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Feuerkörbe im Test auf ExpertenTesten
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Feuerkorb Test - f√ľr Lagerfeuer Feeling im Sommer - Vergleich der besten Feuerk√∂rbe 2019

Mit einem Feuerkorb ist es in jedem Garten m√∂glich, ein sicheres offenes Feuer zu entz√ľnden.Zur Erstellung einer Bestenliste inkl. Wertung zu Material, Gewicht, Grillfl√§che, Tragegriff und einiges mehr, hat ExpertenTesten verschiedene Tests und Vergleiche im Internet inspiziert.

Feuerkorb Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Feuerkorb?

Bei den Feuerk√∂rben aus diversen Tests 2019 handelt es sich √ľblicherweise um Konstruktionen aus hitzebest√§ndigem Metall. Typische Materialien sind Eisen, Gusseisen und Edelstahl. Die Beh√§lter sind nicht komplett geschlossen, sondern setzen sich aus einer Art Geflecht oder Gitter zusammen. Auch der Boden des Feuerkorbs war in den Tests oft durchl√§ssig, darum braucht man eine Unterlegschale, damit die oft noch gl√ľhenden Holz- und Kohlenreste keine Brandspuren auf dem Terrassenboden oder Rasen hinterlassen.

Durch den korb√§hnlichen Beh√§lter in Form eines Eimers oder K√ľbels wird das Brenngut sicher zusammengehalten. Ein solcher Feuerkorb ist eine gute Erg√§nzung zum Grill und funktioniert als eine Art Terrassenofen.
Laut Brandschutzbestimmungen betreibt man hier eine offene Feuerstelle, was besondere Vorsichtsmaßnahmen nötig macht.

Wie funktioniert ein Feuerkorb?

Ob man einen exklusiven Feuerkorb Testsieger oder ein einfacheres Modell kauft, f√ľr eine risikofreie Funktion sind einige Sicherheitsma√ünahmen zu treffen. Zun√§chst muss der Beh√§lter auf einem festen, ebenen Untergrund stehen und einen guten Abstand zu brennbaren Gegenst√§nden und Pflanzen haben. Besonders stabil steht der Feuerkorb auf einem gefliesten, gepflasterten oder betonierten Boden. Wenn er direkt auf dem Rasen aufgestellt wird, kann es zu braunen Stellen kommen. Der Sicherheitsabstand sorgt daf√ľr, dass auch bei aufkommendem Wind keine Holzw√§nde oder √Ąste Feuer fangen. Das sollte man auch dann √ľberpr√ľfen, wenn der Feuerkorb an einer relativ windgesch√ľtzten Stelle platziert wird.

Der Feuerkorb selbst ist einfach in Betrieb zu nehmen. Man f√ľllt ihn mit kleinen, trockenen Holzst√ľcken und z√ľndet diese an. Eventuell kann man Grillanz√ľnder nehmen, um dies zu beschleunigen. Anschlie√üend legt man bei Bedarf etwas Holz nach, um das Feuer am Leben zu halten. Im Laufe des Abends an der kleinen Feuerstelle kann man etwas n√§her r√ľcken, wenn die Flammen kleiner werden, oder erneut Holz nachlegen. Die Hitzequelle w√§rmt die Anwesenden auf und kann au√üerdem zum Grillen von aufgespie√üten Marshmallows genutzt werden. Zudem funktioniert der Feuerkorb auch zum R√∂sten von Stockbrot oder Kartoffeln.

Die Hauptfunktion besteht in der stimmungsvollen Atmosph√§re, die der Feuerkorb verbreitet. Damit verl√§ngert er die sommerliche Gartenparty, auch wenn die Sonne l√§ngst untergegangen ist und es etwas k√ľhler wird.

Um lange Zeit Freude an dem Feuerkorb zu haben, ist eine gewisse Pflege erforderlich. So sollten das Gestell sowie die Unterlegplatte am folgenden Tag gereinigt werden, um einem zu schnellen Verschleiß vorzubeugen. Auch die Art der Aufbewahrung kann sich auf die Beständigkeit des Feuerkorbs auswirken, denn je stärker das Material dem Wetter ausgesetzt wird, desto eher kann es zu Rost und anderen Gebrauchserscheinungen kommen.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Das Feuer, das in einem Feuerkorb brennt, erhält von allen Seiten viel Sauerstoff. Das ist der Unterschied zu einem schmalen Terrassenofen oder Kamin. Durch die offene Konstruktion des Korbs brennt das Holz daher besonders gut und es entstehen hohe Flammen. Entsprechend groß ist die Wärme, die von der Feuerstelle ausgeht.

Der Brennvorgang h√§ngt davon ab, welche Form der Feuerkorb hat und welches Holz verwendet wird. Gerade bei Nadelholz kann der Funkenflug relativ stark sein, darum sollte man sich genau √ľber das Brennverhalten der verschiedenen H√∂lzer informieren. Auf keinen Fall sollte man die Sicherheit vernachl√§ssigen, denn wenn das Feuer auf den Zaun oder auf andere Sachen √ľbergreift, muss man ganz schnell sein, um einen gr√∂√üeren Brand zu vermeiden.

Der Korb ist au√üerdem noch mehr als nur eine mobile Feuerstelle. Viele Modelle aus diversen Feuerkorb¬†Tests √ľberzeugen auch als gestalterisches Element im Au√üenbereich. Man kann sie dekorativ auf der Terrasse platzieren oder auf einer gepflasterten Stelle mitten im Garten.

Durch den Einsatz eines mobilen Feuerkorbs entsteht eine idyllische Szenerie, die sich abends in einen besonders gem√ľtlichen Platz verwandelt. Hier trifft sich die Familie gerne, wenn der Tag zu Ende geht, um noch ein wenig zu entspannen.

Vor allem die attraktiv designten¬†Feuerkorb Testsieger eignen sich als stilistische Elemente, die sich an die Gartenarchitektur anpassen. Es gibt Modelle mit verschn√∂rkelten Enden sowie eher rustikale St√ľcke, die an die Western-Zeit erinnern. Vom Designer-Korb bis zum funktionalen Modell stehen den K√§ufern viele Ausf√ľhrungen zur Verf√ľgung. Das Sortiment reicht von den klassischen Formen bis zu au√üergew√∂hnlichen Feuerk√∂rben.

F√ľr den Bereich nah am Haus eignen sich vor allem die Feuerk√∂rbe, die sich mithilfe einer Abdeckung noch besser kontrollieren lassen. Zudem sollt man nicht auf die Platte verzichten, die daf√ľr sorgt, dass unterhalb des Feuerkorbs keine schwarze Fl√§che entsteht.

Die Anwendungsm√∂glichkeiten beziehen sich au√üerdem auf die Art der Befeuerung. Neben gr√∂√üeren Holzst√ľcken, wie man sie im Baumarkt oder Discounter bekommt, kann man im Feuerkorb auch gut durchgetrocknetes Abfallholz aus dem eigenen Garten verfeuern. Dadurch reduziert sich der Gr√ľnm√ľll. Auch Papier kann verwendet werden, allerdings kommt es hier sehr schnell zum Funkenflug, sodass es vorwiegend beim Anz√ľnden eingesetzt wird. Kleinholz und lange Streichh√∂lzer helfen dabei, auch gr√∂√üere Holzst√ľcke zum Brennen zu bringen. Durch das vorsichtige Nachlegen von Brenngut behalten die Flammen ihre Kraft, wobei man aufpassen sollte, dass die Hitze nicht zu stark wird.

