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Stepper Test 2018 • Die 5 besten Stepper im Vergleich

Wer mehr Fitness in den Alltag einbauen möchte, kann sich eines Steppers bedienen.Für unsere Bestenliste hat unser Expertenteam mannigfaltige Stepper Tests im Internet geprüft und konnte ebenso Wertungen zu Trainingsbändern, Computer, Höhenverstellung, Fitnessgeräten wie dem Stairmaster Stepper, Preisen und weiteres einbeziehen.

Stepper Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

  06-SportPlus-Side-Stepper 02-Kettler-Stepper-2-in-1 07-Ultrasport-Swing-Stepper 03-MAXOfit-Heimtrainer-Ministepper 01-AsVIVA-ST3-Power-Stepper
  SportPlus Side-Stepper Kettler 2-in-1 Side Stepper Move Ultrasport Swing Stepper MAXOfit Heimtrainer Ministepper MF-3 AsVIVA ST3 Power Stepper
  Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen
ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,20
sehr gut
1,33
sehr gut
1,71
gut
2,10
gut
2,74
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

3.5 von 5 Sternen
bei 35 Rezensionen

3.4 von 5 Sternen
bei 41 Rezensionen

3.1 von 5 Sternen
bei 552 Rezensionen

2.8 von 5 Sternen
bei 43 Rezensionen

2.3 von 5 Sternen
bei 15 Rezensionen
Marke SportPlus Kettler Ultrasport MAXOfit AsVIVA
Stepper-Typ k.A. k.A. k.A. k.A. k.A.
Widerstandseinstellung

Hydraulisch

Hydraulisch

HydraulischStufen

Hydraulischstufenlos einstellbar

Hydraulisch12 Stufen

Handgriffe

nein

nein

nein

ja

ja

Trainingsbänder

ja

ja

ja

nein

nein

Trainingscomputer

Kalorienverbrauch, Zeit, Schrittzähler, Schrittfrequenz, autom. Anzeigenwechsel

Zeit, Schrittzähler, Trittfrequenz, Energieverbrauch, autom. Anzeigenwechsel

Zeit, Schrittzahl pro Minute, Kalorienverbrauch

Zeit, Zählimpuls, Strecke, Kalorienverbrauch

Schrittzähler,Kalorienverbrauch, Zeit, Handpulsmessung

Höhenverstellung

ja

nein

nein

nein

nein

Gewicht

7 kg

9 kg

8 kg

11 kg

15 kg

Maximale Gewichtsbelastung

100 kg

120kg

100 kg

100 kg

120 kg

Besonderheiten
  • Inkl. längenverstellbare Trainingsbänder zum Oberkörpertraining
  • Widerstand durch hochwertige Hydraulikzylinder
  • Große, rutschsichere Trittflächen
  • Trainingscomputer mit Kalorienverbrauchs-, Zeit-, Schrittzahlanzeige und automatischem Anzeigenwechsel
  • Benutzergewicht bis 100kg, Sicherheit geprüft nach EN ISO 20957-1, EN 957-8
  • Zeit
  • Schrittzähler
  • Trittfrequenz
  • Energieverbrauch
  • autom. Anzeigenwechsel
  • Stabile Stahlkonstruktion
  • Trainingscomputer mit Anzeige von Trainingszeit, Schrittzahl pro Minute und verbrauchten Kalorien
  • Automatischer Anzeigewechsel zwischen den Funktionen möglich
  • Automatische Abschaltung
  • Max. Belastbarkeit: 100 kg
  • Hydraulisch stufenlos einstellbar
  • Trainingscomputer
  • Robust
  • Stabil
  • Gute Verarbeitung
  • Einfaches Klappsystem
  • Leichte Stepper Konstruktion
  • Transportrollen (Take-To-Carry-System)
  • Handpulssensoren
  • Effektives Hydraulik-Trainingssystem
Materialbeschaffenheit
Preis-Leistungsverhältnis
Komfort
Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht Produktbericht
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Die Bewegungen sind nach Abwägung laut externem Stepper Test, Studien, Eignungsprüfungen und Untersuchungen zu Fitnessgeräten als auch Sportartikeln einfach auszuführen, das Training ist ausgeglichen mit weichen und runden Bewegungen, die gleichzeitig die Gelenke schonen. Das Stepper-Training eignet sich hervorragend als Trainings-Einstieg für Menschen, die sich zuvor nicht ausreichend bewegt haben und deren Fitnesslevel entsprechend moderat ausfällt. Mit dem Stepper können Sie ganz bequem Fitness betreiben. Ähnlichkeit hat das Gerät mit einem Crosstrainer. Vergleichen und testen Sie Produkte in Stepper Tests und Vergleichstabellen, um schnell Ihren Vergleichssieger zu küren! In Abwägung als auch Kongruenz mit Ihren Bedürfnissen können Sie Ihren persönlichen Testsieger mit der Testnote „Sehr gut“ auf Amazon bestellen!

Was ist ein Stepper?

StepperDer Stepper ist ein Sportartikel, das primär dem Aufbau und dem Training der Beinmuskulatur dient. Der Trainierende erreicht jedoch nicht nur eine verbesserte Beinmuskulatur, sondern erhöht durch das Leistungs- und Ausdauertraining auch seine Kondition. Stepper, welche zu nicht günstigen Preisen angeboten werden, liefern zusätzliches Zubehör wie Dehnungsbänder und Stützstangen für das Armtraining. Damit lässt sich eine einseitige, muskuläre Belastung beim Training vermeiden. Am häufigsten findet der Ministepper im Bereich dieser Sportartikel Verwendung, da er sehr klein und platzsparend ist. Machen sie einen persönlichen Stepper Test und ziehen Sie Vergleichstabellen, Gegenüberstellungen und Nebeneinanderstellungen zu Rate! In Übereinstimmung mit den Wünschen finden Sie sicher schnell Ihren Testsieger!

Wie funktioniert ein Stepper?

Ein Stepper ist in Übereinstimmung mit Auswertungen diverser Tests ein Fitness-Produkt, der aus zwei versetzten Trittbrettern besteht. Dieser Testsieger hat hinsichtlich des Bewegungsablaufs sehr große Ähnlichkeit mit dem Treppensteigen. Die trainierende Person steht mit ihren Füßen auf den Trittflächen und bewegt diese abwechselnd nach oben und unten. Demnach entsteht ein ähnlicher Trainingseffekt für die Muskeln wie beim Treppensteigen durch das sogenannte Steppern. Weitere Varianten mit Seitwärts- und Swing-Bewegungen stellen der  Side- und Twist-Stepper sowie der Stairmaster dar.

Mit einem Stepper richtig trainieren

Stepper-Testsieger sind geeignet für Menschen mit einem niedrigen oder nicht vorhandenen Trainingsniveau. Bewegung und Sport kommt bei den meisten Menschen leider viel zu kurz. Neben der Doppelbelastung im Beruf und mit der Familie haben viele Personen keine Zeit für intensive Sportarten. Steht dann doch mal eine Stunde Zeit zur Verfügung, haben Sportler oft nicht mehr die Lust oder den Elan. Der Stepper ist die ideale Lösung für dieses Problem. Die kleinen Trainingseinheiten können Sie nebenbei in Ihren Alltag integrieren. Schon kleine Intervalle von 15 Minuten mehrere Male pro Woche sind ausreichend, um sichtbare Ergebnisse zu erzielen. Bevor Sie mit dem Training beginnen, sollten Sie Ihren sportlichen Leistungsstand von Ihrem Hausarzt oder einem Sportmediziner überprüfen lassen.

