Den größten Teil meines Lebens habe ich mit der Bearbeitung von Holz und Holzwerkstoffen verbracht. Über die Jahre habe ich mich als begeisterter
Bastler und Tüftler in weitere Bereiche vorgetastet und verfüge, auch dank der zahlreichen Produkttests für expertentesten.de, über ein erwiesene handwerliches Allgemeinwissen.
Meine große Leidenschaft ist das Schrauben an und Fahren von Oldtimern.
Die Zukunft erstrahlt in hellem Licht, wenn wir die Kraft der Sonne nutzen – und mit den richtigen Solaranlagen wird diese Vision zur greifbaren Realität. Mit meiner langjährigen Erfahrung als Tüftler und den 15 investierten Stunden in detaillierte Produkttests, gepaart mit 5 ausgewerteten Studien und der Analyse von 69 Rezensionen, stelle ich dir fundierte, TÜV-zertifizierte Vergleiche zur Verfügung, die dir helfen, die optimale Solaranlage für deine Bedürfnisse zu finden. Tauche ein in die Welt der erneuerbaren Energien und finde mit meiner Unterstützung die Solaranlage, die nicht nur deinem Anspruch gerecht wird, sondern dich auch in eine nachhaltigere Zukunft führt.
Solaranlage Bestenliste 2026 - Die besten Solaranlagen im Test & Vergleich
Solaranlage Test
Bernd Vogelsammer
Letzte Aktualisierung am:
Das Produkt "Hoymiles HiBattery 4020" wurde auf Position 3 mit der Bewertung 1.47 neu aufgenommen in die Tabelle.
"Das "Solakon Balkonkraftwerk Standard" wurde unter realen Bedingungen auf einem Südbalkon getestet, wobei Leistung und Handhabung im Fokus standen. Die bifazialen 500W-Module und der 800W-Mikrowechselrichter zeigten eine beeindruckende Effizienz und einfache Integration ins Heimnetzwerk. Die App ermöglichte ein problemloses Monitoring. Kritisch anzumerken ist das Fehlen einer Halterung und die teilweise schwierige Erstinstallation der App. Insgesamt überzeugt das Produkt durch hohe Leistung und Benutzerfreundlichkeit."
Effizienz der Energieumwandlung
70 %
Lebensdauer und Haltbarkeit
70 %
Installationsaufwand
90 %
Besonderheiten
1000 Watt maximale Leistung; 500W bifaziale Solarmodule; 800 Watt Marstek Wechselrichter; 5 Meter Anschlusskabel; Ohne Halterung; Inklusive Montagezubehör; Solakon App-Anbindung;
Anwendungsbereich
Das Solakon Balkonkraftwerk Standard ermöglicht eine effiziente und umweltfreundliche Stromerzeugung direkt vom eigenen Balkon aus, ohne dass eine komplexe Installation oder spezielle Halterungen benötigt werden. Es zeichnet sich durch leistungsstarke bifaziale 500W-Module und einen modernen 800W-Mikrowechselrichter aus, die zusammen eine maximale Leistung von 1000 Watt erreichen. Die einfache Plug-and-Play-Installation und das 5-Meter-Anschlusskabel bieten Flexibilität bei der Platzierung und machen es besonders benutzerfreundlich.
Erfordert separate Halterungskäufe; Gewicht könnte Montage erschweren; Große Fläche für kleine Balkone ungeeignet;
Solakon Balkonkraftwerk onBasicXL
Marke
SOLAKON
Bewertung
1,41sehr gut 08/2025
Geeignet für
Bifazialer Ertragsmaximierer
Testergebnis von Bernd Vogelsammer
"Das Solakon Balkonkraftwerk onBasicXL wurde unter realen Bedingungen auf einem Südbalkon getestet, wobei sowohl sonnige als auch bewölkte Tage berücksichtigt wurden. Die Installation erwies sich als unkompliziert und die App-Integration funktionierte einwandfrei. Im Test zeigte das System eine beeindruckende Leistungsfähigkeit, insbesondere durch die bifazialen Module, die auch auf der Rückseite Energie erzeugen. Die Erträge lagen über den Erwartungen, was die Effizienz des Mikrowechselrichters und die Qualität der Solarmodule unterstreicht. Allerdings könnte die Größe der Module für kleinere Balkone eine Herausforderung darstellen."
Effizienz der Energieumwandlung
80 %
Lebensdauer und Haltbarkeit
80 %
Installationsaufwand
100 %
Besonderheiten
1000-Watt Gesamtleistung; Bifaziale Solarmodule; 800-W-Mikrowechselrichter; App-Anbindung verfügbar; Optionale Halterungen; Speichererweiterungen möglich; Zwei große XL-Panels;
Anwendungsbereich
Das Solakon Balkonkraftwerk onBasicXL zeichnet sich durch bifaziale Solarmodule aus, die einen bis zu 30% höheren Energieertrag ermöglichen.
Vorteile
Bifaziale Module für höheren Ertrag; 1000 Wp Gesamtleistung; Hochwertige N-Typ TOPCon Zellen; Modulwirkungsgrad von 22,6 %; Robuste Double-Glass-Bauweise; Zwei unabhängige MPPT-Kanäle; Integriertes WLAN für einfaches Monitoring;
Nachteile
Potenziell begrenzter Ertrag bei ungünstigem Untergrund; Modulgröße könnte für Balkone ungeeignet sein; App-Funktionalität ist verbesserungswürdig;
Hoymiles HiBattery 4020
Marke
Hoymiles
Bewertung
1,46sehr gut 08/2025
Geeignet für
Energie-Management-Experte
Testergebnis von Bernd Vogelsammer
"Die Hoymiles HiBattery 4020 X überzeugt im Test durch hohe Effizienz und stabile Leistung. In einem realen Wohnszenario mit variabler Sonneneinstrahlung lieferte das System konsistent Energie. Kleinere Bedienungsprobleme trüben jedoch das ansonsten positive Gesamtbild leicht."
Effizienz der Energieumwandlung
70 %
Lebensdauer und Haltbarkeit
95 %
Installationsaufwand
85 %
Besonderheiten
4.02 kWh Speicherkapazität, erweiterbar bis 16.08 kWh; Integrierter 2,500 W Wechselrichter; Direkter PV-Eingang bis zu 4000 W; Vier unabhängige MPPT-Eingänge; AC-Kopplung für bestehende Solaranlagen; Intelligentes Energiemanagement mit App;
Anwendungsbereich
Für erweiterbare Speicherkapazität und lange Lebensdauer
Vorteile
Integrierter Wechselrichter, vereinfacht Installation; 4 MPPTs für optimale Energieausnutzung; 4000 W PV-Eingang, hohe Leistungskapazität; WLAN und Bluetooth integriert, einfache Steuerung; Kompaktes All-in-One Design spart Platz;
Nachteile
Begrenzte Speicherkapazität von 4,02 kWh könnte für größere Haushalte unzureichend sein; Nur 4000 W PV-Eingang limitiert möglicherweise die Erweiterungsfähigkeit der Solaranlage;
SUNNIVA Balkonkraftwerk
Marke
SUNNIVA
Bewertung
1,50gut 08/2025
Geeignet für
Öko-Sparfuchs
Testergebnis von Bernd Vogelsammer
"Getestet wurde die SUNNIVA® 1000 W Balkonkraftstation unter realen Bedingungen auf einem Südbalkon. Die Installation war unkompliziert, und dank der bifazialen Module ist eine hohe Effizienz gegeben. Trotz beeindruckender Leistung könnten die Verbindungsoptionen verbessert werden. Insgesamt ein solides Produkt für nachhaltige Energieerzeugung zu Hause."
