmen vor allem durch die Präsentation des Schnellkochtopfes. Das dazugehörige Kochventil wurde im Jahr 1953 patentiert.
Tefal ist ein französisches Unternehmen, das 1956 ins Leben gerufen wurde. Der Hersteller von Kochgeschirr und Kleingeräten für den Haushalt ist seit den späten 1960er Jahren Teil der Groupe SEB. Unter dem Markennamen Tefal kennt man vor allem die mit Teflon beschichteten Aluminiumpfannen, die schon in den 1950er Jahren hergestellt und vertrieben wurden.
Die Marke Bergner bietet ästhetisches und funktionales Kochgeschirr für den Induktionsherd sowie weitere Artikel für die Küche.
Schon 1920 gab es das erste Silit Kochgeschirr und 1927 präsentierte die Marke den ersten Schnellkochtopf. Bei klassischen Kochtöpfen sowie bei Induktionstöpfen zeigt sich Silit stets sehr qualitätsbewusst. Das erkennen die Kunden unter anderem an der Klassifizierung „Made in Germany“ mit der das Kochgeschirr gekennzeichnet wird.
Das Handelsunternehmen Karcher wurde in den späten 1960er Jahren gegründet und entwickelte sich im Jahr 2012 zu einer Unternehmensgruppe. Neben von Stiftung Warentest überprüfen Haushaltswaren wie Kochtöpfen, gibt es auch weitere Produktgruppen, die beispielsweise aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik oder des Fahrzeugzubehörs kommen.
Rösle gilt als Spezialist für funktionale Küchenartikel. Das kundenorientierte Traditionsunternehmen bietet ein interessantes Sortiment an, das von Grillzubehör bis hin zu exklusiven Kochtöpfen reicht.

Induktionskochtopf Sicherheit

Induktionskochtopf sicherheitDas Kochen mit Induktionskochtöpfen ist die sicherste Art zu kochen, da nur die Platte unter dem Induktionskochtopf heiß wird. Das Kochfeld drum herum, bleibt kalt. Darum ist es auch für Kinder sicherer, als andere Kochfelder. Ein weiterer Vorteil: die Platten kühlen schneller ab, als bei anderen Kochfeldern. Trotzdem ist der Herd immer ein Gefahrenort für Kinder.

Wenn Sie befürchten, dass Ihre Kinder schon mal einen Induktionskochtopf von der Platte ziehen könnten, kann eine Herdsicherung für Kinder helfen. Mit dieser verhindern Sie, dass die Kinder an die heißen Platten kommen und sich verbrennen. Ein Herdgitter wird unter anderem von der Stiftung Warentest empfohlen.

Internet vs. Fachhandel: Wo sollten Sie ihre Induktionskochtöpfe am besten kaufen?

notebookDie Testsieger des Online-Induktionskochtopf Tests erhalten Sie im Markengeschäft, in Online-Shops, bei den Küchenspezialisten, in Kaufhäusern sowie in vielen Möbelhäusern. Hier gibt es neben den einzelnen Töpfen auch komplette Sets. Der Vergleich kann sich jedoch hinziehen, wenn Sie von einem Geschäft zum nächsten gehen. Darum bietet sich das Internet als die bequemere Lösung für den Kauf von Induktionskochtöpfen an. Entweder sehen Sie gleich in einem Online-Shop (z.B. Amazon) nach, oder Sie wählen den Weg über eine Vergleichsseite mit einer Auswertung. Diese zweite Methode hilft Ihnen dabei, einen bestimmten Induktionskochtopf zum besonders günstigen Preis zu finden.

Einige Online-Händler bieten einen direkten Vergleich von mehreren Artikeln an. Nach dem Anklicken des entsprechenden Buttons werden die Produktdetails der infrage kommenden Induktionskochtöpfe nebeneinander aufgeführt, von Größe und Volumen über die Erweiterungsmöglichkeiten bis hin zu den Kundenbewertungen.

Diese Bewertungen von früheren Käufern sind auf jeden Fall eine interessante Entscheidungshilfe, auch ohne die Vergleichsfunktion. Hier können Sie genau nachvollziehen, wie zufrieden die bisherigen Kunden mit den verschiedenen Töpfen aus dem Online-Induktionskochtopf Test 2018 waren.

