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Buggy Fachbegriffe erklärt: Schwenkschieber, Liegeposition & Luftreifen

Quinny Zapp Buggy Zapp mit schwenkbaren RädernDer Buggy gehört heute zu den beliebtesten Transportmitteln für Kleinkinder, die das Babyalter hinter sich gelassen haben. Denn für diese ist der Buggy in den meisten Fällen aufgrund seiner sehr flexiblen Eigenschaften wegen nicht geeignet. Immerhin ist dieser weniger darauf ausgelegt eher bequem als leicht zu handhaben und klein und platzsparend zu sein.

Das bedeutet zum einen, dass der handelsübliche Buggy nicht wirklich bequem ist und die Rückenmuskulatur des Kindes durch eine fehlende Polsterung der Sitzplätze meistens nur bedingt bis gar nicht stützt. Hinzu kommt, dass sich die meisten Buggys nicht in eine Liegeposition bringen lassen, was vor allem bei Babys notwendig ist.

Doch was ist eine Liegeposition überhaupt und gibt es diese eventuell doch bei bestimmten und speziellen Buggys? Und wie sieht es mit anderen Fachbegriffen, wie beispielsweise mit dem Luftreifen und dem Schwenkschieber aus?

Hier zeigt sich schnell, wie wenig Buggy gleich Buggy ist und wie sehr sich die unterschiedlichsten Modelle von den verschiedensten Herstellern voneinander unterscheiden können. Wir erklären Ihnen im folgenden Ratgeber, was genau in der Fachsprache unter den eben genannten Fachbegriffen verstanden wird – und welche Eigenschaften, Funktionen und auch Vor- und Nachteile diese beschreiben.

Buggys mit Schwenkschieber – die beidseitigen Allrounder

Einer der häufigsten Begriffe, die im Zusammenhang mit einem modernen und sportlichen Kinderwagen oder mit einem Buggy häufig fällt, ist das Wort Schwenkschieber. Die meisten Eltern haben diesen Begriff eindeutig schon gehört, doch nicht bei jedem fällt sofort der Groschen, um was es sich bei einem solchen im Detail eigentlich handelt. Doch wir wollen Sie nicht länger im Dunkeln lassen.

Unter einem Schwenkschieber wird bei einem Kinderwagen und somit auch bei einem Buggy eine Haltevorrichtung verstanden, die sich lösen und sowohl nach vorne als auch nach hinten schwenken lassen kann – Sie können beim Schieben des Buggys bei einem Schwenkschieber also entscheiden, ob Sie das Kind ansehen oder ob Sie diesem eine freie Sicht nach vorne bieten wollen.

Der Schwenkschieber hat also den Vorteil, dass er den Buggy zusätzlich zu seiner eigentlich sehr flexiblen Konzipierung noch einmal ein ganzes Stück flexibler macht. Denn nicht nur dann, wenn Ihr Kind in Sachen Entdeckungsfreudigkeit von Mal zu Mal mehr oder weniger freudig ist, ist ein Schwenkschieber ein hilfreiches Gimmick.

Zum Beispiel ist er das auch dann, wenn Sie selbst Tage haben, an denen Sie Ihren kleinen Liebling stets im Auge behalten wollen – oder wenn Sie es eventuell aus bestimmten Gründen müssen – oder Tage, an denen Sie sich lieber auf Ihre Umwelt konzentrieren wollen, werden Sie den Schwenkschieber nicht missen wollen.

Der Buggy und die Liegeposition

Buggys mit Liegeposition sind zwar nach wie vor noch etwas selten, doch es gibt sie. Zum Teil können sich die Angebote von den verschiedenen Herstellern hier aber stark unterscheiden. Es gibt durchaus auch Buggys mit einer bequemen und gepolsterten Sitzfläche, die sich in verschiedene Positionen bringen lässt.

Jedoch sind diese unter Umständen etwas schwer zu finden, haben ihren Preis und sind nicht immer wo handlich, leicht und flexibel wie andere vergleichbare Modelle. Hinzu kommt, dass ein Buggy auch dann, wenn er eine Liegeposition vorweist, nicht immer für sehr junge Babys geeignet sein muss. Der Grund hierfür ist in erster Linie der, dass eine hochwertige und für Säuglinge geeignete Liegefläche mehr als nur eine Liegeposition voraussetzt.