Welche Arten von Feuerkörben gibt es?

Bei der Kategorisierung möchten wir zunächst die Materialien genauer betrachten. Die diversen Feuerkorb Testsieger 2019 bestehen typischerweise aus Eisen, Gusseisen, Stahl oder Edelstahl. Mit ihrer Widerstandsfähigkeit halten diese Materialien den hohen Temperaturen gut stand, allerdings kann es abhängig von der Qualität zu Roststellen kommen, wenn ein solcher Korb ständig draußen bleibt und keinen Schutz vor der Witterung hat. Nur die rostfreien Edelstahl-Körbe erweisen sich als äußerst langlebige und wetterfeste Gartenaccessoires.

Die Vorteile von Metall-Feuerk√∂rben f√ľhren wir hier noch einmal in Stichpunkten auf:

  • Eisen, Gusseisen, Edelstahl und Stahl sind hitzeunempfindlich,
  • diese Feuerk√∂rbe eignen sich zum Verbrennen von Holz sowie f√ľr Holzkohle,
  • sie halten Temperaturschwankungen und auch einer gewissen Feuchtigkeit stand,
  • sie lassen viel Sauerstoff durch, sodass das Feuer komplett abbrennen kann,
  • sie sind mobil einzusetzen.

Die Nachteile der Feuerkörbe:

  • Man muss bestimme Sicherheitsvorkehrungen treffen,
  • einige Materialien sind nicht rostfrei,
  • f√ľr das offene Feuer gibt es auch gesetzliche Bestimmungen.

Die relativ hohen Feuerk√∂rbe in Form eines Eimers b√ľndeln das Brenngut eng zusammen. Hier muss man darauf achten, dass die etwas dickeren Holzst√ľcke Feuer fangen, was nicht so einfach ist. Einfache Modelle sind h√§ufig mit einem d√ľnnen Gest√§nge versehen, sodass die L√ľcken dazwischen entsprechend gro√ü sind. Hier besteht das Risiko, dass brennende Holzst√ľcke herausfallen. Darum sollte man verst√§rkt auf eine gro√üe Schutzplatte achten, um ein √úberspringen der Flammen zu vermeiden.

Flachere Feuerk√∂rbe sind von der Seite besser zu sehen, allerdings erh√∂ht sich hier die Gefahr von Funkenflug. Darum werden sie gerne in Kombination mit einem sch√ľtzenden Deckel verwendet.
Hierbei handelt es sich typischerweise um eine Art Drahthaube, die man √ľber den Korb st√ľlpt. Durch das Geflecht kann man das Feuer weiterhin gut sehen und hat dennoch ein besseres Gef√ľhl.

H√§ufig werden die zylindrischen Feuerk√∂rbe nach oben hin weiter. Dadurch f√§llt es den Benutzern leichter, Holz nachzulegen oder Grillspie√üe √ľber das Feuer zu halten. Je breiter das Gest√§nge ist, desto stabiler¬† waren die Feuerk√∂rbe in einem¬†Test 2019. Das gilt f√ľr alle Formen und Materialien.

So Wurden die Feuerkörbe getestet

In einem Feuerkorb¬†Test¬†wurde √ľberlegt, was den Benutzern wichtig sein k√∂nnte und welche Testkriterien besonders wichtig im Zusammenhang mit der Qualit√§t sind. Auf diese Weise sollen die K√§ufer mehr √ľber die verschiedenen Feuerkorb-Varianten erfahren und quasi einen Berater f√ľr die Auswahl erhalten. Mit dem Hintergrundwissen findet jeder seinen eigenen Feuerkorb¬†Testsieger.

Das Material

Grunds√§tzlich sind die Feuerk√∂rbe f√ľr den Einsatz auf der Terrasse und im Garten aus Eisen oder Stahl gefertigt. In diese Materialauswahl geh√∂ren auch Gusseisen und Edelstahl. Diese Metalle erweisen sich als unempfindlich gegen hohe Hitze, sodass sie sich f√ľr Holzkohle und auch f√ľr Brennholz eignen.
Man kann die Feuerk√∂rbe aus Metall also einerseits f√ľr das kleine Lagerfeuer verwenden, andererseits als Ersatz f√ľr einen Grill.

Wer sich f√ľr einen Feuerkorb aus Edelstahl entscheidet, profitiert au√üerdem von den rostfreien Eigenschaften. Bei Eisen, Gusseisen und Stahl kann es nach einer Weile zu Roststellen kommen, wenn man den Feuerkorb st√§ndig drau√üen stehen l√§sst. In der Folge verf√§rbt sich das Material und schw√§chelt im Laufe der Zeit ein wenig. Abh√§ngig vom Design der Feuerk√∂rbe kann eine gewisse Patina aber auch gew√ľnscht sein, denn dadurch entsteht der beliebte Vintage-Stil. Bei einem Modell aus Edelstahl ist auf jeden Fall ein guter Rostschutz vorhanden, sodass man hier auf eine langlebige, gl√§nzende Optik setzt.

Andere feuerfeste Materialien wie Ton, Keramik und Terrakotta sind f√ľr Feuerk√∂rbe eher un√ľblich. Man findet sie eher bei den schmalen Terrassen√∂fen oder bei Feuerschalen vor. T√∂pferware h√§lt jedoch nicht ganz so hohen Temperaturen stand wie Metall, darum kann man hier nicht alle Brennstoffe verwenden. Vor allem bei Holzkohle entwickelt sich eine sehr gro√üe Hitze, worunter das T√∂pfermaterial leiden k√∂nnte. F√ľr das Geflecht der Feuerk√∂rbe sind Ton und Keramik doch weniger geeignet, lediglich im unteren Bereich der Konstruktion k√∂nnen diese Materialien zu finden sein. Eventuell eignet sich eine get√∂pferte Platte als unterer Schutz f√ľr den Korb.

Die Formgebung

Ein¬†Test der Feuerk√∂rbe zeigt, dass diese Accessoires in diversen Formaten erh√§ltlich sind. Rund wie ein Eimer oder eckig, etwas h√∂her oder relativ klein, mit weitem oder engmaschigem Gitter, die Formenvielfalt bietet f√ľr jeden Geschmack den passenden Feuerkorb Testsieger. Im Fokus steht dabei die von allen Seiten sichtbare Feuerstelle des Korbes.

Im Allgemeinen steht der Feuerkorb auf drei oder vier F√ľ√üen. Diese sollten nicht zu niedrig sein, damit ein Sicherheitsabstand zwischen dem Feuer und dem Boden darunter eingehalten wird. F√ľr den zus√§tzlichen Schutz benutzt man die dazugeh√∂rige Unterlegplatte, die h√§ufig die Grundform des Feuerkorbs nachahmt und ebenfalls rund oder eckig sein kann.

Die Größe

Typischerweise haben die Feuerk√∂rbe aus den Tests 2019¬†eine Mindestgr√∂√üe von 35 cm. Meistens beschr√§nkt sich die obere Abgrenzung des Durchmessers auf maximal 50 cm, doch es gibt auch einige gr√∂√üere Ausf√ľhrungen.
Auch bei der H√∂he gibt es Variationen, sodass man die Gr√∂√üe des Feuerkorbs auf die Terrassenfl√§che abstimmen kann. Allerdings sollte ber√ľcksichtigt werden, dass es f√ľr die Benutzung von offenen Feuerstellen, zu denen die Feuerk√∂rbe geh√∂ren, bestimmte Einschr√§nkungen gibt. Diese lassen sich im Allgemeinen in den Produktbeschreibungen nachlesen.

