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Trampolin richtig überwintern

Randabdeckung SixBros. SixJump GartentrampolinDas Besondere an einem modernen Trampolin ist ja, dass die meisten Geräte überaus robust, stabil und witterungsunempfindlich sind. Eine hohe Langlebigkeit ist daher in den meisten Fällen garantiert. Daher schadet es in aller Regel nicht, wenn das Trampolin das ganze Jahr über im Garten bzw. im Hof verbleibt, sodass die lieben Kleinen selbst bei schönem Herbst- oder Winterwetter das eine oder andere Mal ihrer Freude am Trampolinspringen freien Lauf lassen können.

Wer allerdings von Anfang an auf Nummer sicher gehen will oder wer im Besitz eines nicht allzu stabilen Sprunggerätes ist, der ist durchaus gut beraten, sich “alle Jahre wieder” dafür zu entscheiden, das Trampolin während der winterlichen Jahreszeit im Keller oder in der Garage zu lagern. Auf diese Weise verringert sich das Risiko, dass das Gerät Witterungsschäden davon trägt oder durch peitschende Regengüsse in Mitleidenschaft gezogen wird.

Nicht zuletzt ist hierbei zu beachten, dass es unter Umständen sehr wohl auch – insbesondere in Gegenden, in denen es schon mal heftig stürmen kann – zu schweren Unfällen kommen kann. Je größer ein Trampolin ist, das auf einer freien Fläche auf einer Wiese oder einer großen Rasenfläche positionier ist, desto leichter haben es Wind und stürmische Böen, es mitzureißen und über eine gewisse Entfernung hinweg von A nach B zu “schleifen”. Im Zuge dessen ist schlimmstenfalls mit erheblichen Personen- oder Sachschäden zu rechnen. Sicherlich reichen diesbezüglich in der Regel spezielle Verankerungen, die im Boden eingelassen sind, aus. Die Anbringung einer wetterfesten Schutzfolie, die übrigens heute in den unterschiedlichsten Ausführungen und Stabilitätsgraden zu haben ist, erweist sich stets als eine sehr vielversprechende Möglichkeit. Diese lässt sich einerseits sehr einfach und mit nur wenigen Handgriffen anbringen und kann, beispielsweise bei sonnigen Herbst- oder Wintertagen, wenn die lieben Kleinen Lust haben, auf dem Trampolin zu toben, ohne Weiteres wieder demontiert werden.

Eine Wetterschutzfolie ist häufig im Lieferumfang enthalten. Falls nicht, bietet sich die Anschaffung unbedingt an, da der Verbraucher dadurch von einer zusätzlichen Flexibilität profitiert. Angesichts der mitunter sehr kalten und häufig auch verregneten Witterung in der herbstlichen und winterlichen Jahreszeit bietet eine Schutzfolie jede Menge Schutz gegen Regen, Sturm, Hagel und Co. Selbst bei übermäßiger Sonnen- bzw. UV-Bestrahlung bietet sich übrigens die Anbringung einer solchen Folie an.

Aber dennoch: Wer in einer Region lebt, in der es besonders häufig stürmt und somit eine größere Gefahr gegeben ist, dass das Trampolin vom Wind weggetragen wird, sollte das Sport- und Sprunggerät sinnvollerweise den Winter über an einem geschützten Ort lagern.

Aber nichtsdestotrotz entscheiden sich viele Trampolinbesitzer sicherheitshalber dafür, ihr Lieblingssprunggerät den Winter über einzulagern. Auf diese Weise wird jegliches Gefahrenpotenzial buchstäblich im Keim erstickt.

