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Wozu dient ein Kopfkissen?

Kopfkissen. Wir alle kennen sie. Wir alle lieben sie. Ohne sie gehen wir nicht zu Bett. Auf ihnen betten wir uns zur Ruhe und entschwinden in unsere fantasievollsten Länder der Träume. Ein jeder bevorzugt dabei eine andere Art des Kopfkissens. Die einen mögen es weich und flauschig und bauschig. Die anderen lieber zum knuddeln weich und flach. Wieder andere mögen es besonders Art, zum auf der Seite schlafen. Während wieder andere mit Einkerbung und Senke am besten in den Schlaf entfliehen. Kopfkissen sind nicht gleich Kopfkissen, oder doch?

Das Kissen

Denn das Kissen ist in erster Linie erstmal ein mit weichem material gefüllter, dichter Beutel. Die Füllung kann dabei aus Schaumstoff oder Daunen sein; aber auch andere weiche Materialien sowie Kerne, Tonerde oder Körner sind mittlerweile typisch. Letztere werden allerdings vornehmlich als Wärme- und Kältespeicher benutzt, weniger um seinen Kopf auf ihnen zu betten. Das Material wird schließlich in einem Inlett oder auch Einschütte vernäht.

In Deutschland werden Kissen nach ihrer Verwendungsart unterschieden. So ist auch das Kopfkissen nach seiner Verwendung bezeichnet.

Das Kopfkissen

Kopfkissen als Ruhekissen verwndenKopfkissen werden häufig auch als Ruhekissen bezeichnet. Das impliziert ihre eigentlich Verwendung weit aus besser als das ‚Kopfkissen‘. Auf dieses bettet sich nun aber der Kopf um zur Ruhe zu kommen. Es ist demnach eine Unterlage für den Kopf, um ihn (ein zweites Charakteristika) in liegender Position zu stützen und bequem hinzulegen. Im Alltag benutzen wir das Kopfkissen hingegen auch als Stütze für unseren Rücken und Nacken, wenn wir auf der Couch oder dem Sessel sitzen. Hier übernimmt das Kopfkissen eigentlich die Funktion einer Nackenrolle.

Das Kopfkissen ist vom Sitzkissen abzugrenzen. Es ist im Prinzip ein stützenloses Sitzmöbelstück; so wird es zumindest in den meisten Kulturen verwendet. Wir kennen es lediglich in seiner abgewandelten flachen Form, um unseren Po vor Auskühlen zu schützen. Andere Kissenarten, neben dem Kopfkissen und dem Sitzkissen sind Achselkissen, Zierkissen, Paradekissen, Körnerkissen und neuerdings auch Seitenschläferkissen, die dem Kopfkissen in Verwendung und Nutzen am nächsten kommen.

Gefahren beim Kopfkissen

Gute Kopfkissen für AllergikerKopfkissen sind ständig und täglich in Gebrauch. Das macht sie für einen beliebten Ort für Hausstaubmilben. In jedem Kopfkissen befinden sich Millionen von ihnen … und sie können Allergien auslösen. Zudem sind Kopfkissen auch gerne Brutstätten für diverse Schimmelpilze, die auch Allergien und sogar Infektionen auslösen können. Dies passiert vor allem dann, wenn der im Inlett enthaltene Inhalt nass wird und nicht vernünftig Luft und Raum hat adäquat zu trocknen.

Zudem sind Kissen häufig dafür verantwortlich, dass wir uns auch nicht richtig betten. Dann gibt es aus orthopädischer Perspektive Probleme, die durch ein falsches, oft zu hohes oder niedriges Liegen des Kopfes ausgelöst werden. Folgen können Nacken-, Rücken- und Kopfschmerzen sein.

Andere Verwendungsmöglichkeiten von Kopfkissen

Alle Verwendungsmöglichkeiten von Kopfkissen im TestAuch wenn der eigentliche Nutzen des Kopfkissen sich auf das Betten und ruhen des Kopfes zur Nacht bezieht, so erfährt das Kopfkissen im alltäglichen Gebrauch auch Abwandlungen, Umwandlungen und Neukreationen seiner Nutzung.

