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Brotmesser Test 2018 • Die 19 besten Brotmesser im Vergleich

Ein Brotmesser ist ein langes Messer mit der Klingenlänge von ca. 22 bis 25 Zentimeter. Es ist dazu gedacht, ohne großen Kraftaufwand Brote in Scheiben zu schneiden ohne selbiges dabei zu quetschen auch dicke Krusten zu schneiden ohne dabei das Brot zu zerdrücken. ExpertenTesten hat die besten Blackrolls ermittelt und verglichen.

Brotmesser Bestenliste 2018

Letzte Aktualisierung am: 

  Zwilling Twin Pollux Brotmesser im Test
  Güde Franz Güde Kai Shun Classic Fiskars Edge Güde Alpha Marsvogel Bubinga DICK 81739260 Red Spirit HEISO Classic Zwilling Twin Pollux Mascot XM Slicer Windmühlen 1546700020002 Tefal Ingenio Ice Force Victorinox Fibrox Schwertkrone Brotsäge WMF Classic Line Wüsthof 4141 SILBERTHAL PA1167 Lars Nysom Edge GOURMEO SC-272 FACKELMANN Nirosta
  Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen Preis prüfen
ExpertenTesten TÜV-Siegel 1,04
sehr gut
1,38
sehr gut
1,89
gut
1,96
gut
2,30
gut
2,33
gut
2,37
gut
2,47
gut
2,52
befriedigend
2,58
befriedigend
2,61
befriedigend
2,61
befriedigend
2,63
befriedigend
2,63
befriedigend
2,69
befriedigend
2,70
befriedigend
2,73
befriedigend
2,76
befriedigend
2,90
befriedigend
Kundenbewertungen
auf Amazon

4.8 von 5 Sternen
bei 35 Rezensionen

3.8 von 5 Sternen
bei 51 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 855 Rezensionen

4.9 von 5 Sternen
bei 40 Rezensionen

4.8 von 5 Sternen
bei 401 Rezensionen

5 von 5 Sternen
bei 11 Rezensionen

4.8 von 5 Sternen
bei 28 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 114 Rezensionen

4.8 von 5 Sternen
bei 138 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 3 Rezensionen

4.9 von 5 Sternen
bei 62 Rezensionen

4.8 von 5 Sternen
bei 62 Rezensionen

4.8 von 5 Sternen
bei 29 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 109 Rezensionen

4.3 von 5 Sternen
bei 74 Rezensionen

4.5 von 5 Sternen
bei 24 Rezensionen

4.6 von 5 Sternen
bei 12 Rezensionen

4.4 von 5 Sternen
bei 86 Rezensionen

4 von 5 Sternen
bei 25 Rezensionen
Marke Güde Kai Fiskars Güde Marsvogel DICK HEISO Zwilling Mascot XM Windmühlen Tefal Victorinox Schwertkrone WMF Wüsthof SILBERTHAL Lars Nysom GOURMEO FACKELMANN
Material

Metall

Metall

Metall, Kunststoff

Metall

Metall, Holz

Kunststoff

Metall

Metall

Metall

Metall, Holz

Metall, Kunststoff

Aluminium

Holz,Metall

Metall, Kunstoff

Metall

Metall

Metall

Metall

Metall

Material Klinge

Edelstahl

Edelstahl

Stahl

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Edelstah

Stahl

Edelstahl

Stahl

Edelstahl

Keramik

Edelstahl

Stahl

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Edelstahl

Rostfrei

ja

ja

ja

ja

ja

nein

ja

ja

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nein

ja

ja

ja

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ja

ja

ja

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Ergonomischer Griff

nein

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ja

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Spülmaschinengeeignet

ja

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ja

ja

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nein

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nein

nein

nein

ja

ja

ja

ja

ja

Klingenlänge

32cm

23cm

23cm

21cm

20,5cm

26cm

20cm

20cm

20cm

18,2cm

20cm

21cm

20cm

21cm

20cm

20cm

22,9cm

20cm

20cm

Gewicht

998g

200g

150g

222g

99,8g

100g

270g

81,6g

202g

141g

170g

200g

22,7g

145g

108g

200g

181g

118g

200g

Herkunftsland

Deutschland

k.A.

k.A.

Deutschland

k.A.

k.A.

k.A.

k.A.

k.A.

k.A.

Deutschland

Schweiz

Deutschland

Deutschland

Deutschland

k.A.

k.A.

k.A.

k.A.

Besonderheiten
  • handgeschmiedene Klinge
  • klassisches Design
  • Klinge eisgehärtet
  • Wellenschliffs mit spitzen Zähnen
  • Qualität
  • gute Schnitthaltigkeit
  • japanische Schmiedekunst
  • ermüdungsfreies Arbeiten
  • korrosionsbeständig
  • sehr scharf
  • leicht
  • Design
  • wertig
  • leichtes reinigen
  • Handhabung
  • super scharf
  • handgeschärft
  • klassisches Design
  • Qualität
  • Doppelwellenschliff
  • Spezialwellenschliff
  • polierte Griffe
  • nicht wackelig
  • Retro Design
  • Preis
  • poliert
  • modernste Fertigungstechnologie
  • Asiatische Handwerkskunst
  • Qualität
  • sehr scharf
  • hochwertig
  • einfache Handhabung
  • Verarbeitung
  • scharf
  • ausbalanciert in der Hand
  • Komfortabler Griff
  • Qualität
  • scharf
  • beste Handhabung
  • hochwertig
  • gezackte Klinge
  • super scharf
  • Qualität
  • langlebig
  • verschleißfest
  • leicht zu schärfen
  • Kirschbaum-Holzgriff
  • super in der Hand
  • lange scharf
  • Design
  • widerstandsfähig
  • langlebig
  • Handschutz
  • Qualität
  • gut in der Hand
  • Verarbeitung
  • schneidet gerade
  • rutschfester Griff
  • hochwertig
  • Design
  • Echtholzgriff
  • Qualität
  • Design
  • 56 Rockwell HRC
  • Wellenschliff
  • hochwertig
  • gut verarbeitet
  • angemessenes Gewicht
  • scharf
  • qualitativ
  • Spezialschliff
  • lange Schnitthaltigkeit
  • Innovatives Griffdesign
  • Präzisionsgeschärft
  • sehr scharf
  • hochwertig
  • leicht zu reinigen
  • elegante Echtholzoptik
  • präziser Wellenschliff
  • Preis
  • Design
  • Allrounder
  • Preis
  • Hochwertig
  • Premium-Wellenschliff
  • modernes Design
  • langlebig
  • besonders stabil
  • poliert
  • Qualität
  • hochwertiges Design
  • hervorragende Funktionalität
  • sehr scharf
  • eisgehärtetet
  • perfekte Handhabung
Verarbeitungsqualität
Preis-Leistungsverhältnis
Benutzerfreundlichkeit
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Was ist ein Brotmesser?

