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Cake Pop Makers im Test auf ExpertenTesten
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Cake Pop Maker Test - so kreieren Sie den neusten BĂ€ckerschrei - Vergleich der besten Cake Pop Makers 2019

FĂŒr Partys jeglicher Couleur ist ein Cake Pop Maker ĂŒberaus praktisch, entstehen einmalige Mini-Kuchen.FĂŒr unsere Bestenliste hat unser Team verschiedene Tests im Internet ĂŒberprĂŒft, um Wertungen zu Antihaftbeschichtung, Cake-Anzahl, Wattzahl und vieles mehr prĂ€sentieren zu können.

Cake Pop Maker Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Wie funktioniert ein Cake Pop Maker?

Ein Cake Pop Maker Ă€hnelt einem Waffeleisen und backt rohen Kuchenteig in der gewĂŒnschten Form binnen weniger Minuten aus. Er besteht aus zwei Platten, die mit aufeinander passenden Halbkugeln bestĂŒckt sind.

Die Platten haben eine Antihaftbeschichtung, auf der Fett nicht haften bleibt und die verhindert, dass die Cake Pops anbacken und sich nicht mehr in einem StĂŒck herauslösen lassen.

Bei manchen Cake Pop Makern lassen sich diese Platten ĂŒbrigens auch durch andere austauschen, beispielsweise durch Waffelplatten – dadurch wird aus dem Cake Pop Maker ein Waffeleisen.

Der Cake Pop Maker wird an den Strom angeschlossen, die Temperatur wird eingestellt und die Formen werden gefĂŒllt. Dann dauert es nur noch wenige Minuten und die Kuchenlollis sind fertig.

Der Cake Pop Maker wird vorsichtig aufgeklappt und ausgeschaltet, wenn die Cake Pops den Stichtest bestehen und durchgebacken sind – nach einer kurzen AbkĂŒhlzeit werden sie entnommen und dekoriert.

Die untere Seite des Cake Pop Makers wird mit rohem Kuchenteig befĂŒllt, nachdem das GerĂ€t fertig aufgeheizt hat. Die Halbkugeln der Unterseite werden dabei bis zum Rand befĂŒllt, die oberen nicht. Das kann mit einem Esslöffel oder auch mit einer SpritztĂŒte mit feinem Aufsatz erfolgen, beides geht gleich schnell. Dann wird der Cake Pop Maker zugeklappt und die Hitze wirkt auf den Kuchenteig ein.

Er geht dadurch auf, was im Backofen normalerweise ohne Formung passieren wĂŒrde. Im Cake Pop Maker kann der Kuchenteig aber nur in die oberen Halbkugeln hinein aufgehen, die den Cake Pops ihre Form geben. Wenn sie fertig sind, haben sie dadurch eine perfekte Kuchenform.

Dank der Antihaftbeschichtung kann der Cake Pop Maker ausgeschaltet und vorsichtig geöffnet werden, ohne dass die Cake Pops dabei zerbröseln.

Auch, wenn sie noch nicht ganz durchgebacken sind, bleiben sie in der Kugelform un der Cake Pop Maker kann leicht fĂŒr eine weitere Backminute wieder zugeklappt werden. Die fertigen Kuchenlollis dĂŒrfen zum AuskĂŒhlen im geöffneten Cake Pop Maker bleiben, bis sie berĂŒhrt werden können.

Vorteile & Anwendungsbereiche

FĂŒr einen einzelnen Versuch lohnt sich ein Cake Pop Maker noch nicht. Zum Austesten, ob man sie mag, kauft man sie sich am besten in der Konditorei oder bestellt sie online – oder rollt die kleinen Kuchenlollis einfach selbst. Wer dagegen regelmĂ€ĂŸig Cake Pops macht, profitiert vom Cake Pop Maker und kann damit schneller und vor allem grĂŒndlicher arbeiten.

Der Cake Pop Maker ist damit beliebt in BĂ€ckereien, Konditoreien oder bei Catering-Dienstleistern, die Cake Pops anbieten. Man findet sie auch bei selbstĂ€ndigen BĂ€ckern, die meist Laien sind und sich ihre Fertigkeiten selbst beigebracht haben. In grĂ¶ĂŸeren StĂ€dten findet man viele kleine GeschĂ€fte, die kunstvolles GebĂ€ck wie Cupcakes oder auch Cake Pops anbieten – sie arbeiten sicherlich mit einem Cake Pop Maker und machen diese nicht mehr von Hand. Der eine oder andere begabte HobbybĂ€cker hat sich mit einem Cake Pop-Versand auch schon selbstĂ€ndig gemacht oder ĂŒbt ein Nebengewerbe aus und arbeitet dabei ebenfalls mit einem guten Cake Pop Maker.