Die Standfestigkeit

Ob es sich um einen kleinen oder gro√üen Korb handelt: Er sollte auf jeden Fall standfest sein und darf in einem Feuerkorb Test nicht kippeln. Wenn die Standbeine relativ lang sind, erh√∂ht sich die Kippgefahr. Darum sollte ihre L√§nge und Dicke genau gepr√ľft werden. Im Allgemeinen gelten vier Standbeine als die stabilere L√∂sung, auch wenn ein dreibeiniger Korb nicht wackeln kann.

Wenn es sich bei dem Korb um eine eher kompakte und niedrige Konstruktion handelt, so ist das ein guter Hinweis auf seine Standsicherheit. Dennoch sollte man hin und wieder √ľberpr√ľfen, ob die Beine auch noch einwandfrei fixiert sind und nicht im Laufe der Zeit br√ľchig geworden sind. Eine gelegentliche Kontrolle ist wichtig, um die sichere Inbetriebnahme des Feuerkorbs zu gew√§hrleisten.

Die Bauweise

Meistens sind die Feuerk√∂rbe fertig montiert, doch bei einigen Modellen sind noch ein paar letzte Handgriffe durchzuf√ľhren. Eventuell muss man noch ein paar Schrauben festziehen oder die F√ľ√üe befestigen. Bei der √úberpr√ľfung der Bauart sind au√üerdem der Abstand und die Breite der Gitterst√§be zu beachten. Je gr√∂√üer die √Ėffnungen zwischen den St√§ben sind, desto mehr Brenngut f√§llt hindurch, daf√ľr kann man das Feuer gut beobachten. Besonders breite Verstrebungen bremsen den Blick auf die z√ľngelnden Flammen, bieten jedoch etwas mehr Sicherheit.

Bei d√ľnnen St√§ben, die keinen optimalen Hitzeschutz haben oder nicht sauber verschraubt sind, kann es durch die Entwicklung von hohen Temperaturen zu Materialschw√§chen kommen. In der Folge verbiegen sich die Elemente eventuell. Vor allem wenn die Beine abknicken, beinhaltet das eine Gefahr. Einen Feuerkorb, der bereits solche Verschlei√üerscheinungen zeigt, sollte man vorsichtshalber nicht mehr benutzen. Ansonsten kippt er wom√∂glich ganz um, wenn er einer erneuten Belastung ausgesetzt wird, und der brennende Inhalt verteilt sich auf dem Untergrund.

Die Mobilität

Ein Feuerkorb ist eine transportable Feuerstelle, allerdings darf man ihn nur umstellen, wenn er gerade nicht in Betrieb ist. Je leichter die Konstruktion ist, umso einfacher kann man ihn an einem anderen Platz positionieren. Dennoch sollte der Korb ein gewisses Eigengewicht haben, um die nötige Standsicherheit zu bieten.

Wer seinen Feuerkorb mit zum Camping oder an die Angelstelle nimmt, der m√∂chte nat√ľrlich nicht zu viel Gewicht mit sich tragen. Eventuell k√∂nnen auch Tragegriffe helfen, den Korb zu transportieren. Wenn auch die Unterlegplatte einen Griff hat, ist das Umstellen oder Mitnehmen noch leichter.

Die Reinigungseigenschaften

Beim Abbrennen von Holz und anderen Brennstoffen bildet sich Asche, die man sp√§ter, nach dem Abk√ľhlen, entsorgen muss. Bei den meisten Feuerk√∂rben ist die untere Fl√§che ebenso mit einem Gitter versehen wie die Au√üenfl√§chen. Darum f√§llt die Asche gleich nach unten durch auf die Unterlegplatte. Diese l√§sst sich einfach √ľber dem M√ľlleimer oder dem Komposter entleeren, sodass man sich das Zusammenfegen der R√ľckst√§nde erspart.

Die etwas gr√∂√üeren Holz- und Kohlenreste im Feuerkorb holt man nach dem Abk√ľhlen mit einer Schaufel oder Arbeitshandschuhen heraus. Meistens reicht es auch aus, den Korb etwas zu sch√ľtteln, sodass die Kr√ľmel nach unten fallen. Bei einigen Feuerk√∂rben kann man das untere Element abnehmen, um sich diese Aufgabe zu erleichtern.

Worauf muss ich beim Kauf eines Feuerkorbs achten?

Die sch√∂nen und sicheren Feuerk√∂rbe aus einem Test 2019¬†lassen den Kaufinteressenten viel Freiraum bei ihrer Auswahl. Sie bieten sich f√ľr verschiedene Umgebungen an und machen es m√∂glich, den Sitzplatz jeden Abend zu variieren. Am √§u√üeren Rand der Terrasse, n√§her an der Hauswand oder hinten im Garten mit Blick auf den Sonnenuntergang, der Feuerkorb wird genau dort platziert, wo man es sich gem√ľtlich machen m√∂chte.

Bevor man sich f√ľr ein Modell entscheidet, sollten alle wichtigen Details √ľberpr√ľft werden. Dabei geht es um das Design der K√∂rbe aber auch um die funktionalen Eigenschaften. Relativ gro√üe Aussparungen an den Seitenw√§nden lassen den Blick auf die Flammen frei und sorgen daf√ľr, dass das Feuer weit herunterbrennt. Sie erh√∂hen aber die Gefahr, dass kleine, brennende St√ľcke aus dem Feuerkorb fallen und dadurch Brandstellen entstehen.

Solche Risiken lassen sich mit einem m√∂glichst gro√üen Untersatz minimieren. Bei den meisten Modellen, die in externen Tests getestet wurden, geh√∂rt eine solche Platte bereits mit zum Lieferumfang. Sie ist ein wichtiges Zubeh√∂rteil, das die Kaufentscheidung beeinflussen kann. Eine Unterlegplatte l√§sst sich aber auch separat kaufen. Wenn die mitgelieferte Platte relativ klein ist, sollte man ohnehin lieber eine gr√∂√üere einsetzen, um die Brandgefahr zu senken. Wenn die noch gl√ľhenden St√ľcke nach unten durchfallen, braucht man sich bei einer gro√üen Unterplatte keine Sorgen zu machen, dass etwas auf dem Rasen oder auf der Terrasse landet.

Bei der Suche nach einem Feuerkorb, der die eigenen W√ľnsche erf√ľllt, geht es au√üerdem um die Optik und um die Langlebigkeit. Edelstahl sieht sch√∂n aus und erweist sich als besonders robust. Ein Feuerkorb aus Edelstahl muss nicht bei Regen ins Trockene ger√§umt werden. Wer es hingegen rustikal mag, der greift gerne zum Modell aus Gusseisen. Dieses weckt Assoziationen an die Zeit der Lagerfeuer.

Die Entscheidung f√ľr ein kleineres oder gro√ües Modell h√§ngt davon ab, wie gro√üfl√§chig der Au√üenbereich ist und wie viele Personen im Normalfall um die Feuerstelle herum sitzen.

