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Faltpavillons im Test auf ExpertenTesten
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Faltpavillon Test - fĂŒr die nĂ€chste spaßige Gartenparty - Vergleich der besten Faltpavillons 2019

Ob einfacher Sonnenschutz oder vollwertiger Veranstaltungsraum mit Beleuchtung, ein Faltpavillon ist vielseitig einsetzbar. In der QualitĂ€t gibt es große Unterschiede, wobei auch fĂŒr teure Modelle ein Unwetter der HĂ€rtetest ist. Wie sich bei externen Tests zeigte, mĂŒssen die meisten Pavillons bei starkem Wind abgebaut werden – dies soll natĂŒrlich schnell und einfach gehen. Unser TÜV-zertifiziertes Verbraucherportal hat Hunderte Kundenrezensionen ausgewertet und stellt Ihnen hier die beliebtesten Faltpavillons vor.

Faltpavillon Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Was ist ein Faltpavillon?

Der Faltpavillon lĂ€sst sich als mobile Variante des fest installierten Pavillons definieren. Durch sein Stecksystem und seinen durchdachten Aufbau kann man ihn ohne großen Aufwand leicht aufstellen.
Werkzeug ist dafĂŒr nicht erforderlich, denn das Zubehör und die gesamte Konstruktion sind so konzipiert, dass abhĂ€ngig von der GrĂ¶ĂŸe schon zwei Personen mit dem Aufstellen fertig werden.

Die Faltpavillons aus den Tests 2019 sind als Sonnen- und Regenschutz einzusetzen. Mit SeitenwĂ€nden eignen sie sich außerdem zum Abhalten von Wind. Wenn eine Feier im Garten geplant ist, lĂ€sst sich so ein flexibler Pavillon innerhalb von wenigen Minuten aufstellen. Am nĂ€chsten Tag kann man ihn wieder abbauen und platzsparend zusammenpacken. Typischerweise gehört eine Tasche zu dem System, sodass man das GestĂ€nge und die Planen leicht transportieren kann. Es ist also kein Problem, den Faltpavillon woanders einzusetzen. Aus diesem Grund wird er auch als Klapp- oder Faltzelt bezeichnet.

Im Test der Faltpavillons haben externe Tester die typische Bauweise betrachtet und auch den Klappmechanismus nĂ€her angesehen. Generell handelt es sich um ein GestĂ€nge, das nach dem Aufstellen mit einer Zeltplane bespannt wird. Die Seitenteile haben teilweise Aussparungen oder durchsichtige “Fenster”. Durch den hĂ€ufig eingesetzten Scherenmechanismus lĂ€sst sich ein kleinerer Faltpavillon notfalls auch von einer einzelnen Person aufstellen, allerdings sollte man schon ein wenig Geschick haben und wissen, welche Schritte nötig sind.

Wie funktioniert ein Faltpavillon?

Die Aufstellfunktion der meisten Faltpavillons basiert auf dem Scherenmechanismus. Dieser erleichtert es den Nutzern, den Pavillon schnell und sicher einzusetzen. ZunĂ€chst platziert man das Basisgestell sicher auf dem Boden und zieht behutsam an dem Scherensystem. Meistens empfiehlt die Produktanleitung, die Zelthaut schon jetzt ĂŒber die Ecken des Grundgestells zu ziehen und hier zu fixieren. Durch das sanfte Ziehen an den Kanten faltet man anschließend die Schere ganz auseinander. Beim Einrasten ist ĂŒblicherweise ein leichtes Klicken zu hören.

Nun kann man die Standbeine einstellen, bis der Pavillon die gewĂŒnschte Höhe hat. Zudem ist es wichtig, die Dachplane sicher zu fixieren. Bei Bedarf befestigt man noch die Seiten, fĂŒr die hĂ€ufig spezielle Halterungen vorgesehen sind.

Um auch bei etwas böigem Wind sicher im Faltpavillon sitzen zu können, sollte man die Befestigung mit ErdnĂ€geln oder Heringen nicht vergessen. Bei StandfĂŒĂŸen mit einer Lochung geben die ErdnĂ€gel dem Aufbau viel Sicherheit. Andere Modelle werden mit Spannseilen und Heringen geliefert. Hier sollte man aufpassen, dass die straff gezogenen Seile nicht im Weg sind und zur Stolperfalle werden.

FĂŒr die bessere Standsicherheit gibt es auch Pavillon-Zelte mit Gewichten. Diese bieten einem die Möglichkeit, die FĂŒĂŸe zu beschweren. HĂ€ufig handelt es sich dabei um eine Art Eimer, der einfach mit Sand befĂŒllt wird und dadurch den Aufbau vor dem Umkippen schĂŒtzt.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Der hauptsĂ€chliche Einsatz der Faltpavillons aus einem Test findet bei Gartenpartys statt. Hier sieht man die ĂŒblicherweise offenen Zelte hĂ€ufig als Unterstand. Ein solcher Pavillon ist je nach Bedarf Schattenspender oder Regenschutz.
Wenn eine grĂ¶ĂŸere Festlichkeit vorbereitet wird, kann man einen einzelnen großen Faltpavillon verwenden oder mehrere kleine nebeneinander aufstellen und sogar miteinander verbinden. Die Entscheidung fĂŒr eine dieser Möglichkeiten hĂ€ngt vor allem von der GrĂ¶ĂŸe und Aufteilung des Gartens ab. Des Weiteren geht es darum, genĂŒgend Platz fĂŒr die GĂ€ste zu schaffen: Man muss also wissen, wie viele Personen unter dem Pavillon-Dach sitzen werden.

Ein Faltpavillon kann auch fĂŒr das Buffet oder fĂŒr die Theke einen Schutz darstellen. Andere verwenden den Aufbau dazu, um einen kleinen Bereich fĂŒr die sonnenempfindlichen GĂ€ste einzurichten oder um den Wind etwas abzuhalten.

Der große Vorteil eines Faltpavillons im Gegensatz zur dauerhaften Konstruktion ist seine FlexibilitĂ€t. Er lĂ€sst sich im Handumdrehen am gewĂŒnschten Platz aufstellen, ohne dass man dafĂŒr Werkzeug braucht. Bei einem Wechsel der Windrichtung oder wenn man aus einem anderen Grund umziehen möchte, hebt man den gesamten Pavillon an den Beinen hoch und platziert ihn an einem anderen Ort. HĂ€ufig wird das Faltzelt nur kurzfristig fĂŒr ein Grillfest aufgebaut und schon am nĂ€chsten Tag wieder zusammengeklappt. Wer möchte, kann es aber auch etwas lĂ€nger nutzen und bei Bedarf den Standort Ă€ndern.

In der Transporttasche lassen sich auch die großen Faltpavillon Vergleichssieger leicht fĂŒr andere Zwecke verwenden. Man kann die Konstruktion also an Verwandte oder Freunde verleihen, die eine Party feiern möchten. Gegebenenfalls eignet sich ein Klapp-Pavillon auch fĂŒr das Fest auf dem Campingplatz. Hier kann er beispielsweise als Erweiterung des Wohnzelts oder des Wohnwagens benutzt werden.

Anders als bei einer Markise ist man beim Aufstellen des Faltpavillons unabhÀngig von HauswÀnden. Das macht die mobilen Pavillons besonders beliebt.

Welche Arten von Faltpavillons gibt es?