Frau trainiert auf Stepper Am Anfang jeder Trainingseinheit steht immer das Aufwärmen. Wählen Sie eine niedrige Stufe mit einem geringen Schrittwiderstand. Damit finden Sie mühelos den Einstieg. Eine Herzschlagfrequenz von 100 bis 110 Schlägen pro Minute bildet einen idealen Trainingslevel. Merken Sie, dass Ihnen recht warm wird und sich vielleicht ein leichter Schweißfilm auf der Haut bildet, haben Sie die Ausgangslage erreicht. Nun ist eine Erhöhung der Trainingsstufe sinnvoll. Die ideale Herzschlagfrequenz liegt jetzt bei 130 Schlägen pro Minute. Erhöhen oder verringern Sie Ihren Trittwiderstand nur dann, wenn Sie Ihren aktuellen Tretrhythmus nicht beibehalten. Somit entwickelt sich das Training zu anspruchslos oder zu intensiv. Ein zwischenzeitlicher Kontrollblick auf Ihre Pulsuhr zeigt Ihnen die Leistungsfrequenz. Erhöhen Sie Ihre Leistungen Schritt für Schritt und verlangen Sie nicht gleich beim Einstieg zu viel von sich. Denn Ausdauertraining bedeutet schließlich nichts anderes, als dass Sie eine Leistung dauerhaft auf einem gleichen Level erbringen.

Erhöhen Sie den Trittwiderstand und die Trittfrequenz erst dann, wenn Sie sich sicher sind, Ihre derzeitige Leistung über einen längeren Zeitraum zu erbringen. Sie können nach und nach zusätzliche Trainingseinheiten einbauen. Somit bringen Sie Ihr Herz-Kreislaufsystem kurzzeitig und gesundheitsfördernd aus seinem gewohnten Trott heraus. Das anschließende Herunterschalten der Trainingseinheit unterstützt Ihren Organismus, sich wieder zu regenerieren. Sie werden merken, wie wohl und fit Sie sich anschließend fühlen. Richtig gesetzte Tempospitzen erhöhen zudem die Fettverbrennung. Testen und vergleichen Sie es selbst, welche Position für Sie die beste ist! Sobald Sie sich sicher sind können Sie die Produkte im Vergleich auf Amazon begutachten und Ihren Vergleichssieger bestellen!

Fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach, ob diese sportmedizinische Untersuchungen fördern. Die Chancen stehen nicht schlecht, da längst feststeht, dass sich die meisten Deutschen zu wenig bewegen und zu viel Zeit im Sitzen verbringen. Ein geflügeltes Sprichwort lautet: Zu wenig Bewegung ist der neue Herzinfarkt. Daher sind die Krankenkassen motiviert, das Interesse ihrer Mitglieder an mehr Bewegung zu fördern. Nach der Befunderstellung empfiehlt Ihr Arzt, die für Sie am besten zu Ihrem Fitnesslevel passende Sportart. Bevor Sie auf Ihren günstigen Stepper steigen, sorgen Sie für festes und stützendes Schuhwerk. Nur mit den passenden Sportschuhen erreichen Sie die nötige Trittsicherheit, um Unfälle und Haltungsschäden zu vermeiden.

Welche Arten von Stepper gibt es?

  • Ministepper
  • Side-Stepper
  • Twist-Stepper
  • Gummi-Stepper
Der Ministepper ist der kleinste Vertreter seiner Art und der Klassiker unter den stationären Trainingsgeräten. Die gängigen Modelle haben zwei Hydraulikzylinder und zwei Trittflächen. Hochwertige Ausführungen haben darüber hinaus Haltestangen zum Abstützen, die recht nützlich sind. Sie benötigen jedoch auch mehr Platz. Wer Wert darauf legt, nicht nur seine Beine, sondern auch den Oberkörper zu beanspruchen, der kauft ein Gerät mit Gummi-Zugseil. Die Geräte aus dem gehobenen Preissegment erlauben eine Überwachung der Herz- und Pulsfrequenz. Wer jedoch erhöhte Anforderungen an seine Herz-Kreislaufüberwachung stellt, sollte sich nicht alleine auf diese kleinen „Bordcomputer“ verlassen. Es ist sinnreicher, sich ein professionelles Überwachungsgerät zuzulegen, das mittels Gurten am Arm oder um die Brust zu befestigen ist.
Zwischen den verschiedenen Stepper-Typen gibt es – in physiotherapeutischer und sportmedizinischer Sicht – kaum Unterschiede. Wer gezielt seine Wadenmuskulatur stärken möchte, sollte sich einen Side-Stepper, oft auch als Balance-Stepper bezeichnet, zulegen. Er eignet sich am besten für eine effiziente Gesamtaktivierung der Beinmuskulatur. Zwischen den Trittflächen befindet sich mittig angeordnet ein Bordcomputer. Die Trittflächen sind im Gegensatz zum Mini- oder Twist-Stepper seitlich angebracht. Wer hingegen mehr auf ein effektives Herz-Kreislauftraining aus ist, sollte sich einen Crosstrainer kaufen. Wer jetzt allerdings denkt, dass Stepper nur für ein anspruchsloses Training geeignet sind, der irrt. Die Rumpfmuskulatur lässt sich alleine durch das Halten des Gleichgewichts positiv beeinflussen.
Während der klassische Mini-Stepper das Treppensteigen simuliert, läuft die Bewegung mit dem Twist-Stepper, auch als Swing-Stepper bezeichnet, anders ab. Sie bewegen Ihre Füße nicht nur ab- und aufwärts, sondern auch nach rechts und links. Das bringt nicht nur die Beinmuskulatur, sondern auch die Hüftgelenke in Schwung. Die seitwärts ausgeführten Bewegungen sind dem Swing- und Twist-Tanz ähnlich. Sie wirken sich zusätzlich positiv auf den Rücken aus und verbessern das Balance- und Koordinationsvermögen. Der Stepper bewegt sich also nicht nur nach oben und unten, sondern schwingt zusätzlich zur Seite aus. Diese Stepper sind besonders beliebt bei Frauen, die einer ihrer größten Problemzonen den Kampf ansagen möchten: dem Po. Denn die Gesäßmuskulatur wird bei den seitwärts ausgeführten Schritten effektiv beansprucht. Viele zufriedene Kundinnen berichten über einen strafferen „Rückenbereich“ – und das schon nach wenigen Wochen.
Die preisgünstigste und einfachste Ausführung ist der Gummi-Stepper für nur etwa 20 Euro. Dieses kleine, zweiteilige Luftkissen hat einiges zu bieten. Durch den instabilen Stand auf den Luftkissen trainieren Sie Ihre Bein- und Gesäßmuskulatur sowie Ihren Rücken. Auch verschiedene Gymnastikübungen im Sitzen oder Knien lassen sich mit diesem Airstepper durchführen. Zum Lieferumfang gehört eine Luftpumpe, um das Kissen regelmäßig aufzupumpen. Nach dem Training können Sie die Luft ablassen und das Gerät platzsparend unterbringen. Die Luft hält jedoch auch einige Tage, sodass Sie nicht jeden Tag erneut Luft einfüllen müssen, wenn Sie den Airstepper entsprechend unterbringen können.