Sprungfedern Original Ampel 24 TrampolinAber nicht nur das, sondern es wird außerdem verhindert, dass zum Beispiel durch heftigen Schneefall das Sprungtuch im Übermaß belastet wird. Je mehr Schnee oder Eis sich nämlich im Laufe des Winters auf der Oberfläche ansammeln, desto höher wird die Belastung. Für die Federn heißt das: Es ist buchstäblich “Schwerstarbeit” zu leisten, was sich im Laufe mehrerer Jahre, die das Trampolin in Verwendung ist, gewiss nicht unbedingt vorteilhaft für das Gerät auswirkt. Nicht zuletzt besteht darüber hinaus das Risiko, dass die Sprungkraft über kurz oder lang zu wünschen übrig lässt. Natürlich kann man sich in regelmäßigen Abständen ans Werk machen, um die Schneemassen mit einem Besen oder einer Schneeschaufel von der Oberfläche des Trampolins zu entfernen. Jedoch ist dieser Aufwand durchaus beträchtlich, sodass sich gerade in Regionen, die in besonders hohem Maße von Schnee betroffen sind, die Frage stellt, inwiefern sich der Abbau bzw. die Überwinterung des Trampolins während des Winters nicht doch eher als lohnenswert erweist. Wer hat schon Lust, regelmäßig viel Zeit, Kraft und Nerven zu investieren, um durch das Entfernen der Schneemassen die Belastung für das Trampolin zu reduzieren?

Ein wenig Aufwand

Der mit der Demontage des Trampolins verbundene Aufwand hält sich in der Tat in Grenzen. Außerdem ist diese Arbeit nur ein Mal im Jahr zu erledigen – ganz im Gegensatz zu dem Arbeitsaufwand, der sich bei Schneefall ergeben würde, wenn das Sprunggerät das ganze Jahr hindurch draußen aufgestellt bleibt.

Wenn es darum geht, das Trampolin zu überwintern, ist es sinnvoll, diese Tätigkeit in mehreren Schritten durchzuführen. So gilt es zunächst, das Sicherheitsnetz, welches das sprunggerät umgibt, Schritt für Schritt abzunehmen. Dabei müssen erst einmal die Halterungen geöffnet und dann die Verankerungen gelockert werden. Sinnvollerweise wird das Netz nach der Entnahme sorgfältig und gleichmäßig verstaut, sodass es im nächsten Jahr ohne sich zu Verheddern wieder ausgerollt und angebracht werden kann.

Im dann folgenden Schritt ist die Umrandung der Federungen von Schutz und Staub zu befreien. Im Anschluss daran wird sie langsam aus der Fixierung befreit und zusammen gerollt. Als nächstes macht man sich ans Werk, um die Federn heraus zu nehmen bzw. aus ihrer Verankerung zu lösen, wobei die einzelnen Federungen – je nach Trampolin – zumeist in Reihe angelegt und daher praktischerweise im Komplettpaket entnommen werden können. Dies ist um einiges zeitsparender, als wenn jedes Teil einzeln entnommen werden müsste.

Hernach können die vier, sechs oder acht Stangen – je nach Größe des Trampolins – abgenommen werden, welche meist in senkrechter Position am Gerät angebracht sind und für Stabilität und Sicherheit sorgen sollen. Die Isolierung, die die Metallstangen jeweils umgibt, muss dabei natürlich nicht enternt werden.

Ist das Gestänge fein säuberlich in Folie gewickelt und in der Garage oder im Keller verstaut, sind die Standbeine bzw. -füße an der Reihe. Hier kann es sein, dass sie ein wenig schwierig zu demontieren sind, weil sie durch die zahlreichen Sprünge mit der Zeit besonders fest verankert wurden. Jedoch geht das letztlich mit ein wenig Geduld doch ganz leicht von der Hand.

Die Plastikfüße dürfen dabei getrost an Ort und Stelle verbleiben, damit sie im nächsten Frühling nicht extra wieder anmontiert werden müssen.

Genügend Stauraum vorhanden

Sind erst einmal sämtliche Teile des Trampolins abgebaut und sachgemäß verstaut, fällt auf, wie wenig Platz ein solches Sprunggerät im Allgemeinen benötigt. Ein echter Vorteil also – wenngleich die Größe eines fertig aufgebauten Trampolins zumeist auf den ersten Blick doch anderes vermuten lässt.

Inground-Trampoline müssen übrigens nicht zwingend im Keller oder in der Garage überwintern. Hier genügt es, sie mit einer Wetterschutzfolie gegen schädigende Witterungseinflüsse zu schützen.

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