Bei den Faltpavillons aus den Tests 2019 gibt es diverse GrĂ¶ĂŸen. FĂŒr wenige Personen reicht ein kleiner Standardpavillon mit einer GrundflĂ€che von 3 x 3 m. Andere Modelle sind beispielsweise 3 x 6 m oder sogar 5 x 8 m groß und eignen sich fĂŒr eine entsprechend große Festgesellschaft. Bei den verschiedenen Pavillon-Aufbauten gibt es passend zur GrĂ¶ĂŸe auch verschiedene Formen. Die quadratischen und rechteckigen Pavillons sind der Standard, zudem gibt es sechs- und achteckige Konstruktionen. Bei der Entscheidung, welche GrĂ¶ĂŸe und Form es sein sollen, sollte man sich Gedanken ĂŒber die zukĂŒnftigen Einsatzmöglichkeiten machen. Des Weiteren ist ein Blick auf die Materialien sinnvoll.

Die verarbeiteten Materialien geben Aufschluss ĂŒber die Wetterfestigkeit der Faltpavillons sowie ĂŒber die gesamte StabilitĂ€t. Bei dem Material von DachflĂ€che und Seitenteilen hat man die Wahl zwischen wasserdichten Planen und einem nur wasserabweisenden, oft etwas dĂŒnneren Gewebe. Die klassischen Partyzelte haben zumindest eine wasserdichte Dachplane, sodass man sicher sein kann, dass es bei Regen nicht tropft. Wenn der Pavillon vorwiegend als Sonnenschutz verwendet wird, reicht jedoch eine Gewebeplane mit wasserabweisenden Eigenschaften aus.

Das GestĂ€nge besteht meistens aus Metall bzw. Stahlrohr oder Aluminium. Die preiswerten Faltpavillons sind typischerweise aus einem relativ dĂŒnnwandigen Stahlrohr konstruiert, doch es gibt auch leichte und preiswerte Alu-Profile.
Diese beiden Varianten sind angenehm leicht zu tragen, allerdings geraten sie bei Wind ins Schwanken. Darum ist hier die Befestigung des Zelts besonders wichtig. Stahlrohr hat außerdem den Nachteil, dass es schneller Rost ansetzt als andere Materialien.

Deutlich hochwertiger sind massive Alu-Gestelle, die auch im professionellen Bereich eingesetzt werden. Ein Blick auf die Vergleichssieger der Faltpavillons zeigt, wie robust die entsprechend stĂ€rkeren Profile sind. Mit zusĂ€tzlichen Stegen innen wird die Konstruktion noch widerstandsfĂ€higer. Entsprechend schwer kann ein solches Zelt werden. Dadurch kann der Aufbau etwas komplizierter werden, wenn man nicht genug Helfer hat. DafĂŒr bleibt ein stabiler und schwerer Faltpavillon auch bei Windböen sicher stehen. Auf die Verankerung sollte man bei so einem robusten Pavillon trotzdem nicht verzichten.

Die Vorteile, die wir hier stichwortartig zusammengetragen haben, beziehen sich auf alle Faltpavillons:

  • ZĂŒgiger Aufbau und Abbau, im Allgemeinen ohne Werkzeug,
  • als Sonnen-, Wind- und Regenschutz zu nutzen,
  • praktischer Transport in der dazugehörigen Tragetasche,
  • braucht nur fĂŒr die Gartenparty Platz auf der Terrasse oder auf dem Rasen,
  • lĂ€sst sich leicht umpositionieren,
  • durch Faltfunktion platzsparende Aufbewahrung,
  • mehrere Einsatzmöglichkeiten.

Die Nachteile:

  • nicht so standfest wie der dauerhaft aufgebaute Pavillon,
  • muss nach einem Regenguss erst trocknen, bevor man ihn zusammenfalten kann,
  • oft nicht so dekorativ wie ein fester Kunststoff-, Metall- oder Holzpavillon.

Testkriterien: So wurden die Faltpavillons in einem Test getestet

Im Test der Faltpavillons haben Testpersonen sich mit den unterschiedlichen WĂŒnschen der KĂ€ufer befasst sowie mit den typischen Eigenschaften dieser Konstruktionen. Je nachdem, ob man den Pavillon nur im eigenen Garten benutzen möchte oder hĂ€ufiger transportiert, variieren die AnsprĂŒche. Zudem spielt die eigene Liebe zur Natur eine wesentliche Rolle, denn manche Leute sind gegenĂŒber Sonne und Regen sehr empfindlich, wĂ€hrend andere eher ihren GĂ€sten zuliebe ein Schutzdach aufbauen.

Die GrĂ¶ĂŸe

Die Abmessungen des Zelts oder Pavillons orientieren sich daran, wie viel FlĂ€che man zur VerfĂŒgung hat und wie viele Menschen unter dem Dach Platz finden sollen. Die kleineren Faltpavillons, die in Tests getestet wurden, sind 2,5 oder 3 Meter im Quadrat groß. Sie bieten bereits genĂŒgend Schutz, wenn man einen kleinen Tisch fĂŒr vier Personen aufstellt oder lediglich ein Schutzelement fĂŒr das Buffet bei der Grillparty benötigt. So ein kleiner Pavillon eignet sich auch als Wetterschutz fĂŒr eine Terrassen- oder Balkon-Überdachung.

In den Faltpavillon mit den Maßen 3 x 3 m lĂ€sst sich außerdem eine Bierzeltgarnitur aufstellen, an der acht Personen sitzen können. Daher ist diese GrĂ¶ĂŸe auch das typische Standardmaß der Faltpavillons. Wer etwas mehr Platz abschirmen möchte, fĂŒr den bieten sich Pavillons im Format 3 x 5 oder 3 x 6 m an. Man kann aber auch zwei kleine Pavillons direkt nebeneinander stellen und gegebenenfalls verbinden.

Testkriterium: Die Seitenteile

Die kleineren Gartenpavillons stehen oft ohne Seitenelemente zur VerfĂŒgung. Hier handelt es sich um simple Konstruktionen, die sich aus den vier Beinen und dem Dach zusammensetzen. Damit ist man vor der hochstehenden Sonne und vor Regen geschĂŒtzt, wĂ€hrend die offenen Seiten die Sicht ins GrĂŒne frei lassen.

Viele andere Faltpavillons werden mit Seitenteilen geliefert. Je nach Wetterlage und eigenen Vorlieben kann man diese Elemente komplett fixieren oder einige Bereiche offen lassen. Gerade wenn es windig ist, freuen sich die kĂ€lteempfindlichen GĂ€ste ĂŒber einen seitlichen Windschutz.
Bei schwĂŒlem Wetter, wenn sich die Luft kaum bewegt, kann man das Seitenteil einfach abnehmen, damit sich die Hitze unter dem Dach nicht zu sehr staut.

Die Seitenteile sind unterschiedlich gestaltet. Einige sind aus durchgÀngigem Gewebe gearbeitet, andere haben durchsichtige Elemente, die zum Teil wie Fenster aussehen, manchmal sogar mit Sprossenunterteilung oder als Bogenfenster.

Teilweise fixiert man die SeitenwĂ€nde der Pavillons einfach mit Klettband, doch es gibt auch spezielle Befestigungselemente dafĂŒr. Viel falsch machen kann man dabei nicht, denn die Maße geben die richtige Anordnung der Seitenteile vor.

