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Kindermatratzen im Test auf ExpertenTesten
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Kindermatratze Test - f√ľr den gesunden Schlaf ihres Kindes - Vergleich der besten Kindermatratzen 2019

Damit Kinder einen gesunden Schlaf erfahren k√∂nnen, ist eine Kindermatratze √ľberaus wertvoll.Die besten Matratzen haben unsere Experten dank √úberpr√ľfung von Tests im Internet herausgefiltert und in einer Bestenliste zusammengetragen, die Gr√∂√üe, H√∂he, Komfort und einiges mehr enth√§lt.

Kindermatratze Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Kindermatratze im Stiftung Warentest Test

KIndermatratze Test Bambusbezug Stiftung Warentest beurteilte im Jahr 2018 14 Kindermatratzen im Test. Das Ergebnis: jede zweite fiel mit ‚Äěmangelhaft‚Äú durch.

Dies lag nicht etwa an Schadstoffen oder der Bequemlichkeit, sondern an dem entscheidenden Punkt Sicherheit. Acht Matratzen waren nach der neuen europ√§ischen DIN-Norm EN 16890 (Jahr 2017) zu weich bzw. st√ľtzen nicht gut genug und fielen durch den ‚ÄěKugeltest‚Äú.

Viele Matratzen gefährden die Atmung

Mit dem Kugeltest wird durch eine Kugel simuliert, wie tief der Kopf des Kindes in die Matratze sinkt, sollte es sich in der Nacht in die Bauchlage drehen. Sinkt die Kugel (und somit dann der Kopf) n√§mlich zu tief in eine weiche Matratze ein, kann dies die Atmung beeintr√§chtigen und verst√§rkt das Risiko f√ľr den pl√∂tzlichen Kindstod.

Das gr√∂√üte Risiko f√ľr den pl√∂tzlichen Kindstod liegt innerhalb des ersten halben Jahres oder man sagt auch innerhalb des ersten Jahres. Wenn die Kinder bereits im Kleinkindalter sind, ist die Gefahr also weniger hoch. Trotzdem wird die Bauchlage auch f√ľr Kleinkinder nicht empfohlen.

Welcher H√§rtegrad ist f√ľr Kindermatratzen am besten?

Wie die Stiftung Warentest ermittelte gibt es keine einheitliche und verl√§ssliche Kennzeichnung f√ľr den H√§rtegrad. Dieser wird n√§mlich von den Herstellern bestimmt. Empfehlen k√∂nnen wir in unserem Kindermatratze Test besonders Latex-Kokos Matratzen. Diese Matratzen sind ziemlich hart auf beiden Seiten, wobei die Kokosseite noch h√§rter ist und f√ľr Babys empfohlen wird. Ist das Kind dann gr√∂√üer, kann auf die Latex-Seite gewechselt werden, welche nicht mehr ganz so hart ist.

Wie verschiedene externe Praxistests gezeigt haben, ist eine Kindermatratze aus Latex und Kokos meist sehr luftdurchlässig.

Kindermatratzen aus Latex und Kokos

Kindermatratze Test LatexDie folgenden Kindermatratzen haben einen Matratzenkern aus Latex und Kokos:

Kindermatratze Prolana Kati Plus 70 x 140 cm: Diese Matratze enthält eine Seite mit 3 cm Naturkautschuk (Latex) und eine Seite mit 2,5 cm Kokos-Kautschuk. Die Ummantelung ist aus Schafschurwolle. Alle Materialien sind ökologisch zertifiziert.

Kindermatratze Prolana Lara Plus 60 x 120 cm und

Kindermatratze Prolana Lara Plus 70 x 140 cm: Wie auch bei Kati Plus besteht die Prolana Kindermatratze aus Latex und Kokos. Im Unterschied zu Kati Plus ist die Ummantelung jedoch aus Baumwolle. Es handelt sich um 100-prozentigen Natur-Latex, wobei zusätzlich auch auf die Arbeitsbedingungen geachtet wird.

Kindermatratze Ravensberger HR-Kaltschaummatratze 70 x 140 cm: Diese Matratze schnitt im Kindermatratze Test von √Ėkotest vom Dezember 2017 mit ‚Äěsehr gut‚Äú ab. Sie ist frei von Schadstoffen und muss der akutellsten Din-Norm von August 2017 bereits entsprechen.

Kindermatratze Junio Kokos + Latex 70 x 130 cm: Die Junio Matratze hat ein etwas ungewöhnliches Maß mit nur 130 cm Länge. Der Bezug besteht zu 40 Prozent aus Bambus und 60 Prozent aus PET und entspricht laut Hersteller der ISO-Norm.

Kindermatratze Primo Line Latex Babymatratze 70 x 140 cm: Wie alle Latex-Matratzen ist die Kindermatratze Primo Line eher schwer und d√ľnn. Sie ist 12 cm hoch.

Kindermatratzen mit Zertifikat

Weitere Kindermatratzen die den richtigen H√§rtegrad aufweisen sollten und √ľber entsprechende Zertifikate verf√ľgen sind:

Kindermatratze Paradies Sara 70 x 140 cm: Die Kindermatratze Paradies Sara hat bei externen Praxistests den Kugeltest bestanden und sich somit als sicher erwiesen. Zus√§tzlich gibt es eine umlaufende Trittkante als weiteres Sicherheits-Plus. Kinder stehen bekanntlich sehr h√§ufig am Gitterrand ihres Bettchens, eine umlaufende Trittkante soll verhindern, dass die F√ľ√üchen zwischen Matratze und Bettgitter rutschen.

Kindermatratze cpt hydrovital v16 60 x 120 cm: Die Kindermatratze von cpt hydrovital ist eine Kaltschaummatratze. Es gibt laut Amazon ein √ĖkoTex Zertifikat aus dem Jahr 2018, jedoch wurde dabei die Gr√∂√üe 80 x 200 cm zertifiziert. Da Jugend und Kindermatratzen als gleiches Produkt mit unterschiedlichen Gr√∂√üen angeboten werden, kann man davon ausgehen, dass die Kinderbettmatratze ebenfalls den aktuellen Bedingungen entspricht, jedoch k√∂nnen wir es nicht sicher garantieren.

Allgemeine Informationen √ľber die Matratze ‚Äď so schl√§ft es sich gesund

Die Matratze ist eine gepolsterte Auflage, die meistens mit einem Lattenrost zusammen genutzt wird, um ein bequemes Liegen und Schlafen zu gew√§hrleisten. Das Material und der Matratzenkern sind unterschiedlich. Meistens werden f√ľr den Kern Federkern, Schaumstoff, verschiedene Naturprodukte oder Latex verwendet und f√ľr die Ummantelung Baumwolle, Vlies, Schafswolle, Rosshaar oder Seide.

Allgemeine Informationen

aumstoff als Rohmasse aufgeschäumt wurde. Dieses Merkmal bestimmt sowohl die Elastizität der Matratze als auch ihre Langlebigkeit.

Die Matratze bietet Elastizität und einen Härtegrad, der sich beim Liegen positiv auf die Wirbelsäule auswirkt. Die verschiedenen Härtegrade sind nicht genormt und werden in mehreren Stufen von den Herstellern angeboten. Je nach Körpergewicht und Schlafgewohnheiten kann die Matratze ausgewählt werden und so den gesunden Schlaf ermöglichen.

Nicht nur der Härtegrad ist entscheidend, auch die Dicke der Matratze, das Gewicht, die einzelnen Liegezonen, die Federung, der Schaum im Innenbereich und die Stauchhärte haben Einfluss auf die Bequemlichkeit

. Die Matratze sollte nie zu weich sein, muss auch nicht besonders dick sein. Es ist wichtig, dass die Schultern ausreichend in das Material der Matratze einsinken k√∂nnen, damit die Wirbels√§ule nicht gekr√ľmmt wird, was wiederum zu R√ľckenproblemen f√ľhren kann. Hier sorgen mehrere Schaumschichten f√ľr H√§rte und Dicke der Matratze.

Ein Hinweis auf die Qualität der Matratze ist auch das Gewicht. Dieses zeigt an, wie viel Sch

Mit der Stauchh√§rte wird angezeigt, inwieweit die Matratze abgefedert wird, sobald die Schlafposition ver√§ndert wird. Das bedeutet, dass bei Bewegung der Schaum wieder in seinen eigentlichen Zustand zur√ľckfedert. Je h√∂her die Stauch√§rte, desto belastbarer ist die Matratze, was z. B. bei Menschen mit h√∂herem Gewicht Vorteile bietet.

Dass sind einige Details, auf die beim Kauf einer geeigneten Matratze geachtet werden kann und die mit daf√ľr sorgen, dass der Schlaf gesund stattfindet, die Wirbels√§ule nicht zu stark belastet wir und so Schmerzen nicht entstehen k√∂nnen.

Erwachsene und Kinder ‚Äď die Unterschiede der Schlafgewohnheiten

Kinder und Babys k√§mpfen nat√ľrlich noch nicht mit solchen Bedingungen und leiden auch keine Schmerzen bei einer Falschlage. Der K√∂rper ist noch im Wachstum, die Schlafbedingungen sind vollkommen andere. Neugeborene beispielsweise schlafen fast den gesamten Tag durch, werden nur wach, wenn sie Hunger bekommen oder das Kind Erwachsene und Kindergewickelt werden muss. Ein tats√§chlicher Tages- und Nachtrhythmus ist noch nicht vorhanden.

Die Schlafgewohnheiten √§ndern sich nat√ľrlich mit dem Heranwachsen. Die Aufgabe der Eltern bleibt es dabei, dem Kind vern√ľnftige Schlafmuster und richtige Gewohnheiten zu vermitteln. Der Schlaf des Kindes wird dabei auch das Leben der gesamten Familie mitbestimmen. Das Kind muss lernen, sich an bestimmte Schlafenszeiten zu gew√∂hnen, um einen Schlafrhythmus zu entwickeln. Feste Gewohnheiten sind daher wichtig und werden durch Erziehung vermittelt.

Der Bedarf an Schlaf ist nat√ľrlich auch bei Kindern schon individuell verschieden. Es ist daher nicht ratsam, ein besonders aktives Kind zu langen Schlafphasen zu zwingen oder ein Langschl√§fer zu fr√ľh zu wecken. Das Neugeborene schl√§ft etwa 15 Stunden bis 20 Stunden am Tag, wobei die Dauer sich auf mehrere Phasen verteilt. Alle zwei bis drei Stunden erwacht der S√§ugling, weil der Hunger sich meldet. Einige schlafen aber auch l√§nger durch. All diese Bedingungen sind normal, solange das Kind normal an Gewicht zunimmt und auch ansonsten Aktivit√§t zeigt.