Gerade, wenn Sie sich für ein größeres Set aus Induktionskochtöpfen entscheiden, hat die Internet-Bestellung einen weiteren relevanten Vorteil. Die Artikel werden geliefert und Sie müssen den schweren Karton nicht selbst nach Hause schleppen.

Wissenswertes & Ratgeber

06-5-Silit-induktionskochtoepfe-Topf-Set-induktionsgeeignetWenn Sie einen Induktionsherd besitzen, können Sie sich mit den einzelnen funktionalen Details befassen, oder einfach nur damit kochen, ohne sich Gedanken über die elektromagnetischen Wechselfelder zu machen. Es ist jedoch spannend, mehr über die besondere Form der Energieverteilung zu erfahren. Dieser Ratgeber enthält deshalb nicht nur reine Anwendungstipps, sondern er liefert auch wissenswerten Input, wenn Sie sich für die Hintergründe interessieren.

Sie wissen, wie das Induktionskochfeld aufgebaut ist und wie die Topfböden beschaffen sein müssen? Dann können Sie auch ohne Produktbeschreibung feststellen, ob ein Kochtopf induktionsgeeignet ist oder nicht. Sie brauchen nur einen Magneten unter den Topf zu halten. Ist eine magnetische Anziehungskraft zu erkennen, so handelt es sich um einen Induktionskochtopf. Üblicherweise gibt jedoch das Induktionszeichen am Topf einen Hinweis auf die Eignung. Diese Zeichen hat die Form einer Spule.

Die Geschichte der Induktionskochtöpfe

Die Geschichte der Induktionstechnik beginnt im Jahr 1831, als Michael Faraday mit einem Versuch die elektromagnetische Funktion umkehrte. Anstatt aus Strom ein Magnetfeld zu machen, wollte er das Magnetfeld dazu nutzen, Energie zu erzeugen. Für die entsprechende Übereinstimmung verwendete er eine von den Maxwellschen Gleichungen.

power-plantDie Induktion kommt seitdem bei verschiedenen elektrischen Geräten zum Einsatz. Unter anderem bei Generatoren, Transformatoren und Elektromotoren. Die Wechselspannungen waren von Anfang an ein typischer Bestandteil bei der Induktionstechnologie.

Die weitere Entwicklung im Bereich der Induktionstechnologie führte zur Faradayscheibe. Hierbei handelt es sich um einen Gleichstromgenerator, der inzwischen als Element der Bewegungsinduktion definiert wird. Faraday beschrieb das entsprechende physikalische Gesetz über die Bewegung des elektrischen Leiters und der betroffenen Ladungen im Magnetfeld.

Etwa um 1900 kam es zu frühen Patenten für Herde mit Induktion. Zu dieser Zeit wurden allmählich mehr Elektroherde eingesetzt, auch wenn ein Großteil der Bevölkerung zunächst die Gasherde vorzog. Die Induktionsherde basierten auf dem Prinzip der induktiv hergestellten Wirbelströme, die für die Hitzezufuhr der Gerichte in den Kochtöpfen verantwortlich waren. Schon zu diesem Zeitpunkt gab es die speziellen Induktionstöpfe, ohne die eine entsprechende Wärmeübertragung nicht möglich ist. Bei Festlichkeiten in Chicago, USA, wurde im Rahmen der technischen Erfindungen auch der Induktionsherd präsentiert.

Die zukunftsweisende Funktionsweise konnte allerdings erst ab den 1950er Jahren mehr Menschen überzeugen. In dieser Zeit war das Unternehmen General Motors mit seiner Frigidaire Abteilung auf großer Präsentationstour in den USA und Kanada. Dabei wurden die Vorzüge vom Induktionskochen demonstriert, wobei Sicherheit und Komfort im Vordergrund standen. Die Vertreter legten Papier zwischen die Herdplatte und den Induktionskochtopf, während das Wasser erhitzt wurde. Damit wurde die Induktionstechnologie zwar zum Gesprächsthema, doch die Herde selbst gingen nicht in Produktion. Die privaten Verbraucher entschieden sich lieber für die bewährte Technologie, sodass die Induktionsherde nur im industriellen Bereich eingesetzt wurden.

