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PucksÀcke im Test auf ExpertenTesten
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Pucksack Test - damit beruhigt sich ihr Kind besonders schnell - Vergleich der besten PucksÀcke 2019

Die Wickeltechnik Pucken kann Ihnen und Ihrem Baby endlich wieder zu ruhigen NÀchten verhelfen, indem unkontrollierte Bewegungen verhindert werden. Erfahren Sie in diesem Test welche 10 PucksÀcke am besten abschneiden.

Pucksack Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Pucksack?

Der Pucksack ermöglicht Ihnen das Einwickeln von einem kleinen SĂ€ugling in ein Tuch mit dem Ziel in zu beruhigen und vor allem fĂŒr eine angenehmen Nachtruhe zu sorgen.

Wenn das Kind wach und munter ist, wird es ausgewickelt, damit es sich beim FĂŒttern und Spielen vollkommen frei bewegen kann. Ein Pucksack aus diesem Test dient also ausschließlich als vorĂŒbergehendes Hilfsmittel und Begleiter, bis das Kind seinen eigenen Schlaf-Wach-Rhythmus gefunden hat.

NatĂŒrlich ist die Forschung heute weiter und es gibt andere, sehr wichtige Argumente fĂŒr das Pucken von Neugeborenen. Auch sind die heute verwendeten Materialien ganz andere. Sie sind atmungsaktiv, kuschelig weich und zumeist nach geltendem Öko-Tex-Standard produziert.Was ist ein Pucksack Test und Vergleich?

Heute werden PucksĂ€cke in unterschiedlichen Formen und mit den verschiedensten Verschlussarten angeboten. Sehr beliebt sind die Modelle, die aus Baumwollstoffen oder Mischgeweben hergestellt sind. Die Varianten aus Fleece Stoffen oder synthetischen Materialien sind eher nicht so geeignet – hierin schwitzen kleine Babys schnell und sind einer raschen Überhitzung ausgeliefert. PucksĂ€cke aus solchen Materialien sind daher auch nicht zum Schlafen geeignet, sondern eher fĂŒr den Ausflug im Kinderwagen und dem gemĂŒtlichen Kuscheln unter Aufsicht gedacht.

Ausgebildete Hebammen und Krankenschwestern können mĂŒhelos mit großen TĂŒchern kleine ErdenbĂŒrger pucken. Frisch gebackene Eltern brauchen fĂŒr diese traditionelle Technik etwas mehr Übung und manchmal auch eine kleine Anleitung. DemgemĂ€ĂŸ ist ein guter Pucksack so vorgeformt, dass die Arme einfach in Ärmel geschoben werden können – ganz so wie bei einer herkömmlichen Jacke. Im Anschluss wird das Fußteil geschlossen und zum Schluss die Arme mittels KlettverschlĂŒssen ĂŒber der Brust zusammengelegt.

Ganz einfach erklĂ€rt ist also das Pucken eine Art und Weise, einem Baby die Zeit im Mutterleib zu suggerieren. In einem sanft dehnbaren, aber dennoch festem Tuch wird der SĂ€ugling in seiner typischen Embryonal-Haltung eingewickelt. Dies ist seit vielen Jahrhunderten in allen Kulturen der Erde eine beliebte und bewĂ€hrte Methode, dem Baby ein GefĂŒhl von Geborgenheit zu geben. Es liegt eng eingewickelt, warm und dennoch mit Bewegungsfreiheit fĂŒr die Beinchen heimelig in einem Pucksack.

Wie funktioniert ein Pucksack?

Gerade erst auf die Welt gekommen, haben SĂ€uglinge kein BedĂŒrfnis zum ungehinderten Strampeln, denn sie sind noch an die begrenzte Umgebung, die sie aus dem Mutterleib kennen, gewohnt. Pucken verleiht dem Baby exakt dieses GefĂŒhl der Geborgenheit und des Schutzes.

Es spĂŒrt sich selbst, kann sich bewegen und ist trotzdem von einer begrenzenden HĂŒlle umfasst. Diese vermittelt Sicherheit, Ruhe und spendet eine angenehme WĂ€rme.

Juicy Bumbles Baby Pucksack Wickel-Decke - 3er Pack Universal Verstellbare Schlafsack Decke fĂŒr SĂ€uglinge Babys Neugeborene 3-6 Monate Grau TestDurch das Pucken kann das Baby nicht mehr unkontrolliert mit den Armen zucken. Diese schreckhafte, plötzliche Bewegung ist als sogenannter „Moro-Reflex“ bekannt und tritt nicht nur beim Menschen, sondern auch bei anderen SĂ€ugern auf.

Durch einen plötzlicher, Ă€ußerlichem Reiz, erschrickt sich das Kind und löst den Moro-Reflex aus. Es öffnet den Mund und atmet heftig ein. Die Arme und Beine werden ruckartig gestreckt und die Finger abgespreizt. Beim Ausatmen legt das Baby die Arme wieder an den den Körper an und ballt die HĂ€nde zu FĂ€usten.

Es heißt, dass gepuckte Kinder meist besser einschlafen und weniger BlĂ€hungen haben. Das ist auch darauf zurĂŒckzufĂŒhren, dass Pucken unkontrollierte Bewegungen der Arme verhindert, wodurch sich Babys öfters selbst erschrecken und folglich aufwachen.

Wer also mit einem Tuch oder Pucksack sein Baby korrekt einpucken möchte, sollte nicht zu großen Bewegungsspielraum lassen. Dies ist bei Decken und PucktĂŒchern, die gewickelt und geknotet werden natĂŒrlich schwieriger, als bei den Modellen, die mittels Klett- oder ReißverschlĂŒssen gepuckt werden. Bei den geknoteten Varianten muss sichergestellt sein, dass Babys Bewegungen nicht gleich den ganzen Effekt verhindern, weil sich alles löst.

Im Internet finden sich viele hilfreiche Anleitungen zum Pucken. So gibt es Video-Anleitungen und bebilderte Tutorials. Es ist hilfreich, sich vorab ĂŒber die richtige Wickeltechnik zu informieren. Viele Hersteller liefern leicht verstĂ€ndliche Anleitungen zu ihren PucksĂ€cken mit. So ist der Einstieg in das richtige Pucken gar nicht schwer.

NatĂŒrlich kann man sich auch bei seiner Hebamme die richtigen Handgriffe des Puckens zeigen lassen. Viele Hebammen haben einen reichen Erfahrungsschatz und sind gerne behilflich, wenn es um die korrekte Technik geht. Sie weisen oft auch auf mögliche Schwierigkeiten und Fehler bei den ersten Puck-Versuchen der Eltern hin.

Anders als frĂŒher werden heute keine StoffbĂ€nder mehr zur Fixierung des Babys verwendet. Die einfachste Puck-Technik besteht darin, das Kleinkind mit einem Stofftuch enganliegend einzuwickeln, damit es sich nicht freistrampeln kann. Zur UnterstĂŒtzung werden effektive PucksĂ€cke vertrieben, die kindgerecht geschnitten wurden und den Prozess durch KlettverschlĂŒsse wesentlich vereinfachen.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Besonders unruhige Schreibbabys können durch die Puck-Methode besÀnftigt werden, sodass sich ihr Schlafverhalten und vor allem die in vielen FÀllen brenzlige Einschlafphase zum Positiven wendet.