Mit der Zeit verk√ľrzen sich die Schlafphasen, da auch die Mahlzeiten h√§ufiger stattfinden oder eine frische Windel notwendig ist. Das Kind kann an den n√§chtlichen Zustand gew√∂hnt werden, wenn diese Aktionen ohne gro√üen Aufwand stattfinden, z. B. ohne Licht zu machen oder ohne mit dem Kind zu reden. So lernt es unbewusst, dass die Nacht zum Schlafen da ist, der Tag dazu, aktiv werden zu k√∂nnen. Diese Bedingungen h√§ngen alleine davon ab, wie spannend der Umgang gestaltet wird.

Sp√§ter, wenn die Schlafphasen reguliert sind und gewohnheitsm√§√üig stattfinden, kann ein Gute-Nacht-Ritual die Routine festigen. Dazu geh√∂ren Gute-Nacht-Geschichten oder ein bestimmtes Kuscheltier, das Geborgenheit vermittelt. Die Schlafumgebung muss nat√ľrlich auch stimmen, ebenso sollte das Bett auf das Kind einladend und bequem wirken. Die geeignete Kindermatratze sorgt fr√ľhzeitig f√ľr den ausgeruhten Schlaf, wobei die Gr√∂√üe und H√§rte auch hier eine Rolle spielt. Eine Kindermatratze unterscheidet sich allerdings von einer Matratze f√ľr Erwachsene.

Matratze vs. Kindermatratze ‚Äď was sind die Unterschiede?

Kleinkinder schlafen viel l√§nger als erwachsene Menschen oder Jugendliche. Die meiste Zeit wird dementsprechend im Bett und auf der Matratze verbracht, weshalb die Kindermatratze als Anschaffung enorm wichtig ist, um dem Kind allen Komfort zu bieten. Dazu ist das Bett samt Kindermatratze nat√ľrlich nicht nur zum Schlafen da, sondern stellt f√ľr das Kind den haupts√§chlichen Aufenthaltsort und Spielplatz da. Das Bett muss robust und sicher sein, dazu auch viel Bewegung zulassen. Eine schlechte Kindermatratze kann hier schnell zu wenig Halt f√ľhren, z. B., wenn sie zu weich ist. Es ist wichtig, dass der Untergrund hart und stabil ist.

Einer der wichtigsten Unterschiede zur Matratze von Erwachsenen ist neben der Gr√∂√üe auch der Umstand, dass Kindermatratzen keine verschiedenen Liegezonen aufweisen, da die Wirbels√§ule des Kleinkindes noch nicht entlastet werden muss. Stattdessen wird die Wirbels√§ule w√§hrend des Wachstums von der H√§rte der Matratze gest√ľtzt.

Bei der Kindermatratze geht es also weniger um Langlebigkeit und Ergonomie, sondern darum, dass die Matratze optimal f√ľr das Kind geeignet ist, wenig Schadstoffe enth√§lt, luftzirkulierend ist, die richtige Gr√∂√üe und die Anpassung an das Bett aufweist. Eine Kindermatratze ist meistens nur f√ľr einige Jahre gedacht, sollte aber dennoch qualitativ hochwertig sein.

Gerade die Luftzirkulation stellt sicher, dass durch spezielle Techniken eine R√ľckatmung von CO2 verhindert wird. Daneben sorgen aber auch die Liegefl√§che und die Vereinfachung bei der Reinigung f√ľr ein ausgewogenes Verh√§ltnis, dass das Kind gut schl√§ft und die Sorgen der Eltern geringer werden.

Was ist eine Kindermatratze?

Die Kindermatratze ist speziell f√ľr die Kleinen konzipiert, meistens in verschiedenen Gr√∂√üen und H√§rten erh√§ltlich, mit einer durchgehenden Fl√§che versehen, mit der Verwendung schadstofffreier Materialien, ohne Liegezonen und einer hervorragenden Luftzirkulation. Auch die Kindermatratze

Was ist eine Kindermatratze?

weist wie die Matratze einen Matratzenkern mit einer Matratzenummantelung auf.

Bei Kindermatratzen f√ľr S√§uglinge kommt eine verst√§rkte Trittkante hinzu, die verhindern kann, dass das Kind beim Stehen im Kinderbett zwischen den Bettrand und die Matratze rutscht.

Die Luftzirkulation ist eines der wichtigsten Elemente einer qualitativ hochwertigen Kindermatratze. Sie verhindert, dass sich im Gesicht und Kopfbereich des Kindes zu viel CO2 sammelt. Einige Studien verwiesen darauf, dass der pl√∂tzliche Kindstod mit der Art der Matratze und der vermehrten Ansammlung von CO2 zu tun haben k√∂nnte, wobei das Kind dieses in gr√∂√üerer Menge einatmet, wenn die ausgeatmete Luft nicht gen√ľgend entweicht oder ein Kissen zu nahe am Mund liegt. W√§hrend das Kind normal ausatmet, kann CO2 nicht entweichen, wird wieder eingeatmet und kann damit die Atemreflexe des S√§uglings beeinflussen.

Nat√ľrlich achten Eltern verst√§rkt darauf, dass das Kind mit dem Gesicht frei schl√§ft. Die Matratze hat auf die Schlafposition einen gro√üen Einfluss. Ist sie z. B. zu weich, kann das Gesicht einsinken und die Atmung erschweren. Das zeigt, dass auch schon bei der Kindermatratze der H√§rtegrad gut gew√§hlt sein sollte, auch wenn Liegezonen nicht n√∂tig sind.

Einige Kindermatratzen weisen zudem Bel√ľftungskan√§le auf. Das sind L√∂cher in der Matratze, die durch eine Waben- und Porenstruktur die W√§rme besser regulieren und u. a. verhindern, dass sich Luft und W√§rme an einer Stelle stauen.

Das Material der Kindermatratzen besteht meistens aus Kaltschaum, Schaumstoff oder Naturfasern. Die Matratze sollte auf jeden Fall schadstofffrei sein.

Dazu ist die Kindermatratze meistens wasserabweisend im Material, sollte zumindest in der Lage sein, Feuchtigkeit ausreichend abzutransportieren, da das Kind nat√ľrlich trotz Windel vermehrt ins Bett uriniert.

Vorteile & Anwendungsbereiche der Kindermatratze

Da sich die Wirbels√§ule des Kindes im Wachstum befindet, ist diese noch sehr empfindlich und ben√∂tigt daher auch eine sorgf√§ltige Abst√ľtzung. Wo der Erwachsene auf verschiedene Komfortzonen und eine ausreichende Vorteile aus einem Kindermatratze Test bei ExpertenTestenVerteilung seines Gewichts zur√ľckgreift, ben√∂tigt die Kindermatratze eine Fl√§che, die nicht nur das leichte Gewicht des Kindes tr√§gt und st√ľtzt, sondern auch zul√§sst, dass am Tag im Bett gestanden, geh√ľpft und gespielt werden kann.

Das bedeutet, die Kindermatratze muss durchaus h√∂heren Belastungen standhalten und dazu die gesundheitlichen Bedingungen erf√ľllen.

Beim Kauf der Kindermatratze steckt diese meistens in einer Folie und kann beim Auspacken unangenehm oder k√ľnstlich riechen, was allerdings auf die Gesundheit des Kindes keine negative Auswirkung hat. Der Geruch bildet sich durch die Verarbeitung aus fl√ľchtigen und organischen Verbindungen, die schnell verfliegen. Wird die Kindermatratze dann nach dem Auspacken erst einmal anst√§ndig gel√ľftet, bleibt davon nichts √ľbrig.

Eine atmungsaktive Kindermatratze gew√§hrt besonders ausreichenden Schutz gegen N√§sse und Feuchtigkeit. Statt Kunststoff- oder Gummibez√ľge sollte die Matratze aus hochwertigen Materialien bestehen und lieber mit einem zus√§tzlichen Matratzenschoner oder einer Auflage versehen werden.

Das Immunsystem des Kindes ist noch nicht voll ausgebildet, so dass Schadstoffe eine andere Wirkung auf den kindlichen Organismus haben als das bei einem Erwachsenen der Fall ist. Das Material der Kindermatratzen ist daher besonders schonend und schadstofffrei, verbessert das Schlafklima und ermöglicht den gesunden Schlaf.

Ein Vorteil der Kindermatratze liegt nat√ľrlich auch im Preisleistungsverh√§ltnis. Kindermatratzen gibt es bereits ab 50 Euro und weisen dennoch ein G√ľtesiegel der Stiftung Warentest auf. Die Kindermatratze muss dabei auch nicht allzu lange halten, da das Kind sowieso w√§chst und irgendwann auch ein anderes Bett gekauft werden muss. Die Gr√∂√üen der Kindermatratzen variieren zwischen 60 x 120 Zentimeter bis zu 90 x 200 Zentimeter, wobei letztere Gr√∂√üe dann auch l√§nger zum Einsatz kommen kann, ist die Qualit√§t der Kindermatratze hoch.
Es ist wichtig, dass die Matratze etwa 10 Zentimeter mehr als die Gr√∂√üe des Kindes aufweist, sowohl oberhalb des Kopfes als auch unterhalb an den F√ľ√üen.

Neben der Kindermatratze spielen im Kinderzimmer viele Faktoren eine entscheidende Rolle, wie gesund und ausgeruht der Schlaf der Kleinen stattfindet. Dazu gehört auch die richtige Raumtemperatur, die weder zu kalt noch zu warm sein sollte. Bei zu hoher Wärme im Raum kann sich auch die Matratze aufheizen, bei Kälte ist der Schlaf allgemein unangenehm und unruhig.

Welche Arten von Kindermatratzen gibt es?

Wie sich die Matratzen als Modelle hauptsächlich nach Art der Verarbeitung, Fertigung und des Materials unterscheiden, ist auch die Kindermatratze in verschiedenen Modellen erhältlich. Hier kommt es im Wesentlichen auf unbedenkliche Inhaltsstoffe und geeignete Materialien an, wobei die Arten sich in Kaltschaum, Schaumstoff, Visco, Federkern oder Latex unterscheiden.

Federkern

Federkernmatratzen verlieren immer mehr an Beliebtheit, obwohl sie sich √ľber einen langen Zeitraum bew√§hrt haben. Neue Technologien und Verarbeitungen erm√∂glichen aber wesentlich mehr Komfort und Ergonomie, was Welche Arten von Kindermatratze gibt es in einem Test?auch f√ľr das Kind von Bedeutung ist.

