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Dreiräder im Test auf ExpertenTesten
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Dreirad Test - für den Spaß von Kleinkindern - Vergleich der besten Dreiräder 2019

Das Dreirad gilt als ein favorisiertes Geschenk für Kleinkinder und ebnet den Einstieg in die Fahrradwelt. Das ExpertenTesten Team hat verschiedene Tests im Internet überprüft und folglich eine wertvolle Bestenliste erzeugt, die Bewertungen für Reifen, Gewicht, Sicherheit und vieles mehr offeriert.

Dreirad Bestenliste 2019

Letzte Aktualisierung am:

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Vergleichs-Testsieger im Video

Was ist ein Dreirad?

Unsere Experten haben die 10 beliebtesten Dreiräder für Sie getestet.Bei einem Dreirad handelt es sich, wie der Name bereits andeutet, um ein Fahrzeug auf drei Rädern. Die Kinderdreiräder haben ein einzelnes Vorderrad und hinten zwei Räder, die eine bessere Standsicherheit bieten, je weiter sie auseinander stehen. Ebenso wie bei einem normalen Fahrrad mit zwei Rädern sorgt die Lenkstange für die Steuerung des Rads.

Beim Hineintreten in die Pedale fällt es vielen Kindern anfangs noch schwer, das Dreirad zu lenken, da diese Bewegung ebenfalls die Fahrtrichtung beeinflusst. Hier hilft eine Schubstange, die es den Eltern erlaubt, das Dreirad anzuschieben und zu kontrollieren. Mit einer Lenkarretierung kann das Kind daran gehindert werden, die Richtung ungewünscht zu verändern. Für größere Kinder gibt es Dreiräder ohne diese Stange und ohne Arretier-System.

So können die Eltern bequem den Anschub des Dreirades übernehmen und auch die Lenkung unter Kontrolle halten. Werden Kinder bereits ab einem Alter von zehn Monaten mit einem Dreirad konfrontiert, dann ist die Schubstange ein unverzichtbares Zubehörteil. Auch wenn man mit den Kleinen auf belebten Straßen unterwegs ist, kommt es auf die Sicherheit ganz besonders an und diese kann nur gewährt werden, wenn am Dreirad eine Schubstange befestigt ist und das Kind nicht eigenmächtig die Regie über das Dreirad übernehmen kann. Kinder sind nicht auf die Gefahren des Straßenverkehrs vorbereitet und ihre Reaktionen diesbezüglich sind leider oftmals unberechenbar. Selbst das sicherste Dreirad kann hier schnell zur ernsten Gefahr werden, wenn die Eltern nicht um Sicherheit bemüht sind und ein Dreirad mit entsprechender Ausstattung wählen.

Die Kinderdreiräder sind eine Kombination aus Spielzeug und Fahrzeug. Sie erleichtern es den Kleinen, sich aus eigener Kraft schnell und wendig vorwärtszubewegen. Es gibt auch größere Dreiräder für Erwachsene, die sich im Vergleich zu den Zweirädern als sichere Alternative erwiesen haben. Ein Dreirad Test soll jedoch die Kinderdreiräder in den Vordergrund stellen und vergleichen, um festzustellen, auf welche Testkriterien bei der Auswahl für ein Modell man besonders achten muss.

Wie funktioniert ein Dreirad?

Die Dreiräder der international renommierten Marken und der eher unbekannten Hersteller sind kinderleicht zu bedienen. Indem die Kleinen die Pedale vorwärts bewegen, wird Kraft auf das Vorderrad übertragen, sodass das Dreirad nach vorne fährt. Die Lenkstange sorgt dafür, dass das Gefährt nicht in die Hecke gerät oder vom Weg abkommt. Mit der Schubstange können die Eltern des Kindes am Anfang noch mithelfen, die Richtung beizubehalten. Nach ein paar Fahrten können geschickte Kinder schon alleine mit dem Drei

Was ist ein Dreirad Test und Vergleich?

rad durch den Garten fahren oder durch das Wohnzimmer kurven, ohne gegen die Möbel zu stoßen. Wilde Kinder sollte man dennoch gut im Auge haben, um zu vermeiden, dass sie aus Übermut selbst Unfälle provozieren.

Bei den Vergleich-Testsiegern der Dreiräder werden die Eigenschaften der selbständig zu fahrenden Räder mit der optimalen Sicherheit kombiniert. So kann das Dreirad ohne Schubstange zum Spielen auf dem eigenen Grundstück genutzt werden, während es für den Weg zum Einkaufen mit der Stange ausgerüstet wird. Dieser Sicherheitsmodus verhindert, dass das Kind aus Versehen auf die Straße abdreht oder eigensinnig in eine andere Richtung fahren möchte. Durch die angenehme Länge der Schubstange ist die Richtungskontrolle auch für die Mutter oder den Vater komfortabel zu meistern.

Das Dreirad ist für die kleinen Kinder eine gewisse Herausforderung. Zum ersten Mal kommen sie mit Tretpedalen in Kontakt, die sie nun bewegen müssen. Noch vor kurzer Zeit konnten sie nicht einmal laufen, und nun sollen die Füße kräftig in die Pedale treten.

Bis die Kinder den Rhythmus gefunden haben, müssen sie eine Weile üben, sodass der sportliche Charakter des Dreiradfahrens in den Vordergrund rückt.

Für die Benutzung des Dreirades bietet sich das Tragen eines Schutzhelmes an. Besonders bei Fahranfängern sind kleinere Unfälle auch mit den Vergleichssiegern unter den Dreirädern nicht ausgeschlossen. Die Kleinen müssen sich mit ihrem Dreirad erst vertraut machen und es kann dabei zu Fehlern beim Aufstieg oder der Handhabung kommen. Daher sollten Eltern ihre Kinder beim Dreiradfahren nicht unbeobachtet lassen und schnell eingreifen, wenn es Probleme gibt und das Kind bei der Benutzung des Dreirades überfordert erscheint.

Vorteile aus einem Dreirad Test bei ExpertenTestenIndem der Sitz nicht zu hoch eingestellt wird, kann dem Kind der Auf- und Abstieg vom Dreirad erleichtert werden. Kann das Kind mit den Füßen den Boden erreichen, dann gibt dies zusätzlich Sicherheit und die ersten Hemmschwellen bei der Benutzung des Dreirades sind schnell überwunden. Kinder neigen dazu, schnelle und übertriebene Bewegungen auszuführen. Schnelles und ruckartiges Lenken kann bei Dreirädern schnell zum Umkippen führen. Die Sicherheit lässt sich diesbezüglich erhöhen, wenn auf ein Modell mit einem kleineren Radeinschlag und rutschfesten Pedalen zurückgegriffen wird.

Wenn die dafür nötige Körperspannung nicht ausreicht und sich die Kinder nicht gut am Lenker festhalten, dann würden sie sich nur selbst aus dem Sitz herausdrücken. Durch das Anschieben und die sich langsam drehenden Pedale erkennen sie jedoch schnell, wie sie sich bewegen müssen und wie groß der Kraftaufwand ist, damit sich das Rad vorwärts bewegt. Durch eine durchdachte Bauweise der Dreiräder wird eine gute Hebelwirkung erreicht. Diese macht es den Kindern leicht, in die Pedale zu treten und dabei zügig voranzukommen, ohne dass sie dabei vom Sitz abheben.

Vorteile & Anwendungsbereiche

Die Dreiräder in einem Test von 2019 überzeugen als kindgerechtes Spielzeug sowie als praktisches Verkehrsmittel, das sich ggf. durch die Schubstange an die jeweilige Situation anpassen lässt. Die Sicherheit des Kindes sollte bei der Auswahl des Dreirads klar im Vordergrund stehen. Wer sich an die entsprechenden Hinweise der Hersteller und der Kinderpädagogen hält, der kann sich bald an dem begeisterten Nachwuchs erfreuen, der mit dem Dreirad um den Spielplatz herum kreist oder den Wohnungsflur unsicher macht.

Durch rutschfeste und stabile Pedale und gut gepolsterte Handgriffe fühlt sich das Kind sicher beim Dreiradfahren. Draußen kann es sinnvoll sein, einen Kinderhelm aufzusetzen. Dieser vermeidet schlimmere Verletzungen, falls es zu einem Sturz oder Zusammenstoß kommt.

Einige der Dreiräder aus diversen Tests haben hinten eine Ladefläche, auf der die Kinder ein paar Spielzeugteile oder Kuscheltiere transportieren können. Auch für Fundstücke aus dem Garten eignet sich diese Ladefläche. Anstatt die Sandförmchen oder interessante Wurzeln in den Fingern zu halten, deponieren die Kleinen ihre Schätze auf der rückwärtigen Fläche und haben beide Hände zum Lenken frei. Wenn die Kinder bei einem Spaziergang mit der Familie mit dem Dreirad nebenher fahren, so kann es passieren, dass sie irgendwann ermüden. Mit der Schiebestange, die mit wenigen Griffen hinten am Dreirad fixiert wird, spart man sich eine Menge Stress. Die hochwertigen Räder haben zu diesem Zweck eine Freilauf-Stellung, sodass die Pedale in Ruhestellung bleiben und nicht mitdrehen.

Welche Arten von Dreirad gibt es in einem Test?Das Dreirad ist ein flexibles Spielgerät, welches bereits für Kleinkinder ab zehn Monaten in einigen Modellvarianten geeignet erscheint. Besitzt das Dreirad den nötigen Komfort, dann kann es bei sehr kleinen Kindern auch über einen begrenzten Zeitraum hinweg den Kinderwagen ersetzen. Die klassischen Dreiräder sind für Kinder ab zwei Jahren gedacht. Bei diesen Modellen handelt es sich um robuste Ausführungen, die im Test durch ihre Langlebigkeit überzeugen. Damit das Kind auch auf längeren Ausflügen auf dem Dreirad durchhält ohne müde zu werden oder die Lust zu verlieren, bietet sich, neben der Schiebestange, auch eine Freilauf-Funktion für die Pedale an. So müssen die Kinder nicht zwangsläufig mit treten, wenn die Eltern die Schiebestange betätigen.