Baby Pucksack 2er Set, 100% Premium BaumwolleAuch in speziellen Situationen, zum Beispiel bei sehr kleinen FrĂŒhchen wird das Pucken angewendet, da diese Kinder eine physiologische Unreife haben.

Da das Pucken das Erregungsniveau reduziert, vermindern sich bei den FrĂŒhgeborenen der Stresslevel und mögliche Schmerzen. Auch die motorische Entwicklung kann sich beim leichten Pucken verbessern

Trotz all der Vorteile die ein Pucksack mit sich bringt, scheiden sich die Geister daran. WĂ€hrend es einige Hebammen oder KinderĂ€rzte gibt, die das Pucken als schlafförderndes Mittel gut heißen, gibt es auch den ein oder anderen Kritiker.

Doch was haben die Skeptiker zu bemÀngeln?

Einige Stimmen betrachten das Pucken als eine eher unnatĂŒrliche „Stilllegung“ des Babys und mutmaßen, dass die ersehnte Ruhe eher den Eltern dient, als dem eigentlichen Wohl des Kindes. Das Kind könne gepuckt weniger Signale an die Außenwelt abgeben und Hautkontakt beim Wiegen oder Trösten wĂŒrde durch enge TĂŒcher ersetzt werden. Auch wissenschaftlich betrachtet gibt es keine klare Meinung.

Als Eltern liegt es somit in deren Verantwortung zu entscheiden was dem Baby am besten tut. Es ist sinnvoll, dass Sie sich vorab sorgfÀltig mit dem Thema auseinandersetzen, zum Beispiel in dem Sie sich mit anderen Eltern austauschen, die Ihnen zum Thema Pucken berichten können.

Sofern Sie die kritischen Punkte beachten, sich auch an puckfreie Zeiten (z.B. bei Fieber) halten und die richtige Technik anwenden, ĂŒberwiegen jedoch die positiven Aspekte fĂŒr das Kind.

Ein Pucksack ersetzt praktisch den herkömmlichen Babyschlafsack. Er wird vorwiegend zum Schlafen von Babys verwendet und ersetzt die frĂŒher ĂŒbliche Zudecke. Ein Pucksack wird außerdem in Babyschalen, Buggys und Kinderwagen verwendet. Er ist im Vergleich zu den bekannten SchlafsĂ€cken und Bettdecken deutlich sicherer.

Ein Pucksack bietet den bestmöglichen Schutz vor Überhitzung und WĂ€rmestau. Außerdem verhindert er das Drehen des Babys von der RĂŒcken- auf die Bauchlage. Die Bauchlage ist bekanntermaßen die Hauptursache des Plötzlichen Kindstodes. Das Baby kann sich außerdem nicht freistrampeln und frieren und es kann sich eine mögliche Bettdecke nicht ĂŒber den Kopf ziehen und ersticken.

Durchdachte Schnitte und Details erleichtern außerdem das tĂ€gliche Handling. Ist das Baby eingeschlafen, kann es mĂŒhelos auch nachtrĂ€glich in den Pucksack kuschelig verpackt werden. MĂŒssen Sie in der Nacht die Windeln wechseln, so ist dies mit einem Pucksack ebenfalls einfach zu leisten und Ihr Baby wacht dabei nicht einmal auf!

Welche Arten von PucksÀcken gibt es?

Bei den Arten der PucksĂ€cke unterscheidet man vor allem die verschiedenen Materialien. Zum Pucken eignen sich in erster Linie Decken aus Wolle oder MoltontĂŒcher.

Außerdem kann man die PucksĂ€cke in leichte Sommer-PucksĂ€cke und solche fĂŒr das ganze Jahr einteilen.

TagsĂŒber reicht abhĂ€ngig von der saisonalen Außentemperatur und Konstitution des Babys eine nicht so schwere Puckdecke, die den Kopf frei lĂ€sst. Nachts hingegen, wenn das Baby lĂ€ngere Zeit liegt, sollte der Kopf bedeckt sein, damit es nicht auskĂŒhlt.

Im Vergleich hierzu sind Winter-PucksĂ€cke verstĂ€ndlicher Weise dicker und wĂ€rmender. Das verwendete Material ist dennoch auch bei diesen Modellen Baumwolle oder Frottee. Diese beiden Materialien werden jedoch mit einer wĂ€rmenden FĂŒtterung kombiniert. Eine leichte DaunenfĂŒtterung hat sich hier bewĂ€hrt. So hĂ€lt ein Winter-Pucksack auch in der kalten Jahreszeit angenehm kuschelig und warm. Daunen bieten zudem exzellente WĂ€rmeeigenschaften.

Neben diesen Jahreszeitenmodellen findet man auf dem Markt aber auch praktische Kombi-PucksĂ€cke. Sie ersetzen die Varianten fĂŒr den Winter und den Sommer und sind hĂ€ufig mehrteilig. Meistens setzen sie sich aus dem sehr leichten Innen-Pucksack und dem Ă€ußeren, wĂ€rmeren Außen-Pucksack zusammen. Der Ă€ußere Pucksack ist schön kuschelig und weich, unterdessen der Innen-Pucksack als luftige Schicht fĂŒr den bewĂ€hrten „Zwiebellook“ dient.

Juicy Bumbles Baby Pucksack Wickel-Decke - 3er Pack Universal Verstellbare Schlafsack Decke fĂŒr SĂ€uglinge Babys Neugeborene

So werden die PucksÀcke getestet

Die PucksÀcke wurden in diesem Test 2018 auf verschiedene Kriterien getestet, die Ihnen nachfolgend kurz erlÀutert werden.

  • Material
  • GrĂ¶ĂŸe / Altersempfehlung
  • Verschlussart
  • Produkttyp

Material

Der Pucksack kann aus verschiedenen Textilien wie Baumwolle, Jersey, Nicky, Sweater, PlĂŒsch, Flanell, Baumwollfrottee, Viskose-Bambus oder Fleece bestehen. Es gibt aber auch Anfertigungen aus Bio-Baumwolle.

GrĂ¶ĂŸe / Altersempfehlung

PucksĂ€cke sind sowohl in grĂ¶ĂŸeren als auch kleineren GrĂ¶ĂŸen erhĂ€ltlich. So gibt es zum Beispiel welche, die sich mit 3-6 kg an Neugeborene richten und solche fĂŒr grĂ¶ĂŸere Babys mit circa 6-10 kg.

Verschlussart

Einige PucksĂ€cke können mit einem Klettverschluss verschlossen oder zugeknotet werden, wĂ€hrend andere ĂŒber einen elastischen Bund verfĂŒgen. Der Klettverschluss hat zwar den Vorteil, dass er sehr praktisch ist, kann das Kind aber unter UmstĂ€nden durch das typischer GerĂ€usch aufwecken.

Produkttyp

Manche PucksĂ€cke sind nur fĂŒr den Sommer oder nur fĂŒr den Winter geeignet.

Im Sommer sollte der Pucksack ungefĂŒttert sein. Im Winter halten Materialien wie Baumwolle oder Fleece kuschelig warm. Es gibt aber auch Varianten, die ganzjĂ€hrig genutzt werden können.