Das Material vom GestÀnge

Bei dem GestĂ€nge der Faltpavillons handelt es sich hĂ€ufig um Stahl. Dieser zeichnet sich durch eine gute Festigkeit aus und hat ein entsprechendes Eigengewicht. Das macht die Pavillonkonstruktionen aus Stahl entsprechend stabil, allerdings sind sie nicht so einfach aufzubauen und zu transportieren. Durch die Stahlelemente kann das Zelt nicht so schnell vom Wind angehoben werden, darum lohnt es sich trotzdem, sich fĂŒr diese robuste und schwergewichtige Variante zu entscheiden. Im Gegensatz zum Stahl sind die ZeltgestĂ€nge aus Alu sehr viel leichter. Der Vorteil davon ist die gute Handhabung, der Nachteil zeigt sich in dem reduzierten Gewicht, das Windböen kaum standhĂ€lt. Umso wichtiger ist die richtige Befestigung des Faltpavillons.

Die Befestigung: ErdnÀgel oder Heringe

Teilweise kann man die FĂŒĂŸe der Zelte mit Erdankern befestigen, die man einfach tief in den Boden hineinsticht. Das ist nur auf dem Rasen oder gegebenenfalls am Rande eines Beetes möglich, aber nicht auf der Terrasse. Auch Heringe lassen sich nicht auf den Terrassenplatten fixieren, sondern nur im Boden. Sie dienen als Fixierung fĂŒr die SchnĂŒre, die sich außen am Pavillon befinden. So bieten sie etwas mehr Spielraum bei der Befestigung des Aufbaus. Das kann ein Vorteil sein, wenn man etwas zur Seite ausweichen möchte, allerdings ist es wichtig, dass die SchnĂŒre und Heringe nicht im Weg sind. Ansonsten geraten die PartygĂ€ste im Garten schnell ins Stolpern.

Das Material der Gewebeplanen

Die QualitĂ€t der Planen gibt Aufschluss ĂŒber die Wetterfestigkeit der Faltpavillons. Zumindest das Dach sollte wasserdicht sein, damit man tatsĂ€chlich den gewĂŒnschten Regenschutz hat. Ansonsten kann die Gartenparty doch ins Wasser fallen, wenn das Zelt nicht so zuverlĂ€ssig ist, wie es zunĂ€chst aussieht. Der Zeltstoff sollte daher gut geprĂŒft werden, bevor man sich einen Pavillon kauft, um schlechte Erfahrungen zu vermeiden.

Die weniger empfindlichen und wasserfesten Planen sind zwar teurer als die einfachen Modelle, dafĂŒr erweisen sie sich als guter Wetterschutz. Von Naturfasern ist abzuraten, auch wenn ein Dach aus Baumwollgemisch schön aussieht und eine gewisse BelĂŒftung erlaubt. Besser ist ein Gewebe aus Polyester, das neben seinen wasserdichten Eigenschaften auch durch seine Leichtigkeit punktet. Zudem trocknet die Polyesterplane sehr schnell, sodass sie schon relativ kurz nach einem Regenschauer wieder zusammengefaltet und weggerĂ€umt werden kann.

ZusĂ€tzlich zum Regenschutz verfĂŒgen viele Gewebeplanen auch ĂŒber einen UV-Schutz. Mit dieser AusrĂŒstung schĂŒtzt das Pavillondach vor einem Sonnenbrand. Bei einigen Faltpavillons kommt noch eine zusĂ€tzliche Beschichtung hinzu, die den UV-Schutz erhöht. Mit solchen QualitĂ€ten ĂŒberzeugen vor allem die erfahrenen Hersteller im Test, die auch andere Wetterschutzsysteme entwickeln.

Worauf muss ich beim Kauf eines Faltpavillons achten?

Damit man den Faltpavillon bestmöglich nutzen kann, sollte man sich ĂŒber alle relevanten Daten und Nutzungsmöglichkeiten informieren. Wer ein Modell zum Transportieren sucht, der sollte auf die platzsparende Verpackung achten und aufpassen, dass das Gewicht nicht zu hoch ist. Wer gerne große Feiern im Garten veranstaltet, der braucht einen entsprechend großen Pavillon, fĂŒr den dann auch genĂŒgend Platz sein muss. In einem kleinen Schrebergarten reicht ein Standardmodell in 3 x 3 m GrĂ¶ĂŸe, in anderen Bereichen ist es eventuell sinnvoll, mit mehreren Faltpavillons zu arbeiten.

Die Faltpavillons Testsieger und unsere VergleichssiegerÂ ĂŒberzeugen durch verschiedene Merkmale. Einige sind besonders leichtgewichtig und praktisch aufzubauen, andere erweisen sich als sehr stabil und unanfĂ€llig gegen Wind. Die grundlegende Kaufentscheidung richtet sich nach dem eigenen, bevorzugten Einsatzzweck, auch wenn die Freunde sich den Faltpavillon gerne einmal ausleihen.

Ein grĂŒndlicher QualitĂ€ts-Check darf nicht fehlen. Das bedeutet, dass man die genauen Eigenschaften und Materialien der Faltzelte prĂŒfen sollte. Auch das Zubehör im Lieferumfang spielt eine Rolle, denn beim Aufbau darf kein Teil fehlen. Heringe oder Bodenspieße, SchnĂŒre oder KlettbĂ€nder fĂŒr die Befestigung, all solche Sachen sind entweder als separate Teile in der Lieferung enthalten oder fest mit den Pavillon-Elementen verbunden.

Spezielle Features wie der optimale Schutz gegen Regen und UV-Strahlung zeigen an, ob es sich um einen einfachen Faltpavillon handelt oder um einen Testsieger. Des Weiteren ist es interessant zu wissen, ob man die Konstruktion alleine aufstellen kann oder eine zweite Person mit zupacken muss. Weitere entscheidende Fragen beziehen sich auf das Design und die optionalen SeitenwÀnde.

Kurzinformation zu fĂŒhrenden Herstellern

Zu den wichtigen Marken im Bereich der Faltpavillons gehören AirWave, Nexos und HOM. Auch L.A. Sports und Maxstore prĂ€sentieren ein interessantes Sortiment. CS Trading, D&S Vertrieb und Profizelt24 sind weitere große Namen. Die Liste der Branchenexperten lĂ€sst sich noch weiter fortfĂŒhren: Schneider hĂ€lt ebenfalls hochwertige Zelte und Faltpavillons bereit. Auch Steinbach sowie ESC Garden haben sich auf dem Markt bewĂ€hren können und richten sich bei der Fertigung ihrer Wetterschutzsysteme nach den WĂŒnschen der Kunden.

Internet vs. Fachhandel: Wo kaufe ich meinen Faltpavillon am besten?

Im Gartenfachhandel, beim Campingbedarf, im Baumarkt und bei der Saisonware im Möbelhaus gibt es ein schönes Sortiment an Zelten und Pavillons. Hier kann man sich genau umsehen und die aufgestellten Faltpavillons aus der NÀhe betrachten. Allerdings ist die Auswahl im Vergleich zu den Internet-Shops eher klein. Darum stöbern viele Kunden bevorzugt online, wo sie gleich alle Produktdetails auf einen Blick haben.

Zudem gibt es bei der Internetsuche viele Hilfsmittel, die einem im GeschĂ€ft nicht zur VerfĂŒgung stehen. Durch die Eingabe von Filtern, beispielsweise der gesuchten GrĂ¶ĂŸe oder den Materialien, schrĂ€nkt man die Liste der Partyzelte ein. Als Letztes sortiert man die Pavillons noch nach Beliebtheit, Preis oder AktualitĂ€t, und schon sieht man, welche Modelle am ehesten infrage kommen.

Im Baumarkt oder Möbelhaus kann man das Klappzelt zwar gleich mitnehmen, doch bei der Internetbestellung dauert die Lieferung oft nur wenige Tage. Meistens weiß man mindestens eine Woche vorher, wann die nĂ€chste Feier im Garten stattfinden soll. Diese Zeit reicht fĂŒr den Online-Kauf vollkommen aus. Falls man befĂŒrchtet, dass es knapp werden könnte, ist eine Expresslieferung möglich. Dann kommt der ausgewĂ€hlte Faltpavillon garantiert rechtzeitig an.