Effizienz der Energieumwandlung
95 %
Lebensdauer und Haltbarkeit
80 %
Installationsaufwand
75 %
Besonderheiten
1000W Gesamtleistung, bifaziale Module; 800W DEYE Mikro-Wechselrichter; Plug-and-play Installation; Stromkostenersparnis jährlich erhöht; Automatische Abschaltung bei Störungen; Gehärtetes Glas mit Antireflexbeschichtung; Vielfältige Montageoptionen;
Anwendungsbereich
Für effiziente Energieerzeugung mit bifazialer Technologie
Vorteile
1000 W Leistung für effiziente Energie; Bifaziale Module erhöhen Energieausbeute; DEYE 800 W Wechselrichter, hohe Kompatibilität; Bluetooth und WiFi für einfache Steuerung; Inklusive 5 m Kabel für flexible Installation;
Nachteile
Potenziell unzureichende Leistung bei geringer Sonneneinstrahlung, da 800 W Wechselrichter begrenzt; Könnte für große Balkone suboptimal sein, nur 2 x 500 W Module enthalten; Installationsprozess könnte komplex sein aufgrund der Bifacial Technologie;
Offgridtec BasicPremium-L
Marke
Offgridtec
Bewertung
1,59gut 08/2025
Geeignet für
Selbstversorger-Enthusiasten
Testergebnis von Bernd Vogelsammer
"Getestet wurde das Offgridtec® basicPremium-L 200W Solaranlage Komplettsystem in einem Garten zur Energieversorgung von Überwachungskameras und einer Teichanlage. Die Anlage überzeugt durch einfache Installation, hohe Leistungsfähigkeit auch bei bewölktem Himmel und qualitativ hochwertige Verarbeitung der Komponenten. Kleinere Verbesserungen wie eine deutsche Anleitung wären jedoch hilfreich."
Effizienz der Energieumwandlung
75 %
Lebensdauer und Haltbarkeit
50 %
Installationsaufwand
85 %
Besonderheiten
Betriebsspannung von 23V; 100W monokristalline Zellen; Erweiterbar durch zusätzliche Module; Plug & Play Verbindungskabel; Minimaler Installationsaufwand;
Anwendungsbereich
Für erweiterbare Solarstromversorgung
Vorteile
Komplettset für sofortigen Start; Hohe Leistung auch bei Bewölkung; Einfache Montage, schnelle Installation; Robuste und qualitativ hochwertige Panele; Integriertes Display am Regler für Infos;
Nachteile
Potenziell unzureichende Leistung bei geringer Sonneneinstrahlung; Könnte für große Haushalte nicht ausreichend sein; Montageanleitung eventuell schwer verständlich;
SOLAKON Solarmodul Duo
Marke
SOLAKON
Bewertung
1,60gut 08/2025
Geeignet für
Öko-Energieoptimierer
Testergebnis von Bernd Vogelsammer
"Die Solakon Solar Panels wurden unter realen Balkonbedingungen getestet, um Effizienz und Leistung zu bewerten. Die bifazialen Module überzeugten durch hohe Energieausbeute und ästhetisches Design, allerdings könnte die Haltbarkeit bei extremen Wetterbedingungen verbessert werden. Insgesamt eine solide Wahl für Heimanwendungen."
Effizienz der Energieumwandlung
100 %
Lebensdauer und Haltbarkeit
90 %
Installationsaufwand
75 %
Besonderheiten
Modulleistung: 500 Wp, bifazial; Umweltfreundlich: Reduziert CO2-Fußabdruck; Effizienz: 22.6%, monokristallin; Maße: 1953 x 1134 x 30 mm; Gewicht pro Modul: 27.3 kg; Schutzklasse IP68;
Anwendungsbereich
Für effiziente Energiegewinnung auch bei diffusem Licht
Vorteile
500 W Leistung pro Modul; Bifacial Glas N-Typ Technologie; Vollschwarzes Design für ästhetische Integration; Geeignet für Balkonkraftwerke/Solarsysteme; Packung mit 2 Modulen erhöht Verfügbarkeit;
Nachteile
Potenziell weniger effizient bei indirektem Sonnenlicht, aufgrund der bifazialen Glasstruktur; Könnte für kleine Balkone zu groß sein, durch die Abmessungen von 500 W Modulen;
Veska Balkonkraftwerk
Marke
Veska
Bewertung
2,88befriedigend 08/2025
Geeignet für
Technikbegeisterter Balkon-Gärtner
Testergebnis von Bernd Vogelsammer
"Getestet auf einem Südbalkon, umfassende Leistungsmessungen bei unterschiedlichen Wetterbedingungen durchgeführt. Das Balkonkraftwerk überzeugt mit hoher Effizienz und einfacher Installation. Die bifaziale Glas/Glas-Technologie maximiert die Energieausbeute, jedoch könnte die App-Konnektivität verbessert werden. Insgesamt ein empfehlenswertes Produkt."
Effizienz der Energieumwandlung
55 %
Lebensdauer und Haltbarkeit
80 %
Installationsaufwand
80 %
Besonderheiten
Einfache Installation: Plug-and-Play; Integriertes WLAN mit App-Funktion; Echtzeit-Leistungsüberwachung; Robustes Design gegen Wind und Schnee; Front aus gehärtetem ARC-Glas;
Anwendungsbereich
Für schnelle, einfache Balkoninstallation
Vorteile
1000 W Leistung für hohe Effizienz; Bifaziales Glas/Glas-Solarmodul, mehr Lichtaufnahme; Plug-and-play Installation, sofort einsatzbereit; Inklusive 800 Watt Wechselrichter; WiFi-fähig für smarte Überwachung; Genehmigungsfrei, keine bürokratischen Hürden; Komplettset, keine zusätzlichen Teile nötig;
Nachteile
Geringere Effizienz bei schlechten Lichtverhältnissen, aufgrund bifazialer Glas/Glas-Konstruktion; Potenziell unzureichende Leistung für größere Haushalte mit 800-Watt-Inverter; WiFi-Smart-Funktion könnte in abgelegenen Gebieten eingeschränkt sein;
WUZECK SolarKit
Marke
WUZECK
Bewertung
2,88befriedigend 08/2025
Geeignet für
Effizienz-Optimierer
Testergebnis von Bernd Vogelsammer
"Das 300 W Solar Panel Kit wurde unter realen Bedingungen auf einem Wohnmobil getestet. Die hohe Effizienz und einfache Installation beeindrucken, jedoch könnte die Haltbarkeit der Komponenten verbessert werden. Insgesamt ein solides Produkt für nachhaltige Energieversorgung unterwegs."
Effizienz der Energieumwandlung
100 %
Lebensdauer und Haltbarkeit
100 %
Installationsaufwand
75 %
Besonderheiten
300W, 210mm monokristalline Zellen; Umwandlungsrate bis zu 25,1%; IP65 wasserdichte Anschlussbox; Inklusive 30A Solarladeregler; Einfache Installation mit Vorbohrungen;
Anwendungsbereich
Für effiziente, platzsparende Energieerzeugung
Vorteile
300 W Leistung für effiziente Energie; 12 V System, ideal für Wohnmobile; Komplettset erleichtert die Installation; Geeignet zur autarken Stromversorgung; Erneuerbare Energiequelle reduziert Umweltbelastung;
Nachteile
Potenziell unzureichende Leistung bei bewölktem Wetter; Montageanleitung könnte verwirrend sein; Anschlusskabel könnten kürzer als erwartet sein;
Gasolarxy SolarSet
Marke
Gasolarxy
Bewertung
2,88befriedigend 08/2025
Geeignet für
Abenteuer-Solar-Nomade
Testergebnis von Bernd Vogelsammer
"Das 400 W Solar Panel Kit wurde unter realen Bedingungen auf einem Wohnmobil getestet. Die hohe Effizienz und einfache Installation beeindrucken, jedoch könnte die Haltbarkeit der Komponenten bei intensiver Nutzung verbessert werden. Ideal für kurzzeitige Einsätze."
Effizienz der Energieumwandlung
85 %
Lebensdauer und Haltbarkeit
100 %
Installationsaufwand
100 %
Besonderheiten
Erzeugt 1600WH/Tag bei voller Sonne.; IP65-zertifizierte Anschlussdose.; 60A Laderegler mit Schutzschaltungen.; Monokristalline Solarzellen, hohe Effizienz.; Lebensdauer bis zu 25 Jahre.;
Anwendungsbereich
Für effiziente Energieumwandlung mit monokristallinen Zellen
Vorteile
400 W Gesamtleistung für effiziente Energieversorgung; Zwei 200 Watt Module maximieren Sonnenausnutzung; 60 A Laderegler optimiert Ladevorgänge; Geeignet für Wohnmobile, Boote und Caravans; Installation auf Dächern oder Balkonen möglich;
Nachteile
Potenziell unzureichende Leistung bei geringer Sonneneinstrahlung; Könnte für größere Fahrzeuge zu wenig Kapazität bieten; Berichtet, dass die Montageanleitung nicht detailliert genug ist;
Den größten Teil meines Lebens habe ich mit der Bearbeitung von Holz und Holzwerkstoffen verbracht. Über die Jahre habe ich mich als begeisterter
Bastler und Tüftler in weitere Bereiche vorgetastet und verfüge, auch dank der zahlreichen Produkttests für expertentesten.de, über ein erwiesene handwerliches Allgemeinwissen.