Tab 3 | Your Content

 

Worauf muss ich beim Kauf eines Pucksacks achten?

Beim Kauf Ihres Pucksacks sollten Sie vor allem beachten, dass Ihr Baby relativ schnell aus der kleinsten GrĂ¶ĂŸe herauswĂ€chst.

Falls Sie also gute Erfahrungen mit dem Pucksack machen und er gut von Ihrem Baby angenommen wird, ist es sinnvoll rechtzeitig die nĂ€chste GrĂ¶ĂŸe parat zu haben.

Zur besseren Übersicht hier ein paar RichtgrĂ¶ĂŸen fĂŒr drei Altersstufen:

  • bis zu 8 Wochen (ca. 5 kg): 90×90 cm
  • von 8 Wochen bis 4 Monate (ca. 6 kg): 100×100 cm
  • ab 4 Monate: 120×120 cm

Baby Pucksack mit stilvollem BlĂ€ttermuster - 100% Baumwolle - Praktischer KlettverschlussSelbstverstĂ€ndlich spielt auch das Material eine wichtige Rolle. Zu heißen Temperaturen im Sommer können laufen Babys Gefahr leicht zu ĂŒberhitzen, weshalb ein leichter Pucksack aus 100 Prozent Baumwolle zu empfehlen ist.

Achten Sie darauf, dass Ihr SĂ€ugling im Sommer nicht bis unter die Nasenspitze eingewickelt ist und immer genug Haut herausschaut.

Im Winter bieten sich auch PucksÀcke aus Polyester an.

Generell ist es von Vorteil mehr als nur einen Pucksack zuhause zu haben, damit Sie ihn wechseln können. Denn ein kleines Malheur in Form eines Durchfalls oder Erbrechen ist schnell passiert.

Beachten Sie, dass im Handel werden immer wieder StrampelsĂ€cke bzw. SchlafsĂ€cke angeboten werden, die irrtĂŒmlicherweise als Pucksack bezeichnet werden.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden 7 Herstellern

  • SwaddleMe
  • Ergobaby
  • Pacco
  • Iobio
  • Alvi
  • Casafeli
  • LĂ€ssig

1) SwaddleMe

SwaddleMe ist eine Marke der Firma Summer Infant, die 1985 von William Lockett III gegrĂŒndet wurde und eng mit KinderĂ€rzten und anderen Spezialisten zusammenarbeitet.

2) Ergobaby

Das Unternehmen Ergobaby wurde von Karin Frost gegrĂŒndet, die selber Mutter ist und hat sich nicht nur auf Babytragen, sondern auch auf PucksĂ€cke spezialisiert.

Vom International Hip Dysplasia Institute wurde der Ergobaby Puck-Mich-Sack als Produkt „gesund fĂŒr die HĂŒfte“ ausgezeichnet.

3) Pacco

Pacco wurde vor 15 Jahren in den Niederlanden entwickelt und hat die Absicht den Eltern das Pucken wesentlich zu erleichtern. Es handelt sich bei den Produkten um richtige PucktĂŒcher und keine PucksĂ€cke, aus denen sich das Kind leicht befreien kann. Von Anfang an kooperierte das Team von Pacco mit KinderĂ€rzten, Hebammen und anderen Experten. Auch viele KrankenhĂ€user und Klinken greifen auf die bewĂ€hrten Produkte zurĂŒck, die die HĂŒftentwicklung in keinster Weise beeinflussen. So ist es wenig ĂŒberraschend, dass in den Niederlanden seit 2001 der Pacco der meistverkaufte Pucksack ist. Die PucktĂŒcher, die aus 100 Prozent Bio-Baumwolle bestehen und frei von Chemikalien sind, finden Sie in drei verschiedenen GrĂ¶ĂŸen vor. WĂ€hlen Sie aus bezaubernden sanften Farben wie babyblau, hellrosa oder weiß. Das Max-Havelaar-PrĂŒfzeichen garantiert außerdem, dass die Stoffe unter fairen Bedingungen produziert und verhandelt werden.

Bei Pacco finden Sie auch die begehrten EntwöhnungstĂŒcher, die Ihrem Baby die Umstellung auf die “puckfreie Zeit” erleichtern.

4) Iobio

Die PucksÀcke von iobio sind praktisch und bieten einen ausgezeichneten Tragekomfort. Doch das ist noch nicht alles, denn sÀmtliche Produkte sind GOTS zertifizert(Global Organic Textile Standard).

Die ProduktionsstÀtten befinden sich in Europa und garantieren somit kurze Wege vom Produzenten zum Verbraucher sowie faire Arbeitsbedingungen.

5) Alvi

Die Marke Alvi entstand aus einer Vision der beiden Eheleute Alfred und Elfriede Viehhofer, die 1961 in der Zeit des Babybooms ein Textilunternehmen grĂŒndeten. ZunĂ€chst lag ihr Fokus auf hochwertigen Babymatratzen und Wickelauflagen. Auch heutzutage setzt sich Alvi immer noch fĂŒr eine sichere und ruhige Schlafumgebung ein, von der sowohl die Kinder als auch die Eltern profitieren. Da die Gesundheit des Kindes im Mittelpunkt steht, kommen ausschließlich umweltschonende Herstellungsverfahren und schadstoffgeprĂŒfte, gesundheitlich unbedenkliche Materialien zum Einsatz. Auch die Verarbeitung erfolgt selbstverstĂ€ndlich nach hochqualitativen Standards.

6) Casafeli

Das Label Casafeli wurde im Jahr 2005 von Corinna Gielen gegrĂŒndet, die 2007 den womby babybag entworfen hat. Neben PucksĂ€cken und Puckdecken gehören auch entzĂŒckende KindergĂŒrtel, DreieckstĂŒcher und SchnullerbĂ€nder zum Sortiment.

Die Womby bags sind ökologisch und sozial, denn sie bestehen zu 100 Prozent aus Bio-Baumwolle. Alle “wombys” gibt es entweder mit oder ohne Kapuze, die auch als Kissen genutzt werden kann. Dank der großen Klettapplikation wird eine optimale Passform gewĂ€hrleistet.

Die Produkte unterliegen dem Global Organic Textile Standard.

7) LĂ€ssig

Das Unternehmen LĂ€ssig liebt die Umwelt und setzt sich aktiv fĂŒr ein nachhaltiges Miteinander ein. Die Firma wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Plus X Award fĂŒr die innovativste Marke in den Jahren 2016 und 2017, sowie dem German Brand Award Winner und vielen weiteren.

LĂ€ssig bietet Ihnen ein vielfĂ€ltiges Sortiment an MulltĂŒchern mit niedlichen Mustern und Motiven wie KĂ€tzchen, Sternchen, Elefanten oder Friedenszeichen in fröhlichen Farben. Diese sind vorgewaschen, atmungsaktiv, pflegeleicht und bestehen aus 100 % Baumwolle. Sie können nicht nur zum Pucken, sondern auch als Spuck- und Schmusetuch verwendet werden. Besonders praktisch: Sie haben die Möglichkeit die TĂŒcher im komfortablen 3er-Vorteilspack zu bestellen. Die Weichheitsgarantie verspricht Ihnen, dass die TĂŒcher auch nach mehrmaligen Waschen noch schön soft sind. Die MulltĂŒcher erfĂŒllen die Anforderungen nach Ökotex 100, Klasse 1 und lassen sich bei 60 °C in der Maschine waschen.