Der klassische Faltpavillon lĂ€sst sich zwar leicht transportieren, dennoch profitiert man bei der Online-Bestellung von der praktischen Lieferung. Zudem punktet das Internet noch mit weiteren VorzĂŒgen: Man kann auch nach dem ĂŒblichen Ladenschluss stöbern und einkaufen, es gibt mehrere Zahlungsarten und man spart sich den Weg zum GeschĂ€ft.

Wissenswertes & Ratgeber

Externe Faltpavillon Tests und unsere Ratgeber informieren die Leser ĂŒber die Standardversionen sowie ĂŒber die besonderen Produktmerkmale dieser Konstruktionen. GrundsĂ€tzlich handelt es sich um eine Art frei stehendes Zelt ohne SeitenwĂ€nde, doch diese Seiten gehören bei vielen Pavillons zum Lieferumfang. Die leichteren Modelle haben ein GestĂ€nge aus Aluminium, wĂ€hrend die stabileren und schweren Faltpavillons durch ihre Stahlstangen sicherer stehen. Bei der Auswahl ist auch das Material der Gewebeplane zu checken. Im optimalen Fall ist dieses Gewebe wasserdicht und außerdem mit einem UV-Schutz versehen.

Generell werden die Faltpavillons im Garten aufgestellt, doch auch eine Kombination mit dem großen Zelt oder Wohnwagen ist möglich.

Hier verwandelt sich der Pavillon in eine Art Vorzelt. Zudem eignen sich die Schutzsysteme fĂŒr eine Angelstation oder fĂŒr das Buffet bei einem Schul- oder Straßenfest. Auch bei einem Flohmarkt oder Dorffest kann ein flexibler Pavillon zum Einsatz kommen und seine Aufgabe als Wetterschutz zu aller Zufriedenheit erfĂŒllen.
Der folgende Blick in die Geschichte zeigt, dass die Pavillons schon seit langer Zeit in mehreren Bereichen Fuß gefasst haben und ganz unterschiedlichen Zwecken dienen können.

Die Geschichte des Faltpavillons

Der standfeste Pavillon ist das Vorbild des Faltpavillons, darum möchten wir bei dem geschichtlichen Hintergrund zunÀchst auf diese Konstruktion eingehen. Schon zu den Zeiten der alten Römer gab es diese frei stehenden Bauwerke, die in alle Richtungen offen waren. Das Dach wurde von SÀulen getragen.

Das andere Vorbild der heutigen Faltpavillons sind die Zelte, die in frĂŒheren Zeiten den Menschen vor schlechter Witterung schĂŒtzen sollten. Diese kamen schon im JungpalĂ€olithikum zum Einsatz. Man fand Sommerzelte, die durch ihr leichtes Gewicht gut zu transportieren waren, sowie stabilere Zelte fĂŒr die kalte Jahreszeit.

In den verschiedenen Erdteilen weisen diverse Ausgrabungen auf Spuren von frĂŒheren Zeltkonstruktionen hin. Selbst die Zelte der Indianer lassen sich im weitesten Sinne mit den Faltpavillons vergleichen. Und die Römer verwendeten zeltĂ€hnliche Aufbauten, wenn sie mit ihrer Armee unterwegs waren.

Auch noch im 20. und 21. Jahrhundert kamen und kommen die mobil einsetzbaren Pavillons und Zelte in wichtigen Bereichen zum Einsatz. Sie werden unter anderem als Unterkunft fĂŒr grĂ¶ĂŸere Gruppen, als mobile Lager- und WerkstĂ€tten und als Schutz fĂŒr SanitĂ€tsdienste verwendet. Da es mittlerweile jedoch noch andere Lösungen gibt, die mehr StabilitĂ€t bieten und trotzdem flexibel zu nutzen sind, werden die grĂ¶ĂŸeren SanitĂ€tszelte und anderen Pavillon-Konstruktionen teilweise von Containern ersetzt.

Im Verlauf des 20. Jahrhunderts verĂ€nderten sich viele Anforderungen an die Zelte und Pavillons. Unter anderem wurden die Materialien verbessert, zudem gab es immer neue Einsatzbereiche, die sich auf die Bauart der Konstruktionen auswirkten. Unter anderem wurden die Aufbauten fĂŒr den Faltbootsport genutzt. Da die Faltbootsportler fĂŒr ihre Übernachtungen oft ein mobiles Zelt brauchten, stellten die Faltbootwerften nicht nur die Boote her, sondern auch die Schutzzelte. Noch in den 1950er Jahren waren es vorwiegend die Experten fĂŒr Faltboote, die diese Artikel entwickelten und verkauften. Pionier und Klepper gehörten dabei zu den BranchenfĂŒhrern.

Noch immer spielen die Faltpavillons im Zusammenhang mit Campingartikeln eine Rolle. Zudem hat sich der Kreis der privaten Interessenten vergrĂ¶ĂŸert. Zum Ende des 20. Jahrhunderts wuchs die Nachfrage an Partyzelten, die entweder den klassischen Zirkuszelten Ă€hnelten oder einem vergrĂ¶ĂŸerten Wohnzelt ohne SeitenwĂ€nde.

Bei den großen Festzelten waren teilweise besondere Dachkonstruktionen zu sehen, die sich an der Architektur von festen GebĂ€uden orientierten. Andere Faltpavillons passten sich in ihrer Form und im Aufbau an den funktionalen Zweck an. Sie sollten dem Wind eine möglichst kleine AngriffsflĂ€che bieten oder fĂŒr besonders viele Personen genĂŒgend Platz schaffen.

Neben den Formen haben sich auch die Materialien der flexiblen Pavillons und Freizeitzelte weiterentwickelt. Typischerweise handelt es sich bei dem Gewebe um Polyester oder Nylon. Baumwolle kommt nicht so hĂ€ufig vor, denn es ist nicht wasserdicht und relativ schwer. Bei den meisten Faltpavillons hat das Gewebe eine durchgĂ€ngige Beschichtung, die aus PVC, PU oder Silikon besteht und das Zelt wasserdicht machen soll. Vor allem die Silikonschicht gilt als besonders widerstandsfĂ€hig und reißfest. Hinzu kommt der UV-Schutz, der ebenfalls durch die Beschichtung gewĂ€hrleistet wird.

Die einzelnen Bahnen der Plane sind entweder miteinander verklebt oder vernĂ€ht. Eine zusĂ€tzliche Versiegelung mit Nahtband und Klebestreifen sorgt fĂŒr eine optimale Abdichtung des Gewebes und der Beschichtung.

Wie wasserdicht die Plane ist, lĂ€sst sich bei den modernen Faltpavillons an der WassersĂ€ule ablesen. Wenn die WassersĂ€ule einen Wert von mindestens 1500 Millimeter hat, so gilt das Material entsprechend der Norm als wasserdicht. Auch fĂŒr den Zeltboden kann eine Dichte angegeben sein. Teilweise ist hier eine Wasserdichte von 10.000 Millimeter möglich: Damit lĂ€sst der Boden selbst bei punktuellen Belastungen keine Feuchtigkeit durch.