Unter anderem geht es bei der Auswahl der Größe auch um die Sicherheitsaspekte. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass auch ein kleiner Feuerkorb, der sich relativ gut kontrollieren lässt, eine gewisse Brandgefahr bedeutet.
Allerdings fällt es bei den kleinformatigen Versionen leichter, den Sicherheitsabstand zu Wänden, Möbeln und Pflanzen einzuhalten.

Kurzinformation zu f√ľhrenden Herstellern

Bei den Testsiegern der Feuerk√∂rbe reihen sich Marken wie Buschbeck, SvenskaV, Activa und Tepro ein. Die Produkte dieser Unternehmen √ľberzeugen durch ihre Best√§ndigkeit sowie durch eine harmonische Optik. Weitere Firmen wie Landmann, die D & S Vertriebs GmbH und CMI pr√§sentieren neben Feuerk√∂rben noch weitere Produkte wie Schalen und Terrassen√∂fen in ihrem Programm.

Zu den Herstellern von Qualit√§ts-Feuerk√∂rben geh√∂ren au√üerdem Ultranatura, kuheiga, Kamino-Flam und cs-trading. Doch auch die Eigenmarken von Hornbach, Obi und anderen Garten- und Baum√§rkten k√∂nnen im Bereich dieser Accessoires √ľberzeugen.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Feuerkorb am besten?

Einen Feuerkorb kann man typischerweise im Baumarkt sowie im Gartenfachhandel kaufen. Teilweise gibt es sie auch bei der Saisonware der Camping-Ausstatter, der Einrichtungsh√§user und in den entsprechenden Abteilungen der gro√üen Kaufh√§user. Hier kann man sich die Feuerk√∂rbe aus einem Test direkt ansehen und das Material anfassen. Zudem kennen sich die Verk√§ufer mit den relevanten Details aus und informieren die Kunden gerne √ľber die Besonderheiten der schlichten und hochklassigen Feuerk√∂rbe. Allerdings ist die Auswahl im Gesch√§ft sowie im Baumarkt l√§ngst nicht so umfangreich wie bei den Online-H√§ndlern. Daf√ľr muss man sich bei der Bestellung im Internet auf die Produktbilder und die genauen Beschreibungen verlassen.

Der Online-Kauf ist dennoch ohne Risiko, denn hier hat man ebenso wie im Gesch√§ft die M√∂glichkeit, sich beraten zu lassen. Daf√ľr stellen die Internet-Shops eine Service-Rufnummer, eine Chat-Funktion oder eine Mailadresse zur Verf√ľgung. Zudem kann man nat√ľrlich eine R√ľcksendung durchf√ľhren, falls man trotz genauer Recherche mit dem Feuerkorb unzufrieden ist.

Der eindeutige Vorteil bei der Online-Bestellung ist die vereinfachte Suche. Anstatt durch mehrere Läden zu gehen und sich Notizen zu den Feuerkörben und Preisen zu machen, klickt man einfach die Filter und Sortierungen auf der Internetseite eines Händlers oder auf einem Vergleichsportal an, und schon werden die infrage kommenden Modelle aufgelistet.

Weitere Vorz√ľge bei der Internetrecherche beziehen sich auf die bisherigen Kundenbewertungen, auf die speziellen Tipps der Experten sowie auf die gute √úbersicht, welche Feuerk√∂rbe zum aktuellen Zeitpunkt lieferbar sind. Meistens haben die Online-Shops auch mehr Aktionsangebote als die Ladengesch√§fte. Der Einkauf √ľber das Internet gestaltet sich also einfacher und ist zumeist auch etwas g√ľnstiger. Da lohnt es sich, vor dem Wochenende noch schnell einen Feuerkorb zu bestellen. Notfalls klickt man den Expressversand an, damit er rechtzeitig vor der Grillparty ankommt.

Die Lieferung ist ohnehin als ein eigener Pluspunkt zu nennen. Man muss den Feuerkorb nicht selbst nach Hause oder in den Schrebergarten transportieren, denn darum k√ľmmert sich die Spedition. Mit etwas Gl√ľck ist die Lieferung sogar kostenfrei. Gerade bei den gr√∂√üeren Modellen erspart man sich also die M√ľhe und braucht die R√ľcksitze im Auto nicht umzuklappen.

Wissenswertes & Ratgeber

Bei der Benutzung von Feuerk√∂rben sollte man sich an die Empfehlungen der Experten halten und die wichtigen gesetzlichen Bestimmungen nicht √ľbersehen.

In diesem Zusammenhang ist es interessant zu wissen, dass die Gitter der Feuerkörbe sicherer werden, je engmaschiger sie sind. Dennoch darf man das brennende Feuer nicht unbeaufsichtigt lassen und sollte vorsichtshalber eine Gießkanne oder einen Wassereimer bereitstellen.

F√ľr einen Balkon ist der Feuerkorb im Allgemeinen nicht geeignet. Auch wenn in den Hausregeln steht, dass man grillen darf, so gilt diese Erlaubnis nicht gleichzeitig f√ľr ein offenes Feuer. Nur auf einer gro√üen Dachterrasse oder auf einem gro√üfl√§chigen Balkon ist es eventuell erlaubt, einen Feuerkorb zu verwenden. Hier wird jedoch zu gro√üer Vorsicht geraten, was bedeutet, dass man viel Abstand zu den Begrenzungen halten muss. Zudem sollte man den Funkenflug so gut wie m√∂glich begrenzen. Das geschieht durch ein engmaschiges Rundumgitter des Feuerkorbs sowie durch eine zus√§tzliche Abdeckung.

Zu einem¬†Feuerkorb Test geh√∂rt im weiteren Sinne auch ein Ratgeber, der Empfehlungen f√ľr das Brennmaterial beinhaltet. Im Grunde genommen kann man alle Holzarten verwenden. Zudem eignen sich Kohle und Briketts zum Befeuern, mit denen sich der Feuerkorb auch als Grillstelle nutzen l√§sst.

Einige Holzarten sind sehr harzhaltig, was sich eher ung√ľnstig auf das Feuer auswirkt. Vor allem von Nadelholz, beispielsweise Kiefer und Fichte, wird daher eher abgeraten. Mit altem M√∂belholz sollte man vorsichtig sein, denn hier ist zumeist eine Lackierung oder eine andere Beschichtung vorhanden. Durch die chemische Verarbeitung von solchen M√∂belresten k√∂nnen sich beim Verbrennen sch√§dliche D√§mpfe entwickeln. Das f√ľhrt nicht nur zu einem st√∂renden Geruch und zu √Ąrger mit den Nachbarn, sondern gef√§hrdet au√üerdem die Gesundheit.

Aus einem Feuerkorb¬†Test¬†k√∂nnen wir vor allem Holz von Laubb√§umen empfehlen: Birke und Buche und Esche haben einen angenehmen Duft, wenn sie gut durchgetrocknet sind, zudem l√§sst sich dieses Holz gut anz√ľnden. Auch der Funkenflug ist hier nicht zu stark. Bei Eiche kommt es zu einer besonders starken Hitzeentwicklung, doch sie brennt ebenfalls sehr gleichm√§√üig und nur mit einem geringen Funkenflug.