Bei einem Brotmesser handelt es sich um ein langes Messer, welches Ihnen hilft, Brot schnell, sauber und gezielt in gleichmäßige Scheiben zu schneiden. Typisch für ein Brotmesser ist der Wellenschliff, sodass Sie sägend durch das Brot schneiden. Ansonsten unterscheiden sich Brotmesser Testsieger noch durch ihren Stahl. Sie werden in der Regel aus Werkzeugstahl, Edelstahl oder Carbonstahl hergestellt. Edelstahl ist am häufigsten vertreten. Es enthält mindestens 13 Prozent Chrom, sodass eine hohe Korrosionsbeständigkeit vorliegt. Wichtig bei einem Brotmesser Test 2018 ist auch, dass ein ergonomischer Griff vorliegt.

Wie funktioniert ein Brotmesser?

Brotmesser Test - Brotmesser mit dem Wellenschliff auf dem SchneidebrettBei einer Nebeneinanderstellung der Brotmesser aus einem Vergleich wird Ihnen auffallen, dass es nur minimale Abweichungen gibt. Alle Messer weisen eine hohe Kongruenz zueinander auf. Charakteristisch für ein Produkt aus einem Brotmesser Test ist die grob gezackte Klinge. In Fachkreisen wird diese als Wellenschliff bezeichnet und wurde im Jahr 1931 in Solingen von Franz Güde entwickelt. Schneiden Sie mit dem Messer, treffen zunächst die spitzen Zacken der Schneide auf die Brotkruste. Durch minimalen Druck können Sie eine maximale Wirkung erzielen. Die Zacken brechen durch die harte Kruste und erlauben einen gerade und sauberen Schnitt. Deshalb ist es wichtig, dass Sie die Klinge beim Warentest ganz genau unter die Lupe nehmen. Eine gute Testnote kann Ihnen bei der Auswahl helfen.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Die Eignungsprüfung des Brotmessers stützt sich in der Regel auf Brot. Jedoch kann das Messer noch wesentlich mehr Lebensmittel schneiden. Gerade Zutaten, welche über eine sehr harte Schale/Kruste verfügen, können durch einen gezielten Schnitt mit dem Angebot aus einem Brotmesser Vergleich geöffnet werden.

Daher ist ein Vergleichssieger ein guter Partner in der Küche, der viele Möglichkeiten bietet. Der wohl größte Vorteil des Brotmessers ist, wie auch ein Testlauf zeigte, dass Sie harte Krusten und Schalen damit ganz leicht knacken.

Viele Messer stoßen auf ihre Grenzen, sodass es sogar zu Verletzungen kommen kann. Da sich die spitzen Zacken des Brotmessers in der Schale „verankern“, können Sie wesentlich präziser und einfacher schneiden. Nebenbei können Sie die weichen Innenstücke genauso gut mit einem Brotmesser schneiden, wie harte Krusten. Ein weiterer Vorteil vom Brotmesser ist, dass die Klinge nicht so schnell stumpf wird, wie bei anderen Produkten. Gerade im Vergleich zu glatten Klingen haben Sie mit einem Brotmesser weniger Arbeit. Abschließend überzeugt die lange Klinge. Eine genaue Inspizierung lohnt sich, denn die lange Klinge erleichtert die Handhabung und kann auch für großes Brot genutzt werden.

Welche Arten von Brotmessern gibt es?

Selbstverständlich gibt es in einem Test unterschiedliche Brotmesser und Angebote. Eine Auswertung der Produkte kann Ihnen weiterhelfen. Jedoch sollten Sie nicht nur die Ähnlichkeit zwischen den Angeboten vergleichen, sondern sich auch andere Messerarten anschauen. Nun erkennen Sie schnell, warum das Brotmesser die beste Wahl für harte Krusten ist.

Allzweckmesser

Zwar gibt das Allzweckmesser an, dass es der Allrounder in der Küche ist, dennoch hat eine Studie bewiesen, dass auch ein Allzweckmesser nicht alles kann. Besonders gut geeignet ist das Messer für das Schneiden von Obst und Gemüse. Harte Krusten und Schalen können Sie damit nur schwer knacken. Außerdem wird die Klinge wesentlich schneller stumpf.

Die Vorteile:

  • Allrounder in der Küche
  • Gut für Obst und Gemüse

Die Nachteile:

  • Schlecht bei Krusten und Schalen
  • Klinge stumpft schneller ab

Ausbeinmesser

Das Ausbeinmesser können Sie mit einem Brotmesser für Fleisch vergleichen. Der Grund ist, dass Sie eine sehr robuste Klinge erhalten, welche am besten zum Lösen von Haut, Sehnen und Knochen vom Fleisch geeignet ist. Da die Klinge aber recht kurz und fein ist, kommen Sie bei Brot und ähnlichem nicht weiter. Das müssen Sie gar nicht erst testen.

Die Vorteile:

  • Robuste Klinge
  • Ideal für Fleisch

Die Nachteile:

  • Sehr fragil
  • Nicht für Brot geeignet

Deba-Messer

Das Messer zeichnet sich durch eine starke, schwere Klinge aus. Außerdem liegt ein einseitiger Anschliff vor. Daher ist das Deba-Messer bestens zum Zerlegen von Fisch geeignet. Bei einer genauen Analyse stellen Sie aber auch hier das Problem fest, dass die Klinge zu kurz ist. Bei Brot kommen Sie nicht weiter, auch, wenn das Messer an sich sehr robust ist.