Eltern stehen bei der Wahl der Kindermatratze vor einer Vielzahl an verschiedenen Produkten, das Kind selbst kann kaum entscheiden, was f√ľr die eigenen Schlafbedingungen n√∂tig ist. Dennoch zeigt das Kind ein eigenes Schlafverhalten, anhand dessen die Eltern die Auswahl der Kindermatratze treffen k√∂nnen, damit alle Anforderungen und Bed√ľrfnisse abgedeckt werden.

Auch das K√∂rpergewicht spielt eine Rolle. Die Matratze sollte nat√ľrlich stabil und durchaus etwas h√§rter sein. Es bringt nichts, wenn das Kind in die Kindermatratze einsinkt, da hier wiederum auch Gefahr f√ľr die Haltung des Kindes besteht, das nat√ľrliche Wachstum durch die Matratze unterst√ľtzt werden sollte.

Bei einer zu weichen Matratze, wie es bei Federkern vorkommen kann, ist auch die Bauchlage des Kindes ein Problem, da die Atmung behindert werden kann. Die Kindermatratze sollte auf jeden Fall immer auch die Bewegungsfreudigkeit des Kindes ermöglichen, was weiche Matratzen nicht bieten.

Federkernmatratzen haben in der inneren Struktur Stahlfedern und Spiralen, die in einzelnen Stofftaschen eingenäht sind. Eine zusätzliche Polsterung kann aus Schaumstoff oder einem anderen Material bestehen. Mit der Zeit bildet die Fläche allerdings Liegekuhlen. Auch ermöglichen Federkernmatratzen eine sehr schwache Wärmeisolierung.

Federkernmatratzen sind sehr schwer im Gewicht. Das Wenden oder L√ľften solcher Kindermatratzen ist umst√§ndlich. Dagegen bietet Federkern durch die Struktur der Matratze von sich aus schon eine ansprechende Luftzirkulation. Das L√ľften der Kindermatratze ist daher auch nicht h√§ufig notwendig.

Kaltschaummatratze von BettenABCSchaumstoff

Das einfachste und g√ľnstigste Modell sind Kindermatratzen aus Schaumstoff. Sie sind sehr leicht im Gewicht, k√∂nnen nat√ľrlich unter diesen Bedingungen gut gewendet und gel√ľftet werden, haben keine Liegezonen, was bei Kindermatratzen wichtig ist, und sind in verschiedenen Gr√∂√üen und Dicken erh√§ltlich.

Dennoch ist die Kindermatratze aus Schaumstoff relativ d√ľnn im Vergleich zu anderen Matratzen, kann schnell Liegekuhlen bilden und auch an Stabilit√§t verlieren.

Schaumstoff ist f√ľr einen k√ľrzeren Zeitraum eine gute Wahl, sollte aber dann h√§ufiger ausgetauscht werden.

Kaltschaum

Kaltschaummatratzen sind eine Form der Schaumstoffmatratzen, die durch Neuentwicklungen eine bessere Qualit√§t aufweisen als einfache Schaumstoffmatratzen. Die Stauchh√§rte ist besser, die Verarbeitung der Kindermatratze ebenfalls. Hinzu kommt eine mehrlagige Schichtung, so dass die Kindermatratze aus Kaltschaum sehr stabil und hart genug ist, um den Anforderungen zu gen√ľgen. Der Kern der Matratze ist aus Visco oder Pur-Kaltschaum.

Die Kindermatratzen aus Kaltschaum weisen eine hohe Stauchh√§rte auf, worunter der Druck verstanden wird, mit dem die Matratze eingedr√ľckt werden kann. Je h√∂her die Stauch√§rte, desto h√§rter ist der Kaltschaum und dementsprechend die Kindermatratze.

Kaltschaummatratzen sind sehr stabil und bilden √ľber l√§ngere Zeit keinerlei Liegekuhlen oder Mulden. Die gesamte Matratze gibt ausgleichend nach. Bei Kindermatratzen aus diesem Material werden die zumeist sieben Liegezonen nicht verarbeitet, sondern die Matratze weist eine durchgehende H√§rte auf. Kaltschaummodelle halten daher etwas l√§nger, der Verschlei√ü ist sehr gering. Allerdings sollten Kaltschaummatratzen h√§ufiger gel√ľftet und gewendet werden.

Die klaren Vorteile einer Kaltschaummatratze liegen in der Punktelastizit√§t, der Ger√§uschfreiheit, geringen Anf√§lligkeit, was gerade im Schadstoff- und Hygienebereich f√ľr das Kind wichtig ist und eine gute Federung. Kaltschaum isoliert auch die W√§rme hervorragend, sogar besser als die bew√§hrten Federkernexemplare.

Nachteilig ist der Geruch neuer Kindermatratzen dieser Art. Dieser verfliegt bei Kaltschaum erst nach einigen Wochen. Gegen√ľber anderen Kindermatratzen und Materialien zeigt sich der Geruch relativ lange, da die Matratze durch chemische Prozesse verarbeitet und hergestellt wird, wohingegen bei anderen Modellen das einmalige Ausl√ľften vor der Verwendung meistens schon ausreicht.

Latex und Varianten

Die Kindermatratze aus Latex besteht aus Gummi oder synthetischen Latexverbindungen. Sie weist meistens Löcher auf, die durch die eingearbeiteten Heizstifte entstehen. Es gibt auch Matratzen aus reinem Naturlatex, z. B. aus Latex vom Hevea-Brasiliensis-Baum. Die Bezeichnung darf nur dann verwendet werden, wenn ausschließlich Naturpolymere bei der Herstellung verwendet wurden und keine synthetischen Latexrestbestände. Die Konsistenz ist dennoch ähnlich den Latexmatratzen.Welche Arten von Kindermatratze gibt es in einem Test?

Die Kindermatratzen aus synthetischem Latex werden per Vulkanisation hergestellt, wobei die Mischung aus Latex in eine Strahlform gepresst und erhitzt wird. Bei Naturlatex wiederum wird zur Vulkanisation ein Vulkanisiermittel hinzugef√ľgt, z. B. Schwefel.

Naturlatex erm√∂glicht eine etwas h√∂here Qualit√§t der Kindermatratze mit einer h√∂heren Punktelastizit√§t. Vom Gewicht her sind diese Kindermatratzen die schwersten, noch schwerer als Federkern oder Kaltschaum. Vorteil der Naturlatexmatratzen ist das G√ľtesiegel als Qualit√§tskriterium.

Im Bereich der Kindermatratzen aus Latex gibt es Modelle, die aus mehreren Schichten bestehen und auch zusätzlich Schaumstoff enthalten. Diese Matratzen sind sehr formstabil und mit geeignetem Härtegrad versehen. Das Herumtollen der Kinder ist bei diesen Modellen kein Problem.

Viskoelastische Kindermatratze

Diese Form neuerer Technologien im Bereich der Matratzen besitzt ein ‚ÄěMemory Foam‚Äú, also ein Material, das sich dem K√∂rper des Kindes optimal anpasst und diese Form auch beibeh√§lt. Das ‚ÄěSchaumged√§chtnis‚Äú der Kindermatratze wird durch K√∂rperw√§rme und das Einsinken in die Matratze bestimmt. Selbst bei einer √Ąnderung der K√∂rperhaltung nimmt die Matratze die urspr√ľngliche Form nur verz√∂gert an.

Viskoelastische Matratzen und Kindermatratzen sind teuer und teilweise auch als Kindermatratze nachteilig, wenn es um die Feuchtigkeitsregulierung geht. Die Matratzenmodelle weisen häufig eine gummiartige Oberfläche auf, was einerseits zwar das Eindringen von Nässe in die Matratze verhindert, andererseits aber auch den Schlafkomfort des Kindes einschränken kann.

Naturkindermatratze

Alle Materialien bei der Herstellung einer Matratze, die in der Natur vorkommen, werden als Naturmatratze bezeichnet. Das können Stoffe wie Stroh, Rosshaar oder Kokosfasern sein. Auch der bereits erwähnte Naturlatex fällt unter diese Kategorie.

√Ėkologisch sind diese Matratzen nat√ľrlich besonders hochwertig, werden aus verschiedenen Schichten des verwendeten Materials gefertigt und k√∂nnen daher auch einen relativ hohen H√§rtegrad mitbringen, was bei einer Kindermatratze von Bedeutung ist. Dagegen werden keine Federn, Metalle oder chemischen Stoffe verarbeitet.

Naturmatratzen sind in Verbindung mit Lattenrosten eine eher schlechte Wahl, es sei denn, die Matratze wird besonders h√§ufig gewechselt, damit sich Kuhlen nicht allzu schnell bilden. Auch der Verschlei√ü ist nat√ľrlich h√∂her, da es sich um Naturmaterialien handelt, die hygienischen Bedingungen sind dagegen geringer, da Naturprodukte eher zur Milbenbildung neigen. In Hinblick auf Schadstoffe sind Naturmatratzen besonders unbedenklich.

Kindermatratze Test 2019 – so haben wir die einzelnen Modelle ausf√ľhrlich f√ľr Sie getestet

Die von uns getesteten Kindermatratzen bildeten eine gute Auswahl verschiedener Angebote und Materialien. Hier spielten viele Faktoren f√ľr unseren Kindermatratzen Test eine Rolle, wobei wir die Modelle auch danach Nach diesen Testkriterien werden Kindermatratze bei ExpertenTesten verglichen 8.)ausgew√§hlt haben, welches Material besonders gut geeignet war, unseren Anforderungen zu entsprechen. Gegen√ľber anderen Produktberichten haben wir Matratzen nicht aufgrund von Material und Materialeigenschaften ausgew√§hlt, sondern vielmehr herausfinden wollen, welches Material besonders gut abschnitt.

Die Gr√∂√üen waren dabei gleich. Wir konnten hier einen guten Durchschnitt finden, der die Kindermatratze sowohl f√ľr die ganz Kleinen als auch gr√∂√üeren Kinder tauglich machte.

Daneben testeten wir die Kindermatratzen auf Haltbarkeit, Härtegrad, Stabilität, Robustheit, Verarbeitung, Federung, Gewicht, Luftzirkulation und Schadstoffe.

Verarbeitung und Gewicht

Die Verarbeitung der Kindermatratze in unserem Kindermatratzen Test sollte besonders hochwertig und gut vernäht sein. Die Polsterung musste in angenehmes Liegen ermöglichen, ebenso größeren Federungen standhalten.