Side-Stepper sind die anspruchsvollsten Hometrainer, da sie zusätzliche Muskelgruppen mit in das Training einbeziehen. Gleichwohl fällt der Kalorienverbrauch im Gegensatz zum Ministepper wesentlich höher aus. Swing- und Twist-Stepper sind den Side-Steppern sehr ähnlich. Sie trainieren den Bewegungsablauf zusätzlich zu der Rückenmuskulatur und die Außenseite der Oberschenkel. Es gibt jedoch keine kombinierten Geräte. Das heißt, Side-Stepper verfügen nicht über eine Swing-Einrichtung. Ebenso führen Twist- und Swing-Stepper keine Seitwärtsbewegungen ohne die Swing-Variante aus.

Tipp: Bevor Sie Ihren Stepper für einen Testlauf betreten, achten Sie auf feste Sportschuhe. Mit falschem Schuhwerk sind schmerzhafte Abstürze garantiert. Nur ein geeignetes Sportschuhwerk garantiert darüber hinaus ein effektives Training, ohne Überbeanspruchung einzelner Muskelgruppen und Körperpartien durch falsche Haltung.

Worauf muss ich beim Kauf achten?

Diverse externe Warentests beweisen: Nicht nur verschiedene Trainingsprogramme garantieren die Qualität eines Steppers. Es zählen vor allem eine gute Verarbeitung, die Auswahl hochwertiger Materialien und sicher verarbeitete Kanten. Ein Stepper sollte stabil, standfest, geräuscharm und leichtgängig sein. Hinzu kommen eine ausgewogene Grund-Balance und höhenverstellbare Trittflächen.

Zusätzliche Stütz- und Griffeinrichtungen machen ein einfaches Stepper-Modell zu einem kleinen Crosstrainer. Mit zusätzlichen Trainingsmöglichkeiten für den Oberkörper erhalten Sie ein Gerät zu einem immer noch günstigen Preis. Stepper mit beweglichen Griffen zur Kreuzkoordination benötigen weniger Platz und arbeiten leiser als Crosstrainer. Das liegt daran, weil die Schwungmasse nicht von Nöten ist.

Vor dem Kauf sollten sich Nutzer bei den Verbraucherschutz- oder Preisvergleichsportalen Infos zu ihren Favoriten einholen. Dort erfahren sie, ob sie sich für das richtige Modell entschieden haben, oder ob sie vielleicht doch auf ein anderes Modell umsteigen sollten. Die Produkttests zeigen ihnen, auf welche Kriterien es neben dem Preis-Leistungs-Verhältnis noch ankommt.

  • An erster Stelle steht die Schadstoffverarbeitung. Die Halterungen und Griffe sind aus Kautschuk oder anderen Gummiarten, in denen häufig verschiedene Weichmacher und andere Toxine zu finden sind. Einige online getestete Geräte wiesen polyzyklische und aromatische Kohlenwasserstoffe, auch unter der Kurzbezeichnung PAK bekannt, auf. Sie gelten allgemeinhin als krebserregend. Durch den Kontakt mit den Händen können diese Schadstoffe über die Haut in den Organismus gelangen, wobei Schweißentwicklung die Wirkung verstärkt. Phthalate (Weichmacher) können sich negativ auf die Fortpflanzungsfähigkeit auswirken und
    Schäden an Nieren und Leber hervorrufen.
Nonyphenol ist ein Gift, das nachhaltig hormonell wirkt. Es lässt sich in der Nahrungskette andocken und ist daher vom Organismus nur schwer abbaubar. Auch Chlorparaffine fielen bei externen StepperTests auf. Sie lassen sich als Weichmacher und als Flammschutz einsetzen. In der Verarbeitung von Heimtrainingsgeräten haben diese Stoffe jedoch nichts zu suchen. Das Ergebnis zahlreicher Internet-Produkttests 2018 lautet eindeutig: Die Hersteller müssen nicht nur auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis achten, sondern auch auf eine hervorragende Verarbeitung ohne Schadstoffe.
  • Stepper mit FuessenEin weiteres Kaufkriterium ist nach Inspizierung als auch Kontrolle des Verbraucherverhaltens, die Trittsicherheit. Fehlt diese oder sind die Stepper nur unzureichend verarbeitet, ist Ihr Training gefährdet. Entscheiden Sie sich für ein Gerät mit Zugseil für ein zusätzliches Armtraining. Achten Sie darauf, dass die Haken, mit denen die Seile auf der Unterseite des Steppers befestigt sind, sich nicht loslösen. Verschiedene Online-Tests zeigten, dass sich während des Trainings die Seile, die unter starker Spannung stehen, aus den Haken lösen können. Diese schnellen unter Umständen nach oben und stellen eine Verletzungsgefahr für die trainierende Person dar. Legen Sie sich nach eingehender Inspizierung nur die Geräte zu, die in einem Produkttest als auch einer Eignungsprüfung in dieser Hinsicht mit der Testnote „Sehr gut“ bestanden haben.
  • Dasselbe gilt für die Hydraulikzylinder. Bei manchen Geräten gerät der Widerstandszylinder in Überbeanspruchung. Zulässige Höchsttemperaturen von 65 Grad Celsius überschreiten dann ihre Grenzen. Die Trittflächen müssen großzügig ausfallen, damit auch Sportler mit einer größeren Schuhgröße sicher darauf Platz finden.
    Der Bewegungsablauf muss sich weich und rund, also ohne Widerstände, anfühlen. In dieser Hinsicht ist auf die involvierte Schwungmasse zu achten. Bei einem guten Gesamtsystem beträgt diese zehn Kilogramm. Die Messart der erbrachten Leistung und das Display müssen gut lesbar und somit ideal angebracht sein. Während des Trainings sollten sie ohne zusätzliche Bewegungen zu erkennen sein.
  • Zudem sollte der Bordcomputer ohne externe Kabel auskommen.
  • Die Bauweise eines hochwertig verarbeiteten Gerätes ist robust und mit einem stabilen Metallrahmen versehen.
  • Die Hydraulik darf sich auch nach längeren Trainingseinheiten nicht erhitzen und der Tretwiderstand nicht nachlassen. Der Widerstand ist verstellbar, die Belastbarkeit beträgt maximal 100 Kilogramm. Einige Modelle verzeichnen eine maximale Belastungsgrenze von 80 Kilogramm und sind daher für viele Sportler ungeeignet.
  • Ein wichtiges Kriterium ist die Geräuschentwicklung, die bei so manchen Modellen zu wünschen übrig lässt. Stellt sich heraus, dass das Wunsch-Gerät nicht die Anforderungen an die Geräuschemission erfüllt, ist guter Rat teuer. Entweder müssen Sie Ihren Fernseher lauter stellen oder diplomatisches Geschick bei den Nachbarn walten lassen.
  • Die beiliegende Bedienungsanweisung sowie die Sicherheitshinweise müssen gut verständlich formuliert sein.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Mann trainiert auf Stepper in WohnungAuch wenn der Stepper, angesichts der hochmodernen Trainings-Geräte für den häuslichen Gebrauch, auf dem Rückzug ist, hat er dennoch seine Daseinsberechtigung. Der Vorteil liegt auf der Hand. Er ist wunderbar geeignet für das kleine Training zwischendurch. Zudem kann fast jeder Sportler das Gerät in seinen Alltag integrieren. Nicht jedem ist ein großes Haus mit Extrafitnessraum gegeben, in dem er große Trainingsstationen einbauen kann. Die Hersteller der Mini-Stepper haben auch an die Gesundheit all jener gedacht, die nur wenig Platz zur Verfügung haben und sich dennoch fit halten möchten.