In einem Haushalt mit Kindern wird der Cake Pop Maker bestimmt schnell so beliebt wie das Waffeleisen. Im Kindergarten und in der Schule ist es auf Festen gerne gesehen und sehr willkommen, wenn die Eltern dazu Kuchen, Salate, Snacks oder eben Cake Pops beisteuern. In der Kindergarten- und Schulzeit wird es das immer wieder geben und Cake Pops kommen bei den Kleinen garantiert immer gut an. Etwas beschleunigen kann man den eigenen Beitrag zum Fest mit einem Cake Pop Maker, der zumindest das Backen leichter macht. Er lohnt sich bereits ab der zweiten Portion Cake Pops, die man nicht mehr umstÀndlich von Hand rollen muss.

Die Vorteile eines Cake Pop Makers gegenĂŒber der Herstellung von Hand liegt darin, dass ausschließlich Kuchenteig verwendet werden kann. Bei handgemachten Cake Pops wird zunĂ€chst ein Kuchen gebacken, dann zerbröselt und wieder mit einem Bindemittel in Form gebracht. Das dauert nicht nur lang, sondern ergibt auch sehr mĂ€chtige Cake Pops, die nach dem ersten Kuchenlolli schon pappsatt machen. Außerdem kann das Ergebnis gerne mal zu sĂŒĂŸ ausfallen. Bei einem Cake Pop aus reinem Kuchenteig aus dem Cake Pop Maker passiert das nicht und die GĂ€ste werden gerne mehr von ihnen essen. Das wird auch daran liegen, dass die Cake Pops eine perfekte runde Form haben und nicht zu kleinen Eiern werden, was beim Rollen in der Hand gerne einmal passiert.

Außerdem macht der Cake Pop Maker viel weniger Aufwand, denn der Kuchenteig wird lediglich in einer SchĂŒssel angerĂŒhrt und muss nicht erst noch in der Kuchenform ausgebacken werden, die danach zusĂ€tzlich abgespĂŒlt werden will.

Ein Cake Pop Maker kann theoretisch alles ausbacken, was teigförmig ist und eine runde Form annehmen soll. Er hat bereits zu dem einen oder anderen kreativen Rezept inspiriert. Bestimmte Brotteige lassen sich beispielsweise im Cake Pop Maker ausbacken und als pikante HÀppchen servieren.

Gut funktioniert das Ganze auch mit anderen Teigen wie Donut- oder Bagelteig, das Ergebnis kann sĂŒĂŸ oder herzhaft werden. Eine gute Idee sind auch verquirlte Eier mit den gleichen Zutaten, die auch in ein Omelette gehören. Das ergibt sĂ€ttigendes, gesundes und proteinreiches Fingerfood, auch wenn Eier vielleicht keine ganz perfekte Kugelform ergeben. Selbst auslĂ€ndische SpezialitĂ€ten wie Falafel oder italienische Arancini ließen sich mit einem Cake Pop Maker verwirklichen – eine so perfekte Kugelform wird man hĂ€ndisch jedenfalls nicht hinbekommen.

Welche Arten von Cake Pop Makern gibt es?

Der Cake Pop Maker ist ein relativ einheitlich gehaltenes GerĂ€t. Cake Pop Maker sehen sich bis auf die Farbe relativ Ă€hnlich und funktionieren ziemlich gleich. Dennoch gibt es in den Funktionen den einen oder anderen kleinen Unterschied, den man kennen sollte, wenn man den Cake Pop Maker kĂŒnftig hĂ€ufiger benutzen will.

ZunĂ€chst unterscheiden sich Cake Pop Maker in der Anzahl der Hohlkugeln. Bei manchen GerĂ€ten sind es rund 10 Cake Pops, die auf einmal gemacht werden können, bei anderen mehr. DafĂŒr fallen sie kleiner aus. Weiterhin gibt es Cake Pop Maker, deren Temperatur in Stufen oder stufenlos einstellbar ist, wĂ€hrend die Einsteigermodelle oft nur eine einzige Temperatur haben. Ein integrierter Timer ist fĂŒr den Cake Pop Maker ebenfalls eine praktische Erweiterung, zumal die Cake Pops immer nur minutenweise in das GerĂ€t kommen. Die meisten Cake Pop Maker sind in ihrer Form rund.

Eine kleine Besonderheit sind Multifunktions-Cake Pop Maker. Sie haben noch andere GerĂ€te integriert, beispielsweise ein Waffeleisen oder einen Sandwichmaker. Auch Donuts, Cupcakes oder Bagels können sie ausbacken. Die FlĂ€chen der beiden Klappen werden dazu einfach mit der gewĂŒnschten Form ausgestattet, schon kann der Cake Pop Maker mehr als nur Kuchenlollis. Ein solches GerĂ€t eignet sich optimal fĂŒr Leute, die zwar nicht jeden Tag Cake Pops, sondern auch andere Dinge selbst backen wollen – aber wenn, dann sollen sie alle perfekt aussehen!

Testkriterien: So wurden die Cake Pop Maker in Tests getestet

Der Cake Pop Maker ist ein elektrisches LifestylegerĂ€t und soll in der KĂŒche einen festen Platz einnehmen. Deswegen muss er nicht nur funktional sein, sondern darf ruhig auch hĂŒbsch aussehen. Doch worauf kommt es bei einem Cake Pop Maker noch an? Wir haben es herausgefunden und verschiedene Cake Pop Maker genau darauf getestet!