Zahlen, Daten, Fakten rund um den Faltpavillon

Die praktischen Faltpavillons aus externen Tests tauchen in diversen Einsatzbereichen auf. Die Verkaufsdaten und Statistiken verzeichnen einen Einsatz bei Freizeitveranstaltungen, bei Verkaufs-Events sowie bei Outdoor-PrĂ€sentationen. Sie dienen als Sportzelt oder Sonnenschutzsystem, als Schutz fĂŒr einen Marktstand oder als ErgĂ€nzung der CampingausrĂŒstung. Mit der praktischen Konstruktion erspart einem der Faltpavillon den langwierigen, umstĂ€ndlichen Aufbau: Nur ein paar Handgriffe sind nötig, damit er als Sonnen- oder Regenschutz eingesetzt werden kann.

Der typische Einsatzort fĂŒr den klassischen Faltpavillon ist der eigene Garten. AbhĂ€ngig vom Design fĂŒgt sich die Konstruktion in das edle Ambiente ein oder wirkt eher zweckmĂ€ĂŸig. Meistens werden Farben bevorzugt, denn im Gegensatz zu dunklen Nuancen nehmen sie die Sommerhitze nicht so schnell an.

Wer ein Partyzelt als zu groß und unhandlich bezeichnet, fĂŒr den ist der Faltpavillon die bessere Lösung. Er kann sogar von nur einer Person ohne viel Aufwand aufgestellt werden und lĂ€sst sich prima transportieren. Man braucht weder Werkzeug noch zusĂ€tzliche Befestigungselemente, denn alle nötigen Kleinteile sind schon in der Lieferung enthalten.

Immer mehr Menschen wĂŒnschen sich einen Garten oder zumindest eine Dachterrasse, wie die Statistiken zeigen. Gleichzeitig wird das Wetter offensichtlich immer schwerer vorherzusagen.

Ein Faltpavillon kombiniert diese zwei Fakten miteinander und macht es möglich, die AußenflĂ€che auch dann zu nutzen, wenn man noch nicht sicher ist, ob es eventuell regnen wird. Entweder baut man den Pavillon schon am Morgen auf, bevor die GĂ€ste zum Grillfest kommen, oder man wartet mit dem Aufstellen bis zum letzten Moment.
Falls es anfĂ€ngt zu regnen, sind genĂŒgend Helfer da, um den Faltpavillon innerhalb von wenigen Minuten als Wetterschutz ĂŒber die Tische zu stellen.

FĂŒr den großflĂ€chigen Garten stehen entsprechend große Pavillons und Festzelte zur VerfĂŒgung; andere Faltpavillons sind deutlich kleiner und passen deshalb auch in einen kleinen oder verwinkelten Garten. Wichtig ist, dass die AufbauflĂ€che eben ist, damit der Pavillon auch sicher steht. und dass sich die Beine in der gleichen Höhe befinden.

Die Schwierigkeit der Wettervorhersage bringt viele Leute dazu, einen solchen Faltpavillon gleich fĂŒr mehrere Tage aufzubauen. Die meisten Pavillons dieser Art sind jedoch eher fĂŒr die kurzfristige Nutzung konzipiert worden. Durch Wind, Regen und Temperaturschwankungen kann sich die Plane leicht verziehen, sodass der Faltpavillon nicht mehr einwandfrei gerade steht. Eventuell ist es also nötig, die SchnĂŒre nachzuziehen oder das GestĂ€nge neu auszurichten. Auf diese Weise behĂ€lt der Pavillon seine Basisform und gerĂ€t nicht in Schieflage.

Pavillon richtig aufbauen

Wie der Faltpavillon aufgebaut wird, hĂ€ngt von der GesamtgrĂ¶ĂŸe ab sowie von den BodenverhĂ€ltnissen.

ZunĂ€chst ist zu prĂŒfen, ob die StellflĂ€che die richtigen Mindest-Abmessungen hat. Es dĂŒrfen keine Pflanzen im Weg sein, zudem ist darauf zu achten, dass die Höhenunterschiede nicht zu groß sind. Der Untergrund im Inneren des Pavillons muss flach sein und im Bedarfsfall von Steinen befreit werden.
AbhĂ€ngig von der Bauart der StandfĂŒĂŸe kann es hilfreich sein, Platten unterzulegen. Diese geben den Beinen des Pavillons mehr Stand. Wenn die FĂŒĂŸe des Faltpavillons mit Bodenspießen fixiert werden sollen, ist die Verwendung von Unterlegplatten allerdings nicht möglich.

Noch bevor der Aufbau anfĂ€ngt, lohnt es sich, alle Teile aus der Transporttasche zu nehmen und sie zu sortieren. Durch diesen vorbereitenden Schritt stellt man fest, ob alle Elemente vorhanden sind. Zudem hilft dieses Vorsortieren dabei, den Überblick zu behalten und die Kleinteile nicht zu verlieren. Im Allgemeinen befindet sich der Faltpavillon in einer bedarfsgerecht zugeschnittenen Transporttasche, die so verschlossen wird, dass nichts herausfallen kann. Beim erstmaligen Auspacken können sich die einzelnen Bauteile in einer Extra-Schutzverpackung befinden. Gerade bei dem Gestell soll eine solche Verpackung frĂŒhzeitige SchĂ€den vermeiden.

Der Aufbau selbst ist bei den meisten Faltpavillons Testsieger unkompliziert. Man fĂ€ngt mit dem Metall- oder Alugestell an und konzentriert sich zuerst auf die Montage des Daches. DafĂŒr stellt man das Grundgestell aufrecht hin und zieht es leicht auseinander. Anschließend wird die Dachplane ĂŒber das GestĂ€nge gelegt. Durch behutsames Ziehen lĂ€sst sich die Scherenkonstruktion in die richtige Form bringen: Hier sollte man am besten zu zweit arbeiten, um ein Wegrutschen zu verhindern. Wenn man etwas mehr Übung hat, funktioniert dieser Schritt aber auch alleine.

Nach dem Ausbreiten des Gestells rastet dieses ein; danach bringt man die Standbeine auf die richtige Höhe. Zuletzt wird der Faltpavillon sicher fixiert, entweder mit Erdspießen oder mit SchnĂŒren und Heringen. In vielen Situationen wird die Befestigung eher als Nebensache abgetan, doch das kann böse Folgen haben, wenn plötzlich Wind aufkommt. Darum sollte man den Pavillon im Garten mit Spießen oder Heringen und Spannseilen sicher in dem weichen Erdboden befestigen. Auf einem Beton- oder Steinuntergrund ist es hingegen schwieriger, den Faltpavillon zu stabilisieren. Weder die Bodenanker noch andere Fixiermetoden haben hier einen guten Stand. Statt mit Spießen oder Heringen lassen sich die Faltpavillons gegebenenfalls mit einem schweren Gewicht sichern. Dieses Gewicht besteht hĂ€ufig aus einem mit Sand gefĂŒllten Eimer oder Blumentopf.

Wenn der Pavillon aufgestellt ist, kann man abhÀngig vom Einfall der Sonnenstrahlen und von anderen Wetterbedingungen die SeitenwÀnde befestigen. Dieser Schritt ist jedoch nicht in allen FÀllen nötig, denn teilweise werden die Faltpavillons ohne Seiten benutzt.

Pflege und Reinigung

Wenn der Faltpavillon in den Sommermonaten oft benutzt wird, so zeigt er bald einige Verschleißspuren. Viel Sonne kann die Farben ausbleichen, hinzu kommen kleine Verschmutzungen durch Vogelkot, Insekten und Laub.
Der Regen wĂ€scht zwar einige Schmutzpartikel ab, sorgt jedoch nicht wirklich fĂŒr Sauberkeit. Darum braucht der Pavillon ab und zu eine richtige Reinigung, damit er wieder frisch aussieht.