Die Geschichte des Feuerkorbs

Der Mensch hatte schon in der Fr√ľhzeit eine enge Beziehung zum Feuer. Ohne Feuerstelle konnte er kaum √ľberleben: Zum Einen wurde das Feuer dazu genutzt, das Essen zuzubereiten, zweitens diente es als wichtige W√§rmequelle.
Nat√ľrlich war es au√üerdem eine Beleuchtung und hielt wilde Tiere ab. Wann genau aus der Feuerstelle ein Feuerkorb wurde, l√§sst sich nur anhand von Ausgrabungen feststellen.

Sp√§testens in der Antike kamen die ersten K√∂rbe zum Einsatz. Sie wurden nicht nur im Freien, sondern auch in Innenr√§umen verwendet, wo sie f√ľr Licht und W√§rme sorgten. Schon damals gab es auch den alternativen Ofen aus Terrakotta, der jedoch etwas anders aufgebaut war und somit keine direkte Konkurrenz zum Feuerkorb darstellte.

In sp√§teren Jahrhunderten nutzte man die Feuerk√∂rbe weiterhin als W√§rmespender und Beleuchtung. Unter anderem kamen sie bei Leuchtfeuern zum Einsatz, die Signale von einem Berg zum anderen sendeten oder f√ľr Leuchtt√ľrme verwendet wurden. Im Mittelalter war der Feuerkorb im Kleinformat eine handliche Alternative zum gemauerten Kamin.

Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde aus dem funktionalen, mobilen Korb ein Deko-Element f√ľr den Garten. Dennoch ist noch an den heutigen Modellen die Grundform zu erkennen. Bei den Nutzungsm√∂glichkeiten hat sich deutlich mehr ver√§ndert als bei dem Design der Standard-Feuerk√∂rbe. So werden diese K√∂rbe beispielsweise als Dokumentenvernichter benutzt. Die Anspr√ľche der modernen Zeit haben nat√ľrlich auch weitere Entwicklungen beeinflusst, was bei dem Blick auf die inzwischen oft sehr feinmaschigen Gitter deutlich wird.

Bei den charakteristischen Feuerk√∂rben aus Eisen und Gusseisen ist die Besinnung auf die Urspr√ľnge zu erkennen. Man kann zwar einfach in die Flammen hineinblicken und ins Tr√§umen geraten, doch inzwischen wird auch die Funktion der Essenszubereitung gerne wieder genutzt. Dementsprechend gibt es passend zum modernen Feuerkorb die geeigneten Grillspie√üe, sodass man sein Stockbrot oder Bratw√ľrstchen √ľber die Hitzequelle halten kann. Noch einfacher wird es mit dem Grillrost, den man √ľber die Feuerstelle legt.

Heutzutage spielt die Sicherheit eine Hauptrolle bei der Konstruktion und Nutzung der Feuerkörbe. Es gibt großflächige Bodenplatten und stabilisierende Beine, mit denen man eventuelle Gefahren minimiert. In dieser Hinsicht haben sich die Feuerkörbe und die alternativen Konstruktionen in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Feuerkorb

Wenn wir uns mit den Fakten zum Feuerkorb beschäftigen, geht es um die sichere Nutzung sowie um die detaillierten Produktdaten der Behältnisse. Zudem ist es wichtig, sich an die gesetzlichen Regelungen zu halten.

Das Abbrennen von einem offenen Feuer ist laut Gesetz verboten. Wenn sich das Feuer in einem daf√ľr vorgesehen Beh√§ltnis befindet, so sind jedoch die Bestimmungen erf√ľllt. Allerdings gibt es gewisse Grenzen; die Feuerstelle darf also nicht zu gro√ü sein. Wer gerne mit der Familie und mit Freunden drau√üen am Feuerkorb sitzt, m√∂chte nat√ľrlich trotzdem gen√ľgend W√§rme haben. Generell haben die Feuerk√∂rbe aus einem Test einen Durchmesser von bis zu 50 cm, doch es gibt auch Versionen, die bis zu 1 m gro√ü sind. Im Gegensatz zu einem Grill oder Terrassenofen ist der Feuerkorb zu allen Seiten hin offen, sodass man sich im Kreis darum setzen kann. Es ist jedoch sinnvoll, sich nicht dorthin zu setzen, wo der meiste Rauch hingeweht wird. Ansonsten wird man wom√∂glich stark eingenebelt, was auch bei einem angenehmen Holzgeruch st√∂rend ist.

Feuerk√∂rbe der Marke Eigenbau oder selbst hergestellte Feuerstellen m√ľssen durch einen Pr√ľfer abgenommen werden. Abh√§ngig von der Gr√∂√üe werden sie als offenes Lagerfeuer definiert, was hei√üt, dass man eine Genehmigung f√ľr den Betrieb braucht. Bei den handels√ľblichen Feuerk√∂rben aus diversen Tests 2019 ist eine solche Genehmigung nicht n√∂tig, jedenfalls wenn die Standardgr√∂√üen eingehalten werden. In den Produktdaten findet man die entsprechenden Hinweise des Herstellers.

Bei den Fakten zu den Feuerk√∂rben m√∂chten wir au√üerdem auf die empfohlenen Holzarten eingehen, die man als Brennmaterial verwendet. Das Holz sollte nach M√∂glichkeit sehr trocken sein, denn so lange es noch viel Feuchtigkeit enth√§lt, kommt es beim Anz√ľnden zu Problemen und es entsteht sehr viel Qualm. Besonders gut geeignet sind Hartholzscheite aus Buche oder Eiche.

Gartenabfall sollte man nicht verfeuern, denn meistens handelt es sich dabei um zu feuchtes Holz oder um feine Zweige, die f√ľr einen verst√§rkten Funkenflug sorgen. Beim Anz√ľnden ist es besser, trockenes Papier oder d√ľnne Holzscheite zu verwenden. Hierbei muss man darauf achten, dass die Ascheteile nicht zu sehr vom Wind zerstreut werden.

Ebenso wie beim Anz√ľnden des Grills sollte man umsichtig vorgehen und lediglich Grillanz√ľnder oder kleine Holzsp√§ne einsetzen, um sich diese Arbeit etwas zu erleichtern. Damit der Feuerkorb nach der Benutzung abk√ľhlen kann, l√§sst man alle Reste komplett ausbrennen. Wenn das zu lange dauert, hilft gegebenenfalls ein Eimer Wasser, mit dem man auch noch die letzte Glut l√∂scht.

Feuerkorb vs. Feuerschale

Als Alternative zu dem Feuerkorb aus einem Test gibt es die Feuerschale. Sie ist deutlich flacher und hat kein Gitter als Umrandung, sondern eine durchgängige Fläche. Ebenso wie der Korb lässt sich auch die Feuerschale zum Garen und Grillen nutzen, auch wenn die hauptsächliche Verwendung das Abbrennen von einem kleinen Feuerchen ist.

Bei dem Feuerkorb sorgt die offene Bauweise daf√ľr, dass das Brennmaterial mit viel Sauerstoff versorgt wird. Entsprechend stark werden auch die Flammen.
Die √Ėffnungen in den Seitenw√§nden und in der Bodenfl√§che sind allerdings auch ein kleiner Nachteil, denn es k√∂nnen Glutpartikel herausfallen und zu schwarzen Stellen auf der Terrasse oder auf dem Rasen f√ľhren. Darum braucht man f√ľr den Feuerkorb einen Untersatz, der solche Brandspuren verhindert. Das kann eine Platte sein, die zum Korb dazugeh√∂rt, oder eine Steinplatte, die man separat kauft. Da die Unterlegbleche oft kaum gr√∂√üer sind als der Feuerkorb selbst, lohnt es sich, √ľber einen anderen Bodenschutz nachzudenken. Es gibt aber auch Hersteller, die spezielle, gro√üfl√§chige Bleche zum Unterlegen anbieten.