  • Testkriterium: Anzahl der Cake Pop-Formen

FĂŒr einen kleinen Kindergeburtstag braucht man nicht allzu viele Cake Pops. Es reicht sicherlich ein Modell mit etwa 10 Kugelformen. Wer dagegen regelmĂ€ĂŸig Cake Pops backen will und einige mehr braucht, wird dankbar sein fĂŒr einen Cake Pop Maker mit mehr Platz. Vor dem Kauf sollte man natĂŒrlich wissen, auf wie viele Cake Pops man sich nach dem Backvorgang freuen darf.

  • Testkriterium: Temperatureinstellung

Die einfachsten Cake Pop Maker heizen sich auf eine bestimmte Temperatur auf, die fĂŒr Kuchenteige reicht. Sie liegt durchschnittlich bei 200°C und backt eine kleine Kuchenform wie den Cake Pop innerhalb von Minuten durch. Wer speziellere Cake Pops zaubern will, braucht unter UmstĂ€nden andere Temperaturen, um sie kĂŒrzer oder lĂ€nger ausbacken zu können. Komplizierte Kuchenteige mĂŒssen beispielsweise bei niedriger Temperatur nach und nach aufgehen und andere brauchen mehr Hitze, um ĂŒberhaupt durchgebacken werden zu können. In diesen FĂ€llen war in diversen Tests ein Cake Pop Maker mit Temperaturregelung sinnvoll.

  • Testkriterium: Integrierter Timer

Der Cake Pop Maker arbeitet minutengenau, da die rohen Cake Pops immer nur minutenweise in dem GerĂ€t bleiben. Ein integrierter Timer war in einem Test fĂŒr ein solches GerĂ€t eine wertvolle und sinnvolle Erweiterung. Dadurch braucht man nicht mit der Smartphone-Stoppuhr daneben zu stehen oder mit der KĂŒchenuhr zu arbeiten.

  • Testkriterium: Art der Reinigung und Pflege

Nach dem Backen der Cake Pops muss der Cake Pop Maker gereinigt werden. Rillen, Fugen oder eine sehr empfindliche OberflĂ€che erschweren seine Reinigung unnötig. Deswegen war es in diversen Tests wichtig, dass der Cake Pop Maker sich leicht putzen lĂ€sst und ein einfaches SpĂŒlmittel vertrĂ€gt. Die Beschichtung des GerĂ€ts ist zwar empfindlich gegen Scheuerlappen und aggressive Reinigungsmittel, das ist normal – eine einfache Reinigung sollte sie aber erlauben.

  • Testkriterium: Beschichtung

Apropos Beschichtung: Cake Pop Maker sind alle beschichtet, doch was verspricht eigentlich diese Beschichtung? Besonders einfacht macht man es sich mit einer Antihaftbeschichtung, die zusĂ€tzlich einen Hitzeschutz bietet und das Äußere der Cake Pops nicht zu stark beansprucht. Diese soll schließlich ebenmĂ€ĂŸig werden und eine schöne Kuchenfarbe bekommen. Je nach Beschichtung ist ein Cake Pop Maker auch mehr oder minder leicht zu reinigen.

  • Testkriterium: Design

An einem Cake Pop Maker will man vor allem Freude haben. Wenn er gut aussieht, wieso muss er dann zwingend im Schrank verschwinden? Das Design spielt bei einem Cake Pop Maker durchaus auch eine Rolle, zumal sich der eine oder andere Hersteller durchaus MĂŒhe dabei gegeben hat. Wie wĂ€re es beispielsweise mit einem rosa Cake Pop Maker, der beim Ausbacken bereits Farbinspiration fĂŒr die Dekoration der Cake Pops mitliefert.

Worauf muss ich beim Kauf eines Cake Pop Makers achten?

Ein Cake Pop Maker ist leicht auszusuchen, denn es gibt nur wenige Unterschiede zwischen den einzelnen Produkten. Die Funktionen des GerÀtes sollte man sich vorher durchlesen und
auf Eigenschaften wie die Anzahl der Hohlkörper achten.

Wer nur gelegentlich Cake Pops backen will und sie auch nicht gleich fĂŒr eine ganze Hochzeitsgesellschaft macht, kann sich fĂŒr ein kleines und preiswertes GerĂ€t entscheiden. Angenehm kann es aber sein, wenn er einen integrierten Timer hat – es sei denn, man hat sich ohnehin schon an den Timer in der KĂŒche gewöhnt und braucht keine GerĂ€te mehr mit eigenem Timer mehr. Wer keine anspruchsvollen Konditorteige in eine Cake Pop-Form bringen will, braucht auch nicht zwingend die Temperaturregelung. Nur, wenn es ĂŒber einfache Kuchenteige hinausgehen soll, ist diese sinnvoll.

