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So gelingt die präzise Temperaturmessung

Wer übt, der wird zum Grillmeister. Wer noch am Üben ist, der greift zum Grillthermometer. Doch auch hier will der richtige Umgang gelernt sein. Wie funktioniert also so eine präzise Temperaturmessung? Mit einem entsprechend guten und präzisen Grillthermometer. Das ist die Grundvoraussetzung. Eine weitere Grundvoraussetzung ist zu wissen, wie die perfekten Kerntemperaturen für die verschiedenen Fleischsorten zu sein haben.

Perfekte Kerntemperaturen

Schweinefleisch z.B. ist perfekt gegrillt, wenn die Kerntemperatur zwischen 60 und 65°C ist. Möchte man das Schweinesteak richtig durchgegart haben, so darf man sogar bis 85 bis 95°C warten. Für ein gutes Rindersteak, das medium gegrillt ist, darf die Temperaturanzeige zwischen 55 und 58°C steigen. Roastbeef hingegen ist bereits bei 70°C schmackhaft saftig und fertig für den Verzehr. Kalbsfleisch ist zwischen 55 und 60°C genuss- und servierfertig. Lammfleisch bei den gleichen Kerntemperaturen. Wild hingegen braucht eine Kerntemperatur zwischen 60 und 65°C, bevor es verzehrt werden kann. Geflügel, vor allem Ente wird bei 65°C Kerntemperatur vom Grill genommen. Perlhuhn hingegen erst bei 70°C. Wer mit diesen Richtwerten vertraut ist, kann sich sorglos um das akkurate Messen der Kern- und Gartemperatur mit seinem persönlichen Grillthermometer kümmern.

Mit Kern- und Gartemperatur zum perfekten Endergebnis und Grillgut

Wir gehen davon aus, dass unser digitales Grillthermometer nicht nur, über die Nadel die Kerntemperatur unseres Grillguts misst, sondern auch mit einem Fühler , bzw. Sensor zur Messung der idealen Gartemperatur ausgestattet ist.

Während die Kerntemperatur die Temperatur im Inneren des Fleisches anzeigt, bedarf es auch einer idealen, umgebenden Temperatur, damit das Grillgut knackig, rostig von außen und saftig, zart von innen ist. Mit einem entsprechenden Sensor zur Messung der Innentemperatur des Grills ist dies möglich.

So wird mit dem digitalen Grillthermometer gemessen

Das Grillthermometer wird auf das Grillrost, neben dem Temperatur zu messenden Fleischstücks gelegt.

Die integrierten Sensoren geben uns Auskunft über die Gartemperatur im Inneren des Grills, in unmittelbarer Umgebung des Fleischstücks.
Wer hingegen mit einem, im Grill integrierten Thermometer die Gartemperatur im Innenraum des Grills messen möchte, hat darauf zu achten, dass die Temperaturen zwischen oberen und unterem Grillraum stark variieren; sogar mit Temperaturunterschieden bis zu 50°C. Also besser beide Temperaturen mit ein und dem selben Grillthermometer messen. Daher kommt das Grillthermometer direkt neben das Stück Fleisch, dessen Temperaturentwicklung wir beobachten möchten, auf den Grill.


Dann wird der Temperaturfühler im Inneren des Fleischstücks platziert. Dabei ist auf zwei Aspekte zu achten:

  •  Zum einen sollte der Temperaturfühler zur dicksten und mittigsten Stelle des Fleischstücks reichen.
  •  Zum anderen ist darauf zu achten, dass der Fühler nicht auf einen Knochen stößt, oder sich in der Nähe eines   Knochens befinden.

Denn die Kerntemperatur direkt am und um den Knochen liegen höher als im Rest des Fleisches. Denn Knochen wärmen sich schneller auf und speichern Hitze länger und besser. Damit sind beide Temperaturfühler an ihren richtigen Stellen platziert: einmal im Innenraum und einmal im Fleischstück selbst.

Jetzt kommt die Programmierung und Einstellung des Grillthermometers. Denn mit dem intelligenten, digitalen Grillthermometer lässt sich die ideale Gar- wie Kerntemperatur programmieren. Wenn nicht die direkte Temperatur eingestellt werden kann, können in der Regel Programme ausgewählt werden, die bereits die oben aufgeführten Temperaturen eingespeichert haben. So muss man sich diese auch nicht merken. Wahre Grillmeister aber kennen die besten Temperaturen, bei denen ihr Fleisch grillt und gart.

Zum Schluss dürfen wir noch die Alarmfunktion aktivieren. So muss man sich wirklich keine Sorgen machen, dass man, vor lauter Geplapper mit seinen Grillfreunden, den perfekt gegarten Zeitpunktes seines Grillguts verpasst. Man wird ganz einfach bei erreichter Kern- und Gartemperatur über das Grillthermometer informiert.

Ist die Kerntemperatur erreich, dann kann das Grillgut vom Grill genommen, gegessen und genossen werden. Jammy!

Fazit

Der Vorteil mit einem Grillthermometer sein Grillfleisch zu grillen, liegt klar auf der Hand. Es bietet die perfekte ‘Überwachung' des Fleisches, so dass beim Erreichen der Kerntemperatur das Grillgut schnell vom Grill genommen werden kann. Natürlich sind die Erfolge auch bei einem analogen Grillthermometer die gleichen. Mit dem kleinen, aber feinen Unterschied, dass man einfach ständig einen Blick auf die Temperaturanzeige zu haben hat. Denn die analogen Grillthermometer, die lediglich aus einer Temperaurskala und dem Fühler bestehen, haben keine Alarmfunktion, wenn die Kerntemperatur erreicht wurde. Achtsamkeit ist angesagt. Hier hilft es dann auch weiter, wenn man die perfekten Kerntemperaturen der jeweiligen Fleischsorten kennt und sich an denen orientiert.

In beiden Fällen und mit jeder Art des Grillthermometers (ob analog, digital, Funk oder Infrarot) wird das Grillen zu einem ganz gemütlichen, entspannten Erlebnis … und es macht einfach Freude und Spaß Familie und Freunde mit einem leckeren, auf den Punkt gegrillten Stücken Fleisch, wie ein leckeren Braten, ein saftiges Steak oder einen gegrillten Fisch verwöhnen. Auch bzgl. der Anschaffung sind alle Geräte in einem guten Rahmen, auch wenn die analogen Grillthermometer bei Weitem die günstigsten Modelle sind, während jede Extrafunktion der digitalen Modelle auch etwas mehr kostet. Doch für Qualität zahlt man schließlich gerne.

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