SpĂ€testens im Herbst, wenn der Faltpavillon fĂŒr die Winterzeit eingepackt werden soll, ist eine grundlegende SĂ€uberung nötig. Ansonsten können sich die Schmutzflecken hartnĂ€ckig festsetzen. Durch das Abwischen der Planen und Stangen stellt man sicher, dass der Pavillon in der kommenden Saison wieder einladend aussieht und keine vorzeitigen Verschleißspuren zeigt. Vor der Einlagerung der einzelnen Elemente geht es zunĂ€chst an die Reinigung der Planen. HierfĂŒr sollte man klares Wasser verwenden und nur im Notfall mit milden Mitteln arbeiten. Aggressive Reinigungsmittel können womöglich das Material angreifen und dadurch den Regen- und UV-Schutz außer Kraft setzen. Robuste Planen aus PVC-Folie oder aus PE halten zwar vielen Beanspruchungen stand, trotzdem sollte man nur weiche TĂŒcher oder SchwĂ€mme benutzen, damit das Gewebe nicht einreißt. Eine ReinigungsbĂŒrste mit harten Borsten oder ein gezielter, starker Wasserstrahl können zu einer BeschĂ€digung fĂŒhren und so die wasserabweisenden FĂ€higkeiten beeintrĂ€chtigen.

Die Planen sollen wasserdicht bleiben und ihre Farben nicht verlieren: Das sollte man bedenken, wenn man mit der Reinigung beginnt. Vor allem die SeitenwÀnde sind oft nicht so bestÀndig und wasserfest wie die DÀcher der Faltpavillons. Entsprechend vorsichtig ist beim SÀubern der Gewebeplanen vorzugehen.

Meistens geht man bei der Reinigung folgendermaßen vor: Die Pavillon-Plane wird flĂ€chig ausgebreitet, um sie in Wasser einzuweichen. Anschließend sprĂŒht man ein mildes Mittel auf, das im Optimalfall biologisch unbedenklich ist. Eine gewisse Einwirkzeit ist einzuhalten, bevor man die Plane behutsam mit einem weichen Lappen bearbeitet, um die Schmutzflecken zu beseitigen. Nach dem grĂŒndlichen AbspĂŒlen mit Wasser ist eventuell eine neuen ImprĂ€gnierung sinnvoll. Eingepackt wird die Plane erst dann, wenn sie komplett trocken ist.

Im Laufe der Monate und Jahre kann die ImprÀgnierung der Faltpavillons spröde werden.

Die bei der Herstellung verwendeten Kunststofffasern wie Polyamid und Polyester können durch die UV-Strahlung beschĂ€digt werden. Das hĂ€ngt mit der InstabilitĂ€t der langkettigen MolekĂŒle zusammen.
Durch die speziell entwickelten ImprĂ€gniermittel lĂ€sst sich dieser Vorgang wieder rĂŒckgĂ€ngig machen: Die Haltbarkeit der Gewebefasern verlĂ€nger sich dadurch, zudem ist der ursprĂŒngliche UV-Schutz wiederhergestellt. Die erneute ImprĂ€gnierung funktioniert jedoch nur, wenn das Gewebe grĂŒndlich gereinigt wurde und das Mittel entsprechend gut haften bleibt.

Bei jeder Reinigung wird die ImprÀgnierschicht ausgewaschen, darum ist im Anschluss wieder das Aufbringen des Sprays erforderlich. Ebenso wie bei der einfachen Reinigung sollte man die Gewebeplane gut trocknen lassen, bevor man sie zur Aufbewahrung zusammenlegt.

Ein weiteres Detail, das man bei der Pflege beachten sollte, sind die Reiß- und KlettverschlĂŒsse. Ein Reißverschluss kann aufgrund von Verschleißerscheinungen schwergĂ€ngig werden, teilweise verbiegen und lösen sich sogar Kleinteile wie ZĂ€hne, sodass sich der Verschluss nicht mehr richtig bewegen lĂ€sst. In einem solchen Fall ist eventuell ein Ersatzreißverschluss nötig. AbhĂ€ngig davon, wie gravierend das Problem ist, gibt es ein paar Tricks, den Reißverschluss wieder leichtgĂ€ngig zu machen. Kerzenwachs funktioniert beispielsweise als gutes Gleitmittel. Es reicht schon aus, eine Kerze ĂŒber die ReißverschlusszĂ€hne zu reiben, damit der Schieber leichter bewegt werden kann.

Bei der Einlagerung von Faltzelten und Pavillons ist sicherzustellen, dass alle Bauteile absolut trocken sind. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich Stockflecken und eventuell Schimmelflecken bilden. Diese beschleunigen den Verschleißprozess, sie sehen hĂ€sslich aus und schaden außerdem der Gesundheit. Als Schutz vor Schimmelbildung sollte man außerdem einen trockenen Aufbewahrungsort auswĂ€hlen. Je dunkler es hier ist, desto weniger werden die Gewerbefasern beansprucht. Wenn die Planen ohne Verpackung untergebracht werden, mit LuftrĂ€umen dazwischen, so kann sich keine Feuchtigkeit durch Temperaturschwankungen und Kondensation festsetzen.

Unter BerĂŒcksichtigung dieser wichtigen Empfehlungen lassen sich die Faltpavillons fĂŒr lange Zeit nutzen. Der Pflegeaufwand ist nicht zu hoch und gewĂ€hrleistet, dass die Planen ĂŒber viele Jahre hinweg keine Stockflecken bekommen. Umso grĂ¶ĂŸer ist die Freude ĂŒber die geschmackvolle Optik der Zelte und Pavillons, wenn sie in der folgenden Saison wieder aufgebaut werden.

FAQ

Wie lange hÀlt der Faltpavillon?

Ein Pavillon von guter QualitĂ€t kann bei einer pfleglichen Behandlung viele Jahre lang halten. Der Durchschnitt bei den Testsiegern der Faltpavillons liegt zwischen fĂŒnf und sechs Jahren. Allerdings ist die Grundkonstruktion aus Metall oder Alu deutlich haltbarer als die Gewerbeplanen.
Darum gibt es die Stoffelemente auch zum Nachkaufen, sodass man das GestÀnge weiter verwenden kann. Auch weiteres Zubehör wie Bodenanker sind als Ersatzteile erhÀltlich.

Mit einer guten Pflege lĂ€sst sich die Haltbarkeit des Faltpavillons verlĂ€ngern. Das erfordert jedoch ein wenig Aufwand, zudem sollte man aufpassen, dass nicht stĂ€ndig WassersĂ€cke auf dem Dach entstehen. Das gelegentliche Nachspannen der Schlaufen und das Festzurren der Befestigungen hilft gegen solche PfĂŒtzen auf dem Dach.

NatĂŒrlich hĂ€ngt die Lebensdauer auch davon ab, wie hĂ€ufig der Faltpavillon aufgebaut wird und wie man ihn aufbewahrt. Eine sorgfĂ€ltige Pflege schĂŒtzt das Material vor frĂŒhem Verschleiß.

Wie stelle ich den Pavillon möglichst stabil auf?

Damit der Faltpavillon nicht gleich beim ersten Windstoß abhebt, sollte man die StabilitĂ€t der Konstruktion und der Befestigungsteile prĂŒfen. Die Bodenanker oder Heringe dĂŒrfen nicht zu dĂŒnn und biegsam sein. Teilweise verfĂŒgen diese Elemente ĂŒber eine VerstĂ€rkung an den Kontaktpunkten. Gerade die ÜbergĂ€nge und Befestigungen an den SchnĂŒren und an der Zeltplane sollten die nötige Sicherheit bieten. Man kann niemals mit Sicherheit sagen, wie heftig der angekĂŒndigte Wind wird, und möchte trotzdem verhindern, dass das Zelt durch den Garten fliegt. Genau darum sollte man solche Details wie die Bodenverankerung genau checken.

