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Kleine Waschmaschine Test 2018 • Die 9 besten Kleine Waschmaschinen im Vergleich

Waschmaschinen. Wir alle lieben sie. Wir alle brauchen sie. Sie sorgen für saubere, wohlduftende Wäsche und versorgen uns bei jedem Waschgang mit neuer, frischer Kleidung. Doch es gibt so viele Ausführungen und Modelle, mit so vielen Funktionen - da verliert Mann und Frau schon mal schnell den Überblick.

Kleine Waschmaschine Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

 
  Miele W690F WPM D LW Bauknecht WAT Prime 752 Di Bauknecht WA Soft 7F4 Beko WMB 71643 PTN Bauknecht WAT Prime 652 PS AEG L6TB40460 Bauknecht WMT EcoStar 732 Di Gorenje W5523/S Syntrox Germany WM-210W
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ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,07
sehr gut
1,83
gut
2,01
gut
2,26
gut
2,34
gut
2,35
gut
2,40
gut
2,59
befriedigend
2,87
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

5 von 5 Sternen
bei 1 Rezensionen

3.4 von 5 Sternen
bei 137 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 96 Rezensionen

3.7 von 5 Sternen
bei 58 Rezensionen

4.2 von 5 Sternen
bei 17 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 19 Rezensionen

3.4 von 5 Sternen
bei 47 Rezensionen

3.6 von 5 Sternen
bei 33 Rezensionen

3.4 von 5 Sternen
bei 39 Rezensionen
Marke Miele Bauknecht Bauknecht Beko Bauknecht AEG Bauknecht Gorenje Syntrox Germany
Typ

Frontlader

Toplader

Frontlader

Frontlader

Toplader

Toplader

Toplader

Frontlader

Toplader

Gewicht

102 kg

60 kg

65,8 kg

70 kg

62 kg

60 kg

62 kg

62 kg

8 kg

Maße

60,1 x 45,9 x 90 cm

60 x 40 x 90 cm

54 x 59,5 x 85 cm

60 x 84 x 53,8 cm

60 x 40 x 90 cm

60 x 40 x 89 cm

60 x 40 x 90 cm

44 x 60 x 85 cm

41 x 67 x 38 cm

Energieeffizienzklasse

A+++

A+++

A+++

A+++

A+++

A+++

A+++

A+++

A

Luftschallemission beim Waschen

49 dB

59 dB

51 dB

51 dB

54 dB

56 dB

59 dB

56 dB

49 dB

Luftschallemission beim Schleudern

72 dB

76 dB

81 dB

77 dB

76 dB

79 dB

76 dB

70 dB

58 dB

Trommelvolumen

6 kg

7 kg

7 kg

7 kg

6 kg

6 kg

6 kg

5 kg

4 kg

Max. Umdrehungen

1300 U/min

1200 U/min

1400 U/min

1600 U/min

1200 U/min

1400 U/min

1200 U/min

1200 U/min

300 U/min

Energieverbrauch

150 kWh / Jahr

174 kWh / Jahr

174 kWh / Jahr

171 kWh / Jahr

137 kWh / Jahr

150 kWh / Jahr

174 kWh / Jahr

132 kWh / Jahr

k.A.

Wasserverbrauch

8800 Liter / Jahr

8900 Liter / Jahr

10840 Liter / Jahr

9680 Liter / Jahr

8500 Liter / Jahr

9490 Liter / Jahr

8900 Liter / Jahr

10090 Liter / Jahr

k.A.

Besonderheiten
  • lange Lebensdauer
  • patentierte Miele Schontrommel
  • schonende Wäschepflege
  • sparsam Waschen
  • mobile Aufstellung
  • übersichtliches Display
  • separate Programmablaufanzeige
  • automatischer Schutz vor Wasserschäden
  • energieoptimierte Grundprogramme
  • automatische Trommelpositionierung
  • energieoptimierte Grundprogramme
  • bürstenloser DynamicInverter-Motor
  • hohe Qualität
  • automatischer Schutz vor Wasserschäden
  • clevere Startzeitvorwahl
  • 15 nützliche Programme
  • automatische Unwuchtkontrolle
  • optimale Ausnutzung des Waschmittels
  • hohe Beladungskapazität
  • elektronische Kindersicherung
  • hohes Fassungsvermögen
  • innovatives und interaktives Display
  • praktisches Design
  • einfache Handhabung
  • energieoptimierte Programme
  • modernes Design
  • schonendes Waschen
  • elektronische Kindersicherung
  • hohe Verarbeitung
  • einfache Bedienung
  • übersichtliches Display mit Restzeitanzeige
  • separate Programmablaufanzeige
  • praktisches Design
  • elektronische Kindersicherung
  • gute Verarbeitung
  • hohe Qualität
  • klare Bedienungsanleitung
  • praktisches Design
  • leise Waschmaschine
  • viele Funktionen
  • geräuscharmer Betrieb
  • teiltransparenter Korpus und Abdeckung
  • seitliche Griffe
  • rutschhemmende Gummipads
  • fest verbauter Abwasserschlauch
Komfort
Materialbeschaffenheit
Preis-Leistungsverhältnis
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Was ist eine kleine Waschmaschine?

Waschmaschinen sind dazu da, um Waschgüter jeglicher Art zu reinigen. Solche Waschgüter können unsere Kleidung oder Handtücher, Gardinen oder Decken sein. Selbst Autobezüge lassen sich in einer entsprechenden Waschmaschine reinigen. Aber auch in einer kleinen?
Was sind kleine Waschmaschinen Test und Vergleich?

In der Waschmaschine selbst wirken dabei unterschiedliche mechanische Kräfte gemeinsam mit Wasser und Waschmittel auf die Waschgüter ein. Moderne Maschinen passen mittlerweile nicht nur den Wasserstand, sondern auch die Temperatur und die Menge an Waschmittel an das jeweilige Material sowie dessen Verschmutzungsgrad an.

Eine Waschmaschine findet man (fast) in jedem Haushalt sowie im Reinigungsgewebe. Dass nun Maschinen unsere dreckige Wäsche waschen und wir dieses nicht mehr von Hand waschen müssen, zählt zu den großen Revolutionen und Innovationen in unserem technischen und modernisierten Alltag. Hausfrauen haben sich bestimmt über die Erfindung der kleinen, wie großen Waschmaschine gefreut.

Von einer kleinen Waschmaschine spricht man dann, wenn auch das Fassungsvolumen der Waschmaschine entsprechend klein ausfällt. Im folgenden, werden dabei vor allem kleine Waschmaschinen angesprochen, die entweder für den Campingausflug hergestellt wurden und lediglich bis zu 2 kg fassen sowie Waschmaschinen, die 5 bis 6 Kilo Wäsche per Ladung waschen können und sich für einen Ein- und Zwei-Personenhaushalt eignen. Auf zum Test und die aktuellen Modelle bestaunen.

Frontlader oder Toplader? Das ist hier die Frage!

Einer der klassischsten Unterschiede bei kleinen Waschmaschinen ist, ob es sich dabei um Front– oder Toplader-Modelle handelt. Im Test sind beide Arten von Waschmaschinen vorhanden.
Wie funktionieren eine kleine Waschmaschinen im Test und Vergleich bei Expertentesten?Frontlader sind kleine Waschmaschinen, bei denen sich an der Frontseite ein Bullauge aus, meist durchsichtigem, Glas befindet, das zur gleichen Zeit auch als Öffnung und Tür zur Wäschetrommel dient.

Toplader hingegen verfügen nicht über ein solches Bullauge, sondern werden von der Oberseite geöffnet und mit der schmutzigen Wäsche befüllt. Toplader sind in der Regel etwas schmaler als Frontlader und lassen sich daher besser integrieren, wenn weniger Platz zur Verfügung steht. Kleine Waschmaschinen gibt es sowohl als Front- wie auch als Toplader, auch wenn die Frontlader-Modelle um einiges vielfältiger auf dem Markt der Angebote vertreten sind.

Denn schaut man sich das Angebot auf dem Markt an, so wird man feststellen, dass 90% der hier verkauften kleinen Waschmaschinen Frontlader sind. Auch in den deutschen Haushalten selbst, sind diese Waschmaschinen-Modelle häufiger vertreten. Die klassischen Anbieter von Waschmaschinen, wie Bosch, AEG, Samsung, Siemens oder Miele, um nur die wichtigsten, bekanntesten und auch renommiertesten Unternehmen aufzuzählen, bieten sowohl kleine Waschmaschinen als Top- wie auch als Frontlader an.

Beide Modellvarianten sind als freistehende Modelle erhältlich. Unterbaufähig sind hingegen, aufgrund ihrer Konzeption, nur Frontlader. Denn wie will man eine Waschmaschine, mit Topladung unterbauen, wenn man dadurch die Ladeluke unzugänglich macht? Macht Sinn, oder? Integrierbar sind dann aber wieder beide Modellformen der kleinen Waschmaschine.

Preislich sind die Spannen für kleine Waschmaschinen immens. So gibt es kleine Waschmaschinen, die wenige hundert Euro kosten. Es gibt aber auch kleine Waschmaschinenmodelle, für die mehrere tausend Euro zu bezahlen sind. Es kommt eben nicht immer auf die Größe an, sondern vielmehr auf die Funktionen und Besonderheiten, die das jeweilige Waschmaschinen-Modell mit sich bringt.

Noch einmal ausführlich zu den Frontlader-Modellen. Denn diese machen einfach den größeren Marktanteil aus … und schließlich wollen wir wissen, was sich dahinter genau verbringt, wenn wir unsere Wäsche demnächst mit einer kleinen Frontlader-Waschmaschine waschen werden.
Vorteile aus kleinen Waschmaschinen Test bei ExpertenTesten

Frontlader zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sich an der Vorderseite der Maschine eine Glastür befindet. Diese Glastür wird als Bullauge bezeichnet. Sie ist auch gleichzeitig die Tür, mit der man die Waschmaschine öffnen und so die Wäschetrommel erreichen kann. Hierrüber wird alles, was dreckig ist und gewaschen werden muss, in die Waschmaschine gegeben … und auch wieder frisch und reingewaschen heraus genommen.

Über dem Bullauge sitzen meistens die Armaturen zur Bedienung, mit ihren Knöpfen, Drehreglern und Schaltern. Links neben diesen ist dann meistens der Waschmittelauszug. Hierrüber werden Waschmittel und Weichspüler, wie auch andere Waschzusätze der Wäsche hinzugegeben. Moderne kleine Waschmaschinen verfügen sogar über eine automatische Dosierung, so dass jede Wäsche mit dem nur wirklich notwendigen Waschmittel gereinigt wird. Das schont unsere Wäsche. Das schont die Umwelt. Das schont auch den Geldbeutel.