Das Gewicht lag bei den von uns gepr√ľften Modellen im durchschnittlich hohen Bereich. Die Kindermatratze sollte dennoch nicht zu schwer sein, musste einfach gewendet werden k√∂nnen. Auch die Handhabung und Anpassung an das Bett sollte kein Problem darstellen.

Alle getesteten und von uns ausgew√§hlten Kindermatratzen erf√ľllten diese Bedingung.

Kindermatratze Test - so haben wir die einzelnen Modelle ausf√ľhrlich f√ľr Sie getestetSchadstofffreiheit und G√ľtesiegel

Voraussetzung f√ľr alle getesteten Kindermatratzen war bei Naturmatratzen das G√ľtesiegel, bei anderen Modellen die Schadstofffreiheit. Der Geruch der Herstellung sollte innerhalb eines Tages nach dem √Ėffnen der Packung der Matratze verfliegen, was bei unseren ausgew√§hlten Modellen auch der Fall war. Wir unterzogen die Kindermatratze auch einer Untersuchung auf Schadstoffe oder chemische Belastung. Keines unserer Modelle wies in dieser Hinsicht ung√ľnstige Produkte auf.

Entlastungszonen und Federung

Die Fl√§che der Kindermatratze sollte f√ľr unseren Test durchgehend und elastisch sein, musste keine Liegezonen aufweisen, dagegen aber dennoch den ben√∂tigten Schlafkomfort bieten. War die Matratze federnd und stabil, bildete dieses Kriterium einen wichtigen Entscheidungspunkt f√ľr unseren Matratzen Test.

Härtegrad und Stabilität

Gerade die Stauchh√§rte ist auch im Bereich der Kindermatratzen von Bedeutung, da weiche Matratzen f√ľr das Kind ungeeignet sind. Die von uns getesteten Modelle sollten von ihrem Material unabh√§ngig gen√ľgend Stabilit√§t bieten, dass das Springen und Herumtoben auf der Kindermatratze kein Problem darstellte.

Ein gestärkter Rand bei manchen Modellen kam den von uns gestellten Anforderungen an die Matratze entgegen.

Die h√§rtere Kindermatratze eignete sich nicht nur f√ľr die Schlafbedingungen der Kinder hervorragend, sondern insbesondere auch f√ľr den Tagesausenthalt im Bett und die damit einhergehende Sicherheit f√ľr das Kind, das stehen, sitzen oder liegen konnte.

Wir haben die Modelle auch unter erschwerten Bedingungen getestet, darunter durch mehrere Kinder und Tester. Hier spielte die Anpassung der Kindermatratze an Bett und Umstände eine Rolle, um die besten Kindermatratzen auszuwählen.

Luftzirkulation

Die von uns getesteten Modelle sollten in diesem Punkt besonders √ľberzeugen. Getestet wurden die Kindermatratzen daher auch mehrere N√§chte hindurch, um herauszufinden, wie das Schlafgef√ľhl sich hier entfalten konnte. Die Luftzirkulation sollte bei allen Modellen ausreichend vorhanden sein und einen atmungsaktiven Bezug der Kindermatratze aufweisen.

Worauf muss ich beim Kauf einer guten Kindermatratze achten?

Der Kauf einer guten Kindermatratze wirft viele Fragen auf. Welche Kindermatratze ist die

  • Beste f√ľr mein Kind?
  • Welchen H√§rtegrad sollte sie haben?
  • Aus welchem Material sollte die Kindermatratze bestehen?
  • Welche Gr√∂√üe ist f√ľr mein Kind sinnvoll und was gilt es sonst noch zu beachten?

Die Preiskategorien bei Kindermatratzen liegen zwischen 50 bis 300 Euro. Hinzu kommt, dass die Matratze nicht so lange halten muss wie die der Erwachsenen. Meistens ist daher auch eine kleinere Größe sinnvoll, damit die Kindermatratze an das Kinderbett angepasst ist.

Größe der Kindermatratze

Die kleinste Gr√∂√üe der Kindermatratze weist eine L√§nge x Breite von 120 x 60 Zentimeter auf. Diese Gr√∂√üe ist optimal f√ľr das Kinderbett im S√§uglingsalter, kann auch bei einem neuen und gr√∂√üeren Bettenkauf dann gewechselt werden. Die kleine Gr√∂√üe der Kindermatratze reicht etwa das Alter zwischen einem und vier Jahre.

Die n√§chst gr√∂√üere Kindermatratze ist 140 x 70 Zentimeter gro√ü und passt in ein normales Kinderbett. Das Kind sollte dabei auf der Kindermatratze so ruhen k√∂nnen, dass jeweils von den F√ľ√üen und vom Kopf her etwa 10 Zentimeter Platz nach unten und oben vorhanden ist.Wo kaufe ich einen Kindermatratze Testsieger von ExpertenTesten am besten?

Eine Zwischenl√∂sung ist die Gr√∂√üe 160 x 70 Zentimeter, die dann bis ins Teenageralter genutzt werden kann. Es gibt auch Kindermatratzen mit der normalen Gr√∂√üe von 200 x 90 Zentimeter. Je nachdem, welches Kinderbett zur Verf√ľgung steht, kann die Gr√∂√üe der Kindermatratze daran angepasst werden. Sinnvoll w√§re daher auch der Kauf von Matratze und Bett, wobei dann sichergestellt werden kann, dass beide optimal zusammenpassen, so dass weder L√ľcken entstehen, noch die Kindermatratze eingeklemmt wird oder wellenf√∂rmig ist. Es ist ratsam, dass die Kindermatratze das gesamte Bettgestell ausf√ľllt.

Trittrahmen und Ränder der Kindermatratze

Auf die Details der Matratze kann beim Kauf ebenfalls geachtet werden. Einige Hersteller bieten einen verst√§rkten Rand ihrer Kindermatratze, der als Trittrahmen bezeichnet wird. Er bietet als trittfeste Umrandung Schutz vor Einklemmung der F√ľ√üe des Kindes, z. B. zwischen dem Bettrahmen und der Kindermatratze.

Das ist gerade dann wichtig, wenn das Kind im Bett auf der Matratze steht und sich an den Gitterstäben des Kinderbetts festhält. Hier lernt das Kind, selbst Halt zu finden, wobei die Stabilität nicht nur durch den Härtegrad der Matratze gewährleistet wird, sondern auch durch den versstärkten Rand.

Bel√ľftung und Zirkulation

Enorm wichtig ist die Luftzirkulation und Atmungsf√§higkeit der Kindermatratze. Hersteller von Kindermatratzen bieten bei ihren Matratzen Bel√ľftungskan√§le oder Luftl√∂cher, die die Zirkulation der Luft gew√§hrleisten. Gerade wenn der S√§ugling oder das Kind auf dem Bauch schl√§ft, sollte die Atmung frei erfolgen k√∂nnen, damit das Kind nicht zu viel CO2 wieder einatmet. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass z. B. der pl√∂tzliche S√§uglingstod mit diesen Bedingungen in Zusammenhang stehen k√∂nnte.

Das gilt auch f√ľr √§ltere Matratzen, bei denen die Gefahr h√∂her ist, dass Bakterien, Milben oder Schimmelpilze sich eingenistet haben, weshalb es auch enorm wichtig ist, f√ľr das Kind eine neue Kindermatratze zu kaufen, da hier durch eigene Bel√ľftung und das Wenden der Matratze solchen Bedingungen vorgebeugt werden kann und die Kontrolle besser vorhanden ist.

Auch sollte die Kindermatratze durch gute Luftzirkulation die K√∂rperw√§rme des Kindes abf√ľhren k√∂nnen, was durch Luftkan√§le oder einen wabenf√∂rmigen Matratzenkern gegeben ist. Einige Hersteller bieten eine Mischung verschiedener Materialien, um mehr Luftdurchl√§ssigkeit zu bieten. Das Material wiederum zeigt, dass Naturmatratzen etwa zwanzig Prozent CO2 durchlassen, wohingegen einfache Schaumstoffmatratzen bis zu neunzig Prozent CO2 aufweisen. Auch ist es nicht ratsam, zus√§tzliche Schichten aus anderen Materialien zu bilden, darunter wasserdichte Bettunterlagen. Das mag zwar bei N√§sse und Feuchtigkeit zun√§chst sinnvoll erscheinen, verhindert aber die Atmungsaktivit√§t der Kindermatratze.

Härtegrad oder Stauchhärte der Kindermatratze

Eine qualitativ hochwertige Kindermatratze sollte nicht zu weich sein, im Gegenteil dauerhaft Stabilität und einen höheren Härtegrad bieten. Die Kindermatratze sollte sich dennoch den Körperkonturen des Kindes anpassen. Es ist wichtig, dass das Kind gleichmäßig aufliegen kann, da sich die Wirbelsäule im Wachstum befindet. Der Körper sollte dementsprechend nicht mehr als einen oder zwei Zentimeter in die Kindermatratze einsinken können.

Es ist auch f√ľr das Kind und den S√§ugling schon gut, wenn die Matratze hart ist. Die Wirbels√§ule des Kindes hat noch nicht die sp√§ter √ľbliche S-Form. Erst mit zunehmendem Alter kann die Matratze etwas weicher sein.

Dicke der Matratze

Bei den √ľblichen besseren Matratzen f√ľr Erwachsene kommt es auch auf die Dicke bzw. die verschiedenen Schichten der Matratze an, die, je dicker sie ist, mehr Schlafkomfort bietet. Kindermatratzen gibt es auch in verschiedenen Wo kaufe ich einen Kindermatratze Testsieger von ExpertenTesten am besten?H√∂hen, dennoch muss die Matratze nicht dicker als 10 Zentimeter sein.

Einige Kindermatratzen weisen mehrere Schichten des verwendeten Materials auf und bieten so nicht nur einen besseren Härtegrad, sondern auch eine gute Verteilung des Körpergewichts. Dabei ist es hervorragend möglich, dass das Kind auf der Matratze gut gebettet wird und dem Wachstum der Wirbelsäule nichts im Wege steht.

Materialien der Kindermatratze

Eine Kindermatratze sollte unbedingt aus geeigneten Materialien bestehen, die vor allen Dingen Schadstofffreiheit bieten. Die Auswahl zwischen Latex, Federkern, Kaltschaum, Schaumstoff oder Naturmaterial wie Naturlatex oder Kokos-Latex sollte √ľberlegt getroffen werden. Manchmal lohnt auch die etwas teurere Kindermatratze, da ein gutes Material besonders Schimmel- und Milbenbildung verhindert.