Üblicherweise verfügen die Kinderdreiräder über höhenverstellbare Lenker und Sitze, sodass sie mit den Kindern mitwachsen und nicht schon nach kurzer Zeit ausgetauscht werden müssen. Für kleine Kinder gibt es Dreiräder mit einer Vorrichtung zum Anschnallen. Dieser Gurt bewahrt sie vor dem Hinunterfallen. Wenn die Koordination der Bewegungen nach ein paar Tagen besser funktioniert, so werden die kleinen Dreiradfahrer immer sicherer und man kann bald auf die Schubstange und den Anschnall-Gurt verzichten.

Ob die Kinder durch den Garten radeln oder auf dem Garagenvorplatz kurven, hier zeigen sich die Dreiräder sehr wendig und leichtgängig, unabhängig von der Beschaffenheit des Untergrunds.

Die Vorteile des Dreirades nochmals im Überblick:

  • einfacher und kindgerechter Aufbau
  • einfache Handhabung
  • bereits für Kleinkinder geeignet
  • schult die Motorik
  • bereitet die Kinder auf den Umgang mit dem Fahrrad vor.

Zunächst sollten dem Kind noch keine allzu großen Strecken zugemutet werden, sonst können die Kleinen die Lust am neuen Gefährt schnell verlieren. Damit die Kinder ein Gefühl für das Dreirad bekommen, bietet es sich an, einen Übungsparcours in der eigenen Wohnung einzurichten. Hier können die Kleinen auch auf kleiner Fläche gefahrlos das Auf- und Absteigen üben und eine kleine Strecke eigenhändig zurücklegen. Beherrscht das Kind sein Dreirad in den Grundfunktionen, dann kann in den heimischen Garten oder auf den Spielplatz gewechselt werden.

Soll das Dreirad auf längeren Ausflügen mitgeführt werden, dann sollten die Kinder bereits etwas größer sein. Ansonsten kann es passieren, dass sich das Kleine partout nicht mehr auf sein Dreirad setzen möchte und die Eltern das Fahrzeug auf Wanderungen und Spaziergängen als unnötigen Ballast mit sich herumtragen.

Diese Prozedur wird sich einfacher bewerkstelligen lassen, wenn das Dreirad eine Schiebestange besitzt und es sich die Eltern das Gefährt nicht zwangsläufig unter den Arm klemmen müssen.

Welche Arten von Dreirädern gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Dreirädern.Bei der Suche nach einem Kinderfahrrad geht es den Eltern sowie dem Nachwuchs um ein schickes Farbdesign. Die Farbe muss stimmen: Während Mädchen oft auf Rosa und Rot stehen, entscheiden sich Jungen eher für Blau und Grün. Lustige Motive wie Katzen, Blumen, Tiere usw. runden die pfiffige Optik der Dreiräder ab. Natürlich sind auch der Lenker und der Sattel farblich auf das Gesamtdesign abgestimmt.

Bei der Auswahl des geeigneten Modells geht es jedoch vorwiegend um die richtige Größe und Ausstattung. Die kleinen Dreiräder wurden für Kinder entwickelt, die noch kein hundertprozentiges Balancegefühl haben und in ihrer Motorik teilweise ungeschickt sind. Durch die Baby-Dreiräder sollen neben der Koordination auch das räumliche Denken und die Muskelkraft verbessert werden.

Bei diesen kleinen Modellen wurde besonders auf die sichere Konstruktion und eine optimale Balance geachtet. Das Baby-Dreirad kommt häufig als zweite Stufe nach dem Bobby Car zum Einsatz, wobei es anfangs nicht unbedingt Pedale braucht, weil die Kinder sich mit den Füßen vom Boden abstoßen. Wenn die Baby-Dreiräder geschoben werden, kann ein zusätzlicher Gurt zum Anschnallen des Babys befestigt werden. Zum Teil haben diese Dreiräder auch einen Sicherheitsring.

Die Kinderdreiräder mit Pedalen und abnehmbarer Schiebestange eignen sich für Spielplatz und Garten sowie für die Straße. Durch die Einstellung des Freilaufs ist das Schieben auch für das Kind angenehm, denn es braucht nicht mitzutreten. Die Arretierung des Lenkers sorgt dafür, dass das Dreirad in der gewünschten Fahrtrichtung bleibt. Häufig sind diese Kinderdreiräder mit höhenverstellbaren Elementen ausgerüstet, sodass sie quasi mitwachsen. Durch das Abnehmen der Schiebestange und eine entsprechende Verstellung des Rahmens wird das Dreirad zum sicheren Begleiter von Kindergarten-Kindern. Ein Test der Dreiräder zeigt, dass ein tiefer Schwerpunkt vor dem Umkippen schützt.

Das klassische Kinderdreirad ohne Schiebestange zeigte sich in allen Tests robust und bietet den etwas größeren Kindern viel Fahrfreude. Häufig lässt sich ein Baby-Dreirad durch entsprechende Einstellungen in ein solches Dreirad verwandeln. Zusätzliche Transporttaschen, ein Sonnenschutz und ein Anhänger machen aus dem Gefährt ein praktisches und besonders vielseitiges Dreirad.

Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal der diversen Dreiräder zeigt sich bei der Bereifung. Die Markenhersteller bieten Kinderdreiräder mit Reifen aus Gummi oder Kunststoff an. Die Gummireifen enthalten Luft und lassen sich ggf. aufpumpen. Zumeist haben sie einen etwas höheren Preis als die Dreiräder, die mit Kunststoffreifen versehen sind.

Die verschiedenen Anwendungsbereiche aus einem Dreirad Test bei ExpertenTestenIm Gegensatz zu den Gummireifen sind die Kunststoffreifen auf hartem Boden deutlich lauter. Außerdem werden die Gummireifen für die Benutzung in Innenräumen bevorzugt. Ein Test der Dreiräder zeigt, dass beide Reifenarten ihre Vorteile haben. So sind die Kunststoffreifen im Normalfall widerstandsfähiger als die Gummireifen. Auch das Rollverhalten bei den beiden Reifenarten ist unterschiedlich, allerdings lässt sich hier nur schwer feststellen, welcher Reifen tatsächlich der bessere ist. Die Auswahl richtet sich zumeist nach der bevorzugten Nutzung und nach der Lärmempfindlichkeit der Eltern sowie der Nachbarn.

Einfach mobil – die klassischen Dreiräder

Die klassischen Dreiräder in unserem Test kommen ohne zusätzliches Zubehör aus und orientieren sich an den Modellen, mit denen bereits unsere Großeltern ihren Spaß hatten. Als Alternative zu einfachen Rutschfahrzeugen stellt das Dreirad auf jeden Fall eine Bereicherung dar.

Die Kinder lernen, selbstständig in die Pedale zu treten und auf das Spielgefährt zu vertrauen. Auch einfache Modelle können im Dreirad Test überzeugen, wenn sie solide verarbeitet sind und über die notwendigen Sicherheitskriterien verfügen.

Früh übt sich – Dreiräder für Babys

Worauf muss ich beim Kauf eines Dreirad Testsiegers achten?Ein Dreirad bereits für ein Baby anzuschaffen, wird nicht alle Eltern auf Anhieb begeistern. Wir haben entsprechende Modelle getestet und festgestellt, dass sich eine diesbezügliche Überlegung durchaus lohnen kann. Bereits ab einem Alter von zehn Monaten sind die Babydreiräder nutzbar. Der Vorteil ist, dass viele Modelle in verschiedenen Ausbaustufen erhältlich sind und quasi mitwachsen. Wird das Dreirad zunächst zur wenig genutzt, ist dies nicht problematisch, denn die Modelle sind sehr flexibel und können mehrere Jahre lang genutzt werden. Anfänglich lassen sich Dreiräder für Babys sehr gut als Alternative zum Kinderwagen oder Buggy verwenden. Im Vergleich zum klassischen Dreirad ist der Preis für diese Modelle teils deutlich höher, dies sollte aber nicht abschrecken, denn die Flexibilität und Vielseitigkeit eines mitwachsenden Dreirades sind nicht zu unterschätzen.

Voll im Trend – das smarTrike Dreirad

Die Firma smarTrike gilt als Vorreiter für das multifunktionale Dreirad der neuen Generation. Orientiert wird sich dabei an den mitwachsenden Dreirädern, die wir bereits oben beschrieben haben. Entsprechend der einzelnen Aufbaustufen bringen die smarTrike Dreiräder vielfältiges Zubehör mit. Dazu zählen eine extra hohe Rückenlehne, bequeme Fußstützen, ein Sonnenschutz oder Sicherheitsgurte. Auch die bereits erwähnte Schiebesstange ist inklusive.

Die Anpassung der Dreiräder erfolgt stufenweise bis zu einem Alter von 2,5 Jahren. Nach und nach kann auf das inkludierte Zubehör verzichtet werden und in der letzten Ausbaustufe findet das smarTrike zurück zum klassischen Dreirad, welches ganz ohne Beiwerk auskommt. Auch bei diesem Modell gilt, dass der Preis den eines klassischen Dreirades weit übersteigt. Die vielseitige Verwendung und lange Nutzbarkeit sind positive Aspekte, welche den Kauf durchaus rechtfertigen.

Kurz erwähnt – Dreiräder für Erwachsene

Auch wenn sie im Test keine Berücksichtigung finden, sollten Dreiräder für Erwachsene nicht unerwähnt bleiben. Diese weichen natürlich in ihrer Optik vom klassischen Kinderdreirad ab und ähneln eher dem Fahrrad. Auch Erwachsenen bieten die Dreiräder ein bequemes Fahrgefühl. Es lassen sich eine Transportbox mitführen, was besonders praktisch ist, wenn Einkäufe erledigt werden sollen. Die Dreiräder können nicht kippen und sind auch dafür geeignet, Kleinkinder zu transportieren. Somit kann durch ein Dreirad die Anschaffung eines Fahrradanhängers eingespart werden.