Wer mag, hat mit einem Frontlader, nicht aber mit einem Toplader, die Möglichkeiten einen Wasch-Trocken-Turm mit seinem Wäschetrockner zu bauen. Hier bedarf es aber einer Zusatzvorrichtung, die, passenden zu den Waschmaschine– und Trockner-Modellen zu erwerben ist. Günstig ist es, wenn beide Maschinen vom selben Hersteller sind. Dann gibt es in der Regel am wenigsten Schwierigkeiten, einen sicheren, stabilen und funktionstüchtigen Wasch-Trocken-Turm zu installieren.

Wenn klein, keine Frage der Größe ist

Klein bedeutet nicht unbedingt immer klein. Kleine Waschmaschinen beziehen sich vor allem auf das Fassungsvolumen. Die Außenmaße sind selten variabel. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel. So auch im Test.

die verschiedenen Anwendungsbereiche aus kleinen Waschmaschinen Test bei ExpertenTestenKlassische Waschmaschinen haben die Maße 60x60x85 cm (BxTxH). In der Tiefe variieren die Waschmaschinen am häufigsten. Denn mit ihr hängt auch die Trommelgröße und somit das Fassungsvolumen zusammen. Kleinere Waschmaschinen sind daher weniger tief, als größere Modelle, mit mehr Fassungsvolumen.

Bei den kleinen Waschmaschinen gibt es auch Modelle, die zwischen 40 und 50 cm breit sind. Das macht die kleinen Waschmaschinen besonders attraktiv. Denn sie lassen sich auch hervorragend in kleine Badezimmer und kleine Studentenwohnungen unterbringen. Toplader sind übrigens immer bis zu 15 cm schmaler als Frontlader. Wer Platzmangel hat, der kann sich auch nach solchen Modellen umsehen.

Sprechen wir von klein, dann sprechen wir immer auch von dem Fassungsvolumen. Hierbei lassen sich vier Einteilungen unterscheiden. Zum einen die wirklich großen Waschmaschinen, mit denen eine Fußballmannschaft versorgt werden kann. Sie fassen bis zu 12 kg Wäsche und bieten sich vor allem bei Großfamilien an, die wirklich ein sehr hohes Wäscheaufkommen haben, was Sport- und Arbeitskleidung mit einschließt. Dann gibt es noch die Modelle mit 7-9 kg. Das sind die Klassiker unter den Waschmaschinen. Sie stehen in den meisten deutschen Haushalten. Mit ihnen lässt sich problemlos und effektiv die Wäsche von einer drei- bis vierköpfigen Familie sauber waschen.

Dann wird es interessant, und wir nähern uns den kleinen Waschmaschinen. Sie haben auch nur eine kleine Wäschetrommel, die bis zu 5 kg Schmutzwäsche fassen kann. Solche kleinen Maschinen eigenen sich besonders für einen Singlehaushalt und auch für zwei Personen. Dann wird es aber auch schon knapp.

Kommt ein Baby zum trauten Glück hinzu, wird meist der Kauf einer größeren Waschmaschine notwendig. Denn schließlich möchte man, trotz modernster Technik und allem anderen Schnickschnack, nicht nur mit Wäsche waschen beschäftigt sein.

Der Vollständigkeit halber, erwähnen wir auch noch kurz die ganz kleinen Mini-Waschmaschinen. Sie wurden vornehmlich für die Reise konzipiert. Sie können in Camping- und Wohnwägen ebenso integriert werden, wie sie einfach mittels Stromgenerator betrieben werden können. Solche Waschmaschinen wurden extra für den kleinen Platz und die kleine Wäsche konzipiert; verfügen aber über genauso viele Extrafunktionen und Besonderheiten wie andere Waschmaschinen, von größerer Größe.

Solche Mini-Waschmaschinen haben auch nur ein begrenztes Fassungsvolumen von wenigen Kilos. Meistens passen zwischen 2 und 3 Kilo schmutziger Wäsche in die Wäschetrommel der Camping-Waschmaschinen. Ihre Außenmaße sind natürlich dann auch entsprechend kleiner. Schließlich wollen sie in kleinen Räumen, wie ein Wohnmobil eingebaut und genutzt werden. Einfach im Test nachlesen, welche Modelle sic für den zur Verfügung stehenden Platz eignen.

Welche Arten von kleinen Waschmaschinen gibt es in einem Test?Warum ist die Größe so relevant? Weil Waschmaschinen nur dann effektiv und vor allem ökologisch, ökonomisch gut waschen, werden sie voll gefüllt. Ein jeder Waschgang, bei dem die Waschmaschine nur halb gefüllt ist, verbraucht unnötige Energie, in Form von Wasser, Reinigungsmittel und Strom. Auch wenn hier die Hersteller auf automatisierte Techniken setzen: Waschmaschinen sollten nach ihrem Fassungsvolumen befüllt werden … es sei denn, die Art der Wäsche, wie Wolle oder Seide, sieht eine nur halbe Beladung bei vollem Wasserstand vor. So wird nämlich die Reibung verringert und die Materialien bleiben schön geschmeidig und lange wie neu.

Vorteile von kleinen Waschmaschinen auf den Punkt gebracht. Nachteile nicht vergessen

  • platzsparend
  • unterbaufähig, integrierbar
  • kleine Wäschevolumen effektiv waschbar
  • klein, aber fein
  • perfekt geeignet für einen Ein- bis Zweipersonenhaushalt
  • begrenztes Waschvolumen

Wie funktioniert eine kleine Waschmaschine und welche Programme sind wirklich von Nöten?

Genauso wie eine Große? … aber nur fast. Denn was die kleine Waschmaschine nicht kann, ist die gleiche Menge an Wäsche zu waschen, wie ihre großen Vertreter. Diese schaffen nämlich auch Fassungsvolumen von entweder 7, 9 oder sogar 12 Kilo. Kleine Waschmaschinen fassen hingegen lediglich bis zu 5 Kilo dreckiger Wäsche. Im Test darauf achten, wie groß die kleine Waschmaschinentrommel sein soll.

Worauf muss ich beim Kauf kleiner Waschmaschinen Testsiegers achten?Grundsätzlich glänzen die einzelnen Modelle der jeweiligen Hersteller mit zahlreichen Waschprogrammen. Neben den Standardprogrammen, die mittlerweile jeder Hersteller bei seinen Modellen anbietet, bieten sie auch noch zusätzliche Spezialprogramme an … und auf diese kommt es schließlich an, ist man auf der Suche nach einer passenden, kleinen Waschmaschine. Diese Spezialprogramme sind es dann auch, die ein jeweiliges Modell für einen Interessenten besonders interessant macht. Dabei kommt es natürlich auch immer auf die Sonderfunktion an, die man benötigt. So entscheidet man sich mit den jeweiligen Sonderfunktionen auch häufig für eine bestimmte Markte, ein bestimmtes Modell und einen bestimmten Hersteller. Hier hilft sicherlich der Vergleichstest der 20 besten kleinen Waschmaschinen. Denn so ein Überblick, über das was auf dem Markt ist, ist immer hilfreich.

… und es gibt auch solche Waschprogramme, die zwar existieren, aber eigentlich nie genutzt werden. Was will man mit einer kleinen Waschmaschine mit 15+ mehr Programmen, wenn man seine Wäsche sowieso immer auf 30°C wäscht? Dann hat man ungenutzte Funktionen, die einen zwar in der Anschaffung Geld kosten, dann aber nicht genutzt werden. Es gilt im Vorfeld also genauer hinzuschauen und sich zu informieren; nicht nur welche Programme die jeweils kleine Waschmaschine hat, sondern auch, welche Mann und Frau selbst zum Waschen ihrer Wäsche wirklich benötigen.

Einer der häufigsten Waschprogramme, die nicht genutzt werden, ist übrigens die 90°C Wäsche. Das ist viel zu heiß und benötigt zu viel Energie, obwohl 60°C die gleiche reinigende Waschleistungen bieten. Waschmaschinen haben den 90°C Waschgang trotzdem. Genutzt wird er wirklich nur in den seltensten Fälle und eignet sich mehr zu einer Grundreinigung der Waschmaschine, mit Zitronenwasser und Co, als um Wäsche zu waschen und zu reinigen.

Aber wozu sind all die anderen Programme alle da und brauchen wir sie wirklich? Wir haben näher hingeschaut und die einzelnen Grundprogramme für sie herausgearbeitet. Damit sie im späteren Testvergleich auch genau wissen, was sie kaufen.

Die Grundprogramme der kleinen Waschmaschine.

Im Vergleichstest wird es schnell deutlich: Kleine Waschmaschinen haben alle die selben Grundprogramme … und zu diesen gehören: (1) Bunt-, Kochwäsche und Baumwolle bei 60°, (2) Bunt-, Kochwäsche und Baumwolle bei 40°, (3) Pflegeleicht bei ebenfalls 40°, (4) Schonprogramm für Seide und Feinwäsche bei 30° sowie (5) ein Wollprogramm bei 30°. Im Test kann nachgelesen werden, welche Programme die jeweiligen Modelle haben.

Eigentlich kommt man mit diesen Programmen gut aus. Sie reichen für den Ottonormalverbraucher und Durchschnittsbürger. Hier wird man zufriedenstellend mit sauberer, reiner und wohlriechender Wäsche belohnt. Die meisten Textilien können mit dieser Auswahl an Grundprogrammen gereinigt und pflegend gewaschen werden. Es lassen sich delikate Kleidungsstücke, wie die Seidenbluse ebenso waschen, wie die stark verdreckte und verstaubte Arbeitsjeans … nur nicht zusammen. Das schafft auch die beste kleine Waschmaschine nicht.

Neben den Grundprogrammen versuchen sich die Hersteller aber auch dadurch abzugrenzen und besser zu stellen, dass sie Zusatzprogramme zum Waschen anbieten. Diese Zusatzprogramme können für den einen Mehr, für den anderen weniger nützlich, interessant und auch relevant sein. Diese Zusatzprogramme und Extrafunktionen sind nicht nur von Hersteller zu Hersteller verschieden, sondern auch häufig in ihrem Namen. Dazu kannst du in unserem witzigen Ratgeber zum Thema nachlesen, was sich hinter den einzelnen Programmen, Bezeichnungen und Namen befindet. Durchaus interessant und spannend.

Welche Zusatzfunktionen und Extraprogramme aber wirklich notwendig sind, entscheidet das individuelle und persönliche Verhalten beim Wäsche waschen, aber auch was für Textilien und welche Art an Wäsche in einem Haushalt anfallen.

Bei kleinen Waschmaschinen, für einen ein oder zwei Personenhaushalt wird man sehr gut seine dreckige Wäsche kennen und kann dementsprechend schnell und effektiv nach den Spezialprogrammen Ausschau halten, die für einen interessant sind … oder man gibt sich mit den Grundprogrammen zufrieden. Die waschen auch Wäsche wieder sauber, rein und weiß.