Kann ich den Faltpavillon auch außerhalb des Gartens als Sonnen- oder Regenschutz nutzen?

Ein Faltpavillon eignet sich mit seinem geringen Eigengewicht und dem kleinen Packmaß prima fĂŒr den Transport. Damit qualifiziert er sich als Unterstand fĂŒr einen Flohmarkt oder fĂŒr eine Straßenparty. Selbst auf einer Messe oder Ausstellung sind die kleinen und mittleren Faltpavillons zu sehen.
FĂŒr die Standfestigkeit verwendet man hier vorwiegend Gewichte, denn auf gepflasterten oder betonierten FlĂ€chen kann man keine Bodenanker einbringen. Auch beim Camping kommen solche Pavillons manchmal zum Einsatz, sei es als verlĂ€ngertes Vordach des Wohnwagens oder als Extrazelt fĂŒr ein gemeinsames Essen mit der grĂ¶ĂŸeren Gruppe.

Welche Dachformen gibt es bei den Faltpavillons?

Die Faltpavillons aus vielen Tests haben diverse Dachformen. Zu den modernen Pavillons gehören die Modelle mit Fachdach. Sie wirken schlicht und solide. Bei den Flachdach-Konstruktionen muss man besonders aufpassen, dass kein Wasser darauf stehen bleibt.

Die Pavillons mit doppeltem Kuppeldach haben typischerweise acht oder mehr Auflager. Das Dach erinnert an eine Kuppel und sorgt fĂŒr einen guten Wetterschutz, bei einer gleichzeitig guten BelĂŒftung.

Ebenso wie beim Haus ist auch beim Faltpavillon das Walmdach sehr beliebt. Hier fĂ€llt die schöne und ursprĂŒngliche Optik ins Auge. Der Schutz ist hier ebenso ein relevantes Thema wie die behagliche Stimmung.

Eine weitere beliebte und hĂ€ufige Form ist das Satteldach, sowohl bei HĂ€usern als auch beim Pavillon. Es gilt als zeitlos und zweckmĂ€ĂŸig. Die Seiten haben im Allgemeinen immer die gleiche Dachneigung, was den Aufbau der Faltpavillons erleichtert.

Eher selten sind Pavillons mit Turm- oder Zeltdach. Eins solches Dach eignet sich nur fĂŒr Konstruktionen mit quadratischem Grundriss. Hier steht die Symmetrie im Vordergrund, denn der Mittelpunkt ist auch gleichzeitig der oberste First.

Wie muss der Untergrund und Standort fĂŒr den Pavillon aussehen?

Der ideale Untergrund fĂŒr einen Faltpavillon ist fest genug, damit man nicht einsinkt, aber noch weich genug, um die Bodenanker zu befestigen. Bei der Suche nach dem richtigen Standort sollte man einerseits darauf achten, dass keine Pflanzen im Weg sind, und andererseits die Ebenheit des Bodens prĂŒfen. Eventuell sind ausgleichende Maßnahmen nötig, damit die Beine des Pavillons auf einer Höhe sind.

FĂŒr bestimmte Umgebungsbedingungen sind Profi-ErdnĂ€gel und –Erdanker nĂŒtzlich. Diese kann man als Zubehör verwenden, wenn der Untergrund besonders hart oder weich ist.

Eignet sich der Faltpavillon auch fĂŒr den Balkon?

Ein großer Balkon oder eine Dachterrasse lassen sich mit einem Faltpavillon noch besser ausnutzen. Man muss nicht gleich nach drinnen umziehen, wenn es einmal tröpfelt oder wenn die Sonnenstrahlen besonders intensiv stechen.
Die Überdachung des flexiblen Pavillons dient auf dem Balkon als idealer Wetterschutz, allerdings gibt es ein paar Dinge bei der Befestigung zu berĂŒcksichtigen: Man kann keine Erdanker verwenden, sondern muss die Konstruktion mithilfe von SchnĂŒren fixieren, damit der Pavillon auch bei stĂ€rkeren Wind standsicher ist. HĂ€ufig bleibt der Faltpavillon auf der Dachterrasse gleich fĂŒr mehrere Tage, manchmal sogar fĂŒr ein paar Wochen, stehen. Dann ist es hilfreich, die Befestigungen hin und wieder zu prĂŒfen und nachzuziehen, damit sich der Aufbau nicht zur Seite neigt. Bei der Auswahl ist genau auf die Abmessungen zu achten, denn eine BalkonbrĂŒstung bietet keine Möglichkeit fĂŒr Ausweichmanöver. DafĂŒr kann sie eventuell als Basis fĂŒr die Fixierung dienen.

Die Möbel sollten so unter dem Pavillondach platziert werden, dass sie im Trockenen stehen. Das bedeutet, dass auch vom Rand des Pavillons kein Regen auf die Terrassenmöbel tropfen darf. Hier lohnt es sich, alle GegenstĂ€nde etwas vom Ă€ußeren Rand abzurĂŒcken, denn hier kommt es immer zu etwas verstĂ€rkter Wasserbildung.

Brauche ich fĂŒr meinen Faltpavillon auch SeitenwĂ€nde?

Wer den Pavillon lediglich als Sonnenschutz und in seltenen FÀllen als minimalen Regenschutz verwendet. der kann im Allgemeinen auf SeitenwÀnde verzichten. Mit offenen Seiten handelt es sich um ein lichtes Dach, das die Luft gut zirkulieren lÀsst. In seiner Funktion Àhnelt ein solcher Faltpavillon eher einem Sonnenschirm als einem Zelt.

Bei hĂ€ufigen Einsatz auf Feiern im Garten lohnt sich hingegen die Anschaffung von SeitenwĂ€nden. Diese sind schnell angebracht und sorgen dafĂŒr, dass der Wind nicht zu sehr in den Pavillon hineinweht. Gerade wenn er etwas Regen mitbringt, kann man von der Seite nass werden: Genau deshalb bieten sich die Wandelemente als sicherer Wetterschutz an. Oft reicht es aus, nur zwei Seiten den Pavillons mit Planen auszustatten. An der Wetterseite montiert halten sie dem Niederschlag und dem Wind gleichzeitig stand. Wenn richtig schlechtes Wetter vorhergesagt wird, kann es empfehlenswert sein, alle Seiten mit einer Plane zu versehen. Lediglich fĂŒr den Eingang bleibt eine Öffnung.

HĂ€ufig verfĂŒgen die SeitenwĂ€nde der Pavillons ĂŒber transparente EinsĂ€tze, die sogar von einem Fenster-Design gekennzeichnet sein können. So wirkt die Konstruktion sehr hochwertig und ermöglicht es einem, im Trockenen zu sitzen und trotzdem direkt ins GrĂŒne zu sehen.

NĂŒtzliches Zubehör

Bei dem wichtigen Zubehör fĂŒr die Faltpavillons aus einem Test 2019 sind vor allem die Befestigungssysteme zu nennen. Es gibt einfache ErdnĂ€gel und Heringe, aber auch Profi-Modelle, die sich auch fĂŒr einen schwierigen Untergrund eignen. Um diese Haken, NĂ€gel und Anker verwenden zu können, braucht man außerdem die entsprechenden Spannseile und Gurtsysteme. Eine Anleitung hilft den Nutzern dabei, alles optimal zu sichern, ohne dass dabei Stolperfallen entstehen.