Vorteile der Dreiräder

  • Schon ab 10 Monaten können Kinder das Baby-Dreirad nutzen,
  • die Eltern behalten durch die Schubstange die Richtungskontrolle,
  • die Leerlauf-Funktion bietet viel Komfort,
  • einfache Konstruktion, die sich oft verstellen und ggf. erweitern lässt,
  • weitere Extras wie Hupe, Rückspiegel usw. vorhanden.

Nachteile der Dreiräder

  • teilweise sperrig und schwer zu transportieren,
  • einige Menschen glauben, dass das Balancegefühl sich durch die drei Räder langsamer entwickelt

Dreirad Trends und neue Entwicklungen

Es gibt Fortbewegungsmittel für Kinder, die sind größtenteils so geblieben, wie Eltern sie noch aus ihrer eigenen Kindheit kennen. Ein Bobby-Car ist immer noch ein Bobby-Car (wenn auch mit mehr Farbauswahl und Flüsterrädern), ein Tretroller ist ein Tretroller und ein Fahrrad ein Fahrrad – doch ein Dreirad? Das sieht völlig anders aus!

Es gibt sie zwar noch – die Puky-Dreiräder mit dem Plastiksitz wie das Dreirad Puky CAT 1 S (oder in günstigeren Varianten wie das Dreirad Deuba Free Angel) doch entweder hinterlassen die Käufer dafür kaum Bewertungen auf Amazon oder die beliebtesten Dreiräder (sprich, die mit den meisten Kundenrezensionen) sind wirklich anders.

Die neuen Dreiräder haben gepolsterte Sitze, einen Drei-Punkt-Anschnallgurt, ein Sonnen- bzw. Regendach und einen Getränkehalter für Coffee-to-go sowie ein Fach fürs Smartphone. Nun gut, die letzten beiden Features sind beim Dreirad Kinderkraft Aveo 6in1 nicht für das Kind, sondern den Erwchsenen gedacht, aber das Kind kann seine Trinkflasche ja auch in einem der beiden Körbe verstauen.

Wie beim Aveo 6in1 Dreirad ist ein einfaches Dreirad anscheinend nicht mehr genug. Bei dem Dreirad smarTrike 7in1 500 und dem Dreirad smarTrike 8in1 700 sind sogar 7 bzw. 8 verschiedene Verwandlungen vom Dreirad möglich. Die Pedalen lassen sich abmontieren, solang das Kind zu klein zum Dreiradfahren ist. Die Modelle sind zwar teurer, doch dafür spart man sich gleich den Buggy.

Beim Dreirad Fascol 4in1 berichtet eine Käuferin sogar, dass ihr Kind im Dreirad auch schlafen könne (natürlich in der Kinderwagen-Funktion). Noch dazu hat es sogar einen 5-Punkt-Anschnallgurt.

So wurden die Dreiräder getestet

Nach diesen Testkriterien werden Dreirad bei ExpertenTesten verglichenViele der Kinderdreiräder im Test von 2019 konnten auch beim genauen Hinsehen durch ihre Qualität überzeugen. In Tests wurde nicht allein auf die eindeutigen Merkmale geachtet, sondern es wurden auch die Details mit einbezogen. Durch eine sinnvolle und qualitative Ausstattung lassen sich diverse Räder in mehreren Bereichen einsetzen, was sich auf die Vielseitigkeit deutlich auswirkt. Diese Gefährte eignen sich sowohl zum Spielen als auch für kleine Fahrten ins Grüne oder durch die City.

Mit der Benutzung eines Dreirades macht das Kleinkind einen großen Fortschritt. Erstmals nutzt es ein Fortbewegungsmittel, welches seine Motorik schult und von ihm Koordinationsfähigkeit fordert. Dabei werden die Kinder durchaus vor Herausforderungen gestellt. Damit das erste Dreirad mit Freude genutzt wird, kommt es auf ein Produkt an, welches in vielerlei Hinsbicht zu überzeugen weiß. In unserem Dreirad Test haben wir versucht, alle relevanten Testkriterien einzubeziehen und unabhängig und objektiv über die besten und sichersten Modelle an Kinderdreirädern zu urteilen.

Testkriterium: Schiebestange

Ob es um die Vergleich-Testsieger der Dreiräder geht oder um günstige Standardmodelle: Die Schiebestange macht aus den Gefährten für Kinder ein praktisches Transportmittel. In Tests der Dreiräder haben Testpersonen die Stabilität und die Befestigung der Schiebestangen überprüft. In den meisten Fällen lassen sich diese Stangen mit einer Flügelmutter fixieren, sodass kein Werkzeug erforderlich ist. Dennoch sitzen sie auch dann fest, wenn es über Kopfsteinpflaster oder unebene Wege geht. Durch die Länge der Schiebestange ist es nicht notwendig, sich beim Schieben des Dreirads vorzubeugen. Damit entlasten diese Stangen die Eltern, wenn sie ihren Nachwuchs auf dem Dreirad vorwärtsschieben. Gleichzeitig haben die Schiebestangen ein relativ leichtes Gewicht, was die komfortable Nutzung zusätzlich erleichtert.

Testkriterium: Sicherheitsgurt bzw. das Anschnall-System

Die Baby-Dreiräder für die ganz Kleinen sind besonders sicher ausgestattet. Sie besitzen häufig einen oder mehrere Gurte, mit denen die Kinder den nötigen Halt an der im Allgemeinen hohen Rückenlehne haben. So können sie nicht vom Sitz rutschen, selbst wenn sie über hügelige Strecken geschoben werden. Auch wenn das Dreirad an einem Hang besonders schief steht, fallen die Kleinen nicht heraus, denn sie sind durch das Gurtsystem gut gesichert.

Testkriterium: Extra-Ausstattung

Beste Hersteller aus einem Dreirad Test von ExpertenTestenZum Teil waren die Dreiräder im Test mit nützlichen Zusatzelementen ausgerüstet, die nach Bedarf montiert oder abgenommen werden konnten. So gibt es Dreiräder mit Sonnendach oder mit kleinem Rückspiegel. Dekorative Anhänger oder Fahnen stehen ebenfalls zur Verfügung: Diese dienen dazu, das Dreirad individuell zu gestalten und unverwechselbar zu machen.

Testkriterium: Sitz

Ein Großteil der Dreiräder im Test war mit einem ergonomischen Sitz ausgerüstet. Hierbei handelt es sich häufig um Schalensitze. In früheren Jahrzehnten waren die Kinderdreiräder noch mit einem Sattel versehen, doch die Sitzschalen sind bequemer und schonen den Rücken. Einige dieser Sitze haben zusätzlich eine erhöhte Rückenlehne, die noch mehr Halt bietet.

Testkriterium: Höhenverstellung für Sitz und Lenker

Bei vielen Dreirädern im Test 2019 waren höhenverstellbare Sitze sowie Lenker vorhanden. Der Sitz kann auf die Größe des Kindes angepasst werden, sodass es beim Fahren möglichst bequem sitzt und nicht hin und her rutscht. Die Qualität des Dreirads zeigt sich bei der Stabilität des entsprechenden Mechanismus für das Verstell-System. Schließlich soll der Sattel nicht wackeln oder sich verschieben, wenn das Kind kräftig in die kleinen Pedale tritt. In Tests der Dreiräder haben Testpersonen die Verarbeitung der Höhenverstellung und des Sitzes genau überprüft.

Viele Eltern wünschen sich für die Räder neben dem verstellbaren Sitz auch einen Lenker, der sich in seiner Höhe verstellen lässt. Dies ist jedoch nur bei wenigen Modellen möglich. Da das Kind ab einem bestimmten Alter bzw. bei einer gewissen Größe ohnehin zum zweirädrigen Fahrrad oder zu einem Roller übergeht, reicht ein Rad ohne höhenverstellbaren Lenker normalerweise aus.

Testkriterium: Bereifung

Wo kaufe ich einen Dreirad Testsieger von ExpertenTesten am besten?Bei der Bereifung haben die Käufer die Wahl zwischen Gummi- und Kunststoffreifen. Die Dreiräder mit Gummireifen kosten im Allgemeinen etwas mehr, dafür laufen sie besonders leise. Sie eignen sich gut für steinigen Untergrund sowie für Sand, sodass sie sich auch auf dem Kinderspielplatz gut drehen. Im Gegensatz dazu bleiben die Dreiräder mit Kunststoff-Bereifung hier eher stecken.

Ein weiterer Nachteil der Kunststoffreifen zeigt sich auf harten Böden, beispielsweise auf einer asphaltierten Straße, auf dem gepflasterten Hof oder in der Wohnung mit Holz- oder Laminatboden: Hier sind die Kunststoffreifen relativ laut. Dort, wo die Kinder im Haus mit dem Rad fahren dürfen, sollte man sich deshalb für Gummireifen entscheiden. Die Kunststoffreifen zeigen sich im Gegensatz zu den Gummireifen jedoch besonders robust, da sie keine Luft enthalten. Während die Gummireifen regelmäßig aufgepumpt werden müssen und sogar einen Platten haben können, sind die Kunststoffreifen besonders praktisch und gehen beim Kontakt mit spitzen Gegenständen nicht kaputt.

Praktischer Aspekt – Dreiräder mit Schubstange

Viele Dreiradmodelle besitzen eine Anschlussmöglichkeit für eine Schubstange. Mitwachsende Dreiräder bringen die Haltestange oftmals im Lieferumfang mit. Es spricht nichts gegen den Einsatz dieses Zubehörteiles, denn wider Erwartens wurden Haltestangen für Dreiräder nicht nur entwickelt, um der Bequemlichkeit der Eltern entgegenzukommen.