Die Vorteile:

  • Starke, schwere Klinge
  • Ideal für Fisch

Die Nachteile:

  • Kurze Klinge
  • Für Brot untauglich

Filetiermesser

Für saubere Schnitte durch weiches Schnittgut sind Filetiermesser die beste Anlaufstelle. Sie haben eine lange, schmale und oftmals flexible Klinge. Damit können Sie perfekt weiche Dinge schneiden, wie Fleisch. Aber auch beim Filetiermesser zeigt der Versuch, dass Sie nicht durch Brot und dessen Kruste kommen. Sie rutschen sogar sehr leicht ab, wenn Sie es testen.

Die Vorteile:

  • Flexible, lange und schmale Klinge
  • Am besten für weiche Dinge geeignet

Die Nachteile:

  • Nicht für Kruste geeignet
  • Kann leicht abrutschen

Worauf muss ich beim Kauf eines Brotmessers achten?

Eine Vergleichstabelle oder eine Gegenüberstellung der Produkte aus einem Test können Ihnen helfen, doch Sie müssen auch für sich selbst entscheiden, welches Brotmesser das Beste ist. Immerhin gibt es viele Kleinigkeiten, die Sie beim Testergebnis miteinbeziehen sollten. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Punkte bei einem Vergleich vor.

Schneide

Brotmesser Test - die Abmessungen der SchneideAls Schneide wird die Klinge bezeichnet. Diese unterscheidet sich nach Härte und Veredelung des Stahls. Die Härte wird dabei als Rockwell angegeben. Ein gutes Brotmesser muss mindestens eine Härte von 55 HRC aufweisen. Noch besser ist ein Wert zwischen 60 und 65 HRC. Außerdem kann die Schneide eine Legierung aufweisen. Durch Chrom oder Molybdän wird dafür gesorgt, dass die Klinge nicht schon nach wenigen Einsätzen zu rosten beginnt. Ein Anteil von 12 Prozent ist zu empfehlen. Nachteilig ist, dass solche Messer an Härte verlieren. Extrem harte Klingen werden aus japanischem Stahl hergestellt, sind aber nicht rostfrei.

Schliff

Bei einem Produkttest sollten Sie sich den Schliff ganz genau anschauen. Bei Ihrer Untersuchung stellen Sie bestimmt fest, dass alle Brotmesser einen Wellenschliff aufweisen, dennoch gibt es hier kleine Unterschiede. Es gibt den feinen Wellenschliff mit Zähnen, die unterschiedliche Höhen aufweisen. Außerdem gibt es den Wellenschliff in Sägezahnform. Einige Messer bieten nach unten gewölbte Zähne. Klassisch ist der Wellenschliff, welcher regelmäßig angeordnete sowie nach unten zeigende Zähne besitzt. Schneiden Sie viel hartes Brot, sollten Sie zu einem Sägezahn-Modell aus einem Test greifen. Ein feiner Wellenschliff sorgt hingegen dafür, dass weniger Krümel entstehen.

Griff

Oftmals werden nur Schneide oder Schliff verglichen, doch das kann ein großer Fehler sein. Auch der Griff ist sehr wichtig, denn dieser sorgt dafür, dass Sie das Angebot aus einem Brotmesser Vergleich richtig einsetzen.

Der Griff sollte fest mit der Schneide verbunden sein. Es darf nichts wackeln oder rutschen. Ebenfalls ist eine ergonomische Form zu empfehlen, denn die Übereinstimmung mit der Handform sorgt dafür, dass Sie das Messer bestmöglich führen können.

Hygiene

Es ist sinnvoll, wenn Sie das Messer in der Spülmaschine reinigen können. Das erspart Ihnen viel Arbeit und Sie müssen das Brotmesser nach dem Waschen nur kurz abtrocknen. Leider sind nicht alle Produkte aus einem Test spülmaschinengeeignet. Achten Sie deshalb beim Kauf darauf.

Preis

Die Auswertung der Preise zeigt einen großen Nachteil, denn in der Regel sind teurere Brotmesser besser, als die günstigen Produkte. Es gibt aber auch einen Silberstreifen am Horizont, denn zahlen Sie für ein Brotmesser viel Geld und holen sich somit das beste Modell nach Hause, müssen Sie im Grunde nie wieder ein Messer nachkaufen. Bei den günstigen Produkten sieht das anders aus. Diese verschleißen stark und müssen schon bald ausgetauscht werden.

Kurzinformation zu führenden 7 Herstellern

Was können Sie tun, wenn Ihnen eine Auswertung der vorgelegten Fakten oder Eigenschaften nicht hilft? Sie entscheiden sich im Test einfach für einer dieser sieben Hersteller. Alle Hersteller haben ihre Qualität bewiesen und überzeugen durch Hochwertigkeit, Langlebigkeit und die beste Handhabung. Natürlich gibt es leichte Unterschiede, die Sie in Ihre Abwägung miteinbeziehen sollten. Wir stellen Ihnen aber schonmal die wichtigsten Aspekte vor.