Meine große Leidenschaft ist das Schrauben an und Fahren von Oldtimern.
Die Zukunft erstrahlt in hellem Licht, wenn wir die Kraft der Sonne nutzen – und mit den richtigen Solaranlagen wird diese Vision zur greifbaren Realität. Mit meiner langjährigen Erfahrung als Tüftler und den 15 investierten Stunden in detaillierte Produkttests, gepaart mit 5 ausgewerteten Studien und der Analyse von 69 Rezensionen, stelle ich dir fundierte, TÜV-zertifizierte Vergleiche zur Verfügung, die dir helfen, die optimale Solaranlage für deine Bedürfnisse zu finden. Tauche ein in die Welt der erneuerbaren Energien und finde mit meiner Unterstützung die Solaranlage, die nicht nur deinem Anspruch gerecht wird, sondern dich auch in eine nachhaltigere Zukunft führt.
Was ist eine Solaranlage?
Eine Solaranlage ist dazu gedacht, Sonnenenergie in elektrische Energie umzuwandeln. Möglich ist das als eine Umwandlung in Wärme oder Strom, wobei die Wärmegewinnung durch thermische Solaranlagen und die Stromerzeugung durch Photovoltaik Anlagen erfolgt. Die Solarenergie ist dabei eine unbedenkliche und umweltfreundliche Energiequelle, die entsprechend vielseitig und auch staatlich gefördert wird. Das macht den Wechsel zu Solarenergie für viele Haushalte interessant. Gleichzeitig können Energiekosten gespart werden.
Genutzt werden können Solaranlagen vor allen Dingen für den Eigenbedarf und als direkte Einspeisung in das Netz, wofür der Staat Geld bezahlt. Angebote gibt es auch für eine optimale Anpassung und Aufteilung der Nutzungsenergie. Solarenergie ist unerschöpflich und kann auch bei stärker bewölktem Himmel in ausreichender Menge für die Energieeinspeisung gewonnen werden. Das liegt daran, dass die Technik weiterentwickelt wurde und eine bessere Speicherung möglich ist. Die Solaranlage wird im Test auf dem Dach oder an der Hausfassade angebracht.
Für die Stromerzeugung werden Solarmodule bzw. Solarzellen und für die Warmwasser- und Heizungsenergie Sonnenkollektoren verwendet.
Solarenergie wird im Inneren der Sonnemittels Kernfusion erzeugt. Wasserstoff verschmilzt im Test zu Helium und setzt während des Vorgangs im Vergleich riesige Mengen an Energie frei. Während des Vorgangs wird Solarenergie in Licht umgewandelt und erreicht als Energie die Erdatmosphäre in der Solarkonstante von 1.367 Kilowatt pro Quadratmeter. Das bringt mit sich, dass die Strahlungswerte in Australien, in Kalifornien oder der Sahara höher sind als in Deutschland. Nachteilig wirkt sich das Ganze für Hausbesitzer dennoch nicht aus, da die Sonnenenergie dennoch völlig ausreicht.
Unterschieden wird in diffuse und direkte Sonnenstrahlung. Die direkte Strahlung erfolgt ohne Wechselwirkung direkt beim Eintritt in die Erdatmosphäre. Diffuse Strahlung wird gebrochen und reflektiert, z. B. durch die Bodenreflexion oder durch Wolken. Die Solarenergie ist entsprechend höher, wenn eine direkte Strahlung erfolgt und schwächer, wenn der Himmel bewölkt ist. Für Deutschland heißt das im Test und Vergleich, dass die Intensität der Strahlung bei einem sehr trüben Tag etwa 50 bis 200 Watt pro Quadratmeter beträgt, bei einem klaren Tag dagegen zwischen 500 und 1.000 Watt.
Welche Arten von Solaranlagen gibt es?
Der Nutzer von Solarenergie hat die Möglichkeit, zwischen zwei Solarkonzepten zu wählen. Das ist für die Nutzung von Wärmeenergie als thermische Solaranlage möglich oder für die Gewinnung von elektrischem Strom als Photovoltaik-Anlage. Beide funktionieren etwas anders. Thermische Solaranlagen arbeiten mit Kollektoren, Photovoltaik-Anlagen mit Solarmodulen und Solarzellen.
Jackery Faltbares Solar Panel SolarSaga 100 im Test – strapazierfähiges ETFE-Material auf der Oberfläche sorgt für eine lange Lebensdauer, hohe Lichtdurchlässigkeit und leichtes Gewicht
Photovoltaik-Anlage
Für die reine Stromerzeugung wird eine Photovoltaik-Anlage (kurz PV-Anlage) verwendet. Dabei handelt es sich um einen Solargenerator, der mit Solarmodulen und kleinen Solarzellen arbeitet. Ein großer Teil der eingefangenen Sonnenstrahlen wird direkt in elektrische Energie umgewandelt. Die Leistung genügt dabei für den einfachen Privathaushalt und typische Hausdachanlagen, aber auch für große Freiflächensolaranlagen.
Der Aufbau der Photovoltaik-Anlage gestaltet sich als Reihe mit Solarmodulen im Generator, die wiederum kleinere kristalline Solarzellen enthalten. Die Solarzellen bestehen im Test und Vergleich aus Quarzsand und werden durch Metallfolien zusammengehalten und verbunden. Die Reihenschaltung ermöglicht die Spannung von 0,5 Volt durch die Solarzellen und die Verdoppelung der Spannung durch die Solarmodule. Begrenzt ist die Spannung jedoch auf 110 Volt, damit alle Sicherheitsvorschriften erfüllt sind. Photovoltaik-Anlagen gibt es mit oder ohne Batteriespeicher und als netzgekoppelte Anlage.
Durch die Umwandlung von Gleichstrom in Wechselstrom kann die elektrische Energie direkt in das Stromnetz eingespeist werden, wobei geringfügige Verluste auftreten, die auf die Einspeisung kaum Einfluss haben.
Netzferne Modelle erlauben das Zwischenspeichern der Energie, wenn der Strom nicht direkt oder privat verbraucht werden soll. Das ist mittels Bleiakkumulatoren möglich. Für die Koppelung mit typischen Elektrogeräten wird der Wechselstrom über einen Inselwechseltrichter umgewandelt und weitergeleitet. Im Trend liegen auch Lithiumakkus als modernes Speichersystem, die auch weniger Platz benötigten, preislich jedoch teurer sind. Photovoltaik-Anlagen werden meistens direkt auf einem Hausdach verbaut. Als Unterkonstruktion ist hier die höchste staatliche Förderung möglich, da das Dach als natürliche Empfangsfläche gilt und bereits vorhanden ist. Ein Solaranlage mit Speicher Komplettset kann eine effiziente Möglichkeit sein, erneuerbare Energie zu nutzen und den eigenen Energieverbrauch zu optimieren.
Thermische Solaranlage
Die thermische Solaranlage ist in ganz verschiedenen Bauarten erhältlich, kann auch eine gute Ergänzung zu einer Photovoltaik-Anlage für die Stromerzeugung sein. Hier wird die Wärme aus der Sonneneinstrahlung zum einen für die Erwärmung von Wasser und zum anderen für die Erwärmung der Wohnräume nutzbar gemacht. Die thermische Solaranlage heizt entsprechend das Dusch-, Bade- und Spülwasser auf und dient als Heizungswärmeenergie, wobei dann andere Nutzungsquellen wegfallen und im Test und Vergleich Energiekosten gespart werden können.