Bei der Feuerschale gibt es mehr Materialauswahl als bei dem Feuerkorb. Hier stehen einem nicht nur Edelstahl, Stahl, Eisen und Gusseisen zur Verf√ľgung, sondern auch Ton und √§hnliche T√∂pferware. Durch die fl√§chige Schale kann nichts nach unten fallen, denn hier gibt es kein Gitter. Allerdings kann man auch hier den Funkenflug nicht komplett ausschlie√üen. Der Sicherheitsabstand ist also ebenso einzuhalten wie beim Feuerkorb.

Die M√∂glichkeiten beim Brennmaterial unterscheiden sich nicht. Bei der Feuerschale hat man jedoch im Allgemeinen einen besseren Brandschutz. Es ist keine Unterlegplatte erforderlich, zudem l√§sst sich der Inhalt leicht l√∂schen. Hierf√ľr muss man nur Wasser in die Schale gie√üen, und schon werden alle Flammen erstickt. Der Nachteil dieser Methode zeigt sich in der sp√§teren Reinigung, die abh√§ngig vom Material der Feuerschale etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen kann.

Je nach Material ist die Feuerschale oft schwerer als der Feuerkorb. Das schränkt ihre Mobilität ein, sodass die schwergewichtigen Modelle an ihrem festen Platz bleiben. Leichtere Feuerschalen können hingegen ebenfalls mobil eingesetzt werden.

Ob man sich f√ľr den Feuerkorb oder f√ľr die Feuerschale entscheidet, h√§ngt also davon ab, wie flexibel man sein m√∂chte und wie viel Platz einem zur Verf√ľgung steht. Im Allgemeinen sind die K√∂rbe handlicher und kleiner, ben√∂tigen jedoch einen gro√üen Ascheteller oder eine andere Unterlage, die der Hitze standh√§lt. Nach der Benutzung des Feuerkorbs muss haupts√§chlich die Fl√§che darunter gereinigt werden.

Im Gegensatz dazu ist unter der Feuerschale deutlich weniger Ru√ü zu finden. Stattdessen muss man die Schale selbst gr√ľndlicher s√§ubern, damit sie wieder sch√∂n aussieht.

Der Feuerkorb ist auch von der Seite aus gut zu sehen, wenn die Flammen darin z√ľngeln; an die Feuerschale muss man meistens n√§her heranr√ľcken, denn hier schaut man von schr√§g oben auf das Feuer. Besonders urspr√ľnglich oder etwas sicherer und sauberer, beide Teile haben ihre eigenen Vorz√ľge.

Letztendlich muss man sich nicht nur die Frage beantworten, welche Form man bevorzugt, sondern auch entscheiden, welches Material es sein soll. Ton und Terrakotta ist beispielsweise bei der Einrichtung einer Terrasse im mediterranen Stil sehr beliebt. Allerdings sind die tönernen Feuerschalen nicht so widerstandsfähig wie Eisen oder Edelstahl.

FAQ

Wie bereite ich den Feuerkorb vor?

Schon vor der Gartenparty kann man den Feuerkorb f√ľr den sp√§teren Einsatz vorbereiten. Das Holz wird so hineingelegt, dass die einzelnen St√ľcke nicht zu weit hinausragen. Ansonsten kann es beim Abbrennen passieren, dass l√§ngere H√∂lzer w√§hrend sie brennen nach drau√üen kippen. Schon bei der Vorbereitung ist es sinnvoll, kleine und d√ľnne Sp√§ne zwischen die dickeren H√∂lzer zu stecken. Dadurch kann sich sp√§ter das Feuer besser verbreiten. Die Grillanz√ľnder kommen jedoch erst kurz vor dem Anz√ľnden in den Korb hinein.

Wie z√ľnde ich das Brennmaterial im Feuerkorb an?

Beim Anz√ľnden sollte man Vorsicht walten lassen und nur durchgetrocknetes Hartholz verwenden. Als Fidibus eignen sich zusammengedrehte Papierst√ľcke und d√ľnne Holzsp√§ne. Zudem kann man Grillanz√ľnder einsetzen. Mit langen Streichh√∂lzern funktioniert das Anz√ľnden besonders gut.

Welche Sicherheitsmaßnahmen sind beim Betreiben des Feuerkorbs sinnvoll?

Ein Feuerkorb birgt Gefahren, die man nach M√∂glichkeit reduzieren sollte. Vor allem Kinder sind von dem Feuer fernzuhalten und auch die Haustiere sollte man in Sicherheit bringen. Auf jeden Fall muss das Feuer st√§ndig beaufsichtigt werden, zudem d√ľrfen auch die Kinder nicht alleine am Feuer spielen. Es ist au√üerdem hilfreich, die G√§ste auf bestimmte Dinge hinzuweisen. Manche Menschen denken nicht daran, wie bestimmte Stoffe auf die Hitze reagieren oder wie riskant weite, flie√üende Kleidung sein kann, wenn man am Feuerkorb vorbei geht.

Bei Windstille, beim regelm√§√üigen Nachlegen von Brennholz und bei einem gleichbleibenden Feuer sollte man den Feuerkorb √ľber einen l√§ngeren Zeitraum ohne Probleme betreiben k√∂nnen. Den Korb selbst darf man nicht mehr ber√ľhren, wenn das Feuer erst einmal angez√ľndet ist, denn die Metallelemente werden extrem hei√ü.

Am besten hält man ein paar Hilfsmittel bereit, um die Brandgefahr einzudämmen. Ein Eimer Wasser sollte zumindest in der Nähe sein. Ersatzweise kann das Feuer auch mit einem Eimer Sand, einer Löschdecke oder einem Feuerlöscher bekämpft werden. So lassen sich schlimmere Folgen verhindern.

Was tun, wenn sich doch jemand verbrennt?

Wer sich an den Flammen verbrennt, sei es beim Nachlegen von Holz oder durch die zu gro√üe N√§he zum Feuerkorb, der braucht eine schnelle Behandlung. Mit der richtigen Ersten Hilfe werden die Schmerzen gelindert. Wenn es sich um kleine Verbrennungen auf der Haut handelt, so ist das K√ľhlen unter flie√üendem, kalten Wasser hilfreich. Auch Eis auf der betroffenen Stelle dient der Schmerzlinderung.

Wenn die verbrannte Stelle auf der Haut größer ist als die Handfläche, dann sollte man sofort zum Arzt, um sie behandeln zu lassen. Bei kleinen Verbrennungen im Gesicht durch Funkenflug hilft ein feuchtes, möglichst kaltes Tuch. Im Anschluss daran können eventuelle Wunden mit einem Pflaster abgedeckt werden.

Wie funktioniert das Grillen √ľber dem Feuerkorb?

Wenn es sich um einen einfachen Feuerkorb handelt, so kann man die Brote, Bratw√ľrste oder anderen Grillsachen einfach auf einen Spie√ü stecken und √ľber die Flammen halten. Hier muss man aufpassen, dass das Grillgut nicht schwarz wird. Vor allem Kinder sind von dieser Art des Grillens sehr begeistert.