Mit dem Material der Kindermatratze h√§ngen die Stauchh√§rte, die Schichten der Matratze, die Dicke, die Bequemlichkeit und das Gewicht der Matratze zusammen. Auch wenn die Kindermatratze hart genug sein sollte, damit das Kind darauf gut liegen kann, ist es wichtig, dass sie gleichzeitig gen√ľgend Elastizit√§t bietet. Besonders bew√§hrt haben sich √∂kologisch gepr√ľfte Kindermatratzen mit G√ľtesiegel, z. B. aus latexiertem Kokos oder Naturlatex.

Kaltschaummatratzen bieten sich wiederum dann an, wenn die Eltern besorgt √ľber m√∂gliche Allergien des Kindes wachen. Mit Kaltschaum kann sichergestellt werden, dass Allergien nicht auftreten. Hervorragend ist auch ein zus√§tzlicher Bezug der Kindermatratze aus hochwertigem Material, der dann waschbar ist, gleichzeitig die Kindermatratze vor Verunreinigung und Feuchtigkeit sch√ľtzt.

 

Kurzinformation zu f√ľhrenden Herstellern von Matratzen, Kindermatratzen und Zubeh√∂r

Wichtige Marken und Hersteller im Bereich der Kindermatratzen sind u. a.

Ars Natura

Smood

M√łrteens

Prolana

Diamona

Rauch

Tom Tailor

KINX

Breckle

Arte M

Die Qualit√§t und Verarbeitung dieser Marken ist besonders hoch und entspricht den Anforderungen an eine gute Kindermatratze. Alle Hersteller konnten durch ihr Sortiment √ľberzeugen und bieten eine Viefalt an Kindermatratzen aus verschiedenen Materialien und H√§rtegraden.

Internet vs. Fachhandel: wo lohnt sich der Kauf einer Kindermatratze am meisten?

Der Kauf einer Kindermatratze ist sowohl im Fachhandel, im Betten- und Matratzengesch√§ft als auch im Internet m√∂glich. Die Wahl der geeigneten Kindermatratze h√§ngt von vielen Faktoren ab. Im Fachhandel steht eine ausf√ľhrliche Beratung zur Verf√ľgung, im Internet wiederum wird das Preisleistungsverh√§ltnis besser sein.Wo kaufe ich einen Kindermatratze Testsieger von ExpertenTesten am besten?

Die Kindermatratzen stehen online von verschiedenen Marken und Herstellern in gro√üem Angebot zur Verf√ľgung, wobei die Preise meistens etwas unter denen liegen, die im Fachhandel geboten werden. Das liegt einerseits an der Konkurrenz im Netz, andererseits am Wegfall von Personal- und Mietaufwand f√ľr die Anbieter. Dazu kann die Kaufentscheidung anhand verschiedener Kundenmeinungen, die die Kindermatratze in der Praxis testen konnten, erleichtert werden.Mit dem Kauf im Internet sind der Zeit- und Suchaufwandgeringer, der Transport f√§llt weg, wobei die Lieferung meistens sehr schnell geht. H√§ndler im Internet sind um einen guten Kundenservice und eine hohe Qualit√§t ihrer Ware bem√ľht, da hier der Verkauf und der Ruf der Firma von der Kundenmeinung abh√§ngt. Die Garantieanspr√ľche wiederum sind dieselben, wie sie im Fachhandel oder Bettengesch√§ft gegeben werden.

Wissenswertes & Ratgeber

Die Geschichte der Matratze

Heutzutage hat der Mensch nat√ľrlich sehr hohe Anspr√ľche an seine Schlafgewohnheiten. Er steht vor einer marktbedingten gro√üen Auswahl an Betten, Liegerosten, Matratzen, Federungen, Matratzenschonern, Kissen und Bettbez√ľgen. Er verf√ľgt √ľber eine Anzahl wichtiger Informationen, wie der Schlaf durch Bett und Matratze gef√∂rdert wird.

Die Menschen der Vergangenheit hatten diesen Luxus nicht und mussten daher auch mit wesentlich weniger Komfort zurechtkommen. Dabei war nicht nur der Schlaf selten erholsam, viele verf√ľgten noch nicht einmal √ľber ein anst√§ndiges Bett.

Der Schlaf fand dort statt, wo es sich gerade ergab. Vor dem Ofen, auf dem Boden, im Heu oder im freien Feld. Wer Die besten Ratgeber aus einem Kindermatratze Test√ľber ein Bett verf√ľgte, hatte bei weitem nicht die Auswahl √ľber den Grad der Bequemlichkeit. Das einfache Volk schlief auf hartem Untergrund, meistens aus Matten, die mit Stroh oder Sand gef√ľllt waren.

Die Matratze selbst ist allerdings schon wesentlich √§lter und hat ihre Urspr√ľnge in einem arabischen Bodenkissen, das als ‚Äěmatrah‚Äú bezeichnet wurde. Aus diesem Wort leitete sich die bis heute gebr√§uchliche Bezeichnung ab. Durch die Kreuzz√ľge im 12. Jahrhundert fand das Bodenkissen bald auch in anderen Kulturen Anwendung. Der Adel und gut situierte Personen g√∂nnten sich das gut ausgestattete Schlafgemach mit Bett, Matratze und einer hochwertiger Verarbeitung aller Stoffe.

Die weiche Matratze war und blieb lange Zeit ein Luxus f√ľr reiche Menschen. Sie boten zwar nicht den heutigen Komfort an Liegezonen, Federung und H√§rtegrad, waren aber mit Wolle, Federn, Schilf, Gras und Stroh gef√ľllt. Mit der Zeit erh√∂hten sich die Anspr√ľche. Wie sich die Mittelschicht bildete, wurde auch das Bett f√ľr viele Menschen bequemer. Die Matratze bildete einen wichtigen Aspekt dieser Bequemlichkeit, neue F√ľllstoffe wurden entdeckt, immer mehr Menschen konnten sich eine Matratze leisten. Daneben verbesserten sich auch die Ergonomie der Matratze und die Zusammenstellung aller Komponenten des Bettes.

Was heute Standard ist, sind Federkernmatratzen, Latex- und Schaumstoffmatratzen und Matratzen aus Naturfasern. Die Anspr√ľche reichen von der Stabilit√§t zur Einsinktiefe und Punktelastizit√§t. Die Matratze hat dabei Einfluss auf K√∂rperhaltung, Gesundheit und K√∂rperzonen, ist eine wichtige Bedingung f√ľr die F√∂rderung des gesunden Schlafs.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Matratze

Tipps f√ľr den Gebrauch einer Kindermatratze

F√ľr welches Modell sich auch immer entschieden wird, nach dem Kauf und vor der Verwendung einer Kindermatratze sollte diese nach dem Auspacken erst einmal einen Tag ordentlich durchgel√ľftet werden. Der Herstellungsgeruch verfliegt bei den meisten Modellen sehr schnell, besonders, wenn die Matratze an eine Wand gelehnt bei frischer Luft aufgestellt wird. Das kann z. B. auf dem Balkon, im Garten oder auf der Terrasse erfolgen,Alle Zahlen und Daten aus einem Kindermatratze Test wobei hier nur das Wetter bedacht werden sollte, die Kindermatratze durch Regen nat√ľrlich nicht feucht werden darf.

Auch sp√§ter sollte aufgrund der hygienischen Vorsichtsma√ünahmen eine Kindermatratze h√§ufiger gewendet und gel√ľftet werden.

Von Vorteil ist in dieser Hinsicht immer ein zusätzlicher Bezug, ein Matratzenschoner oder eine Matratzenauflage. Alle drei Varianten bringen den Vorteil mit sich, die Kindermatratze zusätzlich zu schonen und leichter gesäubert zu werden. Ein Bezug kann einfach bei 60 Grad in der Waschmaschine gewaschen werden, ein Matratzenschoner liegt zwischen Lattenrost und Matratze, ist hauptsächlich dazu da, den Verschleiß stark einzugrenzen, ebenso Stabilität zubieten.

Dazu gibt es Spannauflagen, die zwischen Betttuch und Matratze die Verschmutzung abhalten, das Eindringen von Staub oder Körperpartikeln verhindern. Diese wiederum kann sogar bei 95 Grad Celsius gewaschen werden, wodurch wiederum keinerlei Gefahrbesteht, dass sich Milben oder andere Mikroorganismen bilden können.

F√ľr alle hochwertigen Kindermatratzen gilt, dass ein Drehen und Wenden die Lebensdauer und den Verschlei√ü reduziert. Hier spielt zwar die Dauer keine so wichtige Rolle, jedoch bleibt die Pflege eine Bedingung aus hygienischen Gr√ľnden. Auch das Kinderzimmer sollte h√§ufig gel√ľftet werden, um ein gutes Raumklima zu gew√§hrleisten.

Matratzenauflagen f√ľr die Matratze und Kindermatratze

Ob nun eine Matratze f√ľr Erwachsene oder eine Kindermatratze gekauft wird, ein zus√§tzlich hervorragender Schonbezug ist die Matratzenauflage, die dann sinnvoll ist, um z. B. den H√§rtegrad zu ver√§ndern, mehr Atmungsaktivit√§t zu gew√§hrleisten , als Matratzenschoner zu dienen und, gegen√ľber der eigentlichen Matratze, eine einfachere Reinigung m√∂glich zu machen.

Eine Matratzenauflage ermöglicht noch etwas mehr Hygiene, was wiederum der Gesundheit von Kind und Erwachsenen förderlich ist.

Matratzen sind h√§ufig mit Feuchtigkeit konfrontiert. Das kann Urin oder Schwei√ü sein, fehlt die Bel√ľftung, kann sich unangenehmer Schimmel bilden, wobei jede Bewegung auf der Matratze dann zu einer Verteilung der Schimmelsporen im Raum f√ľhrt.

Durch die Matratzenauflage wird nicht nur Feuchtigkeit von der eigentlichen Matratze abgehalten, sondern auch andere Begleiterscheinungen von Schlaf und Matratze, wie Milben, Schuppen, Mikroorganismen und ähnliche, werden vermieden. Das lohnt besonders bei Kleinkindern und Allergikern.

Was die Matratzenauflage auch verändert, ist der Härtegrad der Matratze. Damit die Unterlage elastisch und fest ist, muss sie hart sein. Die Matratzenauflage gibt es in verschiedenen Dicken und Härtegraden, kann damit verhindern, dass sich Liegekuhlen bilden. Zudem schont sie die Matratze durch den Überzug, der jederzeit gereinigt werden kann.

