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Zurück zur Buggy mit Liegeposition-Vergleichstabelle Aktualisiert am:

Buggy selbst bauen - ist das wirklich machbar und sinnvoll?

Könnten oder sollten Sie einen Buggy selbst bauen? Diese Frage werden sich wahrscheinlich nur handwerklich begabte Eltern fragen. Schließlich handelt es sich bei einem Buggy um ein sehr spezielles Transportmittel für das Kind, welches vor allem durch seine Flexibilität, durch sein geringes Gewicht und seine platzsparende und leichte Handhabung auf sich aufmerksam macht.

Wenn man sich also nun etwas genauer mit dem Gedanken beschäftigt, einen Buggy selbst zu bauen, kommt schnell und berechtigterweise die Frage auf, wie ein selbst gebautes Modell diese positiven Eigenschaften vorweisen können sollte.

Denn eines steht fest: Einen Buggy, den Sie aus Holz oder gar aus schwerem Metall fertigen, ist alles andere als handlich oder leicht und bringt demnach diese sehr zentralen Eigenschaften des Buggys nicht mit.

Das bedeutet natürlich keinesfalls, dass sich fleißige und begabte Handwerker nicht daran versuchen sollten, einen Buggy selbst zu bauen. Denn grundlegend ist ein Buggy recht einfach konzipiert. Er besteht aus zwei oder drei Hauptelementen, die meistens durch ein Kunststoffgewebe zusammengehalten werden.

Wird der Buggy nicht genutzt, kann er ganz einfach zusammengeklappt werden – wird er genutzt, wird er hingegen auseinandergezogen. Doch selbstverständlich ist auch Buggy nicht gleich Buggy. Die verfügbaren Modelle, die die meisten Hersteller heute anbieten, unterscheiden sich bei Weitem nicht nur durch ihr Design und durch ihr Material.

Buggy für Sonderwünsche: Wann lohnt sich ein Selbstbau?

Maxi-Cosi 13093397 Mila BuggyDie meisten Hersteller bieten Buggys heute als sehr spärlich ausgestattete und demnach auch sehr kostengünstige Grundmodelle, aber auch als sehr komfortable und demnach auch hochwertigere und kostspieligere Variationen an. Dabei ist alles zu haben: Sehr leichte und sehr wendige, wasser- und regenfeste Modelle und sogar recht komfortable und bequeme Modelle sind zu finden.

Die Aussage „das gibt es nicht“, gibt es heute in Sachen Buggys also tatsächlich nicht mehr. Demnach ist ein bestimmter Wunsch oder eine bestimmte Anforderung, die Sie an einen Buggy stellen würden, heute ganz sicher kein Grund mehr, um auf einen Selbstbau zu setzen: sehr wohl aber der Preis.

Denn vor allem sehr komfortable, sehr leichte oder auch sehr große oder sehr kleine Modelle können schnell ein großes Loch in die eigene Brieftasche reißen. Denn Hersteller lassen sich Modelle, die sozusagen aus der Reihe fallen, entsprechend bezahlen.

Ähnlich sieht es mit Buggys für Zwillinge oder Drillinge aus. Auch diese sind mit etwas Geduld zu finden, erhältlich sind diese aber nur selten zu Schnäppchenpreisen. Doch lässt sich ein Buggy wirklich einfach so selbst bauen? Und wie sollten Sie dabei am besten vorgehen?

Lässt sich ein Buggy wirklich selbst bauen?

Diese Fragen lassen sich leider nicht einfach so beantworten. Denn Fakt ist, dass nur die wenigsten Eltern – wahrscheinlich auch der Sicherheit ihres Kindes zuliebe – darauf zurückgreifen, einen Buggy für ihren Spross selbst zu bauen. Sicherlich gibt es auch hier Ausnahmen, jedoch handelt es sich bei den fleißigen Selbstbauern meistens um handwerklich begabte Menschen, die meistens bereits vorab wissen, wie Sie am besten vorgehen sollten.

Aus diesem Grund finden sich auch nur sehr wenige bis gar keine Bauanleitungen für Buggys. Ausnahmen stellen einige Anleitungen für den Bau für Puppenbuggys dar. Doch selbstverständlich eignen sich diese nicht nur aufgrund ihrer geringen Größe, sondern auch aufgrund der fehlenden Sicherheitsstandards nicht dafür, diese für einen Buggy für ein echtes Kind zu nutzen.

Findet sich doch eine Anleitung, die von den Maßen her für ein Kind geeignet sein könnten, fällt schnell auf, dass es sich bei diesem um Buggys handelt, die man als Buggys der ersten Stunde bezeichnen könnte.

Meistens werden diese aus Holz angefertigt und mit einer mehr oder weniger bequemen Sitzfläche aus Stoff bespannt. Zudem können diese nur durch ein Vor- oder Zurückklappen des beweglichen, unteren Teils des Buggys zusammengeklappt werden.

Dadurch sind diese Buggys zwar platzsparend, aber bei Weitem nicht so platzsparend wie ein moderner Buggy. Doch: Auch hier wird die**Sicherheit des Kindes** meistens außer Acht gelassen. Denn diese altmodischen Buggy-Modelle bringen meistens keine Gurte oder Ähnliches mit, mit denen das Kind an der Sitzfläche fixiert werden kann, wobei sich diese natürlich dennoch anbringen lassen können.

Buggy selbst bauen: Anleitungen, Know-how und mehr

Der Camcorder Canon LEGRIA HF R606 macht Aufnahmen in voller HD Qualität.Buggys, die anhand von Anleitungen, die zum Teil im Internet zu finden sind, selbst gebaut werden, können durchaus eine preisgünstige Alternative zu einem kostspieligen Buggy aus dem Fachmarkt sein. Allerdings sollten Sie bedenken, dass ein solcher Buggy modernen Modellen in Sachen Wendigkeit, geringem Gewicht und teilweise sogar in Sachen Bequemlichkeit (auch wenn die meisten Buggys hier bereits nicht mit Kinderwagen mithalten können) unterliegt.

Der Sicherheit Ihres Kindes zuliebe sollten Sie jedoch wirklich nur auf den Selbstbau eines Buggys zurückgreifen, wenn Sie handwerklich begabt sind, oder wenn Sie jemanden zurate ziehen können, der ausreichend handwerkliches Know-how vorweist.

Zudem sollten Sie sich vor dem Bau damit auseinandersetzen, welche Hölzer und Stoffe oder andere Materialien Sie verwenden. Denn leider wird dies in vielen Anleitungen nicht wirklich ausreichend behandelt. Fakt ist jedoch, dass Sie unbedingt auf hochwertige und naturbelassene Materialien setzen sollten. Holz sollten Sie zudem sehr gründlich abschleifen, damit sich das Kind an diesem nicht verletzt.

Ebenso sollten Sie bei und auch nach dem Bau des Buggys (und auch während des Gebrauchs in regelmäßigen Abständen) darauf achten, dass alle Schraubverbindungen fest und versenkt sind – und natürlich auch darauf, dass der Buggy stabil und sicher steht.

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