Auch beim Buggy sind heute aber Modelle beliebt, bei denen sich die Liegefläche auswechseln oder aber bei dem sich eine Babyschale auf dem Gestell des Buggys befestigen lässt. Wie der Name es aber bereits andeutet, sind diese in erster Linie für Babys und nicht für Kleinkinder geeignet und gedacht.

Aber: Da Babys in den ersten Lebenswochen und auch Monaten nicht in einer sitzenden Position transportiert werden sollten, sind diese Buggy-Varianten oftmals sehr beliebt. Denn zu Beginn können Sie sie auch als Transportoption für Ihr Baby nutzen und später, wenn sich die Rückenmuskulatur weit genug ausgebildet hat, auch dann, wenn Ihr Kind älter wird.

Luft-, Vollgummi- oder Plastikreifen: Wer die Wahl hat, hat die Qual

Buggys sollen noch mehr als andere Kinderwagen-Varianten vor allem leichtgängig und flexibel sein. Das bedeutet, dass diese nicht nur problemlos in jedes Auto passen und schnell aus diesem hervorgeholt werden können soll.

Ein moderner Buggy soll auch auf den verschiedensten Untergründen gut und leichtgängig lenkbar sein. Vor allem bei sehr preisgünstigen Modellen kann diese Leichtgängigkeit jedoch schnell auf der Strecke bleiben. Ein Grund hierfür sind neben dem Gewicht und dem Design des Buggys die verwendeten Reifen sein.

Luftreifen bestehen dabei, wie der Name es bereits erahnen lässt, aus Gummireifen, die jedoch anders als Vollgummireifen mit Luft gefüllt sind. Das macht sie leichter lenkbar, da sie einen besseren Halt auf dem Straßenuntergrund vorweisen können, zugleich aber auch besser nachgeben.

Zudem gibt es auch Plastikreifen, die allerdings aufgrund ihrer geringen Nachgiebigkeit nur auf bestimmten Untergründen empfohlen werden. Neben den Reifen ist aber auch die Federung des Buggys dafür verantwortlich, wie gut er sich lenken und schieben lässt.

Welche Gimmicks und Funktionen sollte der Buggy vorweisen?

Quinny Zapp mit RegenverdeckModerne und angesagte Buggys sind also nicht nur von den verschiedensten Herstellern, in den unterschiedlichsten Farben und in diversen Preisklassen vertreten. Auch in Sachen Ausstattung gleicht kein Buggy dem anderen. Vor dem Kauf eines Buggys sollten Sie sich also einen Moment näher mit der Frage auseinandersetzen, was der von Ihnen gesuchte und gewünschte Buggy alles können und mitbringen soll.

Wie schwer und wie wendig und handlich sollte er sein? Ab und bis zu welchem Alter und Gewicht wollen Sie Ihr Kind in diesem transportieren können? Wie bequem soll der Buggy sein? Und suchen Sie einzig und allein ein Transportmittel für Ihren Spross, oder doch eher ein Modell, das zum Beispiel auch Stauraum für Ihre Einkäufe oder einen Regen- oder Sonnenschirm beinhaltet?

Letztendlich sind es Sie, die oder der entscheidet. Nicht nur in unserem großen Buggy Test 2018 hat sich allerdings gezeigt, dass es sich ebenso wenig lohnt, nur auf namhafte Hersteller wie nur auf Schnäppchen zu setzen. Zahlen Sie so viel wie nötig, aber auch so wenig wie möglich für den Buggy, der all Ihre Anforderungen erfüllt.

Das können Sie zum Beispiel dadurch erreichen, dass Sie auf ein günstiges Model von einem weniger bekannten Hersteller setzen. Sie können aber auch durch einen gezielten Preisvergleich im Internet schnell viel bares Geld sparen. Wie und wo und was Sie sonst noch beim Buggy-Kauf wissen und beachten sollten, das verrät Ihnen unser großer Buggy Test 2018.

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