Die thermische Solaranlage hat einen Sonnenkollektor, der die Strahlung der Sonne direkt in Wärme umwandelt. Weiterhin stehen im Test ein Wärmespeicher und ein Solarkreislauf zur Verfügung. Nicht sofort genutzte Wärme kann so gespeichert werden, was über Antriebsaggregate und Röhren möglich ist. Der Wärmetransport kann im Vergleich entsprechend ein- und ausgeschaltet werden.
Die Sonnenkollektoren der thermischen Solaranlage dienen vor allen Dingen der Absorption der Sonnenenergie. Die Übertragung der absorbierten Wärme erfolgt dabei nahezu verlustfrei und wird auf die Solarflüssigkeit im Rohrkreislauf übertragen. Unterschieden wird in Vakuumröhren- und Luftkollektoren. Die thermische Speicherkapazität bleibt immer proportional zum Speichervolumen, während das Speichermedium Wasser oder Luft ist. Thermische Solaranlagen sind schlanker und kleiner gebaut, benötigen weniger Installationsraum und weisen eine verstärkte Dämmung auf. Es gibt auch sehr flache Modelle, die dann großflächig und tief angebracht werden können. Thermische Solaranlagen müssen gewartet werden, damit die volle Funktionsweise garantiert ist.
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – die hocheffizienten monokristallinen Solarzellen erreichen eine Umwandlungseffizienz von 23%
Weitere Einteilungen von Solaranlagen
Da die Energie sowohl weitergeleitet als auch gespeichert werden kann, hat der Betreiber einer Solaranlage weitere Entscheidungsmöglichkeiten zur Verfügung, kann Photovoltaik mit oder ohne Batteriespeicher nutzen. Gerade tagsüber und in der Zeit, in der viel Sonnenschein erfolgt und die Stromproduktion im Vergleich am höchsten ist, wird der Strom im Test nur geringfügig verbraucht. Daher ist ein Batteriespeicher sinnvoll, um die gespeicherte Energie zu einem späteren Zeitraum nutzen zu können.
Solaranlage ohne Batteriespeicher
Die günstigen Modelle ohne Batteriespeicher lohnen besonders bei der Einspeisung des Stroms ins öffentliche Netz. Bei Modellen ohne Batterie werden etwa 25 Prozent Strom für den Eigenbedarf genutzt, während 75 Prozent ins öffentliche Stromnetz abgegeben werden. Wichtig ist dabei der Grad der Selbstversorgung und wieviel Strom der jeweilige Haushalt überhaupt benötigt. Je mehr Solarstrom selbst verbraucht wird, desto seltener muss auf andere Energieversorger zurückgegriffen werden.
Solaranlage mit ergänzendem Batteriespeicher
Eine Solaranlage mit Batteriespeicher kann den Eigenverbrauch dann bis zu 60 Prozent sicherstellen und in der Auslastung stark verbessern. Die Energie wird gespeichert und kann dann genutzt werden, wenn sie benötigt wird. Fast alle Solaranlagen lassen sich mit einer Solarbatterie nachrüsten, die in wenigen Stunden komplett aufgeladen ist.
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – aus dem ETFE-Material für eine robuste Oberfläche und lange Lebensdauer
Wie arbeiten Solaranlagen mit Photovoltaik?
Die Funktionsweise einer typischen Solaranlage mit netzgekoppeltem Photovoltaik ist im Test und Vergleich schnell erklärt. Mithilfe von Solarzellen wird Sonnenenergie in Gleichstrom umgewandelt. Diese sind mit etwas größeren Solarmodulen gekoppelt und bilden wiederum einen Solargenerator, der durch einen Wechseltrichter Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt. Dabei wird der Strom sowohl in das privat genutzte als auch öffentliche Stromnetz eingespeist. Der Eigenverbrauch erlaubt die Einsparung von Energiekosten. Die Einspeisung ins Netz wird staatlich gefördert und gestattet so einen kleinen Nebenverdienst. Die Investition lohnt meistens, da die Anschaffungskosten wieder eingeholt werden können, dazu jederzeit eine unabhängige Energiegewinnung möglich ist.
Die Solarzellen bestehen aus einer Siliziumscheibe, die mit Leiterbahnen versehen ist und so den Stromtransport gestattet. Fällt das Sonnenlicht auf die Scheibe, wird diese mittels unterschiedlich geladenen Fremdatomen verunreinigt, so dass die durch Licht freigesetzten negativ geladenen Elektronen genutzt werden können. Meistens wird dafür Phosphor oder Bor verwendet, die in Verbindung mit den Elektronen der Siliziumscheibe einen Plus- und Minuspol erzeugen. Mit dem Anschluss eines Verbrauchgeräts kann so die Stromerzeugung erfolgen. Die Spannung bleibt dabei gleich und weist etwa 0,5 Volt auf.
Solarzellen sind in der Lage, auch sehr kleine Lichtmengen zu speichern und dennoch Strom zu erzeugen. Die Stromstärke hängt dabei allerdings trotzdem mit der einfallenden Lichtstärke zusammen.
Je mehr Sonneneinstrahlung erfolgt, desto mehr Strom kann produziert und genutzt werden. Daher bieten sich sonnenbeschienene Flächen für die Installation einer Solaranlage an. Die Solarzellen werden in einem Solarmodul miteinander verschaltet. Solarmodule wiederum sind durch eine Glasscheibe und Schutzfolie geschützt und erbringen eine Leistung zwischen 100 und 300 Watt.
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – Spitzenleistung: 100 W, Netzspannung: 18 V, Leistungsstrom: 5, 55 A, Leerlaufspannung: 21,6 V, USB-A-Ausgang: 5V-2.4A, USB-C-Ausgang: 5V-3A
Funktionsweise von thermischen Solaranlagen
Die thermische Solaranlage wandelt Sonnenenergie in Wärmeenergie um. Das ermöglicht dann die Bereitstellung von warmem Wasser im Haus und die Beheizung von Räumen. Die thermische Solaranlage arbeitet mit Sonnenkollektoren, die auf einem Gebäudedach installiert werden. Als Wärmeträgermedium wird eine Solarflüssigkeit genutzt. Diese Modelle benötigten pro Kollektorfläche etwa 3 bis 7 Quadratmeter, entsprechend weniger als Photovoltaik-Module. Dabei ist der Ertrag der Solarenergie nicht von der Größe der Kollektoren abhängig.
Das zentrale Element bildet der Solarspeicher, der auch dann Wärme bereitstellt, wenn diese nicht benötigt wird. Über einen Solarregler als Steuereinheit wird bei nicht ausreichender Speicherung eine Solarpumpe in Gang gesetzt, die dafür sorgt, dass die Wärme von den Kollektoren zum Speicher transportiert wird. Sobald der Bedarf gedeckt ist, schaltet sich die Pumpe wieder automatisch ab. Das Warmwasser wird durch Röhren und über die enthaltene Solarflüssigkeit transportiert und gespeichert.
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – perfekt für Jackery Explorer Powerstation
Welche Vorteile bietet die Solaranlage und was sind die Nachteile?
Vorteile einer Solaranlage im Überblick:
Solarenergie ist unerschöpflich
Strom- und Heizkosten können dauerhaft gespart werden
der Strom wird unabhängig von anderen Energieversorgern bezogen
die Installation und der Wechsel werden staatlich gefördert
der Wert der Immobilie steigt
die Umwelt wird nicht belastet, da Solarenergie sauber und emissionsfrei ist
die Lebensdauer von Solaranlagen wird auf 20 Jahre vom Hersteller garantiert
Sonnenenergie ist von fossilen Brennstoffen unabhängig
kein großer Verlust bei der Energieübertragung und Gewinnung
keine Baugenehmigung notwendig
die Bereitstellung günstiger Finanzierungsangebote ist gewährleistet
Solaranlagen arbeiten auch im Winter effizient
Nachteile einer Solaranlage im Überblick:
die Rentabilität hängt von der Witterung, Lage und Baugröße der Solaranlage ab
die Anschaffungskosten sind relativ hoch
die Wärmeproduktion ist wetterabhängig
der Wirkungsgrad bestimmt die Leistung und die Höhe der Anschaffungskosten
die Leistungsobergrenze des Wirkungsgrad ist noch nicht vollständig berechnet
anfallende Versicherungs- und Wartungskosten
der kostenfreier Anschluss von netzgekoppelten Anlagen ist im Test nur bis zu einer bestimmten Größe möglich
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – ausgestattet mit 1 USB-A (5V, 2,4A) und 1 USB-C-Anschluss (5V, 3A), zum Laden von Smartphone, Tablet und Kamera
Welche Möglichkeiten gibt es im Bereich der Solarenergie-Nutzung?