Achtung: bereits Cake Pops ohne Mehl, stattdessen aber mit Eischaum sind eine Besonderheit, gehen anders auf und können eine feinere Temperatureinstellung gebrauchen. DafĂŒr werden sie fluffig und sind kalorienĂ€rmer als ĂŒbliche Cake Pops. Deswegen sollte man sich vor dem Kauf ĂŒberlegen, ob die Temperaturregelung sinnvoll sein könnte.

Da der Cake Pop Maker nicht jeden Tag benutzt wird, sollte er die richtige GrĂ¶ĂŸe fĂŒr die heimische KĂŒche haben. Manchmal wird er auf einer Ablage stehen gelassen, damit er im Bedarfsfall einfach eingeschaltet werden kann. Oft landet er aber neben Waffeleisen und Sandwichmaker im Schrank und sollte dort auch hineinpassen. Lieber wird dann ein kleinerer Cake Pop Maker angeschafft, der sich praktisch verstauen lĂ€sst, als ein viel zu großes GerĂ€t.

Nicht zuletzt sollte man bei einem Cake Pop Maker auch auf das Design achten. Das umfasst nicht nur die Ă€ußere HĂŒlle, die zugegeben ein Hingucker in der KĂŒche sein kann. Die GrĂ¶ĂŸe der einzelnen Cake Pops ist bei jedem GerĂ€t etwas unterschiedlich. Manche Cake Pop Maker backen sehr kleine Kuchenlollis, andere dagegen können Cake Pops in der GrĂ¶ĂŸe eines QuarkbĂ€llchens backen. Ein Cake Pop Maker kann auch fĂŒr andere Rezepte verwendet werden, beispielsweise fĂŒr pikante BĂ€llchen mit Ei oder aus Brotteig. Das ist eine nette Nebenverwendung, allerdings brauchen solche HĂ€ppchen auch eine gewisse GrĂ¶ĂŸe.

Wenn der Cake Pop Maker multifunktional eingesetzt werden soll, sollte er so gekauft werden, dass die einzelnen Cake Pop-Formen diesen Einsatz erlauben. Ein besonderes Design-Highlight sind die MultifunktionsgerĂ€te unter den Cake Pop Makern. Sie können nicht nur Cake Pops ausbacken, sie lassen einen Wechsel der Platten zwischen den beiden Klappen zu. Donuts, Bagels, Cupcakes oder Waffeln sind damit möglich und sorgen dafĂŒr, dass der Cake Pop Maker auch dann interessant bleibt, wenn fĂŒr eine Weile niemand Appetit auf Cake Pops hat.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern

Clatronic: Clatronic ist fĂŒr gĂŒnstige ElektrogerĂ€te bekannt, die ihren Zweck vollkommen erfĂŒllen und zuverlĂ€ssig sind. Auch Cake Pop Maker befinden sich im Angebotsspektrum.

Medion: Medion kennt man als Hersteller preiswerter Elektronik aus dem Supermarkt. PreisgĂŒnstige Cake Pop Maker gibt es auch aus dem Hause Medion.

Petra: Petra ist eine Traditionsmarke im Bereich Elektronik und hat sich durch die VerlÀsslichkeit der GerÀte einen Namen gemacht. Der Cake Pop Maker gehört fest zum Angebotsspektrum.

Bestron: Bestron bietet preiswerte Einsteigermodelle, aber auch MultifunktionsgerÀte. Dadurch bleibt der Cake Pop Maker nicht irgendwann in der Ecke liegen und hat ausgedient, sondern kann bis zur nÀchsten Backrunde Cake Pops andere Leckereien zaubern.

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich meinen Cake Pop Maker am besten?

Den einen oder anderen Cake Pop Maker wird man in jedem Supermarkt und im Elektronikfachhandel finden. Dadurch kennen die meisten passionierten HobbybĂ€cker diese GerĂ€te auch. Doch welche Bezugsquelle eignet sich fĂŒr einen Cake Pop Maker eher, der Fachhandel oder das Internet?

Im Fachhandel kann man eine Beratung zum Cake Pop Maker bekommen und sich die verschiedenen GerĂ€te ansehen. Diese Möglichkeit nehmen viele HobbybĂ€cker auch gerne wahr, um ein GespĂŒr dafĂŒr zu bekommen, ob sie mit einem Cake Pop Maker etwas anfangen können. Viele ElektrogeschĂ€fte stellen aber seit mehreren Jahren schon keine gelernten FachkrĂ€fte mehr ein, sodass die Beratungsleistung nicht mehr so hochwertig ist, wie sie es noch in Kindheitstagen war. Fachfragen oder sehr detaillierte Fragen zu einem Cake Pop Maker können die Mitarbeiter gerade bei großen Elektronik-Ketten oft gar nicht mehr beantworten und man muss sich die Informationen doch wieder selbst zusammensuchen. Außerdem sind die Preise vor Ort im Fachhandel oft teurer und die Auswahl an Cake Pop Makern ist nicht allumfassend.