Teilweise verf√ľgen die Profi-Feuerk√∂rbe √ľber einen Grillrost, der jedoch besser √ľber Kohlen funktioniert als √ľber Holz. Mit einem solchen Rost erspart man sich das st√§ndige Festhalten der Grillspie√üe. Die typische Lagerfeuerromantik wird jedoch durch das gem√ľtliche Beisammensitzen und das eintr√§chtige Grillen von Stockbrot oder auch von Marshmallows begleitet.

Was habe ich falsch gemacht, wenn der Feuerkorb stark qualmt?

Eine √ľberm√§√üige Entwicklung von Qualm weist meistens darauf hin, dass das Holz nicht trocken genug ist. Es ist also nicht unbedingt ein Zeichen von drohender Gefahr. Trotzdem sollte man es m√∂glichst vermeiden. Auch falsches Brennmaterial kann die Ursache von zu viel Qualm sein. Wenn ein unangenehmer Geruch dazu kommt, liegt das vermutlich an chemischen Zus√§tzen, die beispielsweise f√ľr M√∂bel verwendet werden. Kunststoffe und andere Materialien geh√∂ren nicht in den Feuerkorb, das sollte man immer bedenken.

Wie kann ich das Feuer löschen?

Manchmal ist die Party schneller vorbei als geplant. Dann brennt das Feuer im Korb noch, obwohl man eigentlich aufr√§umen m√∂chte. Auf keinen Fall sollte man den Feuerkorb einfach so stehen lassen und ins Haus gehen. Zun√§chst m√ľssen auch die letzten glimmenden Reste gel√∂scht werden. Das funktioniert am besten mit viel Wasser. So wird der Ru√ü zwar auf die Fl√§che darunter geschwemmt, doch das ist ein kleineres Problem als die Brandgefahr.

Kann ich den Feuerkorb umstellen, während er in Betrieb ist?

Die Feuerkorb Testsieger verf√ľgen teilweise √ľber Handgriffe, doch diese werden sehr hei√ü, wenn ein Feuer brennt. Darum sollte man sie am besten gar nicht ber√ľhren, wenn der Feuerkorb gerade im aktiven Einsatz ist.

Bei einem Wechsel der Windrichtung oder aus anderen Gr√ľnden w√ľnscht man sich wom√∂glich, den Feuerkorb umzupositionieren. Das ist jedoch nur unter gro√üen Vorsichtsma√ünahmen m√∂glich.
Zum Einen braucht man Thermo-Handschuhe als Hitzeschutz, zum Anderen muss man sehr vorsichtig dabei sein und kann nur eine kleine Strecke bew√§ltigen. Auch die aufsteigende Hitze ist hoch und die Arme brauchen ebenfalls einen Schutz. Besonders gef√§hrdet ist das Gesicht, das auf keinen Fall direkt √ľber den Flammen sein darf. Der sichere Weg besteht immer darin, das Feuer erst komplett zu l√∂schen, bevor man einen Positionswechsel vornimmt. Anders als ein moderner Grill haben die K√∂rbe aus diversen Tests keine Rollen, an denen man sie verschieben kann.

Wie werden die R√ľckst√§nde und die Asche entsorgt?

Asche und R√ľckst√§nde aus dem Feuerkorb kann man einfach auf dem Kompost entsorgen. Tats√§chlich eignet sich das verbrannte Holz hervorragend als Kompostiermittel. Das liegt daran, dass das Holz Kohlenstoff enth√§lt. Dieser wird durch den Brennvorgang freigesetzt, sodass andere Organismen darauf zugreifen k√∂nnen.

Wer keinen Komposter besitzt, der entsorgt die R√ľckst√§nde aus dem abgek√ľhlten Feuerkorb im Restm√ľll.

Wie reinige und pflege ich den Feuerkorb?

Die Feuerk√∂rbe aus den Tests 2019 sind h√§ufig wetterfest, ben√∂tigen jedoch ab und zu etwas Pflege und eine Grundreinigung. Nach jeder Benutzung sollte man zumindest die groben R√ľckst√§nde entfernen und die Unterlegplatte s√§ubern.

Wenn der Feuerkorb aus Edelstahl ist, so kann er selbst bei schlechtem Wetter drau√üen bleiben. Der Edelstahl mit seinem Rostschutz bleibt trotzdem glatt und sauber. Bei Feuerk√∂rben aus Stahl, Eisen oder Gusseisen ist etwas mehr Vorsicht geboten. Diese sollte man sp√§testens dann ins Trockene r√§umen, wenn die Gartensaison vorbei ist. Auch eine Reinigung ist hilfreich und sorgt daf√ľr, dass der Feuerkorb nicht fr√ľhzeitig schw√§chelt.

Meistens reicht das trockene Abwischen des Gest√§nges aus. Bei einer etwas gr√ľndlicheren S√§uberungsaktion kann man die F√ľ√üe und auch die anderen Elemente feucht abwischen und gegebenenfalls nachtrocknen.

Die meisten Spuren sind typischerweise auf der Schutzplatte zu finden. Diese l√§sst sich jedoch auch am einfachsten absp√ľlen und zum Trocknen aufrecht stellen.

Welche Brennstoffe kann ich f√ľr den Feuerkorb verwenden?

Um ein sch√∂nes Feuerchen im Feuerkorb zu entfachen, eignet sich Kaminholz besonders gut. Auch andere unbehandelte und getrocknete Holzst√ľcke kann man verwenden, sodass beispielsweise auch das Schnittgut aus dem eigenen Garten verfeuert werden kann. Des Weiteren kann man Kohle und Briketts als Brenngut f√ľr Feuerk√∂rbe verwenden. Allerdings sollten die St√ľcke nicht zu klein sein, damit sie nicht gleich durch das Gitter fallen. Holzschnitzelpresslinge sind grunds√§tzlich ebenfalls geeignet, wenn sie nicht zu fein sind.

Wo stelle ich den Feuerkorb am besten auf?

Beim Aufstellen des Feuerkorbs sollte man die Windrichtung pr√ľfen und darauf achten, dass sich keine Gegenst√§nde in der N√§he befinden, die Feuer fangen k√∂nnten. Ein Sonnenschirm oder eine Trennwand auf der Terrasse d√ľrfen nicht in Gefahr geraten. Nat√ľrlich muss man auch wissen, wie viele Personen sich am Feuerkorb versammeln: Diese sollten gen√ľgend Platz haben und m√∂chten nat√ľrlich auch etwas von der W√§rme abbekommen. In der Richtung, wo der Rauch hinzieht, m√∂chte wahrscheinlich niemand sitzen. Au√üerdem ist ein gewisser Abstand zu den Pflanzen sinnvoll.

Was viele nicht bedenken: Das Feuer strahlt eine große Hitze nach oben aus. Das heißt, dass auch eine Überdachung gefährdet sein kann. Unter einem Sonnenschirm sollte man den Feuerkorb also nicht aufstellen. Auch die Markise kann unter der Hitzeeinwirkung leiden, selbst wenn sie kein Feuer fängt. Spätestens am nächsten Tag bemerkt man eine schwärzliche Verfärbung des Markisenstoffs.

Bei einer Pergola oder einer anderen festen √úberdachung kann das Feuer ebenfalls Spuren hinterlassen, die nicht so leicht zu entfernen sind.