…. psst … und weil es so wichtig ist, erwähnen wir es noch einmal ausführlich: Kochwäsche muss nicht zwingend bei 90°C+ gewaschen werden. Sie wird genauso rein und sauber, wenn sie lediglich bei 60°C gewaschen wird. Wer keine Babywindeln waschen muss, braucht diese Energieschleuder auch nicht. Denn die kleine Waschmaschine braucht ordentlich Strom und Energie, soll sie das Wasser auf stolze 90°C erhitzen.
Also? Ruhig einen Waschgang runterregeln und die Kochwäsche bei 60° waschen. Das braucht auch noch Energie, aber eben nicht so viel, wie bei 90°. Da sind wir ja auch schon kurz vorm Siedepunkt des Wassers. Das ist auch aggressiv für die Wäsche. Also? Im Sinne der Umwelt und unserer Wäsche zu liebe, sollte der 90°C Waschgang einfach ausgeblendet und vergessen werden.

Aber warum braucht man eigentlich verschiedene Waschprogramme? Früher wurde doch auch alles mit der Hand in einem großen Bottich gewaschen. Was mit der Hand manuell gewaschen werden kann, soll eben auch mit einer Maschine gehen … und Textilien sind eben unterschiedlich beschaffen. Sie sind unterschiedlich starken Beanspruchungen ausgesetzt und sind daher auch anders zu behandeln und anders zu waschen. Hier setzen die unterschiedlichen Waschprogramme an. Sie orientieren sich an der Andersartigkeit der Materialien und Textilien. Hier setzen sie an. Denn andere Stoffe haben andere Voraussetzungen und Waschbedürfnisse. Diese gilt es entsprechend der Programme zu waschen.

Baumwolle gilt z.B. als sehr robustes Material, das allerdings nur bei einem niedrigen bis mittleren Wasserstand optimal gereinigt werden kann. Auch braucht Baumwolle hohe Umdrehungen und später ein schnelles, starkes, intensives Schleudern, wenn das Wasser aus der Kleidung zu kriegen ist.

Kunstfaser reagiert hingegen ganz anders auf Wasser, Umdrehungen und Schleudern. Sie mögen er gar nicht so gerne heftig geschleudert zu werden. Das greift das Material an. Deswegen werden Hemden und Blusen aus Polyamid, wie die Kunstfaser auch gerne genannt wird, ausschließlich im Pflegeprogramm bei 40° gewaschen. Da ist der Wasserstand höher (als bei Baumwolle), es wird weniger geschleudert und die Wäsche wird mit weniger Umdrehungen gewaschen. Denn es soll möglichst wenig Reibung entstehen zwischen den zu waschenden Textilien und Kleidungsstücken.

Noch delikatere Kleidungsstücke, wie z.B. die Lieblingsbluse aus Seide oder der Kaschmirpulli, brauchen ein noch feineres Waschprogramm. Sie werden bei 30° und im Feinwäscheprogramm am effektivsten und auch am schonendsten sauber und Schmutzfrei gewaschen. Der Wasserstand ist hierbei sehr hoch, die Temperatur gering und auch die Umdrehungszahl auf ein Minimum reduziert. Geschleudert wird hingegen nur ganz kurz am Ende eines jeden Waschgangs. Das soll vermeiden, dass Kaschmirpulli und Seidenbluse zu sehr knittern und Falten werfen.

Wolle ist übrigens ähnlich empfindlich wie Seide und Kaschmir und braucht ein ganz eigenes Waschprogramm. Denn Wolle darf nicht mit zu viel Wasser gewaschen werden und auch die Trommelumdrehungen müssen sich in Grenzen halten. Auch hier wird am Ende kurz und effektiv geschleudert. Aber auch nicht zu viel des Guten, dann verziehen sich die Kleidungsstücke nämlich, leiern aus und verformen sich. Das darf dem Lieblingspulli aus Wolle auf keinen Fall passieren.

Spezialprogramme und was sie alles können

Textilien haben eben ihre ganz eigenen und besonderen Bedürfnisse, mit denen in den einzelnen Grundprogrammen Rechnung getragen wird. Jetzt gibt es aber auch noch die Spezialprogramme und Extras, die nicht jedes Waschmaschinenmodell besitzt. Diese Funktionen sind nicht nur von Modell zu Modell unterschiedlich, sondern vor allem unter den einzelnen Herstellern anders. Hier wird der Blick ins ‚ABC der Waschbegriffe‘ interessant. Denn hier erfährt Mann und Frau, was sich hinter den einzelnen kreativen Namen für Spezialprogramme und Extrafunktionen der jeweiligen Hersteller verbinden.

Aber zurück zu den Spezialprogrammen, die ein jeder Hersteller im Repertoire hat. Es gibt vieles an Extraprogrammen und Funktionen. So u.a. Programme, die besonders schonend Daunen und Federn waschen oder schwarze Kleidungsstücke, während andere Spezialprogramme auf die Empfindlichkeiten von Outdoor- und auch Sportbekleidung reagieren.

Die Spezialprogramme unterscheiden sich dabei immer in Bezug auf die Menge des verwendeten Wassers, die Wassertemperatur, die Waschzeit, die Umdrehungszahlen und ob die Wäsche geschleudert wird. Ganz schön viele Elemente, die es da aufeinander abzustimmen und an die Beschaffenheit der Textilien anzupassen gilt. Ein jedes Spezialprogramm wäscht dabei natürlich so die jeweilige Wäsche, wie es die Beschaffenheit des Textils notwendig macht. Auch hier hilft der Test weiter, der über Spezialprogramme der einzelnen Waschmaschinenmodelle informiert.

Eines der wichtigsten Programme ist das Sparprogramm geworden. Hier bieten die Hersteller unterschiedliche Versionen und Techniken, die alle den gleichen zweck erfüllen: Sie sollen Energie sparen und das sowohl beim Wasser, als auch beim Strom. Denn Waschmaschinen, auch kleine, waren einst wahre Energieriesen. Heute sind sie eher Zwerge, wenn auch mit einem ordentlichen Appetit. Meistens zeichnen die Hersteller ihre besonders energieeffizienten Geräte mit einem ECO-Label aus und diese Geräte sind dann auch entsprechend teurer in der Anschaffung. deswegen gilt es auch bei kleinen Waschmaschinen darauf zu achten, dass sie sich wirklich rentieren.

Wer in einem 2-Personen-Haushalt lebt und ausreichend zu waschen hat, wird mit einer energiesparenden kleinen Waschmaschine aber sicher die Anschaffungskosten, schnell wieder einsparen.

Wer seine Waschmaschine hingegen nur gelegentlich und vielleicht alle 10 Tage einmal nutzt, sollte sich über die Anschaffung einer energiesparenden Waschmaschine weniger Gedanken machen … es sei denn, man ist Umweltschützer von Herzen und möchte auch auf diesem Wege, etwas Gutes der Natur und seiner Umwelt tun. Wird im Sparprogramm gewaschen, dann wird häufig die Temperatur gedrosselt und reguliert. Die Textilien werden dann zwar länger, aber bei weniger Temperatur gewaschen. Das ist eigentlich auch schonender für die Wäsche; besonders wenn es sich um kräftige Farben handelt. Mit den meisten der Sparprogramme lässt sich bis zu 50% an Energie und Strom sparen.

EXKURSE: Wäsche waschen leicht gemacht. Ein kurzer Ratgeber.

Mann und Frau haben ihre Waschmaschine zu kennen. Das ist der erste Schritt seine Wäsche richtig zu waschen und sauber zu bekommen. Wer dann auch seine Wäsche kennt, hat den nächsten Schritt geschafft, zur sauberen, reinen und frischen Wäsche. Jetzt folgen unsere Tipps und Tricks, mit denen es sich nicht nur gründlich und effektiv, sondern auch energie- und wäscheschonend waschen lässt.

Gutes Wäsche waschen beginnt mit dem Vorsortieren der Wäsche. Denn Buntes und Weißes werden immer getrennt voneinander gewaschen. Wer dann noch viel Schwarzes und Dunkles hat, kann einen dritten Farbhaufen aufmachen. Der nächste Schritt sind die Materialien und die dazu gehörenden Waschprogramme. Auch an diesen kann man sich orientieren, ist man ratlos, wie die eigenen Klamotten und Textilien zu waschen sind.

Jetzt kommt es auf die Trommelfüllung an. Diese gilt es nämlich immer optimal auszufüllen … und zwar immer nach dem aktuellen Ladevolumen der entsprechenden Kleidung, d.h. Wolle wird nur halb gefüllt, während Koch- und Buntwäsche bis zum Anschlag in die Wäschetrommel gefüllt werden können. Wer so wäscht, erzielt das beste und optimalste Waschergebnis; was die Wäschepflege betrifft und was den Energieverbrauch angeht. Also? Niemals die kleine Waschmaschine voller laden, als das Waschprogramm für das vorgesehene Textil vorsieht.

Dann kommen wir auch schon zum Waschmittel. Weniger ist manchmal mehr; auch wenn das Waschmittel das i-Tüpfelchen beim Wäschewaschen ist. Es gilt besonders das Waschmittel auf das Waschprogramm abzustimmen. Dann kann man nichts mehr falsch machen. Wer Kochwäsche waschen muss, greift zum klassischen pulverisierten Waschmittel. Sind die Wäschestücke stärker verschmutzt, der greift zum flüssigen Waschmittel und für bunte Kleidung und Textilien gibt es spezielle Color-Waschmittel sowie es für Wolle extra Woll-Waschmittel gibt.

Nun kommen wir zur Dosierung … und hier heißt es wieder im Waschmaschinen Vergleichstest genauer hinzuschauen. Denn viele der kleinen Waschmaschinen sind mittlerweile mit automatischen Dosierungsvorrichtungen versehen, die immer entsprechend der Textilart und Menge sich selbst das Waschmittel dosieren. Wer hingegen auf diese Extrafunktion beim Kauf verzichten möchte, der dosiert immer entsprechend der Menge der Kleidung und deren Grad der Verschmutzung.

Worauf es beim kleinen Waschmaschinenkauf alles ankommt und worauf es zu achten gilt

Kleine Waschmaschine ist nicht gleich kleine Waschmaschine. Das wissen wir jetzt und wir wissen auch schon viel über die jeweiligen Grund– und Spezialprogramme sowie einige Extrafunktionen genannt wurden. Sie suchen aktuell online nach einer neunen kleinen Waschmaschine. Das ist auch gut und richtig so … denn hier werden sie an die Hand genommen: virtuell, kompetent und umfangreich. Wir informieren sie, worauf es beim Waschmaschinenkauf alles ankommt, auf welche Aspekte es zu achten gilt und welche Fragen im Vorfeld abzuklären sind. Der Test hilft hier im übrigen ebenfalls weiter. Also aufgepasst. Es geht los!