Mit der Forschung ging es jedoch stetig weiter. In den frühen 1970er Jahren stellte die Westinghouse Electric Corporation in den USA ein neues Induktionskochfeld vor. Dieses „Cool Top“ Gerät verfügte über eigene Zündsysteme, die mit 25 kHz Stromtransistoren ausgestattet waren. Das Nachfolgemodell von Westinghouse wurde 1973 unter dem Namen „Cool Top 2“ präsentiert. Dieses Modell erhielt mehrere Auszeichnungen und wurde im Fernsehen vorgeführt. Selbst mit einer Eisplatte zwischen der Herdplatte und dem Induktionskochtopf konnte das Wasser erhitzt werden.

Diese induktionsgeeigneten Geräte von Westinghouse setzten sich aus einem induktiven Herd und dem dazugehörigen Kochgeschirr zusammen. Mit einem Preis von 1.500 $ war ein solches System für die Normalverbraucher sehr teuer. 1975 erfolgte der Verkauf der Westinghouse Consumer Products Division an das Industrieunternehmen Weiß Consolidated, woraufhin die Herstellung der Induktionssysteme beendet wurde.

induktionsherdDie Idee des Induktionskochens wurde jedoch in den 1980ern wieder aufgenommen und das Unternehmen Sears Kenmore befasste sich damit, einen frei aufstellbaren Induktionsherd zu entwickeln. Dieser verfügte über zusätzliche Funktionen wie ein Selbstreinigungsprogramm und einen Timer, doch der hohe Kaufpreis schreckte die Käufer ab.

Bis in die 1990er Jahre hinein stagnierte die Induktionsgeschichte in den USA. Unter anderem wurde die Technologie im Weltraumprogramm der NASA verwendet, doch die Verbraucher ließen sich noch nicht davon überzeugen. Das lag an der noch nicht ausgereiften Leistungsfähigkeit der Induktionsherde, die außerdem relativ laute Geräusche produzierten.

Dafür schritt die Entwicklung mit Experimenten und Studien in den europäischen Ländern voran. Das Unternehmen BSH arbeitete gemeinsam mit der Universität von Zaragoza an Verbesserungsmöglichkeiten. Im Rahmen der Forschung und Entwicklung schafften sie es, 1999 ein kompaktes Modell zur Marktreife zu bringen. Hier war das Induktionsfeld schon in die Kochzone integriert.

induktionstopf dampfZu einer der Weiterentwicklungen gehört von Stiftung Warentest überprüfte Induktionskochfeld von Panasonic, das 2009 vorgestellt wurde. Hier kann auch Kochgeschirr verwendet werden, das nicht aus Metall ist, da eine stärkere Betriebsfrequenz und eine veränderte Spule vorhanden sind. Mit den Neuerungen auf dem Markt der Induktionsherde haben sich auch die Induktionskochtöpfe verändert. Anfangs waren es noch größtenteils Gastronomie-Betriebe und Hotels, die auf das System der Induktion setzten, doch inzwischen sieht man die Induktionsherde und –töpfe auch immer öfter im privaten Haushalt.

Die verstärkte Orientierung auf Energieeffizienz spielt sicherlich auch eine gewisse Rolle bei der Begeisterung für die neuen Induktionssysteme. Im Vergleich zu herkömmlichen Herdarten verbrauchen die Induktionsherde weniger Strom und damit sparen Sie nicht nur bei der Stromabrechnung, sondern Sie schützen auch die Umwelt.