  • WMF
  • Zwilling
  • Fiskars
  • Wüsthof
  • GÜDE
  • FACKELMANN
  • Tefal
Das Sie in einem Test für die Marke WMF etwas mehr Geld auf den Tisch legen müssen, sollte Ihnen bewusst sein. Dafür erhalten Sie aber auch ein hervorragendes Messer, das Ihnen lange erhalten bleibt. Das Brotmesser ist aus rostfreiem und säurebeständigem Spezialklingenstahl hergestellt. Dadurch bleibt die Schärfe lange erhalten. Außerdem wurde die Klinge gehärtet. Der fugenlos vernietete Griff aus hochwertigen Plastik sorgt nicht nur dafür, dass Sie das Brotmesser fest in Händen halten, sondern das Produkt aus einem Praxistest macht auch einen schicken Eindruck. Da das Gewicht zwischen Klinge und Griff ausbalanciert ist, liegt eine sehr angenehme Handhabung vor.
Die Marke Zwilling ist in einem Test gleichauf mit WMF. Auch hier zahlen Sie etwas mehr Geld, erhalten aber ein sehr hochwertiges Modell. Die Klinge ist aus Friodur gefertigt und dazu eisgehärtet. Das sorgt für eine außergewöhnliche und langanhaltende Schärfe. Aber auch die Zwilling-Sonderschmelze kam zum Einsatz, um das Brotmesser noch weiter zu verbessern. Typisch für die Marke ist das eingelegte Zwilling-Logo, welches das Messer ziert. Natürlich kann auch der Griff überzeugen. Er ist sehr komfortabel gestaltet und erlaubt die beste Handhabung. Außerdem bieten einige Brotmesser der Marke einen Handschutz, sodass Sie beim Schneiden nicht nach vorne abrutschen können.
Im Vergleich zeigen sich die Fiskars-Brotmesser deutlich günstiger. Dennoch können die Produkte im Test überzeugen. Die eleganten Brotmesser verfügen über eine gezahnte Klinge, die bestens zum Schneiden von harten Krusten geeignet ist. Ebenfalls liegt eine Nutzbarkeit für Links- und Rechtshänder vor. Der ergonomische geformte Griff mit Daumenschutz sorgt dafür, dass die beste Griffigkeit und ein fester Halt garantiert werden. Gefertigt ist der Griff aus hochwertigem Kunststoff. Sehr viel wichtiger ist aber die Klinge. Dank rostfreiem Stahl wird eine hohe Schneidkraft gewährleistet. Hinzu kommen die beste Langlebigkeit, eine simple Reinigung in der Spülmaschine sowie das beliebte, finnische Design.
Der Wellenschliff der Brotmesser wird mit jeder Kruste fertig und schneidet diese innerhalb weniger Sekunden durch. Damit ist nicht nur hartes oder weiches Brot gemeint, sondern auch knusprige Braten oder Schwarten vom Speck. Das gesamte Messer aus dem Test ist aus einem Stück Edelstahl geschmiedet. Dadurch erhalten Sie die absolute Schärfe, über viele Jahre hinweg. Die lasergeprüfte Schneidengeometrie sorgt dafür, dass Sie das beste Modell in Händen halten. Apropos Händen, denn auch bei Griff lässt sich Wüsthof nicht lumpen. So liegt ein ergonomisch geformter Griff vor, welcher sich bestens Ihrer Hand anpasst.
Die Marke GÜDE zählt mit Sicherheit zu einen der teuersten Anbietern im Vergleich, jedoch erhalten Sie dafür beste Qualität aus einer Solinger Messerschmiede, die seit 1910 besteht. Die handgeschmiedete Klinge wird aus einem Stück Chrom-Vanadium-Molybdön-Messerstahl hergestellt. Dabei muss die Klinge rund 30 manuelle Arbeitsgänge durchlaufen, bevor diese im Test angeboten werden darf. Durch die Arbeitsschritte wird garantiert, dass die Brotmesser handgeschärft und eisgehärtet sind. Das führt auch zu einer Rostfreiheit. Nicht zu vergessen ist der beste Griff. Er ist feinpoliert und besteht aus einer pflegeleichten und robusten Hostaform. Abschließend geben Sie das Brotmesser zur Reinigung am besten in die Spülmaschine.
Sie wollen im Test nicht viel Geld lassen und benötigen das Brotmesser nur wenige Male im Jahr? In einem solchen Fall ist FACKELMANN die beste Adresse. Der Hersteller bietet sehr günstige Produkte an, die aber dennoch überzeugen. Die Klinge ist leicht verkürzt, sodass die beste Kraftübertragung beim Schneiden stattfindet. Gemeinsam mit dem verlängerten Griff können Sie das Brotmesser optimal kontrollieren und führen. Selbst Menschen mit größeren Händen haben kein Problem. Außerdem ist die Messerklinge geschützt, sodass es beim Schneiden nicht zu Schnittwunden durch unvorsichtiges Zupacken kommen kann.
Im Vergleich liegt Tefal im guten Mittelfeld und bietet somit Brotmesser für den täglichen Einsatz ein. Hergestellt werden die Messer aus Edelstahl, welcher anschließend die Ice-Force-Technologie durchlaufen muss. Es handelt sich um ein spezielles Verfahren. Die Edelstahlklinge wird auf sehr geringe Temperaturen heruntergekühlt. Die Kälte verstärkt die Widerstandsfähigkeit der Klinge. Vor allem Rost hat keine Chance. Aber auch die Schneideigenschaften bleiben erhalten. Dadurch ist der Edelstahl, welches in Deutschland hergestellt wird, langlebig, widerstandsfähig und nachhaltig. Praktisch ist, dass Sie alle Brotmesser von Tefal in der Spülmaschine reinigen können. Das erlaubt die beste Sauberkeit und wenige Zeitintensität. Der Kunststoffgriff ist hingegen ergonomisch geformt und sorgt für einen abgerundeten Look.

 

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich mein Brotmesser am besten?

Die leichte Erhebung der Zähne, der angenehme, ergonomische Griff und die vielseitige Einsetzbarkeit – Ein Brotmesser bietet viele Vorteile, sodass es in keinem Haushalt fehlen sollte. Haben Sie sich für ein Modell aus einem Test entschieden, bleibt die Frage, wo Sie es kaufen. Der Fachhandel hat durchaus Vorteile. Der wohl größte Pluspunkt ist, dass Sie das gewünschte Brotmesser direkt mit nach Hause nehmen können. Keine Lieferung oder lange Wartezeiten.

Brotmesser Test - wo kaufe ich mein Brotmesser am besten?Doch ein Experiment zeigte, dass der Fachhandel auch über zahlreiche Nachteile verfügt. Allen voran, dass Sie eine geringe Auswahl erhalten. Die meisten Anbieter beinhalten nur die bekanntesten Marken. Das kann sehr ärgerlich sein, wenn Sie viele Produkte vergleichen möchten. Nun haben Sie aber nur die Wahl zwischen wenigen Marken, sodass sich Ihre Möglichkeiten stark einschränken. Ein weiterer Nachteil ist, dass Sie oftmals mehr Geld investieren müssen. Im Fachhandel werden die Kosten erhöht, sodass Sie leicht bis zu 25 Prozent zu viel bezahlen.