Bei wasserfesten Auflagen lohnt der Kauf, da gerade Kinder sehr h√§ufig ins Bett machen. Die Matratzenauflage f√§ngt dabei den gr√∂√üten Anteil der Fl√ľssigkeit auf, kann danach gewaschen werden, w√§hrend die Matratze hygienisch sauber bleibt. Sie bildet also eine gute Kombination zur Matratze und Kindermatratze.

Lattenrost und Kindermatratze ‚Äď eine gute Kombination

Mit einer guten Matratze ist schon viel erreicht, die Qualit√§t des Kinderbetts kann aber durch einen Lattenrost noch gesteigert werden und den kindgerechten Anforderungen besser entsprechen. Die Anspr√ľche des Kindes sind andere, sowohl an Kindermatratze als auch Lattenrost. Die Wirbels√§ule des Kindes entwickelt sich in den ersten Jahren, etwa zwischen dem f√ľnften und zehnten Lebensjahr, wird dann gerade und beeinflusst das Wachstum. Die K√∂rperschwerpunkte liegen woanders, das Gewicht ist geringer.Alle Zahlen und Daten aus einem Kindermatratze Test

Dennoch sollte das Kinderbett auch Spielraum bleiben, da das Kind sich in der Anfangszeit besonders h√§ufig im Kinderbett befindet. Daher muss das Bett allen Strapazen standhalten, auch Trampeln, H√ľpfen und Toben.

Der Lattenrost sorgt f√ľr die Stabilit√§t und Abfederung. Er sollte nicht mehr als die H√§lfte der Matratze bedecken und ebenfalls, wie die Kindermatratze, aus schadstofffreiem Material sein. Meistens reicht ein einfacher Lattenrost, das aus starren Latten besteht und nicht allzu stark nachgibt.

Dagegen ist eine durchgehende oder gel√∂cherte Bodenplatte f√ľr das Kinderbett nicht so optimal. Im geschlossenen Bettkasten kann weder die W√§rme noch die N√§sse abtransportiert werden, was zu einer ungesunden Schlafatmosph√§re f√ľhren kann. Die Kindermatratze sollte grunds√§tzlich von unten bel√ľftet werden k√∂nnen, Feuchtigkeit verhindern und die W√§rme abgeben. Das ist durch den Lattenrost m√∂glich.

Der Abstand von Kindermatratze und Lattenrost sollte nicht zu gro√ü sein, da die Matratze sonst durchdr√ľckt, auch nicht zu klein, da ansonsten die Bel√ľftung nicht gew√§hrleistet ist. Die Latten sorgen durch die Zwischenr√§ume zu einer ausgeglichenen Aufteilung der Fl√§che und stabilisieren das Kinderbett gleichzeitig.

Weshalb der Mensch schlafen muss!

Pflege und Reinigung von Matratzen und Kindermatratzen

Matratzen sind nicht ausreichend gegen Verschmutzungen und Staub gesch√ľtzt, sollten daher sehr gut gepflegt und gereinigt werden, wenn m√∂glich auch mit einem Matratzenschoner oder einer Auflage erg√§nzt werden.

Es ist wichtig, die Matratze gut zu l√ľften und regelm√§√üig zu drehen. Das Wenden erm√∂glicht eine gleichm√§√üige Abnutzung und kann auch die Haltbarkeit verl√§ngern.

Die meisten Matratzen sind von einem zus√§tzlichen Stoff umh√ľllt, der abnehmbar und waschbar ist. Auch gibt es Reinigungsunternehmen und Dienstleistungen in diesem Bereich, die speziell f√ľr die Reinigung von Matratzen gedacht sind. Hier sorgen ganz spezielle Waschmaschinen f√ľr die Kompletts√§uberung.

Unzureichende Pflege dagegen kann verheerende Folgen f√ľr die Matratze haben. Feuchtigkeit kann Schimmelbildung hervorrufen, daneben k√∂nnen Milben und andere Mikroorganismus den Komfort der Matratze stark einschr√§nken.

Gerade bei Kindermatratzen sollten die hygienischen Anspr√ľche besonders hoch sein. Auch ist hier vermehrt mit Feuchtigkeit zu rechnen, so dass die Pflege aufwendiger ist. Viele Kinder machen √ľber einen l√§ngeren Zeitraum ins Bett. Das liegt daran, dass beim Aufwachen die Blase voll ist und durch den Schlaf der Schlie√ümuskel entspannt wird. Das bedingt das Bettn√§ssen, da sich die Blase entleert. Bis zum 10. Lebensjahr kann das Bettn√§ssen h√§ufiger auftreten, ist also noch kein Anlass zur Sorge. Wichtig ist dann nur, die Matratze ausreichend zu s√§ubern oder aber einen Matratzenschoner zu verwenden, um die Reinigung zu vereinfachen.

Das Kind sollte immer auf sauberer Matratze schlafen und Feuchtigkeit allgemein vermieden werden, da diese Bedingungen nicht nur Einfluss auf das Kind und dessen Schlafgewohnheiten haben, sondern eben auch auf die Kindermatratze selbst.

Während sich der erwachsene Organismus an allerlei Schadstoffe gewöhnt hat, reagiert das Kind noch sehr empfindlich. Daher sind auch gebrauchte Kindermatratzen nicht zu empfehlen, da eine Matratze immer nur eine bestimmte Haltbarkeit mitbringt und sich der Härtegrad, die Federung und Sauberkeit der Matratze mit der Zeit verändern.

Schlaf ‚Äď weshalb der Mensch schlafen muss

Der Schlaf bildet etwa ein Drittel des menschlichen Lebens, scheint gegen√ľber dem Wachzustand bewusstlos, wohingegen sowohl K√∂rper und Geist auf vollen Touren arbeiten. Die Frage, weshalb Mensch und Tier schlafen m√ľssen, ist bis heute nicht eindeutig gekl√§rt. Studien und Forschung bieten zwar einige interessante Aspekte, was der Schlaf mit sich bringt, dennoch ist der tats√§chliche Grund bis heute unbekannt.

Atemfrequenz, Blutdruck und Puls verlangsamen sich im Schlaf. Alleine Gehirn und Muskulatur arbeiten. Die Tiefschlafphase heißt REM-Phase, die wiederum durch den Schlafenden nicht bewusst wahrgenommen wird, Alle Zahlen und Daten aus einem Kindermatratze Testdagegen eine besonders hohe Gehirnaktivität aufweist, die sogar mit einem Anstieg der Atem- und Herzfrequenz einhergehen kann.

Die Dauer des Schlafs ist von Mensch zu Mensch verschieden und h√§ngt mit der K√∂rperverfassung und eigenen Veranlagung zusammen. Die ‚Äěinnere Uhr‚Äú ist ein wesentlicher Teil des Schlafrhythmus, ebenso der Wechsel von Tag und Nacht, der z. B. beim Kind erst erlernt werden muss, was wiederum Aufgabe der Eltern ist.

Sobald der Mensch m√ľde wird, wird der Zustand auf Geist und K√∂rper abgestimmt, wobei haupts√§chlich drei Hirnregionen beteiligt sind. Die Funktion f√ľr das Wachsein geht √ľber die ‚ÄěFormatio reticularis‚Äú, die im Hirnstamm liegt. Hier werden Botenstoffe ausgesendet, die an den Thalamus weitergeleitet werden, der zweiten wichtigen Hirnzwischenregion. Die dritte Region ist der Hypothalamus. Alle Hirnregionen werden mit Neurotransmittern versorgt, genauer mit Acetylcholin und Noradrenalin. Bei M√ľdigkeit dagegen sorgt der Transmitter Serotonin f√ľr den Vorgang, der die noradrenergen Systeme hemmt.

Dass der Organismus w√§hrend der Schlafphase allgemein arbeitet, ist nat√ľrlich bekannt. Giftstoffe werden aus dem K√∂rper transportiert, Eiwei√übausteine aufgebaut, Zellen erneuert, Muskeln wachsen. Schlaf dient der Regeneration und Erholung, nicht nur aufgrund aller k√∂rperlichen Vorg√§nge, sondern auch f√ľr die geistige Erneuerung.

Insbesondere das Gehirn ben√∂tigt die Erholung des Schlafes, weil hier alle Informationen verarbeitet werden und der physiologische Zustand wieder hergestellt wird. Ohne Schlaf w√ľrde das Gehirn bald seine Funktionst√ľchtigkeit verlieren und damit w√ľrde auch der K√∂rper in seinen Eigenschaften behindert sein.

F√ľr den Vorgang des Tiefschlafs werden bestimmte Bereiche im Gehirn ausgeschaltet, um die Verarbeitung der Informationen zu sortieren. √úberfl√ľssige Informationen werden gel√∂scht, wichtige gespeichert. Das gilt besonders f√ľr den Lernprozess. Was der Mensch tags√ľber erlebt und lernt, wird nachts im Schlaf dann im Ged√§chtnis aufbewahrt.

W√§hrend das Hirn arbeitet, ist auch das gesamte Immunsystem aktiv. Zellen werden erneuert, Stoffe weitergeleitet oder abtransportiert. Wer gen√ľgend schl√§ft, ist daher auch ges√ľnder, da die Abwehrkr√§fte w√§hrend der Nacht im Schlaf besonders gest√§rkt werden. Das ist auch der Grund, weshalb Krankheit h√§ufig zu langen Schlafphasen f√ľhrt, die sich der K√∂rper f√ľr die Erholung nimmt.

Alle Stoffwechselprodukte, die sich im Wachzustand und √ľber den Tag verteilt im Organismus angesammelt haben, werden nun im Schlaf abgebaut. Daneben werden auch Wachstumshormone ausgesch√ľttet, was gerade bei Kindern der Fall ist. Das Kind w√§chst dementsprechend tats√§chlich, w√§hrend es schl√§ft. Auch gesch√§digte Zellen oder gesch√§digtes Gewebe werden in der Nacht regeneriert.

Durch alle k√∂rperlichen und geistigen Vorg√§nge verbraucht der Mensch auch im Schlaf Kalorien, allerdings nicht besonders viele, gerade einmal die Menge, die ein Glas Milch enth√§lt. Schlafmangel dagegen hat sehr negative Folgen auf K√∂rper und Psyche. Das gesundheitliche Risiko steigt enorm. Der K√∂rper ist ersch√∂pft, Gef√ľhle wie M√ľdigkeit, Konzentrationsverlust, Angst, Depressionen und Gereiztheit sind die Folge. Auch f√ľhlt sich der Mensch bald unwohl und beginnt sogar zu frieren. Die kognitive Leistung ist besonders stark eingeschr√§nkt. Schlafentzug ist daher unbedingt zu vermeiden.