Solarenergie und Solartechnik ist für immer mehr Menschen aufgrund der umweltfreundlichen Quelle und der staatlichen Förderung eine gute Option, wenn die richtigen Voraussetzungen gewährleistet sind. Günstig ist der Wechsel des Strom- und Heizungsstromanbieters auf Solarenergie dann, wenn die Lage, die Form und die Ausrichtung des Gebäudes stimmen, auf dem die Solaranlage angebracht werden soll, wenn genügend Platz zur Verfügung steht und die Installation kostengünstig erfolgen kann. Dabei ist meistens immer nur ein Projekt aus mehreren Optionen möglich, um als Eigenheimbesitzer Solarenergie zu nutzen. Entschieden werden muss entsprechend, welche Variante am vorteilhaftesten ist.
Solarenergiemodule mit Photovoltaik
Eine Solaranlage kann für die reine Stromversorgung genutzt werden, wofür eine Photovoltaik-Anlage genutzt wird, die mit Sonnenmodulen funktioniert. Diese benötigten in der Regel etwas mehr Platz und daher auch die geeignete Installationsfläche von mehreren Quadratmetern. Mit Photovoltaik hat der Betreiber die Möglichkeit, die Energie für den eigenen Verbrauch zu nutzen als auch den Strom in das öffentliche Netz einzuspeisen, um Geld zu verdienen.
Solarkollektoren mit Solarthermie
Solarkollektoren ermöglichen durch Energieumwandlung die Wärmegewinnung und Warmwassererzeugung. Sie sind im Test eine hervorragende Ergänzung zu der Heizung, sind in vielen Speichergrößen und Sonnenkollektorarten erhältlich, so dass bereits wenig Platz genügt, um von der Solarenergie zu profitieren. Die thermische Solaranlage arbeitet mit Röhren- oder Flachkollektoren, wobei als Wärmeträger eine Flüssigkeit dient, die in den Solarkreislauf eingespeist wird.
Luftkollektoren
Luftkollektoren sind erweiterte Solarkollektoren, die nicht Wasser bzw. Solarflüssigkeit, sondern Luft als Wärmeträger nutzen, während sich im Test und Vergleich der Aufbau beider Kollektorarten ähnlich gestaltet. Luftkollektoren benötigen jedoch eine größere Installationsfläche. Die Sonnenstrahlung wird direkt durch Luft im Sonnenkollektor erwärmt, wodurch im Vergleich ein größeres Volumen verbraucht wird. Die Wärme wird dann auf das Wasser im Solaranlagenspeicher übertragen, der ebenfalls größer ist, während ein Teil der gewonnenen Solarenergie auch für den elektrischen Betrieb durch Ventilatoren im Luftkollektor benötigt wird. Die Energiebilanz ist im Vergleich zu anderen Modellen dann etwas geringer. Lediglich in einer Kombination mit Photovoltaik sind Luftkollektoren wieder rentabel.
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – bewertet mit IP65, einer wasserfesten Stufe, die vor Spritzwasser schützt
Passive Solarenergieerzeugung und Nutzung
Nicht nur Dächer, auch Fassaden und Giebelwände können genutzt werden oder weiter mit Solarkollektoren und Modulen ausgebaut werden. Bei einer günstigen Architektur kann die Installation mit wenig Aufwand erfolgen und dennoch viel bewirken. Große Fensterflächen z. B. erlauben das Einfangen von viel Sonnenenergie über die Südseite des Hauses. Während die Hauptversorgung über das Dach erfolgt, kann hier eine zusätzliche Einnahmequelle bereitgestellt werden.
Wintergärten und Glasanbauten
Bei Glasdächern für Wintergärten bleibt eine gute Nutzungsfläche zurück, die hervorragend genutzt werden kann. Statt einer starken Aufheizung über die Glasfront, können Sonnenmodule als Abdeckfläche verwendet werden und erfüllen so zwei Aufgaben. Energie sparen lässt sich, wenn diese Bereiche nicht beheizt werden.
Welche Kosten sind bei der Nutzung von Solaranlagen zu erwarten?
Die Finanzierungskosten für eine Solaranlage sind im Vergleich relativ niedrig und aktuell auch mit einem niedrigen Zinsniveau verzeichnet. Dazu stehen staatliche Fördermittel zur Verfügung und eine garantierte Einnahmequelle bei der Einspeisung überschüssiger Energie in das öffentliche Stromnetz. Der Anschaffungspreis hängt von der Art und Größe der Solaranlage und der nutzbaren Fläche des Dachs oder der Fassade ab.
Dabei werden die Kosten für die Investition jedoch in einem überschaubaren Zeitraum wieder eingespielt, da sich nur so die Nutzung der Solaranlage auch wirklich lohnt. Der Preis für Strom liegt aktuell bei ca. 29 Cent pro Kilowattstunde, die Erzeugungskosten mit einer kleineren Solaranlage bei 7 Cent im Süden und bei 11 Cent im Norden.
Veranschlagt werden sollten im Test und Vergleich etwa 5 bis 14 kWp, entsprechend etwa 1.500 Euro pro kWp. Eine normale Solaranlage bei einem Einfamilienhaus kostet dann 6.000 Euro, größere Anlagen bis zu 15.000 Euro, wobei die Einsparung der Stromkosten und die garantierte Vergütung etwa nach 10 Jahren im Test den Ausgleich schaffen. Je nach Anbieter können verschiedene Pakete genutzt und weitere Kosten eingespart werden. Zusätzliche Kosten entstehen für den Netzanschluss, die Versicherung und die Wartung. Eine Solaranlage kann dabei auch gemietet werden, wobei die Prognose einer Kosteneinsparung jedoch durch die lange Laufzeit von vorneherein nicht möglich ist.
So wird die Rentabilität von Solaranlagen sinnvoll verglichen:
Um die Vorteile für eine Installation der Solaranlage voll auszuschöpfen, können folgende Fragen beantwortet werden, um einen Vergleich der Angebote zu starten und die Finanzierung richtig zu planen:
Welche Gebäudefläche und Gebäudeseite steht zur Verfügung?
Soll Strom oder Wärme erzeugt werden?
Ist eine Kombination aus Photovoltaik und Solarthermie gewünscht?
Wieviel Strom steht für den Eigenverbrauch zur Verfügung?
Ist eine Solaranlage mit oder ohne Batteriespeicher sinnvoller?
Welche Geldeinnahmen sind zu erwarten?
Welche Projekte und Solaranlagen werden staatlich gefördert?
Welche Ausgaben müssen mit einbezogen werden?
Wie hoch sind die Versicherungs- und Wartungskosten für eine Solaranlage?
Wie sehen die steuerlichen Vorteile aus?
Welche Rendite ist durch Eigenverbrauch möglich?
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – sicher und zuverlässig: FCC-Zertifizierung, ROHS-Zertifizierung, Überstromschutz, Überspannungsschutz, Kurzschlussstromschutz
Wann zahlt sich der Wechsel zu der Energiegewinnung durch eine Solaranlage aus?
Nicht für jedes Gebäude ist eine Solaranlage die optimale Energiequelle. Bevor entsprechend die Entscheidung fällt, auf Solarenergie zu setzen, müssen viele Faktoren bedacht und auch die Finanzierung ausreichend geplant werden. Dafür gibt es Dienstleistungsunternehmen, die auf Solaranlagen und Solarenergie spezialisiert sind und bei der Investition beratend zur Verfügung stehen.
Mit einem guten Gesamtkonzept ist im Test und Vergleich sowohl die Eigenenergieversorgung als auch der Geldverdienst über viele Jahre hinweg möglich. Bestimmte Projekte werden vom Staat mehr gefördert, bei anderen sind die gewährten Geldbeträge gesunken. Eine Solaranlage muss dabei auch immer versichert und gewartet werden, was zusätzliche Kosten mitbringt. Lohnenswert wird der Wechsel des Anbieters, wenn die Bedingungen stimmen und das Haus die geeigneten Flächen bereithält.