Zum Repertoire gehören zudem zahlreiche weitere attraktive Artikel wie Wickeltaschen, KinderrucksĂ€cke, Brustbeutel, PlĂŒschtiere, Turnbeutel oder LĂ€tzchen.

 

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Pucksack am Besten?

PucksĂ€cke, wie Sie Ihnen in diesem Test vorgestellt werden, können Sie in BabyfachmĂ€rkten wie “BabyOne” oder ein einigen Einkaufszentren kaufen. Vielleicht stellen Sie sich jedoch die Frage, ob es nicht sinnvoller ist online zu shoppen. TatsĂ€chlich hat der Kauf des Pucksacks im Internet viele Vorteile, denn Ihnen wird eine weitaus grĂ¶ĂŸere Auswahl an Materialien, Mustern und Farben geboten.

Viele Online-Shops haben ein Bewertungssystem, sodass Sie Meinungen anderer Kunden nachlesen können.

Beratschlagen Sie sich in den Social-Media-KanĂ€len oder in Online-Foren mit anderen MĂŒttern und profitieren von deren Erfahrungen.

Verbringen Sie mehr Zeit mit Ihrer Familie, denn der Kauf im World Wide Web geht schnell und einfach von der Hand. Sie mĂŒssen sich nicht mit Problemen wie der Parkplatzsuche, langen Warteschlangen an der Kasse oder anderen Unannehmlichkeiten auseinander setzen.

Im Internet ist das Angebot deutlich umfassender und die meisten Online-Shops haben ein großes Sortiment an Modellen und Herstellern vorrĂ€tig. Die Vergleichsmöglichkeiten sind im Online-Handel sehr umfassend. Produkttests, BewertungsbeitrĂ€ge und unabhĂ€ngige Vergleiche gibt es in großer Vielfalt. Sie helfen dem engagierten Verbraucher, sich ein unabhĂ€ngiges Bild von allen angebotenen PucksĂ€cken zu machen und das richtige Produkt fĂŒr die eigenen AnsprĂŒche auszuwĂ€hlen.

Aktionen und Preisvorteile lassen sich so auch leicht ausfindig machen und nutzen. Zudem sind Online-HĂ€ndler wegen der geringeren Kosten die beispielsweise fĂŒr Werbung, Personal und Ladenmiete anfallen, auch gĂŒnstiger. Das ausgewogene Preis-LeistungsverhĂ€ltnis und der grĂ¶ĂŸere Einkaufskomfort werden stetig durch multimediale Beratungsmöglichkeiten des Online-Handels ergĂ€nzt. Es ist kaum noch ein Online-HĂ€ndler zu finden, der nicht einen exzellenten Service via E-Mail-Support, Chat und Telefon-Hotline bietet.

Der Einkauf im Internet ist absolut transparent, da Ihnen jede Menge Zahlungsmöglichkeiten wie Paypal, Zahlung per Rechnung, Nachnahme, Vorkasse, SofortĂŒberweisung oder die Kreditkarte (z.B. Mastercard, Visa, American Express) zur VerfĂŒgung stehen und bei Erreichen einer Mindestbestellmenge oftmals sogar die Versandkosten vollstĂ€ndig ĂŒbernommen werden.

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Machen Sie bei Nichtgefallen Gebrauch von Ihrem RĂŒckgaberecht und freuen Sie sich darauf, dass Ihre Bestellung in kĂŒrzester Zeit direkt zu Ihnen nachhause geliefert wird.

Einige Hersteller bieten Ihnen die Möglichkeit, dass Sie sich ein eigenes Kundenkonto erstellen, in dem Ihre Daten fĂŒr den nĂ€chsten Einkauf gespeichert werden.

Profitieren Sie außerdem, abhĂ€ngig vom Versandhaus, von attraktiven Sonderaktionen, Gewinnspielen, Gutscheinen, die Sie zum Beispiel durch das Abonnement des Newsletters erhalten oder SchlussverkĂ€ufe.

Wenden Sie sich bei Fragen sowohl vor, als auch nach dem Kauf an die freundlichen Mitarbeiter des Kundenservices, die Ihnen gerne zur Seite stehen.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der PucksÀcke

Das Pucken bzw. Wickeln von Neugeborenen kam bereits in der Antike zum Einsatz. Damals benutzte man lange StoffbĂ€nder, mit denen man das Kind regelrecht einschnĂŒrte.

Noch lange vor und um der Geburt Christi war man davon ĂŒberzeugt, dass der Körper des SĂ€uglings direkt in der postnatalen Phase fest eingeschnĂŒrt werden mĂŒsste. Im antiken Rom und Griechenland war das Pucken fester Bestandteil bei einer Geburt.

Baby Pucksack, 3er Set, 100% Premium Baumwolle

Davon zeugen Darstellungen in Form von Grabbeigaben und Schmuck aus der Zeit um 2600 – 2000 v. Chr, die aus Kreta und Zypern stammen. Statuen von MĂŒttern oder Muttergottheiten aus vorchristlicher Zeit, die ihr gewickeltes Kind auf dem Arm haben sind weitere Zeugnise dieser traditionsreichen Technik.

Man empfand den Körper des Babys als zu weich und nicht gerade wohlgeformt in seiner AusprĂ€gung. Diesem “Makel” wollte man mit dem Wickeln und einer unbeweglichen Streckstellung entgegenwirken.

Diese Auffassung vertrat unter anderem auch der antike Autor und Arzt Soranos von Ephesos (um 100 nach Christus), der in seinem Werk eine genaue Anleitung beschrieb.

original smileBaby Pucksack Strampelsack in Dunkelblau Schwarz M

Auch im gallo-romanischen Kulturbereich und, laut Hippokrates, in Ägypten wurden damals die Babys gepuckt. Laut historischen Überlieferungen wurden Alexander der Große, Julius CĂ€sar und Jesus Christus als Babys gewickelt.

Bis ins Mittelalter nahm man bei der Kinderpflege immer wieder auf die Schrift von Soranos von Ephesos Bezug genommen und wickelte die Kinder nach dieser Beschreibung.

Nach dem damaligen Erkenntnisstand puckte man die Kleinen auch außerhalb der Schlafzeiten. Mittlerweile ist man jedoch der festen Überzeugung, da man die Kinder nur zur Schlafenszeit pucken sollte. Anderenfalls könnte es zu BeeintrĂ€chtigungen des Bewegungsdrangs un der natĂŒrlichen Entwicklung kommen.

Die erste kritische Auseinandersetzung mit dieser Wickelart fand Im 16. Jahrhundert durch den Schweizer Chirurg Felix WĂŒrtz statt.

Im 18. Jahrhundert wurde das Wickeln zunĂ€chst in England und Amerika weitgehend abgeschafft. SpĂ€ter zogen dann weitere westeuropĂ€ischen LĂ€nder nach, wĂ€hrend andere Kulturen die traditionelle EinschnĂŒrung des SĂ€uglings fortfĂŒhrten.