Darf ich den Feuerkorb auch bei Wind einsetzen?

Beim Abbrennen eines offenen Feuers darf es nicht zu windig sein. Ein leichter, gleichmäßiger Windzug ist jedoch nicht störend. Wen es sehr böig ist, sollte man hingegen lieber auf den Einsatz des Feuerkorbs verzichten und stattdessen ein Windlicht oder andere Beleuchtungselemente verwenden.

N√ľtzliches Zubeh√∂r

Um einen Feuerkorb gefahrlos verwenden zu können, braucht man das geeignete Zubehör. Auf eine feuerfeste Unterlage sollte man auf keinen Fall verzichten. Diese sollte hitzebeständig sein und gehört teilweise zu dem Feuerkorb dazu.
Wenn man sie einzeln kauft, ist darauf zu achten, dass sie nicht zu klein ist. Im Zweifelsfall ist eine Nummer größer immer besser, denn dadurch vermeidet man Glut auf den Terrassenfliesen oder auf dem Rasen.

Anstelle des Blechs als Schutz kann man auch eine stabile Bodenplatte aus Stein auswählen. Diese lässt sich allerdings nicht ganz so gut handhaben wie das leichtere Unterlegblech.

Zum Anz√ľnden und Entfachen des Feuers verwendet man meistens das √ľbliche Grillzubeh√∂r. Hier findet man die praktischen Grillanz√ľnder sowie Holzsp√§ne und lange Streichh√∂lzer. Ebenfalls wichtig ist das Brennmaterial, bei dem es sich typischerweise um gelagertes Schnittholz handelt. Falls es noch relativ viel Feuchtigkeit enth√§lt, muss man es noch trocknen lassen. Nur so l√§sst sich ein √ľberm√§√üig starkes Qualmen beim Anz√ľnden des Brennholzes vermeiden.

Da die Feuerk√∂rbe aus einem Test dekorative Elemente mit praktischen und sicheren Merkmalen kombinieren, gibt es passend dazu noch weitere Terrassen- und Gartenaccessoires. Mit diesen l√§sst sich ein stimmiges Ambiente kreieren, das den Platz um das Feuer herum noch gem√ľtlicher macht.

Wer nicht nur am Feuer entspannen m√∂chte, sondern den Korb auch als Ersatz f√ľr einen Grill benutzt, f√ľr den gibt es noch diverses anderes Grill- und Feuerkorbzubeh√∂r. Mit den geeigneten Spielen und weiteren Besteckteilen zum Grillen h√§lt man die W√ľrstchen, das Brot oder die Marshmallows √ľber die hei√üe Glut oder die Flammen, wobei stets darauf geachtet werden sollte, dass die Leckereien nicht anbrennen. F√ľr einige Feuerk√∂rbe stehen sogar passende Grillroste zur Verf√ľgung.

Zum Nachschieben der Holzst√ľcke sowie f√ľr die sp√§tere Reinigung des Feuerkorbs eignet sich Kaminbesteck oder eine kleine Schaufel. Zudem findet man bei den Herstellern Ersatzteile wie austauschbare Standf√ľ√üe oder zus√§tzliche Elemente wie Griffe.

Im weiteren Sinne lassen sich auch Eimer, Feuerl√∂scher und Schutzhandschuhe zum Zubeh√∂r f√ľr den Feuerkorb rechnen. F√ľr eine gro√üe Party d√ľrfen es auch gleich mehrere Feuerk√∂rbe oder zus√§tzliche Fackeln sein. Auf diese Weise und erg√§nzt mit stimmungsvollen Accessoires wie Lampions, Windlichtern und dekorativen L√§mpchen wird die Feier im Garten noch sch√∂ner.

Alternativen zum Feuerkorb

Als Alternative f√ľr den Feuerkorb sind die beliebten Feuerschalen zu nennen. Sie stehen, wie bereits beschrieben, auch aus anderen Materialien wie Ton und Keramik zur Auswahl. Diese halten zwar nur etwas geringeren Temperaturen stand, sehen aber sehr h√ľbsch aus und schaffen eine mediterrane Stimmung im Garten. Die Feuerschalen aus Metall zeichnen sich durch eine bessere Haltbarkeit aus, allerdings sollte man hier auf die rostfreie Ausf√ľhrung achten oder sie bei Regenwetter ins Trockene bringen.

Als preiswerte und individuelle L√∂sung kann man eine feste Feuerstelle im eigenen Garten kreieren. Hierf√ľr ben√∂tigt man nur einige Bruch- oder Pflastersteine sowie etwas Arbeitsaufwand. An der gew√ľnschten Stelle hebt man die Erde aus und f√ľllt den Boden mit Sand aus, um daraufhin die Steine einzubetten. Der Steinrand darum bildet die √§u√üere Begrenzung dieser Feuerstelle. Im Gegensatz zum Feuerkorb ist ein solcher Platz nat√ľrlich nicht flexibel, doch er wirkt besonders urig und wird garantiert schnell zum beliebten Treffpunkt der Familie. Wer hier etwas grillen m√∂chte, kann einen Dreifu√ü √ľber ein niedriges Feuer stellen. Abh√§ngig von dem vorhandenen Platz baut man gleich eine kleine Sitzmauer um die zumeist kreisf√∂rmige Steinfl√§che, oder man stellt Gartenst√ľhle auf.

Manch einer funktioniert auch eine Metalltonne zu einer Art Feuerkorb um. Bevor man sich f√ľr diese Alternative entscheidet, sollte man unbedingt sicherstellen, dass das Material der Tonne tats√§chlich hitzeresistent ist. Damit das Feuer nicht zu schnell verglimmt, bekommt die Tonne im unteren Bereich ein kleines Loch in der Seitenwand. Dieses sorgt f√ľr ein wenig Zugluft, sodass nicht zu viel R√ľckst√§nde vom Brennmaterial in dem Beh√§lter bleiben. Eine solche Tonne wirkt urban und passt nicht in jede Umgebung, ist jedoch sehr praktisch.

Als weitere Alternative oder auch zus√§tzlich zum Feuerkorb wird oft der noch hei√üe Grill in die N√§he der fr√∂stelnden Personen ger√ľckt. Dieser spendet auch noch Stunden nach dem Grillen etwas Restw√§rme. Wenn es haupts√§chlich darum geht, die fehlende W√§rme herzustellen, kann man anstelle des Feuerkorbs auch einen Terrassenstrahler aufstellen.
Dieser ist l√§ngst nicht so gem√ľtlich wie das offene, prasselnde Feuer, erweist sich jedoch als sehr sichere und gut zu kontrollierende Variante.

Weiterf√ľhrende Links und Quellen

https://de.wikipedia.org/wiki/Feuerkorb

https://www.grill-more.de/feuerstellen

http://www.schoener-wohnen.de/einrichten/garten-terrasse/33178-rtkl-feuerkoerbe-und-feuerschalen

https://www.schornsteinmarkt.de/outdoor/feuerkorb/4/89

http://www.ndr.de/ratgeber/garten/Tipps-fuer-Kauf-und-Befeuerung-von-Feuerkoerben,feuerschalen100.html

http://www.haus-bau-blog.de/haus-technik/lagerfeuer-garten-terrasse-feuerschale-feuerkorb/

https://www.kuheiga.com/feuerkoerbe-und-feuerkorb-zubehoer/

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