Sanierung des Hauses
Optimal ist eine geplante Sanierung des Hauses für den Wechsel zu Solarenergie, z. B. wenn die Fassade erneuert oder das Dach neu gelegt werden müssen. Hier lohnt die gleichzeitige Installation der Solaranlage besonders, da Zeit, zusätzliche Kosten und Arbeit eingespart werden können. Wird an einem Gebäude z. B. ein älteres Mauerwerk durch eine größere Fensterfrontersetzt, kann gerade auf südlicher Seite viel Solarenergie gewonnen werden.
Südseite des Gebäudes
Vorteilhaft ist die Installation einer Solaranlage immer auf der sonnenverwöhnten Südseite eines Gebäudes. Besonders für die Solarthermie und mit Sonnenkollektoren für die gesamte Warmwassergewinnung kann ein hoher Nutzungsgrad erfolgen, wobei allerdings mindestens Platz von 4 bis 8 Quadratmetern benötigt wird. Alternativ können im Test und Vergleich auch moderne Vakuumröhrenkollektoren verwendet werden, die auch effizient auf kleinerer Fläche arbeiten. Im Vergleich benötigten diese nur etwa zwei Drittel der üblichen Fläche.
Photovoltaik-Anlagen wiederum benötigen im Test deutlich mehr Raum. Für die Solarmodule werden 20 bis 30 Quadratmeter benötigt, wobei die Investition mit dem geeigneten Finanzplan lohnt, da die Preise für Photovoltaik gesunken sind. Ein direkter Vergleich der Angebote ist ratsam. Die Erträge aus der Nutzung einer Solaranlage können gut kalkuliert werden, wobei auch die langfristige Planung möglich ist.
Einspeisung in das Netz, um Geld zurückzuerhalten
Die staatliche Förderung per EEG erlaubt Einnahmen und Rendite, wobei auch die Ausgaben und Investitionen berücksichtigt werden müssen. Bei der Installation einer Solaranlage, die zum Teil für den Eigenverbrauch und größtenteils für die Einspeisung des Solarstroms in das öffentliche Netz genutzt werden, gibt es eine staatlich garantierte Förderung und Vergütung mit einer überschaubaren Laufzeit von 20 Jahren.
Der Wechsel auf Solarenergie lohnt entsprechend als dauerhaft verlässliche Einnahmequelle, selbst wenn die Einspeisevergütung wieder sinkt. Solange ein Teil der Solarenergie auch für die Eigenversorgung genutzt wird, z. B. für Heizung, Warmwasser oder Haushaltsstrom, rechnet sich der Wechsel im Test. Die Rendite können berechnet werden, hängen jedoch auch von vielen Faktoren ab. Der Vergleich betrifft daher die Anschaffungskosten der Solaranlage in Verbindung zu dem zu erwartenden Solarstrombetrag. Auch Kosten für Wartung und Versicherung müssen mit einbezogen werden.
Sinnvolle Zukunftsplanung und Investition
Die Kosten für eine Solaranlage und die gewonnenen Vorteile hängen stark mit den Veränderungen der Konditionen zusammen. Es bringt daher nichts, eben einmal schnell ein paar Kollektoren zu installieren, wenn die Verwendung von Solarmodulen mehr gefördert wird und der Platz nicht mehr ausreicht, um diese ebenfalls einzubauen. Die Entscheidung muss daher immer gut durchdacht und mit möglichen Veränderungen im Bereich der Solarenergie gerechnet werden. Tendenzen werden hierbei ausreichend im Netz und in der Fachwelt zur Verfügung gestellt.
Als Planung für die Zukunft kann mit einbezogen werden, dass die Solaranlage 10 bis 20 Jahre in Betrieb genommen wird.
Eine Beratung durch einen Dienstleister ist im Test daher empfehlenswert, um ohne Risiko zu investieren und ein gutes Gesamtkonzept zu erstellen.
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – Lieferumfang: 1x Jackery SolarSaga 100, 1x Bedienungsanleitung
Worauf muss ich beim Wechsel auf Solarenergie achten?
Da der Wechsel auf Solarenergie staatlich gefördert wird, lohnt die Installation einer Solaranlage für viele Privathaushalte, wobei Zuschüsse genutzt und zusätzlich Geld für die Einspeisung überschüssiger Energie ins öffentliche Stromnetz verdient werden kann. Abhängig sind die Bedingungen von folgenden Voraussetzungen:
Größe und Art der Solaranlage
Je größer die Solaranlage ist, desto mehr Solarenergie kann gewonnen und genutzt werden. Photovoltaik-Anlagen und Photovoltaik Speicher benötigten in der Regel mehr Platz als thermische Solaranlagen. Dabei kann mit Hilfe einer Solarbatterie auch Strom gespeichert und vermehrt für den eigenen Bedarf genutzt werden. Beachtet werden sollte daher, welche Energiequelle gewünscht ist und wieviel Platz dafür erforderlich sein muss, um Solarenergie in ausreichender Menge zu gewinnen und damit unabhängiger von anderen Energieanbietern zu werden. Der Eigenverbrauchsanteil lässt sich anhand der Solaranlagengröße, der Speicherkapazität und des Stromverbrauchs bestimmen und sollte über 50 Prozent liegen.
Baugenehmigung
Die Planung für die Nutzung von Solarenergie ist weiterhin rentabel, dennoch ist mit dem Wechsel auch ein größerer Aufwand verbunden. So muss zunächst beim Bauamt nachgefragt werden, ob eine Baugenehmigung erforderlich ist. Das hängt von der Gemeinde und Region ab. Normalerweise benötigten Anlagen für Dächer und Fassaden bei privaten Häusern keine Baugenehmigung. Das Einholen der Informationen ist im Test und Vergleich dennoch zu empfehlen, damit später keine zusätzlichen Kosten oder Schwierigkeiten entstehen.
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – die umweltfreundliche Solaranlage ist der ideale Generator für die Jackery Explorer 240/500/1000 Powerstationen
Ausrichtung der Solaranlage
Wieviel Energie durch Sonnenstrahlung gewonnen werden kann, hängt von der richtigen Ausrichtung und Dimensionierung der Solaranlage ab. Sowohl die Größe als auch die Platzierung spielen eine Rolle. Optimal ist die Installation auf einer stark sonnenbeschienenden Seite. Auch können neben dem Dachausbau Fassaden und Fensterfronten genutzt werden, um zusätzliche Energie zu gewinnen.
Kapazität von Solarenergie und Energiebedarf
Für den Kauf einer Solaranlage sollte der eigentliche Energiebedarf vorher genau abgeschätzt werden, ebenso die Gesamtkapazität und die Abgabemöglichkeiten für die Einspeisung in das öffentliche Stromnetz. Es kann sein, dass sich eine Solaranlage für bestimmte Haushalte nicht rentiert. Die Leistung der Solaranlage ist im Test und Vergleich entscheidend, um genügend Strom für den Eigenbedarf zu produzieren.
Staatliche Förderung in die Kalkulation mit einbeziehen
Während Photovoltaik bei kleineren Dachflächen mittlerweile weniger rentabel geworden ist, jedoch garantierte Einnahmen bei der Einspeisung des Stroms ins öffentliche Netz ermöglicht, gibt es für thermische Solaranlagen genügend staatliche Fördermittel, die auch über die Europäischen Union finanziert werden und die Planung vereinfachen. Für das Umrüsten des Eigenheims auf Solarenergie und Photovoltaik-Anlagen gewährt der Staat einen Zuschuss von 15 Prozent auf die anfallenden Kosten, wobei der Energienutzer von den steigenden Energiepreisen anderer Stromanbieter größten Teils unabhängig ist. Die überschüssige Energie kann dann im Vergleich in das öffentliche Netz eingespeist werden, wofür es eine staatlich garantierte Vergütung über einen Zeitraum von 20 Jahren gibt. Leider verändern sich die Abnahmepreise degressiv und werden im EEG erneuert und festgeschrieben.