Ein Dreirad mit Haltestangen bietet den Eltern mehr Flexibilität und Handlungsspielraum und den Kids ein Höchstmaß an Sicherheit und Entlastung. Geht der Weg bergauf oder haben die Kleinen keine Lust mehr, in die Pedale zu treten, dann leisten die Eltern an der Schubstange Hilfe, bis alles wieder leichter von der Hand geht.

Dreirad Testsieger im Internet online bestellen und kaufenWir können Modelle mit Schubstange generell empfehlen, mussten im Test aber auch Abstriche machen. Oft lässt die Verarbeitung der Schubstangen zu wünschen übrig. Robuste Stahlkonstruktionen ohne Sollbruchstellen haben im Test am besten abgeschlossen. Um die Verletzungsgefahr des Kindes beim Einsatz von Schubstangen zu minimieren, ist es von Vorteil, wenn das Dreirad zusätzlich über Pedalfreilauf und Lenkersperre verfügt, welche sich zuschalten lassen, sobald die Haltestange im Einsatz ist.

Beim Dreiradkauf möchten wir Eltern ans Herz legen, Wert auf Qualität zu legen. Dies bedeutet nicht zwangsläufig, das teuerste Modell zu wählen. Modelle in Kindergartenqualität sind äußerst robust und langlebig, aber auch sehr preisintensiv. Für den gelegentlichen Einsatz sind auch Dreiräder des mittleren Preissegments durchaus ausreichend. Beim Kauf von Billigmodellen ist einmal mehr auf die Herstellerangaben in Sachen Sicherheit zu achten.

Worauf muss ich beim Kauf eines Dreirads achten?

Achten Sie beim Kauf eines Dreirades auf ein paar Punkte.Bei der Suche nach einem geeigneten Dreirad für Kinder sind diverse Kriterien in Betracht zu ziehen. Zunächst sollte man sich über die Altersempfehlungen der Hersteller informieren. Zahlreiche Dreiräder eignen sich bereits für Kinder ab einem Alter von zehn Monaten, wobei viele Eltern den ersten Geburtstag als Einstiegsalter für das Dreirad nehmen.

Diese kleinen Räder sind oft mit einem Sicherheitssystem versehen, das aus einem stabilisierenden Gurt besteht. Gleichzeitig sind die Einstiegs-Dreiräder besonders niedrig, sodass sie nicht so schnell umkippen können. Der tiefe Schwerpunkt sorgt ebenfalls für eine gute Standfestigkeit, auch wenn der Untergrund nicht eben ist. Die kleinen Kinderdreiräder werden hauptsächlich als ein Spielzeug angesehen, während die größeren Modelle für Kinder ab zwei Jahren durch ihre Funktionalität als kindgerechtes Gefährt anerkannt werden.

Diese Kinderdreiräder für Kinder, die zwei oder drei Jahre alt sind, haben zumeist eine schlichtere Ausstattung, denn ein Sicherheitsgurt ist nicht unbedingt erforderlich. Es gibt aber auch größere Dreiräder mit Gurtsystem, das so konzipiert ist, dass sich die Kinder selbst anschnallen können. Damit ist auch bei den Dreirädern für die Zwei- bis Dreijährigen ein guter Schutz vorhanden, der bei Zusammenstößen oder beim Umkippen schlimme Stürze vermeidet.

Bei dem ersten Dreirad für ein Kleinkind bietet die Schiebestange eine stabilisierende Hilfe. Wer auf der Suche nach einem solchen Modell ist, sollte darauf achten, dass diese Stange lang genug ist. So kann das Dreirad beim aufrechten Gehen geschoben werden. Die Entspannung für die Eltern sowie für die Kinder ist durch diese Dreiräder mit Schiebestange vorprogrammiert. Der Griff der Schiebestange liegt gut in der Hand und ermöglicht ein sicheres Manövrieren, sei es auf dem Bürgersteig oder in der Fußgängerzone.

Die Sicherheit der Kinderdreiräder besitzt oberste Priorität. Farbe oder Design sollten in den Hintergrund treten. Viel wichtiger ist, dass das Dreirad solide verarbeitet und stabil bereift ist. Bei der Bereifung kann zwischen Gummi- und Kunststoffreifen gewählt werden. Beide Arten von Reifen sind in der Regel sicher. Unterschiede bestehen allein in der Lautstärke. Gummireifen machen weit weniger Geräusche als Kunststoffreifen, die besonders auf Asphalt im Test deutlich vernehmbar waren.

Alles wissenswerte aus einem Dreirad TestVon Vorteil sind Dreiräder, die einen Sicherheitsgurt besitzen. Wenn die Kleinen ruckartige Bewegungen vollführen, besteht keine Gefahr, dass sie aus dem Sitz rutschen. Vom Fahrrad kennen wir höhenverstellbare Lenker. Bei Dreirädern ist dies weit weniger geläufig. Selbst die hochwertigen und mitwachsenden Modelle besitzen lediglich einen verstellbaren Sitz. Hierbei ist auf einen sicheren Verstellmechanismus zu achten, damit der Sitz nicht ins Wackeln gerät und während der Fahrt verrutscht.

Durch ein leichtes Ankippen und ein flottes Tempo geht auch für die Kinder auf dem Dreirad der Spaß nicht verloren. Die Kinder brauchen sich nicht anzustrengen, um voranzukommen, und die Eltern sind nicht unnötig gestresst. Wenn der Schiebende und das Kind sich einig über die Richtung sind, so kann der Lenker weiter von dem Nachwuchs bedient werden. Bei eventuellen Unstimmigkeiten sollte der Lenker hingegen festgestellt werden, damit die geplanten Wege auch dann bewältigt werden können, wenn die Zeit drängt.

Die Schiebestange bietet also einerseits den Eltern mehr Kontrolle, andererseits sorgt sie für die bequeme Fahrt des Kindes.Die Frage nach der Art der Reifen sollte bei der Suche nach einem Dreirad nicht vernachlässigt werden. Gummireifen gelten als die leise Variante, während Kunststoffreifen besonders langlebig sind. Außerdem haben sich die Kunststoffreifen als sehr leichtgängig bewährt.

Mit der besseren Flexibilität liegen die Gummireifen bei den Dreirädern dennoch vorne, denn sie eignen sich für fast jeden Untergrund und können auch in Innenräumen problemlos über Laminat, Teppich, Fliesen und Parkett fahren.

Kurzinformation zu führenden Herstellern

Die besten Ratgeber aus einem Dreirad TestAus vielen Tests der Dreiräder konnten wir feststellen, dass diese einerseits als Spielzeug und andererseits als Gefährt funktionieren. Die Übersicht der Hersteller zeigt ebenfalls die Überlagerung dieser beiden Kategorien. Einige Unternehmen, die Dreiräder produzieren, stammen aus der Spielzeugbranche, während andere für ihre hochwertigen Fahrräder bekannt sind. Unser Testvergleich der Dreiräder gibt einen guten Überblick über die vielfältigen Varianten, die vom Baby-Dreirad bis zum Kinderdreirad für Drei- bis Vierjährige reichen. Zu den großen Marken in diesem Bereich gehören Smoby und Puky sowie Kettler und SmarTrike.

Die vielfältigen Dreiräder in Weiß, Rot, Grün, Blau und diversen anderen Farbtönen bringen frischen Wind ins Kinderzimmer und auf den Spielplatz. Häufig stehen die beliebten Marken-Modelle gleich in mehreren Farbdesigns zur Verfügung. Sie werden von den jeweiligen Logos geziert sowie von pfiffigen Motiven. Die Beliebtheit dieser Markendreiräder basiert auf dem Design sowie auf der funktionalen Konstruktion.

Sie überzeugen durch ihre unschlagbare Stabilität sowie durch die Verstell-Möglichkeiten, die das Dreirad zum mehrjährigen Begleiter für die Kinder machen. Aus diversen Dreirad Tests 2019 fassen wir zusammen, welche speziellen Merkmale die Marken kennzeichnen und wie flexibel sich die Kindergefährte nutzen lassen. Neben den bereits genannten Herstellern sind auch Hudora, Radio Flyer und Molto bei Eltern und Kindern sehr gefragt.

  • Kettler
  • Puky
  • Smoby
Kettler zählt zu den führenden Anbietern von Kinderartikeln weltweit. Das Angebot an Dreirädern ist besonders umfangreich. Qualität und stabile Verarbeitung sind garantiert, denn der Anbieter produziert seit Jahrzehnten Kinderfahrzeuge und gilt als Entwickler des legendären Kettcars. Die Dreiräder von Kettler kommen ohne übermäßiges Beiwerk aus und beschränken sich auf das Wesentliche. Qualität und Sicherheit besitzen Vorrang. Im Test haben die Kinderfahrzeuge durch ihre mitwachsenden Eigenschaften und den tief angesetzten Schwerpunkt für mehr Standfestigkeit überzeugt.
Puky steht für Markenware aus Deutschland. Die Artikel sind solide verarbeitet und zu einem vergleichsweise günstigen Preis erhältlich. Neben Dreirädern stellt das Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen auch Rutscher, Roller und Laufräder her. Puky überzeugt durch ein kindgerechtes Design und höchstmögliche Sicherheitsvorkehrungen. Eine Erleichterung für die Eltern verspricht die verstellbare Schiebestange. Ein besonderer Service des Unternehmens ist der Ersatzteilservice auch mehrere Jahre nach dem Kauf.
Smoby ist ein französischer Hersteller von Dreirädern. Spezialisiert hat sich das Unternehmen auf multifunktionale Dreiräder für Babys. Die Dreiräder lassen sich bequem zum Kinderfahrzeug umrüsten, wenn der Nachwuchs größer wird. Auf Sicherheit legt Smoby großen Wert und rüstet seine Kinderfahrzeuge mit einem stabilen Sicherheitsring und einem Sicherheitsgurt aus. Einkaufstaschen, Sonnensegel oder Anhänger können ganz nach Belieben für eine kindgerechte Erweiterung der Fahrzeuge sorgen.