Alles eine Frage des Platzes

Auch wenn kleine Waschmaschinen kleiner sind, als große Waschmaschinen – sie brauchen doch ihren Platz … und dieser will gut überlegt und durchdacht sein. Wo soll die zukünftige neue Waschmaschine bald stehen? In einer extra Waschküche? Dann hat man meistens weniger die Frage nach ausreichendem Platz im Hinterkopf; muss man auch nicht. Was aber, wenn die neue Waschmaschine mit in der Wohnung unterzubringen ist? Dann kommt immer nur ein Raum in Frage, der über einen entsprechenden Wasserzugang verfügt. Denn ohne Wasser lässt sich keine Wäsche sauber waschen. Solche Räume sind in der Regel das Badezimmer oder die Küche.

Daran anknüpfend stellt sich auch die Frage, ob die Waschmaschine integrierbar in eine Küchen- oder Badezeile sein soll oder ob sie freistehen kann. Vielleicht soll sie auch unterbaufähig sein. Fragen über Fragen, die alle darüber entscheiden, für welches Waschmaschinen-Modell sie sich letzten Endes entscheiden … und wie klein ihre Waschmaschine in den Außenmaßen auch zu sein hat. Wieviel Platz steht ihnen wo zur Verfügung. Klären sie dies im Vorfeld und ihr Waschmaschinenkauf wird ein Kinderspiel. Also? Im Test schon gecheckt, wie viel Platz zur Verfügung steht?

Fallen Liefer- und Anschlusskosten an und was geschieht mit dem Altgerät?

Was man häufig vergisst beim Waschmaschinenkauf sind zweierlei: (1) dass man seine Waschmaschine auch ordnungsgemäß anzuschließen hat und (2) dass das Altgerät zu entsorgen ist … und beide Aspekte stellen uns Unwissenden erstmal vor eine große Herausforderung.

Möchte man sein Gerät angeschlossen bekommen, so gilt es gerade im Online-Shopping Bereich auf die Lieferbedienungen zu achten. Manche Vertreiber und Händler bieten ausschließlich den Transport bis zur Haustürschwelle, andere bringen die Waschmaschine an den für sie vorgesehen Ort und wiederum andere bieten sogar einen kostenfreien Anschluss u n d die Entsorgung und Mitnahme des Altgerätes an. Hier gibt es so viele Varianten, wie man zu seiner persönlichen zufriedenstellenden neuen kleinen Waschmaschine kommt.

Häufig ist es aber so, dass der Transport zu Aufstellort wie auch der Anschluss extra zu zahlen sind. Manche Händler bieten dies mit ihm Service an, bei anderen muss man sich um einen externen Anbieter kümmern, der extra hinauskommt und die Waschmaschine anschließt. Vielleicht traut man sich es auch selbst zu, denn außer Strom und Wasser bedarf es der Waschmaschine keinerlei anderer Anschlüsse. Aber sicher ist sicher … und deswegen freut man sich, wenn kompetente Fachmänner und Fachfrauen sich um den Anschluss der neuen kleinen Waschmaschine kümmern.

Manchmal kann man sich besser für ein etwas kostspieligeres Modell entscheiden, weil dort die Anschlussgebühren enthalten sind, als eine günstigere Waschmaschine zu kaufen und noch extra Anschlussgebühren zu bezahlen. Abwegen und wissen, welche Kostenpunkte alles auf einen zukommen … und schon ist Mann und Frau auf der sicheren Seite.

Beim Entsorgen des Altgeräts sieht es hingegen schon anders aus; aber nicht weniger vielfältig und bunt in den Möglichkeiten. Die erste und einfachste Lösung ist natürlich, wenn der Lieferant die alte Waschmaschine einfach mit der neuen Waschmaschine austauscht und von diese dann mit nimmt. Das passiert aber nicht immer und meistens auch nur dann, wenn die Waschmaschine für den Händler noch einen Gebrauch und Nutzen haben kann. Denn häufig überholen diese Altgeräte und verkaufen sie zu vergünstigten Konditionen als B-Ware weiter. Das geht aber auch nicht mehr so ohne weiteres, denn seit einiger Zeit dürfen, gesetzlich reguliert, nur noch Waschmaschinen und generell Elektrogroßgeräte mit einer Energieeffizienzklasse von A und besser verkauft werden.

Meistens sind die Waschmaschinen, müssen sie denn mal ersetz werden aber schon in die Jahre gekommen und in den seltensten Fällen erfüllen sie den heute geforderten Energiestand. Findet auch der fahrende Schrotthändler kein Interesse an der alten gebrauchten Waschmaschine und kann sie auch nicht verschenken und jemandem damit eine Freude machen, so bleibt nur der eigene Weg zum Wertstoffhof der Stadt. Hier ist deutschlandweit einheitlich geregelt, dass Elektrogroßgeräte wie kleine Waschmaschinen entgegen zu nehmen sind, um ordnungsgemäß entsorgt zu werden. In manchen Bundesländern geschieht dies kostenfrei; in anderen muss eine kleine Gebühr für die Abgabe des Elektroschrotts und Sondermülls gezahlt werden.

Wie man es auch macht, man hat es richtig zu machen mit der Entsorgung der alten Waschmaschine. Schließlich möchte man auch kein schlechtes Gewissen bekommen und bei jedem Waschgang an die alte Waschmaschine zurückdenken, sondern sich voll und ganz auf die frische Wäsche der neuen Waschmaschine freuen. Der Test hilft hier weiter.

Potentielle Wasserschäden?!

… sollten bei einer neuen kleinen Waschmaschine eigentlich nicht vorkommen. Passieren kann es aber immer einmal; durch einen porösen Wasserschlauch, aus Versehen, wenn die Waschmaschine verrückt wurde und sich der Schlauch gelöst hat … und und und – Gründe über Gründe, die es zu vermeiden gilt … und dafür gibt es Programme wie ‚AquaStop‘, die das Auslaufen der Waschmaschine verhindern und die Wasserzufuhr einstellen, kann eine undichte Stelle oder ein Leck registriert werden.

Das gibt zusätzliche Sicherheit. Besonders dann, wenn man einer Wohnung zu miete wohnt und sich keinen Ärger mit dem Vermieter einhandeln möchte, droht die Waschmaschine dann doch einmal auszulaufen. Da lobt man sich eher der ‚AquaStop‘ Funktion, die übrigens mittlerweile fast in jedem Gerät und jeder kleinen Waschmaschine als Standard integriert ist. Auch hier hilft der Test weiter.

Dezibel und andere Geräusche

Waschmaschinen können (noch) laut sein … auch wenn sie bei weitem nicht mehr an die Geräuschpegel heranreichen, die sie zu Beginn ihrer Existenz erzeugt haben. Heute müssen Hersteller ihre Geräte mit der jeweiligen Lautstärke auszeichnen. Es gilt potentielle Interessenten, Kunden und Käufer darüber aufzuklären, welche Geräuschkulisse man sich ins Eigenheim mit dem Kauf der kleinen Waschmaschine holt. Zu finden sind die angaben der Lautstärke übrigens auf dem Energieeffizienz-Label … und hier findet man gleich zwei Werte: Die Lautstärke während des Waschens wird ebenso angegeben wie die Lautstärke beim Schleudern. Denn gerade hier kommt nochmal richtig fahrt ins Getriebe und die Lautstärke wird um einiges angehoben, im vergleich zum regulären Waschen.

Weder möchte man sich selbst noch seine Nachbarn durch einen zu laute Waschmaschine stören. Deswegen ist auch beim Kauf auf diesen Wert zu achten. Was sagt der Test und was die einzelnen Modelle? Schon nachgeschaut?

Der Energieverbrauch der kleinen Waschmaschine

Besonders seit der Wende zur Nachhaltigkeit ist der Energieverbrauch von Elektrohaushaltsgeräten in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt worden. Zwar sind die heutigen, modernen kleinen Waschmaschinen nicht mehr zu vergleichen mit den einstigen Energieriesen, aber Unterschiede im Energieverbrauch gibt es trotzdem … und genau auf diese gilt es vor dem Kauf zu achten. Was lohnt sich eine günstige kleine Waschmaschine, wenn sie in ihrem Verbrauch einfach zu teuer und kostspielig ist?

Da lohnt es sich manchmal lieber in ein etwas teureres Modell zu investieren, um dann aber nicht am Ende des Jahres bei der Strom- und Energieabrechnungen einen dicken Schock zu bekommen. Wie energieeffizient eine solche kleine Waschmaschine in Bezug zum Einkaufspreis haben muss, ist aber auch immer davon abhängig wieviel Wäsche wirklich mit der kleinen Waschmaschine gewaschen werden muss. Also? Das eigene Waschverhalten kennen und abschätzen, welche Investition gerechtfertigt ist und welche weniger.

Die besten Alternativen zu kleinen Waschmaschinen im Test und VergleichHeute haben kleine Waschmaschinen gewisse Energieanforderungen zu erfüllen, die an sie gestellt werden. Die Hersteller sind dazu verpflichtet und haben sich auch selbst dazu verpflichtet möglichst energieeffiziente Waschmaschinen zu produzieren. Wie energieeffizient diese zu sein haben, das wird durch Richtlinien und Verordnungen der EU reguliert und geregelt. Diesen Regulierungen zufolge gibt es seit 2000 unterschiedliche Energieeffizienzklassen, in die kleine Waschmaschinen je nach ihrem Energieverbrauch eingeteilt werden.

Erst vor kurzem wurde eine neue Regelung diesbezüglich eingeführt, die die bestehenden Energieeffizienzklassen noch verstärkt und weiter einschränkt: Seitdem dürfen nur noch kleine Waschmaschinen im Handel angeboten und verkauft werden, die mit den Energieklassen A, A+, A++ sowie A+++ ausgezeichnet sind. Für noch bessere und energieeffizientere Geräte werden dann noch die Energieeffizienzklassen A*, A** und A*** eingeführt. Die bisherige Einteilung der Waschmaschinen in die Energieeffizienzklassen A bis G ist damit hinfällig.

Möchte man eine neue kleine Waschmaschine kaufen, so ist zwingend auf deren Energieverbrauch und die laufenden Kosten zu achten. Was bringt einem eine Waschmaschine, die zwar für wenige Euros zu erwerben war, die dafür aber Strom und Geld zieht … und das nicht zu wenig.

Bei der Waschmaschine ist es dabei nicht nur der Strom, der die Kosten in die Höhne schnellen lässt, sondern vor allem auch das benötige Wasser und wenn hier Maschinen mit jenen Funktionen ausgestattet sind, die nach Füllmenge der Textilien den Wasserstand berechnen, hat man auf eine besonders ökonomische Waschmaschine gesetzt.

