Beratene Verbraucher:
35890941
Suche
Generic filters
Nur genaue Treffer
Suche im Titel
Suche im Inhalt
Suche in Zusammenfassung
Suche in Kommentaren
Filter by Custom Post Type
Zurück zur Entsafter-Vergleichstabelle Aktualisiert am:

Braun Entsafter im aktuellen Test - Alle Vor- und Nachteile

Der Braun 7J700 Multiquick Entsafter

Ebenso wie die Firma Bosch hat auch der Hersteller Braun eine lange Tradition in der Herstellung von Haushaltsgeräten und Geräten für die Körperpflege. Ansässig ist das Unternehmen in Kronberg im Taunus. Braun ist insbesondere für seine Rolle in Sachen Industrie-Design und Produktgestaltung weltweit bekannt geworden.

Zur Geschichte und Entwicklung des Unternehmens

Braun J700 Multiquick 7 Entsafter (1000 W) silber1921 wurde das Unternehmen von dem deutschen Ingenieur Max Braun in Frankfurt als sogenannte Apparatewerkstatt gegründet Braun stammte ursprünglich aus Ostpreußen.

Bereits im Jahr 1923 konstruierte der Tüftler seinen ersten Rundfunkempfänger, der unter dem Namen Trumpf Walzendetektor auf den Markt kam. Der Detektor wurde ein großer Erfolg auf dem Markt. Die ersten Radiogeräte aus dem Hause Braun, zum Beispiel das Modell Mozart oder auch ein Radio namens Edelsuper waren ab 1933 erhältlich.

Bereits 1936 kombinierte Max Braun als erster ein Radio mit einem Schallplattenspieler in einem Chassis und erfand damit eine neue Art der Musiktruhe.

Ebenfalls wurden noch vor Ausbruch des 2. Weltkriegs Kofferradios entwickelt, die zum Beispiel über einen Kofferbezug aus Krokodilleder-Prägung verfügten.

Braun J700 Multiquick 7 Entsafter (1000 W) silber Test

1944 wurden die beiden Werke des Unternehmens in Frankfurt bei Luftangriffen zerstört. In der Nachkriegszeit ging es weiter für den deutschen Hersteller unter der Leitung von Max Brauns Söhnen Artur und Erwin Braun. Erwin Braun sah in der von seinem Vater gegründeten Unternehmung nicht nur einen Wirtschaftsfaktor.

Vielmehr wollte er auch den kulturellen Aspekt mit ein beziehen. Einen Gleichgesinnten in seinen Bemühungen um das deutsche Industriedesign fand er in Philip Rosenthal.

Anfang 1962 wandelten die Geschäftsführer das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft um.

Das neue Unternehmenskonzept beinhaltete ebenfalls eine Änderung des Produktdesigns. Zu diesem Zweck wurde eine eigene Abteilung aufgebaut, die Abteilung für Formgestaltung. Später wurde daraus die Abteilung für Produktgestaltung. Sie sollten den Braun-Produkten ein schlichtes und seht funktionelles Design geben. Anfangs wurde wie Aufträge dazu an Externe vergeben, wie zum Beispiel an die Hochschule für Gestaltung in Ulm oder den Werkstätten Thun.

Braun J700 Multiquick 7 Entsafter (1000 W) silber im TestDie Zeit des inhabergeführten Unternehmens endete 1967, als die Braun AG an das US-amerikanische Unternehmen The Gillette Company verkauft wurde.

Soweit zur Geschichte dieses deutschen Unternehmens, das trotz der Übernahme durch US-amerikanische Investoren immer noch einen sehr klangvollen Namen hat.

Der Test hat ergeben, dass der J700 Multiquick 7 Entsafter über einen Einfüllschacht mit einem Durchmesser von 75 mm verfügt . Er ist groß genug, um ganz Früchte in das Gerät zu geben. Das Modell verfügt über insgesamt zwei Geschwindigkeitsstufen sowie über ein Schnellentsaftungssystem.

Das Gehäuse ist aus Edelstahl gearbeitet, was dem Gerät den gewissen Touch verleiht. Anscheinend legt man im Hause Braun immer noch großen Wert auf edles und funktionales Design.

Das Sieb des Entsafters ist ebenfalls aus Edelstahl gefertigt und kann damit nicht rosten. Zudem verfügt der J700 Multiquick 7 Entsafter über eine Tropf-Stopp-Funktion.

Im Lieferumfang ist neben dem Saftbehälter mit Schaumtrenner auch eine Reinigungsbürste und Kabelstauraum enthalten.

Die Kundenstimmen auf www.amazon.de

Positive Bewertungen wurden für den Braun K700 Multiquick 7 Entsafter insbesondere für sein ansprechendes Design abgegeben. Hier merkt man anscheinend sofort, aus wessen Schmiede das Gerät stammt. Allerdings wird zu bedenken gegeben, dass das Gerät nicht gerade klein ist. Daher wird angeraten, im Vorfeld eines Kaufes über die Positionierung in der Küche nachzudenken.

Die Kanne mit einem Volumen von 1,25l und der Tresterbehälter mit einem Fassungsvermögen von 2 l wird als ausreichend angesehen. Beide Behälter müssen jedoch zwischendurch geleert werden, falls man größere Mengen an Obst und Gemüse verarbeiten möchte.

Intuitiv. Schnell. Belebend.Auch das Verarbeiten von ganzen Früchten bzw. größeren Stücken wird durch die Käufer bestätigt und die Nennleistung in Höhe von 1000 Watt soll sowohl hartes Obst und Gemüse problemlos verarbeiten.

Das Edelstahlsieb, das im Lieferumfang enthalten ist, soll sehr feinmaschig sein. Zudem ist es mit kleinen Widerhaken ausgestattet. Das Sieb kann problemlos mit der beiliegenden Bürste unter fließend Wasser gereinigt werden.

Ebenfalls positiv bewertet wird die Spülmaschinenfestigkeit aller 9 abnehmbarer Teile des Entsafters (Saft- und Tresterbehälter, Sieb, Einfüllschacht, Stopfer, Saftauslauf mit Tropfstopp, Kanne sowie Schaumtrenner). Das Chassis wird einfach mit einem feuchten Tuch abgewischt.

Durch die einfache Reinigung ist es möglich, das Gerät wirklich Tag für einzusetzen. Auch Verfärbungen, die zum Beispiel beim Entsaften von Mohrrüben entstehen können, treten so gut wie gar nicht auf. Falls doch kann man die Ablagerungen einfach mit einem Küchentuch wegwischen.

Auch die Saftausbeute überzeugt die Kunden. So wird berichtet, dass der Trester nur eine sehr geringe Restfeuchte aufweist. Auch der Tropf-Stopp am Saftauslauft und der Schaumtrenner halten, was sie versprechen.

Ein Tipp einer Käuferin zu Schluss. Tresterreste müssen nicht unbedingt im Biomüll oder auf dem Kompost landen. So kann man zum Beispiel Zwetschgentrester kurz mit Wasser, Zucker und Zimt aufkochen und man erhält ein leckeres Pflaumenmus, Möhrentrester kann auch zum Backen von Brot verwendet werden.
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (986 Bewertungen. Durchschnitt: 4,70 von 5)
Loading...