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Faszienball für den Fuß - so gelingt die perfekte Massage

Der Fuß gehört vermutlich zu den am meisten unterschätzten Körperteilen unseres Körpers. Tagein, Tagaus trägt er uns ohne zu klagen durch das Leben, obwohl wir ihm weiter keine Beachtung schenken. Viele Frauen tragen zu kleine Schuhe, die den Füßen übel zusetzen. Nach und nach verändert sich der Fuß und es kommt zu Fehlhaltungen. Auch der Fersensporn ist weit verbreitet. Wenn Sie Ihren Füßen etwas Gutes gönnen möchten, massieren Sie sie mit dem Faszienball. In unserem Ratgeber erfahren Sie zahlreiche Tipps, wie die Fußmassage mit dem Massageball gelingt.

Übungen für die Fußsohlen mit der Faszienrolle

Dank seiner kleinen Größe eignet sich der Faszienball hervorragend für eine wohltuende Fußmassage. Dafür setzen Sie sich ganz entspannt auf einen Stuhl und stellen die nackte Fußsohle auf den Ball. Natürlich können Sie die Socken auch anlassen. Das Ergebnis ist das Gleiche. Rollen Sie mit den Fußsohlen langsam über den Ball nach vorn und hinten, mehrere Male nacheinander. Dann sollten sich die Fußsohlen lockerer und entspannter anfühlen.

Sie fragen sich jetzt vielleicht, warum das Training der Fußsohlen mit dem Faszienball wichtig ist? Das liegt daran, dass es im Körper eine große Faszie gibt, die Plantarfaszie. Sie reicht von den Augenhöhlen bis hin zu den Fußsohlen und verläuft über den gesamten Körper. Sie ist beispielsweise für den aufrechten Gang verantwortlich. Natürlich können Sie die Fußfaszie auch im Stehen massieren. Stellen Sie sich aufrecht hin und platzieren Sie den Ball unter dem Fuß. Die arme werden vor der Brust verschränkt. Nun rollen Sie den Faszienball langsam vor und zurück. Auch an den Fußinnenseiten und den Fersen befinden sich Faszien. Deswegen sollten Sie auch hier mit dem Ball massieren. Dafür ist aber etwas Erfahrung und Geschick vonnöten. Probieren Sie ruhig ein paar Mal die richtige Vorgehensweise aus.

Wohltat für die Füße – mit dem Ball kreisen

Bei einer weiteren Übung können Sie die Fußsohlen auch im Stehen oder Sitzen behandeln. Nun rollen Sie den Ball aber nicht hin und her, sondern kreisen mit moderatem Druck auf dem Ball. Leichte Schmerzen sind dabei absolut in Ordnung, wird der Schmerz stärker, sollten Sie den Druck allerdings wieder etwas verringern.

Fersensporn mit dem Faszienball lindern

Wer viel Ballsportarten betreibt, der kennt das Problem: Der Fuß oder aber auch die Ferse schmerzen. Mit dem Massageball lassen sich diese Beschwerden mit folgender Übung gut in den Griff bekommen: Stellen Sie sich aufrecht hin und stellen Sie den betroffenen Fuß auf den Ball. Mit dem anderen Fuß stehen Sie ebenfalls auf dem Boden, um den nötigen Stand zu bekommen. Dann rollen Sie leicht über die schmerzende Stelle. Mit etwas mehr oder weniger Druck auf den Ball können Sie den Härtegrad und die Intensität selbst beeinflussen. Falls die Schmerzen zu groß sind, können Sie sich auch hinsetzen. So ist der Druck auf den Fuß nicht ganz so stark.

Mit der Blackroll-Mini dem Fuß Entspannung gönnen

Auch mit dem großen Bruder des Faszienballs, der Blackroll lassen sich die Füße gut behandeln. Noch bessere Ergebnisse erzielen Sie aber mit der Mini-Faszienrolle. Sie ist die perfekte Ergänzung zum Faszienball. Rollen Sie ganz langsam von den Zehenspitzen bis zur Ferse und wiederholen Sie diese Übung zehn Mal. Damit werden die Fußfaszien wunderbar gelockert und die ganze Fußsohle entspannt sich.

Das sollten Sie beim Fuß-Faszientraining beachten

Zum Schluss noch ein paar Tipps für das richtige Training. Achten Sie beim Training in Stehen immer auf einen festen Stand. Wenn der nicht gewährleistet ist, können Sie auch im Sitzen trainieren. Die Bewegung sollte immer aus dem ganzen Körper kommen, bei dem Rollen gehen Sie ganz leicht etwas in die Knie. Wählen Sie die Geschwindigkeit so, dass Sie sich dabei wohlfühlen. Dasselbe gilt auch für den Druck, den Sie auf die Fußsohlen ausüben. Lieber etwas moderater beginnen und den Druck nach und nach steigern. Andernfalls können Sie sich Verletzungen zuziehen. Obacht ist auch bei den sogenannten Triggerpunkten geboten: Wenn eine Stelle besonders schmerzt, verweilen Sie nicht allzu lange auf ihr. Sonst könnten die Schmerzen noch schlimmer statt weniger werden.

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