Mit der Globalisierung hat sich das Interesse für die Induktionstechnologie schnell auf der ganzen Welt verbreitet. Die verbesserten Produktionsmethoden sorgen außerdem dafür, dass die Herde sowie die Induktionskochtöpfe inzwischen erschwinglich sind. Die Popularität der Induktionssysteme wird wohl weiter ansteigen, das lassen zumindest die aktuellen Verkaufszahlen vermuten.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Induktionskochtopf

Für das Kochen auf dem Induktionsherd brauchen Sie die entsprechend geeigneten Induktionskochtöpfe, sonst kann die Wärme nicht fließen. Dadurch, dass die Preise in den letzten Jahren deutlich gesunken sind, interessieren sich auch immer mehr Privatpersonen für diese effizienten und praktischen Induktionssysteme. Das ist der Grund dafür, dass die Umsatzzahlen kontinuierlich ansteigen. Oft erhalten Sie die im Testlauf geprüften Induktionskochtöpfe dort, wo es auch die Herde gibt. Das ist auch sinnvoll, denn schließlich funktioniert der Induktionsherd nur mit elektromagnetischen Töpfen.

03-3-Karcher-induktionskochtoepfe-Topfset-JasminDie Induktionsherde bieten im Warentest mehrere Vorteile. Unter anderem erleichtern sie die Reinigung, denn auf dem Kochfeld selbst kann nichts anbrennen. Dadurch, dass die Herdplatte nicht richtig heiß wird, lässt sie sich leicht reinigen. Die Wärme um das Kochfeld herum strahlt lediglich von den Induktionskochtöpfen aus.

Die Töpfe aus dem Online Induktionskochtopf Test wurden exakt auf die Kochfelder und ihre Eigenschaften angepasst. Wenn Sie sich gleich für ein ganzes Kochtopfset entscheiden, erhalten Sie meistens vier bis sechs Kochtöpfe inklusive Deckel. Die verschiedenen Größen zeigen, für welche Zwecke die Töpfe eingesetzt werden können und auf welches Kochfeld sie gestellt werden können.

Ebenso wie bei den klassischen Kochtöpfen gibt es auch bei dem Induktionskochgeschirr die praktischen Schnellkochtöpfe. Hier schließt der Deckel dicht mit dem Topfrand ab, sodass ein hoher Innendruck entsteht. Damit kochen Sie besonders schnell, was sich auf die Verbrauchszahlen auswirkt. Je früher Sie die Herdplatte wieder abschalten, umso mehr Energie wird gespart.

Nicht jeder Induktionsherd verfügt über exakt markierte Kochzonen. Dadurch ist es möglich, die Töpfe anders anzuordnen. Allerdings müssen Sie aufpassen, dass die Induktionskochtöpfe die nötige Hitzezufuhr erhalten und ob sie auf der großen, ovalen Bräterzone stehen oder auf einem kreisförmigen Kochfeld.

Wenn Sie einen Kochtopf mit Thermostat besitzen, können Sie genau feststellen, wie effizient Sie mit Induktion kochen. Verantwortlich dafür sind die hervorragende Wärmeleistung und das sparsame, schnelle Kochen. Eine Boost-Funktion macht es möglich, die Hitze noch schneller hochzutreiben. Meistens schaltet der Induktionsherd von alleine wieder eine Stufe zurück, wenn die gewünschte Temperatur erreicht wird. So die Analyse einer Studie. Auch andere innovative Funktionen unterstützen einen beim sicheren und energiesparenden Kochen.

Induktionskochtöpfe in 6 Schritten richtig einsetzen

Bei der Auswahl der geeigneten Kochtöpfe zufolge des externen Induktionskochtopf Tests sollten Sie ein paar Grundregeln berücksichtigen. Im Allgemeinen gibt es jedoch keinen großen Unterschied zu normalen Töpfen. Die folgende Beschreibung in 6 Schritten stellt lediglich eine kleine Hilfe für Einsteiger dar. Vor der erstmaligen Benutzung ist das Abspülen mit klarem, warmem Wasser sinnvoll – wie bei allen anderen Kochtöpfen auch.

Die richtige Größe auswählen

Die richtige Größe auswählen

Ein Induktionskochtopf muss groß genug sein, um die Speisen aufzunehmen und auf die betreffende Markierung des Kochfelds zu passen. Ein Blick auf die Größenangabe informiert Sie über den Durchmesser des oberen Topfrands. Dieser kann wie im Testbericht, abhängig von der Topfform kleiner oder größer als der Topfboden ausfallen.