 

Internet vs. Fachhandel: wo kaufe ich mein Dreirad am Besten?

Der bequeme Kauf im Internet hat viele Vorteile.Die Dreiräder für Kinder gelten seit mehreren Jahrzehnten als Klassiker. Welches Modell im aktuellen Fall das richtige ist, lässt sich auf Anhieb nicht feststellen. In den Fachgeschäften – also im Sportgeschäft oder im Spielzeughandel – erhält man eine zielorientierte Beratung. Hier können die Kaufinteressenten jedoch nur die Dreiräder, die auf Lager sind, begutachten. Für Informationen zu anderen Modellen steht ihnen hingegen nur ein Prospekt zur Verfügung.

Beschreibungsmaterial und Empfehlungen sind im Internet ebenfalls zu finden. Hier entdeckt man beim Stöbern eine enorme Vielfalt von Kinderdreirädern und erhält sinnvolle Tipps, die sich auf die Einsatzmöglichkeiten, die Eignung für ein bestimmtes Alter und andere Details beziehen. Falls nach dem Durchlesen der Produktbeschreibungen noch Fragen offen geblieben sind, hilft ein Anruf im Service-Center: Hier bekommt man im Bedarfsfall eine ausführliche Produktberatung.

Die Erläuterungen zu den verschiedenen Dreirädern helfen dabei, eine gute Auswahl zu treffen. Die Verkäufer kennen sich mit den Altersempfehlungen aus und geben Auskunft über die nötigen motorischen Voraussetzungen für das Fahren mit dem jeweiligen Dreirad. Nicht immer stimmen die Altersangaben mit der tatsächlichen Geschicklichkeit der Kinder überein, sodass man zwischen Spätentwicklern und frühreifen Kindern unterscheiden muss.

Ein zweijähriges Kind mit guter Koordination kann beispielsweise das gleiche Dreirad fahren wie ein Dreijähriges mit einer weniger geübten Motorik. Falls das Dreirad, das man im Internet bestellt hat, wegen einer falschen Größe oder eines anderen Irrtums umgetauscht werden soll, so ist das bei den meisten Online-Shops kein Problem. Ein solcher Fehlkauf kann auch im Geschäft passieren, und auch hier ist dann ein Umtausch erforderlich. Im Gegensatz zur Online-Bestellung ist jedoch keine einfache Rücksendung möglich; stattdessen muss man sich erneut auf den Weg machen, um das Dreirad zurückzugeben.

Die Anlieferung der Kinderdreiräder erfolgt meist bereits nach wenigen Werktagen. Die Bezahlung kann bequem per PayPal oder in vielen Fällen auch per Rechnung vorgenommen werden. Während der Kauf im Geschäft mit der Bezahlung und Warenübergabe bindend ist, können Online Kunden das Widerrufsrecht in Anspruch nehmen und meist innerhalb von 14 Tagen nach Anlieferung der Ware ohne die Angabe von Gründen vom Kaufvertrag zurücktreten. Das Dreirad wird dann an den Anbieter zurückgeschickt und der Kunde erhält sein Geld zurück überwiesen.

Alle Zahlen und Daten aus einem Dreirad TestDie Verkäufer in den Spielzeug- oder Sportgeschäften helfen gerne dabei, ein preiswertes und gutes Dreirad zu finden. Im Internet lässt sich dieser Vergleich aber viel einfacher durchführen. Ein paar Mausklicks reichen aus, um einen Überblick über die infrage kommenden Dreiräder zu erhalten. Hier erfährt man innerhalb weniger Sekunden, welche Dreiräder miteinander verglichen werden können, ob sie die gleichen Features haben und wie hoch der Kaufpreis ist. Über ein Vergleichsportal oder direkt im Internet-Shop gelangt man zur Bestellung, die sich ganz bequem von zuhause aus durchführen lässt. Die praktische Lieferung ist ein zusätzlicher Vorteil gegenüber dem womöglich umständlichen Transport des Dreirads vom Laden nach Hause.

Wissenswertes & Ratgeber

Ein Dreirad Test befasst sich nicht nur mit der Qualität dieser Gefährte, sondern auch mit den typischen Eigenschaften und dem ursprünglichen Einsatzzweck. So werden die Dreiräder für Kinder nach wie vor hauptsächlich dafür genutzt, um die Kleinen auf das Radfahren vorzubereiten. Gleichzeitig sollen die Dreiräder sicher sein, deshalb haben die Modelle für Kleinkinder noch zusätzliche Schiebestangen. Extra Vorrichtungen wie ein Sicherheitsgurt oder ein extrem tiefer Schwerpunkt schützen vor Stürzen und helfen dabei, die Balance zu halten. Im Bedarfsfall lassen sich die Dreiräder mit speziellem Zubehör aufrüsten, das entweder die Sicherheit verbessert oder das Gefährt unverwechselbar macht.

Das einfache Konstruktionsprinzip des Dreirads ist die Grundlage für ein standfestes und vielseitig nutzbares Fahrzeug, das im Spiel sowie im Straßenverkehr einzusetzen ist. Hier zeigt sich die Innovationskunst früherer Ingenieure, die an mechanischen und motorisierten Gefährten mit drei oder mehr Rädern arbeiteten.

Die Geschichte der Dreiräder

Alle Fakten aus einem Dreirad TestDie frühesten Dreiräder mit Motor, die heute noch bekannt sind, stammen aus dem 18. Jahrhundert. Um 1770 stellte Nicholas Cugnot das sogenannte Fardier vor, ein motorisiertes Fahrrad auf drei Rädern, das durch eine Dampfmaschine betrieben wurde. Über ein Jahrhundert später präsentierte der Franzose Gustave Trouvé ein Dreirad mit elektrischem Antrieb, außerdem konstruierten die britischen Professoren William E. Ayrton und John Perry in London ein elektrisches Dreirad.

Weitere vergleichbare Erfindungen zum Ende des 19. Jahrhunderts waren das Petrol-Cycle von Edward Butler, ebenfalls Engländer, und der Benz Patent-Motorwagen, der einen Verbrennungsmotor sowie eine elektrische Zündung hatte. Diese dreirädrigen Fahrzeuge fanden weitere Nachahmungen, unter anderem das Motordreirad De-Dion-Bouton, das zwischen 1897 und 1905 als erstes Modell in Serie hergestellt wurde und sich zu den am häufigsten verkauften Motorfahrzeugen in ganz Europa entwickelte.

Neben diesen Dreirädern mit Elektro- oder Motorantrieb waren im 19. Jahrhundert immer häufiger mechanische Dreiräder für Erwachsene und Kinder auf den Straßen zu sehen. Diese verfügten häufig über steife Metallrahmen und Speichenräder, die ebenfalls aus Metall waren. Bis in die 1940er Jahre wiesen die Kinderdreiräder eine starke Ähnlichkeit mit den Modellen für Erwachsene auf. Diese stiegen jedoch bald auf Zweiräder um, während die Dreiräder für Kinder kleiner und komfortabler wurden. Seit den 1960er Jahren verlagerte sich der Schwerpunkt weiter nach unten, sodass die Kippgefahr gesenkt wurde.

Das einzeln stehende Vorderrad der Dreiräder dient der Lenkung und ist gleichzeitig für den Pedal-Antrieb verantwortlich. Eine Kette kam bei den Kinderdreirädern nie zum Einsatz. Ansonsten tat sich Einiges bei der Sicherheit der Dreiräder.

Das beste Zubehör für Dreirad im TestIm Zuge der kontinuierlichen Weiterentwicklung wurden die Gefährte mit einer Schiebestange und oft auch mit Gurten ausgestattet. Anstelle der früheren, fast filigran wirkenden Rahmen fallen die Kinderdreiräder von heute durch ihre robuste und kindgerechte Ausführung auf. Damit wird dem Geschmack der Kinder ebenso Rechnung getragen wie dem erhöhten Sicherheitsdenken. Zu den innovativen Entwicklungen gehören auch die verbesserten Reifen. Interessant sind außerdem die Verstell-Möglichkeiten, die mittlerweile durch die stabilen und variablen Dreirad-Rahmen vorhanden sind.

Im Zusammenhang mit der spielerischen Perspektive werden die Dreiräder für Kinder nicht nur für den Straßenverkehr bzw. für alltägliche Strecken genutzt, sondern auch, um im Garten oder auf den Spielplatz schneller unterwegs zu sein. Des Weiteren spielt die Ergonomie heute eine sehr viel wichtigere Rolle als in früheren Jahrzehnten. Erst seit den 1980er Jahren wird vermehrt darauf geachtet, die Motorik zu fördern und den Kindern einen guten Komfort zu bieten. Dazu gehört neben dem sicheren und bequemen Sattel auch ein stabiler, gut sitzender Helm, der ein sicheres Dreirad-Fahren ermöglicht.

Zahlen, Daten, Fakten rund um das Dreirad

Die Dreiräder für die Jüngsten eignen sich bereits für Kinder ab zehn Monaten. Diese Kinder können oft aber noch nicht selbst in die Pedale treten, sondern sie sitzen nur auf dem Dreirad und werden geschoben. Durch einen Gurt werden sie auf dem Sitz festgehalten, sodass sie am Hang oder bei einem schnelleren Tempo nicht fallen.

Bei den Dreirädern für ein- bis zweijährige Kinder kann die Schiebestange normalerweise mit einem Handgriff abmontiert werden: So lernen die Kleinen, selbst zu fahren. Die Einsteigermodelle machen es den Kindern leicht, die Füße auf die Pedale zu stellen und die typische Bewegung zu erlernen.

Erfahren Sie in unserem Ratgeber nützliche Tipps zum Kauf eines Dreirades.Bei den klassischen Dreirädern sind die Pedale auf beiden Seiten des Vorderrads angebracht, das sich ohne Kette direkt in Gang setzen lässt. Auch der Lenker ist am Vorderrad befestigt, sodass Antrieb und Lenksystem eng miteinander verbunden sind. Zwischen dem Vorderrad und den Hinterrädern befindet sich der Sitz bzw. Sattel.