Nach Gebrauch können Sie den Stepper hochkant in der Abstellkammer verstauen oder unter dem Bett verschwinden lassen. Selbst während Ihrer Geschäftsreise müssen Sie nicht auf Ihre Trainingseinheiten verzichten. Ihr kleiner Fitnessassistent lässt sich nämlich bequem im Kofferraum verstauen. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Stepper, der das Treppensteigen simuliert, hervorragend für Einsteiger geeignet ist. Somit lässt sich die Muskulatur und die Kondition Schritt für Schritt ohne Überbeanspruchung verbessern. So klein diese Geräte auch sein mögen, so groß sind die Unterschiede. Das Trainingsprinzip ist zwar immer gleich, die simulierten Bewegungsabläufe unterscheiden sich jedoch signifikant. Zahlreiche externe Produkttests 2018 haben verschiedene Stepper-Typen getestet. Das Fazit lautete stets: Stepper ist nicht gleich Stepper.

Diese Stepper rückten in den Fokus

Frau trainiert auf Stepper mit FitnessbaendernExterne Produkttests haben gezeigt, dass der Side-Stepper die goldene Mitte aller Stepper ist. Er ist anspruchsvoller als der Ministepper, aber einfacher im Bewegungsablauf als der Twist- und Swing-Stepper. Der Ministepper bedient alle gängigen Ansprüche, ist als Klassiker weit verbreitet, praktisch in der Handhabung und platzsparend. Während der Side-Stepper den höchsten Kalorienverbrauch verzeichnet, spricht der Twist- und Swing-Stepper die meisten Muskelgruppen an. Der Side-Stepper geht bei Internet-Tests als Vergleichs-Testsieger hervor, dicht gefolgt von dem Ministepper. Eine weniger bekannte Variante ist der Airstepper. Dieses Gerät ist mit zwei gefüllten Luftkissen versehen und koordiniert hervorragend die Balance-Fähigkeit. Vergleichssieger sind die gängigen Modelle mit Hydraulikantrieb, da diese Geräte langlebig und geräuscharm sind.

Geräte mit Wirbelstrombremse ermöglichen weichere Bewegungen. Diese sind jedoch im Preis so hoch, dass Sie in diesem Fall überlegen sollten, auf ein effektiveres Kardiogerät, wie einen Crosstrainer, zu einem ähnlichen Preis zurückzugreifen. Wichtige Kriterien im Online-Test sind eine stabile Verarbeitung, eine hohe Qualität, eine leichte Handhabung, sichere und große Trittflächen und geringe bis nicht vorhandene Geräuschemissionen. Geräte ohne Selbstmontage sind ideal. Zu montierende Stepper dürfen nicht umständlich in der Aufbauweise sein. Der Hydraulikantrieb darf auch nach längeren Trainingseinheiten nicht heiß laufen, da Sie lange Freude an Ihrem Gerät haben möchten. Wichtig sind verschiedene Trainingsstufen für unterschiedliche Fitness-Level. Die Trittwiderstände müssen optimal für ein gelenkschonendes Training eingestellt sein. Das Eigengewicht, der extern getesteten Geräte, liegt zwischen 8 und 15 kg. Das maximale, durchschnittliche Traggewicht ist zwischen 80 und 100 kg angesetzt.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Stepper

Stepper-ComputerStepper trainieren primär die Muskulatur von Oberschenkel und Po. Ein angenehmer Nebeneffekt ist das Ausdauertraining. Die Ministepper erfreuen sich jedoch nicht mehr so großer Beliebtheit wie noch vor einigen Jahren. Eine Ablösung erfolgte indes durch Crosstrainer und andere kombinierte Trainingsgeräte. Crosstrainer simulieren, im Gegensatz zum Stepper, eher die natürlichen Gehabläufe. Sportmediziner und renommierte Hersteller empfehlen, Stepper nicht bei bestehenden Knieproblemen oder Bandscheibenvorfällen zu verwenden. Achten Sie nicht unbedingt in erster Linie auf den Preis. Kontrollieren Sie, ob der Stepper eine gute Verarbeitungsqualität und nützliches Zubehör, wie Stützstangen und Dehnungsbänder für die Arme, aufweist. Trainingscomputer sollten eine Distanzanzeige, einen Schrittzähler, einen Geschwindigkeitsmesser, eine Herzfrequenzanzeige, eine Trainingszeitanzeige, einen Pulsmesser und einen Kalorienzähler beinhalten.

  • Die Distanzanzeige suggeriert Ihnen, Sie würden tatsächlich Treppen steigen und zeigt Ihnen die zurückgelegte Meterzahl an.
  • Der Schrittzähler zählt Ihre Schritte. Mit dem Geschwindigkeitsmesser können Sie nach und nach Ihre Leistung verbessern und zu einer schnelleren Schrittabfolge gelangen. Aus gesundheitlichen Gründen ist eine Vorrichtung zur Messung der Herz- und Pulsfrequenz sinnvoll.
  • Der angebrachte Kalorienzähler kann jedoch nur Schätzungen hinsichtlich Ihres Verbrauchs abgeben. Einige Parameter lässt dieser für eine korrekte Berechnung außer Acht.
  • Die Anzeige zur Messung der Trainingsfrequenz ist sinnvoll bei Intervall-Training. Dabei lässt sich die Zeit der Trainingseinheit messen. Die günstigeren Geräte arbeiten mit Hydraulikantrieb.
  • Den Schwierigkeitsgrad stellen Sie an einem Rädchen direkt am Zylinderantrieb ein. Die meisten Stepper verfügen über zehn Schwierigkeitsstufen. Investieren Sie ein bisschen mehr Geld, dann haben Sie ein Gerät mit Wirbelstrombremse, das runder und weicher läuft. Zudem ermöglicht Ihnen diese Maßgabe eine pulsgesteuerte Trainingseinheit. Wir weisen jedoch darauf hin, dass sich diese Geräte in der oberen Preisklasse ab 1.000 Euro befinden. Sie sind damit sehr teuer. Daher müssen Sie Ihren individuellen Kosten-Nutzeneffekt berücksichtigen.

Hydraulik eines SteppersStepper trainieren weniger Muskelgruppen gleichzeitig, als zum Beispiel Laufbänder, Rudergeräte oder Crosstrainer, die vergleichbar teurer sind. Eine Anschaffung ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie Ihren Stepper als Ergänzung zu Ihrem bestehenden Fitnessprogramm sehen oder als Einsteiger anfangen. Die günstigste Preisklasse liegt bei unter 70 Euro. Diese einfachen Geräte sind insbesondere in den Sonderposten von Discountern wie Lidl und Aldi zu finden. Die goldene Mitte bilden Stepper mit Hydraulikantrieb. Diese Geräte liegen in einer Preisklasse zwischen 270 und 400 Euro.