Aktuell sind PucksĂ€cke glĂŒcklicherweise bei Eltern die erste Wahl, wenn sie sich mit dem sicheren Schlaf ihres Neugeborenen beschĂ€ftigen. Es gibt jedoch auch noch eine hohe AufklĂ€rungsrate derer, die weiterhin herkömmliche Decken zum Schlafen des Babys verwenden. PucksĂ€cke werden stĂ€ndig weiter entwickelt und die Forschungen hierzu sind umfassend. Die zahlreichen Untersuchungen entwickeln die Technik und verwendeten Materialien stets weiter – nur eines ist weiterhin bekannt und wurde nicht revidiert: PucksĂ€cke sind einer Zudecke auf jeden Fall vorzuziehen.

Viele Jahre wurde fĂŒr PucksĂ€cke hauptsĂ€chlich Baumwolle verwendet. Heute wird mehr und mehr auf die Verarbeitung innovativer Fasern gesetzt. Dabei handelt es sich zunehmend auf hundertprozentig ökologische Fasern. Sie gelten bei den Herstellern als außerordentlich vertrĂ€glich und sollen sich besonders angenehm auf Babys Haut anfĂŒhlen. Moderne, ökologische Stoffe sind in der Regel frei von sĂ€mtlichen Schadstoffen und in ihrer Nutzung nachhaltig. Es werden zum Beispiel besondere Klimafasern verwendet. Sie zeichnen sich durch ihre AtmungsaktivitĂ€t aus und sorgen bei ihrer Verwendung fĂŒr einen herausragenden Temperaturausgleich.

NatĂŒrlich wurde auch das Konstrukt bzw. die Form eines Pucksackes in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich optimiert und weiterentwickelt. Heutzutage werden vorwiegend PucksĂ€cke in einer Art Birnenform gefertigt. In diesem Falle ist der perfekte Pucksack oben schmaler und verlĂ€uft dann Richtung Fußbereich in eine breite, bauchige Form hinĂŒber. Manche Hersteller bevorzugen einen geraden Schnitt. Einen wichtigen Fakt haben jedoch beide Schnittformen von PucksĂ€cken im Test bewiesen: Es ist fĂŒr Babys nahezu unmöglich, sich von der empfohlenen RĂŒckenlage auf den Bauch zu drehen. Mit dieser Gewissheit schließen Eltern grundlegende Gesundheitsrisiken fĂŒr ihren Nachwuchs aus.

Im Zuge dieser konstanten Weiterentwicklungen wurden PucksĂ€cke auch in ihrer der Ausstattung angeglichen. Viele Hersteller verarbeiten einen Kinnschutz in ihren PucksĂ€cken – dies erhöht die Sicherheit ebenfalls. Außerdem findet man hĂ€ufig PucksĂ€cke mit langen ReißverschlĂŒssen. Sie reichen vom oberen Teil bis hin zu dem Fußteil und gehören inzwischen zur Standardausstattung vieler PucksĂ€cke. ReißverschlĂŒsse erhöhen den Komfort in der Handhabung von PucksĂ€cken und erleichtern das An- und Ausziehen.

Auch in Deutschland wurde die Wickelmethode im 19. Jahrhundert noch relativ streng angewandt. 1877 publizierte ein englisches Magazin einen Artikel, in dem ein deutsches Baby als “klĂ€gliches Objekt” dargestellt wurde, das einer Mumie glich und nur kurz zum Wechseln der Windeln befreit wurde.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die PucksÀcke

Sofern Ihr Pucksack ĂŒber KlettverschlĂŒsse verfĂŒgt, sollten diese beim Waschen immer geschlossen werden. Das erhöht nicht nur ihre Lebensdauer, sondern auch die der ĂŒbrigen WĂ€sche.

Beim Pucken gibt es weltweit viele kulturelle Unterschiede.

So wickeln die Japaner ihre Brut zum Beispiel relativ straff und gehen sogar soweit, dass sich seit neuestem sogar Erwachsene pucken lassen können. Diese Therapiemethode nennt sich Otonamaki und wird vor allem eingesetzt, um HaltungsschĂ€den, sowie Schmerzen am RĂŒcken oder an der WirbelsĂ€ule zu kurieren.

Auch bei Frauen, die gerade entbunden haben, erfreut sich Otonomaki einer großen Beliebtheit. Dabei muss man in ein atmungsaktives Tuch eingewickelt fĂŒr 15 bis 20 Minuten in einer therapeutischen Position ausharren. Eine ebenfalls lange Tradition hat das Pucken in Russland, in SĂŒdamerika und China.

PuckababyÂź PIEP - Pucksack Baby mit BauchbandDie Hopi-Indianer hingegen binden ihre Kinder in TĂŒcher gewickelt auf ein Brett, das sich bei Bedarf abstellen lĂ€sst. Die Afrikaner, vor allem Frauen in Kenia und Tanzania, tragen ihre Kinder in Kanga-TĂŒchern auf dem RĂŒcken. Der Stamm der !Kung San aus der KalahariwĂŒste transportiert die Babies den ganzen Tag in Tragehilfen aus Leder. Darin befinden sich die Babys in einer halb sitzenden Position, da man glaubt, dass diese Haltung vorteilhaft fĂŒr die Entwicklung ist.

In einigen Teilen Indonesiens bemĂŒhen sich die MĂŒtter darum, dass ihre Babies nie ganz ausgestreckt sind, da dies aus ihrer Sicht der gefĂŒrchteten Position der Toten gleicht. Stattdessen behalten die Babies eine sitzende Haltung bei und werden darĂŒber hinaus auch noch an die Decke gehĂ€ngt(!). Das wirkt zwar etwas skurril und sollte nicht nachgemacht werden, aber dafĂŒr sehen die Babys aus wie kleine Buddhas.

In der westlichen Kultur werden die Babys jedoch mit dem Augenmerk gepuckt, dass die Beine Bewegungsfreiheit haben. Außerdem wird auch mehr Wert auf weiche Materialien wie zum Beispiel Merinowolle gelegt. Sie gewĂ€hrleistet, dass man das Kind dadurch nicht einschnĂŒren oder ĂŒberhitzen kann.

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Einen Pucksack in 8 Schritten richtig anlegen

Die Anleitung fĂŒr das richtige Pucken Ihres Babys kann je nach Pucksack variieren.

Generell gilt, dass sich MĂŒtter und VĂ€ter immer von einer Hebamme beraten lassen sollten, die Ihnen das richtige Einpacken zeigt. Auch im Internet finden Sie viele Anleitungen zum Pucken mit verschiedenen Arten von TĂŒchern und weitere interessante ErgĂ€nzungen zu diesem Test.

Nachfolgend erhalten Sie im Rahmen dieses Tests eine bewÀhrte Routine, die Sie in wenigen Schritten anwenden können.

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
  • Schritt 6
  • Schritt 7
  • Schritt 8

1) Legen Sie eine passende Puckdecke wie eine Raute ausgebreitet auf den Boden oder suchen Sie sich eine ebene FlĂ€che wie eine Wickelkommode oder ein Bett, wo Sie genĂŒgend Platz haben.

2) Stecken Sie das obere Ende gefaltet ein.