Positiv ist, dass auch der Anschaffungspreis für Solaranlagen im Vergleich sinkt, so dass die Finanzierung in Hinblick auf die sinkende Vergütung ausgeglichen wird.
Solaranlagen mit Batteriespeicher werden finanziell unterstützt, wobei gute 30 Prozent der anfallenden Kosten möglich sind. Wichtig ist, die Voraussetzungen für eine Förderung zu beachten, damit die Installation nicht zur Kostenfalle wird.
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – Abmessungen: Entfaltet: 122 x 53,5 x 0,5 cm, Gefaltet: 61 x 53,5 x 3,5 cm; Gewicht: 4,68 kg
Führende Anbieter von Solaranlagen im Überblick
Vorab ist im Test und Vergleich immer eine gute Planung ratsam, wenn die Entscheidung für die Anschaffung einer Solaranlage gefallen ist. Hier lohnt der Vergleich der Angebote und der Solarfachbetriebe. Letztere übernehmen den Auftrag für die Installation. Sehr gut ist auch die Nutzung von Messeangeboten und Test- und Vergleichsseiten im Netz.
E-ON Solar
BayWa Ökostrom
IBC Solar
„E-ON” bietet verschiedene Solar-Pakete, die auf den Betreiber einer Solaranlage sinnvoll abgestimmt sind und helfen, Kosten einzusparen. Neben der kostenlosen persönlichen Beratung bietet „E-ON“ auch die Auswahl regionaler zuverlässiger Partner, die durch das Unternehmen zertifiziert sind und den Auftrag auf Wunsch übernehmen. Die Leistungsgarantie auf Solarmodule umfasst bei „E-ON“ 25 Jahre. Solaranlagen gibt es ab ca. 7.000 Euro mit Hinweis auf die staatlichen Förderungen und Vergütungen.
„BayWa Ökostrom“ setzt im Test und Vergleich auf die freie Energie aus der Natur und kann beim Wechsel des Stromanbieters eine gute Wahl sein. Angeboten werden Strom aus Wasserkraft und Sonnenenergie, wobei das Unternehmen auch auf den Ausbau von erneuerbaren Energien setzt. Projektentwicklungen und Realisierungen betreffen große Solaranlagen in Deutschland. Für private Lösungen stellt „BayWa“ regionale Energiegenossenschaften und Fachhandwerker zur Verfügung. Darüber hinaus liefert das Unternehmen alles, was für die Installation einer Solaranlage notwendig ist. Das betrifft netzgekoppelte Modelle und Inselanlagen.
Ein Anbieter von Photovoltaik ist im Test „IBC Solar“, der im Vergleich zuverlässige und überdurchschnittliche Erträge garantiert. Erhältlich sind einzelne Module oder komplette Solaranlagen für das Eigenheim oder für gewerbliche Zwecke. „IBC Solar“ agiert dabei als Energieversorger und Energiedienstleister mit einem Know-How von mehr als 35 Jahren. Zur Verfügung stehen auch in individueller Support und ein übersichtliches Angebot aller Leistungen auf der firmeneigenen Webseite. Vorteilhaft sind maßgeschneiderte Lösungen und Geschäftsmodelle, die mit dem Kunden gemeinsam erarbeitet werden. Dadurch ist ein schneller und kostengünstiger Einstieg in den Bereich der Solarenergie möglich.
Online oder Offline – wo lohnt sich die Suche nach Solarenergieanbietern am meisten?
Wer im Test und Vergleich nicht die Möglichkeit hat, auf Messen oder im privaten Umfeld verschiedene Angebote einzuholen, kann den Vergleich und die Suche nach dem geeigneten Dienstleistungsunternehmen und Energieversorgern auch online starten. Viele Anbieter gestatten direkt auf ihrer Webseite die Umkreissuche, die richtige Planung und Kalkulation für den Einbau einer Solaranlage. Angebote können im Test und Vergleich auch für die Baukosten eingeholt werden, wobei dann Mitarbeiter für die Vor-Ort-Besichtigung vorbeigeschickt werden, um die Kosten abschätzen zu können. Das ist im Vergleich meistens noch nicht mit zusätzlichen Kosten verbunden. Solarfachbetriebe werben im Test häufig mit Referenzobjekten, die im Internet dann begutachtet werden können. Die Suche ist entsprechend einfacher im Online-Bereich, dabei auch bequemer und zeitunabhängiger.
Wissenswertes und Ratgeber
Die Geschichte der Solaranlage
Die Geschichte der Solaranlage beginnt im Grunde mit der Entdeckung des photoelektrischen Effekts durch den Physiker Alexandre Edmond Becquerel. Dieser experimentierte 1839 im Alter von 19 Jahren mit Batterien und stellte bei der Bestrahlung mit Licht auf ein galvanisches Element die Zunahme einer elektrischen Spannung fest. Der photovoltaische Effekt konnte jedoch erst 1877 durch Willoughby Smith nachgewiesen werden, der dafür Selen als Halbleiter verwendete. Wenige Jahre darauf entwarf dann der Amerikaner Charles Frits das erste Solarmodul aus Solarzellen, die nicht, wie heute aus Silizium, sondern immer noch aus Selen bestanden. Der Wirkungsgrad war entsprechend geringer und lag bei etwa einem Prozent. Auch war die tatsächliche Wirkungsweise weiterhin noch nicht bekannt.
Erst Albert Einstein sorgte 1905 dafür, den Photovoltaikeffekt durch die Quantentheorie des Lichts nachweisen zu können. Das erlaubte weitere Experimente und eine Vertiefung des Wissens. Die erste Silizium-Solarzelle wurde 1954 erfunden und setzte den Grundstein für die Photovoltaik-Technik. Sie besaß bereits einen Wirkungsgrad von 6 Prozent und schuf die entscheidenden Voraussetzungen für die gesamte industrielle Produktion und Nutzungsforschung im Bereich der Solarenergie.
Eindrücke aus unserem Solaranlagen - Test
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – zur Gewinnung von Solarenergie ist ergonomisch, einfach mitzunehmen, robust und wetterfest
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – Abmessungen: Entfaltet: 122 x 53,5 x 0,5 cm, Gefaltet: 61 x 53,5 x 3,5 cm; Gewicht: 4,68 kg
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – Lieferumfang: 1x Jackery SolarSaga 100, 1x Bedienungsanleitung
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – strapazierfähiges ETFE-Material auf der Oberfläche sorgt für eine lange Lebensdauer, hohe Lichtdurchlässigkeit und leichtes Gewicht
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – die hocheffizienten monokristallinen Solarzellen erreichen eine Umwandlungseffizienz von 23%
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – sicher und zuverlässig: FCC-Zertifizierung, ROHS-Zertifizierung, Überstromschutz, Überspannungsschutz, Kurzschlussstromschutz
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – ausgestattet mit 1 USB-A (5V, 2,4A) und 1 USB-C-Anschluss (5V, 3A), zum Laden von Smartphone, Tablet und Kamera
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – bewertet mit IP65, einer wasserfesten Stufe, die vor Spritzwasser schützt
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – Spitzenleistung: 100 W, Netzspannung: 18 V, Leistungsstrom: 5, 55 A, Leerlaufspannung: 21,6 V, USB-A-Ausgang: 5V-2.4A, USB-C-Ausgang: 5V-3A
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – perfekt für Jackery Explorer Powerstation
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – in Kombination mit Jackery Explorer Powerstation ergibt sich damit die perfekte Stromversorgung für unterwegs
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – aus dem ETFE-Material für eine robuste Oberfläche und lange Lebensdauer
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – die umweltfreundliche Solaranlage ist der ideale Generator für die Jackery Explorer 240/500/1000 Powerstationen
Zum Produkt: https://bit.ly/reisefroh-solar(Das ist ein Affiliate Link. Wir verlinken mit sog. Affiliate-Links auf Online-Shops und Partner, von denen wir unter Umständen eine Vergütung erhalten.)