Haben Sie erhöhte Ansprüche an Ihr Trainingsgerät? Dann empfehlen wir Ihnen, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen und sich ein Gerät mit Magnetbremse anzuschaffen. Diese Geräte sind ab 500 Euro zu haben. Mit diesen beiden Gerätearten investieren Sie zwar eine große Geldsumme, Sie sollten allerdings bedenken, dass Sie viele Jahre Freude an Ihrem Trainingsgerät haben. Zudem können Sie sicherstellen, dass Sie Ihren Körper fördern und nicht schaden. Die einfachen Geräte aus dem unteren Preissegment gehen schneller kaputt als die hochwertigen. Das liegt daran, dass bei Billig-Produkten der Hydraulikantrieb, der Trittwiderstand und die Fußtritte häufig ausleiern. Das Preis-Leistungs-Verhältnis der qualitativ hochwertigen Geräte stimmt einfach. Stellen Sie Ihr Gerät nur auf gerade Stellflächen, um einen Unfall, durch Umkippen während des Trainings, zu vermeiden.

Pulsmessung auf dem Stepper

polar pulsuhr pinkNur Stepper mit einem Haltegriff sind, wie Sie in der ExpertenTesten Vergleichstabelle sehen können, mit einer Pulsmessung ausgestattet. Der klassische Mini-Stepper bietet eine Pulsmessung in der Regel nicht an. Wenn Sie trotzdem nicht darauf verzichten möchten, empfiehlt sich eine Pulsuhr mit Brustgurt, was die beste Methode ist, um den Puls genau zu bestimmen.

Eine weitere Möglichkeit zur Pulsmessung auf dem Stepper sind Sportuhren wie die Apple Watch. Die Apple Watch bietet zudem noch verschiedene Apps, um das Training aufzuzeichnen und den Trainingsverlauf in einer Übersicht zu beurteilen. Wenn man möchte, kann man seine Aufzeichnungen dann auch auf diversen Fitness-Plattformen teilen.

Der beste Trainingspuls ist individuell verschieden. Wer es genau wissen will, sollte sich den Puls von einem Sportmediziner oder Fachpersonal im Fitnessstudio bestimmen lassen. Als Faustregel sagt man:

220 minus Lebensalter = Maximalpuls

In der Maximalpuls-Frequenz sollte man freilich nicht trainieren, sondern darf höchstens beim Intervall kurz an diese Grenze stoßen. Für ein Training im Bereich der Fettverbrennung sollte der Puls etwa um die 60 % des Maximalpulses betragen und das am besten über 30 Minuten, damit die Fettverbrennung auch angekurbelt wird.

Beispiel: 30 Jahre alte Person: 220 – 30 = 190 Maximalpuls x 60% = 132 Trainingspuls.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

  • Klarfit
  • Reebok
  • Kettler
  • Togu
  • Ultrasport
Klarfit hat sich der Fitness seiner Kunden Zuhause verschrieben und möchte regelmäßig gesunde Bewegung in ihren Alltag bringen. Von Sportgeräten für den Hausgebrauch über Sportbekleidung und Outdoor-Equipment ist für jeden Anspruch und Fitnesslevel das Richtige dabei. Spaß und Bewegung ist mit dieser Marke Programm. Sie wird über das Unternehmen Chal-Tec, mit Stammsitz in Berlin und weiteren Unternehmenszweigen in Hamburg, Bratislava und Hong-Kong vertrieben.
Das amerikanische Unternehmen Reebok, mit Sitz in den USA, hat seinen Ursprung in Großbritannien und expandierte in den 1980er-Jahren über einen Lizenznehmer in das Land seines heutigen Firmensitzes. Seit 2006 gehört es in Deutschland als Tochterunternehmen zur Adidas-Gruppe. Zur Produktpalette zählen neben Fitnessgeräten hauptsächlich Sport-Accessoires, Markenartikel, Sportbekleidung und Sportschuhe.
Das deutsche Unternehmen Kettler hat sich dem Freizeitvergnügen seiner Kunden verschrieben. Seine Produktpalette ist breit aufgestellt. Neben Fitnessgeräten produziert der Hersteller Fahrräder, Kinderartikel und Freizeitmöbel.
Togu produziert alle Arten von Sport-Zubehör und Sport-Equipment. Zum Sortiment gehören Hüpfbälle, Hüpftiere, Gymnastik- und Sitzbälle, Redondo-Bälle, alles rund um Massage und Faszien-Fitness, Hometrainer, Balance-Trainer, Brasil-Produkte, Handgeräte, Bänder und Tubes sowie alles, um das gesunde und ergonomische Arbeiten zu fördern. Auch Schule und Kindergarten kommen nicht zu kurz. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bayern, in Prien-Bachham.
Der Name Ultrasport charakterisiert die Produktpalette des Unternehmens. Neben Sportgeräten und Sportkleidung gehören alle Arten von Sportzubehör zum Programm. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte ausschließlich über Amazon.

 

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Stepper am besten?

Vor jedem Kauf stellt sich die Frage: „Kaufe ich meine Produkte lieber im Internet oder beim Fachhändler um die Ecke?“ Beide Varianten haben etwas für sich. Beim Fachhändler vor Ort haben Sie die Möglichkeit, mehrere Stepper-Geräte im Verkaufsraum auszuprobieren. Sie können sich anschließend für Ihren Favoriten entscheiden. Sie kennen das Geschäft und den Inhaber wahrscheinlich schon viele Jahre. In dieser Hinsicht ist jedoch zu berücksichtigen, dass es in vielen Kleinstädten und ländlichen Gemeinden kaum noch Fachhändler vor Ort gibt. Sie haben ihre Verkaufsläden schon vor längerer Zeit aufgegeben, weil große Discounter und der Onlinehandel ihnen das Geschäft streitig gemacht haben. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt nicht mehr. Sie können jetzt natürlich in ein Sportgeschäft in der nächst größeren Stadt fahren und sich dort nach dem Stepper „Ihres Herzens“ umsehen. Sportgeschäfte bieten in der Regel Ware von hoher Qualität und eine gute Fachberatung an. Müssen Sie jedoch etwas auf Ihren Geldbeutel achten, ist das Internet eine echte Alternative.

Stepper mit BaendernDie meisten namhaften Hersteller von Sportgeräten und Sportartikel-Zubehör vertreiben ihre Produkte über eigene Onlineshops oder über Vertriebspartner wie Amazon. Auf diese Weise erreichen sie eine viel größere Zielgruppe. Der Online-Handel ist aus dem täglichen Leben der Verbraucher nicht mehr wegzudenken. Hier bekommen Sie häufig dieselben hochwertigen Markengeräte wie beim Sport-Fachhändler vor Ort: und das zu wesentlich günstigeren Preisen. Der Grund liegt nicht darin, dass die Ware von schlechterer Qualität ist. In der Regel bestimmen die Mengen den Preis. Hier greift das „Ali-Prinzip“: Je mehr Ware die Produzenten einkaufen und anschließend wieder verkaufen, desto günstiger wird der Preis für die Verbraucher.