3) Platzieren Sie Ihr Kind mit dem Nacken auf die Falte. Streichen Sie ihm ein paar Mal beruhigend von oben nach unten ĂŒber den Körper, damit sich die Arme und HĂ€nde lockern können.

4) Nehmen Sie den von Ihnnen aus gesehen linken Arm und legen diesen relativ eng, aber auch nicht zu eng an. Ziehen Sie zugleich die linke Seite bzw. der Decke fest ĂŒber seinen Körper und den linken Arm.

5) Schlagen Sie nun den Zipfel der Decke vor seinem rechten Arm unterhalb des Körpers und rollen Sie Ihr Kind nach links. Es ist wichtig, dass Sie alle Stofffalten unter dem RĂŒcken glatt ziehen, sodass diese Ihr Baby nicht stören. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Baby HĂŒfte und Beine noch flexibel bewegen kann.

6) Halten Sie jetzt den von Ihrer Position aus rechten Arm des SĂ€uglings nach unten. UmhĂŒllen Sie die rechte Schulter mit der unteren Ecke der Decke. Klemmen Sie außerdem alle noch lockeren Enden unter den rechten Arm.

7) Ziehen Sie die rechte lose Deckenseite straff nach außen ĂŒber den Körper. Drehen Sie Ihr Kind auf sanfte Weise leicht nach rechts. Bedecken Sie den RĂŒcken mit dem Ende der Decke.

8) Nehmen Sie das gepuckte Kind zum Abschluss nochmal auf den Arm und streicheln ihm ein paar Mal fest, aber beruhigend ĂŒber den RĂŒcken. Legen Sie es dann zum Schlafen in RĂŒckenlage in das vorbereitete Bettchen.

 

10 Tipps rund um den Pucksack

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
  • Tipp 7
  • Tipp 8
  • Tipp 9
  • Tipp 10

Tipp 1: Wann dĂŒrfen Sie nicht pucken?

Es gibt einige FĂ€lle, in denen strikt davon abgeraten wird Ihr Kind zu pucken. Das ist vor allem dann wichtig, wenn Ihr Kind einen HĂŒftschaden hat oder eine HĂŒft-Beuge-Schiene bzw. Spreizhose trĂ€gt. Auch bei Fieber oder anderen Erkrankungen (z.B bei ernsten Atemwegsinfektionen) sollten Babys nicht eng eingepackt werden, da es sonst zu einem gefĂ€hrlichen Hitzestau kommen kann.

Das Kind muss bei erhöhter Körpertemperatur in der Lage sein die WĂ€rme optimal nach außen abgeben zu können.

Im Sommer kann es ebenfalls rasch zu warm werden.

Ferner wurde festgestellt, dass ĂŒbermĂ€ĂŸig enges Pucken das Infektionsrisiko fördert und die Atmung der Babys beeintrĂ€chtigt. Das liegt daran, dass sie ihren Brustkorb und Bauch nicht genug ausdehnen können. Auch eine zu hĂ€ufige RĂŒckenlage kann sich negativ auswirken und im schlimmsten Fall sogar fĂŒr einen deformierten Hinterkopf (Abplattung) sorgen und eine BeeintrĂ€chtigung der motorischen Entwicklung sorgen.

Ebenso wenig pucken dĂŒrfen Sie nach einer Impfung, da viele Kinder auf Impfungen mit

vorĂŒbergehendem Fieber reagieren. Warten Sie deshalb prophylaktisch bis 24 Stunden nach dem Impfen.

Tipp 2: Was sollte das Baby im Pucksack tragen?

Unter dem Pucksack ist eine gute Kleidung wichtig. Ein Unterhemd oder eine kleine Jacke erfĂŒllen meist den Zweck das Baby schön zu wĂ€rmen. Oftmals reicht auch nur eine Windel und ein Paar Söckchen. Verwenden Sie nur Kleidung und BettwĂ€sche aus 100 % natĂŒrlichen, atmungsaktiven Materialien.

Im Hochsommer dĂŒrfen Sie ein Baby allerdings nicht im Body oder Schlafanzug in ein Pucktuch wickeln, da das Risiko der Überhitzung zu hoch ist.

Als Material eignet sich Baumwolle deutlich besser als synthetische Materialien, da sie die Temperatur optimal regeln kann.

Achten Sie darauf, dass Sie Ihr Baby im Sommer in einen leichten Baumwoll-Pucksack stecken und lediglich mit einem kurzÀrmligen Body bekleiden.

Der Nacken Ihres Babys ist ĂŒbrigens ein guter WĂ€rmeindikator. FĂŒhlt sich die Haut Ihres schlafenden Babys warm und trocken an, ist alles in Ordnung. Falls die Haut jedoch feucht und klamm ist, lassen Sie am besten eine Kleidungsschicht weg.

Tipp 3: Stellen Sie Ihren eigenen Pucksack her.

Im Internet finden Sie viele Anleitungen im PDF-Format oder als Video, in denen Sie erfahren wie Sie vollkommen unkompliziert Ihren individuellen Pucksack herstellen können. Das ist nicht nur eine unschlagbare LiebeserklĂ€rung an Ihren SchĂŒtzling, sondern auch eine entspannte BeschĂ€ftigungsmöglichkeit. NatĂŒrlich ist ein Pucksack auch eine tolle Geschenkidee, falls jemand in Ihrem Freundeskreis oder Ihrer Familie ein Kind erwartet. Verleihen Sie dem Pucksack mit ausgewĂ€hlten Stoffen, Stickereien, BĂŒgelvelours oder WebbĂ€ndern eine ganz persönliche Note.

Sticken Sie den Namen, das Geburtsdatum oder ein paar liebe Worte auf den Pucksack, sodass dieser zu einem charmanten Unikat wird.

Falls Sie nur wenig Zeit haben oder selber keine Handarbeit verrichten möchten, können Sie Ihren Pucksack auch professionell von diversen Anbietern im Internet besticken lassen. Diese unterbreiten Ihnen gerne ein Angebot, dass auf Ihre WĂŒnsche zugeschnitten ist.

Tipp 4: Achten Sie auf die BedĂŒrfnisse Ihres Babys.

Im Internet finden Sie viele BĂŒcher zum Thema Pucken wie zum Beispiel das Buch “Baby-gami: Die Kunst des Wickelns” von Andrea Sarvady, “Ein Baby will getragen sein” von Evelin Kirkilionis oder “Wenn Babys hĂ€ufig schreien: Wirksame Hilfe durch Rhythmus und Pucken” von Ria Blom. Diese Art von Literatur vermittelt Ihnen zwar theoretisches Wissen, doch im Zweifelsfall sollten Sie das Pucken einfach mal ausprobieren und beobachten wie Ihr Nachwuchs darauf reagiert. Achten Sie dabei auf die Signale, die Ihr Baby Ihnen senden kann. FĂŒhlt es sich wohl und schlĂ€ft es schnell ein? Oder lĂ€sst es sich durch den Pucksack nicht beruhigen und schreit unentwegt weiter? VerkĂŒrzen sich nachts die AbstĂ€nden, in denen das Kind aufwacht? Falls Ihr Kind AuffĂ€lligkeiten beim Pucken zeigt oder sich gar verĂ€ngstigt verhĂ€lt, könnte es ratsam sein einen anderen Pucksack auszuprobieren.