Nun kommt das Internet gerade recht, denn dieses ist die perfekte Anlaufstelle, wenn Sie Geld und Zeit sparen wollen. Sie müssen nirgendwohin fahren und an der Kasse stehen. Einfach nur das Internet besuchen, die besten Produkte vergleichen und das gewünschte Brotmesser auswählen. Haben Sie es besonders eilig, gibt es bei einigen Anbietern sogar eine Lieferung am selben Tag. Ansonsten kommt das Brotmesser nach ein bis zwei Tage bei Ihnen an.

Ebenfalls praktisch ist, dass Sie das Messer zurückschicken können, sollte es Ihre kritische Kontrolle nicht bestanden hat. Wesentlich interessanter ist aber, dass Sie Kundenbewertungen einlesen können. Bereits bestehende Käufer geben die Vor- und Nachteile des Produkts aus einem Test an. Sie erkennen sofort, ob es ein lohnender Kauf ist oder nicht. Abschließend sollten Sie sich mit dem Preis befassen. Im Internet gibt es immer wieder Sonderangebote und Rabatte, sodass Sie jede Menge Geld sparen.

Die Geschichte des Brotmessers

Seit vielen Jahrtausenden nutzen Menschen Messer zum Jagen, Schneiden und Essen. Bereits in der Steinzeit wurden erste Messer gefertigt. Über die Jahrhunderte hinweg hat sich die Messerschmiederei ständig verbessert. Es kamen neue Techniken, Materialien und Möglichkeiten hinzu. Überraschend ist es deshalb nicht, dass Messer schon bald zum Schneiden von Brot zum Einsatz kamen. Viele Jahre war es üblich, dass gebackenes Brot nicht zerschnitten, sondern zerbrochen wurde. Es handelt sich um die älteste Technik, um das Getreide zu teilen. Gerade bei frühen Brotformen, wie dem Fladen, lag diese Technik nahe. Schon bald wurden die Fladen in Deutschland abgelöst. Der Teig wurde mit Hefe oder Sauerteig versetzt, sodass ein voluminöser Brotlaib entstand, der über eine poröse Kruste verfügte. Nun ließ sich der Laib nur schwer brechen, weshalb er geschnitten werden musste.

Bereits früh hatten die Menschen Probleme, dass Brot und seine harte Kruste mit einem scharfen, aber geraden Messer zu schneiden. Oftmals konnten die geraden Messer nicht durch die Kruste schneiden, was nicht selten zu Verletzungen führte. Daher war es nicht überraschend, dass schon bald ein spezielles Brotmesser entwickelt werden sollte.

Das heutige Brotmesser ist Franz Güde zu verdanken, welcher 1931 den Wellenschliff ins Leben gerufen hat. Güde war der Inhaber einer Schneidwarenfabrik in Solingen, die noch heute Messer hergestellt. Daher erinnert das Messermodell „Franz Güde“ an die Ursprünge. Das erste Brotmesser hatte eine Länge von 32 Zentimeter und wurde von seinem Besitzer liebevoll „Brotschwert“ getauft. Noch heute werden „Brotschwerter“ hergestellt, die zwischen 140 und 3.800 Euro kosten können. Es kamen mit der Zeit aber auch viele andere Marken und Nachahmer auf, sodass Sie heute eine große Auswahl im Vergleich feststellen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Brotmesser

Brot ist einer der Grundnahrungsmittel der Deutschen. Jedes Jahr werden mehrere Kilogramm pro Person gegessen. Vor dem Krieg aß jeder Deutsche rund 100 Kilogramm Brot pro Jahr. Nach dem Krieg ging es mit dem Konsum bergab, bis zu weniger als 60 Kilogramm pro Jahr. Ab 1975 durfte sich das Brot aber wieder größerer Beliebtheit erfreuen. Die Zahlen stiegen langsam an. So waren es 1985 bereits 65 Kilogramm pro Jahr. 1995 stieg die Zahl auf 67 Kilogramm an. 2007 lag sie bereits weit über 70 Kilogramm pro Peron, sodass Brot heute einen wichtigen Stellenwert einnimmt.

Brotmesser Test - Zahlen, Daten, Fakten rund um das BrotmesserEs kommt aber nicht nur aufs Brot an, sondern wo dieses gekauft wird. Es gibt aktuell viele unterschiedliche Anlaufstellen. 2014 haben sich 38,22 Prozent für den Bäcker entschieden. Im nächsten Jahr sank die Zahl auf 37,67 Prozent. Auch in den nachfolgenden Jahren sollte die Zahl weiter sinken, bis 2017 auf 37,43 Prozent. Dafür wurde der Bäckershop immer beliebter. 2014 waren es nur 9,45 Prozent, 2017 aber schon 10,37 Prozent. Hingegen muss die Discount-Bäckerei mit ständigen Schwankungen kämpfen. Zum Beispiel lagen sie 2014 bei 8,82 Prozent, 2015 bei 8,1 Prozent, 2016 bei 7,72 Prozent und 2017 bei 8,06 Prozent. Am unbeliebtesten gilt das lose Brot aus dem Supermarkt direkt von der Theke. Durchschnittlich entscheiden sich nur 5,5 Prozent der Deutschen für diese Variante.

Als Bäcker haben Sie es in Deutschland nicht leicht. Immer mehr Betriebe schließen ihre Türen für immer. Gab es noch 26.400 Betriebe im Jahr 1994, rutschte die Zahl 2002 bereits auf 18.200 Betriebe ab. Im Jahr 2011 waren es sogar nur noch 14.200 Betriebe, was auf die starke Konkurrenz zurückzuführen ist.

Die zehn größten Backwaren-Filialisten teilen sich rund ein Viertel der Verkaufsstellen. Das bedeutet, alleine Schäfer’s Brot- und Kuchenspezialitäten kann auf 885 Filialen blicken. Aber auch Steinecke Holding ist mit 833 stark vertreten.