Wenn die Trommelgröße die Kleine der Waschmaschine ausmacht

Die Trommel ist der entscheidende Faktor, wenn es um die Größe und Kleine der Waschmaschine geht. Denn sie bestimmt wieviel Kilogramm an Wäsche pro Waschgang maximal gewaschen werden können. Kleine Waschmaschinen haben dabei ein Fassungsvolumen von bis zu 5 kg. Größere Trommeln, mit Fassungsvermögen von 7, 9 oder 12 Kilogramm Textilien werden als mittlere bzw. große und übergroße Waschmaschinen bezeichnet.

Das beste Zubehör für kleine Waschmaschinen im TestUnabhängig der Größe ist es immer wichtig das Fassungsvermögen der Waschmaschine bei jedem Waschgang auch voll auszunutzen. Natürlich immer entsprechend der Vorgaben für die jeweilige Kleidung. So wird die Waschmaschine bei delikaten Stücken wie Wolle, Seide und Kaschmir nur halb gefüllt, während die Waschmaschine bei Bunt- und Kochwäsche bis zum Anschlag gefüllt werden kann. Wird die Waschmaschine nur mit halber Kapazität genutzt, so verbraucht die Waschmaschine auch unnötig viel Energie, Strom und Wasser … es sei denn, die kleine Waschmaschine verfügt über eine so clevere Funktion wie die Wassermenge der Füllmenge anzupassen?

Wer also auch mal einen Waschgang mit weniger als der erforderlichen Kilogrammzahl anschmeißen muss, für den ist eine solche Zusatzfunktion vielleicht gar nicht mal so verkehrt? Am besten im Vergleichstest nach einem passenden und entsprechenden Waschmaschinenmodell suchen.

Hersteller kleiner Waschmaschinen und was sie alles drauf haben

Beste Hersteller in kleine Waschmaschinen Test von ExpertenTestenWaschmaschine ist nicht gleich Waschmaschine … und kleine Waschmaschinen sind nicht gleich kleine Waschmaschinen. Oder etwa doch? Was haben die wichtigsten und bekanntesten Hersteller dazu zu sagen. Wir haben uns mit den erfolgreichsten und renommiertesten Herstellern auseinandergesetzt und ihre Vorteile und Vorzüge umfangreich beleuchtet, nur um sie euch hier präsentieren zu können. Egal ob Bosch, AEG, Siemens, Samsung oder Miele – sie alle haben es nicht umsonst in die Top 10 der besten Waschmaschinenhersteller geschafft. Sie vertreiben seit Jahrzehnten fair, ehrlich und kostengünstig Waschmaschinen in die Welt. Sie haben sich alle, erfolgreich und berechtigt, auf dem europäischen und deutschen Markt etabliert. Das hat seine Gründe.

  • AEG
  • Bosch
  • Miele
  • Samsung
  • Siemens
Eine Name. Ein Unternehmen. Erfolg.
AEG vertreibt deutschland- und europaweit Elektrogroßgeräte für den Haushalt. Darunter befinden sich auch unsere kleinen Waschmaschinen. Erfolgreich haben sie, seit Gründung, den deutschen Markt erobert und sich hier einen verdienten Namen gemacht. AEG punktet mit Qualität, Innovation, Zuverlässigkeit und einer besonderen Langlebigkeit seiner kleinen Waschmaschinen. Auch im Bereich Umweltschutz und Nachhaltigkeit hat AEG seine Nase ganz weit vorne. Seit über 40 Jahren hat das Unternehmen beide Stichpunkte auf ihrer Agenda. Schon damals gab es spezielle AEG Waschmaschinen, die mit einer speziellen Energiesparfunktion funktioniert haben.
Ein Grund mehr eine kleine Waschmaschine zu haben.
Auch Bosch ist ein Name, dass sich seinen Platz in den Top 10 der besten Waschmaschinenhersteller sichern konnte. Es überzeugt immer wieder … mit modernen Waschmaschinen, interessanten Innovationen und cleveren Lösungen. Auch Bosch vertreibt Elektrogroßgeräte für den Privathaushalt. Auch kleine Waschmaschinen werden von Bosch vertrieben. Diese Maschinen und Modelle schneiden immer besonders gut ab, im Testvergleich. Sie bringen immer ihre Leistung … und manchmal sogar mehr. Bosch punktet bei seinen kleinen Waschmaschinen bei der Bedienung, der Lautstärke und dem Preis-Leistungsverhältnis.
Siemens und Bosch sind in ihrer verwendeten Technik und Technologie übrigens sehr ähnlich. Was Bosch an Funktionen, Techniken und Ausstattungen hat, hat Siemens ebenfalls. Wer sich also in eine Bosch Waschmaschine verliebt, diese aber nicht mehr erhältlich ist, kann bei Siemens schauen, ob er ein ähnliches Modell findet. Preislich tut sich da nicht viel.
Tradition. Qualität und einfach gute Leistung.
Die kleinen Waschmaschinen von Miele gehören, der Tradition und ihrer Leistung nach, ebenfalls zu den besten Modellen auf dem Markt. Aber auch zu denen in der gehobenen Preisklasse … und das europaweit. Deutsche Markenqualität zahlt sich eben aus und das auch weit über die Grenzen der BRD. Qualität kostet und hat einfach seinen Preis. Dafür erhält man aber auch eine kleine Qualitätswaschmaschine. Denn die Modelle von Miele überzeugen durch Langlebig- und Ergiebigkeit. Eine finanziell so hohe Anschaffung, will und soll sich schließlich auch auszahlen … und mehr noch: bezahlbar machen. Das gelingt Miele aber auch. Denn sonst würde sich das Unternehmen nicht seit mehreren Jahrzehnten auf dem Markt so stark durchsetzen und mit seinen kleinen Waschmaschinen überzeugen. Halt alles nur zu seinem Preis. Dafür sind die kleinen Waschmaschinen von Miele auch die Modelle, mit den meisten Extras, Funktionen und Waschprogrammen. Erst in den neusten Vergleichstest haben die kleinen Waschmaschinen von Miele Spitzenpositionen belegt.
Südkoreanisch. Praktisch. Gut.
Auch wenn Samsung mehr für Kleinelektronik steht, ihren Großelektronikbereich haben sie auch erfolgreich ausbauen und auf dem Markt etablieren können. Auch in Deutschland finden immer mehr kleine Waschmaschinen von Miele Einzug in die Haushalte und werden hier gerne und häufig genutzt. Besonders weit Vorne ist der Anbieter im Bereich smarter und intelligenter Elektronik. Denn die kleinen Waschmaschinen von Samsung lassen sich (fast) alle ausweglos ins Smarthome integrieren und via App und Smartphone steuern. Auch bei anderen Extras, Funktionen und Innovationen ist das Unternehmen, mit Sitz in Südkorea, ganz vorne mit dabei … und da ist auch wahrhaftig was dran. Samsung Waschmaschinen haben das, was andere Waschmaschinen nicht haben. Von ihnen kam auch einer der ersten Waschtrockner, als Beispiel. Das Extra zum Schluss: Kleine Waschmaschinen von Samsung gibt es zu wirklich fairen Preisen … auch und gerade auf dem deutschen Markt.
Ein Unternehmen mit Potential.
Siemens ist noch vergleichsweise jung. Das macht aber nichts. Denn seit Siemens produziert, produziert es mit Qualität und das auch im Bereich der kleinen Waschmaschinen. Es darf sich mit Recht zu den besten Herstellern im Bereich der Waschmaschinen zählen. Nicht nur Spitzenbewertungen von Kunden und Käufern, sondern auch Auszeichnungen diverser Testinstitute, wie Stiftung Warentest bestätigen die verdiente Spitzenposition des Herstellers. Siemens ist besonders groß im Bereich von Selbstreinigungsfunktionen ihrer Elektrogroßgeräte, so auch bei den kleinen Waschmaschinen.

Internet oder Fachhandel? Wo kauft Mann und Frau am besten die neue kleine Waschmaschine?

Wo nur her nehmen, wenn nicht stehlen? Wird auch schwer, bei einem solchen kompakten Gerät, wie einer kleinen Waschmaschine. Deswegen fragen wir uns die legale Frage, wo wir am besten unsere neue kleine Waschmaschine beziehen. Denn wer die Wahl hat, der hat bekanntlich auch die Qual der Wahl. Doch Schritt für Schritt kann zumindest die Auswahl an potentiellen Wo kaufe ich kleine Waschmaschinen Testsieger von ExpertenTesten am besten?kleinen Waschmaschinen minimiert und reduziert werden.

Mit jeder neuen Information lassen sich Modelle ausschließen und andere näher in die Wahl nehmen. Dabei hilft ein Vergleichstest ebenso wie ein umfangreicher Ratgeber zum Thema … und am Ende jeder erfolgreichen Suche soll ein Endprodukt stehen: eine kleine Waschmaschine, die im Gesamtpaket einfach stimmt. Dazu gehört der passende Preis ebenso wie die individuellen Bedürfnisse, die eine Waschmaschine zu erfüllen hat.

Wer sich online auf die Suche begibt, der wird fündig werden. Ganz sicher. Denn wer online sucht, kann sich Zeit lassen und dann zuschlagen, wenn es gerade ein gutes, faires und günstiges Angebot gibt. Wer online sucht, der profitiert … und zwar mannigfaltig. Denn selbst ist der Mann und die Frau. Online gibt es alle wichtigen Informationen, die einem bei der Beratung im Fachhandel einfach nicht geboten werden können. Heute haben die Fachhändler einfach wenig Chancen noch mit dem Angebot und der Informationsvielfalt des Internets mitzuhalten. Heute haben Fachhändler ebenso wenig die Möglichkeit, mit dem Angebot der zur Verfügung und zur Auswahl stehenden Modelle an kleinen Waschmaschinen mitzuhalten … und dann bietet das Internet schließlich noch die Meinungen anderer Käufer und Nutzer eines Waschmaschinenmodells.

Geht es um Kundenbewertungen und Käufermeinungen, kann der Fachhandel nun wirklich nicht mehr mithalten. Höchstens mit ausgedruckten Reviews von anderen Online-Verkaufsstellen … aber das wäre zumindest mal ein Anfang.

Das Internet bietet darüber auch die Möglichkeit, sich flexibel aus den eigenen vier Wänden über Waschmaschinen zu informieren und sich schlau zu machen. So kann man ganz in Ruhe und gemütlich nachlesen, was es beim Kauf einer kleinen Waschmaschine alles zu berücksichtigen ist. Man kann ebenso nachlesen wie die einzelnen Modelle bei den einzelnen Kaufkriterien abgeschlossen haben. Man kann auch nachlesen, was andere Käufer von den Produkten halten und welche Erfahrungen sie mit diesen gemacht haben. Selbstinformation ist das Stichwort … und das Internet bietet alle Zahlen, Daten und Fakten, die relevant sind, um sich für ein bestimmtes Waschmaschinen-Modell zu entscheiden.