Der optimale Schwerpunkt des Dreirads liegt möglichst tief, um so eine gute Stabilität zu gewährleisten. Neben diesen Kinderdreirädern gibt es auch ähnliche Gefährte für Erwachsene. Während diese in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch oft zu sehen waren, sehen die Dreiräder für Erwachsene heute jedoch anders aus. Die Räder selbst sind deutlich kleiner und der niedrige Schwerpunkt bietet eine verbesserte Straßenlage. Die Erwachsenen-Dreiräder werden bevorzugt von geschwächten Menschen oder von Senioren genutzt.

Das Dreirad für Kinder steht in Konkurrenz mit dem Laufrad: Dieses hat zwei Räder hintereinander und keine Pedale. Der Antrieb erfolgt durch das Abstoßen vom Boden. Durch die schmale Stellung der Räder begünstigt das Laufrad das Erlernen der Balance. Im Gegensatz dazu gewöhnt sich das Kind, das auf dem Dreirad sitzt, an die Pedalbewegung, die es nach vorne bringt. Durch das Fahren auf dem Dreirad wird die eigene Körperkontrolle unterstützt, gleichzeitig wirken sich das gleichzeitige Steuern und Fahren positiv auf die Koordination aus.

Genau dieser Aspekt steht bei den Herstellern der Kinderdreiräder im Vordergrund. Ein Vorteil, von dem hauptsächlich die Eltern profitieren, zeigt sich in dem reduzierten Verschleiß der Kinderschuhe: Da die Schuhe beim Dreiradfahren nicht auf dem Boden entlangrutschen, wie es beim Laufrad oder beim Bobby Car der Fall ist, werden sie nicht so stark beansprucht.

Bei den meisten Kinderdreirädern liegt die Lenkerhöhe um 50 cm. Die größeren Modelle können aber auch bis zu annähernd 60 cm hoch sein. Der Sattel liegt deutlich darunter, sodass die Kinder entspannt auf dem Dreirad sitzen können, ob sie gerade um die Hausecke sausen oder auf dem Spielplatz eine Ladung Sand hinter sich herziehen.

Die besten Alternativen zu einem Dreirad im Test und VergleichDie Art der Dreiräder sowie die Spezialausstattung gibt Aufschluss über die Altersempfehlung. Im Folgenden fügen wir unserem Test der Dreiräder ein paar kurze Beschreibungen an, die auf die Eignung bzw. Kennzeichen der kindgerechten Dreiräder hinweisen sollen.

Das Dreirad mit Sicherheitsgurt und Schiebestange eignet sich für Kleinkinder ab 10 bzw. 12 Monaten. Durch die seitliche Erhöhung an dem Schalensitz wird ebenfalls verhindert, dass das Kind herunterrutscht.

Das Dreirad mit Schiebestange wurde für Kinder ab eineinhalb Jahren entwickelt. Hier sind häufig eine Freilaufautomatik sowie eine Lenkradsperre vorhanden, um die nötige Sicherheit zu gewährleisten. Bei Kindern zwischen 18 und 24 Monaten reicht die Kraft oft noch nicht aus, um selbst in die Pedale zu treten und das Gefährt richtig zu lenken.

Ein Dreirad ohne Stange eignet sich für Kinder, die mindestens zwei Jahre alt sind. Diese verfügen über die erforderliche Motorik, um die Tretbewegung und das Lenken richtig durchzuführen. Außerdem sind sie stark genug, um das Dreirad auch dann nach vorne zu bewegen, wenn es leicht aufwärts geht. Wenn die Kinder mit diesem Dreirad fahren, trainieren sie ihre Koordination und bereiten sich damit auf das spätere Fahrradfahren vor.

Es gibt auch spezielle Dreirad-Konstruktionen mit einem Seitenwagen, der Platz für das bevorzugte Kuscheltier oder für ein kleines Geschwisterkind bietet. Diese Dreiräder mit oft abnehmbaren Seitenwagen lassen sich von Kindern ab drei Jahren bedienen. Neben der Förderung der Koordination, der motorischen Fähigkeiten und der Balance stärken diese speziellen Dreirad-Modelle auch den Teamgeist. Die Dreiräder mit Seitenwagen sind eine pfiffige Idee für Familien, in denen die Kinder nur ein oder zwei Jahre Altersunterschied haben.

Sicher fahren mit einem Dreirad

Das Testfazit zu den besten Produkten aus der Kategorie DreiradEin Dreirad zu fahren scheint auf den ersten Blick ungefährlich zu sein, vor allem, solange das Kind auf dem eigenen Grundstück bleibt. Aber auch hier sollte man den Nachwuchs nicht ohne Aufsicht herumfahren lassen. Eine Kellertreppe, eine Steinkante oder ein Übergang können schnell zu einer Falle werden und einen Sturz auslösen. Damit es nicht zu folgenschweren Unfällen kommt, sollte man also nicht nur das Dreirad selbst auf seine Stabilität und Sicherheit überprüfen, sondern auch die Umgebung sondieren.

Bei den ersten Versuchen auf dem Dreirad gilt es, das Kind zu ermutigen und ein wenig zu unterstützen. Dies gelingt beispielsweise mit einer Schiebestange oder auch, indem man das Kind leicht anstupst oder vorsichtig lenkt, während es auf seinem Dreirad seine allererste Runde durchs Zimmer dreht.

Wenn es trotz aller Vorsicht zu einem Sturz kommt, so muss das kein großes Malheur sein: Beim langsamen Fahren und einem weichen Untergrund kann nicht viel passieren. Etwas Trost reicht aus, um das Kind wieder von Neuem aufs Dreirad steigen zu lassen und gleich nochmal loszufahren.

Damit das Fahren auf dem Rad Spaß macht und möglichst sicher ist, sollten die Pedale rutschfest sein. So haben die Füße den nötigen Halt und rutschen beim Treten nicht ab. Durch eine gute Polsterung der Lenkergriffe wird diese Sicherheit noch einmal optimiert, denn damit lässt sich das Dreirad besser lenken. Außerdem muss der Sitz die richtige Höhe haben: Wenn das Kind mit den Füßen den Boden berührt, so kann es sich selbst abstützen, wodurch sich das Risiko des Umkippens reduziert. Des Weiteren hilft ein eingeschränkter Lenkereinschlag dabei, dass sich das Vorderrad wegdreht und verkeilt.

Sicher fahren mit einem Dreirad im Test und VergleichDie Dreiräder aus den Tests eignen sich auch für sehr aktive Kinder, allerdings sollte man bei einer gewissen Wildheit weitere Sicherheitsvorkehrungen treffen. Das Tor zur Straße muss geschlossen bleiben oder man positioniert sich selbst an dem Übergang vom Spielplatz zum Fahrweg, damit das Kind nicht versehentlich oder aus Übermut vor ein Auto fährt. Zudem ist es sinnvoll, dem Nachwuchs einen Schutzhelm aufzusetzen.

Die Helme für Kleinkinder werden mit einem Kinnriemen fixiert, sodass sie beim einem bösen Sturz oder beim Zusammenprall mit einem anderen Dreirad-Rennfahrer vor Schrammen am Kopf schützen. Ein solcher Helm macht gleichzeitig dem Übergang zum späteren Radfahren einfacher, bei dem das Kind einen Fahrradhelm tragen muss. Die Gütesiegel der Kinderhelme informieren die Käufer über die GS- oder CE-Prüfung und sind damit ein eindeutiger Nachweis der Sicherheit.

Fahrradfahren lernen in drei Schritten

Die Anschaffung eines Dreirades bereitet sehr gut auf das spätere Radfahren vor. Somit kann die Benutzung des Dreirades als erster Schritt auf dem Weg zum kleinen Radfahrer gewertet werden. Kleinkinder lernen mit Hilfe ihres ersten Dreirades, ihren Gleichgewichtssinn zu verbessern und ihre Motorik zu schulen. Beides sind Grundvoraussetzungen, um später auch das Fahrrad sicher zu beherrschen.

Um als Radfahrer am Verkehrsgeschehen teilnehmen zu können, benötigen Kinder einen guten Orientierungssinn. Es muss ihnen möglich sein, Geräusche richtig zu beurteilen und links und rechts sicher zu unterscheiden. Sind Kinder später unbeaufsichtigt mit dem Rad unterwegs, dann können sie eine Gefahr für sich und andere Fußgänger und Verkehrsteilnehmer darstellen, wenn das Zweirad nicht sicher von ihnen beherrscht wird.

Das Dreirad ist ein guter Einstieg in das Radfahren lernen. Dennoch sollten Eltern nichts überstürzen. Stellt sich das Erfolgserlebnis noch nicht sofort ein, dann brauchen die Kinder einfach noch Zeit, sich mit dem Dreirad anzufreunden. Üben Eltern an dieser Stelle zuviel Druck auf den Nachwuchs aus, dann kann dies schnell dazu führen, dass die Kinder eine regelrechte Abneigung gegenüber dem Gefährt entwickeln. Geben Sie dem Kind Zeit, denn nicht immer ist das Alter der entscheidende Faktor, ob ein Dreirad angemessen ist. Jedes Kind entwickelt sich zu einer eigenständischen Persönlichkeit, die selbst bestimmen möchte, wenn sie sich auf ihr erstes Gefährt traut.

Fahrradfahren lernen im Test und VergleichDie ersten Übungsversuche sollten in sicherer Umgebung stattfinden, weder Fußgänger noch Verkehrsteilnehmer sollten gefährdet sein. Üben Sie mit dem Kind, die Geschwindigkeit richtig einzuschätzen und ein Gefühl für Entfernungen zu entwickeln. Bauen Sie Hindernisse in den Parcours ein, welche die Kinder zum Ausweichen und Bremsen bewegen. Kleine Missgeschicke gehören auf dem Weg zum Radfahrer dazu, doch nach einiger Zeit wird das Kind an Selbstbewusstsein gewinnen und das Dreirad sicher beherrschen. Dann kann der nächste Schritt gegangen werden und über die Anschaffung eines Kinderfahrrads nachgedacht werden.