Pl√∂tzlicher S√§uglingstod ‚Äď einige Informationen dazu

Pl√∂tzlicher S√§uglingstod ‚Äď einige Informationen dazu:

Hersteller von Kindermatratzen verweisen häufig auf das Thema des plötzlichen Kindstods, da das unerwartete Sterben eines Säuglings meistens während der Schlafenszeit auftritt. Die Todesursachen sind verschiedenen. Meistens tritt der Säuglingstod im ersten Lebensjahr auf, kann aber bedingt auch noch im zweiten Lebensjahr stattfinden.

Unter der Bezeichnung wird verstanden, dass der Tod pl√∂tzlich auftritt und auch bei einer Autopsie die Ursache nicht gekl√§rt werden kann. Der S√§uglingstod ist eine unerkl√§rte Todesart, wobei weder Krankheit noch ein Unfall der Grund sind. Eine m√∂gliche Ursache kann das Einatmen von zu viel Kohlendioxid sein. Auch ein pl√∂tzliches Ersticken kann vorkommen, wenn das Kind mit dem Gesicht unter die Decke ger√§t. Weitere Gr√ľnde sind Stoffwechselst√∂rungen, Infektionen, unerwartete Blutungen.

Zu den Risikofaktoren f√ľr den pl√∂tzlichen S√§uglingstod geh√∂ren auch das Passivrauchen w√§hrend der Schwangerschaft und danach, Drogenkonsum durch die Mutter, das Schlafen auf dem Bauch, eine √úberw√§rmung durch ein schlechtes Raumklima, die falsche Kindermatratze oder andere Bedingungen, die Bettumrandung, ungen√ľgende Luftzirkulation oder ein zu geringes Geburtsgewicht.

Das Risiko kann dabei eingeschr√§nkt werden, wenn vorbeugende Ma√ünahmen durch die Eltern getroffen werden. Zu diesen geh√∂ren die richtige Temperatur im Schlaf- oder Kinderzimmer, die bei Neugeborenen zwischen 16 und 18 Grad Celsius liegt, eine rauchfreie Umgebung, eine feste und luftdurchl√§ssige Kindermatratze, die R√ľckenlage des Kindes beim Einschlafen und ein passender Schlafsack.

Eltern, die ganz sicher gehen wollen, k√∂nnen das Kinderbett im eigenen Schlafzimmer aufbauen, um den Schlaf des Kindes im Auge zu haben. Das Kind muss dabei nicht im Bett der Eltern schlafen. Im Gegenteil haben Studien gezeigt, dass dieser Umstand bei Babys, die j√ľnger als zehn Wochen sind, eher zum pl√∂tzlichen Kindstod f√ľhren kann, da ein erh√∂htes Risiko einer drohenden Erstickung besteht, das auch Eltern nicht verhindern k√∂nnen. Das eigene Kinderbett samt luftdurchl√§ssiger Kindermatratze in der N√§he des Elternschlafbetts ist wesentlich besser. Auch hat sich in Studien gezeigt, dass nicht so sehr Kissen oder Bettdecken das Problem waren, sondern z. B. eine gepolsterte Bettumrandung.

Ungeeignet f√ľr den gesunden Schlaf des Kindes sind dagegen zus√§tzliche Kopfbedeckungen, Schlaffelle, Decken, Kissen oder zu gro√üe Stofftiere.

Schlafgewohnheiten des Kindes ‚Äď das sollten Eltern wissen:

Das neugeborene Kind entwickelt je nach Veranlagung ganz eigene Schlafgewohnheiten. Einige S√§uglinge k√∂nnen von Natur aus gut einschlafen und ben√∂tigen keine zus√§tzliche Beruhigung durch die Eltern, andere brauchen Unterst√ľtzung, damit der Schlaf ruhig und st√∂rungsfrei stattfinden kann.

Hier ist es Aufgabe der Eltern, das Kind an den Schlaf heranzuf√ľhren. Das bedeutet, Mutter und Vater m√ľssen sich die Zeit nehmen, ihr Kind zu beobachten und die Gewohnheiten und Bed√ľrfnisse des Kleinen kennenzulernen.

Die N√§chte am Anfang sind nat√ľrlich schwierig, daher ist neben der Sorge um das Kind auch wichtig, dass die Eltern daf√ľr sorgen, dass es ihnen selbst gut geht. Entspannte Eltern k√∂nnen mit den Bedingungen besser und auch gelassener umgehen. Das Kind sp√ľrt die Ruhe, die von den Eltern ausgeht. Um die Schlafgewohnheiten des Kindes kennenzulernen, braucht es viel Vertrauen und Geduld. Allm√§hlich kann herausgefunden werden, wann das Kind wach wird, worauf es reagiert, ob der Schlaf fest oder unruhig ist und wie lange der Schlaf dauert.

Am Anfang sind Zeiten zwischen 14 und 17 Stunden ganz normal. Mit der Zeit verändert sich der Schlaf dann dynamisch, ähnlich wie die körperliche und geistige Entwicklung des Kindes. Einfluss haben auch die Umstände und Gewohnheiten der Familie.

Schlafgewohnheiten des Kindes ‚Äď das sollten Eltern wissenEin S√§ugling kennt den Unterschied zwischen Tag und Nacht nicht. Es schl√§ft und trinkt abwechselnd, wobei sich nach einigen Tagen und Wochen dann das Gef√ľhl einstellt, was die Helligkeit und Dunkelheit um das Kind herum bedingt. Das f√ľhrt dazu, dass das Neugeborene dann auch nachts l√§nger schl√§ft als am Tag. Nach drei Monaten werden die Schlafstunden sich dann innerhalb des 24-Stunden-Rhythmus auf f√ľnf Perioden aufteilen.

Die Ruhe des Kindes im Schlaf h√§ngt mit dem kleinen Magen und Wachstumsbedingungen zusammen. Wenn der Magen w√§chst, ist auch das Bed√ľrfnis zu trinken h√§ufiger. Nach etwa sechs Monaten ist die Durchschlafphase dann h√∂her und kann bis zu sechs Stunden am St√ľck dauern, wobei das Kind immer noch zwischen 12 und 15 Stunden schl√§ft.

Das Aufwachen nach den sechs Stunden ist ein nat√ľrlicher Rhythmus. Im Grunde erwacht das Kind um sich zu √ľberzeugen, ob die Umgebung noch die gleiche ist wie beim Einschlafen. Auf Ver√§nderungen im Umfeld reagiert ein Kleinkind irritiert, daher ist es wichtig, das Kind im wachen Zustand ins Bett zu legen, damit die kurze Aufwachphase wieder durch beruhigten Schlaf ersetzt wird. Das Kind muss lernen, alleine einzuschlafen. Das geschieht, wenn es sich wohl und geborgen f√ľhlt und dann m√ľde wird. Auch der gestillte Hunger und die gewechselte Windel geh√∂ren zum Einschlafritual.

Tags√ľber wird die N√§he und Beziehung zu den Eltern hergestellt, nachts wird das Vertrauen durch Trost gespendet, sobald das Baby weint. Manche Kinder schaffen es dabei auch schnell, sich selbst zu beruhigen, z. B. durch das Daumennuckeln. Nach vier bis sechs Monaten ist es auch wichtig, dass eine Trennung zwischen F√ľttern bzw. Stillen und dem Ritual des Zubettgehens geschaffen werden. Das Kind muss also lernen, dass die Stillzeit kein Einschlafhelfer ist. Die Nacht muss durch das Kind bewusst als Ruhezeit erkannt werden. Daf√ľr kann das Licht zu einer bestimmten Zeit ged√§mmt werden, die Umgebung Stille ausl√∂sen.

Am Anfang kann der S√§ugling im Schlafzimmer der Eltern liegen. Es gibt Babybetten, die als Anstellbett konzipiert sind, so dass f√ľr die Mutter das Stillen einfacher ist, ebenfalls die Kontrolle √ľber den S√§ugling. Ab einem bestimmten Zeitpunkt, der nach der Veranlagung des Kindes und dem Bauchgef√ľhl der Eltern gew√§hlt wird, wechselt das Kinderbett dann in ein eigenes Zimmer. Die meisten Kinder sind nach etwa sechs Monaten daf√ľr geeignet, je nachdem, wie leicht oder schwer der Schlaf ist. Hier hilft dann das √úberwachen durch ein Babyfon, um die Verbindung zum Kind aufrechtzuerhalten und um auf St√∂rungen sofort reagieren zu k√∂nnen.

Auch auf eine gute Schlafumgebung f√ľr das Kind kommt es an. Neben der Kindermatratze im Bett, das alle Sicherheiten f√ľr das Kind bietet, sollte ein S√§ugling zun√§chst immer auf dem R√ľcken liegend schlafen. Sobald das Baby im eigenen Kinderbett schl√§ft, sollte eine Raumtemperatur bis zu 18 Grad Celsius gegeben sein. Ebenfalls sollte Zugluft vermieden werden.

Optimal neben der Kindermatratze ist auch ein Schlafsack in der geeigneten Gr√∂√üe des Kindes, der statt einer Decke mehr Schutz bietet, da das Kind sich den Schlafsack nicht unabsichtlich √ľber den Kopf ziehen kann.

Die geeigneten Gute-Nacht-Rituale f√ľr das Kinderbett ‚Äď so schl√§ft das Kind am besten:

Es ist wichtig, dass der Schlaf des Kindes mit Ritualen vereinfacht wird. Zun√§chst wichtig ist die Geborgenheit in der Familie und durch die Eltern, die das Kind sp√ľren sollte. Ein wiederholtes Ritual schafft daher Entspannung, z. B. wenn bereits vor dem Zubettgehen immer ein gleicher Ablauf stattfindet.

Zum Gute-Nacht-Ritual geh√∂rt die von den Eltern ganz auf das Kind ausgerichtete Zeit. Das Kind bekommt die gesamte und ungeteilte Aufmerksamkeit beider Eltern, ehe die ‚ÄěTrennung‚Äú durch den Schlaf stattfindet. Begleitet werden k√∂nnen diese Phasen durch Gespr√§che oder das Vorlesen einer Geschichte. Wichtig ist, dass die Phase vor dem Schlaf ruhig ist. Statt einer Kissenschlacht oder zu viel Fernsehen, sollte daher tats√§chlich lieber ein M√§rchen vorgelesen oder ein Einschlaflied gesungen werden.