Alle Zahlen und Daten aus kleinen Waschmaschinen TestDoch mit Informationen alleine ist es bei der Suche nach der perfekten kleinen Waschmaschine nicht getan. Jetzt kommen die zahlreichen Modellauswahlen ins Spiel. Denn online findet man einfach alles, was derzeit auf dem Markt zu haben ist. Da muss man sich nicht mit einem ausgewählten Angebot einzelner Fachhändler zufrieden geben. Da darf man aus der ganzen Bandbreite des Angebots sich eine geeignete kleine Waschmaschine aussuchen … und dabei helfen Ratgeber und Testvergleich.

Hat man dann sein passendes Modell gefunden, geht es auch schon weiter mit den Vorzügen des Onlineshoppings. Denn jetzt geht es darum den günstigsten Preis zu finden. Hier kann und darf man sich online einfach Zeit lassen. Zeit lassen um die besten Angebote zu checken. Zeit lassen, um auf das perfekte Angebot zu warten. Denn online sind Sonderaktionen und Rabatte nicht nur häufiger, sondern auch öfter im Wechsel.

Das findet man im Fachhandel auch nicht … höchstens, wenn dieser zur Sommerverkaufsflaute versucht ältere Modelle für wenig Geld loszuwerden oder wenn das Lager zu räumen ist, weil die neusten Waschmaschinenmodelle der Elektromesser demnächst ins Geschäft zu räumen sind. Online muss man diese zwei Zeiten nicht abpassen, sondern kann die Preisentwicklung beobachten und dann zuschlagen, wenn der Preis akzeptabel ist.

Online hat man einfach alles. Service. Information. Preis. Leistung. Klasse!!!

Wissenswertes und Ratgeber

Das ABC der Waschbegriffe. Waschbegriffe kurz und bündig erklärt.

Kleine Waschmaschinen … und so viele! Da kann man doch gar nicht den Überblick behalten und den Verstand nicht verlieren. gar nicht so einfach, wenn man sich das Fachchinesisch, Kauderwelsch und die exotischen Begriffe der Hersteller versucht zu Gemüte zu führen, mit denen sie versuchen ihre Waschmaschinen und deren Funktionen zu beschreiben. Denn hinter Die besten Ratgeber aus kleinen Waschmaschinen Testjedem dieser Fachtermini verbirgt sich eine Funktion … ob nützlich oder nicht, das sei erstmal dahin gestellt.

Doch gerade diese Funktionen sind es auch, die für uns eine Waschmaschine interessanter erscheinen lassen als andere Modelle. Dafür muss man aber erst einmal wissen, was sich hinter dem Fachlatein wirklich verbirgt. Deswegen haben genauer gelesen und versucht Licht in den Dschungel der fachchinesischen Bezeichnungen der Hersteller zu bringen. Gar nicht so einfach … aber letzten Endes, doch geschafft? Entscheiden Sie selbst und lassen Sie sich mitnehmen auf eine ungewöhnliche Reise in die Fachsprache der Waschmaschinen.

Als ob ‚komische‘ Begriffe nicht schon ausreichen würden, um uns zu verwirren. Nein! Die Hersteller möchten auch ihre jeweils eigenen Bezeichnungen für ihre Funktionen und Techniken haben, auch wenn sie manchmal das gleiche können. So aber nicht die ‚AntiVibration‘ Technologie von Bosch. Denn nur sie weisen dezent mit dieser Bezeichnung den potentiellen Kunden darauf hin, dass die kleine Waschmaschine mit ‚AntiVibration‘-Etikettierung nicht nur besonders leise, sondern auch besonders vibrationsarm läuft.

Andere Hersteller haben sich nicht die Mühe gemacht, dieser Technologie einen Namen zu geben. Andere kleine Waschmaschinen, die ebenfalls besonders leise und vibrationsarm laufen, gibt es aber auch auf dem Markt der Möglichkeiten. ‚AutoDos‘ von Miele und ‚I-Dos‘ von Bosch beschreiben hingegen das Selbe. Kleine Waschmaschinen mit dieser Funktion dosieren automatisch den Anteil benötigten Waschmittels. Individuell und bei jedem Waschgang neu analysieren Maschinen, mit dieser Funktion die Wäsche. Wonach? Nach Masse, Textil und Verschmutzungsgrad … und dann wird entsprechend Waschmittel automatisiert in die Waschmaschine eingefüllt.

So bekommt man immer perfekt gewaschene Wäsche und muss sich über potentielle Über- und Unterdosierungen keine Gedanken mehr machen. Das ist auch umweltschonend und materialschonend und somit auch für den Geldbeutel schonend. Dass Bosch die gleiche Funktion in seine Waschmaschinen integrierte wie Miele, konnten diese nicht auf sich sitzen lassen und das Unternehmen musste noch einen drauf setzen. Die Antwort: ‚LiquidWash‘ wo nicht nur pulverisiertes, klassisches Waschmittel, sondern auch das flüssige Alle Fakten aus kleinen Waschmaschinen TestWaschmittel extra dosiert wird.

Also acht geben, auf die Bezeichnungen und besser nochmal nachfragen. Entweder beim Online-Support oder beim Händler des Vertrauens.
Samsung geht eine ganz andere Richtung; ist aber auch immer ganz vorne mit dabei, wenn es um neue Technologien und deren coole Benennung geht. So trumpft der südkoreanische Hersteller mit seinem ‚EcoDrive‘-Programm. Hier geht es nicht um eine spezielle Funktion, sondern gleich um den ganzen Antrieb der kleinen Waschmaschine und dieser ist besonders sparsam, langlebig, leistungsstark und verschleißarm. Genauso übrigens auch wie der ‚EcoSilence-Drive‘ von Bosch. Der ist aber nicht nur das alles oben genannte, sondern dazu auch noch leise … was aber nicht heißt, dass die keine EcoDrive Waschmaschine von Samsung besonders laut sein muss. Jaja, auf das Kleingedruckte kommt es eben an.

Bei Bosch und Samsung treffen hier ähnliche Technologien, mit dem selben Ergebnis aufeinander. Nur der Name musste ein anderer sein … bei neuen Errungenschaften im Bereich der Waschmaschinen bedarf es eben seiner Zeit, bis sich eine Funktion so etabliert, dass sie von allen Herstellern gleich benannt wird (wie wir es von den Grundprogrammen her kennen).

Mit Boschs ‚EcoSilence-Drive‘ kommt übrigens eine ganze Produktreihe. ‚Green Technology‘ haben es die schlauen köpfe von Bosch genannt und diese Waschmaschinen und andere Großelektrohaushaltsgeräte haben sogar einen eigenen ‚Green Technology‘ Aufkleber. Doch wofür steht die Auszeichnung? Natürlich für besonders energieeffiziente Geräte, die nachhaltig, effizient und transparent in ihrem Verbrauch sind. Doch das ist noch nicht alles. Die Geräte werden auch ausschließlich aus natürlichen Ressourcen hergestellt.

Doch nicht jeder steht auf Öko und Energieeffizient. Andere wollen ihre Wäsche lieber extra gründlich und ultra-sauber.

Dann kommt auch wieder Bosch ins Spiel und zwar mit seinen ‚Home Professional‘ Waschmaschinen. Gründlicher, sauberer und dennoch pflegend kann heute kaum noch Wäsche gewaschen werden. Vielleicht doch? Samsung ‚SmartWash‘ kann durch aus mithalten und das ‚SmartWash‘-Programm hat noch mehr zu bieten. Es wiegt nämlich die Wäsche bei jedem Waschgang. Warum? Weil Waschmittel, Wasserstand und Waschzeit sowie das Waschprogramm danach bestimmt werden.

Ganz anders ist ‚StreamCare‘ von Miele. Hier wird Wäsche so gewaschen, dass Mann und frau sie später weniger bügeln muss. Denn die kleine Waschmaschine wäscht nicht nur die Wäsche gründlich rein, sondern glättet sie zeitgleich; unabhängig sogar der Materialien. Mit ‚SteamCare‘ muss bis zu 50% weniger gebügelt werden. WOW! Das nennt man nicht nur Zeitersparnis, sondern auch clevere Technologie. Danke Miele und in einem Ein- bis Zweipersonenhaushalt sicherlich auch gerne gewünscht, oder nicht?

Kleine Waschmaschinen Testsieger im online bestellen und kaufenWie gestaltet es sich denn mit der Sicherheit? Hier hat sich Einigkeit etabliert und kleine Waschmaschinen aller Hersteller besitzen fast ausnahmslos eine ‚AquaStop‘ Kennzeichnung; sofern sie denn über eine solche Funktion verfügen. Verfügt eine kleine Waschmaschine über diese Funktion, so kann das Gerät automatisch die Wasserzufuhr einstellen und stoppen, wenn eine undichte Stelle registriert wird. So wird das Auslaufen des Wassers aus der Maschine verhindert. Sicher ist sicher!

Auch das Bullauge ist ein in die Welt der Waschmaschinen eingebürgerter Begriff. Der trifft zwar bei allen Herstellern, dann aber wieder nur bei Frontladern zu. Denn Toplader verfügen nicht über das kleine gläserne, durchsichtige Fenster, das als Tür und Öffnung zum Beladen an der Frontseite der Waschmaschine sitzt. Einspülkästen haben sich auch einheitlicher Begriff etabliert, denn eine jede Waschmaschine hat über sie zu Verfügen. Wie will man sonst Waschmittel und Weichspüler zur Wäsche dazugeben? Wie soll sonst automatisch dosiert werden?

Unterbaufähig und integrierbar haben sich auch als Standardbezeichnungen im Waschmaschinen-Wörterbuch etabliert. Aber auch so eine Funktion wie ‚SchaumAktiv‘ hat sich durchsetzen können und wurde in den allgemeinen Waschmaschinen-Sprachgebrauch aufgenommen. Doch was ist es? Ein ganz spezielles Waschsystem, dass die Waschmaschinenlauge zu Blasen aufschäumt. Diesem Schaum wird nachgesagt, dass der nicht nur besonders gründlich reinigt, sondern das auch besonders schonend und sanft tut.

Das war es auch schon mit unserm keinen Ausflug ins Lexikon der Waschmaschinenbegriffe. Genossen? Gelacht? Spaß gehabt? Schlauer sind wir auf jeden Fall und wissen nun auch eher und mehr, worauf wir beim Waschmaschinenkauf zu achten haben, wenn unsere Wäsche bügelärmer oder ökologisch freundlicher gewaschen werden soll.