Konsultieren Sie bei weiteren Fragen auf jedenfall immer den Kinderarzt oder die Hebamme Ihres Vertrauens. Seien Sie sich außerdem darĂŒber bewusst, dass einige Babys die Enge im Pucksack einfach nicht mögen und sich unwohl fĂŒhlen, wenn ihre Bewegungsfreiheit eingeschrĂ€nkt wird. Das sollte so von den Eltern akzeptiert werden.

Tipp 5: Sorgen Sie fĂŒr einen sicheren Schlaf Ihres Babys.

Das Babybett sollte ein sicherer Ort sein, an dem Ihr Baby sich geschĂŒtzt erholen und trĂ€umen kann. GegenstĂ€nde, die eventuell die Ein-und Ausatmung des Kindes behindern können haben darin nichts verloren. Dazu gehören Kissen, Babydecken, Nestchen, Spielzeuge und Kuscheltiere. Diese können gerne tagsĂŒber im Bettchen verwendet werden, aber nicht zur Schlafenszeit. Entscheiden Sie sich fĂŒr eine nicht zu weiche Babymatratze zu verwenden, die optimal an die GrĂ¶ĂŸe des Babybetts angepasst ist. Der MatratzenĂŒberzug bzw. das Laken muss sehr eng und fest auf der Matratze sitzen, damit dieser nicht verrutschen kann.

Tipp 6: Wie lange dĂŒrfen Sie Ihr Kind pucken?

Die Frage wie lange Sie Ihr Baby pucken sollten, kann man nicht pauschal beantworten.

Es gibt jedoch ein paar Anhaltspunkte, nach denen man sich richten kann. Behalten Sie im Auge wie lange es bei Ihrem Kind zu plötzlichen Zuckungen bzw. den sogenannten Klammerreflex oder Moro-Reflex kommt. Das ist ein ganz natĂŒrlicher und angeborener Reflex, der jedoch zum Aufwachen fĂŒhren kann. Genau hier setzt das Pucken an. Der Reflex dauert etwa 3-4 Monate. Danach ist meist ein guter Zeitpunkt mit dem Pucken aufzuhören. SpĂ€testens nach dem sechsten bis siebten Monaten sollte der Pucksack der Vergangenheit angehören und allenfalls als Andenken an die ersten Lebenswochen Ihres SĂ€uglings aufbewahrt werden. Denn das Kind wird nun beginnen sich auf den Bauch drehen zu wollen und ein eingewickeltes Kind sollte niemals auf dem Bauch liegen, da die Atemwege leichter eingeschrĂ€nkt werden könnten!

Wahrscheinlich wird Ihr Baby Ihnen von ganz alleine eindeutige Signale senden, indem es sich gegen das Wickeln wehrt oder sich durch heftiges Strampeln aus der gepuckten Lage zu befreien versucht. Daran können Sie erkennen, dass das Kind durch das Pucken nicht mehr entspannt einschlafen kann. Zum anderen brauchen Kinder nun auch einfach mehr Platz zum Strampeln und zum Bewegen.

Tipp 7: Haben Sie Geduld.

Anfangs kann es vorkommen, dass Ihr Kind eventuell verunsichert ist und weinerlich auf das Pucken reagiert. Diese Umstellungsphase ist nicht nur fĂŒr Sie neu, sondern kann auch fĂŒr Ihr Baby schwierig sein. Reagieren Sie also geduldig und lassen Sie sich und Ihrem SchĂŒtzling Zeit sich in Ruhe mit dieser neuen Art des Schlafens anzufreunden.

Wenn das Kind kurzzeitig weint, ist das jedoch kein Grund gleich aufzuhören. Pucken Sie weiter, denn so vermitteln Sie Ihrem Kind Sicherheit und stÀrken das Vertrauen.

Sofern das Baby jedoch trotz Puckens lĂ€ngerfristig weiter weint, entfernen Sie die TĂŒcher lieber oder versuchen es zu einem spĂ€teren Zeitpunkt erneut. Falls dann erneut keine Verbesserung eintritt, ist es ratsam damit aufzuhören.

Tipp 8: Weitere Tipps fĂŒr einen erholsamen Schlaf Ihres Babys.

Achten Sie auf eine moderate Zimmertemperatur, denn das Schlafzimmer sollte nicht zu warm sein. 16 Grad reichen. Temperaturen jenseits von 20 Grad sind alles andere als schlaffördernd. Auch eine gute BelĂŒftung ist sehr wichtig fĂŒr ein gesundes Raumklima.

NatĂŒrlich sollte das Zimmer frei von schĂ€dlichen Nikotinqualm oder chemischen Reinigungsstoffen sein, die das Baby einatmen kann.

Das Kinderbett sollte stabil und der Boden durchgehend aus einer FlÀche sein. Achten Sie darauf, dass die GitterstÀbe zwischen 4 und 6 Zentimeter auseinander sind und die Seitenteile des Bettes eine Mindesthöhe von 70 Zentimeter nicht unterschreiten.

Tipp 9: Mögliche Hilfen bei Schreibabys.

Jedes Baby hat natĂŒrlich seine ganz eigene Persönlichkeit und individuelle BedĂŒrfnisse. In seinem Buch “Das glĂŒcklichst Baby der Welt” schreibt Der Kinderarzt Dr. Harvey Karp vom vierten Trimester. Er vertritt die Ansicht, dass ein Neugeborenes noch nicht ganz ausgereift ist und sich in den ersten drei Lebensmonaten nach der vertrauten Umgebung des Mutterleibes sehnt. Der SĂ€ugling vermisst die Enge und Geborgenheit, das Geschaukel und die vielen beruhigenden GerĂ€usche im Bauch der Mutter. Karp empfiehlt zur Beruhigung von Schreibabys unter anderem das Pucken, Schaukeln, Saugen und beschwichtigende “Schhh“. Mit Sicherheit ist das kein allgemein gĂŒltiges Wunderrezept, auf das jedes Kind anspricht, aber probieren geht ĂŒber studieren. Ergiebig kann es auch sein, sich an eine Schreiambulanz zu wenden, die es in fast jeder grĂ¶ĂŸeren Stadt gibt. Versuchen Sie Ihren Tagesablauf so regelmĂ€ĂŸig wie möglich zu halten und die Umgebung möglichst reizarm zu gestalten. Von hoher Wichtigkeit fĂŒr das Wohlbefinden Ihres Kleinkindes sind außerdem viel Körperkontakt, und eine positive Zuwendung. Tragen Sie Ihr Baby falls möglich in einem Tragetuch oder einer Tragehilfe. Verbringen Sie viel Zeit an der frischen Luft und legen Sie Ihr Kind in eine sanfte Federwiege, die die Kinder sowohl hin und her, aber auch hoch und runter schaukelt. Da die Federwiege wie eine HĂ€ngematte eine geschlossene Form hat, entsteht eine reizreduzierte Umgebung. Auch Einschlaf-Apps wie die NO­NO­MOÂź Drea­m­App auf Ihrem Smartphone können eine gute Idee sein.