Fachhändler vor Ort können in dieser Hinsicht nicht mithalten, weil sie begrenzte Verkaufs- und Lagerflächen haben. Ihre Verkaufsräume sind hinsichtlich Miete oder Eigentumserwerb entsprechend teuer. Sie müssen sich an einem Standort befinden, der von ihrer Kundschaft gut zu Fuß oder mit dem Auto und den dazugehörigen Parkmöglichkeiten zu erreichen ist. Online-Shops wie Amazon dagegen unterhalten große Lagerflächen außerhalb von Ortschaften. Diese  sind entsprechend günstiger hinsichtlich Miete, Kauf oder Eigenerrichtung. Diese Einsparungen geben die Anbieter an ihre Kunden, in Form günstiger Preise, weiter. Vor dem Kauf haben Sie die Gelegenheit, sich ausführlich über Ihr Wunschgerät auf den Homepages der Hersteller und Vertreiber zu informieren.

Vergleichsportale, die ausführliche Produkttests durchgeführt haben und darüber hinaus Preisvergleiche anstellen, bieten eine wertvolle Entscheidungshilfe. Zudem können Sie auf Erfahrungsberichte von Kunden zurückgreifen, die das von Ihnen gewünschte Gerät bereits erworben haben. Auf diese Weise können Sie sich vor einer Fehlinvestition schützen, sollte die von Ihnen gewünschte Marke doch nicht so ausfallen, wie Sie sich das vorgestellt haben.

Da der Online-Markt hart umkämpft ist, sind auch die Versandbedingungen bei den meisten Online-Händlern sehr preiswert. Oft sind die vermeintlich teuren Versandkosten bereits in den Endpreis einkalkuliert. Demnach fallen sie nicht merklich ins Gewicht. Zudem haben viele Anbieter die Bedürfnisse ihrer Kunden nach fachkundiger Beratung längst erkannt, und bieten Kontaktmöglichkeiten über E-Mail, Customer-Support-Einrichtungen und Live-Chats an. Sie müssen demzufolge auch in diesem Bereich auf nichts verzichten.

Fazit: Der Erwerb eines Steppers über Online-Händler lohnt sich allemal. Sie müssen nicht auf eine fachkundige Beratung verzichten. Die Anbieter haben in dieser Hinsicht längst aufgeholt. Ein großer Vorteil gegenüber den Fachhändlern vor Ort ist, dass Sie sich über Produkttests und Preisvergleiche kundig machen können. Der Fachhändler vor Ort wird Ihnen dagegen nur die Geräte empfehlen, die er selbst gerne verkaufen möchte. Abgerundet wird das Informationsportal noch durch Erfahrungsberichte anderer Kunden. Auf diese Weise bekommen Sie garantiert Ihr Wunschgerät zu einem annehmbaren Preis.

Wissenswertes & Ratgeber

Die 5 wirksamsten Übungen

Treppensteigen ist eine der intensivsten Bewegungseinheiten für den menschlichen Körper. Darüber hinaus verbrauchen Sie auch noch viele Kalorien und reichlich Energie. Aber mal ehrlich: Haben Sie Lust und die Gelegenheit, eine Stunde lang am Stück Treppen zu steigen? Gibt es genügend Gebäude oder Freitreppen in Ihrem Ort, die diese Anforderungen erfüllen? Nicht jeder hat das Empire-State-Building, den Eiffelturm oder eine Burg mit Turm und dreihundert Stufen vor der eigenen Haustür. Der Stepper ist daher die ideale Lösung für dieses Problem.

Die effektivsten Geräte sind zufolge zahlreicher Testergebnisse aus Praxistests, Warentests, Experimenten und Produkttests die Stepper mit einer hohen Trittfrequenz bis 700 Kilokalorien und einem entsprechenden Schrittwiderstand. Eine Stunde Training auf dem Stepper erreicht mit einem guten Gerät vergleichbare Ergebnisse, wie eine Stunde Walking oder Laufen. Ein ausreichend großer Trainingswiderstand spricht, je nach Art des Steppers, gezielt mehrere Muskelgruppen an. Da der Stepper das Treppensteigen simuliert, sorgt er für einen festen Po, definierte Beine und ein straffes Gewebe. Wer das Stepper-Training mit anderen Trainingsgeräten kombiniert, kann bereits mit einem Zeitaufwand von 15 bis 20 Minuten täglich einen effizienten Eigengewichtszirkel aufbauen.

Die optimale Herzfrequenz:

Die optimale Herzfrequenz erreichen Sie mit 50 bis 70 Prozent Ihrer maximalen Herzfrequenz. Um einen Anpassungseffekt zu erzielen, reichen kurze Intervalle von 10 Minuten oder weniger nicht aus. Um Ihr Training so effektiv wie möglich zu gestalten, sollten Sie eine Pulsmessuhr mit Messgurt verwenden. Investieren Sie ruhig etwas mehr Geld. Pulsuhren aus dem oberen Preisbereich sind in der Lage, Ihre Leistungsstärke und Trainingsfrequenz anhand verschiedener Parameter wie Variabilität der Herzfrequenz festzulegen. Die Kniebelastung hält sich bei sinnvoller Dosierung, also einem Intervalltraining, in Grenzen. Externe Produkttests und Proben haben, verglichen mit Ausdauersportarten wie dem Laufen, ergeben, dass die in der Fachsprache als Impact (Aufprallkräfte) bezeichneten Aufprallkräfte des Steppers durch die hydraulische Abfederung und die geringere Landekraft auf den Trittflächen vergleichsweise gering sind. Starten Sie im Rahmen eines persönlichen Versuchs selbst einen Testlauf, um in Kongruenz mit Ihren Wünschen den eigenen Testsieger zu finden!

Verschiedene Trainingsstufen

Wollen Sie so effizient wie möglich trainieren? Dann empfehlen wir Ihnen basierend auf diversen Praxistests, Produkttests, Stepper Tests und Erhebungen die Geräte mit unterschiedlichen Reizpunkten. Sie können verschiedene Trainingsstufen von leicht bis schwer einstellen. Somit lassen sich Bereiche wie Kraftausdauer, Ausdauer, Fettverbrennung, Kalorienverbrauch und aerob-anaerobe Fitness individuell einbinden. Möchten Sie parallel Ihren Oberkörper trainieren? Dann sind zufolge von Stepper Tests, die Stepper mit zusätzlichem Zubehör wie Zuggurten geeignet, die durch den Dehnungswiderstand Ihre Armmuskulatur trainieren.

Ihre Übungen gewinnen zufolge einer Probe an Effektivität, je höher die Schritt-Amplitude Ihres Steppers ist. Auch an dieser Stelle ist ein Vergleich mit dem Treppensteigen angebracht. Je höher die Treppen sind, desto schneller geraten Sie außer Atem und desto anstrengender wird der Aufstieg. Durch eine erhöhte Schrittfolge müssen Sie mehr Muskelkraft aufbringen. Eine Aufstockung der Schritt-Amplitude lässt Ihnen mehr Raum für Ihr individuelles Wachstum. Mit zunehmender Leistungsform können Sie auch Ihren Trainingsanspruch steigern. Größere Schritte sind aus sportmedizinischer Sicht zudem gelenkschonender als kleine Trippelschritte.