Geschichtlich Spannendes zur Waschmaschine

Wer kennt es nicht aus Erzählungen oder alten Filmen? Frauen die mit Waschbrett und Zuber die Wäsche ihrer Liebsten einweichen, waschen und schrubben? Doch damit sollte Mitte des 19. Jahrhunderts Schluss sein. Denn dann wurde das Waschen der Wäsche endlich auch mit einer Maschine möglich. Das galt aber damals noch als Luxus. Anfangs gab es Waschhäuser, zu denen Alles wissenswerte aus kleinen Waschmaschinen Testdie Wäsche zum Waschen gebracht werden konnte. Dann wurden Waschmaschinen verliehen. Erst in den Siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts hat es die Waschmaschine geschafft gesellschaftsfähig zu werden.

Dann war sie auch soweit entwickelt und so günstig zu produzieren, dass sie es langsam, sicher aber stetig schafft Teil eines jeden Haushalts zu werden. 1946 wurde die erste voll-automatische Waschmaschine in Amerika auf den Markt gebracht. Sechs Jahre später hat die Erfindung auch den deutschen Markt erreicht. Dann war es wirklich nur noch eine Frage der Zeit, bis sich das arbeitserleichternde Gerät in allen haushalten etablieren konnte. Heute ist es eine Selbstverständlichkeit.

Was weniger gerne erwähnt wird, ist, dass es gerade zur Anfangszeit der Waschmaschine häufiger zu technischen Problem kam. Denn Wasser und Strom verträgt sich nicht so gut. Von solchen Problemen sind die heutigen, modernen Waschmaschinen aber weit entfernt. Heute wird übrigens vorwiegend in Deutschland mit Trommelmaschinen gewaschen; während in den USA die Bottich-Maschine bevorzugt wird. Der neuste Trend im Bereich der Waschmaschinen ist übrigens deren Vernetzung. ‚Intelligent‘ werden sie dann genannt, wenn sie sich ins Smarthome integrieren lassen und via App und Smartphone gesteuert werden können. Das macht die Bedienung noch einfacher und komfortabler … und Mann und Frau werden sogar umgehend informiert und benachrichtig, wenn der Waschgang sich seinem Ende nähert. Kein unnötiges Treppenlaufen mehr in den Keller, um ungeduldig zu checken, ob die Waschmaschine schon ihren Dienst geleistet hat.

Doch nochmal zu den Anfängen. Denn Interesse das Waschen der Wäsche zu mechanisieren ist keine Idee der Neuzeit und des 19. Jahrhundert. Erste Ideen lassen sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen. Es galt die Hausfrau der Zeit zu entlasten und ihr durch mechanische Kräfte das Reichen, Rubbeln, Schlagen und Bürsten abzunehmen. Die sich daraus entwickelnden Waschmaschinenkonzepte waren zu Beginn sehr vielfältig und umfangreich. Manchmal verfügten diese Waschmaschinenkonstruktionen über Bewegungselemente, die Textilien in einem mit Lauge gefüllten Waschzuber rührten und kneteten.

Andere Konstruktionen verfügten sogar über mechanische Vorrichtungen, die den Behälter wie das Bewegungselemente bewegten. Auch von einer Waschmühle existieren Berichte, die wie eine Walkmühle zu funktionieren schien. Das war 1757 und der Bericht stammt aus der Eifel und einem dort ansässigen Kloster. 1752 wird hingegen in einem Magazin eine Waschmaschine beschrieben, die der heutigen Art Wäsche zu waschen sehr ähnelt. So wurde in dieser ‚Yorkshire Maiden‘ in einem Holzbottich mit heißem Laugenwasser und verschließbarem Deckel die Wäsche nicht nur eingeweicht, sondern auch gerührt, gedreht und geknetet.

Dies war über einen, in der Mitte des Deckels, eingelassenen Holzstab möglich, an dessen unterem, in den Holzbottich eingelassenen, Ende Holzzapfen angebracht waren, die sich bewegten und die Wäsche kneteten und reinigten. Diese Geräte waren sogar in Kleinformaten für den privaten Haushalt erhältlich und haben das Wäsche waschen für die Hausfrauen sicherlich vereinfacht. Diese Art der Waschmaschine war aber vornehmlich in der englischen Grafschaft Yorkshire zu finden. Modelle haben es in den 1740gern sogar nach Hannover, Hamburg und Augsburg geschafft.

Diese aus Yorkshire stammende Waschmaschinenkonstruktion war dann auch die Grundlage für unsere heutigen Waschmaschinen. Zumindest wurde sie weiter entwickelt und perfektioniert, um das Waschen der Wäsche noch leichter und für die damaligen Hausfrauen noch angenehmer zu gestalten. Angepasst wurden damals in Deutschland die verwendete Holzart sowie ein Ablauf für den Waschzuber hinzugefügt wurde. Solche Zapfenwaschmaschinen, wie sie auch gerne genannt wurden, war ein immer häufig kopiertes Prinzip und fand selbst noch Verwendung im Zweiten Weltkrieg, bevor die vollautomatischen elektrischen Waschmaschinen den Markt und unsere Haushalte eroberten.

Einen weiteren Schub in der Entwicklung gab es für die Waschmaschinen Ende des 18. Jahrhunderts. Woher man das weiß? Die Patente unterschiedlicher Konstruktionen von Waschmaschinen stiegen an … und zwar nicht zu wenig. Alleine in den Jahren 1780 bis 1795 wurden ganze 13 Patente angemeldet, die sich grundlegend unterschieden. Schaut man zur gleichen Zeit in die USA waren es sogar 20 000 (!!!) registrierte Patente, die einen Bezug zur Waschmaschine hatten.

Dennoch wurde bis zur Erfindung der vollautomatischen Waschmaschine die Handmaschine mit Hand betrieben. Ebenfalls verfügten die damaligen Waschmaschinen nicht über eine integrierte Heizung. Das heiße Wasser wurde meistens über Feuer gekocht und mit Lauge versetzt in den Waschzuber gegeben. Aber es kühlte auch so schnell wieder ab, wie es heiß war. Deswegen musste häufig heißes Wasser nachgefüllt werden, um die Wäsche bei Temperatur waschen und reinigen zu können.

Mit den Patenten und Erfindungen haben sich auch unterschiedliche mechanisierte Wäschebearbeitungssysteme etablier, die wir der Vollständigkeit halber gerne aufführen möchten. Das wohl bekannteste und am weitesten verbreitete Verfahren war die Zapfwaschmaschine. Dann gab es noch die Walzenwaschmaschine, bei der das Prinzip des Waschbretts versucht wurde nachzuahmen. Die Wäsche wurde dabei durch zwei in sich geriffelte Walzen hindurch gerollt. Das sollte den Schmutz lösen und die Wäsche wieder sauber waschen. Eine andere Waschmaschinenform war die Bürstenwaschmaschine. Sie arbeitet ähnlich wie die Walzenwaschmaschine, nur nicht mit Walzen, sondern mit Bürsten und steifen Borsten.

Nach einem etwas anderen Prinzip, aber auch stark ans Waschbrett angelehnt, arbeitete die Wiegenwaschmaschine. Hier waren es wellenförmige Holzstäbe auf dem Boden, über das ähnlich konstruierte Holzstäbe schoben. Etwas anders hingegen arbeitete die Schaukelwaschmaschine oder auch Schlesische Waschmaschine genannt. Hier war es ein hölzerner Zuber, der mit Blech ausgekleidet war und über einen Deckel verfügte. In diesen wurde die Wäsche mit heißem Laugenwasser eingefüllt und hin und her geschaukelt.

Ein solches Modell konnte sich sogar komplett aus Metall etablieren. Das hielt auch das Wasser länger warm und heiß, so dass das Waschergebnis um einiges besser war. Ähnlich wie die Zapfenmaschine arbeitete die Flügelradmaschine. Diese hatte statt den Zapfen integrierte Flugblätter. Diese Flugblätter haben die Wäsche schonender behandelt und wurde daher auch bis zum zweiten Weltkrieg vermehrt produziert und gekauft.

All diese Modelle konnten sich jedoch nicht durchsetzen und so sah man noch Ende des 19. Jahrhunderts Waschfrauen auf der französischen Seine, die mit Bürste, Zuber und Keulen dreckige Wäsche und Textilien bearbeiteten.

Die erste Trommelwaschmaschine, die mit unseren heutigen Modellen vergleichbar ist, wurde 1858 von Hamilton Smith entwickelt. Die erste mehr mechanische Waschmaschine wurde schließlich 1902 von Karl Louis Krauß, einem Deutschen, entwickelt. Sie ging bereits vier Jahre nach ihrer Erfindung in Massenproduktion. 1920 folgte dann schließlich die erste elektronische Waschmaschine. Dieses Mal war es ein Amerikaner, der den nächsten Schritt zur heutigen Waschmaschine vollzogen hat.

Vollautomatische Waschmaschinen kamen in Amerika 1946 auf den Markt. In Deutschland waren sie 1951 erhältlich. Anfangs wurden die Maschinen noch an private Haushalte vermietet, denn sie waren teuer in der Anschaffung. Diese Praxis ist übrigens heute noch in der Dominikanischen Republik üblich.

Mit den vollautomatischen, elektrischen Waschmaschinen wurde das Leben der waschenden Hausfrauen revolutioniert. Die Zeitersparnis war einfach unglaublich. Denn was die Waschmaschinen auf einmal an Wäsche waschen konnten, da konnte selbst die beste und gründlichste Waschfrau nicht mithalten. Zeit wurde also eingespart. Dafür stiegen aber auch die Ansprüche an saubere und reine Wäsche. Wäsche wurde daher vielfach häufiger gewaschen, um sie hygienischer zu halten. Mit Fortschritt der Technik wurden Waschmaschinen in den 70ger Jahren salonfähig. Sie wurden preisgünstiger und bald konnte sich jeder Haushalt ein solches Gerät leisten.

Das war es auch schon mit der kleinen historischen Geschichte und dem Werdegang unserer modernen Waschmaschine. Sie hat das Leben der waschenden Hausfrauen grundlegend verändert und auch so starken Einfluss auf unser Leben genommen. Denn saubere, reine und hygienischere Wäsche zählte nun mehr zum Standard als vor der elektrischen, vollautomatisierten Waschmaschine.

So reinigen Sie ihre Waschmaschine richtig

Wird mit der Waschmaschine unsere Wäsche sauber gewaschen, so wird dies mit Waschmittel, hohen Temperaturen, Kontinuität und Kraft möglich. Dich sauber ist nicht gleich sauber. Zwar ist die Trommel immer blitzeblank, aber wenn ein unangenehmer Duft aus der Wäschetrommel steigt, dann sollte das etwas zu denken geben. Spätestens dann ist eine Grundreinigung der Waschmaschine notwendig und es sollte etwas gegen den unangenehmen Geruch getan werden.

