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Kaufratgeber - Auf diese Qualitätsmerkmale müssen Sie beim Brotkastenkauf achten

Kaufratgeber – Auf diese Qualitätsmerkmale müssen Sie beim Brotkastenkauf achten

Bevor es an den Kauf eines Brotkastens geht, sollten sich Verbraucher darüber Gedanken machen, welche Kriterien dieser erfüllen muss. Von Bedeutung ist dabei auf der einen Seite natürlich die Größe, auf der anderen Seite auch das Material. Von Bedeutung sind meist noch die Widerstandsfähigkeit sowie das Design. Letztendlich spielt natürlich auch der Preis eine wichtige Rolle für die Kaufentscheidung. Je nach Geschmack sind natürlich auch der Verschluss und die Form eines Brotkastens von Bedeutung.

Die Größe des Brotkastens

Bei den Maßen kann grob gesagt werden, dass die Größe davon abhängig gemacht werden sollte, was in dem Brotkasten gelagert werden soll. Ein handelsüblicher Brotkasten hat eine Größe von etwa 40 cm x 15 cm x 20 cm (B x H x T). Wer jedoch neben einem Laib Brot auch Brötchen oder Gebäck darin aufbewahren möchte, sollte nach einem Brotkasten schauen, dessen Maße etwas größer sind. Entscheidend ist dabei natürlich die individuelle Situation: Mehrfamilienhaushalten wird eher zu großen Brotkästen geraten, für Singles oder auch bei einer geringen Abstellfläche sind kleine Brotboxen meist besser geeignet.

Material des Brotkastens

Die größte Unterscheidung macht bei einem Brotkasten das Material aus. Hier kann zwischen unterschiedlichsten Materialien gewählt werden:

  • Holz
  • Metall
  • Kunststoff
  • Keramik und Naturton

1. Brotkasten aus Holz

Wer in der Küche oft „unterwegs“ ist weiß, dass mittlerweile sehr viele Küchenhelfer aus dem Naturprodukt Holz hergestellt werden. Doch warum ist das eigentlich so?

Diese Frage lässt sich recht einfach beantworten: Holz weist eine antibakterielle Eigenschaft auf. Durch die Gerbsäure im Inneren des Holzes wird das Wachstum von Bakterien und auch Keimen verhindert, durch die poröse Art des Materials wird zudem Feuchtigkeit besser aufgenommen. Dadurch wiederum kann die Bildung von Schimmel besser eingedämmt werden. Jedoch kann die sehr starke Zirkulation der Luft auch ein Nachteil sein, denn dem Brot wird dadurch Feuchtigkeit entzogen.

Auch wenn ein Brotkasten aus Holz sicherlich schon anzusehen ist: Zu lange sollte das Brot darin nicht gelagert werden. Wenn Brot mehr als eine Woche aufbewahrt werden soll, ist ein Brotkasten aus Holz nicht geeignet.

Ein ganz besonderes Material, welches auch den Preis des Brotkastens etwas nach oben schraubt, ist Birkenrinde. Die Brotkästen werden in Handarbeit gefertigt, deshalb der hohe Preis.

Ein Brotkasten aus Birkenrinde besteht zu 100 Prozent aus diesem Material und somit ist jeder Brotkasten aufgrund des unterschiedlichen Musters ein Unikat. Diese Brotkästen werden ganz ohne Leim und nur durch Steckverbindungen hergestellt.

Das Brot hält in einem solchen Birkenrinden-Brotkasten wesentlich länger, als dies bei herkömmlichem Holz der Fall ist.
Da die Rinde selbst arbeitet und den Feuchtigkeitsgehalt im Inneren regelt, ist frisches Brot deutlich länger haltbar. Die Luftlöcher im Deckel oder auch im Boden sorgen dafür, dass auch Feuchtigkeit entweichen kann. Zwar werden von der Birkenrinde ätherische Öle abgegeben, allerdings haben diese einen regulierenden Einfluss auf die Aufbewahrung.

2. Brotkasten aus Metall

Brotkästen aus Metall gehören zu den sehr robusten Modellen, die zudem leicht zu reinigen sind. Es ist ausreichend, diese mit einem feuchten Lappen auszuwischen. Das Metall trägt natürlich auch dazu bei, dass den Backwaren keine Feuchtigkeit entzogen wird und sie länger frisch bleibt. Allerdings hat diese wiederum den Nachteil, dass eine möglicherweise zu viel eingeschlossene Feuchtigkeit den Befall mit Schimmel begünstigen kann.

3. Brotkasten aus Kunststoff

Brotkästen aus Kunststoff können natürlich mit dem Vorteil aufwarten, dass die Backwaren vor dem Austrocknen optimal geschützt werden. Aufgrund der absolut fehlenden Zirkulation der Luft gerät die Ware jedoch wesentlich leichter ins Schwitzen – für Bakterien und Keime stellt das einen „guten“ Nährboden dar.