Bei einem klassischen E-Herd sehen Sie auf Anhieb, welcher Topf, auf welche Kochzone passt. Wenn es sich um einen Induktionsherd handelt, wird grundsätzlich nur die Zone erhitzt, die von der entsprechenden Induktionsspule erfasst wird. Hierbei handelt es sich um eine Topferkennung, die sozusagen das Kochfeld auf die Größe des Topfes abstimmt. Allerdings sollte der Induktionskochtopf nicht größer sein als die maximale Kochzone.

Inhalt der Töpfe bemessen

Inhalt der Töpfe bemessen

Beim Befüllen der Ttöpfe aus dem Induktionskochtopf Test 2018 benutzen Sie entweder die Innenskala im Topf oder einen Messbecher. Abhängig davon, ob Sie kochen oder braten, sollte sich nicht zu viel Flüssigkeit im Topf befinden. Das ist vor allem bei den Schnellkochtöpfen wichtig, die zum Garen relativ wenig Flüssigkeit und Dampf benötigen. So das Testergebnis im Versuch.

Deckel benutzen

Deckel benutzen

Mit einem Deckel stellen Sie sicher, dass die Hitze im Inneren des Induktionskochtopfes nicht gleich wieder verfliegt. Wenn der Topf geschlossen ist, steigt kein Dampf hoch. Das ist nicht nur sicherer, sondern auch effizienter.

Die Hitze kontrollieren

Die Hitze kontrollieren

Abhängig von den Speisen, die Sie in den Induktionskochtöpfen zubereiten, muss die Wärmezufuhr zwischendurch gedrosselt oder verstärkt werden. Teilweise verfügen die Induktionsherde über Programmfunktionen, die Ihnen die Hitzeregulierung erleichtern. Dennoch sollten Sie die Gradeinstellung unter Kontrolle haben und aufpassen, wann die Kartoffeln weich gekocht sind und wann es Zeit ist, die Soße nur noch leicht köcheln zu lassen.

Topflappen verwenden

Topflappen verwenden

Wenn die Griffe nicht isoliert sind, brauchen Sie Topflappen, um die Hände vor Verbrennungen zu schützen. Das ist vor allem bei Brätern der Fall, die sich nicht nur für die Herdplatte eignen, sondern auch für das Garen im Ofen benutzt werden.

Nach dem Kochen abschalten

Nach dem Kochen abschalten

Die innovativen Induktionsherde verfügen teilweise über Wärmesensoren und eine Programmierung. Dennoch sollten Sie nach dem Kochvorgang überprüfen, ob alles ausgeschaltet ist. Ansonsten setzen sich womöglich Rückstände auf dem Topfboden ab, wenn Sie die Induktionskochtöpfe auf dem Kochfeld stehen lassen. Sobald die Töpfe vom Herd genommen werden, wird die Platte zwar nicht mehr heiß, trotzdem ist es besser, den Induktionsherd richtig abzuschalten.

10 Tipps zur Pflege

Damit die Induktionskochtöpfe lange Zeit gut aussehen und immer bereit für den nächsten Einsatz sind, sollten Sie sie richtig säubern und sorgsam behandeln. Wenn Sie nach einem großartigen Essen keine große Lust auf den Abwasch haben, sollten Sie sich bewusst machen, dass sich die Rückstände auf dem Topfboden leichter entfernen lassen, wenn sie nicht viel Zeit haben, sich festzusetzen.