Im Internet dagegen finden sich gerade zu ElektrogerĂ€ten oft bessere ErlĂ€uterungen und EinfĂŒhrungen als im Laden vor Ort. Das gilt natĂŒrlich auch fĂŒr Cake Pop Maker. In diversen Online-Shops werden die GerĂ€te in ihren Funktionen und Einsatzgebieten detaillierter erklĂ€rt als in so manchem FachgeschĂ€ft, geschweige denn im Supermarkt.

Durch die weit grĂ¶ĂŸere Auswahl im Internet kann man sich leichter einen Testsieger aussuchen und seinen Preis ĂŒber mehrere Bezugsquellen hinweg vergleichen. Online gibt es weit hĂ€ufiger als im LadengeschĂ€ft Rabatte, Angebote und Aktionen und man könnte einen Cake Pop Maker sogar gebraucht erwerben. Dagegen spricht bei einem solchen GerĂ€t wenig, denn es wird gelegentlich gekauft und dann wird festgestellt, dass der KĂ€ufer doch nicht so oft Cake Pops backt wie gedacht. Neben den gĂŒnstigen Preisen und der großen Auswahl bietet sich online der Vorteil, dass der Cake Pop Maker bequem nach Hause geliefert wird. Der Ausflug in die Stadt entfĂ€llt und die ersten Backzutaten kann man sich gleich mitbestellen. Zumal gerade speziellere Accessoires wie dekorative PlastikstĂ€bchen oder ein Cake Pop-Aufsteller ohnehin nicht in jedem Laden zu finden sind…

Wissenswertes & Ratgeber

  • Die Geschichte der Cake Pop Maker

Cake Pops sind noch gar nicht so alt und stammen wie so viele Back-Trends aus dem englischsprachigen Raum. Als Erfinderin gilt die Londonerin Angie Dudley, die auf ihrem Blog erstmals rosa Cake Pops als Rezept veröffentlichte und damit viral ging. Bekannter ist sie in der BlogosphĂ€re als “Bakerella”, das damalige Originalrezept fĂŒr rosa Cake Pops kann auf bakerella.com bis heute angesehen werden – nebst mittlerweile sehr vielen anderen Cake Pop-Rezepten.

Die Cake Pops waren vor allem zwischen 2009 und 2011 ein großer Trend. Weitere englischsprachige Blogs aus Großbritannien und den USA, aber auch viele große deutsche Food Blogger adaptierten den Cake Pop und entwickelten ihre eigenen Rezepte. Bald waren sie auch in BĂ€ckereien und Konditoreien zu finden, wurden auf Hochzeiten an der Candy Bar angeboten und sind auf Kindergeburtstagen sehr beliebt.

Der Cake Pop Maker ist eine ebenso junge Entwicklung, solche GerĂ€te sind erst seit einigen wenigen Jahren auf dem Markt. Normalerweise wird ein Cake Pop aus einem zerbröselten Kuchen und einem Bindemittel wie FrischkĂ€se, Schokolade oder Frosting zur Kugel gerollt oder in eine andere Form gebracht. Der Cake Pop Maker backt dagegen den rohen Kuchenteig innerhalb weniger Minuten aus, wodurch ein wesentlich leichterer Cake Pop nur aus Kuchenteig entsteht. FĂŒllungen sind allerdings möglich.

Cake Pop Maker bieten nicht nur die Kugelform an, sondern auch viele weitere verschiedene Formen wie Herzen oder Tiermotive. Das Ausbacken dauert durch die kleine Form eines jeden Cake Pops nicht lange, auch die Reinigung geht dank der Antihaftbeschichtung der meisten Cake Pop Maker schnell und einfach.
  • Zahlen, Daten, Fakten rund um die Cake Pop Maker

Je nach Cake Pop Maker passen rund 10 Cake Pops auf einmal in das GerĂ€t. Die runden Formen werden dabei bis an den Rand befĂŒllt und dann wird der Cake Pop Maker fĂŒr mehrere Minuten zugeklappt. Der Kuchenteig geht im Cake Pop Maker auf und sorgt dafĂŒr, dass aus den Halbkreisen aus rohem Kuchenteig perfekt runde Cake Pops werden. WĂ€hrend der Teig aufgeht, sorgt der Deckel des Cake Pop Maker mit seiner runden Form dafĂŒr, dass er das in der gewĂŒnschten Form tut. Bei grĂ¶ĂŸeren Cake Pop Makern oder solchen, die kleinere Cake Pops produzieren, passen auch mehr Pops auf einmal ins GerĂ€t.

Die Backdauer fĂŒr eine Runde Cake Pops liegt bei den meisten Cake Pop Makern bei 5-10 Minuten, eher kĂŒrzer als lĂ€nger. Die genaue Backdauer hĂ€ngt nicht nur vom Kuchenteig, sondern auch von der GrĂ¶ĂŸe der Cake Pops ab. Ein leichter Kuchenteig braucht bei eher kleiner Cake Pop-Form sicherlich nur 5 Minuten. Ein eher feuchter, schwerer Teig bei einer großen Form braucht dagegen durchaus 10 Minuten. Es empfiehlt sich unabhĂ€ngig vom Rezept, die Cake Pops nach der angegebenen Backzeit mit einem Zahnstocher zu pieksen. HĂ€ngt am Zahnstocher roher Kuchenteig, brauchen die kleinen Kuchen noch eine weitere Minute im Cake Pop Maker. Damit sie nicht verbrennen, sollte dabei immer nur minutenweise vorgegangen werden.