Eine Möglichkeit für den zweiten Schritt des Radfahrenlernen wäre die Nutzung eines Kinderfahrrades mit Stützrädern. Fahrräder mit Stützrädern können wir jedoch nicht durchweg empfehlen, da es für das Kind nicht wirklich von Vorteil ist, wenn es sich auf dem Rad sicher weiß, da es durch die zusätzlichen Räder nicht umkippen kann. Um ein Gespür für das Fahrgefühl mit einem Zweirad zu bekommen, bietet sich ein Laufrad an. Auf dem Laufrad muss sich das Kind ausbalancieren und lernt, dass es keinen zusätzlichen Halt findet. Dies kommt dem Fahrgefühl auf einem Zweitrad näher und unser Test hat gezeigt, dass diese Variante weit sinnvoller erscheint.

Bei den ersten Übungen mit dem Zweirad sollte auf folgendes geachtet werden:

  • ruhiges und ungefährliches Terrain zum Üben auswählen
  • Eltern sollten die Kinder nicht aus den Augen lassen und Hilfestellung anbieten
  • das Kind beim Üben nicht überfordern
  • kindgerechtes Fahrrad auswählen und individuell einstellen

Pflege und Reinigung

Die regelmäßige Pflege des Dreirades ist wichtig.Eine gewisse Pflege ist nötig, damit das Dreirad auch über mehrere Jahre lang gut aussieht und möglicherweise von einem Kind zum nächsten weitergegeben werden kann. Beim Spielen draußen kann es schnell zu Schlammspritzern kommen, und auch wenn das Gefährt viel in der Wohnung genutzt wird, sind Verschmutzungen möglich. Bei der Reinigung des Dreirads orientiert man sich einfach an den Tipps für die Fahrrad-Reinigung. Der Rahmen lässt sich mit einem feuchten Schwamm oder Tuch abwischen. Mit einer milden Seifenlauge sind auch fest haftende Schmutzspuren problemlos zu beseitigen.

Ob das Dreirad mit Reifen aus Kunststoff oder Gummi ausgerüstet ist, bevor es auf Tour geht, sollte die Bereifung kurz gecheckt werden. Eine regelmäßige Kontrolle auf eventuelle Beschädigungen wie Einrisse vermeidet späteren Ärger. Gummireifen benötigen hin und wieder ein erneutes Aufpumpen, damit sie nicht eingedrückt oder von Kieselsteinen beschädigt werden. Im Allgemeinen eignet sich dafür eine normale Fahrradpumpe, die das Dreirad wieder spielplatz- und straßentauglich macht.

Auch wenn das Dreirad stark verschmutzt wurde, beispielsweise bei einer Fahrt durch tiefen Schlamm, sollte es anschließend nicht mit aggressivem Putzmittel gesäubert werden. Viele spritzen das verdreckte Dreirad mit dem Gartenschlauch ab; danach ist allerdings eine gründliche Trocknung erforderlich, damit der Rahmen und auch die anderen Bauteile nicht rosten. Anstelle von chemischen Putzmitteln sollte man lieber auf klares Wasser oder die Zugabe von milder Seife setzen. Vor allem empfindliche Teile wie Sitz und Griffpolster vertragen keine scharfen Mittel.

Zu einer guten Pflege des Dreirads zählt auch die Unterbringung. In einem Fahrradschuppen oder in der Wohnung steht es sicher vor Sturm und Niederschlag. Wenn es gut vor dem Wetter geschützt ist, so kommt es nicht so schnell zum Verschleiß. Deshalb lohnt es sich, in Kombination mit der regelmäßigen Pflege und Reinigung einen wettergeschützten Platz für das Dreirad zu suchen. Hier wartet es auf die nächste Fahrt zum Spielplatz oder auf das Freizeitvergnügen im eigenen Garten. Wenn das Kind sofort losfahren will, ist es kein guter Zeitpunkt, die Reifen zu prüfen oder das Dreirad gründlich abzuwischen. Deshalb sollten die Reinigung und die Pflege nach der Benutzung erfolgen und nicht davor, ansonsten drohen die Kinder, ungeduldig zu werden.

FAQ

Ab welchem Alter können Kinder ihre ersten Versuche mit dem Dreirad machen?

Ab welchem Alter können Kinder ihre ersten Versuche mit dem Dreirad machen?

Die kleinsten Dreiräder sind für Kinder konzipiert worden, die mindestens zehn Monate alt sind. Diese Kleinkinder können jedoch noch nicht die Pedale in Gang bringen, sondern sie sitzen nur auf dem Gefährt. Erst im Laufe des zweiten Lebensjahres sind die Kinder so weit, dass sie die Pedale des Dreirads selbständig treten können. Die Einstiegsmodelle der renommierten Hersteller helfen bei den Fahrversuchen und machen den Kindern sowie den Eltern das Leben leicht.

Bis zu welchem Alter fahren die meisten Kinder mit dem Dreirad?

Bis zu welchem Alter fahren die meisten Kinder mit dem Dreirad?

Eine pauschale Antwort ist nicht einfach, denn Kinder entwickeln sich unterschiedlich. Spätestens in einem Alter von vier Jahren steigen die meisten Kinder jedoch auf ein Kinderfahrrad oder auf einen Roller um. Dies hängt einerseits mit dem körperlichen Wachstum zusammen, da die Kinder irgendwann zu groß für die Dreiräder werden, andererseits mit dem Wunsch nach neuen Herausforderungen. Für zwei- und dreijährige Kinder sind die Dreiräder aus einem Test ideale Gefährte, mit denen sich wunderbar spielen lässt, sei es mit Anhänger oder ohne, drinnen oder draußen.

Wie erlernen Kinder das Fahren mit dem Dreirad am besten?

Wie erlernen Kinder das Fahren mit dem Dreirad am besten?

Das Treten der Dreirad-Pedale fällt den Kindern zu Beginn noch schwer. Abhängig von ihrer Konstitution und Motorik lernen sie die Bewegung relativ schnell oder sie brauchen etwas länger dafür. Durch das Anschieben des Dreirads mit der dafür vorgesehenen Stange bekommen die Kinder eine starke Unterstützung. Die Pedale, die sich nun drehen, zeigen ihnen, wie es funktioniert. So treten sie bald selbst etwas stärker hinein, um Schwung zu gewinnen. Für das Treten und das gleichzeitige Lenken sind eine gewisse Körperkraft, eine gute Koordination sowie eine sichere Kontrolle erforderlich. Einigen Kindern fällt es leicht, sich an diese Bewegungen und deren Auswirkungen zu gewöhnen, andere benötigen mehr Übung, bis sie den Dreh raushaben. Durch eine kindgerechte Ausstattung und hilfreiche Extras der Dreiräder werden die Fahrversuche deutlich erleichtert.

Das Dreirad hilft dem Kind dabei, sich auf die typische Bewegung beim Radfahren vorzubereiten. Dafür sorgt die Konstruktion mit dem breiten Lenker und den trittsicheren Pedalen. Im Gegensatz dazu verbessert das Laufrad das Balance-Gefühl und fördert damit die Fähigkeit, im Gleichgewicht zu bleiben. Welches Modell besser ist, lässt sich also nur schwer sagen. Ein Test der Dreiräder kommt zu dem Schluss, dass sich beide Gefährte gut ergänzen und nicht als gegenseitige Konkurrenz angesehen werden sollten.

Lässt sich das Dreirad durch ein Kinderrad mit Stützrädern ersetzen?

Lässt sich das Dreirad durch ein Kinderrad mit Stützrädern ersetzen?

Das Kinderrad mit Stützrädern ähnelt dem richtigen Fahrrad und hat deshalb einen höheren Schwerpunkt. Dadurch wirkt es wackeliger und ist für die kleinen Kinder schwerer zu handhaben. Auf dem Dreirad finden sie hingegen eine bessere Balance und haben nicht das Gefühl, das es gleich umkippt. Durch die spezielle Konstruktion des Dreirads ist es außerdem sicherer, vor allem, wenn die Kinder noch sehr klein sind.

Was hat es mit dem Schaltfreilauf auf sich?

Was hat es mit dem Schaltfreilauf auf sich?

Durch den Freilauf kann das Dreirad sicher geschoben werden, ohne dass sich die Pedale bewegen. So kann sich das Kind entspannen, während es von seiner Mutter oder seinem Vater geschoben wird. Im Allgemeinen sind die Dreiräder mit einer praktischen Arretierung ausgestattet, die sich direkt an der Nabe des Vorderrads befindet. Durch das Herausziehen oder Herumklappen lässt sich die Freilaufautomatik aktivieren. Wenn das Kind später wieder selbst fahren möchte, so wird die Arretierung wieder hineingeschoben oder zurückgeklappt.

Welche Dreiräder eignen sich besonders gut für drinnen?

Welche Dreiräder eignen sich besonders gut für drinnen?

In der Wohnung werden Dreiräder mit leisen Gummireifen bevorzugt. Sie brauchen weder einen Sonnenschutz noch eine Schiebestange. Interessant sind die Dreiräder fürs Kinderzimmer, die aus Holz hergestellt sind. Die Reifen werden hier von einem Gummiring umfasst, der Kratzspuren auf dem Boden vermeidet. Abgerundete Teile an den normalen Kinderdreirädern sorgen ebenfalls dafür, dass die Fahrt durchs Kinderzimmer und durch den Flur keine Beschädigungen an den Dielen oder an den Wänden hinterlässt.

Welche Dreiräder sind für den Outdoor-Einsatz geeignet?

Welche Dreiräder sind für den Outdoor-Einsatz geeignet?