Eine der häufigsten und bekanntesten Umwandlungen der Verwendung des Kopfkissen, ist die Kissenschlacht; auch gerne Polsterschlacht genannt. Damit wird eine herzhafte und spaßig gemeinte Rauferei bezeichnet, bei der man sich mit Kissen bewirft und auf den anderen Teilnehmer einschlägt.

Einer besonderen tollen Kissenschlacht durfte am 7. Juni 2006 von über 200 Teilnehmern in Jena nachgegangen werden. Hier haben die Kissenschlachtteilnehmer die ‚Schlacht um Jena und Auerstedt‘ nachgespielt.

Es gibt sogar offizielle Polsterschlachten. 2011 wurde hier sogar die erste Weltmeisterin gekürt. Es war eine 24jährige Australierin, die sich im New Yorker ‚Pillow Fight‘ gegen sieben Konkurrentinnen durchsetzen konnte … und um der Kissenschlacht-Manie noch einen drauf zu setzen, findet in jedem Jahr der ‚Pillow Fight Flash Mob‘ statt. Immer a ersten Samstag im April. Ein internationales, weltweites Spektakel.

Kinder lieben es, genauso wie die Kissenschlacht, aus Kissen, Decken und Möbelstücken Höhlen und Burgen zu bauen. Diese Gebilde werden gerne und liebevoll als Kissenburgen bezeichnet. Manche Menschen nennen ihre Schlafstätte auch gerne eine Kissenburg, vor allem dann, wenn sie sich auch viele Kopfkissen betten.

Fazit

Wo perfektes Kopfkissen finden?Kopfkissen sind so schön und so kuschelig weich. Wir alle lieben sie und betten jeden Abend unser Kopf auf unser eigenes Kopfkissen, das wir auch ungern mit anderen teilen. Ein jeder hat seine eigenen Vorlieben, wie sein perfektes Kopfkissen auszusehen und sich anzufühlen hat. Manche mögen es dick und voll, anderen möglichst dünn und zum Knuddeln. Wiederum andere greifen auf Seitenschläferkissen zurück. Dies sind besonders lange Kissen (bis zu 1,5m lang), die Menschen, die gerne auf der Seite Schlafen Stütze geben … und wer auf der Seite schläft, der verbessert seine Atmung und so auch seinen Schlaf. Auch Schwangere profitieren von den Vorzügen von Seitenschläferkissen, denn so können sie mit ihrem gesamten Gewicht auf einem Kissen ruhen und finden so Entspannung.

Besonders interessant sind die anderen Verwendungen von Kopfkissen. Wenn sie nämlich nutzenentfremdet werden. Dann werden sie zu weichen Waffen, mit denen Gegner abgeworfen und geschlagen werden … aber es sollte sich auch wirklich das weiche Material im Inlett befinden, und nicht, wie Kids der Militärakademie in New York West Point. Diese haben 2015 zu ihrer jährlichen Bettenschlacht nämlich Stahlhelme in den Kissen-Inletts versteckt. Das Ergebnis? Jede Menge Beulen und Verletzte … und ein Verbot weiterer Kissenschlachten. Wie schade.

Kopfkissen sind ein Muss in jedem Bett, auch wenn manche Menschen ganz ohne schlafen. Aus orthopädischer Sicht wir das Benutzen eines Kopfkissen aber auf jeden Fall empfohlen. Denn so wie man sich bettet, so ruht man … und das geht besonders gut, wenn der Kopf auf einem Kopfkissen ruht. Es gibt auch spezielle Kissen, die sich der Kopfform anpassen und in der genau richtigen Höhe zur Schulter der jeweiligen Person den Kopf platzieren. So liegt es sich aus ergonomischer und orthopädischer Perspektive am besten und günstigsten für die Wirbelsäule. Diese wird auf diesem Weg übrigens am besten entlastet.

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