Preislich liegen Cake Pop Maker grĂ¶ĂŸtenteils unter 50€. Einige sehr preiswerte Einsteigermodelle sind schon fĂŒr 20€ zu bekommen. Wenn weitere Funktionen gewĂŒnscht werden, etwa die Einstellung der Temperatur, kann der Cake Pop Maker auch etwas mehr kosten. Auch Cake Pop Maker fĂŒr mehr Cake Pops auf einmal sind geringfĂŒgig teurer, leisten dafĂŒr aber auch mehr und eignen sich daher gut fĂŒr BĂ€ckereien, Konditoreien oder Catering Services, die Cake Pops fest im Programm haben.

  • Die besten Cake Pop-Rezepte

Der Cake Pop Maker ist endlich daund jetzt? FĂŒr die ersten Versuche kann jedes gewöhnliche Kuchenteig-Rezept verwendet werden, um das GerĂ€t kennen zu lernen reichen diese allemal. Danach aber will man sich an echten Cake Pop-Rezepten versuchen und kann dabei sehr viele verschiedene Quellen nutzen, um die besten Cake Pop-Rezepte fĂŒr den neuen Cake Pop Maker zu finden.

ZunĂ€chst empfehlen sich KochbĂŒcher. Viele KochbĂŒcher beschĂ€ftigen sich ausschließlich mit Cake Pops. Ein guter Einstieg ist das Buch der Bloggerin Bakerella, die den Trend begrĂŒndete. Ein Blick in die Koch- und Backabteilung eines jeden Buchhandels oder eine Online-Suche erweitern die Auswahl der BĂŒcher, in denen leckere Rezepte fĂŒr den Cake Pop Maker zu finden sind.

Eine weitere Empfehlung sind Koch- und Backblogs. Diese mĂŒssen nicht zwingend in englischer Sprache geschrieben sein, die meisten bekannten deutschen Blogger haben sich schon lĂ€ngst an Cake Pops versucht und arbeiten dabei auch mit einem Cake Pop Maker, sodass ihre Rezepte an diese angepasst sind. Blogger geben immer auch Erfahrungswerte und persönliche Tipps mit, sodass deren Rezepte selbst dann fĂŒr AnfĂ€nger geeignet sind, wenn sie nicht ganz anspruchslos sind und das Ergebnis sich sehen lassen kann.

Wer es lieber auf eigene Faust versuchen möchte, kann sich zur Einweihung des Cake Pop Makers an ganz simple Kuchenteig-Rezepte halten. Die meiste Zeit geht bei der Cake Pop-Herstellung ohnehin fĂŒrs Dekorieren drauf, weniger fĂŒrs Backen. Die folgenden Grundrezepte wĂŒrden sich auch fĂŒr Cake Pops anbieten:

  • Marmorkuchen
  • Zitronenkuchen
  • Schokoladenkuchen (Vorsicht: Teig aus Mehl und nicht aus Eischaum verwenden!)
  • alle weiteren Sandkuchen-Rezepte
Ein Teig auf Mehlbasis eignet sich fĂŒr Cake Pop-Rezepte grundsĂ€tzlich besser als die neuerdings beliebten mehlfreien Teige mit Eischaum.

Bei Eischaum sollten die kleinen Kuchen im Cake Pop Maker sehr genau im Blick behalten werden, da solche Teige anders aufgehen und unter UmstĂ€nden andere Backzeiten brauchen. Bei ihnen beginnt man am besten mit fĂŒnfminĂŒtiger Backdauer und erhöht dann minutenweise. Zu flĂŒssige Teige wie fĂŒr flĂŒssigen Schokoladenkuchen können zwar auch leckere Cake Pops ergeben, brauchen aber ebenfalls mehr Zeit im Cake Pop Maker. Ungeeignet sind dagegen MĂŒrbe- oder PlĂ€tzchenteig, da sie nicht wirklich aufgehen und zu bröselig ausbacken.

  • Pflege und Reinigung

Der Cake Pop Maker kommt wie eine Kuchenform direkt mit dem Kuchenteig in BerĂŒhrung und muss dementsprechend auch danach gereinigt werden. Da Cake Pop Maker eine moderne und junge Erfindung sind, sind sie sehr pflegeleicht und leicht zu reinigen, da sie die eine oder andere Technologie bereits integriert haben.

Von Vorteil ist ein Cake Pop Maker mit einer Antihaftbeschichtung. Diese kennt man vielleicht von der Teflon-Bratpfanne, die mittlerweile der Standard ist und verhindert, dass sich gerade Fettiges an der OberflĂ€che festigt und nicht mehr zu entfernen ist. Der Cake Pop Maker verhindert das von vornherein, denn Kuchenteig enthĂ€lt natĂŒrlich auch fettige Bestandteile. Auf diese Weise können die Cake Pops spĂ€ter leicht entnommen werden, da sie nirgends anhaften. Die OberflĂ€chen des Cake Pop Makers sind fettabweisend und erleichtern die Reinigung.