Auf dem letzten Platz der Top-10 liegt BackWerk mit 295 Filialen. Ein weiteres großes Problem sind die Preise. In der Bäckerei zahlen Sie durchschnittlich 3,18 Euro pro Brotlaib. In der Backstation nur 2,06 Euro. Im Supermarkt können die Preise sogar bis 1,07 Euro fallen.

Brotmesser in sechs Schritten richtig verwenden

Ein Modell aus einem Vergleich zu verwenden, kann doch kein großer Akt sein? Zwar ist die Handhabung eines Brotmessers recht einfach, dennoch kann es bei einer falschen Umsetzung dazu kommen, dass das Brot auseinanderfällt oder zerreißt. Aus diesem Grund zeigen wir Ihnen, wie Sie das Modell aus einem Test richtig einsetzen.

  • Schritt 1
  • Schritt 2
  • Schritt 3
  • Schritt 4
  • Schritt 5
  • Schritt 6
Es gibt einige Feinheiten zu beachten, damit Sie das Brot richtig schneiden können. Wichtig ist, dass Sie kein warmes Brot schneiden. Zwar ist warmes Brot äußerst köstlich, doch der Teig ist meist noch zu weich und klebrig. Das führt dazu, dass Sie am Ende krümelige Scheiben erhalten. Außerdem kann der Teig am Brotmesser kleben bleiben, was das gesamte Schneiden schwierig macht. Lassen Sie das Brot deshalb abkühlen.
Das beste Brotmesser aus einem Vergleich darf natürlich nicht fehlen. Um Brot optimal zu schneiden, sollte das Modell aus einem Test mindestens 21 Zentimeter lang sein. So können Sie auch große Laibe durchschneiden, ohne dass Sie zweimal ansetzen müssen. Auch ein hochwertiger Wellenschliff ist sehr wichtig, denn erst dieser sorgt dafür, dass Sie wie mit einer Säge durch das Brot fahren.
Schneiden Sie das Brot nicht einfach auf der Arbeitsfläche. Der Grund ist, dass Sie das Brot bis nach unten durchschneiden müssen. Leicht passiert es, dass Sie mit dem besten Brotmesser in die Arbeitsfläche schneiden. Da das Messer mit harten Krusten kein Problem hat, schneidet es auch durch die Arbeitsplatte, wie durch Butter. Daher immer ein passendes Schneidebrett verwenden. Es gibt sogar spezielle Schneidebretter, die alleine aufs Brotschneiden ausgelegt sind. Wesentlich wichtiger ist aber, dass das Schneidebrett nicht wegrutscht. Das kann zu einem unschönen Schnitt sowie Verletzungen führen.
Ein großer Fehler beim Brotschneiden ist, dass Sie das Brot von oben bis zum Ende durchschneiden. Leicht kann es passieren, dass Sie die Scheiben beim Schneiden zerquetschen. Daher ist es empfehlenswert, wenn Sie das Brot aber der Hälfte auf die Seite drehen. Sie sehen ganz genau, wo Sie durchschneiden und schonen zugleich die Scheiben. Besonders gut geeignet ist die Methode bei weichem Brot sowie Brot mit sehr harter Kruste.
Beim Schneiden sollten Sie den Brotlaib mit der einen Hand festhalten, damit er nicht verrutscht. Mit der anderen Hand führen Sie das Modell aus einem Vergleich. Achten Sie beim Schneiden immer darauf, dass die Scheiben nicht zu dünn werden. Leicht passiert es, dass diese reißen. Gerade, wenn Sie diese später belegen oder mit Butter bestreichen. Außerdem sollten Sie das Brotmesser nicht fest in den Laib drücken, sondern den Wellenschliff nutzen. Wie beim Säge gehen Sie vor und zurück. Die einzelnen Zähne verankern sich in der Kruste und sorgen dafür, dass Sie vorankommen.
Einer der größten Hindernisse ist, wie Sie auch feststellen werden, wenn Sie es selbst einmal getestet haben, dass Sie das letzte Stück des Brotes nur schwer schneiden können. Es ist relativ klein und kann deshalb nicht wie der herkömmliche Brotlaib behandelt werden. Besser ist, wenn Sie das Brot mit der Schnittfläche auf das Brett legen. Drücken Sie es nun leicht mit der Hand von oben auf das Brettchen. Schneiden Sie mit dem besten Messer waagerecht von einer Seite zur anderen. Achten Sie darauf, dass Sie stets vom Körper wegschneiden. Sollte der Brotrest etwas härter sein, erwärmen Sie die Messerklinge kurz unter heißem Wasser.

 

Zehn Tipps zur Pflege

Haben Sie ein Brotmesser im Vergleich gefunden, wollen Sie auch lange daran Freude haben. Das ist nur möglich, wenn Sie Ihr Brotmesser bestmöglich pflegen und bei Bedarf schleifen. Die Pflege des Brotmessers ist wesentlich einfacher, als Sie vielleicht denken. Aus diesem Grund haben wir zehn Tipps für Sie aufgeführt, was es bei der Pflege des Brotmesser Testsiegers zu beachten gibt.