Stepper Fitness – 5 Tipps um auf dem Stepper fit zu werden

  1. Ultrasport Heimtrainer Stepper inkl. TrainingsbändernAlles bringt was! Da viele Menschen mit dem Stepper abnehmen wollen, sind die Trainingsprogramme oft auf 30 Minuten ausgelegt. Denn erst bei längerem Ausdauertraining kommt die Fettverbrennung richtig in Fahrt. Aber was tun Sie, wenn Sie die 30 Minuten an diesem Tag nicht haben? Gar nichts? Das ist die falsche Antwort. Und wenn Sie sich nur für fünf Minuten Stepper Fitness auf das Gerät stellen: alles bringt was! Zusätzlich bleiben Sie am Ball.
  2. Frau zeigt Armbewegungen bei Training auf StepperHände hoch! Wenn immer wir die Arme und Hände über Schulterhöhe heben, erhöhen wir unsere Pulsfrequenz. Viele Stepper aus dem Stepper Test haben auch Trainingsbänder für den Oberkörper. Aber auch wenn Sie diese nicht haben, pumpen Sie gerade dann, wenn die Beine müde werden, kräftig mit den Armen mit. Zwischendurch können Sie auch kurze Intervalle (z. B. 1 Minute) einbauen in der Sie die Arme bei der Stepper Fitness über den Kopf in die Höhe strecken und senken.
  3. Bananen bringen Energiezufuhr vor Training auf StepperEnergie zufuhr: Für den richtigen Energiekick, nehmen Sie etwa 15 Minuten VOR dem Stepper Fitness Training noch einen Löffel Honig oder eine Banane zu sich. Diese natürlichen Zucker sind wahre Power-Geber.Machen Sie sich keine Sorgen wegen der extra Kalorien – denn wenn Sie mehr Energie haben, können Sie auch wiederum mehr verbrennen. Außerdem hätten Sie diese wahrscheinlich eh zu sich genommen.
  4. Neues Trainingsoutfit motiviert zu Training auf StepperGut aussehen: Kaufen Sie sich ein neues T-Shirt oder Trainings-Outfit, wenn Sie merken, dass sie die Lust verlässt, auf den Stepper zu steigen. Sie werden merken, dass Sie sich – selbst wenn Sie ganz allein zu Hause sind – gleich viel motivierter für die Fitness fühlen.Wählen Sie dabei ruhig knallige Farben, denn die sind sportlich und werden mit Action assoziiert. Mit dem grauen Pyjama können Sie zwar auch auf den Stepper schluffen, aber wahrscheinlich spornt Sie das nicht so an.
  5. Fernseher einschalten bei Training auf StepperSerien-Zeit: Echte Fitness durch Stepper Training erreichen Sie nur dann, wenn Sie regelmäßig trainieren. Der Stepper ist wegen seiner Größe und geringen Lautstärke das ideale Sportgerät zum Fernsehgucken. Sie haben eine tägliche Sendung, die Sie mögen? Ideal! Nutzen Sie diese Zeit von nun an als Ihre Stepper-Zeit-Einheit. Denn wenn Sie die Serie nicht vergessen, vergessen Sie auch den Stepper nicht. Und so lassen sich optimal Kalorien verbrennen, anstatt sie in sich hinein zu futtern.

Die Geschichte des Steppers und der Step-Aerobic – die Trendsportart

Trittflächen von einem Stepper Anfang der 1980er-Jahre überrollte eine neue Art des Fitnesstrainings die Menschheit. Dessen Gallionsfigur stellte keine geringere als die weltbekannte Schauspielerin Jane Fonda dar: Rhythmische Sport- und Step-Gymnastik, gepaart mit aktueller Popmusik, gelang in die Fitness-Studios. Dieses als Aerobic bezeichnete Sportprogramm erfand der US-amerikanischen Militärarzt Dr. Kenneth H. Cooper. Er hatte bereits ein Jahrzehnt zuvor herausgefunden, dass sich regelmäßiges Ausdauertraining positiv auf den gesamten Gesundheitszustand auswirkt. Cooper veröffentliche seine Forschungsergebnisse im Jahr 1976.

Amerikanische Fitnesstrainer übernahmen seine Konzepte schließlich in ihre eigenen Trainingsprogramme. Zu diesem Zeitpunkt entstand die Symbiose zwischen Aerobic und Musik und löste einen weltweiten Fitness-Boom aus. Das ZDF sprang 1983 auf den Zug auf und brachte die Sendung „Enorm in Form“ heraus. Bei dieser interaktiven Sendung könnten Sie Ihre Trainingseinheiten bequem vor dem Fernseher absolvieren.

Ein Workout besteht aus der Aufwärmphase, der Hauptphase mit dem Kardiotraining, mit einer hohen Fettverbrennung, und der Schlussphase mit Dehnübungen und Abkühlen.

Von der Holzkiste zum professionellen Stepper

Aus der Aerobic hat sich die Step-Aerobic entwickelt, zu der eine zusätzliche Trainingseinheit mit dem Stepper hinzukommt. Der Vorläufer des Steppers war das Steppbrett. Im Jahr 1989 nutzten Anwender zuerst in der simplen Ausführung eine Holzkiste. Die Erfinderin ist die Aerobic-Trainerin Gin Miller. Nach einer Knieverletzung suchte sie nach einer Möglichkeit, ihre Muskeln wieder aufzubauen. Dazu nutzte sie eine einfache Holzkiste zum Auf- und Abstieg. Sie umrahmte das Training mit Musik, um das ganze etwas aufzupeppen. Die Step-Aerobic war geboren. Bereits ein Jahr später folgte der renommierte Sportgerätehersteller Reebok diesem neuen Fitness-Trend und brachte die ersten höhenverstellbaren Steppbretter auf den Markt. Daraus entwickelte sich im folgenden Jahrzehnt schließlich der Stepper, der sich bis zum heutigen Tag reger Beliebtheit erfreut.

Stepper vs. Laufband

Das Laufband ist anstrengender und verbrennt mehr Kalorien nebst Fett. Der beste Stepper ist zufolge diverser Testergebnisse von Untersuchungen, Analysen und Experimenten eher für Einsteiger mit einem geringen Fitness-Level geeignet. Gerade Anfänger benötigen eine gute Kondition, um auf dem Laufband zu trainieren. Durch das Ausdauer- und Konditionstraining verbrauchen Sportler auf dem Laufband mehr Kalorien. Das liegt am Sauerstoffmangel, der mitunter den Stoffwechselhaushalt ankurbelt und Kohlenhydrate abbaut. Der Stepper trainiert dagegen sehr gezielt einzelne Muskelgruppen, während beim Laufband mehr die Ausdauer angesprochenen wird.

Beide Geräte haben sicherlich ihre Daseinsberechtigung. Es kommt auf Ihre individuelle Trainingssituation und Ansprüche an. Stepper sind allerdings nicht alleine für Einsteiger geeignet. Viele Sportler nutzen diese Geräte für die Aufwärmphase. Hernach ist ein weiterführendes Training an anderen Geräten möglich. Auch das Laufen oder das Walken ist denkbar. Ideal ist eine Kombination aus beiden Geräten.