Es ist ebenfalls wichtig, dass sich die Eltern bei diesem Ritual abwechseln und vielleicht sogar ein unterschiedliches Gute-Nacht-Ritual entwickeln. Zum Beispiel k√∂nnte der Vater aus einem Buch vorlesen, die Mutter ein Lied singen. Das Kind freut sich √ľber beide Rituale gleicherma√üen. Das Ritual wird dann mit einem Ende versehen, darunter der Kuss auf die Stirn, das Zudecken mit der Decke und das Ausschalten des Lichts. Ein Gute-Nacht-Ritual sollte dabei nicht l√§nger als etwa zwanzig Minuten dauern. Danach erfolgt der Schlaf ruhig und f√ľr Kind und Eltern st√∂rungsfrei.

FAQ ‚Äď H√§ufig gestellte Fragen rund um das Thema ‚ÄěMatratze und Kindermatratze‚Äú

Was tue ich mit der Kindermatratze, wenn mein Kind ins Bett macht?

Was tue ich mit der Kindermatratze, wenn mein Kind ins Bett macht?

Dieser Umstand ist leider unumg√§nglich. Viele Kleinkinder leiden unter Bettn√§ssen. Das morgendliche Aufwachen erfolgt dann durch den entspannten Schlie√ümuskel und das automatische Entleeren der Blase. Das Kind kann nichts daf√ľr und sollte auch beigebracht bekommen, dass der Vorgang nicht tragisch ist. Gut sind hier Matratzen mit zus√§tzlichem Bezug, der schnell gewechselt und gereinigt werden kann.Alt-Text: Alle Fakten aus einem Kindermatratz Test

Das Bettn√§ssen kann bis ins 10. Lebensjahr reichen, danach sollte ein Arzt aufgesucht werden, um festzustellen, weshalb sich der Zustand nicht ver√§ndert. Hier k√∂nnen auch √Ąngste oder unbewusste Vorg√§nge die Ursache sein. F√ľr Inkontinenz gibt es bestimmte Matratzenschutzauflagen. Sie weisen zum Bettbezug eine zus√§tzlich eingen√§hte Gummischicht auf, die dennoch die Atmungsaktivit√§t der Kindermatratze nicht unterbindet. Es gibt auch f√ľr besonders h√§ufiges Bettn√§ssen wasserdichte Matratzenauflagen, die dann bei sehr hoher Temperatur gewaschen werden k√∂nnen.

Diese Zusatzma√ünahmen sind wichtig, damit die Feuchtigkeit nicht in die Matratze selbst eindringt und so dann Schimmelbildung f√∂rdert. Das Kind sollte dann auch immer mit einer Windel gewickelt werden, damit die gr√∂√üte N√§sse bereits in der Hose abgefangen wird. F√ľr Kinder, die nicht allzu h√§ufig ins Bett machen, gen√ľgt ein zus√§tzlicher Bezug der Kindermatratze, der dann gegebenenfalls schnell gewechselt werden kann.

Kann ich auch eine gebrauchte Matratze f√ľr mein Kind nehmen?

Kann ich auch eine gebrauchte Matratze f√ľr mein Kind nehmen?

Letztendlich ist eine gebrauchte Kindermatratze nicht besonders ratsam, da hier die Kontrolle √ľber die Milben- und Bakterienbildung kaum gegeben ist. Nat√ľrlich kann eine gebrauchte Matratze zun√§chst eine Notl√∂sung sein, z. B. die von Freunden oder Bekannten.

Wichtig ist, dass die Kindermatratze sauber und nicht √§lter als zwei oder drei Jahre ist. Starke Flecken oder Besch√§digungen, viele Liegekuhlen oder ein sehr weiches Material durch h√§ufige Benutzung sind nicht gut geeignet. Es sollte auch bei der gebrauchten Kindermatratze immer gen√ľgend St√ľtzkraft vorhanden sein. Der Zustand der gebrauchten Matratze sollte daher gut √ľberpr√ľft werden.

Sinnvoll ist dann eher eine neue und g√ľnstige Kindermatratze, bei der Zustand und Qualit√§t bekannt sind.

Wie lange ist eine Kindermatratze haltbar?

Wie lange ist eine Kindermatratze haltbar?

Auch wenn die Haltbarkeit eine geringere Rolle beim Kauf einer Kindermatratze spielt, halten diese in ihrer Stabilit√§t und im Verschlei√ü sehr lange. √Ąhnlich wie Matratzen f√ľr Erwachsene kann die Kindermatratze bis zu zehn Jahren bedenkenlos genutzt werden und damit dann auch ein ganzes Kinderalter durchhalten.

Wichtig ist hier, dass die Kindermatratze dann wirklich auch nur von einem Kind genutzt wird, nicht von verschiedenen Kindern. Die Kindermatratze passt sich an die Schlafgewohnheiten des Kindes an und bietet den geeigneten Komfort, der auf alle Bedingungen abgestimmt ist. Das bringt mit sich, dass auch der Druck durch den Körper gleichmäßig verteilt bleibt, gerade wenn die Kindermatratze gut verarbeitet ist und aus hochwertigem Material besteht.

Welche Schadstoffe können in Matratzen enthalten sein?

Welche Schadstoffe können in Matratzen enthalten sein?

Kindermatratzen werden von Herstellern als schadstofffrei verkauft. Eine neue Kindermatratze wird nach ausreichender Entl√ľftung nach dem Kauf und vor der Benutzung, einer h√§ufigen Pflege, einem abwechslungsreichen Wenden und L√ľften der Matratze auch keine Schadstoffe aufweisen. Dagegen spielt das Material der Matratze eine unwesentliche Rolle, wenn es um Schadstoffe in der Matratze geht.

Leider werden bestimmte Matratzen mit Schadstoffen behandelt, z. B. um den Milbenbefall einzugrenzen oder Schimmelbildung zu verhindern. Das k√∂nnen dann Insektizide oder Bakterienhemmer sein, die zwar die Matratze hygienisch rein machen, allerdings nicht unbedenklich f√ľr die Gesundheit des Menschen sind.Alt-Text: Alle Fakten aus einem Kindermatratz Test

Statt Triclosan oder Permethrin ist Matrixan z. B. ein biologisches Mittel, das dennoch gen√ľgend hygienischen Schutz bietet und auch speziell f√ľr Allergiker hervorragend geeignet ist.

 

Schadstoffe k√∂nnen sich auch in der neuen Matratze ansammeln, wenn diese aufgrund langer Liefer- oder Lagerzeiten gegen Ungeziefer und Schimmelbefall behandelt wird. Besonders g√ľnstige Modelle zeigen nicht immer an, ob sie Schadstoffe aufweisen. Besonders bedenklich und krebserregend ist Trichlorethen, ein Stoff, der Kunststoffe ver√§ndert und weich macht.

Nach dem Kauf sollte eine Matratze daher an einem sauberen Ort und bei frischer Luft ausgel√ľftet werden, so dass sich tats√§chlich alle Reste verfl√ľchtigen. Nur von Schadstoffen freie Matratzen erm√∂glichen tats√§chlich einen gesunden Schlaf.

N√ľtzliches Zubeh√∂r

Das Kinderzimmer sollte allgemein kreativ gestaltet sein und das Kinderbett gen√ľgend Komfort und Sicherheit bieten, z. B. durch ein Gittergestell oder Laufgitter. Neben den in unserem Kindermatratze Test 2019 bereits genannten Zubeh√∂r aus Matratzenauflagen, Bez√ľgen und einem zus√§tzlichen Lattenrost f√ľr das Bett, um hier die beste Luftzirkulation zu gew√§hrleisten, ist auch ein Bettkasten, der mit dem Gr√∂√üerwerden des Kindes das Aufr√§umen erleichtert und so mehr Ordnung bietet, hervorragend.Das beste Zubeh√∂r f√ľr Kindermatratze im Test

Das gesamte Kinderbett kann zum Spielplatz umgestaltet werden. So kann aus einem Doppelstockbett eine Ritterburg werden oder das obere Bett mit einer Rutsche versehen werden. Die Kindermatratze bietet so auch den Schutz vor St√ľrzen, wird sie zur Spielwiese umfunktioniert.

Zur guten Kindermatratze geh√∂rt auch geeignete Kinderbettw√§sche. F√ľr S√§uglinge ist, statt einer Bettdecke, zun√§chst ein Schlafsack besser geeignet, so dass der Kopf des Kindes immer frei liegt und die Atmung durch nichts eingeschr√§nkt ist. Die Kinderw√§sche wiederum kann dem Kind das Zubettgehen erleichtern, was sowieso mit zunehmendem Alter immer schwieriger und lustloser erfolgt, da die meisten Kinder lieber spielen oder wie die Eltern wach bleiben wollen.

Schöne Kinderbettwäsche kann einladend wirken und lustige Motive bieten bzw. ganz nach den Vorlieben und dem Hobby des Kindes ausgerichtet sein. Hier kommen dann kleine Fußballfans oder Pferdeliebhaberinnen ganz auf ihre Kosten. Schön sind auch bekannte Comicfiguren wie Mickey-Mouse oder der Schwammkopf.

Die Kinderbettw√§sche sollte immer an die Ma√üe der Kindermatratze angepasst sein. Die Deckenbez√ľge gibt es zwischen 100 x 135 Zentimeter bis hin zu 135 x 200 Zentimeter.

Alternativen zur Kindermatratze

Alternativ zur Kindermatratze kann nat√ľrlich immer eine normale Schaumstoffmatratze gekauft¬†oder die vorhandene Matratze in einem Bettgestell genutzt werden. Betten werden meistens mit Gestell, Kasten und Matratze Die besten Alternativen zu einem Kindermatratze im Test und Vergleichverkauft. Ist letztere hochwertig genug, muss sie nicht durch eine externe Kindermatratze ersetzt werden.

Meistens ist eine zus√§tzliche gekaufte Kindermatratze allerdings die bessere Wahl, da diese an die Gewohnheiten und den Schlafrhythmus des eigenen Kindes besser angepasst werden k√∂nnen. Wie in unserem Test gezeigt, sollte die Kindermatratze bestimmte Eigenschaften in H√§rtegrad und Material bieten, was bei Schaumstoffmatratzen in fertigen Betten nicht immer der Fall ist. Die von uns getesteten Modelle √ľberzeugten haupts√§chlich auch in ihrem Preisleistungsverh√§ltnis samt einer sehr hohen Qualit√§t und Verarbeitung der Matratzen.

Weiterf√ľhrende Links und Quellen rund um die Themen ‚ÄěSchlaf‚Äú, ‚ÄěMatratzen‚Äú und ‚ÄěKindermatratzen‚Äú

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