  • Tipp 1
  • Tipp 2
  • Tipp 3
  • Tipp 4
  • Tipp 5
  • Tipp 6
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Nach jedem Einsatz sollten Sie das Brotmesser reinigen. Achten Sie dabei auf die Empfehlung des Herstellers. Das bedeutet, nicht jedes Modell aus einem Test können Sie in der Geschirrspülmaschine reinigen. Besonders die Messer, die auf eine Beschichtung verzichten, sind nicht für die Spülmaschine geeignet. Sollte das Brotmesser aber kein Problem damit haben, können Sie es einfach in der Spülmaschine reinigen.
Ist das Brotmesser nicht spülmaschinengeeignet, müssen Sie selbst zur Tat schreiben. Die Probe zeigt, dass das nicht sonderlich schwierig ist. Sie sollten das Messer nach der Benutzung in einem lauwarmen Wasserbad mit einem milden Reiniger säubern. Bevor Sie das Brotmesser wegpacken, ist es wichtig, dass es ausreichend trocknet. Mit einem Tuch können Sie nachhelfen.
Eine gute Aufbewahrung ist sehr wichtig, damit es nicht zum Verschleiß des Messers kommt. Vor allem eine Schublade ist ungeeignet, denn hier stößt das Brotmesser ständig mit anderen Besteck zusammen. Das sorgt dafür, dass sich die Klinge mit der Zeit abreibt und an Schärfe verliert. Deshalb sollten Sie das Brotmesser und alle anderen Messer aus einem Vergleich am besten in einem Messerblock oder an einer Magnetleiste an der Wand aufbewahren. Ein schöner Nebeneffekt: Sie gelangen sehr viel leichter an das Messer und müssen es nicht erst suchen.
Auch, wenn Sie ein Brotmesser richtig pflegen und aufbewahren, kommen Sie um den Schliff der Klinge nicht drumherum. Zwar ist das Schleifen der Klinge recht kompliziert, dennoch nicht unmöglich. Sie benötigen für den Schliff nur einen schmalen Schleifstab. Am besten sind Modelle aus Keramik. Achten Sie beim Kauf des Schleifstabs darauf, dass der Durchmesser zur Zahnung Ihres Brotmessers passt. Wählen Sie einen zu breiten Schleifstab, kann dies die Klinge beschädigen. Zu schmale Werkzeuge erzielen nicht den gewünschten Effekt. Zwischen acht und 14 Millimeter sind meist am besten.
Sie haben noch einen Schleifstein zu Hause liegen und denken sich, dass das doch für ein herkömmliches Brotmesser ausreichen sollte? Leider liegen Sie daneben, denn aufgrund des besonderen Wellenschliffs sind konventionelle Schleifsteine vollkommen unbrauchbar. Es kann sogar passiere, dass Sie den Wellenschliff und somit das Brotmesser beschädigen. Legen Sie sich deshalb einen speziellen Schleifstab zu, denn nur dieser kann den Wellenschliff unterstützen.
Das Schleifen des Brotmessers ist eine kleine Kunst und benötigt Übung. Geben Sie aber nicht auf. In der Regel darf ein Brotmesser nur einseitig geschärft werden. Daher ist auch nur das einseitige Schleifen notwendig. Setzen Sie den Schleifstab auf der geschliffenen Seite des Brotmessers an. Wichtig ist, dass Sie nicht von vorne nach hinten vorgehen, sondern jede Welle einzeln bearbeiten. Gehen Sie nun Welle für Welle vor. Haben Sie alles richtig gemacht, entsteht bei jeder Welle eine Schneidkante, die als „Grat“ bezeichnet wird. Um den Grat zu entfernen, ziehen Sie das Messer langsam und ruhig über den Schleifstab. Aber erst, wenn Sie jede Welle bearbeitet haben.
Das Schleifen des Brotmessers ist mit viel Zeit und Arbeit verbunden. Besonders, wenn Sie sich für ein langes Brotmesser entschieden haben. Sie müssen sich diese Arbeit aber nicht machen. Wünschen Sie sich einen guten Schliff, können Sie das Brotmesser zu einem Fachmann bringen. Zwar kostet das ein wenig Geld, dafür gehen Sie aber sicher, dass das Brotmesser bestmöglich geschliffen wird. Außerdem sparen Sie sich jede Menge Arbeit. Das lohnt sich aber nur, wenn Sie ein hochwertiges Modell aus einem Vergleich gewählt haben.
Viele Menschen konzentrieren sich lediglich auf die Klinge. Immerhin steht diese mit dem Brot in Kontakt. Das kann aber ein großer Fehler sein, denn auch den Griff müssen Sie reinigen. Schweiß und abgestorbene Hautschuppen setzen sich darauf ab, die später auf Ihre Lebensmittel übertragen werden. Reinigen Sie deshalb nicht nur die Klinge, sondern auch den Griff. Etwas milde Seife, lauwarmes Wasser sowie ein sanftes Tuch reichen vollkommen aus, damit der Griff wieder strahlt.
Ihnen ist das Messer aus der Hand geglitten und direkt auf den Boden gefallen. Der Griff zeigt nun einen Sprung oder Riss. Arbeiten Sie nicht einfach mit dem Brotmesser weiter. Es kann durch den Druck beim Schneiden passieren, dass der Griff aufplatzt oder reißt. Schnell fliegt die Klinge unkontrollierbar durch die Luft und kann jemanden verletzen. Am besten tauschen Sie einen kaputten Griff direkt aus, bevor Sie das Brotmesser erneut benutzen. Zwischenzeitlich können Sie auch mit etwas Klebeband weiterhelfen, doch das ist keine dauerhafte Lösung.
Es kann immer wieder zu Problemen oder Beschädigungen des Brotmessers kommen. Sollte es sich um ein günstiges Modell handeln, ist eine Reparatur meist nicht notwendig. Der Kauf eines neuen Modells aus einem Vergleich ist günstiger. Sollten Sie sich aber für ein hochwertiges Angebot entschieden haben, wenden Sie sich an den Hersteller. Oftmals haben Sie mehrere Jahre Garantie auf das Brotmesser, sodass Ihnen schnell geholfen wird.

 

Nützliches Zubehör

Einiges Zubehör ist wirklich wichtig und sollte nicht einfach als „optional“ abgestempelt werden. Wiederum kann auf anderes Zubehör verzichtet werden, wenn Sie es nicht unbedingt benötigen. Am wichtigsten ist ein gutes Schneidebrett. Ohne ein Schneidebrett sollten Sie Ihr Brotmesser nicht einsetzen. Der Grund ist denkbar einfach, denn beim Brotschneiden können Sie auch die Arbeitsfläche beschädigen. Daher sollten Sie sich ein großes und hochwertiges Schneidebrett zulegen, worauf Sie Ihr Brot schneiden.

Brotmesser Test - Schneidebrett als nützliches ZubehörAm besten wählen Sie ein Modell aus Holz, denn dieses gilt als besonders hygienisch und flexibel. Es gibt auch Angebote im Vergleich, die speziell aufs Brotschneiden ausgelegt sind. Diese erkennen Sie an den zahlreichen Rillen im Holz. Das hat den Vorteil, dass die Krümel nicht einfach neben das Brettchen fallen, sondern in den Rillen aufgefangen werden. Später können Sie Ihre Küche wesentlich leichter reinigen. Achten Sie bei allen Schneidebrettern aber darauf, dass diese über eine rutschfeste Unterlage verfügen. Ansonsten können Sie sich beim Brotschneiden leicht verletzen.