Kalorienverbrauch und Abnehmen mit einem Stepper

Boardcomputer unterstützt Training auf StepperSportler müssen sich bewusst sein, dass der Kalorienverbrauch mit diesen Trainingseinheiten, im Vergleich zu anderen Ausdauersportarten, eher gering ist. Bei Frauen ist der kleine „Fitness-Coach“ jedoch sehr beliebt. Er konzentriert sich auf die Problemzonen „Beine und Po“, ist platzsparend und zudem vergleichsweise preisgünstig. Für den Muskelaufbau dieser Problemzonen ist der Stepper, trotz des niedrigen Kalorienverbrauchs, bestens geeignet.

Der Energieverbrauch lässt sich jedoch, je nach der Schnelligkeit der ausgeführten Bewegungen, merklich erhöhen. Es handelt sich zufolge eines Versuches im Rahmen einer Erhebung, um ein gezieltes und intensives Workout, da der Stepper spezielle Muskelbereiche anspricht. Wer nicht unbedingt auf eine sichtbare Gewichtsreduzierung aus ist, sondern seine Kondition verbessern und eine Straffung einzelner Körperzonen erreichen möchte, ist mit einem Stepper gut beraten. Für sichtbare Ergebnisse sind die Side- und Swing-Stepper besser geeignet als der klassische Ministepper. Die Seitwärts- und Swing-Bewegungen steigern deutlich den Kalorien- und Fettverbrauch. Mit einem externen Vergleichssieger, dem Side-Stepper, erreichen Sie im Vergleich die goldene Mitte. Kaufen Sie einen Testsieger am besten auf Amazon und ziehen Sie für die Selektion der Vergleichssieger bereits vorab Vergleichstabellen, Nebeneinanderstellungen und Studien zu Rate!

Für wen sind Stepper nicht geeignet?

Unterschiedliche Tests im Internet haben gezeigt: Für Nutzer, die sich dazu entschieden haben, ihren „inneren Schweinehund“ zu überwinden und Übergewicht zu reduzieren, ist ein Stepper nicht geeignet. Die meisten Geräte weisen eine maximale Belastungsgrenze von 100 Kilogramm auf. Für einen derartig hohen Anspruch sind diese Geräte nicht effektiv genug. Menschen mit Gewichtsproblemen brauchen mehr Bewegung, die sie durch Laufen oder Walking bekommen. Ein erfolgsversprechendes Ergebnis bietet ein Krafttraining im Fitness-Studio.

Wer jedoch nachhaltig seine Herz-Kreislauf-Leistungsfrequenz steigern möchte, der sollte auf Kardiogeräte wie Crosstrainer zurückgreifen. Bauchtrainer bearbeiten erfolgreich die Bauchmuskulatur, die sich mit den Steppern nur sekundär ansprechen lassen. Drei Trainingseinheiten von je einer halben Stunde pro Woche sollten für einen langfristig sichtbaren Effekt jedoch möglich sein.

Der optimale Kalorienverbrauch und Fettverbrauch pro Trainingseinheit liegt bei 250 Kilokalorien. Die Pulsfrequenz sollte bei 65 Prozent der maximalen Frequenz, die bei 220 abzüglich des Alters der trainierenden Person liegt, vorzufinden sein. Welche Stepper tatsächlich das wirkungsvollste Training ermöglichen, lässt sich mit Internet-Produkttests 2018 nur im Rahmen einer Empfehlung bestimmen. Die Trainingsansprüche sind so individuell wie die Trainierenden selbst. Hersteller und Sportexperten behaupten, der Side-Stepper sei das effektivste Gerät. Viele Nutzer schwören dagegen auf den Swing-Stepper. Andere wiederum geben sich mit der klassischen Variante des Mini-Steppers zufrieden. Ein angenehmer Nebeneffekt ist jedoch die unbestrittene Gewebestraffung, die Cellulite vorbeugt.

Zusätzliche Trainingseinheiten

Manche Sportler benutzen den Stepper, um sich für anschließende Trainingseinheiten wie Jogging, Crosstrainer oder Rudergeräte aufzuwärmen. Wem die Anschaffung mehrerer Trainingsgeräte zu teuer ist, der sollte darüber nachdenken, sich in einem Fitnessstudio anzumelden. Auch Ausdauersportarten wie Schwimmen, Walking oder Jogging sind zu empfehlen.

Unser Hinweis zum Schluss zu externen Produkttests 2018: Um dauerhaft abzunehmen, reicht es nicht, ein paar Mal wöchentlich auf den Stepper zu steigen. Eine gesunde Ernährungsweise, regelmäßiges Ausdauertraining und Bewegung sind unverzichtbar, um sichtbare Ergebnisse zu erzielen.

Ratgeber

Ultrasport Stepper

Nicht nur an Weihnachten sammeln die Deutschen das eine oder andere Speckröllchen an. Bewegungsarmut am Arbeitsplatz und in der Freizeit sind üblich. Dabei gibt es einfache Möglichkeiten überflüssige Kilos abzubauen. Ein Stepper ist ein preisgünstiges Trainingsgerät, das man bequem von zuhause aus verwenden kann. Es simuliert …

SportPlus Stepper

Wollen Sie überflüssige Speckröllchen an Po, Wade und Oberschenkel abbauen? Dann existiert eine preisgünstige Möglichkeit, mit der Sie bequem von zuhause aus trainieren. Stepper simulieren das Treppensteigen und führen bei regelmäßiger Nutzung schnell zu den gewünschten Ergebnissen. In den Regalen der Fitnessgerätebrache finden sich unter anderem Modelle der Firma …

Klarfit Stepper

Heimtrainingsgeräte stellen eine Alternative zu einer Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio dar. Mit nur einer Anschaffung erhalten Sie ein passendes Sportgerät zur dauerhaften Nutzung. Besonders beliebt sind Stepper. Sie sprechen vor allem die Muskulatur an Po, Waden und Oberschenkeln an. Die Speckröllchen verschwinden, indem Nutzer das Treppensteigen simulieren. Im deutschen Fachhandel sind unter anderem Klarfit Stepper präsent. In …

Kettler Stepper

Sport erhält die Gesundheit. Verglichen mit anderen Sportgeräten ist der Stepper für jede Altersklasse gut geeignet. Mediziner raten zu mehreren Stunden Ausdauertraining wöchentlich. Dafür ist kein großer Aufwand notwendig. Selbst in der eigenen Wohnung lassen sich Übungen ausführen. Mit einem eigenen Stepper sind Sie wetterunabhängig und zahlen keine Monatsbeiträge für ein Fitnessstudio. Die Muskulatur an Oberschenkeln, Waden und Po wird durch die Simulation …

AsVIVA Stepper

Wollen Sie fit durch den Winter kommen? Dann sind Stepper ideal. Mit einem solchen Gerät verlieren Sie unschöne Speckröllchen. Ein Training ist einfach und unkompliziert von zuhause möglich. Es entfallen monatliche Beiträge für ein örtliches Studio. Auf dem deutschen Markt tritt unter anderem das Unternehmen AsVIVA mit einem Sortiment auf. Erfahren Sie hier …

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