Zu dem weiteren Zubehör zĂ€hlen Taschensets, die helfen, das Material der Faltpavillons ordentlich zusammenzuhalten. Eine hochklassige, große Zelttasche bewahrt das GestĂ€nge gesammelt auf und eignet sich außerdem fĂŒr den einfachen Transport. So kann man auch beim Camping nichts verlieren. Typischerweise sind die Transport- und Aufbewahrungstaschen aus robustem und wasserfestem Material verarbeitet, das schmutzabweisende Eigenschaften hat. Entsprechend einfach ist das Verstauen der Elemente, auch wenn es beim Abbauen und Einpacken schnell gehen muss.

Der Faltpavillon selbst lĂ€sst sich mit SeitenwĂ€nden und TrennwĂ€nden ergĂ€nzen. Hier stehen den Nutzern alle erforderlichen Formen zur VerfĂŒgung, von der Giebelseite mit TĂŒröffnung bis hin zu niedrigen Fensterseiten. TrennwĂ€nde kommen ĂŒblicherweise nur bei den großen Party-Pavillons zum Einsatz.

FĂŒr die richtige Standfestigkeit und um die Wetterfestigkeit zu optimieren, stehen den KĂ€ufern spezielle Befestigungen und zusĂ€tzliche Bodenelemente zur VerfĂŒgung. Zudem gibt es Verbindungsprofile, die es ermöglichen, mehrere Zelte und Pavillons miteinander zu koppeln. Weiteres Zeltzubehör wie PVC-Reinigungsmittel und Heizer helfen ebenfalls bei der individuellen Nutzung. Nicht zuletzt können die Ersatzteile interessant sein, falls einmal etwas kaputt geht. Eine neue Seitenwand, eine austauschbare Stange oder Erdanker, die zum Befestigungssystem passen, all solche Elemente sorgen dafĂŒr, dass der Faltpavillon stets einsatzbereit ist. Anderes Zubehör erleichtert das Aufstellen, optimiert den Komfort bei der Nutzung oder hilft bei der langfristigen Pflege des Pavillons.

FĂŒr die sorgfĂ€ltige und gezielte Pflege gibt es spezielle PVC- und PE-Reiniger sowie ImprĂ€gniermittel beim Zeltzubehör. Damit lassen sich die Planen grĂŒndlich behandeln, um auch bei schwierigen WettereinflĂŒssen sicher im Pavillon sitzen zu können. Die Reiniger sorgen dafĂŒr, dass schwierige RĂŒckstĂ€nde von Ruß oder Fett verschwinden, ohne dass das Material unter der Behandlung leidet.

Falls trotzdem etwas repariert werden muss, findet man im Zubehör auch die geeigneten Reparatursets. Diese sind beispielsweise bei der Reparatur der Ösen hilfreich.
Ein spezielles Ösenreparaturset enthĂ€lt neben den Ersatzösen ein zuverlĂ€ssiges Stanzwerkzeug, andere Reparaturpakete liefern das nötige Material, um defekte Ösen zu ersetzen oder um Risse im PVC zu flicken. Zu einem solchen Reparaturset gehören eventuell auch Cuttermesser, Hammer und weiteres Werkzeug.

Wenn es um die Befestigung der Faltpavillons geht, dann wird deutlich, wie stark die KrĂ€fte des Windes sein können. Gummischlaufen sorgen dafĂŒr, dass die Planen und damit der gesamte Pavillon am vorgesehenen Platz bleiben. Sie sind unverzichtbar beim Windschutz. Durch ihre ElastizitĂ€t wird gleichzeitig die Haltekraft leicht verringert, was dem Zelt ein wenig Spielraum gibt. Das dient wiederum der Vorsorge gegen direkte BeschĂ€digungen der Pavillon-Plane. Falls die vorhandenen Gummischlaufen zerstört werden oder verloren gehen, sollte man sich schnell fĂŒr um einen Ersatz kĂŒmmern. Nur mit den geeigneten Schlaufen wird die AngriffsflĂ€che des Pavillons nicht zu groß und man kann den Aufbau gut absichern. Im Gegensatz zu dem Gummischlaufen wĂŒrde eine starre Fixierung möglicherweise dazu fĂŒhren, dass die Zeltplane reißt. Genau diesen Effekt soll die flexible Schlaufe vermeiden.

Die Ausstattung der Faltpavillons zeigt auf, wie hochwertig die Testsieger Modelle sind. Selbst die relativ preiswerten Zelte können die Kunden oft ĂŒberzeugen. Allerdings muss man auch hier wissen, worauf man den Fokus legt. Zierelemente sehen zwar gut aus, haben jedoch keine echte Funktion. Wichtiger ist daher die FunktionalitĂ€t der Faltpavillons und Zubehörelemente.

Alternativen zum Faltpavillon

FĂŒr bestimmte Situationen eignet sich ein grĂ¶ĂŸeres Zelt als Alternative zu den Faltpavillon Testsiegern. Beim Camping kann man jedoch auch ein Vordach einsetzen, das zum bereits vorhandenen Familienzelt passt und quasi als Pavillon funktioniert. Allerdings ist ein solches Vordach nicht einzeln aufzubauen.

Im eigenen Garten wird auch gerne mit standfesten Gartenpavillons oder einer anderen dauerhaften Überdachung gearbeitet. Das kann eine Art Laube sein, eine Pergola, eine Terrassenkonstruktion oder ein umfunktionierter Carport als Grillplatz. Ein solches dauerhaftes Schutzdach ist ein guter Sonnen- und Regenschutz, lĂ€sst sich jedoch nicht umplatzieren. Die Modelle reichen von seitlich offenen Bauten bis hin zu geschlossenen HĂ€uschen mit Fenstern.

Die Markise hat ebenso wie der Faltpavillon mehrere VorzĂŒge sowie EinschrĂ€nkungen. Sie lĂ€sst sich nur am gleichen Platz öffnen, bietet also keine MobilitĂ€t. Dennoch ist sie ein praktischer Sonnenschutz. AbhĂ€ngig vom Material sowie von der GrĂ¶ĂŸe eignet sich die ausgezogene Markise aber nur bedingt als Schutz gegen Niederschlag.

FĂŒr den flexiblen Einsatz im Garten sowie beim Camping bieten sich anstelle des faltbaren Pavillons auch große Sonnenschirme oder Sonnensegel an. FĂŒr den Schirm braucht man einen stabilen SchirmstĂ€nder, der an die gewĂŒnschte Stelle geschoben wird. Das Sonnensegel wird einfach mit Bodenankern fixiert. SchnĂŒre oder andere Befestigungen machen es zu einem ansehnlichen und zweckmĂ€ĂŸigen Gartenaccessoire. Sichtschutz und Wetterschutz, das kann das Sonnensegel ebenso gut wie der Faltpavillon. Allerdings ist es im Allgemeinen kleiner als der Faltpavillon.

WeiterfĂŒhrende Links und Quellen

http://faltpavillon-tipps.de/

https://www.tentastic.de/faltzelte/

https://de.wikipedia.org/wiki/Zelt

https://www.faltpavillon-wasserdicht.de/faltpavillon/

https://www.mygardenhome.de/pavillons/faltpavillons/

http://www.zelthandel.de/faltpavillon?gclid=CNvEtKuDsdQCFU0Q0wodUnoPeQ

http://www.faltzelt-24.de/

http://www.profizelt24.de/Zelt-Zubehoer/?gclid=CN-G8sWJsdQCFWgo0wodZCAP1A

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