Deshalb sollte beim Kauf eines Brotkastens aus Kunststoff unbedingt darauf geachtet werden, dass Lüftungsschlitze vorhanden sind.

4. Brotkasten aus Keramik und Naturton

Am Markt gibt es weiterhin Brotkästen aus Keramik oder auch Naturton. Dabei handelt es sich um Materialien, die sehr atmungsaktiv sind. Die Gefahr der Bildung von Schimmel ist hier besonders gering. Beim Kauf sollte allerdings darauf geachtet werden, dass das Behältnis von innen nicht lackiert ist. Andernfalls ginge der Effekt der Atmungsaktivität verloren und es käme vermutlich doch zur Schimmelbildung.

Eine Sonderform: Der Vakuum-Brotkasten

Vakuum-Brotkästen stellen eine gute Möglichkeit dar, Brot und auch andere Lebensmittel frisch zu halten. Wichtig ist hierbei, dass das Gefäß auch dauerhaft verschlossen ist. Denn nur so kann ein Vakuum funktionieren. Das Vakuum im Brotkasten wird durch eine elektrische Pumpe erzeugt. Sobald das Brot oder andere Backwaren im Brotkasten sind, wird der Deckel verschlossen und mittels der Pumpe ein Vakuum erzeugt.

Dieses bleibt so lange erhalten, bis der Deckel des Brotkastens geöffnet wird.

Die Widerstandsfähigkeit eines Brotkastens

Ein wichtiger Aspekt beim Kauf eines Brotkastens ist seine Widerstandsfähigkeit. Gerade, wenn im Haushalt auch kleine Kinder leben, sollte ein Brotkasten möglichst bruchfest sein. Schnell ist es passiert und der Brotkasten fällt nach unten. Auch die Küchenfliesen spielen hier eine entscheidende Rolle – fällt der Brotkasten auf Laminat, dürfte er nicht so leicht kaputt gehen, wie bei einem Fall auf sehr hartes Bodenmaterial.

Das Design eines Brotkastens

Ein entscheidendes – wenn auch eher individuelles – Kaufkriterium ist natürlich auch das Design des Brotkastens. So sollte sich das Behältnis möglichst gut in die Küche integrieren lassen.

Je nach persönlichen Vorstellungen kann der Brotkasten aber durchaus auch einen Blickfang in der Küche darstellen.

Der Preis eines Brotkastens

Die Preise für Brotkästen sind vom Hersteller, der Größe und natürlich auch vom Material abhängig. Ein Preisvergleich vor dem Kauf ist deshalb auf jeden Fall angebracht.

Hier ist die Auswahl auch deutlich größer und es kann genau geschaut werden, welches Modell nicht nur zu den eigenen Bedürfnissen, sondern auch zum Budget passt.

Der Verschluss eines Brotkastens

Der Verschluss eines Brotkastens ist natürlich vor allem vom individuellen Geschmack abhängig. Klappdeckel sehen dabei toll aus und sind untrennbar mit dem Brotkasten-Gehäuse verbunden. Geeignet sind derartige Brotkästen vor allem für Familien mit Kindern, welche einen losen Deckel vermutlich einfach nur liegen lassen würden – das Brot trocknet dann schneller aus. Hier ist ein fester Verschluss natürlich deutlich besser.

Vor zwanzig Jahren waren sie noch der Verkaufsschlager schlechthin: Rolldeckel. Und auch heute sind sie wieder im Trend. Rolldeckel zeigen dabei – anders als Klappdeckel – keinen unschönen Rand, sie sehen fast schon futuristisch aus. Brotkästen mit Rolldeckel bestehen meist aus Edelstahl, der Boden aber aus Holz.

Die dritte Möglichkeit sind abnehmbare Deckel. Brot muss natürlich – wenn es im Ganzen gelagert wird – auch geschnitten werden. Die Deckel sind in der Regel so konzipiert, dass sie direkt als Unterlage verwendet werden können. Üblicherweise bestehen die Deckel dann aus Bambus.

Aber auch abnehmbare Deckel aus anderen Materialien sind möglich, wobei diese nicht als Schneidebrett verwendet werden können

Die Form des Brotkastens

Brotkästen gibt es in eckiger und ovaler Form. Eckige Brotkästen eignen sich dabei vor allem für Kastenbrote, aber auch ovale und runde Brote können darin gelagert werden. Ovale Brotkästen sind eher für ovale und auch runde Brote ausgelegt. Je nach Abmessung kann es schwierig werden, in ihnen Brote in Kastenform aufzubewahren.

Eckige Brotkästen werden wesentlich häufiger gekauft, da in ihnen deutlich mehr Brotformen gelagert werden können.
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