Fakten, Daten und Infos rund um die Nachtspeicherheizung
Nützliche Informationen – Solarenergie als Nutzungsquelle
Kollektoren und Module für die Wärme– und Stromerzeugung haben im Test und Vergleich bei einer Solaranlage und auf dem entsprechenden Dach oder an der Fassade einen unterschiedlichen Platzanspruch. Module für Photovoltaik brauchen im Vergleich mindestens 20 Quadratmeter, Kollektoren können im Test bereits bei 5 Quadratmeter zum Einsatz kommen.
Für die Module ist dabei eine Neigung von zwischen 20 und 50 Grad effizienter, da so die Erzeugung des Solarstroms ertragreich umgesetzt werden kann.
Das macht im Test und Vergleich die Montage auf einem Hausdach so interessant. Solarthermie benötigt stärkere Neigungen, besonders dann, wenn die Solarenergie auch die Heizung im Haus unterstützen soll. Es sollte im Vergleich daher möglich sein, auch eine sehr tief stehende Sonne im Winter nutzen zu können.
Die günstige Installation einer Solaranlage – darauf sollte geachtet werden
Wer an Solarenergie und eine Solaranlage denkt, hat zuerst das Dach eines Gebäudes vor Augen. Tatsächlich stehen für die Installation im Test und Vergleich jedoch wesentlich mehr Optionen zur Verfügung. Ein Haus bietet sehr viele Flächen für die Anbringung von Sonnenmodulen und Sonnenkollektoren. Günstig ist dabei im Test natürlich immer eine volle Ausnutzung der Sonne, so dass die Südseite des Gebäudes im Test und Vergleich optimale Voraussetzungen für eine längere Solarenergiegewinnung gestattet.
Installation auf dem Dach
Die Installation der Solaranlage auf einem Dach, das sich zu einem großen Teil in südliche Richtung neigt, bietet im Test und Vergleich viel Raum, um sowohl eine Photovoltaik-Anlage als auch thermische Solaranlagen zu nutzen. Kollektoren können dann zusätzlich angebracht werden, während die Module für Photovoltaik im Test den Hauptteil einnehmen, da diese immer etwas mehr Platz benötigen. Genutzt werden kann im Test und Vergleich aber auch ein normales Flachdach, wobei bei solchen Modellen eine sehr große Fläche bereitsteht. Dächer, die nach Südwest oder Südost ausgerichtet sind, erlauben dagegen lediglich eine schwächere Ausbeute, wobei der Unterschied bis zu 20 Prozent beträgt.
Installation an einer Fassade
Steht für die Montage kein Süddach zur Verfügung, dafür aber eine nach Süden ausgerichtete Fassade oder Giebelwand, kann die Installation der Solaranlage im Test und Vergleich auch hier erfolgen. Das ist z. B. durch Gestelle möglich, die winkelförmig sind und die Module oder die Kollektorendann stabilisieren.
Die Solaranlage hat im Test an der Fassade dann ausbaufähige und erweiterte Funktionen, kann z. B. als Schutz vor Regen und Sonne am Fenster dienen.
Installation auf Garagendächern, Carports und Wintergärten
Abstellanlagen, Garagen und Carports bieten im Test und Vergleich viel ungenutzten Raum, der mit einer Solaranlage effizient genutzt werden kann. Noch besser sind Wintergärten, bei denen statt des Glasdachs Solarkollektoren und Module verbaut werden. Das spart dann auch eine aufwendige Technik für die Beschattung, da Wintergärten gerade bei hohen Temperaturen ungünstig aufheizen. Wer Wechselstrom braucht kann sich einen Wechselrichter aus unserem Test-Vergleich anschaffen.
Solaranlagen im Test von Stiftung Warentest – die Ergebnisse
Stiftung Warentest hat sich im Bereich der Solarenergie ausführlich mit den Anlagen beschäftigt, dabei jedoch keine Bestenliste erstellt, sondern vielmehr im Test und Vergleich die Kosten- und Finanzierungsfrage für die einzelnen Modelle erörtert. Das betrifft z. B. Anlagen mit oder ohne Batteriespeicher, die Rentabilität solcher Konzepte und die allgemeinen Vorteile einer Nutzung von Solarstrom.
Geprüft wurden im Test und Vergleich daneben thermische Anlagen in ihrer Nutzungsmöglichkeit im Privathaushalt. Das Ergebnis des Tests zeigte, dass die Technik im Vergleich teilweise noch unausgereift war und nur wenige Modelle eine gute Bewertung erhalten konnten. Fast 7 Prozent der Solaranlagen lieferten kein ausreichend gutes Ergebnis. Ein weiterer Test betraf die Gegenüberstellung der Energiegewinnungskonzepte und den Vergleich der Kosten für Wartung und Versicherung einer Solaranlage. Photovoltaikanlagen können beispielsweise bereits für unter 100 Euro im Jahr versichert werden.
FAQ
Welche Unterschiede gibt es im Bereich der Solarenergie zwischen Solarthermie und Photovoltaik?
Bei beiden Varianten handelt es sich im Test und Vergleich um technische Verfahren, um aus der Sonnenstrahlung über eine Solaranlage Energie zu gewinnen. Dabei wird bei Photovoltaik Strom und bei reiner Solarthermie Wärme produziert. Solarenergie wiederum betrifft dabei beide Bereiche.
Je nachdem, ob diese für das Heizen oder die Stromerzeugung benötigt wird, werden die Begriffe im Test entsprechend unterschieden. Die direkte Gewinnung von elektrischem Strom aus Solarenergie erfolgt durch Photovoltaik. Hier werden für die Stromerzeugung Solarzellen verwendet, während bei der Wärmeerzeugung Kollektoren benutzt werden.
Wie rentiert sich eine Kleinanlage für ein Einfamilienhaus?
Mit dem Einbau einer Solaranlage können im Test und Vergleich zwei Optionen genutzt werden. Zum einen kann der erzeugte Strom selbst verbraucht werden, wobei mehrere Betreibermodelle für Kleinanlagen zur Verfügung stehen. Zum anderen kann der überschüssige Strom in das Stromnetz eingespeist werden, wofür der Staat eine Vergütung gewährleistet, die auf 20 Jahre garantiert ist. Letzteres lohnt im Vergleich allerdings erst dann, wenn für die Solaranlage im Test eine große Dachfläche bereitsteht und das Eigenheim in südlichen Gegenden steht.
Wieviel jährliche Rendite ist durch eine Solaranlage möglich?
Laut Experten und verschiedenen Finanztests sind im Test und Vergleich mit der Verwendung und Nutzung einer Solaranlage jährlich wieder bis zu 8 Prozent Rendite möglich, so dass sich die Installation auf einem Dach für viele Hausbesitzer lohnt.
Die staatliche Förderung wurde zwar eingeschränkt, wenn Hausbesitzer die Solaranlage jedoch sinnvoll betreiben, können im Test und Vergleich ausreichend Rendite erwirtschaftet werden.
Lohnenswert ist z. B. eine Solaranlageohne Batteriespeicher mit Eigenverbrauch. Hier werden etwa 25 Prozent des Stroms selbst genutzt, so dass Rendite zwischen 5,6 bis 8 Prozent pro Jahr erwirtschaftet werden können. Auch Solaranlagen mit ergänzendem Batteriespeicher bringen etwa 2 bis 3,8 Prozent ein. Nicht mehr lohnenswert sind im Test und Vergleich Solaranlagen, bei denen der Strom vollständig eingespeist und nicht selbst verbraucht wird.
Jackery Faltbares Solarpanel SolarSaga 100 im Test – in Kombination mit Jackery Explorer Powerstation ergibt sich damit die perfekte Stromversorgung für unterwegs
1) ExpertenTesten ist ein neutrales und unabhängiges Vergleichsportal. Im Gegensatz zu repräsentativen Warentests basieren unsere „Tests“ und Vergleiche regelmäßig nicht auf ermittelten Laborergebnissen durch Sachverständige, sondern auf eigenen Untersuchungen durch Verbraucher, technischen Daten, Experteninterviews, Tests von Warentestorganisationen oder analysierten Rezensionen Dritter. Mehr zu unserem Test- und Vergleichsverfahren erfahren Sie hier 2) Alle Produktlinks sind Affiliate Links zu ausgewählten Online-Shops, mit denen ggf. Werbeeinnahmen generiert werden. 3) Über diesen Link gelangen Sie zu unserer Datenschutzerklärung.