Fast alle Kinderdreiräder können draußen verwendet werden, allerdings ist nicht jedes Modell wetterfest. Deshalb sollten die Dreiräder nach der Benutzung im Garten oder auf der Straße untergestellt oder ins Haus geräumt werden. Auch die Dreiräder für den Außenbereich verfügen oft über Gummireifen und sind damit leiser als die Modelle mit Kunststoffbereifung. Zudem spielt beim Einsatz draußen die Sicherheit eine größere Rolle. Deshalb sind die Kinderdreiräder häufig mit einem Gurt oder Sicherheitsbügel ausgerüstet, der das Kind vor dem Herausfallen bewahrt. Mit einem Sonnendach wird das Dreirad zum idealen Begleiter für die Stadt oder für einen längeren Spaziergang. Eine Schiebestange mit einem ergonomischen Griff macht die Fahrt auch für die Eltern sehr bequem.

Welche Größe ist die richtige für das Kinderdreirad?

Welche Größe ist die richtige für das Kinderdreirad?

Viele Hersteller haben Dreiräder im Programm, die sich in der Höhe verstellen lassen. Zumeist besteht der Rahmen der Kinderdreiräder aus Tunnelrohr, das sich mit wenigen Handgriffen auf die gewünschte Größe bringen lässt. Diese Konstruktion ist auf das entsprechende Alter bzw. die Körpergröße der Kinder abgestimmt. Durch ein gutes Hebelverhältnis lassen sich die Dreiräder auch von ungeübten Kindern bald problemlos durch die Wohnung oder über den Hof fahren.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Anschaffung eines Dreirades?

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Anschaffung eines Dreirades?

Hier kann man durchaus geteilter Meinung sein. Auf dem Markt befinden sich Dreiräder, die bereits von Kindern im Alter von zehn Monaten genutzt werden können. Ob dies tatsächlich Sinn macht, hängt vom individuellen Entwicklungsstand des Nachwuchses ab. Meist ist es in diesem Alter einem Kleinkind noch nicht möglich, das Dreirad selbstständig zu bedienen oder gar zu beherrschen. Mitwachsende Dreiräder werden von manchen Eltern, sobald das Kind sicher sitzt, als Buggy-Ersatz genutzt. Im Test hat sich gezeigt, dass die Dreiräder zwar sicher sind und für die Kleinen über kurzzeitige Zeitintervalle keine Gefahr besteht, ob ein Dreirad für Kinder unter einem Jahr tatsächlich Sinn macht sei dahingestellt und liegt im Ermessen der Eltern. Fakt ist, dass ein Kind etwa mit 1,5 Jahren den notwendigen Entwicklungsstand erreicht hat, um ein Dreirad selbstständig zu lenken und die Pedale zu betätigen.

Wie können Eltern für mehr Sicherheit am Dreirad sorgen?

Wie können Eltern für mehr Sicherheit am Dreirad sorgen?

Dreiräder, die in unserem Test gut bis sehr gut abgeschnitten haben, gelten in der Regel als sichere Kinderfahrzeuge, denn Sicherheit ist das Hauptkriterium im Kinderdreirad Test. Eltern können die Dreiräder auch entsprechend nachrüsten und sie damit noch ein Stück weit sicherer machen. Gepolsterte Griffe und rutschfeste Pedale sind besonders wichtig, damit das Kind sicher im Sattel sitzt. Den Sitz sollten sie so einstellen, dass das Kind jederzeit mit den Füßen den Boden erreichen kann. Dies gibt den Kleinen mehr Sicherheit und erlaubt ein selbstständiges Abstützen. Besonders bei kleinere Kindern ist die Schubstange eine sichere Variante für den ersten Fahrspaß. Ein Helm kann die Sicherheit des Kindes auf seinem Dreirad in jedem Fall erhöhen.

Wie sollten Dreiräder gereinigt und gewartet werden?

Wie sollten Dreiräder gereinigt und gewartet werden?

Ähnlich dem Fahrrad können Dreiräder mit Seifenlauge und einem Lappen oder Schwamm von Verschmutzungen befreit werden. Um die Sicherheit des Dreirades zu gewährleisten, sollten die Räder regelmäßig auf ihre Funktionstüchtigkeit hin überprüft werden. Kunststoffreifen können bei längerer Nichtbenutzung oder einem falschen Standort brüchig werden. Luftreifen können mit einer herkömmlichen Fahrradpumpe wieder auf Vordermann gebracht werden.

Nützliches Zubehör

In einem Test hat sich gezeigt, dass einige Dreiräder bereits inklusive Zubehör wie Schiebestange, Rückspiegel usw. geliefert werden. Andere lassen sich mit passenden Bauteilen bequem aufrüsten, ohne dass dafür viel Aufwand nötig ist. Mithilfe einiger Elemente, beispielsweise einer ausziehbaren oder im Winkel veränderbaren Schiebestange, wird das Vorankommen mit dem Kinderdreirad sowohl für das Kind als auch für die große Begleitperson ganz einfach.

Mit der Zeit gewöhnt sich der Nachwuchs an die Bewegung und bekommt mehr Kraft, sodass es selbständig treten kann. Durch Zubehörteile wie Spezialpedale oder eine kleine Klingel haben die Kinder einerseits mehr Fahrvergnügen, andererseits wird dadurch die Sicherheit optimiert.Die Dreiradklingeln sind oft im hübschen Design erhältlich und können passend zur Farbe des Gefährts ausgesucht werden.

Zum Teil sind sie mit Tieren oder Filmmotiven versehen, sodass eine Verwechslung ausgeschlossen ist. Die Klingel sollte so angebracht werden, dass das Kind sie vom Griff aus gut erreicht. Im Gegensatz zu den größeren Fahrradklingeln sind die Kinder- bzw. Dreiradklingeln etwas kleiner und leichtgängiger. So brauchen die Kinder keinen so großen Kraftaufwand, um sie zu bedienen.

Das beste Zubehör für Dreeirad im TestDiverse Hersteller und Spielzeug- bzw. Fahrradläden bieten langlebige Ersatzteile an, die im Notfall ausgetauscht werden können. Wer sich nicht in der Lage fühlt, die Komponenten selbst auszuwechseln, der kann sich an einen Reparaturservice wenden. Einige Marken verbinden mit dem Verkauf eines Dreirads ein entsprechendes Angebot, das auch nach der Garantiezeit noch genutzt werden kann.

Des Weiteren gibt es für die Dreiräder zahlreiche Extras, die das Spielen erweitern. So verfügen einige Dreiräder über eine kleine Ladefläche, während diese bei anderen nachgerüstet werden kann. Auf dieser transportieren die Kleinen ihr Spielzeug oder, wenn sie im Garten ihre eigene Baustelle haben, Sand und Erde. Einige dieser Ladeflächen für das Dreirad sind mit einem Kipp-Mechanismus ausgestattet, mit dem sich das Material noch einfacher herausschütten lässt. Als Ergänzung ist auch ein Korb für den Dreiradlenker sinnvoll. Dieser wird ebenso wie bei einem großen City-Rad vorne montiert und bietet Platz für den eigenen kleinen Einkauf oder für Proviant.

Mit einem Sicherheitsbügel und einer Fußstütze wird das Dreirad zum bequemen und sicheren Schiebe-Fahrzeug: Während ein Elternteil das Dreirad schiebt, hat das Kind den stabilen Bügel vor sich, der vor dem Herausfallen schützt. Die Füße werden einfach auf die Stütze gelegt: Entspannter kann man kaum vorankommen. Bei diversen Dreirädern gehört außerdem ein Sonnendach dazu. Dieser Schutz komplettiert das multifunktionale Dreirad.

Alternativen zum Dreirad

Bobby CarIn einem Dreirad Test von 2019 wurde festgestellt, dass es zwar Alternativen gibt, aber keinen echten Ersatz. So ist auch das Laufrad eine Möglichkeit, die Kinder langsam an die Welt der Fahrräder zu gewöhnen, aber es trainiert andere motorische Fähigkeiten und ist daher eher eine Ergänzung zum Dreirad als eine Alternative. Auch das Bobby Car kann als alternatives Gefährt bezeichnet werden, auch wenn es vollkommen anders fährt. Mit seinen vier Rädern bietet es noch mehr Sicherheit, allerdings fehlen hier ebenfalls die Pedale.

Am besten lässt sich wohl das Kinderfahrrad mit Stützrädern mit dem Dreirad vergleichen. Hier wird die Balance statisch erreicht, das heißt, dass die Verlagerung des Körpergewichts keine Auswirkung auf die Lenkung oder die Position des Kinderfahrrads hat. Im ersten Moment empfinden die Kleinen die Fahrräder mit Stützrädern als sehr wackelig, doch durch die entsprechenden Ausgleichsbewegungen erhalten sie ein gutes Balancegefühl und gewinnen eine gute Kontrolle über das Fahrrad.

Die Kinderfahrräder mit Stützrädern und auch die Dreiräder werden von einigen als ungünstiger Einstieg in die Welt der Fahrräder empfunden, da die Kinder später die Balance auf dem Zweirad neu erlernen müssen. Im Verlauf von mehreren Jahrzehnten konnte man jedoch erkennen, dass das Fahren auf dem Dreirad die Koordination schon frühzeitig unterstützt und eher einen positiven Einfluss auf das spätere Radfahren hat.

Weiterführende Links und Quellen

https://www.otto.de/spielzeug/kinderfahrzeuge/dreirad/

http://www.babymarkt.de/spielzeug/kinderfahrzeuge/dreirad/

https://www.otto.de/sport/fahrraeder-zubehoer/dreiraeder/

http://www.mytoys.de/Dreir%C3%A4der/Kinderfahrzeuge/KID/de-mt.to.ca02.07.02/

http://www.baby-walz.de/Spiel-Spass/Tolles-Spielzeug-fuer-draussen/Kinderfahrzeuge/Dreiraeder.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Dreirad#Kinderdreirad

https://www.galeria-kaufhof.de/spielwaren/dreirad.html

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