Nehmen Sie drĂŒber hinaus die ersten Anzeichen von ErmĂŒdung war und achten Sie darauf, wenn sich Ihr Baby die HĂ€nde an die Ohren oder Augen legt.

Tipp 10: Wie können Sie Ihrem Baby das Pucken abgewöhnen?

Viele Babys gewöhnen sich schnell an die enge Umschlungenheit des Puckens und beginnen diese zu lieben, da sie sich in den Mutterleib zurĂŒckversetzt fĂŒhlen. Umso schwerer ist es, wenn Sie versuchen das Baby aus diesem vertrauten Umfeld zu reißen. Entweder entscheiden Sie sich also fĂŒr die Radikalkur oder Sie bereiten Ihr Baby durch langsames entwöhnen auf die neue Lebensphase vor.

Bei der Radikalkur handelt es sich um die heftigere, aber auch schnellere Variante. Von Heute auf Morgen mit dem Pucken aufzuhören, wird bei Ihrem Kind erstmal zu Widerstand in Form von Schreitiraden fĂŒhren, was natĂŒrlich nicht sehr angenehm ist.

Entspannter fĂŒr Ihren Liebling und Ihre Ohren ist die langsame Vorgehensweise, bei der Sie jeden Tag das Pucken ein bisschen weniger fest gestalten. Das Baby bemerkt diesen Wechsel kaum, kann sich aber unbewusst auf die Transformation einstellen und kommt schließlich ganz ohne das Pucken aus.

Einige Hersteller bieten im Übrigen auch innovative EntwöhnungstĂŒcher an, die Ihrem Baby dabei helfen, sich Schritt fĂŒr Schritt daran zu gewöhnen mit freien und nicht mit gepuckten Ärmchen zu schlafen. Lassen Sie zunĂ€chst ein Ärmchen und nach einer Weile auch das andere frei und bauen Sie das Pucken somit allmĂ€hlich ab.

NĂŒtzliches Zubehör

SwaddleMe-Original-Pucksack, klein (0-3 Monate), graue und weiße SterneFĂŒr StrampelsĂ€cke, die die Arme frei lassen, können Sie online nĂŒtzliche verstellbare TrĂ€ger erwerben, die dafĂŒr sorgen, dass der Untersack freigestrampelt wird.

Bei einigen Herstellern können Sie Puckhilfen wie den Arm-Puck ordern.

Verwenden Sie zur Reinigung des Pucksacks ausschließlich ökologische Waschmittel (z.B. “Ulrich natĂŒrlich“), die gut fĂŒr Babys geeignet sind. Diese sollten ohne Tierversuche und Gentechnik hergestellt werden.

Es gibt auch fĂŒr die sichere Aufbewahrung und den komfortablen Transport unterschiedliche Angebote. So lassen sich auf dem Markt besondere Taschen fĂŒr PucksĂ€cke finden. Mit ihnen ist die sichere und auch platzsparende Verstauung ein Leichtes.

Ein weiteres Zubehör ist auf jeden Fall eine gute Baby-Matratze. Sie sorgt fĂŒr den erholsamen und gesunden Schlaf, den ein Neugeborenes braucht. Legen Sie hier ein besonderes Augenmerk auf die QualitĂ€t und die Hochwertigkeit einer Matratze. Eine gute Verarbeitung und die Verwendung unschĂ€dlicher Materialien ist den Vorzug zu geben. VernachlĂ€ssigen kann man hier Systeme, an denen der Pucksack befestigt werden kann. Studien belegen, dass solche Varianten ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko sind. Gute Matratzen fĂŒr SĂ€uglinge lassen sich in allen Preisklassen finden.

Wichtig ist es noch, zu erwĂ€hnen, dass PucksĂ€cke immer allein verwendet werden sollten. Eine Kombination mit BabyschlafsĂ€cke oder mit Babydecken ist nicht erforderlich und ist zudem ein erhöhtes Sicherheitsrisiko. Die gutdurchdachten Eigenschaften eines Pucksackes gehen verloren. So ist ein Pucksack beispielsweise nicht mehr atmungsaktiv, wenn man ihn mit einer zusĂ€tzlichen Decke verwendet – es kann zu einer gefĂ€hrlichen Überhitzung des kleinen Babykörpers kommen.

Im Idealfall sind sie frei von Phosphaten, Enzymen, Chlor, Salmiak, aggressiven SĂ€uren, Duft- & Farbstoffen, Erdöl-Tensiden, und optischen Aufhellern. Das ist besonders wichtig, da der Pucksack teilweise direkt mit der Haut Ihres Babys in BerĂŒhrung kommt und die Haut immerhin unser grĂ¶ĂŸtes Organ ist.

Babys haben eine viel empfindlichere und dĂŒnnere Haut als Erwachsene, weshalb sie unter UmstĂ€nden mit Allergien und Hautirritationen reagieren können

 

 

Juicy Bumbles Baby Pucksack Wickel-Decke - 3er Pack Universal Verstellbare Schlafsack Decke fĂŒr SĂ€uglinge Babys Neugeborene 3-6 Monate Grau

Alternativen zum Pucksack

Eine Alternative zum Pucksack ist zum Beispiel der Strampelsack. Es handelt sich dabei um eine StoffhĂŒlle, die dem Baby ausreichend Bewegungs- und Strampelfreiheit gewĂ€hrt. Im Gegensatz zum Pucksack reicht der Sack nur unter die Arme.

Er wird meist durch einen Gummizug oben gehalten, wĂ€hrend die Arme komplett draußen bleiben. Bei dieser Variante kann das Baby ungehindert mit den Beinen strampeln, hat es aber dennoch warm. Außerdem kann es meist ohne Strumpfhose oder sonstige Kleidung in den Strampelsack schlĂŒpfen.

Der Strampelsack wird meist tagsĂŒber verwendet, eignet sich aber auch zum Schlafen, wenn man das Kind am Oberkörper entsprechend der Raumtemperatur einkleidet.

Der Schlafsack ist ein Ersatz fĂŒr eine Babydecke. Diese eignet sich zwar zum kuscheln oder als Unterlage, sollte aber auf Grund der Erstickungsgefahr oder des plötzlichen Kindtods niemals zum Schlafen verwendet werden. Im Vergleich zum Strampelsack bedeckt ein Babyschlafsack den ganzen Körper des Babys. Je nach Jahreszeit können Sie zwischen Modellen mit Ärmeln und sogar mit einem Untersack wĂ€hlen.

Beim Schlafsack sollten Sie darauf achten, dass der Schlafsack nicht zu groß gekauft wird, da Babys sonst hineinrutschen können. Durch den Reißverschluss ist er einfach zu verschließen.

In einem Tragetuch erfĂ€hrt ein Baby genau wie in einem Pucksack körperliche Begrenzung, erlebt aber keine enge Zwangshaltung. Beim Tragen können Sie zudem stets den Zustand Ihres Babys ĂŒberprĂŒfen. Das Tragetuch fördert ferner eine gesunde HĂŒftreifung und verhindert das Nerven abgeklemmt werden, was bei sehr engem Pucken passieren kann.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

Pucksack Wissenswertes

Puckhilfen: Beruhigung des Kindes

Pucken – 9 hĂ€ufige Fragen und Antworten

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Pucken: Fast wie im Mutterbauch

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