Ebenfalls sehr wichtig ist ein Schleifstab. Gerade hochwertige Modelle sollten regelmäßig geschliffen werden, damit die Schärfe nicht verloren geht. Ein Schleifstab ist dabei einem Schleifblock vorzuziehen, da Sie jede Welle einzeln schleifen können. Nur so bleibt das besondere Muster und die Schärfe erhalten. Im Handel gibt es viele unterschiedliche Schleifstäbe. Wählen Sie am besten ein Modell aus Keramik, denn dieses ist langlebig und erzielt die besten Ergebnisse. Sind Sie noch etwas unsicher mit dem großen Brotmesser, können Sie sich für einen Fingerschutz entscheiden. Der Fingerschutz schützt die Finger, welche das Brot festhalten.

Sollten Sie also wirklich einmal abrutschen, müssen Sie sich keine Gedanken machen. Auch eine Messerscheide kann sehr praktisch sein, wenn Sie das Brotmesser in einer Schublade lagern müssen. Besser ist aber die Anschaffung eines Messerblocks oder einer Magnetleiste für die Wand. Abschließend gibt es noch spezielle Reinigungs- und Pflegemittel für Brotmesser.

W-Fragen:

Wie lang muss das Brotmesser sein?

Die Länge ist abhängig vom Brotlaib. Sie sollten aber mindestens ein Modell aus einem Test mit einer Länge von 21 Zentimetern wählen. Damit können Sie den Großteil aller Brote sauber schneiden. Im Vergleich ist ein Messer mit einer größeren Länge noch besser.

Wie ein Brotmesser schleifen?

Schleifen Sie das Brotmesser nur mit einem Schleifstab, keinem Schleifblock. Nun müssen Sie jede Welle einzeln anschleifen. Erst am Ende ziehen Sie das Brotmesser langsam und sachte komplett über den Stab, um den entstandenen Grat an den Wellen zu entfernen. Danach ist das Modell aus einem Vergleich wieder scharf.

Worauf das Brotmesser verwenden?

Ein Brotmesser ist nur auf einem passenden Schneidebrett zu verwenden. Das schont das Brotmesser sowie die Arbeitsfläche.

Am besten wählen Sie ein Holzbrett, denn dieses gilt als antiseptisch und sehr hygienisch. Es gibt im Test auch spezielle Brotschneidebretter.

Wo ein Brotmesser kaufen?

Sie können Ihr Brotmesser im Fachhandel kaufen oder sich fürs Internet entscheiden. Das Internet hat die Vorteile, dass Sie Geld sparen, eine große Auswahl aus einem Vergleich erhalten und darüber hinaus noch die Kundenbewertungen lesen können. Dadurch gehen Sie sicher, dass Sie das beste Brotmesser aus einem Test kaufen.

Wie viel kostet ein Brotmesser?

Die Preisklassen der Brotmesser sind sehr unterschiedlich. Im Vergleich gibt es bereits sehr günstige Modelle unter zehn Euro. Im Mittelfeld liegen Produkte zwischen 30 und 60 Euro. Danach fängt die luxuriöse Preisklasse an. Hier gibt es keine Grenze nach oben, sodass extrem hochwertige Brotmesser sogar mehr als 1.000 Euro kosten können.

Wie ein Brotmesser entsorgen?

Ein Brotmesser können Sie einfach im Hausmüll entsorgen, falls es beschädigt sein sollte. Wichtig ist, dass Sie keine anderen Menschen gefährden.

Werfen Sie das Brotmesser aus einem Test deshalb nicht einfach weg, sondern wickeln Sie es in Zeitungspapier, alte Kleidung oder Luftpolsterfolie. Sie können es auch mit etwas Klebeband sichern. Es darf nicht mehr zu einer Gefahr werden.

Welchen Schliff sollte ein Brotmesser haben?

Es gibt nur einen Schliff, den ein Brotmesser aufweisen muss: den Wellenschliff. Hinsichtlich des Wellenschliffs gibt es aber andere Arten. Zum Beispiel mit unregelmäßigen Zähnen oder mit besonders tiefen Zähnen. Welche Art von Schliff Sie wählen, hängt von Ihren Bedürfnissen ab.

Was macht das beste Brotmesser aus?

Das beste Brotmesser muss einen hervorragenden Schliff besitzen. Außerdem muss es aus hochwertigen Materialien gefertigt sein. Auch eine ausreichende Härte ist wichtig. Eine Beschichtung ist optional, aber praktisch. Nicht zu vergessen ist ein ergonomischer Griff.

Wie bewahren Sie ein Brotmesser auf?

Bewahren Sie ein Produkt aus einem Vergleich niemals mit anderen Besteck auf. Das sorgt für den Abrieb des Messers. Besser ist, wenn Sie das Brotmesser in einen Messerblock stecken oder an einer Magnetleiste befestigen.

Welches Brotmesser für Links- oder Rechtshänder?

Die meisten Produkte aus einem Test sind auf Links- sowie Rechtshänder ausgelegt. Es gibt nur wenige Angebote, die lediglich für eine Seite gedacht sind. Achten Sie dennoch beim Kauf darauf.

Alternativen zum Brotmesser

http://www.ekitchen.de/kuechenutensilien/messer/ratgeber/messer-schaerfen-97041.html
https://www.swr.de/buffet/leben/so-bleiben-ihre-messer-scharf/-/id=257304/did=20835438/nid=257304/1widrpr/index.html
https://www.rewe.de/produktratgeber/messer/
https://www.messerspezialist.de/einkaufsberater.html
https://www.swr.de/buffet/leben/ganz-ohne-kruemel-und-loecher-brot-schneiden-so-klappt-es-kinderleicht/-/id=257304/did=21691708/nid=257304/1sd37vm/index.html
https://www.messerspezialist.de/blog/allgemein/1806-brot-schneiden.htm

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