Die Reinigung nach der Benutzung muss möglichst bald erfolgen, Schmutz sollte sich gar nicht erst festigen dĂŒrfen. Ein feuchtes Tuch oder ein SpĂŒlschwamm sowie haushaltsĂŒbliches SpĂŒlmittel reichen. Die Formen des Cake Pop Makers werden damit kurz abgewischt, dann wird das SpĂŒlmittel mit einem sauberen Tuch wieder entfernt und das GerĂ€t darf entweder an der Luft trocknen oder wird abgetrocknet. Mehr Reinigung braucht der Cake Pop Maker nicht, sofern die Verschmutzungen nicht zu lange auf ihm geblieben sind.

Topfkratzer, StahlschwĂ€mme und aggressive Reinigungsmittel sind fĂŒr einen Cake Pop Maker falsch. Antihaftbeschichtungen sind zwar nicht mehr so empfindlich, wie sie es einmal waren, aber sie können nach wie vor abgekratzt werden. Sind sie einmal beschĂ€digt, funktionieren sie nicht mehr und der Cake Pop Maker bietet keinen Antihaftschutz mehr beim Backen. Auch darf ein Cake Pop Maker nicht unter fließendes Wasser gehalten werden, denn dieses kann die Elektronik beschĂ€digen, falls es hineinlĂ€uft. Bei manchen höherwertigen Cake Pop Makern sind die BackflĂ€chen allerdings herausnehmbar und ließen sich in die SpĂŒlmaschine stecken.

FAQ

FĂŒr wen eignen sich Cake Pop Maker?

Ein Cake Pop Maker ist fĂŒr den ersten Versuch bestimmt noch nicht notwendig. Wer sie aber öfter machen will, wird den geringen Anschaffungspreis nicht bereuen. FĂŒr Kindergeburtstage, Kindergartenfeste und alle anderen Events, die mit den Kleinen zu tun haben, lohnt er sich auf jeden Fall. Jeder, der regelmĂ€ĂŸig schöne Cake Pops zaubern möchte, wird von einem Cake Pop Maker profitieren.

Werden die Cake Pops wirklich rund?

Der Cake Pop Maker besitzt zwei Platten, die mit aufeinander passenden Halbkugeln bestĂŒckt sind. Die perfekte Kugelform entsteht dadurch, dass der Kuchenteig aufgeht. Die untere Reihe Halbkugeln wird mit Kuchenteig befĂŒllt, der innerhalb der nĂ€chsten Minuten aufgeht und von der oberen Platte des Cake Pop Makers in die gewollte Form gebracht wird.

Wie werden Cake Pops dekoriert?

Nach höchstens 10 Minuten im Cake Pop Maker sind die Cake Pops fertig – und jetzt beginnt die eigentliche Arbeit! Eine Basis fĂŒr die Deko bieten ÜberzĂŒge aus Zuckerguss, einem Frosting Ă€hnlich wie bei Cupcakes oder bunter Schokolade. Die Cake Pops werden am besten dekoriert, wenn sie abgekĂŒhlt sind. Anschließend kann mit Streudeko weitergearbeitet werden.

Wann wird der Stiel in die Cake Pops gesteckt?

An einen Cake Pop gehört ein hĂŒbscher Stiel! Dieser wird am besten dann in die Cake Pops gesteckt, wenn sie noch im Cake Pop Maker liegen und abkĂŒhlen. Der Kuchenteig ist dann besonders weich und die Stiele lassen sich leicht in die kleinen Kugelkuchen stecken. Sie bleiben so, bis sie vollstĂ€ndig abgekĂŒhlt sind, und werden dann aus dem Cake Pop Maker entfernt und auf einen Bogen oder in Styropor gesteckt, damit sie dort dekoriert werden können.

Können Cake Pops auch gefĂŒllt werden?

Mit einem Cake Pop Maker lassen sich auch gefĂŒllte Cake Pops backen. Die FĂŒllung sollte keine Hitze mehr benötigen, sondern fertig sein. Ein Tropfen flĂŒssiger Schokolade, Marmelade oder ein kleines StĂŒck Obst sind perfekt. Sie werden etwa mittig auf die Cake Pops aufgesetzt und mit einem Teelöffel Kuchenteig bedeckt. Dadurch bleiben sie beim Backen etwa mittig.

NĂŒtzliches Zubehör

Das AnrĂŒhren des Kuchenteigs und das Ausbacken stellen bei der Herstellung von Cake Pops nur den Beginn der Arbeit dar. Das wirkliche KunststĂŒck besteht im Dekorieren – und dafĂŒr braucht es einiges an Zubehör.

ZunĂ€chst braucht man fĂŒr die fertigen Cake Pops Stiele. Diese werden in Backshops in den schönsten Farben verkauft. Ein Schaschlikspieß reicht nicht aus und auch ein Strohhalm wĂ€re nicht stark genug, um die Cake Pops zu halten. Mit einem stabileren Plastikstiel wird es schon eher etwas – und er kann wiederverwendet werden.