Höhere Temperaturen bringen die Lösung

… wenn es beginnt aus der Waschmaschine zu riechen. Doch woran liegt es, dass uns so ein muffiger Geruch entgegen steigt? Das kann mehrere und unterschiedliche Gründe haben. Einer der Gründe liegt an den geringeren Temperaturen, mit denen unsere Textilien und Wäsche gewaschen wird. Meistens wird heute nur noch bei 30° gewaschen. Das ist auch ausreichend um die Wäsche ausreichend und zufriedenstellenden sauber zu kriegen. Es schont unsere Kleidung auch.

Doch was gut für die Wäsche ist, ist noch lange nicht gut für die Waschmaschine. Denn mit der niedrigen Temperatur wird auch der Bildung von Keimen und Bakterien mehr Raum gegeben … und diese setzen sich dann nicht nur in der Waschmaschine fest, sondern können sich auch in unserer Kleidung verfangen. Hier wird auch wieder der 90° Waschgang von Bedeutung, den wir schon fast aus dem Grundprogramm verbannt hätten.

Zur Vermeidung von Geruch, Keimen und Bakterien sollte daher die Waschmaschine einmal im Monat im Leerlauf bei 90° laufen. Hier reichen auch keine 60° aus … das tötet nämlich nicht die Bakterien, sondern lässt sie weiter fleißig wachsen und gedeihen. Auch wenn man theoretisch die Waschmaschine mit Koch- oder Buntwäsche füllen könnte; empfohlen wird es, dass die Waschmaschine bei 90° ohne Inhalt und Füllung läuft. Das hat den besten und effektivsten Effekt und man muss sich auch keine Sorgen machen, dass sich Bakterien und Keime in der Kleidung verfangen.

Wenn es mehr sein soll, als nur heißes Wasser

… dann kommen andere Mittelchen, wie spezielle Waschmitteltabs ins Spiel und werden interessant. Diese speziellen Waschmitteltabs zur Reinigung von Waschmaschinen können natürlich am besten mit zum 90° Waschgang gegeben werden. Zwei Fliegen mit einer Klatsche schlagen ist eben doch manchmal sinnvoll. Wirklich hervorragend zur Reinigung eignen sich übrigens Spülmaschinentabs. Möchte man zusätzlich Wäsche waschen, dann aber bitte nur weiße Wäsche, wie Handtücher, Stoffwindel oder andere Textilien, die ruhig ausbleichen dürfen. Denn diesen Effekt haben die Spülmaschinentabs ebenfalls.

Aber es muss nicht immer ein spezielles Reinigungsmittel sein, was auch hilft ist Einweichen … und zwar wenn kurz vor Ende des Waschgangs, bevor das Wasser beginnt abzulaufen, es für drei bis vier Stunden in der Maschine stehen lassen. Mit der Lauge natürlich. Dann kann sich deren Wirkungskraft auch auf das Innere der Waschmaschine auswirken. Nach dieser Technik empfiehlt es sich aber, nochmal einen leeren Waschgang bei 90° durchzuführen. So hat kein Keim mehr eine Chance zu überleben und zu überstehen.

Wer hingegen zu aggressiven Reinigungsmitteln wie Domestos greift, muss sehr vorsichtig agieren. denn wer zu viel des guten scharfen Reinigungsmittels verwendet, kann die Schläuche und Dichtungen damit angreifen. Stattdessen kann man lieber zu Apfelessig greifen. der hat die gleiche Reinigungskraft, verleiht der Waschmaschine einen angenehmen Geruch, der sich auch nicht auf die Kleidung und anderen Textilien überträgt und verschont dabei noch die Dichtungen und Schläuche.

Befinden sich übrigens Flusen und Fussel in der Trommel, so können diese einfach mit einem feuchten Lappen entfernt werden. Einige Tropfen Spülmittel helfen dabei noch zusätzlich, sind aber in den meisten Fällen nicht notwendig. Wer Spülmittel zur Reinigung der Flusen benutzt, wischt anschließend mit klarem Wasser noch einmal über die Stellen und schon ist die Waschmaschine wieder gründlich rein und wäscht auch die Wäsche wieder flusen- und keimfrei.

Kontinuität ist die Antwort und Lösung

Wer gewaschen hat, der lässt die Waschmaschine im Anschluss offen und verschließt nicht die Tür. Geschlossene Türen und ein eventuell noch leicht warmer Innenraum wären nämlich der ideale Nährboden für Bakterien und Keime. Deswegen bleibt das Bullauge auch immer einen Spalt breit offen.

Ebenfalls findet sich unter den breiten Gummidichtungen nach einem Waschgang immer Restwasser. Das ist normal und lässt sich auch nicht vermeiden. Um hier zu reinigen, gilt es einfach die Dichtungen zu entfernen und das Wasser mit einem Handtuch oder Lappen aufzusaugen. Es ist wirklich nur eine kleine Menge an Wasser, aber bleibt diese in der Maschine stehen, ist das ebenfalls ein wohliger Nährboden und Lebensraum für Bakterien.

Dann darf natürlich auch nicht die regelmäßige Reinigung des Flusensiebs vergessen werden. Denn hier lagern sich gerne Stofffetzen, Flusen und andere Schmutzpartikel ab, die die Waschmaschine daran hindern, ihre Arbeit ordentlich und perfekt zu vollrichten. Denn diese Dreck- und Schmutzpartikel werden bei jedem erneuten Waschgang zurück in die Waschtrommel geschleudert … und wir wollen schließlich unsere Wäsche sauberer und nicht schmutziger bekommen. Einmal im Monat ist ausreichend, um den sich hier sammelnden Schlick zu entfernen. wird hier nicht gereinigt, kommt es übrigens zur intensivsten Geruchsentwicklung. Wirklich unangenehm.

Also nicht zu lange warten mit der Reinigung des Flusensiebs. Auch sorgt ein volles Flusensieb für Verstopfungen und verhindert, dass das Wasser vernünftig ablaufen kann. Da hilft nur regelmäßig reinigen. Wer die Flusensieb-Reinigung verpasst, der muss sich nicht wundern, wenn er eines Tages seine Waschmaschine noch mit halben Wasserstand vorfindet, den es dann abzuschöpfen gilt. Mit ganz viel Pech ist es sogar möglich, dass der Wasserstand in der Trommel so hoch ist, dass beim Öffnen des Bullauges, sich der Inhalt auf den Boden ergießt. Überschwemmung garantiert.

Außerdem wird, je nach Region, angeraten einen Entkalker mit zur Wäsche zu geben … und zwar immer. Entkalker desinfizieren auf der einen Seiten und zum anderen weichen sie das Wasser auf, was wiederum zu einer besseren und effektiveren Nutzung des Waschmittels führt.

Wer sich an dieser kleinen Reinigungsanleitung und den Tipps und Tricks orientiert, der wird mit Langlebigkeit seiner Waschmaschine und immer sauberer, wohlriechender Wäsche belohnt.

Waschmaschine anschließen leicht gemacht. So geht es

Wer sich eine neue Waschmaschine zulegt, möchte diese auch nutzen … und dafür muss das gute teil erst einmal angeschlossen werden. Das ist gar nicht so einfach, aber auch nicht wirklich kompliziert. Wir erklären wie man um die Anschlussservice herumkommt und selbst stolz auf seine Anschlussleistung sein kann.

Welche Anschlüsse werden benötigt?

Bevor die Waschmaschine anzuschließen ist, ist zu überprüfen, ob alle notwendigen Anschlüsse vorhanden sind. Welche das sind? Steckdose, Wasserhand und Abfluss – und diese haben möglichst nahe beieinander zu liegen. Der Stromanschluss ist für die elektrische Versorgung notwendig, der Wasserhahn zur Regulierung des Wasserhaushaltes und der Wasserzufuhrt sowie ein Abfluss benötigt wird, damit das benutzte Wasser wieder abgepumpt und aus der Maschine gezogen werden kann.

Ist die Waschmaschine an ihren Aufstellungsort geliefert worden, gilt es als erstes die Transportsicherung zu lösen. Oft wird nicht an diesen Schritt gedacht, aber ohne Entsicherung funktioniert und läuft keine kleine Waschmaschine .. auch wenn sie noch so problemlos und effektiv angeschlossen wurde. Wird die Transportsicherung nicht entfernt und die Waschmaschine in Betrieb genommen, kann das Gerät beschädigen. Es ist also unabdingbar, diesen Schritt nicht zu vergessen. Hersteller haben in der Regel auch ausdrücklich auf das Entfernen der Transportsicherung hinzuweisen.

Anschließen des Ablaufschlauches

Der Ablaufschlauch wird immer separat mitgeliefert. Diesen gilt es in einem ersten Schritt anzuschließen. Normalerweise befindet sich in Waschküche, Bad oder Küche ein entsprechender Abwasseranschluss, in dessen Öffnung es den Ablaufschlauch zu stecken gilt. Damit dieser hier auch ordnungsgemäß stecken bleibet und nicht bei zu viel Druck aus der Fassung gerissen wird, wird der Schlauch mit einer Schlauchschelle befestigt. Diese gibt es, sofern nicht im Lieferumfang enthalten, in einem jeden größeren Baumarkt zu erwerben. Wichtig ist, dass der Ablaufschlauch keine Knicke und allzu intensiven Biegungen aufweist; das erhöht die Gefahr, dass der Schlauch aus der Verankerung gerissen wird.

Wer anders keine Möglichkeit hat, kann den Ablaufschlauch auch über Waschbecken, Badewanne oder Toilette benutzen und so das Wasser ablaufen lassen. Auch hier ist darauf zu achten, dass der Schlauch keine Knicke hat und das Wasser einfach und gut ablaufen kann.

Den Zulaufschlauch anbringen

Damit die Waschmaschine aber erstmal überhaupt Wasser ziehen kann, gilt es diese über einen Zulaufschlauch mit einem Wasserhahn zu verbinden. Auch hier gilt es darauf zu achten, dass der Schlauch nicht vom Hahn rutschen kann und es zu mittelmäßigen Überschwemmungen kommt. Hier hilft eine Muffe das feste Sitzen zu garantieren. Auch diese wird entweder mitgeliefert oder ist im Baumarkt zu kaufen. So wie auch der Ablaufschlauch, muss auch der Zulaufschlauch ohne Knicke und starke Biegungen sitzen. Wird der Schlauch schief oder ungerade auf den Hahn geschraubt, kann dieser nicht nur schneller abspringen, es beschädigt auch das Gummigewinde.

Strom! Wir brauchen Strom!

Jetzt kommt das letzte i-Tüpfelchen, bevor die Waschmaschine startklar ist. Stecker in die Schutzkontaktsteckdose und fertig ist das ganze Theater.

Links und Quellen

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