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Rechtzeitig reinigen, bevor sich etwas richtig festsetzt. Wenn die Töpfe aus dem Online Induktionskochtopf Test über Nacht stehen bleiben, wird die Säuberungsaktion am nächsten Morgen noch schwieriger.
Teilweise sind die Induktionskochtöpfe aus Edelstahl spülmaschinengeeignet, wenn sie innen keine Antihaftbeschichtung haben. Einen Hinweis hierzu finden sie in der Beschreibung des Herstellers. Wenn am Boden der Töpfe Verkrustungen zu sehen sind, hilft das Einweichen oder eine manuelle Vorbehandlung. Zudem sollten Sie wissen, dass das Spülen von Hand den Topf schont. Darum sollte die maschinelle Reinigung eher die Ausnahme bleiben.
Bei Spülen mit der Hand reicht einfaches Geschirrspülmittel aus, um auch schwierige Rückstände zu entfernen.
Wenn die Induktionskochtöpfe aus Gusseisen bestehen, kommt ausschließlich die manuelle Reinigung infrage. Das Material würde in der Spülmaschine erheblich leiden.
Scharfe Reinigungsmittel sind tabu beim Säubern der Kochtöpfe. Sie könnten an der Außenseite Kratzer und unschöne Stellen hinterlassen und außerdem die Lebensdauer der Töpfe verkürzen.
Bei der Zubereitung von säurehaltigen Lebensmitteln in Töpfen aus Gusseisen entstehen eventuell helle Flecken. Diese lassen sich nicht entfernen. Wie eine genaue Inspizierung ergab, handelt es sich allerdings hier um ein rein optisches Problem, das keine negative Auswirkung auf die Funktionalität oder das Kochergebnis hat.
Stahlschwämme oder Schwämme mit harter Seite sind für die Bodenreinigung der Induktionskochtöpfe ungeeignet. Auch wenn keine Beschichtung vorhanden ist, könnte der Topfboden durch kratzige Schwämme beschädigt werden. Da die Magnetfläche relativ empfindlich ist, sollte man sie also möglichst vorsichtig reinigen.
Nicht nur die Induktionskochtöpfe, auch ihre Deckel brauchen eine gründliche Reinigung. Wenn der Deckel einen Dampfauslass hat, muss auch dieser gesäubert werden, sonst lässt das kleine Loch den Dampf nicht mehr entweichen.
Auch die Griffe der Kochtöpfe sollten regelmäßig gereinigt werden. Ob es sich um Edelstahl oder Gusseisen handelt: Ein weiches, in Spülwasser getunktes Tuch reicht dafür vollkommen aus.
Die ordentliche Aufbewahrung schützt die Induktionskochtöpfe vor Schmutz und schädlichen Einflüssen. Im Küchenschrank benötigen sie weniger Platz, wenn man sie sauber ineinander stapelt.

 

Nützliches Zubehör

Um die Induktionskochtöpfe richtig einsetzen zu können, ist das geeignete Zubehör erforderlich. Im Allgemeinen erhalten Sie zu einem Induktionskochtopf den ideal passenden Deckel. Dieser sorgt schon einmal dafür, dass die Wärme im Inneren bleibt. Mit einem Glasdeckel behalten Sie die Erhebung über das Gargut, doch wenn Sie viel Erfahrung beim Kochen haben, kommen Sie auch gut mit anderen Deckeln klar.

Manchmal gibt es die Induktionskochtöpfe aus dem externen Testbericht im Set. So müssen Sie sich nicht die verschiedenen Größen einzeln zusammenstellen, sondern erhalten die Töpfe inklusive Deckel. In einigen Fällen handelt es sich um einen speziellen Deckelgriff. Damit verwandeln sich die Testsieger der Induktionskochtöpfe teilweise in einen besonders effizienten Schnellkochtopf.

07-1-damastmesser-TokioKitchenWare-testFür die Küche steht außerdem noch viel weiteres Zubehör bereit. Zum Zerkleinern brauchen Sie die geeigneten Messer, vom kleinen Universalmesser über spezielle Schälmesser bis hin zu großen Brot- und Fleischmessern. Sehr beliebt sind auch die hochwertigen Damastmesser. Stabile Schneidebretter dürfen ebenfalls nicht vergessen werden. Beliebt sind vor allem die glatten, hygienisch zu reinigenden Glas- und Kunststoffunterlagen. Doch für bestimmte Nahrungsmittel setzen viele Köche weiterhin auf die klassischen Holzbretter.

Bei den Küchenmessern gibt es eine enorme Vielfalt. Hier lohnt es sich, auf perfekte Markenqualität und auf den Vergleichssieger einer Bestenliste zu setzen. Ein gutes Messer liegt mit seinem ergonomischen sicher in der Hand und schneidet Gemüse, Fleisch oder Brot genau dort, wo Sie es ansetzen. Zu den wichtigsten Küchenmessern gehören die kleinen, handlichen Gemüsemesser und die breiteren Kochmesser, bei denen die Klinge etwa 20 cm lang ist. Das Brotmesser mit seinem typischen Wellenschliff gehört ebenfalls zur Ausstattung.