Um die aufgespießten Cake Pops rundum dekorieren zu können, empfiehlt es sich, die Stiele in eine Unterlage zu stecken. Als behelfsmĂ€ĂŸige Lösung eignet sich Styropor sehr gut. Alles, was auf die Styroporplatte tropft, kann danach mit dieser weggeworfen werden. Die Cake Pops können aber auch in eine spezielle Cake Pop-Halterung gesteckt werden, die spĂ€ter zum Aufstellen auf dem Tisch weiterbenutzt wird.

FĂŒr etwas aufwendigere Deko oder auch fĂŒr ein Frosting sollten SpritztĂŒten mit verschiedenen AufsĂ€tzen in der NĂ€he sein. Mit der SpritztĂŒte lassen sich beispielsweise Blumenformen aus Frosting auf die fertigen Cake Pops aufbringen. Das sieht nicht nur schön aus, sondern reicht als Deko fĂŒr die Cake Pops auch schon völlig aus. Soll Schokolade als Überzug verwendet werden, ist etwas Konditorbedarf sinnvoll. Eine Pralinengabel beispielsweise hilft dabei, die Cake Pops rundum in die Schokolade zu tauchen. Auf einem Pralinengitter können sie abtropfen. Mit weiterem Konditorwerkzeug können kunstvolle Schokoladenmuster auf die Cake Pops gezaubert werden, die jede weitere Deko ebenfalls schon ĂŒberflĂŒssig machen.

Zuletzt empfiehlt sich eine Auswahl an Streudeko. Kleine Zuckerkugeln eignen sich besonders, da sie an jedem Überzug haften bleiben. Zu groß sollte die Deko nicht sein, denn ein Cake Pop kann gerade große StĂŒcke nicht so leicht halten. Je kleiner, desto besser – oder aber ein grĂ¶ĂŸeres StĂŒck Deko wird einfach ganz oben aufgelegt.

Alternativen zum Cake Pop Maker

Ein Cake Pop Maker wird sicherlich nicht jeden Tag verwendet, sodass man sich seine Anschaffung selbst bei den gĂŒnstigen Preisen fĂŒr solche GerĂ€te durchaus grĂŒndlich ĂŒberlegt. BĂ€ckereien, Konditoreien und kleine Manufakturen profitieren von dem GerĂ€t, doch gibt es fĂŒr die heimische KĂŒche Alternativen dazu? Eigentlich gibt es nur eine, und die besteht darin, die Cake Pops aus einem zerbröselten Kuchen und einem Bindemittel selbst zu rollen.

FĂŒr den ersten Versuch, eigene Cake Pops zu machen, ist das die beste Wahl. Denkbar wĂ€re auch, stattdessen einen Cupcake Maker zu kaufen, der ganz Ă€hnlich funktioniert, um dann zu versuchen, die gewĂŒnschte Form aus dem fertigen Cupcake zu schneiden. Einen Cupcake Maker könnte man immerhin auch fĂŒr Muffins verwenden. Viele zusĂ€tzliche Alternativen zum Cake Pop Maker gibt es allerdings nicht und fĂŒr perfekt runde Kuchenlollis wird man um das GerĂ€t kaum herumkommen. GlĂŒcklicherweise sind Cake Pop Maker nicht wirklich teuer!

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

http://www.bakerella.com/ – der Londoner Backblog, auf dem das erste Cake Pop-Rezept mit rosa Glasur erstmalig erschien. Bis heute wurden dort noch viele weitere Cake Pop-Rezepte veröffentlicht.

http://eatsmarter.de/ernaehrung/news/cake-pops-selber-machen – Cake Pops mĂŒssen nicht teuer gekauft werden, sie können auch einfach selber gemacht werden. Hier findet sich ein beliebig erweiterbares Grundrezept fĂŒr die Kuchenlollis.

https://de.pinterest.com/search/pins/?q=cake%20pops&rs=typed&0=cake%7Ctyped&1=pops%7Ctyped – eine Sammlung von Cake Pops mit Rezepten, Bildern, Deko-VorschlĂ€gen und Zubereitungstipps, grĂ¶ĂŸtenteils in englischer Sprache.

https://www.aldi-sued.de/de/ratgeber/backen/backtrends/cake-pops/ – eine Sammlung hilfreicher Tipps zu Cake Pops. Wie werden sie richtig gemacht, was ist bei der Herstellung zu beachten und wie bekommen sie eine wirklich perfekt runde Form?

http://www.backenmachtgluecklich.de/rezepte/cake-pops-probleme-und-tipps.html – die hĂ€ufigsten Fallstricke, Fehler und Probleme beim Backen von Cake Pops und was man dagegen tun kann. Bloggerin Kathrin von Backen Macht GlĂŒcklich berichtet ĂŒber ihre Erfahrungen mit den sĂŒĂŸen Kuchenlollis.

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