Für die verschiedenen Arbeiten in der Küche ist auch eine Küchenschere nötig. Sie hilft beim Öffnen von Verpackungen und verfügt häufig über ein paar Extras, wie beispielsweise über einen Flaschenöffner, der über die Innenschenkel der Schere funktioniert. Eine Reibe und weitere Kochutensilien kommen ebenfalls zum Einsatz, wenn Sie die diversen Gerichte vorbereiten und die später in den Induktionskochtöpfen garen.

Kenwood Cooking Chef KM096 KüchenmaschineMessbecher und andere Behälter sind ebenfalls unverzichtbar. Viele Kochtöpfe haben zwar eine Innenskala, doch nicht alle Zutaten werden im Topf vermischt. Oft füllen Sie die Zutaten zuerst in eine kleine Schale oder in einem Rührbecher und mischen Sie in einer Schale zu einer Soße oder Creme. Viele Rührbecher sind transparent und werden von einer präzisen Skala gekennzeichnet. Die Kombination aus Messbecher und Rührschüssel ist sehr beliebt, Sie sehen genau den Inhalt und müssen das Gefäß nicht wechseln. Viel Arbeit kann Ihnen die Verwendung einer Küchenmaschine abnehmen.

Zum typischen Kochbesteck gehören Kochlöffel, ein Schneebesen, ein Pfannenwender und eine Suppenkelle. Häufig bekommt Sie diese Utensilien in einem Fachhandel oder im Internet (Amazon) im Set. Damit die Topfböden des Kochgeschirrs nicht zerkratzt werden, sollten Sie auf das Material dieser Geräte achten. In vielen Fällen besteht das Kochbesteck aus Holz oder aus einem speziellen Kunststoff, damit die Beschichtung der Induktionskochtöpfe nicht beschädigt wird.

Auch wenn Sie nur sporadisch kochen, brauchen Sie eine gewisse Grundausstattung in der Küche. Hierzu gehören beispielsweise Salzstreuer und Pfeffermühle sowie weitere Gewürzbehälter. Wenn Sie sich gerne komplett einrichten, freuen Sie sich über einen richtigen Gewürzständer oder ein Gewürzkarussell. Für die richtigen Hobbyköche stehen außerdem spezielle Utensilien zur Verfügung, wie beispielsweise ein Spritzschutz, ein Wokwender und Mini-Schneebesen. Auch Elektrogeräte wie Pürierstab und Mixer sammeln sich im Laufe der Zeit an.

Alternativen zu Induktionskochtöpfen

Wen Sie einen Induktionsherd besitzen, brauchen Sie auch Induktionskochtöpfe. Die konventionellen und nichtmagnetischen Kochtöpfe sind keine Alternative, denn der Boden ist nicht magnetisierbar und so bleibt dieser kalt. Darum können Sie ausschließlich das Kochgeschirr mit dem Induktions-Symbol und das mit dem Kapselboden ausgestattet ist einsetzen, denn nur hier ist die Energieübertragung gewährleistet.

Die einfachen Töpfe eignen sich also nur für andere Herdarten. Vergleichen Sie vor Ihrem Kauf mehrere Induktionskochtöpfe und stellen Sie diese, wenn Sie die Möglichkeit haben auf die Probe. Der externe Induktionskochtopf Test mit vielen lesenswerten Testergebnissen und einigen Testmodellen mit sehr guten Testnoten, kann Ihnen bei der Entscheidung möglicherweise helfen.

Weiterführende Links und Quellen

https://www.induktions-toepfe.de/die-haufigsten-fragen-uber-induktionstopfe/

http://kitchenagents.de/induktionskochtoepfe-ratgeber/

http://www.induktionsherd-web.de/geschichte-und-entstehung-des-induktionsherdes/

https://de.wikipedia.org/wiki/Elektromagnetische_Induktion#Geschichtliche_Entwicklung

https://www.roesle.com/de/

https://www.karcher-products.de/index.php/Ueber_uns.html

https://www.wmf.com/de/unternehmen/globales-konsumgeschaeft/marken/wmf.html

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